Genau, aber jetzt geht es langsam los. Nochmal kurz die Regeln erklärt. Der Volleyball, der am Boden liegt, der nennt sich Quaffle bei uns, der macht die Tore. Die Dodgebälle, die wir auf den Seiten sehen in Orange, das sind die Bludger. Meistens werden sie so genannt, sie heißen offiziell schon nicht mehr so. Ja, einfach nur Dodgebälle. Das war interessant beim World Cup, wo ich auch ein bisschen kommentiert habe, Ja, einfach nur Dodgebälle. Das war interessant beim World Cup, wo ich auch ein bisschen kommentiert habe, weil im US Quidditch, der minimal andere Regeln hat als der vom internationalen Verband, heißen sie Quadballs. Die Volleybälle werden dort einfach Quadball genannt. Und im International heißen sie Volleyball. Und dann hat man die ganze Zeit die Verwirrung gehabt mit den unterschiedlichen Kommentatoren, was sie dann gesagt haben. Es wurde verstanden, was es ist, aber... Es ist trotzdem verwirrend. Ja. Wir sehen jetzt, wie gesagt, die Dodge-Bälle hier. Wenn ein Spieler von einem anderen Team von den Dodge-Bällen getroffen wird, muss er zu seinen Hoops zurück. Nur die Spieler und Spielerinnen mit den schwarzen Kopfbändern dürfen diese Bälle aktiv benutzen. Die weißen und grünen Headbands oder Kopftücher dürfen nur mit dem Vollball spielen. Wir sehen Headref. Matthias Renner fragt die Teams, ob sie ready sind. Checkt mit seiner Ref-Crew, ob sie ready sind. Sollen wir auch den Daumen heben? Wir heben den Daumen. Stream ist auch bereit. Stream is ready. Wir sind da. Wir spüren es. Stream, perfect. We're down. Wir sehen Jerry von den Argonauts mit dem Quaffel Nummer 69, wirft den Ball, wird von hinten geschubst. Es gibt direkt ein Injury. Dürfte wahrscheinlich ein Schubser von hinten gewesen sein? Ich muss zugeben, dass ich in dem Moment das Spiel selber auf meinem Handy geöffnet habe. Wer das auch live im Internet mitverfolgen möchte, es gibt eine wundervolle Seite für die Spielabläufe, Quadball Live, wo das im Endeffekt einen wahnsinnig toll unterstützt als Score und Timekeeper. Im Übrigen, wenn Sie sich fragen, warum Sie jetzt gerade keine Spieler auf Ihrem Bildschirm sehen, für uns ist es üblich, dass bei Verletzungen die Kamera weg zeigt. Das ist in diesem Sport einfach so gewünscht und üblich und auch meiner Meinung nach durchaus wichtig. Man möchte da nicht irgendwelche Effekte erhaschen. Wir sehen, wie Jerry vom Feld geht und für ihn kommt jetzt ein Sub. Wulkar wird großer Keeper, sehr mobil, wie fast alle hier, viel Erfahrung. Haben wir einen Beater in der Nähe? Das wird jetzt die Frage. Kann er scoren aus dieser Situation oder nicht? Wulkar bekommt den Ball. Ah, ist aufbroom. Okay, dann bekommt er nicht den Ball. Kein Angriff. Die Dire Wolves haben sowohl den Quad-Ball, aber keine Kontrolle. Und wir sehen den Quaffel in den Händen von Lauritz Brandl, Keeper. Grünes Headband der Dire Wolves. Baut den Spielauflauf jetzt mal auf. Wir sehen eine Person weit hinter den Hubs, passt zur Seite, wieder in die Mitte. Da liegt ein Blatscher am Boden, täuscht einen Wurf an, aber macht das Spiel langsam, passt zur Seite. Nummer 23, Petra Zini aus Italien, studiert glaube ich bei uns und spielt eh schon jetzt das zweite Jahr mit den Dive-Huff gemeinsam. Ein sehr flotter Spieler. Er sucht die Lücke, wird vom Blaschkopf gehalten, wird gebeatet, sucht jetzt die Lücke wieder, direkt vor Wulfka, Wird vom Blashkab gehalten, wird gebeatet. Sucht jetzt die Lücke wieder, direkt vor Wulfka. Wird angegangen, weicht den Beat aus, wird gebeatet. Wird doch getroffen, wurde gebeatet. Man hat ganz leicht an den Zehenspitzen gehört. Aber mutiger Engage, mutiger Engage. Auf jeden Fall auch wichtig, richtig, dass man solche Leute dazu zwingt, Entscheidungen zu treffen. Es ist sehr leicht mit einem Ball. Schnellangriff, der Argus wird sofort von einem Beat abgewehrt. Keeper hat den Ball in den Hals. Es ist unter Anführungszeichen ziemlich leicht als Bieter, vor allem wenn man Kontrolle hat, in der eigenen Strafzone zu stehen, im eigenen Keeper-Zone zu stehen und zu warten darauf, was passiert. Man braucht ein bisschen Engagement von der Offensive, damit man sich zu einem Handel zwingt, damit die eigenen Bieter eine Chance haben, etwas herauszuholen. Wir sehen jetzt, Lauritz Brandl Nummer 12, bringt den Quaffel weit hinter die Hubs, wird attackiert, passt, wird sofort gebeatet, Ball liegt am Boden, ist aber noch in den Händen der Dierwolfs, kann ihn nicht greifen, wird sofort gebeatet und der Ball ist jetzt wieder in den Händen der Argonauts mit Bludger-Control, versuchen das Spiel schnell zu machen, nehmen den Bieter raus, no Bludger auf der Seite, Wolfgau läuft weiter, passt direkt vor die Hubs und Bleszko kommt bis zu den Hubs, allerdings nicht genau dorthin und jetzt werden auch drei die Leute gebeatet, no bludger auf der Seite, Wolfgau läuft weiter, passt direkt vor die Hubs und Bleszko kommt bis zu den Hubs, allerdings nicht genau dorthin und jetzt werden auch drei die Leute gebetet, no goal, Quaffel ist in den Händen der Devils und die versuchen das Spiel jetzt wieder schnell zu machen, allerdings ist da ein Beater, zwei Beater sogar. Nochmal zur Erinnerung, wenn dieser Dodgeball einen Spieler, eine Spielerin trifft, dann muss diese Person von diesen Stecken, von dem Broom herunter und darf beim Spiel erst wieder mitmachen, wenn sie bei ihren eigenen Toren die Stange berührt hat. Vor allem nicht nur... Biet auf Lauritz Brandl, allerdings safe, jetzt der Biet. Koffel liegt am Boden und wird sofort attackiert. Intercepted Wulfka, Keeper, der Argus hat den Ball versucht jetzt groß zu machen, wird gebet, Nummer 11 Pleszko. Diesmal wieder drüber, Lauritz Brandl doch etwas größer als der Argonauts Chaser mit der Nummer 11 und wird hier natürlich dann auch ein bisschen unter Druck gesetzt. Er hat nicht sehr lange Zeit, von vorne darf man sich natürlich tacklen und Pleszko dreht sich da mehr oder weniger fast in einen Tackle hinein. Muss da wirklich schnell abspielen, etwas zu hoch. Tacklen