Check, du bist jetzt hier. Hört ihr mich? Hört ihr mich hören? Jetzt hören wir dich. Ich verwende heute mein bestes YouTube-Deutsch, das ich gelernt habe. Ich habe gedacht, wir machen ein Spiel. Ihr stellt eine Frage wirklich im krassen Dialekt. Wir versuchen, die zu übersetzen erstmal. Ja. Und dann sagt ihr, was ihr wirklich gefragt habt. Ja, das ist ein super Spiel. Das ist eine coole Idee. Liebe Spiele. Vorhin hat jemand gefragt. Liebe Spiele. Vorhin hat jemand gefragt. Darf ich euch was damit tragen helfen? Ich würde mir nicht zum Tragen helfen. Zum Tragen. Habt ihr es damals bei Was ist es für Erich Fried gelesen oder wie ist das zugänglich? Ist das die erste Frage? Ja. Hat es Sinn, dass wir hier sein können erstmal und erich fried wird bei uns in deutschland da ist eigentlich standard ist durch den moment muss ein haken die aber frage ihr satz doch miteinander Ich meine jetzt nicht am gleichen Tag. Ich weiß, aber was war denn in deiner Generation sozusagen, was hängt mit dir? Moment, ich muss einhaken. Ich habe eine Frage. Ihr seid doch miteinander in die Schule gegangen. Nein, ich nicht. Das ist nicht Andi. Ich bin mit Andi zusammen in die Schule gegangen. Ah, okay. Und da ist die Schulband hergekommen. Ganz genau. Aber jetzt ehrlich, mich interessiert das. Hast du einen im Kopf? Also wir hatten tatsächlich so sozialistische Literatur, die Abenteuer des Werner Holt und wie der Stahl gehärtet wurde und solche Sachen. Und natürlich aber auch schon Faust und sowas. Die Leiden des jungen Werther? Nee. Der Vorleser? Nein, das wäre natürlich geil gewesen. Gunnar freut sich gerade voll. Werner, das klingt geil. Okay, ja gut, hat mich nur mal interessiert, weil Gunnar ist ja quasi auch eine Instanz in der Band. Aber nicht von Anfang an dabei, oder wie? Der Neue. Aber bist du der Neue? Deswegen weiß ich auch noch nicht so viel über ihn. Ist das noch immer so, wird das ständig mitgeschliffen, dieses Beiwärts? Ja, fragen mal einen Neuen, ob der da auch dabei ist. Früher haben sie es gemacht, aber weiß ich nicht, ob der Neue jetzt da auch dabei ist. Nee, eher so aus Spaß, wenn man mal so Interviews ein bisschen auflockern muss, wenn es zu steif wird oder so. Ansonsten im Alltag tatsächlich spielt es keine große Rolle, würde ich sagen. Also jetzt ganz ernst, ganz ehrliche, ernste Antwort auf die Frage. Ja, super. Mich freut es wahnsinnig, dass wir hier heute da sind, auf jeden Fall. Ihr seid unsere ersten InterviewpartnerInnen und danke, dass ihr gekommen seid. Ist euch schon mal passiert, dass ihr falsch gebucht worden seid, weil die Booker geglaubt haben, ihr seid MIA? Bisher noch nicht, leider, weil da kann ja nur eine gute Buchungsanfrage bei Rufen kommen, aber wir haben schon Autogrammwünsche in ihrem Sinne beantwortet. Das müssen wir ja nicht extra weiterleiten, sondern das haben wir dann schon verantwortungsvoll auch gemacht. Ich habe beim Soundcheck gehört, ihr habt heute noch kein Horoskop gekriegt. Meine nächste Frage an euch, wollt ihr lieber Horoskop oder Tageskarte ziehen? Tageskarte und ich interpret nächste Frage an euch. Wollt ihr lieber Horoskop oder Tageskarte ziehen? Tageskarte und ich interpretiere es für euch. Ich bin bei sowas, finde ich voll geil, dass du dich freust, weil da bin ich absoluter Rookie. Bin ich