Ja, wir haben jetzt vor uns links die Linzer, das Linzer Team, die Steel City Snitchettes. Und rechts haben wir das Team Tschechien. Und neben mir sitzt der Leon, ich bin die Nini und wir kommentieren jetzt für euch das Spiel. Ich bin der besagte Leon. Ah, ich habe natürlich einen Fehler gemacht, das sind nicht die Steel City Snitchettes, das sind die... Steel City Squids. Steel Grim Squid Storm. Steel Grim Skraken. Es ist das Fusionsteam aus Linz und Graz gegen das Fusionsteam aus ganz Tschechien. Genau, deswegen tragen die Tragteam Tschechien auch nicht das Trikot von einem tschechischen Team, sondern das Trikot von einem nationalen Team. Das Fusionsteam Trikot von einem tschechischen Team, sondern das Trikot von einem tschechischen Nationalteam. Die Linzer spielen im, also das Fusionsteam aus Graz, Linz und Krems spielt im Linzer Trikot. Ja. Und wir warten jetzt darauf, dass die Schiedsrichter sich die Regeln fertig angeschaut haben. Und dann wird das Spiel auch schon losgehen. Nini, was glaubst du, wer gewinnt? Boah, extrem schwierig. Also ich tue mir heute wirklich schwer, das einzuschätzen. Erstens, weil ich die beiden schon lange nicht mehr am Spielen sehe. Ich habe zwar Tschechien vor ein paar Wochen beim Ligaspieltag in Wien gesehen, da waren sie aber auch nur so wenige und haben aber dafür sehr stark gespielt. Ja, also genau, wir haben gegen das tschechische Team gespielt in Wien. Wir haben einen komfortablen Sieg erlangt, aber erst nach einer Zeit, wo ihnen dann die Kraft ausgegangen ist, weil sie eben nicht so viele sind. Wir werden sehen, wie das da eben heute passiert, wenn es dann einmal losgeht. Und die Linzer sind halt mehr. Also das heißt... Also Masse statt Klasse oder Masse mit Klasse? Masse mit Klasse. Sowieso. Sowieso. Aber es ist eben auch, wie du sagst, es kann ihnen halt die Kraft ausgehen, den Tschechen. Und dementsprechend, dann haben halt die Linzer noch mehr Auswechselspieler. Und das werden die Tschechen dann bald nicht mehr haben. Ja, wir werden sehen, ob sie das nutzen. Wir sehen unseren Schnatz im Spiel. Es ist der Herr Lauretz Brandl. Es ist ein Schnatz, den man immer sehr einfach fangen kann, dass wir nicht lang dauern. Heute bei Sarkasmus mit Lea. Nein, es ist einer der besten Schnatzläufer, beziehungsweise Flagenläufer, die wir in Österreich zu bieten haben. Das heißt, es könnte dann, wenn der Schnatz aufs Spielfeld kommt nach 20 Minuten, noch eine längere Partie werden. Ja, das bleibt heute wirklich bis zuletzt spannend, da bin ich mir sicher. Jetzt müssen wir mal anfangen. Genau, die Schiedsrichter haben sich aufgeteilt, die Tor-Refs sind auch schon am Platz, Martin als Assistant-Ref checkt noch einmal, ob eh alle Linien passen. Nini, jetzt müssen wir kusch, kusch sein. Die Teams sind dran. Gut, ich bin gerade froh, dass wir nicht am Meer sind. Und von den Donaukraken fürchte ich mich nur mittel. Die sehen wir jetzt, da bin ich gleich am Feld. Die Startinglines begeben sich zu ihren Positionen, zumindest teilweise. Sieben Spieler pro Seite sind da jetzt noch nicht. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht. Sehe ich das richtig? Neun. Team Tschechien ist mit neun Spielern da, da starten jetzt eh fast alle. Ja, na gut, wenn sie fit sind, dann können sie das, die schauen aus, als wären sie gut beieinander. In Linz, also bei den Squid Kraken Grimms, starten jetzt hauptsächlich Spieler aus dem Linzer Team. Eine Vertreterin aus dem Grazer Team ist auch in der Starting Line. Wie das momentan ausschaut? Wie stellt sich die Starting Line zusammen? Wir haben hier die drei Jäger, drei Chaser, einen Keeper, die spielen mit dem Volleyball. Der Volleyball geht durch die Tore, sein Tor. Man versucht mehr Tore zu schießen als die anderen. Dann gibt es noch die Spieler, die mit dem Platsch anspielen, mit den Dodge-Bällen. Und wenn man abgeschossen ist, wird man aus dem Spiel rausgenommen. Man muss zurücklaufen, den Hub berühren. Das ist ein wunderbares taktisches Mittel, das die beiden Teams versuchen werden, gut zu verwenden. Nini, war das Platscherspiel mit den Dodge-Bällen, war das deine Stärke in deiner Karriere? Absolut gar nicht. Warum? Weil ich Chaser war. Warum? Weil ich einfach lieber Tore schieße, als Leute abschieße. Das ist bei mir genau dasselbe. Ihr hört da jetzt einen... Das ist ein sehr biased Kommentar. Einen Kommentar von Jägern, die wissen, was wirklich wichtig ist. Tore und Ehre. Tore und Ehre, genau. Und das Laufen. Und es geht los. Jetzt geht es gleich los. Tschechien wurde gefragt, ob sie ready sind. Linz ist auch ready. Der Assistenzreferee hat etwas auszusetzen an der Aufstellung. Genau, ein tschechischer Spieler war nicht hinter der Linie. Genau, ein tschechischer Spieler war nicht hinter der Linie. Und das Spiel geht los. Wer kriegt den Ball? Lukas Menzing von den Stilkraken hat jetzt einmal den Koffel erobert. Die Platscher-Control, also die zwei Platscher, die Platscher-Überhand liegt bei dem Team Tschechien. Mal schauen, wie die Linzer das jetzt angehen, diesen ersten Angriff. Da wurde der Ball gratis hergegeben. Jetzt könnte Linzer einfach warten. Nein, sie verschenken leider die Balle der Offensive. So, jetzt hat Linzer zwar Platscher-Control, nein nicht mehr, das ist schon wieder gewechselt, aber vorne steht gefährlich ein Chaser. Ui, der war leider nicht drin. Doch? Nein? Nein, der war nicht drin, der war nicht drin. Okay, der Spieler selber hat gesagt, der war nicht drinnen. Die Sist in Refs waren sich nicht einig. Mal schauen was... Ich hab's genau gesehen, der war nicht drin. War nicht drin, wurde unten durchgeworfen. Vielleicht schwer für die Goal-Referee zu sehen. Aus meinem Winkel war eine Kamera im Weg. Ich habe es leider nicht gesehen. Dürfen wir uns da auch einmischen? Darf sich der Stream einmischen? Nein, wir werden ignoriert von den Refs. Nein, zu Recht werden wir ignoriert. Das ist, glaube ich, eine Fehlentscheidung. Beim VAR sind wir leider noch nicht, obwohl es einen Stream gibt, aber er ist noch nicht im Regelbuch verankert. Das Gold stand, weil die Assistant Refs gemeint haben, es ist durch. Du bist halt auch stark mit deinen Anglizismen. Entschuldigung. Natürlich, das Tor steht jetzt, weil... Also das war kein Tor. Warum war das jetzt kein Tor? Der ist ja durchgegangen. Ja, aber er wurde davor abgeschossen, bevor der Ball durch war. Und