und Leszko dreht sich da mehr oder weniger fast in einen Tackle hinein. Muss da wirklich schnell abspielen. Etwas zu hoch. Schöner Angriff. Zweite Chance für die Argos, die beinahe in ein Tor geendet wäre. Und jetzt sehen wir wieder den Angriff der Diabuls. Ball endlich über die Mitte. Spiel wird langsam gemacht. Die Bieter versuchen, Micha mit der Nummer 13 Argonauts, den Ball wegzunehmen. Der zieht sich weit zurück. Laurits Pantel läuft, wirft und drückt das Ding durch. Wunderschöner Wurf. Wunderschöner Wurf. Ich denke, die Argos haben nicht damit gerechnet, dass der Wurf auf diese Distanz zukommt. Es haben wahrscheinlich einige nicht damit gerechnet. Vermutlich sogar, dass Laurits selber nicht einmal damit gerechnet hat. Das hat für mich fast mehr nach einem Pass ausgesehen. Aber das sind meistens die besten Tore. Ich hatte beim letzten Spiel wahnsinniges Glück, dass ein Ball einfach nur gegen meine Hand geschlagen ist, anstatt ihn zu fangen, aber es ist trotzdem ins Tor reingegangen. Manchmal braucht man sowas einfach. Ja, so wie man manche Spiele durch Eigentore verliert, gewinnt man manche Spiele durch solche Tore. Und Angriff der Argonauts. Jerry geht jetzt durch. Läuft. Passt. Wirft. Abgeblockt. Ball ist noch heiß Und Angriff der Argonauts. Jerry geht jetzt durch. Läuft. Passt. Wirft. Abgeblockt. Ball ist noch heiß. Hinter den Hubs. Nummer 69. Jerry hat den Ball. Der ist schnell. Der ist wenig. Passt zu seiner Chaserin. Connected nicht. Nummer 22. Hat jetzt den Ball weit hinter den Hubs. Und die Argos stehen weit mit den Bällen hinter den Hubs. Da ist Jerry wieder der Keeper. Der vorhin ausgewechselt wurde nach der Verletzung. Sucht hier die Lücke. Und macht das Spiel langsam. Und da war ein Technikversuch allerdings nicht stark genug. Pass, nicht connected. Und jetzt ist der Ball endlich in den Händen der Keeper. Da haben die Devils wieder etwas Glück gehabt, weil das war zweimal knapp. Und das ist jetzt genau das, was wir vorhin angesprochen haben, wo die Starspielerin, zumindest Nummer 27, Polona fehlt, weil sie hat dann diesen Pass gefangen und das Tor dann auch gemacht. Man merkt sehr stark, dass deren Spiel auf das ausgelegt ist. Und die Erfahrung ist da, das können wir es dabei sagen. Der letzte Griff ist auf der, der dann nicht mehr so gut funktioniert, wie mit Nummer 27, Polona. Man muss die Erfahrung erst sammeln und eine Polona kommt halt auch nicht von irgendwo. Das heißt, die hat das auch gelernt. Aber das werden die anderen schnell aufholen, hoffen wir. Und der Ball ist jetzt in den Händen der Chaserin Nummer 16, die hinter den Händen. Das ist die neueste Spielerin der Argonauts. Und das Team baut einen schnellen Angriff auf drei Platscher, liegen am Boden, passen hinter den Händen. Jerry wieder mit dem Ball, drivet, der ist schnell und wirft durch. Und das war knapp an einem Foul für mich. Das war knapp. Ich glaube, wenn Jerry dieses Tor nicht gemacht hätte, hätte man wahrscheinlich diesen Angriff von hinten gegeben. Kontakte sind nur erlaubt, wenn man von vorne unter Anführungszeichen beginnt. Das heißt, der Bauchnabel vor Bauchnabel, wo man sich dann berührt, ist egal. Allerdings, wenn der Bauchnabel nicht mehr vor Bauchnabel ist, dann nennen wir das Contact von behind, also Contact von hinten. Und das ist ein Foul. Da bräuchte man sonst einfach eine andere Schutzausrüstung. Eher wie Football, nicht wie Rugby. Aufbau der Dire Wolves. Score ist 10 zu 10. Nummer 94. Oliver Keeper wird angegriffen von Jerry. Passt über den Chaser. Connected nicht. Und die Nummer 16 hat jetzt den Quaffel und die leitet den Angriff ein. Jetzt sehen wir den schnellen Angriff. Direkt in den... Das müsste gelb sein. Ja, das war eine sehr, sehr hohe Berührung. Es ist nicht nur der Kontakt nur von vorne erlaubt, sondern auch kein Kontakt oberhalb der Schultern. Und für mich hat das schon im Bereich vom Hals selbst ausgesehen. Ja, das weiß er selber auch. Er geht direkt vom Feld, bevor die Karte noch kommt. Wir sind ready. Illegal Contact, High Contact, Yellow Card, Number 94, Team Red, 1 Minute in the Box, until Blue Team scores. Schultern, eigentlich sind die Schultern noch erlaubt, aber in diesem Fall war es um das Genick. Und ja, passiert. Im Wrestling würde man Clothesline dazu sagen. Also es hat einen guten Ansatz von einem Wrestling-Move gehabt. Allerdings dann doch nichts Schlimmeres, Gott sei Dank. Und eben die Spieler wissen das oftmals auch. Also der Chaser ist direkt rausgegangen, als er gemerkt hat, wofür er abgepfiffen wurde. Ich meine, es hatte auch einen kleinen taktischen Wert an, den zu machen, weil halt jetzt das komplette Tempo rausgenommen wurde. Die Teil, wo es sich in der Defensive aufbauen konnte. Hinter den Hubs, Nummer 1 hat den Ball versucht zu werfen, passt zu Nummer 99 direkt vor den Hubs, nicht durch die Hubs und Keeper der Diebuls hat jetzt den Ball. War ein guter Angriff. Oh! Diebuls hat nicht aufgepasst, ob er noch in der Keeperzone ist. Hat nicht aufgepasst und jetzt kommt der Angriff. Nein! Oh! Aus dem nächsten Mehl! Aber er hat den Ball noch, er hat den Ball noch. Der möchte, der will das jetzt wieder gut machen. Pass über die Hubs zur Nummer 99. Und dieses Mal ist er durch. Das 2 zu 1 für das Team aus Slowenien. Muss man jetzt fair sagen, die Argos haben schon einige gute Chancen gehabt. Und haben jetzt doch eigentlich öfters das Pech gehabt. Aber jetzt langsam, langsam finden sie ihren Gruß. Man kann auch nur Tore erzielen, wenn man die Chancen schafft vorher. Ja, und die Argos spielen einen sehr interessanten, schnellen Spielzug. Und die Dire Wolves kommen da nicht wirklich dagegen an, kommt's vor. Machen auch sehr, sehr hoch Druck. Mit den Chasern. Oh, Mia hat beinahe den Platscher gefangen. Jetzt der Angriff, Chaser gegen Chaser. Und jetzt kommt da etwas Ruhe rein. Wir sehen Chaser, Leon Clement jetzt am Feld, der das Spiel etwas langsam und ruhiger machen möchte. Die Dire Wolves versuchen Ruhe zu finden, aber die Argonauts geben