voll raus bei sowas. Aber ich bin gespannt. Dann machst du das hobbymäßig für deine Freunde oder heute zum ersten Mal? Ich mache das einfach aus purem Entertainment. Selbst für mich Entertainment. Ich glaube, Bibi hat eine lange Antwort auf die Frage. Also hast du das schon mal gemacht? Ja. Gut. Na und ihre Urgroßmutter war sicher Tarot-Profi. Gunnar darf auch nicht ziehen, wenn er will. Er hat so angedeutet. Nee, nee, nee, ich hab nur gesagt, dass ich mich damit nicht auskenne. Aber zuerst einer nach dem anderen, sonst fehlt die. Vielleicht würde er genau die gleiche ziehen. Weißt du? Nee, ich hab keine Ahnung. Zeig mal hier, zeig mal Nein, ich habe überhaupt keine Ahnung. Oh Gott, was ist das denn, wenn es schon so anfängt? Der Hierophant. Also da kann ich nur sagen, check. Der Hierophant. Ich kann dir jetzt gleich sagen, um was es geht. Hat das was mit Helden zu tun? Ich würde sagen, ja. Also, ich kann jetzt die Bedeutung verraten. Magst du das hören? Ja. Okay. Du solltest einfach Traditionen, insbesondere religiöse Lehren, die trösten oder leiten, konventionelle Wege des Handelns unter Lehre und Autoritätsgläubigkeit. Das ist das, was du eigentlich machen solltest. Du solltest auf keinen Fall deinen eigenen Weg gehen. Rebellion gegen die Tradition, auf keinen Fall. Möglicherweise Seichtheit oder Leichtgläubigkeit, auf keinen Fall. Was zu tun ist, suche Unterweisung in traditionellen Lehren. Verhalte dich konform. Kannst du dich damit identifizieren oder gar nicht? Oder gar nicht. Gar nicht. Sehr gut. Bruna, ich tue die wieder rein. Ja, also man sagt ja auch, dass man einer Lehre dienen kann, indem man sich maximal von ihr entfernt. Das stimmt. Wenn man das so interpretieren darf, dann kannst du zumindest ein bisschen, also ansonsten würde ich auch sagen, eher. Also diese Konformität, das ist eher was, was ich nicht so zu schätzen weiß und so empfinde ich auch das Leben nicht, weil Leben heißt ja Erfahrungen sammeln und dazu gehören Wege und Umwege und Konformität ist für mich fast wie Stillstand, fast wie eine Bubble, wo es unmöglich ist, Dinge zu erleben und zu empfinden und zu hinterfragen. Deswegen ist es nicht ganz meine Karte. Vielleicht kann man sie so ein bisschen runterdeuten, wenn man jetzt zum Beispiel sagt, so etwas wie Struktur an sich an so einem Tag, einen Tag mit so Routinen. Das ist ja Tageskarte. Es war ja Tageskarte. Es geht ja nur für heute. Genau, also du hast schon einen Soundcheck gemacht und hast da jetzt keine anderen Lieder gesungen als heute Abend. Also insofern würde ich sagen, wir können ja versuchen, so ein bisschen Appeasement-mäßig uns anzunähern, an das, was man auf die Karte sagen will. Ich habe erst gedacht, das wäre so ein bisschen Master of Ceremony. Ceremony, wie es sich also, dass man so ein bisschen ein Messen macht, das ist ein Preach, das passt schon zu einem Ria-Konzert oder auf irgendeinem Stenanz-Konzert. Aber da würde ich auch die Menschen eher dazu zur Individualität ermutigen und nicht zur Konformität. Deswegen, sehr interessant, ich würde diese Karte ironisch interpretieren. Ja, oder wir bestimmen sie einfach neu. Also man kann sich auch mal, guck mal, A.E. Wade hat das gemacht, da hat er einfach falsch gelegen bei der Karte. Muss ja auch drin sein, dass so eine Dinge dann, es