damit, wie es bei uns heißt, beat before, also abgeschossen, bevor das Tor gefallen ist. Und dementsprechend kein Tor. Das zählt. Jetzt ist gerade viel Chaos. Viel Chaos. Wenig Kommunikation. Auf Linzer Seite und der tschechische Bieter rabiert einfach alles. Jetzt haben die Bieter sich ein bisschen entkoppelt vom Volleyballspiel. Das ist immer ganz schwierig, wenn die eine Seite des Teams etwas macht und die andere Seite nicht. Das macht aber halt auch den Reiz von Quadball aus. Diese verschiedenen Spiele, die gleichzeitig passieren und diese Kommunikation, die es braucht, um erfolgreich zu spielen, das ist halt auch der Reiz. Wir haben eben nicht nur einen Ball, wie bei Fußball, wo alle hinterherrennen, sondern halt drei beziehungsweise vier Bälle am Spielfeld. Aber es ist bei uns ganz genauso, dass wir eine Gruppe haben, einen Mannschaftsteil, der immer schuld ist, wenn man ein Tor kriegt. Das sind eindeutig die Bieter. Und ein Mannschaftsteil, der ganz klar schuld ist, wenn man ein Tor macht. Und das sind die Chaser, weil wir halt viel cooler sind. Na, jetzt Spaß beiseite. Ja, man merkt schon, dass wir Chaser sind. Die Bieter sind die stärkere Position. Es gibt auch nicht so viele von ihnen am Feld, zwei pro Team. Und wenn die stark und dominant spielen, wir haben jetzt gerade ein Spiel gespielt, wo uns in den ersten zehn Minuten das andere Team sehr stark unter Druck gesetzt hat mit den Totspielen. Und dann ist es schwer, überhaupt in die Offensive zu kommen. Und man muss sagen, dass die tschechischen Bieter gerade sehr stark sind. Die sind gerade sehr stark.. Sie sind gerade sehr stark. Wenn sie sich koordinieren. Das war ein guter Beat. Das Wichtige ist, man darf nicht am Kopf schießen mit voller Wucht, wenn die andere Person keinen Ball hat. Aber das war eh nur geschupft. Deswegen ist alles in Ordnung. Genau. Keine übermäßige Gewalt, wie das heißt, oder keine übermäßige Kraft in unserem Regelbuch, das war es nicht. Dementsprechend ist es in Ordnung. Der Spielstand ist 2 zu 0, beziehungsweise 20 zu 0 für Team Tschechien. Das ging hervor durch die kurze Verwirrung nach dem gegebenen Tor. Ich glaube aber, dass Linz sich jetzt langsam wieder stabilisiert, versucht eine Box aufzubauen rund um die Tore. Sie versuchen, glaube ich, als erstes einmal Kontrolle über die Bälle, also über den zweiten Touchball zu bekommen. Ja, genau. Man muss sagen, es ist gerade eine der besten Bieterinnen, die Österreich momentan zu bieten hat am Spielfeld. Waltraud Brandl, Heimteam. Schon wieder ein Brandl. Schon wieder eine Brandl Heimteam ist Schon wieder ein Brandl Ihr Heimateam ist Oh there's a goal So jetzt bin ich ins Englische gefallen Aber Warum ist das Tor passiert? Peter konnte nicht mehr eingreifen und 1 gegen 1 konnten die Chaser die anderen Chaser nicht stoppen. Jetzt ist es am Spielfeld ruhig und bei uns ruhig. Zumindest am Spielfeld sollte viel geredet werden. Das ist die Spannung, die in der Luft liegt. Weil Linz, also das Fusionsteam, die Krakenbeschwörer, sind jetzt ganz schön unter Druck, weil sie wissen, die Flagge am Ende ist nur 30 Punkte wert. Sie sind schon 30 Punkte hinten. Man möchte nicht mehr als 30 Punkte hinten sein. Deswegen versuchen sie das Spiel gerade ruhiger zu machen. Es sind jetzt drei Spieler von den Graz Grimms in diesem Mischteam am Spielfeld. Und da kommt der... Gut versuchter Longshot. Gilt das noch als Longshot für dich? Für mich nicht. Fischteam am Spielfeld. Und da kommt der Oh! Gut versuchter Longshot. Gilt das noch als Longshot für dich? Für mich nicht, aber vielleicht sind andere in der Community anderer Meinung. Ich glaube, Longshot ist vor der Keepers online. Longshot ist, wenn er drin ist. Schatz feiert an dieser Stelle. Die Tschechen gehen das jetzt sehr langsam an. Genau, sie wissen, sie haben nicht so viele Wechselspieler und sie haben im Moment auch keinen Grund, den Druck zu erhöhen. Am liebsten wäre es ihnen, wenn das Spiel jetzt einfach so bleibt, Sie behalten alle Bälle bis zur 20. Minute und dann machen Sie das Tor. Das ist das Spiel, das Sie spielen wollen. Was auch absolut verständlich ist, weil je ruhiger es läuft, desto weniger müssen Sie laufen und desto weniger verbrauchen Sie Ihre Kraft, weil Sie sind eben nicht so viele da, wie das Mixteam, das Ihnen gegenübersteht. Genau, Sie sind eben nicht so viele da wie das Mix-Team, das ihnen gegenüber steht. Genau, es sind eben nicht so viele. Es ist jetzt spannend, weil ich persönlich kenne mich nicht ganz aus, was der Plan ist mit den Bietern in der Offensive, weil sie den Chasern nicht helfen. Ui, ganz knapp. Guter Versuch. Guter Versuch, der Rebound war auch fast drin. Für Rebound weiß ich kein deutsches Wort. Da häufen sich leider die technischen Fehler. Da wird sich draufgeschmissen auf den Ball. Sehr gut secured, bis der Hüter da ist, der hier hinter dieser Linie kurz vor den Toren dann auch nicht mehr angegriffen und getackelt werden darf. Ja, man kann sich das vorstellen wie ein 16er im Fußball, nur dass er nur 5,5 Meter lang ist und über das ganze breite geht. Wo eben die Person mit dem grünen Band am Kopf in der eigenen Hälfte quasi unantastbar ist. Bis sie einmal den Ball verlaut... bis sie einmal den... Ui, jetzt habe ich meinen Faden verloren. Dann wird das wohl mein letzter Auftritt im Fernsehen. Ich war aber auch gerade unaufmerksam. So, da geht es jetzt ins Lauftuelluell. Da schmeißen sich beide drauf. Ja, das ist... Wow! Sehr stark. Da ist sie ganz allein auf einer Insel. Ganz allein und kämpft trotzdem sich durch. Schade, dass sie da keine Hilfe hatte. Ich glaube, da war die Möglichkeit, hier den Volleyball zurückzubekommen. Das ist... hier den Volleyball zurück zu bekommen. Ich bin der Meinung, wenn die Nummer 89 durchgegangen wäre, wäre das ein Tor geworden. Der Longshot war nicht notwendig. Da ist nur ein Chaser ihm gegenüber gestanden. Da war nur ein Chaser im Weg. Eine Chaserin oder Chaser, ich habe es jetzt immer vor meinem virtuellen Auge. Aber hier eröffnen sich jetzt gerade die technischen Fehler. Ich glaube, beide Teams werden gut beraten, einmal den Ball zu bewegen vor der Offensive, damit man einfach ein Gefühl kriegt dafür. Das ist nämlich, wow, sehr gut! Wunderschön! So, damit ist das erste Tor bei den Linzern gefahren. Auch die Kraken haben jetzt angeschrieben. Und das ist so wichtig, weil wenn