denen keine Zeit. Pass zu den Hubs. Und das ist eine Karte, eine billige Karte. Ein Bieter muss den Ball loslassen, wenn er mit dem Quaffel interagieren will mit dem Ball. Man darf nicht den Ball halten oder auf einen anderen Ball einprügeln. Nummer 19 hat das leider nicht getan und dementsprechend kassiert man. Yellow card, leading direction, blocking a Quaffle with a bludger. Das ist der Ball natürlich bei den Direwolves. Ja, wir verabschieden uns natürlich dem Quaffle-Journal. Jede gelbe Karte gibt automatisch auch, wir haben jetzt natürlich den Quaffle-Turnover. Jede gelbe Karte gibt automatisch auch den Volleyball, den Quaffle, zum anderen Team. Und das ist jetzt natürlich eine sehr gefährliche Situation. Vor allem als Beater kommt noch dazu, weil es ein Beaterfall war, kommt noch ein Pludger-Turnover dazu. Das heißt, der ist jetzt natürlich der eine Pludger. Ja, und da haben wir jetzt No-Bludger. Da haben wir No-Bludger direkt bei den Hoops. Das wird jetzt schwer. Das muss das 2 zu 2 werden. Ball hat die Christine Berger knapp über die Hoops. Und wirft ihn durch? Ja, knapp drüber. Oh, nicht gut. Tor war nicht gut. Keeper ist still safe. Aber sie haben dementsprechend Zeit gerade. Und jetzt kommt ein Screen auf den Keeper. Leon Clement geht da rein, Pass hinter die Hubs. No goal, wieder daneben. Das war der zweite Versuch, der so knapp an den Mannschaften kam. Mia ist mittlerweile zurück mit dem Bludger. Das hat jetzt zu viel Zeit gebraucht. Der Beat war mega knapp, hat nicht getroffen. Es wurde safe gecallt, es gab da etwas Verwirrung. Quaffle Turnover, anscheinend war der Volleyballcarrier gebeatet, also von dem Bludger, von diesem Orangenball getroffen. Da muss man den Ball auch fallen lassen. Jetzt sehen wir den ersten langsamen Angriff der Argonauts. Und die machen das Feld groß. Die machen das Feld groß. Die machen das Feld groß. Die wollen hier wirklich die Chancen, die sie bekommen, effizient nutzen. Keeper passt in die Mitte zum Chaser, findet eine Anspielstation weit hinter die Hubs, kommt dorthin. Nicht genau die richtige Höhe, aber guter Versuch. Ein bisschen höher und es könnte gefährlich werden. Der Pass selbst, der erste war nur ein klassischer Bogenlampenpass oder Regenbogenpass. Der war viel zu lange, braucht er in der Luft. Der Chaser wird herausgenommen. Und no goal! Der Volleyball-Britscher wird leider kein Tor. Wir mussten gerade geistig etwas abgelenkt werden, nachdem ein Ball Richtung Streamkabine läuft. Der Score ist weiterhin 2 zu 1 für die Argonauts in Grün. Die Diohs konnten ihren Vorteil nicht nutzen, den sie durch das Bieterfall bekommen haben. Es ist an sich sehr von Vorteil, wenn man einen Bieter mehr am Feld hat, weil man einfach ohne sich bemühen zu müssen Kontrolle halten kann. Hoher Angriff. Pass zu den Chessern, Nummer 23 versucht am Feld hat, weil man einfach ohne sich bemühen zu müssen Kontrolle halten kann. Hoher Angriff. Sehr nah dran. Passt zu den Chessern, Nummer 23, versucht jetzt die Lücke zu finden, läuft, wird sofort attackiert, passt zu den Keeper, hinter den Hubs kommt, nicht connected und der Ball geht ins Aus und in die Hände der Argonauts. Weiterhin 2 zu 1. Die Bieter versuchen sich gegenseitig Oh! Das war doch... Okay. Okay, es gibt gerade Verwirrung, wer gebetet wurde oder nicht. Es wurde tatsächlich der Davos Beater gebetet, bevor er den Beat auf Mia gemacht hat. Mia ist sofort nach hinten gelaufen zu den eigenen Hubs, wie man es macht als ehrlicher und fairer Spieler. Aber dadurch hat er halt den Ball nicht mehr bekommen können und war ganz weit weg, wie der Turnover war. Keeper, Argonauts hat den Ball, Wurf weit hinter die Hubs, Nummer 99 kann den Ball nicht sofort fangen, hoher Regenbogenpass, wird fast intercepted, jetzt fast nochmal intercepted und da ist die Nummer 71, der Argonauts passt den Ball heraus, Nummer 69, jetzt schneller Drive, oh da kommt der Wrestling-Griff und das Tor ist gut und das wird ein Tor und wahrscheinlich sofort eine gelbe Karte. Genau ja, auch hier wieder der sehr hohe Kontakt, der wurde richtig begonnen, aber beim Schwung nach hinten, den natürlich Jerry mit dem Tempo mitgenommen hat. Yellow Card, Illegal Contact, High Contact, Buy with No. 55, Gold is good, so the penalty time is negated, player stays on the pitch. Tatsächlich ist das eine der wenigen Situationen, wo die Person noch on-broom bleibt. Genau, weil halt, wenn du nicht durch Back to Hub gecallt wurdest für den Kontakt, den du gehabt hast, und direkt da ein Tor fällt, kannst du on-broom bleiben. Die einzige Szene, in der das wirklich ist macht, wirklich ist und nicht wirklich Sinn macht, aber es ist, wie es ist. Auch hier danke nochmal, Shoutout an Lisa Schulte, die diesen Irrtum aufgeklärt hat. Und wir sehen einen langsamen Angriff, diesmal Lauritz Brandl Nummer 12 mit dem Volleyball in der Nähe der Mittellinie. Hoher Angriff auf die Bieter und jetzt Drive-Versuch, passt zur Nummer 23. No goal. Und Beat Before noch dazu. Und Beat Before. Und die Argonauts mit 3 zu 1 halten wieder den Quaffel. Bauen langsam auf. Ich habe sehr das Gefühl, dass die Kommunikation bei den Dire Wolves nicht so funktioniert, wie sie es gerne hätten. Sie schaffen es nicht, ihr Spiel so aufzubauen, weil sie eben sehr, sehr früh schon gestört werden. Und selbst mit der Kontrolle, die sie haben, nehmen sie sich nicht die Zeit, um mal einen kleinen Cherry-Pick zu machen. Cherry-Pick ist, wenn man einen komplett ungefährlichen Beat macht. Oh, Platscher-Control bekommt und während sie die Platscher-Control holen, bekommen sie sofort, schaffen sie ein Tor mit einer wunderschönen Passkombination. So schnell können wir als Moderatoren fast gar nicht reagieren, um das zu erzählen. Zeigen wir sowas im Replay eigentlich? Nein, kein Replay. Geht's den Stream drei Sekunden nach hinten, dann seht ihr das alles natürlich wieder. Wir können auch Replays einblenden. Und wir haben einen Timeout, eine eine minute es steht 4 zu 1 für die devils und wir sehen für