ändert sich ja so viel auf der Welt, jeden Tag, dann kann sich doch auch so die Bedeutung von so einer Karte Also, muss man jetzt nicht hörig sein, sage ich mal. Ach so. Los, jetzt du. Nein, nein, vorher habe ich schon kurz darauf eingehen, was du gesagt hast, weil bist du generell absolut gegen jede Art von sie irgendwie konform verhäuten. Wenn du das hörst, irgendwie eben Autorität oder sie konform verhäuten, stürzt bei dir dann so alle Haare auf und dann ist das sicher nicht. Ich bin physisch krank. Jetzt brauche ich nicht, sondern ich glaube eigentlich, was ich dazu gesagt habe, ich glaube, es geht um Individualität im Leben und Konformität kann einen manchmal einfach sehr limitieren und eingrenzen, wenn es darum geht, Erfahrungen zu sammeln. Und es geht immer darum, auch zu hinterfragen, wenn jetzt einer sagt, lauf mit, glaube alles, was ich sage, würde ich grundsätzlich erstmal sagen, Moment, Moment, möchte überlegen, ob ich das so möchte oder nicht. Es kommt halt voll auf den Kontext an. Absolut, also absolute Dinge sind ja immer schwierig, aber zum Beispiel, wenn man sowas wie, weiß ich nicht, wenn man sowas wie Bergsteigen oder sowas wie Yoga Ja, total. da zumindest eine Zeit lang konform zu sein und sich einfach erstmal Dinge anzueignen aus diesem Wissen heraus, es gibt etwas zu entdecken und es gibt etwas, was mir vermittelt wird, was dafür gedacht ist, dass ich es dann benutze, aber damit ich es benutze, muss ich es kennen und also Konformität in so einer Situation kann total praktisch sein, aber das Allgemeine und absolut zu behaupten ist total Banane. Das war wirklich nur eine Tageskarte. Was ich mache, so hobbymäßig, wenn ich diese Karte ziehe, ich stelle mir die Frage, was kann ich tun, damit heute der Tag super wird für mich? Und so machen wir es jetzt bei dir. Also du zirchst nachher noch. Ja, genau. Mit der Frage im Hinterkopf, was kann ich tun, dass das halt für mich mega geil wird? Ja. Okay, Gunnar. Ich misch und du sagst dann, du denkst schon jetzt da so, was kann ich tun, dass heute... Nö, denke ich gar nicht. Also ich weiß, dass das alles super wird. Egal, was ich für eine Karte ziehe. Ja, ja. Der Turm. Der Turm. Das war doch auch... Das kannst du dann bitte in die Kamera holen. Das kannst du dann bitte in die Kamera holen. Nee, das... Das kannst du dann bitte in die Kamera holen. Die Karten sehen irgendwie alle evil aus, finde ich. Ja, na, eigentlich nicht alles. Also ganz am Ernst, oder? Es gibt glaube ich nur zwei und die heißen der Turm und die, die du zuhörst. Hierophant. Okay, also Umsturz. Bedeutung ist Umsturz, plötzlicher Wandel, Schock, auch Enthüllung, Entdeckung. Warnung, Hinweis, ähnlich, jedoch weniger extrem. Die Weigerung, eine schockierende Entdeckung zu akzeptieren. Was zu tun ist, widersetze dich radikalem Wandel nicht, lass dich von ihm befreien. Also so viel zum Thema Tarot und Alltagstauglichkeit, das können wir einfach mal weglegen. Ich will auch noch eine ziehen. Vielleicht sollen wir noch, ja. Sollen wir noch eine ziehen? Aber nee, dann machen wir das Game kaputt. Ich will noch eine Bandkarte ziehen. Da kommt Robert. Ich brauche noch eine Bandkarte. Ich zieutt. Eine Bandkarte. Da kommt der Robert. Ich brauche noch eine Bandkarte. Ich ziehe mal die Bandkarte. Ich sollte die anderen