das Tor wirkt, als wäre es vernagelt, das ist furchtbar. Ja, dann hat man auch irgendwann ein Brett vor dem Kopf und das geht überhaupt nichts mehr. Aber so. Jetzt schauen wir mal, ob der Knoten platzt und ob sie jetzt noch näher rankommen können. Weil jetzt bei diesem Spielstand sind wir im sogenannten Swim-Bereich oder Swim, Flag when it matters. Das heißt, wenn die Flagge dann aufs Spielfeld kommt, dann geht es nur noch um die Flagge. Weil wer dann die Flagge fängt, der gewinnt. Kraken geben das wieder ruhig an. Aber sie stehen zu sehr in einer Linie, sie haben wenig Tiefe. Ja, wenig Tiefe, richtig, richtig. Kein Tor, dafür haben die Stilkraken wieder Platzkontrolle. Ja, wieder die Kontrolle bekommen. Ich glaube, bei dem tschechischen Team in der Verteidigung zu erkennen, dass die hinteren Räume gut bespielt werden könnten. Die Snidzsat, Kraken, Grims bes Wir spielen sie noch nicht, versuchen die Sicherheit des Pludgers, also suchen die Sicherheit des Pludgers und versuchen immer von vorne durchzubrechen. Darauf reagiert natürlich das tschechische Team. Jetzt ist aber das tschechische Team im Angriff, das war ein sehr sehr starker Beat. Aber leider niemand da, um den Ball zurückzubekommen. Das war sehr gut. Da haben sie gar nicht mitbekommen, dass der Pass nach links schon passiert ist. Nummer 56 mit dem Alleingang. Einfach durchgeschmissen. Genau sowas braucht es dann. Wenn das alles so langsam wird, man kann es langsam machen, aber wenn man die ganze Zeit nur langsam spielt, dann spielt man ja quasi Stehquadball und dafür sind wir nicht da. Man muss einfach, wenn man es langsam macht, immer wieder den Puls erhöhen, sodass die anderen auch nicht wissen, was kommt jetzt? Kommt jetzt die Eisenbahn? Kommt jetzt der Railjet Express? Oder nur die S-Bahn? Oder die S-Bahn? Das war ein faul, ganz klarer Contact von behind. Sehen die Refs offenbar anders als wir. Jetzt haben wir den Fleischberg, der wird aufgehoben vom Bieter. Also es ist bei uns erlaubt auch zu tacklen, es ist auch erlaubt von hinten zu tacklen, aber wenn man von hinten tacklet, muss man selbst stehen und keine Bewegung nach vorne haben. Ja, aber es war meiner Meinung nach jetzt ganz klar, dass da eben von hinten zugelangt wurde. Hineingelaufen wurde einfach, ja. Ja, genau. ganz klar, dass da eben von hinten zugelangt wurde. Hineingelaufen wurde einfach, ja. Ja, genau. Aber Referees sind Menschen. Das war irgendwo in der Peripherie des Feldes. Und in der Peripherie des Feldes, da sieht man manchmal Sachen nicht. Wichtig ist, dass sowohl die Tschechen als auch die Linzer ruhig bleiben in diesem Moment. Jetzt sind keine Bieter und er macht ihn wieder durch. Nummer 56 ist on fire. So jetzt gibt es einen Broom's Down. Broom's Down heißt alle lassen die Besen liegen. Das heißt meistens, dass die Schiedsrichter Redebedarf haben. Oder ein Timeout gewünscht wurde. Hast du das sehen können, dass er ein Timeout gewünscht wurde? Nein, aber das wäre die andere Möglichkeit. Ich würde es verstehen in diesem Moment, meistens wenn man eben aus der Range fällt, also aus der Reichweite, dass die Punkte noch fallen. Linz Graz-Grems hat ein Timeout requested, also nach einem Timeout gefragt. Und diese Minute kann jetzt genutzt werden, um besprochen zu werden, wie man gegen den Gegner jetzt vorgeht. Jetzt machen wir mal kurz einen Tip-Talk. Wenn du im Feld warst und dein Coach hat ein Timeout gecallt und hat dir irgendwas erzählt. Hast du irgendwas gemerkt? Selten. So habt ihr auch alle ausgeschaut. Danke, Coach Leon. Man muss dazu sagen, ich spiele nicht mehr aktiv, aber der Leon war meine ganze Karriere lang mein Coach. Deswegen hat es auch nichts gelernt. Das halte ich für ein Gerücht. Ich hatte einen sehr guten Coach, bin ich der Meinung. Aber natürlich, das Adrenalin ist hoch und in dieser einen Minute kann nur Infodumping betrieben werden, also sehr viel Information in sehr kurzer Zeit und meistens merkt man sich nur wenige Schlagwörter davon. Das war eben was, das ich in meiner frühen Coaching-Karriere oft gemacht habe und noch immer oft reinfalle, dass ich jetzt in diesem Moment, man hat so viele Ideen, man will alles auf einmal erzählen. Man sagt dann, ja der hat das und da bespielt es die Räume und da hinten rechts und links und passt auf den auf und wenn das und das passiert, in einer Minute kann ich euch von oben bis unten zumachen mit Infos. Aber in Wirklichkeit, wenn man so ein Timeout nimmt, muss man eine grobe Sache, man kann nur eine Sache rüberbringen. Für was anderes haben die Menschen, die das spielen, die jetzt gerade Sport machen und Amateursport betreiben, oft keine Kapazität. Manchmal ist weniger mehr. Und weil diese eine Sache kann dann tatsächlich umgesetzt werden. Richtig. So, die eine Minute ist um, alle sind zurück. Alle sind wieder da. Ich schätze mal, was glaubst du wird Linsgratz-Grems jetzt umstellen? Ich kann es dir nicht sagen, weil ich auch nicht weiß, was eigentlich davor ihr Plan war. Also der Plan war eben, von vorne durchzubrechen. Sie wollten von vorne die Pick stellen. Sie wollten, dass eben vorne der Bieter rausgenommen wird, dann der Drive, also dann der Lauf aufs Tor und kurzer Abschluss auf die Hoops. dann der Drive, der Lauf aufs Tor und kurzer Abschluss auf die Hoops. Aber das Problem war, dass diese kurzen Abschlüsse auf die Hoops haben sie eben jedes Mal durch einen Finger dazwischen gekriegt. Und vielleicht stellen sie es jetzt um. Ich glaube, dass sie jetzt vielleicht ein besseres Auge auf die Nummer 56 haben, auf diesen schnellen Zug hinein. Die Nummer 56 macht sie, auf gut Deutsch gesagt, macht sie einfach von hinten bis vorne auf. Ja. Müssen sie in Kontrolle bekommen, ah, sie greifen von hinten an, gut. Sie arbeiten jetzt mit Trolls, so wie das bei uns heißt, hinter die Hubs auf. Ja, zwei Trolls, genau. Sie bearbeiten auch die Rückseite. Jetzt, wenn hier die Quarfträgerin Michi einen guten Arm hat, dann ist der einfach drin. Weil das Nummer 56 steht relativ weit vor den Hubs. Jetzt braucht es ja Läufe, Impulse von außen nach innen. Jetzt steht jeder. Wenn jeder steht, das gefällt der Verteidigung. Die Verteidigung will immer... Aha, sie nachpalmen. Ja, jetzt kommt der Angriff. Ja, genau. Ja, genau. Der technische Fehler verhindert das Tor. Perfekt gespielt. Guter Einlauf. Die Verteidigung hat geschlafen. Aber dann der technische