die agonauts danke sehr danke was sehen wir was was zeigt uns das spiel bis jetzt ist es das was wir uns erwartet haben tatsächlich meiner meinung nach ja die agos machen genau das was sie in den vielen spielen machen wo sie gewinnen nämlich sehr früh d Druck machen, auch ohne Bludger. Wenn sie sogar Control haben, gehen sie oft mit, es heißt Napalm, Randale, Wamos, es gibt mehrere Namen dafür. Das heißt, sie geben ihren eigenen Bludger zurück in die eigene Hälfte, um mit einem Tackle, mit Körperkontakt die gegnerischen Bieter abzulenken. Und natürlich aus diesen hohen Angriffen und hohen Verteidigungen ergeben sich schnell die Chance, einen Konter zu laufen. Der natürlich leichter ist, weil das halbe Gegnerteam nicht vor einem steht am Weg zu den Hoops. Was die Divers machen müssen, ist das Spiel ein bisschen mehr kontrollieren. Sie haben lange, lange Zeit Control gehabt und nichts daraus machen können. Sie müssen schauen, dass sie den Ball sicher in den eigenen Reihen laufen lassen, nicht gleich die erste Chance auf ein Tor versuchen zu nehmen, sondern die sichere Chance. Es ist halt auch schwer, wenn man doch einiges an unerfahrenen Chasern am Feld hat, die die Bälle halt nicht halten können gegen ein Team wie die Argonauts. Da muss man auch ganz fair sein. Die wissen, was sie tun und die wissen, wie sie Stress machen. Und es ist nicht das einfachste Spiel für die Devils. Was möchte man machen? Ich habe vielleicht eine schnelle Frage an meinen Co-Kommentator hier, weil schon langsam die Luft hier etwas trocken wird. Gibt es etwas, wo ich mittrinken darf? Natürlich. Sponsored by me. Sponsored by HSC. HSC. Wir sehen jetzt einen weiteren Angriff der Direwolves. Es steht 4 zu 1 für die Argonauts. Schauen wir mal, ob sie es wirklich schaffen, ihr Timeout hier umzusetzen. Angriff des Keepers auf die Nummer 23. Sehr aggressiv, sehr aggressiv. Ball geht hinter die Hubs, wird intercepted. Nummer 11 hat den Ball und da merkt man, dieses Team ist eingespielt. Die wissen, wo wird der Ball hinkommen, intercepten und greifen sofort wieder an. Spannend. Das ist wirklich schön zu sehen. Man merkt, die üben oft gemeinsam diese Angriffe, diese Verteidigungen. Argonauts verteidigen hinten auch mit einem... Okay, jetzt haben wir Zeit zum Reden. Die Argonauts verteidigen nicht nur vorne hoch, Okay, ja gut, jetzt haben wir Zeit zum Reden. Die Argonauts verteidigen nicht nur vorne hoch, sondern haben hinten auch eine Person, die am Troll, also die Person, die hinter die Hubs läuft, um dort auch aggressiv zu sein oder aktiv zu sein, mit einer Personendeckung ab. Und die vertrauen sich gegenseitig wirklich blind. Da rennt kein Zweiter auf dieselbe Person, sondern der hat eine Person und fertig. Und das ist wirklich schön zu sehen, dass da auch den Neulingen teilweise schon so vertraut wird. So wie jetzt. Wir sehen, Nummer 69, Artikel Nummer 12 wird sofort gebetet und jetzt kann die Nummer 12 der Divals vielleicht einen Angriff starten. Allerdings da kommt der nächste Chaser. Nummer 11 wird noch vorgehen und soll Stress machen. Reset wird genutzt und weiter gestresst. Und die Beater der Argonauts machen Stress bis in die eigene Hälfte der Dire Wolves. Vor allem jetzt haben wir etwas Neues, was wir erklären können. Was jetzt gerade genommen wurde vom Lauritz Brandl, dem Keeper, ist ein Reset. Guter Versuch der Nummer 71, aber ist noch da, ist noch da und jetzt kommt der Beat. Hat den Weg in die eigene Hälfte zurückgeweht, das ist ein sogenannter Reset. Man darf jede der Linien, also die eigene Keepers-Online und die Midfield-Line nur einmal zurück überschreiten, insgesamt. Ja. Wenn man das ein zweites Mal macht, egal ob man es selber macht oder man dazu gezwungen wird durch einen Tackle oder einen Schubs, einen Push, ist es auch ein Verlust des Balles, ein Turnover. Genau, das soll verhindern, dass die Spiele sehr langsam werden und die Bälle einfach nur von hinten nach vorne zurück gepasst werden. Und auch der Schiedsrichter darf natürlich den Call geben, dass man versuchen muss zu scoren. Und wir sehen jetzt die Nummer 17, Wulfka. Das hat einfach gewirkt. Ja, ein kleiner Beat, ein schneller Schritt. Und wir gehen nach Hause mit einem Punkt mehr. Es steht jetzt 60 zu 10, wenn es wahr ist. 50 zu 10 sollte es sein. Aber sie zählen in die andere Richtung beim Scoreboard. Sie zählen rückwärts. Wer erst 0 Punkte hat, gewinnt. Scorecheck und der Headraft sieht das natürlich auch selber. Bei mir sehe ich 5 zu 1 im Internet. Das sollte auch so sein. Wir sehen auch, dass 5 zu 1 jetzt angezeigt ist. Und jetzt sehen wir, was da kommt. Chaser gegen Chaser, wird sofort attackiert, geht sofort in den Kontakt. Ball geht hoch, Nummer 17, Vulka, kommt bis zum Ball. Jetzt hat die Chaserin den Ball und gibt dem Ball den Keeper. Uh, Nummer 7 hat die Hände noch am Ball. Passt! Da war vermutlich ein illegaler Kontakt dabei. Gelbe Karte für den Keeper. Für wahrscheinlich illegal contact. Wir werden es gleich sehen. Greenkeeper Nr. 17. 1 Minute bis zum Wettkampf. 1. Yellow Card. Ja, Lauritz war garantiert nicht zu weit vorne. Er ist aber off-broom, der muss sowieso zurücklaufen wieder. Der ist die ganze Länge ein bisschen eingelaufen für nichts. Und jetzt ist er durch. Jetzt ist das Tor da und wir stehen mit 5 zu 2. Franzi Stacher ist für mich eines der großen Talente im Female Chaser Games. Sie hat sehr, sehr viel Potenzial und ich hoffe, dass sie demnächst auch einmal ein bisschen aus dem Ganzen hier rausbricht und international zum Mehr Spielen kommt. Sei es jetzt über Nations Cup, Nazio Team, vielleicht auch einfach, dass sie mehr Trainings besuchen kann. Ja, wäre auf jeden Fall wichtig. Und die Argonauts verlieren den Ball in der gegnerischen Hälfte hinter den Hubs. Aber da ist noch viel. Wir haben allerdings No-Bludger. Jetzt ist ein No-Bludger und das, jetzt werden wir Lauritz Brandl sehen, wie er versucht zu driven. Aber die Argos sind ready und verlangsamen den. Passen zur Nummer 7, passt. Schön. Schön. Kleines