zwei aussortieren. Jetzt bin ich selber schon ein bisschen aufgeregt, weil ich habe selber so eine Karte noch nie gezogen. Ich kenne immer nur die Sieben der Schwerter oder die Drei der Speere. Ich kenne immer nur so die Liebenden und Glück und was schon. So, das ist die Bandkarte jetzt. Konzentriert sich auf die Band. Ah ja, sowas kenne ich. Das ist die Sechs der Waagschein. Ist das der Heilige Martin? Sechs Münzen. Ach, die Se sechs Münzen. Okay. Bedeutung. Güte, Wohltätigkeit. Jemand handelt gerecht um Hilfe bitten. Warnung, Hinweis. Jemand handelt ungerecht oder Menschen, die keine Hilfe mehr brauchen. Also so bitte nicht machen, was zu tun ist. Gib oder empfange etwas Wertvolles. Ja, das passt auch. Also ihr gebt halt fix was Wertvolles. Nämlich jetzt unser Konzert. Ah, ich glaube nicht. Mit Tomo und Sirofant. Ah, die vorigen zwei, die vergessen wir. Nein, das ist auch alles live. Ich habe nie gerechnet, dass diese Karten gezogen werden, ehrlich gesagt. Ich bin jetzt zwar ein bisschen ins Schwitzen gekommen, weil ich nicht gerechnet habe mit diesen Karten, aber mich freut es, dass ihr so offen darüber geredet habt. Ja, es hilft ja immer, offen über Dinge zu reden. Ich möchte euch ja eigentlich keine klassischen Interviews fragen, weil die müsst ihr ja immer beantworten. Nur eine Frage. Welche Frage geht euch am meisten auf die Nerven, wenn es beim Interview quark wird? Nur für uns, für die nächsten Bands, dass wir den Fehler nicht machen. Also, achso, nichts. Habt ihr verstanden? Ja, jetzt haben wir dich gut verstanden. Welche Frage geht euch am meisten auf die Nerven, damit du es für die anderen Bands weißt? geht euch am meisten auf die Nerven, damit du es für die anderen Bands weißt. Also ich glaube, es gibt Fragen, auf die kann man manchmal nicht so gut antworten. Sowas wie, wo seht ihr euch in zehn Jahren? Wo seht ihr euch in fünf Jahren? Ey, ich bin doch jetzt hier. Was ist denn jetzt los, Leute? Wo ist denn das Problem? Das ist eine ganz gute Antwort von Gunnar. Das macht mal schwierig, so gleichgültig in die Zukunft zu gucken, weil man tatsächlich an so einem Tag wie heute sehr, sehr im Hier und Jetzt ist und der ganze Tag und alles. Seit gestern Abend sind wir nur mit dem heutigen Abend und dem Konzert beschäftigt. Wir treffen uns zum Load, wir bereiten das Set vor, wir kommen hier früh an und alles hat nur für dieses Konzert heute Abend zu tun. Genau, also wenn du mich fragst, wo ich mich in zehn Stunden sehe, da drüben, ja, aber in zehn Jahren. Seid ihr alle ausgebildete Musiker eigentlich oder seid ihr alle so autodidakt? Nein! Oh, wir müssen jemanden grüßen. Ja, komm rein, nee, komm rein du! Nein, nein. Nein! Na sicher! Ja, hallo! Ich bin gedrückt! Einer der besten jemanden grüßen. Ja, komm rein, komm rein, du. Nein, nein. Na sicher. Ja, hallo. Einer der besten Busfahrer der Welt. Servus, gut geschlafen? Nein. Ehrliche Antworten. Okay. Wir drücken. Gunnar, hast du gehört? Hast du gehört, Gunnar? Ja. Er hat aber Mieter angegabel, Grona, habe ich gehört. Ja. Und darum die Frage. Es hat hier professionell ausgebildete Musiker eigentlich. Wenn ich die jetzt fragen würde, sing mir die Quint. Kannst du das sagen? Wir probieren es. Wir probieren es. Mag er. Kannst du die Quinte? Hast du ein absturzes Gehör oder sowas? Ich