Fehler. So was ist bitter. Aber sie werden es wieder probieren. Hier noch ein technischer Fehler. Hier könnte man einen Fall pfeifen. Ja, passiert. Die Assistent Reps zeigen an. Die Schiedsrichter haben aufpasst, sagen, da waren sie jetzt aber schon dran am Nacken, die Dame. Die hat von hinten einfach am Nacken drüber gegriffen. Und? Gibt es eine Karte, gibt es ein Warning? Es gibt die Karte. Eine gelbe Karte für die Nummer 2 von Team Tschechien. Für Kontakt zum Nacken. Das ist bei uns nicht erlaubt beim Tackling. Genau. Alles über der Schulter und unter dem Knie darf beim Tackling nicht berührt werden. Was sagst du? Wichtige gelbe, also war die notwendig oder holt man sich die besser nicht? Als Bekommender? Ja. Nein, die ist ein bisschen unnötig. Gut, da irgendwo im Mittelfeld, ich verstehe sie, weil der Ball ist gelegen und wenn der Ball liegt, dann zählt nur noch die Gier. Ja, das schon, aber sie hätte auch seitlich vorbeigreifen können, weil er eben schon gelegen ist. Oder sich einfach auf die Michi jetzt in dem Fall drauflegen. Ja, solche Sachen passieren. Wenn man mal das Bein stehen lässt oder einfach zu langsam ist. Oder den Nacken trifft. Dann kriegt man halt eine Karte. Offenbar haben sie noch ein zweites Foul gesehen. Beiden nichts passiert. Das ist eigentlich das Wichtigste. Der Kapitän hat Redebedarf. Jetzt wird es spannend, weil offenbar haben die System-Ref ein zweites Foul gleichzeitig auch noch gesehen, was der Kapitän anders sieht. Diese Pausen sind ganz verheerend. Er hat mir jetzt gerade ein Spiel mit sehr vielen Pausen und wenn dann der Kapitän, in dem Fall war ich das, die ganze Zeit nur redet und diskutiert mit den Schiris. Interessiert das auch überhaupt niemanden. Selber als Kapitän glaubt man, man tut dem Team was Gutes, aber oft tut man dem Team gar nicht was Gutes, weil eben die Leute aus dem Floh rauskommen. Ja, man ist dann einfach mit dem Kopf nicht mehr so im Spiel, man denkt dann an was anderes. Man denkt dann so schlammhaft. Weil manchmal kann man auch einfach diskutieren, vielleicht ist das ja das Ziel, aus dem Flow rauszukommen. Aber das sind unlautere Methoden und die will ich jetzt niemanden hier vorwerfen. Also das Verschwörungssturm aus Linz-Graz mit dem Ball. Michi steht bereit. Das waren sie beide auf der selben Position, haben sich quasi gegenseitig deckt. Sehr schön. Die 56 heute mit einem sehr starken Spiel. Jetzt ganz alleine. Das fand ich jetzt auch. Ja, ein dangerous kick, wie das bei uns heißt. Habe ich dich gesehen? Da war ein Popo im Weg. Also ich hätte es ganz deutlich gesehen. Er hat wirklich, die Hand war quasi schon am Ball, als er gekickt hat. Ich glaube, die Assistant Riders haben jetzt auch so gesehen. Das war ein wording. Es geht ja darum, war für dich der Kick wirklich dangerous, weil für mich hat er halt seinen Fuß benutzt und ich finde, er hat nie dagegen getreten, sondern er hat eher den Fuß benutzt, um den Ball zu spielen, aber er hat nie irgendeine Kraft quasi, die größer war als notwendig, um den Ball zu bewegen. Also meiner Meinung nach war es nicht ich habe die regel nicht im kopf ich finde es ist eine schwierige entscheidung zu treffen ich verstehe wenn der herr mit der 56 jetzt an sich ein bisschen beschwert, aber da sind wahrscheinlich die Fußballer-Gene durchgekommen. Jetzt stehen schon zwei vom tschechischen Team in der Box. Es ist jetzt spannend, ob sie es nutzen. Es ist ganz spannend. Nini, wie oft bist du in der Box gestanden? Ja, schon. Also es gab so Momente. Meine erste Karte habe ich für Language bekommen, weil ich ein bisschen zu viel geflucht habe am Spielfeld. Wirklich? Ja, aber ich war auch wirklich blöd, weil ich habe es direkt neben dem Ref gemacht und er hat mir ein Warning gegeben und heiße vier Sekunden später habe ich neben dem Ref erneut geflucht, dann hat er mir halt die Karten gegeben. Das ist jetzt interessant, weil wenn eine Karte ist, dann kann man sich eben aussuchen, ob auf einer der nähersten Linie, Mittellinie oder Endlinie, wieder startet. Dadurch, dass er auf der Mittellinie startet, hat er jetzt einen freien Weg zum Tor, hat das 1 zu 1 gegen die Nummer 66, aber die Nummer 9 von Linz-Kraut-Skrems ist auch noch im Weg. Ja, und? Das sollte, in 90% der Fälle sein, weil einfach vom tschechischen Team her auch niemand mehr da ist. Wow, was für ein Deckel, sehr stark! Da wurde am anderen Feld gepfiffen. Da hat der Torwart oder der Keeper ganz allein das 3 gegen 1 aufgelöst. Natürlich eine unglaubliche Leistung von der Nummer 66, aber darf natürlich in der Offensive nicht passieren. So, die wollen jetzt einfach nur das Spiel ruhig machen und wollen schauen, dass ihre Spielerinnen von Schadlos vorbeikommen. So, jetzt die Nummer 27 hat keine Lust mehr auf die Spielereien. Hat einfach jetzt gesagt, es reicht, wenn wir 6 gegen 4 spielen, wir kriegen ein Tor rein. Ich habe die Schnauze voll und habe einfach durchgedruckt. Genau so muss man dann einfach mal auch das Heft in die Hand nehmen. Ja, vor allem, sie haben es vorher nie gemacht. Ich glaube, damit hat Tschechien jetzt auch einfach nicht gerechnet, dass sie einfach mal Panzer spielen und durchrennen. Genau. Ah, jetzt haben sie es richtig. 20 zu 50 ist der Spielstand. Also 20 links für das Fusionsteam aus Linz, Graz und Krems und 50 rechts für das Fusionsteam aus Tschechien. Und sie haben eine Keine-Bieter-Situation provoziert. Keine-Bieter, da kommt die Nudel durchs ganze Feld. Ja, einfach abfangen und jetzt kommt der Konter. Jetzt kommt der Konter. Ja, den hätte er anders besonnen. Ich weiß nicht genau, was jetzt passiert ist, ich war schon weiter vorne im Spielfeld. Er ist einfach gestolpert und hat den Besen verloren. Das passiert, das ist, wenn man zu viele Optionen hat. Man läuft und denkt sich, ich kann ihn rechts spielen, ich kann ihn vorne spielen, ich kann ihn alleine machen und dann... Verliert man den Besen. Nein, da denkt man sich, okay, dann ist die andere Person schon allein dran, okay, ich muss es alleine machen. Von links und rechts schreien einem die Teamkameraden an, die sagen, hey, spiel den Ball. Man spielt den Ball nicht, man fällt hin und in dem Moment denkt man sich, F-U-C-K. Foxtrot, Unicorn, Charlie. Genau das. Naja, jetzt ist der Ball hinten im Weg, schauen wir mal, ob sie die Kontrolle halten kann. Ah, es ist leider vom Besen gefallen. In Nummer 27 