Posing für den Livestream. Das war wunderschön gemacht von den beiden. Laurits Brandl, der da reinrennt und den harten Tackle nimmt und dann sofort abpasst zur Nummer 7. Der fängt den Ball und verwandelt das Ding. Wunderschön. Laurits ist auch einer, der sehr, sehr schwer zu tacklen ist, wenn er mal in Bewegung ist. Ja, hängt von der Körpergröße ab, aber er ist auf jeden Fall jemand, den man immer am Schirm haben muss, weil er kann longshotten, er kann auch ein bisschen driven. Und jetzt sehen wir, wie die Devils endlich etwas Stress machen. Wir haben, okay, die Argonauts haben den Ball hinter den Hubs. Oh, Jerry rutscht hier aus und jetzt ist das müsste eigentlich illegal Kick sein. War es nicht? Und jetzt wird Lauret Brandl wieder gebetet und die Nummer 7 Johannes ist wieder dort und man merkt, der kämpft gerade. Der kämpft gerade. Der braucht einen Wechsel. Der hat gerade die letzten 4 Sekunden 2 Vollsprints hingelegt. Er ist auf jeden Fall ein sehr, sehr schneller Spieler. Und die Devils versuchen jetzt das Spiel etwas anders aufzuziehen als vorher. Weniger ruhige Attacken und mehr Chaos nutzen. Und ja, es führt zu ein bisschen mehr Stress bei den Argonauts. Aber so viele Tore waren es dann noch nicht. Wenn man da rüberschaut, es steht sogar 50 zu 31. Zu 31, großartiger Score. Großartiger Score. Wir sind etwas verwirrt, was der Score-Table da drüben wirklich macht. Ich nehme an, es soll ein 4 sein. Ich vermute, wir müssen kämpfen mit dem Wind. Ah ja, natürlich, der Wind ist auch hier ein Problem. Kurze Ref-Diskussion über möglichen Contact from behind. Es kann sein, dass der Keeper von hinten gezogen hat. Es wäre zum Wolleball 1 auch der Bludger geturnt, allerdings ist es gegen... Wenn die Nummer 7 jetzt einen Ball hat, muss es gegen die Argonauts gewesen sein. Ja, aber die Handzeichen waren in die andere Richtung. Wir haben nicht nur beim Head Rav die internationale Erfahrung, sondern auch im anderen Ravs Game. Ich habe mich jetzt nicht gerade Traudl gesehen. Waltraud, ja. Waltraud ist schon jahrelang. Ja, eins der Gründungsmitglieder aus Graz, auch einer der stärkeren Spieler und Spielerinnen. Michi, Chaste für das Nationalteam die letzten zwei Male. Schöner Pass, Nummer 64. In den Raum hinein, schauen wir, ob Franzi Stacher schnell genug ist. Ja, sie kann den Ball noch bekommen. Das war auch nicht unbedingt der beste Kontakt gewesen. Franzi, die versucht zu laufen, aber jetzt findet sie jemanden, der definitiv schneller ist als sie. Pass geht zu Nummer 7, Ball liegt am Boden und da ist jetzt... Nicht der Keeper den Ball, stimmt's? Die haben gewechselt. Wechseln müssen wegen einer Karte. Und Franzi, die da wirklich einen guten Drive hinter die Hubs zieht, allerdings dann für den letzten Abschluss noch ein bisschen zu unerfahren, dass sie da an solchen Kalibern wie Jerry und Vulka vorbeikommt. Aber gut, da war gut der Einsatz dahinter. Und wenn der Wurf etwas früher kommt... Der Zug war da. Und der hat keine Bremsen, wie wir wissen. Wir sehen die Argonauts wieder langsam bis zu den Hoops kommen. Suchen die Passoption hinter den Hoops. Die Beater dominieren das Beatergame. Und jetzt ist frei. Jetzt ist frei. Jerry sieht No-Bludger, sieht die Passoption zur Nummer 16 und wirft uns gut ab. Erste Tor für die Nummer 16. Überhaupt. Wunderschön. Und da sieht man aber auch das Vertrauen, das diese Spieler haben. Wir haben die Nummer 69 jetzt drei, vier Mal angreifen gesehen. Alleine gegen eins, zwei, drei Leute, wo dann auch der Pass daneben ist. Ui, da fliegt wieder was Richtung Leipzig. Und jetzt der Fastbreak. Nummer 69 passt wieder zu Nummer 16. Nummer 16 wird attackiert und lässt den Ball sofort los. Wird gebetet. Da passiert sehr viel. Aber auch hier, wir sehen das Vertrauen in die Nummer 16 schon sehr früh, wo eben gepasst wird. Und da wird vertraut, dass man diesen Wurf, diesen Pass versucht. Sofort in den Tackle. Und jetzt Nummer 17 wieder vor der 94. Keeper der Dire Wolves. Der sieht sich da nicht mehr aus. Langsamer Angriff. Longshot-Versuch. Da war es jetzt richtig gelöst mit dem Beater. Ball wurde losgelassen. Und da wird der Ball rausgestohlen. Und jetzt hat der Keeper wieder den Ball in den Händen. Schön. Man sieht, dass langsam die Energie der Argonauts etwas rausgeht. Man merkt sie schnaufen. Aber die nutzen ihre Chance noch immer. Nummer 13 jetzt gebietet. Sie greifen wieder an. Hoher Pass. Kann er ihn noch holen, bevor er in die Auslinie kommt? Ja, der ist schnell, der ist motiviert. Der ist auch noch jung. Der ist noch jung, da geht noch viel. Und wir sehen jetzt wieder Passoptionen noch und noch. Starker Angreifer. Gut gebremst bevor. Aber jetzt steht er. Und jetzt braucht sie Hilfe. Jetzt braucht sie Hilfe. Puck. Und da werden nach der Reihe die Bieter. Das Kontrollamt sie behalten. Platz nicht geschaffen. Oh! Das Tor. Wunderschön. Sprung, wirft und trifft. Wird sofort gebietet. Das war ein wunderschöner Pass Perfektes Timing Und auch hier, warum springt die Nummer 11? Ja, im Sprung darf man, wenn man das erste Mal den Ball bekommt Nicht gleich getackelt werden Das ermöglicht ihm, diese Bewegung noch fertig zu führen Wunderschön gemacht Haare getroffen Und jetzt Nummer 11 Nummer 11 Und drückt ihn wieder durch, stolpert über die Hubs. Also es war wunderschön, Plesko, der hier durchdrivet und dann knapp vor den Hubs noch ein bisschen stolpert. Wir haben einen Score von 7 oder 8 zu 3. Die Aufholjagd der Dive Wolves war dann doch eher kurz. Mittlerweile ist der Abstand sehr eindeutig. Bei uns gibt es ja immer noch eine Erinnerung an die Inspiration von langer, langer Zeit von Harry Potter. Einen Flag Runner, jetzt auf dem Feld, mit gelber Hose, Flag hinten dran. Wo der Pass hinter die Hubs kommt. Pass hinter die Hubs. Inanna bereit. Kann den Ball aber nicht unter Kontrolle bringen. Der Ball geht in die Hände vom Keeper und jetzt ist da ein bisschen Ruhe. Wir sehen mit der gelben Hose einen Schiedsrichter am Feld. Valentin aus München spielt jetzt derzeit