möchte mich dazu erst noch eräußern. Ich will auf deine Frage erstmal antworten. Es waren ja viele Fragen. Das Besondere an der goldenen Stimmgabel war eigentlich, das war einer unserer, ich glaube, wir haben zwei Preise in unserem Leben gewonnen. Das war ein Bandwettbewerb und die goldene Stimmgabel war eigentlich, das war einer unserer, ich glaube, wir haben zwei Preise in unserem Leben gewonnen. Das war ein Bandwettbewerb und die goldene Stimmgabel. Ansonsten waren wir bei vielen Preisverleihungen und haben für Kollegen und Kolleginnen applaudiert. Verdient alle. Und insofern war das ein spannender Preis für uns und auch in einem Kontext, den wir gar nicht erwartet haben, weil ja da auch ganz viele Leute aufgetreten sind, die für uns genrefremd waren. Und sowas ist aber immer wieder gesund zum Thema Grenzen überschreiten und Musik, die verbindet. Und es ist einfach immer gut. Das ist wahr wie eine Reise, Reisen bildet. Und von uns, also Ausbildung ist insofern relativ, als dass wir uns immer noch ausbilden und weiterbilden. Damit sind wir eigentlich nicht fertig. Ob das Gunnar ist oder eigentlich jeder von uns, ich auch, lerne immer noch. Also ob das zum Thema Songwriting ist oder eben, ich hatte auch 2011 hatte ich nochmal ganz intensiv Musiktheorie Unterricht und da hätte ich dir zum Thema Terz, Quarte, Quinte, Sechste und so weiter noch mehr sagen können, weil da gibt es eine Technik für Leute, die kein absolutes Gehör haben, wie sie diese Töne abrufen können, indem man so eine innere Bibliothek ablegt, nämlich mit Tonsprüngen und dann wenn du mir einen Ton jetzt gegeben hättest, hätte ich dann der Mond oder sowas abgerufen. Die Bibliothek ist aber gerade nicht abrufbar bei mir, weil ich das wirklich auch über Jahre jetzt nicht gemacht habe. Aber ich denke immer wieder dran. Und vielleicht ist das Gespräch jetzt ein guter Anlass, meine persönliche Tonsprung-Bibliothek wieder zu aktivieren. Wir probieren das mit der Quintuk, okay? Probieren wir es. Okay. Können wir gleich einen Dreiklang machen? Naja, nee. Das ist die Quarte. Das wird schief jetzt. Ich kann mir immer nur merken, dass der Tonabstand von der Feuerwehr-Sirene eine Quarte ist. Wenn man sich das merkt, dann kriegt man auch... Deswegen habe ich jetzt gerade... Deswegen habe ich gesagt, du bist richtig. Ich glaube auch, weil ich kann halbtöne ganz gut. Gut. Was ist denn, kannst du mal eine Stimmübung lernen, wie du dich vorbereitest für ein Konzert? Ja. Was willst du kurz? Was können wir machen? Also es gibt eine Stützeübung. Also Stütze ist tonlos. Das aktiviert hier das Zwerchfell. Sehr gut. Gut. Da hin. Ist das ohne Druck? Ja, das wollte ich hören. Hast du gehört, wie gleichmäßig das plötzlich geworden ist? Ich finde es so gut. Ist auch so gut. Ja, das wollte ich hören. Hast du gehört, wie gleichmäßig das plötzlich geworden ist? Miezi ist mein Gesangster. Ich finde es so gut. Ist auch so gut. Ich bin so gut. Ich finde es einfach gut. So muss ich auch sein. Du hast mir Ehre viel beibringt. Es fängt schon der nächste Soundcheck an für das nächste Konzert und damit du deine Stimme schonen kannst, beenden wir das jetzt. Sonst müsstest du jetzt schreien und das wollen wir nicht. Dann sehen wir uns heute. Ja, bitte. Danke. Bis später. Tschüss. Danke. Dankeschön.