geht das Spiel jetzt ruhig an. Viele Wechsel, Viele Wechsel. Viele Wechsel. Jetzt sind sie wieder in Offensive. Hinter den Hubleinen. Nummer 72 auf der rechten Seite. Wartet auf den Doppelpass. Nummer 12 möchte nicht. Versucht es alleine. Geht leider schief. Ich glaube, das ist einer der Teile, wenn man sich nicht so gut kennt am Feld, dann denkt man sich, ich probiere es einfach mal. Weil, was soll groß passieren? Und ich kenne den Dominik. Wenn er mehr Ruhe hat, dann macht er den auch von da. Aber jetzt hat er drei Gegenspieler innen vor sich gehabt und das war nur auf der Volleyballseite. Sie versuchen die Nummer 56 in Position zu bringen. Nummer 56 versucht es mit dem Schluter. Das ist Fachsprache natürlich. Das ist Fachsprache, das ist eine Mischung aus Schuss und Schlenzer. Die Regie sagt uns gerade, es ist schon die 18. Minute, das heißt in einer Minute kommt der Flaggenläufer aufs Spielfeld oder wird länger dauern, wenn er jetzt abpfiffen wird. Und dann, zwei Minuten später werden die Sucher kommen und dann geht es richtig rund. Weil dann haben wir drei Spiele auf einmal. Wir haben den Volleyball, den man noch immer ins Tor schießen kann. Wir haben die Deutschbälle, die werden versuchen die Sucher abzuschießen. Weil wer jetzt die Sucher abschießt, der gewinnt, oder? Wie viel steht es, 2040 oder 2050? 2050. Okay, wenn das Team aus Tschechien die Flagge fängt, dann ist das Spiel vorbei. Und das weiß das Team aus Linz, Graz und Krebs. Aber ich möchte noch etwas aufgreifen, was du vorher gesagt hast. Du hast gemeint, das sind dann halt diese Schwierigkeiten, wenn man sich nicht so gut kennt am Spielfeld und das darf man halt bei so einem Fusionsteam wirklich nicht vergessen. Das ist einfach der Fall, wenn man halt dann nur zwei Trainings vor einem Ligaspieltag gemeinsam hat und da vielleicht nicht einmal alle da sind, dann kennt man sich natürlich anders, als wenn man wöchentlich zweimal miteinander trainiert. Genau, also das ist natürlich der Vorteil von Spielgemeinschaften, dass man spielen kann. Der Nachteil ist, man kennt sich halt nicht so gut. Und auch wenn man jetzt sagen kann, natürlich Team Tschechien ist auch so ein Mixteam, die kennen sich auch aus dem Nationalteam und es sind viele aus einem Team. Ich habe keinen Überblick, ob die alle aus einem Team sind. Die meisten sind von den Bruno Benjis. Was ich jetzt sagen möchte nochmal, jetzt, 2050, es ist gar nichts entschieden. Jetzt ist es quasi Crunch-Time. Selbst wenn du jetzt 18 Minuten nur rumgestanden bist, was jetzt kommt, ist wichtig. Und der Oskar zeigt es an. Der Oskar marschiert, Nummer 9 marschiert, marschiert. Und die Schletzer hat aber auch gar keine Hilfe. Die Konter von der 56, da hat er was ganz raffiniertes. Probiert den Ball wegwerfen, damit man quasi nicht tacklebar ist. Habe ich auch schon mal probiert. Die Wahrheit ist, wenn man den Ball wegwirft und man wird danach einfach umgeschnitten, ja, das pfeift dann niemand in ganz Europa. Nein. Niemand. Nicht einmal die deutschen Refs. Genau. Man sieht gegenüber schon den Laurens Bradl mit der gelben Hose, wie er sich bereit macht. Er scheint sehr entspannt zu sein. Genau das reinschieben. den Lauretz Prantl mit der gelben Hose, wie er sich bereit macht. Er scheint sehr entspannt zu sein. Genau das reinschieben und das lasse ich dir jetzt sehen als Longshot. Warum? Weil er drin war. So ist es. Nach dem... Aha. So. Gut. Da gab es einen Foul. Da gab es einen Foul. Der Schnatz hat schon gewunken. Und er darf sich schon wieder ausruhen. Ihr seht da hinten die Flagge, der baumelnde Ball beim Popo vom Herrn Alphaschaf. Das ist das, was jetzt die Sucher haben wollen. Das ist das Objekt der Begierde, vor allem für das tschechische Team. Auch für das Team aus Linz, Graz und Krems. Aber die können quasi durch drei Gratispunkte bekommen und danach wird ohne der Flagge weitergespielt und man muss auf einen Score von plus drei vom höheren Team kommen. Aber für das tschechische Team heißt es jetzt ganz klar schnell fangen und die Geschichte beenden. Weil wenn man nicht so viele Spieler hat, ist das letzte was man möchte so eine richtig zahre lange Partie. Es ist jetzt wirklich eine Streiterei gerade, ob das jetzt ein Foul war oder nicht. Die Tschechen sind selber zeugt nicht. Vor allem der Spieler, der angeblich gefoult hat, regt sich auf. Damit ihr dann natürlich genau seht, was beim Schnatz passiert, haben wir selbstverständlich eine Kamera. Eine Foucault-Kamera für den Lauretz. Genau, eine Kamera, die den ganze Zeit dem Lauretz folgt, mit unserem Kamerakind Quentin. Genau, und das Spezielle ist dran, ihr müsst kein extra Abo dafür abschließen. So, schauen wir mal was die Schiedsrichter sagen, die Schiedsrichter haben was zu erzählen. Die gelbe Karte sitzt... Gelbe Karte... Aha, für Charging. Das heißt, Leon, erklär uns ganz kurz, was Charging bedeutet. Das ist, wenn man die Batterien auflädt. Nein, Spaß. Heute Morgen haben wir die richtigen Turnwitze. Sicher, ich habe in der Witzkiste geschlafen. Ja, man merkt. Charging ist das, was der Oskar jetzt machen soll. Durch und Tor! Sehr gut. Jetzt sind sie wieder dran. Jetzt ist es wieder Thwinway-Range. Das heißt, egal welches Team fängt, es ist einfach aus. Und der Spieler, der jetzt gerade vorher die Karte bekommen hat, darf wieder reinkommen, was eigentlich nicht das Schlechteste ist für das tschechische Team, weil das war ein Bieter und man will einfach absolut nicht mit nur einem Bieter den Schnatz spielen müssen. Weil dann hat man eine Sache und zwar zwar der Sucher vom anderen Team wird ganz ganz ganz viel Zeit haben um mit dem Schnaz zu kuscheln und wenn der Sucher vom anderen Team gut ist, dann kann die Partie einfach vorbei sein. Jetzt wird es spannend, die Sucher sind schon in Startposition, die warten schon darauf. Die sind schon in Startposition, ich warten schon darauf. Die sind schon in Startposition. Ich bin gespannt, ob beide Teams jetzt darauf gehen, schnell zu fangen. Oder ob sie sagen, nein, bei dem Schnatz, da warten wir noch, bis er ein bisschen müder ist. Richtig. Ich bin auch gespannt, wie der Lauritz es anlegt. Ob er jetzt mehr läuft oder sich einfach verteidigt. Der Lauritz ist jetzt so wie die meisten von uns schon über 30. Ich schätze mal, er wird sich nicht so viel bewegen. Das geht nicht mehr, sonst knackt alles. Da sieht man jetzt