für die Linzer und Grazer. Er studiert in Graz und der wird jetzt Flag-Runner sein. Wir sehen den Angriff. Dieser Flag ist 30 Punkte wert und deswegen ist mittlerweile ein Vorsprung von 50 Punkten sehr sehr viel wert, weil selbst wenn die Dio-Wolfs den Ball fangen sollten, die Flag, ist das für sie kein automatisches Spiel. Diese Passkombination, Entschuldigung, dass ich da abbrechen muss. Nein, 100 Prozent richtig. Wir sehen den Ball, wir haben den Ball hinter den Hubs gesehen, die Argonauts passen während Gebiet, passen im rechten Moment nochmal und dann kommt dieser Longshot und die Nummer 11 und die Nummer 69 hinter den Hoops, wunderschöne ganz kurze Schiedsrichter-Diskussion Leon Clement hat den Ball als Keeper von der gerischen Hälfte aufgenommen, was er darf er muss nicht in seine eigene Keeperzone zurück, er müsste nur einen Schritt in die eigene Hälfte und jetzt ist er aber zurückgelaufen bis in die eigene Keeperzone, was eigentlich ein Reset wäre. Ja, wobei man sagen kann, es war die erste Aktion. Ja, es war auf jeden Fall ein langer Sprint nach hinten. Ich würde ein No Harm, No Foul geben in diesem Moment, weil der Spieler wahrscheinlich nicht wusste, dass er das darf oder nicht. Ich würde aber allerdings auch eine Warnung geben, dass das nicht nochmal vorkommt. Er hat sich auch gerade entschuldigt. Also auch hier, es ist eine Liga, es geht zum Spaß, es geht zum Lernen und wir lernen hier auch immer wieder etwas Neues. Wobei ich nicht weiß, ob das Reset jetzt bekommen hat oder nicht. Das habe ich nicht gehört. Das haben wir leider nicht gehört. Aber wir werden es sehen. Inana wieder über links. Die Sucher sind mittlerweile am Feld. Und jetzt sehen wir eben das, was die Argonauts wahrscheinlich etwas fürchten. Lauritz Brandl, Nummer 12, versucht hier jetzt die Flag zu holen. Währenddessen versuchen die Argonauts das Spiel weiter zu fokussieren auf die Tore. Und da kommt der Ball direkt zu den Hubs. Wird gebetet. No goal. Und jetzt hat der Keeper wieder den Ball in den Händen und der möchte es schnell machen. Weil dem ist es egal, ob diese Flagge gefangen wird. Und die wird fast gefangen. Und wieder 69 zu 11 direkt zu den Hoops. Da kommt kein Kontakt zustande. Es ist egal, wer da steht, was da steht. Währenddessen versucht die Nummer 71 der Argonauts, diese Flagge zu fangen. Verliert den Broom. Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass der Fokus der Argonauts nicht am Siegergame liegt. Sie werden es wahrscheinlich auch akzeptieren. Und jetzt kommt der Klass Nummer 77, schubst die Nummer 69, überwirft! Sie akzeptieren einfach, dass irgendwann einmal die Daya Bustemball fangen werden, diese 30 Punkte bekommen, aber sie selber sind jetzt mittlerweile 7 Punkte vorne. Wenn sie es fangen, dann ist es aus. Dann ist es vorbei. Es gibt für sie keinen Nachteil, wenn sie dann nicht fangen. Guter Beat auf Laurens Brandl, das Alpha-Scharf. Mit den Haaren, definitiv berechtigter Name. Und Bieter wirft jetzt bei Wulka hinter den Hubs. Passt. Schöner Tackle hinter den Hubs. Alles okay. Pass wieder zu Nummer 69. Keeper weit vorne. Pass quer übers Feld. Und Wulka kann den gerade nicht fangen. Aber jetzt hat er den Ball wieder in den Händen. Und man sieht, die Defense ist am Schnaufen. Wulka jetzt auf den Longshot. Geblockt von Alina Schlenz. Alina Schlenz, 81 fangt hier gerade nochmal den Ball ab. Das hätte gefährlich werden können und auch guter Angriff. Die Argonauts gehen ein bisschen runter vom Gas. Ein bisschen entspannter in diese Ding, in diese Konfrontation und jetzt sehen wir den Angriff der Devils. Es ist keiner der Beater im Sucher-Game. Von keinem der Teams. Ja, jetzt sehen wir langsam Beater bei den Sucher. Nein, doch, ja. Die Argos entscheiden sich dafür. Und jetzt kommt der Lauf von der Nummer 23. Wird gebetet, verliert den Ball. Und Nummer 69 nimmt sofort den Ball. Der Argos macht das Spiel jetzt schnell. Und Bär wird begleitet von der Nummer 17. Vulka macht sich groß auf die andere Seite. Und Pass connected durch. Das ist jetzt, glaube ich, das vierte oder fünfte Mal, dass die das abziehen. Und es ist wunderschön zu sehen und es ist wunderschön zu sehen, es ist wunderschön zu sehen, wie sie das spielen. Ja, vier Mal nacheinander jetzt. Und wir sehen jetzt auch die Nummer 77, wir fahren Leon, Clement, passt den Ball connected zu Nummer passt den Ball, connected zu Nummer 55, glaube ich, Inana, wieder Nummer 77, Ball, sucht seine Anspielstationen, findet niemanden, möchte den Longshot probieren, kommt näher, ist in der Keeperzone, kommt näher, kommt näher und jetzt rückt er durch. Und der motiviert sein Team. Die Argonauts haben Sieger gewechselt, jetzt ist Gobo am Feld. Und Lauretz Brandl noch immer am Versuchen Und der wird noch in Schacht gehalten. Der wird derzeit noch, kann der Flagrunner, der Lauritz Brandl, von der Flag halten. Aber Gobbo, obwohl kleiner und scheinbar, ist auch nicht so schlecht als Sucher. Das darf man nicht vergessen. Die haben Erfahrung. Und die haben auch schon öfter Spiele gespielt gegen größere, langsamere, schnellere, wendigere Schnitzer. Also die wissen, was sie tun. Und wieder abgefangen. 55 in einer. Fängt den Quaffel ab und verteidigt somit noch den Score von 11 zu 4. 11 zu 4. Selbst mit der Flagge steht es dann bestenfalls 11 zu 7. Das wäre noch immer sehr, sehr viel, was da an Toren passieren müsste, damit das Spiel beendet werden kann. Und die Nummer 17 greift jetzt sehr früh an, die Nummer 7. Die Dire Wolves versuchen hier das Spiel schnell zu machen. Jetzt drei Chaser auf der rechten Seite, passt zum Keeper. Der sucht seine Drive-Option, wird sofort getackled, passt zur Nummer 55. In einer, die sucht wieder ihre Pass-Option, wird attackiert von der nummer 16 sofort gebetet und da ist die nummer 69 fängt den ball wieder und wir haben sanften kontakt mit einem bludger und jetzt die argonauts im angriff und lauretz brandl wird gebeatet. Pass weit hinter die Hubs, aber da laufen sie nicht mehr. Das ist ihnen dann doch zu viel Aufwand. Sie müssen ein bisschen Energie sparen. Und das merkt man jetzt auch schon bei den Argos. Sie geben nicht unbedingt den Eindruck, dass sie groß sind, aber sie sind einfach ein bisschen smarter. Sie spielen etwas smarter. Und jetzt sehen wir, da wird defensive... Naja, da wird nicht defensive gesiegt. Das wird einfach nur... Robo kann sich nicht mehr umdrehen. Bei den Dive-Ups jetzt der Wechsel weg von Lauritz zu Claudio, Peter Tazzini. Korf liegt am Boden. Auch Sieger im Nationalteam. Beide von denen eigentlich Sieger im Nationalteam. Ja, in dieser Iteration, ja. Wenn Sie heute noch Lust haben auf internationalen Quadball, es gibt die Europameisterschaft in London. 