den Kampf um den Raum vor dem Schnauzläufer. Ich finde es eine sehr spannende Herangehensweise. Der wurde blockiert. Herangehensweise. Der wurde blockiert. Sehr spannend. Nummer 24 von 70 Metern. Sieht ganz genau, dass er durch war. Das kenne ich auch. Habe ich bei der EM heute schon ganz oft. Bei der EM, die gerade läuft, Fußball-EM, da weiß ich auch immer ganz genau, ob der über der Linie war, auch ohne Slow-Mo. Zumindest wenn es das Team ist, gegen das ich halte. Von meiner Sicht aus, von der erhabenen Sicht, die wir haben, haben wir ungefähr einen gleich guten Blick wie die Nummer 24. Die Sucher wurden wegen dieser Spielunterbrechung um ihren Sprint auf den Schnatz gebracht. Die waren nämlich gerade einmal einen Meter herinnen. Na gut, immerhin haben sie es soweit geschafft. Ja. Du, man muss auch die kleinen Dinge wertschätzen. Deswegen mag ich die so gern. Ich bin immerhin 1,61. Ich möchte, dass das gewertschätzt wird. Es ist hiermit gewertschätzt. Dankeschön. Und los geht's. Los geht's! 36 geht voll rein, also der Sucher. Dann schau ich ein bisschen, was beim Schnatz passiert. Schau ich ein bisschen, was beim Schnatz passiert. Es ist allgemein spannend, die Taktik, die die Teams wählen. Anscheinend ist die Ansage, wir wollen den Schnatz quasi, wir wollen ganz klar Zeit auf den Schnatz haben. In der Position, in der das tschechische Team ist, könnte ich auch eine Taktik vertreten, dass man sagt, man vertraut diesem Schnatz, weil wir wissen, dass es ein sehr starker Schnatz ist. Es gehen übrigens 60-40, das heißt, wer auch immer jetzt catcht, gewinnt? Genau, und da würde ich einfach meine Bieter benutzen, um das andere Team rauszuschießen. Aber das tschechische Team entscheidet sich, es eher konservativ anzugehen. Die Nummer 56 hat ihren ganz klaren Weg zum Tor vor sich, entscheidet sich aber, ihn nicht aktiv zu verfolgen. Jetzt haben sie den Ball verloren. Man muss auch sagen, die Sucherin der Tschechen geht das ganz spannend an. Man muss auch sagen, die Sucherin der Tschechen geht das ganz spannend an. Also versuchen sie wahrscheinlich 50-50 Situationen zu bekommen oder nicht. Wie meinst du das? Ich mein damit, wenn ich Sucher bin, dann muss ich darauf achten, dass der andere Sucher nicht fängt. Weil wenn ich jetzt auf der anderen Seite hinkomme und... So weit kommt der Sucher von den Grazlinskrems gar nicht, weil er immer so schnell rausgebietet wird. Alles klar, also Sie haben komplette Kontrolle jetzt in beide Sucher rausgebietet. Jetzt hat er das erste Mal Zeit, wirklich anzugreifen und er macht das ein bisschen besser als das tschechische Team. Er kennt allerdings auch den Lauritz. Der Sucher vom Fusionsteam aus Österreich kennt den Lauritz auch ein bisschen besser schon als Schnatz. Aber die Tschechisch... Ja, ja, das ist ganz spannend, was die Sucher da machen. Sie haben jetzt gerade von beiden Seiten angegriffen. Das ist dann eine klassische 50-50-Situation. Wenn man der Meinung ist, dass man dominanter ist, dann will man das nicht, weil in dieser 50-50-Situation gewinnt man nur die Hälfte der Zeit. Wenn ich aber sicher bin, ich habe ihn allein, dann kann ich auch einfach die Landwärtssuche rausnehmen und hier alleine mit dem Schnatz sein und eben nicht dem anderen Team die Gelegenheit geben, überhaupt zu fangen. So, jetzt ist der Sucherwechsel wieder gewesen bei Linz Graz-Grems. Das war knapp! Das war knapp! Das Score ist jetzt sehr, sehr knapp. Nürnberger Nummer 56 macht wieder ein Tor. Back the Hoops, Seven! Seven, back the Hoops! Seven, back the Hoops! So. So, wie ihr seht, es ist jetzt gerade hoch aufregend. Wir als Kommentatoren wissen auch nicht genau, worauf wir uns konzentrieren müssen. Aber ich glaube eben auf dieses Sucherspiel, weil im Spiel mit dem Volleyball ist es ausgeglichen. Sie schießen jetzt gegenseitig. Ja, der Oskar hat jetzt gerade wieder einen Drive. Das letzte zur Seite. Das war leider ungenau. Jetzt kommt der Konter. Der Konter mit der Nummer 66 entscheidet sich nicht dazu, durch alle durchzumarschieren. Macht es langsam. Jetzt haben wir wieder beide Sucher gleichzeitig. Nein, die tschechische Sucherin ist draußen. Das heißt, der Linz-Kratz-Kremp-Sucher Christoph hat gerade wirklich gut Zeit, sich voll auf den Schnatz zu konzentrieren. Oh, das war knapp. Das war knapp, jetzt kommt ein Konter, jetzt kommt ein Konter. Geht schon, Christoph, einfach durch. Oh, herrlich, jetzt sind wieder beide zurück. Nummer 56 hat den Volleyball, ich behaupte, das wird jetzt ein Tor. Beide Sucher draußen, du behauptest, es wird jetzt ein Tor. Ich bin gespannt. Gut, das ist ein klassischer Fall von Will nicht gegen Will nicht. In der eigenen Mannschaft. Nein, darum geht es nicht. Beide Teams respektieren das andere Team so stark, dass sie sagen, wir greifen lieber nicht zu stark an, wir machen das Spiel langsam, vertrauen unseren Bietern und vertrauen unseren Suchern. Die Sucher sind auch ganz schön nah dran. Also ich sehe, das sind nur noch 10, 15 Zentimeter, die dem Sucher bitten um 81. Christoph wechselt glaube ich jetzt wieder raus, wir haben jetzt wieder einen Sucherwechsel auf der linken Seite. Hast du mal gesucht, Nini? Ja. Wie hat es dir gefallen? Mir hat es eigentlich sehr gut gefallen, aber ich muss ehrlich sagen, ich bin lieber schnatz als Sucher. Ich finde das sehr lustig, jemanden wegzuhalten. Aber ich habe auch gerne gesucht. Ich war nie gut genug, um es wirklich durchzuziehen. Da ist gerade richtig viel los bei den Ringen. Es ist überall, es ist gleichzeitig so viel los, es ist das Besondere am Quartball. Man weiß dann gar nicht mehr wohin schauen, weil so viel passiert und es so spannend ist. Und da war das Tor! Jetzt haben wir einen ausgeglichenen Spielstand. Im Sucherspiel, also während der Sucher am Feld ist jetzt, hat Linz Graz Krems im Quafel, also beim Volleyballspiel, die Überhand. Siehst du das auch so? Ja. Ich glaube, wenn Sie das so sehen, ich glaube, beim Team Tschechien geht jetzt langsam die Kraft aus. Ja, ich glaube auch. Ich glaube, dass die jetzt einfach langsam fertig sind. Dann können sie auch da einfach einmal andrücken. Zudinskrats Krems, glaube ich, hat jetzt die Möglichkeit, im Kurvenspiel hier eben anzudrücken und dadurch vielleicht den Score höher zu treiben. Aber der, der die Nummer 56 nicht stoppen kann, kann daraus nichts werden. Bin ich gespannt, jetzt sollte eigentlich bald das erste Handicap beim Schnatz kommen. Ui, da haben wir den Klettverschluss gehört schon. Das ist manchmal der Schnatz, der spielt sich dann blöd und dann muss man fangen. Das ist manchmal der Schnatz, der spielt sich dann blöd und dann muss man fangen. Da kommt ein Ball in unsere Richtung. So, Nini, jetzt hast du wieder mal einen Ball in der Hand gehabt nach drei Jahren. Wie hat es dir gefallen? Gut, aber es war der falsche. Ja, richtig. Es war ein Blatscher. Nein, ich bin einfach ein Volleyballkind für immer. Aha, ein Broomsdown. Ich glaube, der Score stimmt nicht. Ich glaube er ist 80-80 oder? Nein, es steht 70-70 und nicht 80-60. Da wird kurz ums Score-Table geredet. Anscheinend gibt es Probleme. Vielleicht ist das Papier kaputt. Snitch kriegt das erste Handicap. Das heißt, er muss jetzt selber damit zufrieden sein, nur auf der Linie rumzulaufen. Ich glaube nicht, dass das viel ändern wird. Spannend wird es in fünf Minuten Spielzeit. Nein, er verteidigt schon nur noch mit einer Hand. Ah, okay. Aber jetzt einfach nur noch mit einer Hand verteidigen. Sind wir schon beim zweiten Handicap? Frage an die Regie, sind wir schon bei Handicap Nummer zwei? Eigentlich nicht. Nein, sind wir nicht, das ist Handicap Nummer eins. Vielleicht versteht der Lauritz das falsch und will sich einfach selber ein Handicap Nummer 2? Eigentlich nicht. Vielleicht versteht der Lauritz das falsch und will sich selber ein Handicap geben. Ja? Der schnatz kann die Regeln nicht. Und verteidigt jetzt nur noch mit einer Hand. Er macht das aber gut. Man hat das Gefühl, die Sucher kommen jetzt noch weniger ran als vorher, obwohl es nur noch mit einer Hand verteidigt wird. Ja, in dem Fall... 80-70, jetzt stimmt der Score wieder. Muss man die Hand, der Sucher hat nur eine Hand. Werd die Hand los, nimm die Schulter rein und fang das Ding. Jetzt hat sie geglaubt, dass sie gebetet worden ist, aber es war das Brandify aus dem eigenen Team. Sie ist aber abgestiegen und muss deshalb trotzdem zurück zu den Gegnern. Währenddessen gibt es natürlich noch Action im Kofferspiel. Jetzt hat das Team Tschechien wieder Überhand. 90-70. Wenn sie noch ein Tor machen, dann ist das Fusionsteam aus Linz, Graz und Krems wieder raus aus der Reichweite und kann dann eben nicht mehr gewinnen, dadurch, dass man fängt. Aber man sieht, dass die Sucherin von Tschechien sich schon müde wird. Richtig. Alle wirken jetzt ein bisschen müde. Da werden Entscheidungen getroffen. Da versucht man viel mit den Händen zu lösen. Weniger mit den Beinen, weil die Beine werden schwer. Der Sinn ist vor allem für die Bieter eben. Ja, die Siegerin. Er hat eine undankbare Aufgabe, die macht heute viel Cardio. Ja. Was machen die Linzer gerade im Koffer-Game, Leon? Was probieren sie? Das Koffer-Game sieht so aus, dass sie natürlich das Problem haben, sie können jetzt nur Tore nehmen, die ganz sicher sind. Dominik ist sich anscheinend ganz sicher, dass er durch drei Leute durch kann. Aber da hat er nicht die Rechnung gemacht mit der Verteidigerin, die ihn gerade einfach runtergeholt hat, als wäre er gar nicht da. Sehr starke Defense, gutes Tackle. Wird jetzt ein Foul angezeigt, ich weiß nicht ganz warum. Wir werden es gleich erfahren. Der Schnatz hat dafür einen Dodgeball gefangen, na klar, war es halt so, passiert. Die Referees werden da jetzt kurz besprechen, was passiert ist. Aber der Tackle von der Nummer 2 an der Nummer 12, sehr gut, genau so gehört es gemacht. Verlangsamen, umarmen und runternehmen. Genau das, was du uns immer sagst, bei jedem Training. Lauretz, der schlaz hat, scheint keine Lust mehr. Sagt den Leuten, die suchen schon, wie man ihn fängt? Oder ist das nur ein weiterer Teil der altbekannten lauretschen Psychospiele? Das ist lauretsche Psychospiele. Meiner Meinung nach. Weil dann denkt man, ah, jetzt weiß ich, wie es funktioniert. Und dann funktioniert es ja doch nicht, weil der Laurets einfach zu gut ist. Das macht etwas mit einem. So, es geht weiter. Anscheinend war kein Call. Der der Laurens einfach zu gut ist. Das macht etwas mit einem. So, es geht weiter. Anscheinend war kein Call. Der Deckel war einfach zu gut. Da hat sich jetzt, glaube ich, jemand weh getan. Ja. Da ist jetzt die Frage. Es gibt einen Injury-Sub. Der wurde abgepfiffen aus Sicherheit, wenn zwei reinspringen und einer schreit furchtbar. Ja. Dann... Wird immer mal nachgeschaut, was passiert ist. Richtig. Ich glaube, dass das in Ordnung war. Ich glaube, hier ist es nicht notwendig, eine Karte zu geben. Nein, das ist einfach blöd geländert. Die Nummer 66 war einfach schneller am Boden und hat dann durch den Massevorteil ganz klar den Körper reingestellt. Da war nicht mehr viel zu melden. Aha, was ist jetzt? Aha, was ist jetzt? Jetzt wissen wir nicht ganz, warum eine Pause ist. Ah, ein Hitbreak ist. Ein Hitbreak. Fünf Minuten Hitbreak. Können wir da auch kurz eine Pause machen? Nein, wir müssen durchreden. Wir müssen durchreden? Wir sind live im Fernsehen. Okay, wir kriegen von der Regie eine kurze Pause während der Hitbreak, Leon. Gut. GK Arena, es geht weiter. Team Tschechien hat jetzt alle Bälle, hat alle Möglichkeiten. Wenn sie das ruhig runterspielen. Jetzt gab es eine kurze Pause. Es war jetzt ein langes Timeout, wo man viel besprechen konnte. Der Sucher hat viel Zeit und jetzt ist es vorbei. Ah ok. Leider ist der Schnauz verkehrt herum reingelaufen. Und jetzt ist es vorbei. Jetzt ist es vorbei. Ah, okay. Leider ist der Schnaz verkehrt herum reingelaufen. In den Bieter von dem Team, das gefangen hat. Also in dem Fall, leider wird das Fangen nicht zählen. Weil die eigenen Bieter mitgeholfen haben, dabei zu fangen. Das ist sehr bitter. Vor allem für den, der gefangen hat nach dieser Unzeit, wo er dachte, es ist vorbei. Es ist leider nicht vorbei. Und weiter, es bleibt weiter spannend. Linz jetzt, Linz Kratzkrebs jetzt dominant auf der bitter Position. Und Oskar der Sucher, der arbeitet sich rein. Aber wichtig ist auch, dass die Chaser keinen Scheiß bauen und jetzt kein Tor kriegen, damit er nicht umsonst fängt. Und genau diese, auf Englisch heißt es, Sense of Urgency, der ist jetzt da bei beiden Teams. Beide Teams wissen, jetzt geht es Vollgas. Sonst haben wir uns die letzten 45 Minuten einfach umsonst gequält. Es geht jetzt um alles. Ich bin wieder zurück. Das war ganz knapp, ganz knapp. Und in der