15 Mannschaften sind dort vor Ort, Österreich ist dort auch vertreten. In einer Gruppe mit Belgien, einem der besten Mannschaften der Welt. Und des Weiteren Spanien, die Schweiz und die Türkei zum ersten Mal zurück auf obersten internationalen Boden. Ja, und ein paar Wochen später gibt es dann den Danube Cup in Wien. Den kann man sich dann auch, wenn man möchte, live vor Ort anschauen, beziehungsweise sonst auch über Livestream. Danube Cup wird auch wieder, wenn Sie der Quadball-Seite von Österreich folgen, werden Sie das auch sehen. Und dann gibt es im Oktober gleich die nächste Chance, internationales Quadball zu sehen. Mit dem Nations Cup, mit ich glaube von 20 Nationen. Ich weiß noch nicht, aber da dürfen auch außerhalb der europäischen Clubs teilnehmen. Genau. Soweit ich weiß, möchte Latin America als LatAm ein gesamtes Team dort machen. Australien hat sich schon angekündigt für dort. Da kommen sehr, sehr viele Länder. Vietnam war letztes Jahr dort. Und war auch sehr, sehr spannend. War ein sehr tolles Turnier, muss man auch sagen. Aber jetzt geht es hier weiter. Die Argos versuchen zu scoren. Nummer 69. Drivet, wirft und scoret. Und dahinter wäre schon wieder die Nummer 22 gewesen. Wenn das Ding nicht durchgeht, drückt die das wieder durch. Wunderschön, wie sich die gegenseitig einfach verstehen und lesen. Und wir sehen, die Nummer 17 greift sofort den Keeper an. Die brauchen zwei Chaser, nur um Vulka dort wegzuhalten. Und er kommt trotzdem in den Kontakt. Und da kommt der Beat. Und da kommt der Ball in die Hände des Keepers. Und jetzt geht Vulka wieder schnell. Und wir sehen, der sprintet, der ist schnell. Schafft er es vorbei? Oh vorbei und dodgt den Beat und Sidestep, easy cheesy lemon squeezy, drückt das Ding durch. Der Score jetzt 13 zu 5, das wird schwerer und schwerer für die Dire Wolves. Das nähert sich eigentlich schon fast an Möglichkeit. Die Dire Wolves haben einen ähnlichen Vorsprung beim EQC tatsächlich verspielt. Sie waren 12 zu 2 gegen das zweite Team der Wild Wolves of London vorne und haben es dann doch tatsächlich noch verloren. Also es ist auf jeden Fall alles möglich. Da wird Franzi von zwei Leuten angegangen. Natürlich würden wir diesmal wünschen, dass es in die andere Richtung läuft und sie das doch noch gewinnen können. Ich bin unparteiisch, ich hoffe für beide Teams. Passt in die Mitte und geht raus. Ball an den Keeper und der hat jetzt keinen Stress. Da merkt man, der schnauft. Der ist langsam streichzart. Der möchte sich hier jetzt Zeit lassen, weil irgendwann wird der Flagrunner seine Handicaps bekommen. Es wird nämlich schwieriger und schwieriger für die Flagrunner hier nicht gefangen zu werden, weil wir wissen natürlich, dass das am Anfang sehr schwierig ist, aber pro fünf Minuten kommt ein Handicap dazu und das erste ist, er muss in der Nähe der Mittellinie bleiben. Bei dem sind wir jetzt mittlerweile schon, würde ich sagen. Das muss er schon, das sieht man auch. Währenddessen geht das Quaffle-Game ganz nochmal weiter, weiter passend die Hoops und da wird der Beater angegriffen. Wird sofort gebeatet. 69, Jerry wird hier gebeatet. Und die Beater, jetzt das erste Mal wirklich Chaos. Chaser gegen Chaser. Und Viktor mit der Nummer 33 kommt bis zu den Hoops und drückt das Ding durch. Da merkt man, jetzt ist der Saft ein bisschen heraus. Die Nummer 69 hat bis jetzt sehr viele Technik gemacht, den hat sie nicht gemacht. Die Nummer 22 auch eher energielos. Es ist natürlich auch ein bisschen Risikoprävention mittlerweile dabei. Wenn man so viele Punkte vorne ist und auch in letzter Zeit at will gescored hat, kann man jetzt auch einmal nicht den vollen Körperkontakt nehmen und eventuell eine Verletzung riskieren, die halt ein eh schon kleines Anwesen des Teams nochmal kleiner machen würde. Ich glaube, die Argonauts haben noch ein Spiel vor sich? Auf jeden Fall, ja. Jedes Team hat heute drei Spiele. Ich bilde mir ein, dass die Argonauts noch im letzten Spiel spielen. Gegen das tschechische Team sollten sie spielen. Das ist, glaube ich, das, was ihnen darüber ist. Das ist schon gegen uns und jetzt die Dioxan-Fähling und das tschechische Team sollten sie spielen. Das ist, glaube ich, das, was ihnen noch über ist. Ich bilde mir ein, dass dieses Spiel nicht passiert. Nachdem sie schon gegen uns sind, jetzt die Dive-Ups haben, fehlt nur das tschechische Team. Und jetzt, die Argonauts bauen auf Nummer 1, Gobbo. Pass hinter die Hoops. Langer Beatversuch auf Jerry. Geht daneben Nummer 71. Oh, Nummer 7 von den Dive-Ups. Intercepted. Und der läuft. Und der möchte. Allerdings, das ist ein Beater. Und das ist ein Double Beat. Das war ein Double Beat. Das war ein Double Beat. Ja, das ist eine Karte. Ab hier ist es ein Ignoring Ref Call. Okay, Ball geht trotzdem in die Hände der Argonauts. Und wir sehen, wie die Argonauts auch durchwechseln, wer ihr Sucher ist. Ja, ich glaube, es ist schon der fünfte oder sechste von denen, die ich sehe am Flagrunner. Zum ersten Mal in so längerer Zeit haben die da ja wirklich Control im Beta-Game. Aber auch hier sieht man, dass langsam die Kräfte zuneige gehen. Man sieht, dass hier langsam ein bisschen runter vom Gas gegangen werden muss. Es steht 14 zu 6. Es ist ziemlich warm. Die Sonne brennt herunter. Kein Schatten am Feld. Kein Schatten am Feld und man spielt gegen ein Team, das international erfahren ist. Jetzt die Nummer 77 versucht hinter die Hüfte zu passen und drückt das Ding durch. Allerdings kommt da sofort der Fassball. Und wir sehen Jerry wird attackiert von einem Peter. Kann sich durchsetzen. Kommt weiter und wirft. No goal. Peter kann sich durchsetzen, kommt weiter und wirft. No Goal. Guter Angriff, alleine eingeleitet. Alleine gegen fünf. Und es war denkbar knapp. In einem anderen Spiel ist er vielleicht. Jetzt Leon da, schneller Angriff. Jetzt kommt Leon Clement gegen eine Chesserin, gegen eine zweite Chesserin und drückt das Ding wieder durch. Jetzt sieht man die frischeren Spieler, die gehen noch mal mit Härte rein und die erschöpfteren Spieler, die werden jetzt langsam weniger und weniger in diese harten Kontakte gehen, solange es nicht notwendig ist. Es ist die Liga, ja, aber man möchte natürlich gewinnen, aber gleichzeitig, man ist sechs Punkte vorne. Man ist sechs Punkte vorne. Da muss man nichts riskieren. Jetzt sehen wir beide Sucher auf dem Schnatz. Auf der Flag. Und der catcht das Ding. Haben wir das als Replay? Das haben wir nicht als Replay. Aber ich hoffe, dass es genau mittig auf der Kamera war. Aber, wenn dieser Catch gut ist, dann steht es jetzt 14 zu 11. Dann geht das Spiel bis 17. Welches Team auch immer zuerst 17 scoret, das gewinnt. Wenn der Catch nicht gut ist, warum auch immer, dann geht es ganz normal weiter. Wir nehmen jetzt an, der Catch selbst war gut. Der kann nur nicht gut gecallt werden, wenn jetzt irgendwie er gefoult hat. Foul im Beta-Game. Gender Rule schaut aber gut aus. Drei Frauen mindestens am Feld. Ja, sie spielen schon länger Beta-Game. Ja, Jinderul schaut aber gut aus. Drei Frauen mindestens am Feld. Ja, sie spielen schon länger 3-Max. Also das funktioniert. Das sollte nicht sein. Da waren keine anderen Fouls. Dann dürfte diese Catch wunderschön gut sein. Und dann geht es jetzt bis 17. Und das könnte jetzt problematisch werden. Weil jetzt fehlt die Energie, aber die Bieter konzentrieren sich dann viel wieder auf das... Aber wenn man nach dem geht, wie es vorm Flag-on-Pitch war... Ja, dann gewinnen es die alles. Weil da hatten sie schon ihre großen Vorteile im Chaser-Game. Der Catch ist gut. Das heißt, Target-Score ist jetzt 17. 170, ja. Die beiden Sieger und der Flag-Runner gehen wieder vom Feld. Alle Schiedsrichter fokussieren sich wieder auf das Koffel- und Bieter-Game. Und wir müssen hier jetzt natürlich ganz vorsichtig sein, was hier passiert. Weil die Argos brauchen nur drei Tore. Drei. Gegen die sechs Tore, wenn ich mich nicht verzählt habe, die 6 Tore der Dire Wolves. Das heißt doppelt so viele Tore. Und Pass, Pass, wird intercepted, Ball ist noch in den Händen von der Chaserin, wird sofort attackiert, wird in den Boden gedrückt und die Beater kümmern sich jetzt um alles, was man sich kümmern kann. Und der Chaser wird sofort gebeatet, jetzt hat die Nummer 69 den Ball. Hier herrscht Chaos, da herrscht jetzt Chaos. Nummer 69, etwas aus der Puste, drei Tore noch, passt weit hinter die Hubs, lässt den Ball laufen. Nummer 33, attackiert, wirft und durch, da war die Hand vom Keeper und der versucht jetzt den Ball abzuhalten, so gut er kann. Der macht jetzt nicht nochmal den Fehler. Der macht jetzt nicht den Fehler. Jetzt hat er es gelernt und geht zurück. Der Ref passt in den Ball. Diesmal, jetzt muss er zurückgehen. Wenn du in der eigenen Zone so empfängst, musst du auch wieder zurück in die eigene Keeperzone gehen. Also in der eigenen Hälfte, in die eigene Keeperzone. Aber auch das sind dinge die man lernt jetzt weit hinter den hub sieht man die nummer 7 der derwulfs der versucht jetzt ein bisserl unruhe zu stiften währenddessen geht die nummer 77 weit vor der ist jetzt vorhin zwei drei mal bis zu den keepers von uns komm täuscht den wurfern wirft zieht durch aber dieses spiel verlieren die Devils, wenn das so weitergeht. 1 zu 1, 1 zu 1, das reicht nicht. Es muss zwei Tore pro ein Tor sein. Sonst wird das denkbar knapp. Zielscore ist 17 zu 12 und es steht 15 zu 12. Zwei Tore für die Argonauts. Fünf Tore für die Devils. In Rot die Direwolves Und die lassen sich gerade Zeit mit der Verteidigung Sie haben aber noch keine Controls am Ende Und Angriff der Bieter Und jetzt, Lesko läuft Kommt, wirft 16 zu 12 Jetzt muss das Anime-Comeback kommen Jetzt muss man an Freundschaft glauben Jetzt ist der Moment, dass sie ihre traurigen Rückblicke Einblenden. Weil das wird schwer. Ein Tor noch und die Argonauts gewinnen dieses Spiel. Und das könnte problematisch werden. Nummer 59 wird gebeatet. Nummer 12 wird gebeatet. Fall liegt am Boden und Jerry ist schneller und der läuft und drückt ihn durch. Jetzt ist er durch. Er weiß nicht sicher, ob er durch das Tor scoren kann, dass es gerade umfällt. Wäre theoretisch möglich. Geht aber auf Nummer sicher. Nehmt den Ball, drückt ihn durch den Ring, der noch steht, durch. Und wenn dieses Tor jetzt gut ist, wenn es keinen Foul gibt, dann war es das. Das Spiel ist beendet. Matthias Renner pfeift ab. Sieger sind die Ammonia Argonauts in grün-schwarz gegen die Danube Direwolves in rot-schwarz. Nach einem doch eigentlich lustigen Spiel mit wenig Fouls, wenig Unterbrechungen. Wenig Fouls waren das Beste, ja. Und wir möchten hier nochmal festhalten, definitiv top, top Spiele von beiden Seiten. Wir würden uns nicht wünschen, dass Lauritz Brandl vielleicht etwas besser im Suchen wird. Vielleicht bis nächsten Monat wäre das die optimale Zeit, wenn er es schafft. Ja, das wäre super. Aber sonst, starkes Spiel von beiden Teams, keine Verletzungen, keine Fouls, keine unsportlichen Aktivitäten. Also eigentlich können wir zufrieden sein und das war es dann auch von uns. Mein Name ist Oskar Schweighofer, mit mir hat Matthias Reitinger von den Wiener Wengals kommentiert und wir empfehlen uns. Wir haben jetzt glaube ich noch ein Spiel. Ja, ein Entscheidungsspiel, wer die Liga gewinnt. Und dementsprechend wünschen wir einen schönen Nachmittag noch.