Offense macht die Linzer ruhig. Nur die sicheren Tore machen. Genau, das sichere Tor ist jetzt passiert. Jetzt hat man wieder eins, das man für gratis nehmen kann. Und es geht wieder so weit? Aber die Dominanz am Sucher ist jetzt verloren. Es könnten wieder beide Sucher. Jetzt nicht mehr. Die Nummer 77 von Linz-Krebs. Jetzt sind alle Bälle weg. Doch nicht alle Bälle weg. Tschechien hat Kontrolle über den Sucherplatz. Ich muss mich gerade wieder ein bisschen reinfinden. Ich habe den Anfang verpasst. Und die Nummer 56 zu 66 in der Offensive. Das war leider... Ich glaube, der war unten durch. Ich bin mir nicht sicher. Ich habe es jetzt nicht genau sehen können. Ich auch nicht. Ich glaube, er war wieder unten durch. Es wäre jetzt natürlich sehr bitter, wenn insgesamt zwei Tore in diese Richtung fallen. Aber das passiert so schnell und man kann es so schwierig sehen, ob der jetzt eben unten oder genau unten durch oder genau oben drüber. Das ist unglaublich schwer zu sehen. Wenn man da nicht im richtigen Winkel steht, das ist halt einfach fast unmöglich dann. Ja. Die Bitter besprechen sich, wie können wir unserem Sieger noch einmal einen kurzen Timeslot geben, eine kurze Zeit auf dem Start. Der Start hat nur noch eine Hand, also der Flaggenläufer hat nur noch eine Hand und die eine Hand zur Seite schieben und einfach reinarbeiten und das Ding runterreißen. Aha. So, die Nummer 81 von Litzkreuz Krems ist jetzt dran. Ist spannend, versucht sich durchzuarbeiten,ucht den stärkeren Körper zu haben. Das ist schwer. Komm schon, das schaffen wir. Jetzt ist die Sucherin wieder da, aber schon weggebietet. In der Offensive. Im Kofferspiel. Litz hat ein Tor gemacht. Jetzt geht es im Moment nur um den Start. Es ist Gleichstand in den Volleyballpunkten. Es geht nur um den Start. Es geht nur um den Start. Es geht nur um den Start. Es geht weiter her. Jetzt hat er ihn gefangen, aber er war leider davor abgeschossen. Ja, das ist bitter. Ah, warte. Jetzt gibt es gerade keine Bitter für das tschechische Team. Die sind aber in der Offensive mit dem Quovo. Aber jetzt gibt es ganz viel Zeit für den Sucher. Und die Sucherin kommt gar nicht so weit in die Nähe. Und Tor vom tschechischen Team und es wird abgepfiffen. Jetzt wird es hier ganz schön kühl. Ja, mit dem Wind. Die Nummer 66 bekommt den Ball direkt vor dem Ring und Tor. Kein Problem für die Nummer 66 kriegt den Ball direkt vor dem Ring und Tor. Kein Problem für die Nummer 66. Jetzt steht es 100 zu 90 für das tschechische Team. Egal wer fängt, das Spiel ist vorbei. Egal wer fängt, das Spiel ist vorbei, richtig. Es gibt im Moment keine Platscher beim Linz-Krebs-Team. Alle Platscher sind beim tschechischen Team. Jetzt ist die Zeit. Jetzt muss gefangen werden. Gute Arbeit. Gute Arbeit von beiden Teams. Beide Teams spielen eine starke Bubble. Eine Bubble heißt, man bildet eine Blase rund um den Start. Jetzt gibt es einen Fleischberg in der Offensive bei Linz. Ein Fleischberg. Ein Offensive bei Linz. Ein Fleischberg bzw. einfach ein Berg aus Menschen. Das ist eine legitime Sache, die will man öfters haben, weil man nicht will, dass beim Kurvorspiel was passiert. So, der Sucher ist wieder im Angriff und er hätte wieder fast gehabt. Ich habe das Gefühl, auch der Schnatz wird langsam zumindest bisselmiert. Ein weiter Schuss, der Lukas fängt ihn nicht und der Ball ist wieder bei dem Zech. Es passiert so viel in unserem Sport, unser Sport ist so wundervoll. Ja, diesen Sport kann man nur lieben. Die Nummer 36, der Sucher vom tschechischen Team, der tut mir jetzt schon richtig leid, weil ich habe das Gefühl, sie hat keinen Wechselspieler, keine Wechselspielerin und wird einfach allein gelassen. keine Wechselspieler, keine Wechselspielerin und wird einfach alleingelassen. Ich glaube, dass man hier die Kraft kurz reinlegen sollte und jemand anderen vielleicht kurz reinbringen sollte, damit sie im nächsten Anlauf den Schatz fangen kann. Ich verstehe das, wenn man immer den besten Sucher draußen haben will, aber auch die brauchen einmal einen Schluck Wasser oder Luft. Vor allem wenn sie die ganze Zeit gebetet wird. Spanisch ist gerade, dass die Nummer 81 der Sucher sich gerade Zeit gelassen hat im Angriff. Wichtig ist, wenn man mal alleine sein hat mit dem Staatsherr, jetzt muss Vollgas geben. Immer Vollgas, weil sonst hat man keine Chance. Man wird nämlich so schnell wieder rausgeschossen, so wie jetzt gleich die Nummer 81. Und die 36 ist schon... Die 36 weißt du, die 36 macht gerade einen guten Pieptest. Ja, die läuft nur hin und her. Okay, wir haben jemanden, der verletzt ist. Nummer 44 ist wutentbrannt. Ich habe es leider nicht gesehen, was passiert ist. Ich auch nicht, aber ein Hub ist zu Bruch gegangen oder zu Bruch auseinandergeflogen. Wir reden eben gerade viel über die Sucher, einfach aus dem Grund, dass so wie der Spielstand jetzt gerade ist, geht es um die Sucher. Die Volleyballspieler, die Chaser, die müssen sich zurück in die Relevanz bringen, indem sie den Spielstand verändern, sodass er für ein Team stark im Vorteil ist. Aber das ist, glaube ich, im Interesse von keinem Team. Beide Teams wollen diese Bubble haben. Jetzt hat er sich hingedreht. Und aus meiner Sicht war das gut. Hast du es gesehen? War es gut? Ich hatte leider die Kamera im Weg. Lauritz hat sich gedreht und sein Popo war genau vor ihr. Wenn das gut war, dann hat das tschechische Team den Kraftakt durchgestanden und gewonnen. Richtig. Es schaut so aus, als wäre der Catch gut gewesen. Wenn das Team schaut, ob die Einteilung bei den Geschlechtern richtig ist, dann kann man sich meistens schon denken, gut, das passt jetzt, da haben wir ein gutes Gefühl, dann kommt der Referee und schauen mal, Ketsch ist gut und das Spiel ist vorbei, Spiel ist vorbei, Team Tschechien, Team Tschech gewinnt mit 130 zu 100 in einem sehr, sehr spannenden Spiel. Ein Spiel, wo es hin und her ging, wo Linsgratz-Krebs gut zurückgekommen ist, dann kurz die Oberhand hatte, aber im Endeffekt sich die Zähne ausgebissen hat an diesen Flagrunner. Und auch an der jeweiligen Verteidigung. Ein sehr enges Spiel, ein tolles Spiel und gute Werbung für unseren Sport. Definitiv. Das war es von uns. Das war es von uns, weil ich muss aufwärmen gehen, weil ich darf jetzt diesen Sport weiterspielen. Viel Spaß noch beim weiteren Schauen und wir hören uns vielleicht wieder. Ciao.