Hallo und herzlich willkommen bei RhymeTimeTV, der besten Fernsehsendung, die nicht im Fernsehen zu sehen ist. Und wir sitzen heute in Graz mit Lux. Wie geht's dir denn? Servus, hi. Ja, gut, danke. Wie geht's dir? Mir geht's auch voll gut. Du hast letzte Woche deine EP rausgebracht. Genau, schön. Nach Chatvivex. Yes, schön. Du hast gesagt, es war emotional. Ich habe in einem Instagram-Post gelesen. Ja, genau. Vor dem 17.5. ist meine EP rausgekommen, Nachtschattengewächs. Und ja, ich habe da über lange Zeit jetzt daran gearbeitet eigentlich und habe da sehr viele persönliche Thematiken drin verarbeitet. Und ja, es sind eben sehr tiefgründige Texte von mir drin wo ich über dinge schreibe die mich belastet haben damals nachtschattengewächse sind ja unter anderem tomaten, kartoffeln, tabak ist auch dabei wirklich echt? ja voll, wie identifizierst du dich mit einem nachtschattengewächs? Puh, gute Frage. Wie identifiziere ich mich mit einem Nachtschattengewächs? Ja, Tabak. Nein, weiß ich gar nicht. Kann ich jetzt gar nicht so genau sagen. Ich habe das Album jetzt gar nicht so an die Nacht... Ich habe zwar gewusst, dass das eine Pflanzengattung ist, aber ich habe das jetzt gar nicht mit dem so symbolisiert, sondern ich habe eher mit der Symbolik gespielt, dass eben diese Pflanze aus der Nacht, aus dem Dunkeln quasi nach oben wächst ins Helle. Das war so meine Interpretation von dem Namen eben Nachtschattengewächs. Aber schwierig zu sagen, mit was ich mich jetzt identifiziere. Ich habe mir das hier ausgesucht. Die haben hier so Stoffe, um sich zu schützen, Also Abwehrstoffe zum Beispiel, Kartoffeln und so. Ich habe mir gedacht, vielleicht bist du auf Abwehr. Kartoffeln und Abwehrstoffe, dann nehme ich Kartoffeln. Ja, passt sehr gut in die Kartoffel. Aber aus dem dunklen Licht, das merkt man auch, du hast echt viele also diebe Thematiken angesprochen. Gibt es irgendeinen Song, wo du sagst, das war der erste Baustein für das Album und da ist dann losgegangen? Ja, das gibt es wirklich an und zwar eben Nachtschattengewicht sogar und der Titelträger quasi, Albumnamensträger. Da habe ich den ersten Part, den ersten Sechzehner quasi, habe ich geschrieben vor fast fünf Jahren mittlerweile. Ich habe da einen Schicksalsschlag in meinem Leben gehabt, wo ich irgendwie dann angefangen habe, bin ja sehr lange in Krankenhaus gegangen und so und habe nicht sehr viel machen können. Und da habe ich irgendwie nach Dingen gesucht, was ich jetzt machen kann, statt meine anderen Hobbys. Und ich habe immer schon viel Hip-Hop gehört, aber gar nicht selber irgendwie was geschrieben oder so. Und genau das war dann irgendwie so die Initialzündung, dass ich anfange zu schreiben, um Gefühle zu verarbeiten. Das kann man auch ganz gut aushören, weil es sehr emotionale Themen sind, wie wir schon vorher gesagt haben, zu dem Zeitpunkt. Und gerade bei Nachtschattengewächs, was hast du da so rübergebracht? Ja, es geht ein bisschen darum, dass ich nicht gewusst habe in der Phase in meinem Leben, wo ich jetzt bin, weil ich habe einen Unfall gehabt und dann nicht genau gewusst, wie geht es mit meinem Leben weiter und was kann ich noch machen, was geht nicht mehr? Ich habe Perspektiven gesucht. Das wird behandelt und auch die psychische Verfassung, die ich damals gehabt habe. Ich wollte einfach alles ein bisschen rauslassen. Und jetzt bist du wieder ins Licht gewachsen? Genau. Wenn man so reinhört, beim Intro schon, das ist schon sehr düster, und da wird erwähnt, nicht der hat am meisten gelebt, der die meisten Jahre zählt, sondern derjenige, der sein Leben am meisten empfindet. Was machst du, um dein Leben so richtig zu empfinden? Ich finde es schön, dass du das rausgenommen hast, weil oft hört man sich das Intro einfach nur so an und fertig. Ja, ich versuche extrem viel diese kleinen Momente zu genießen in meinem Leben. Also ich glaube, das Leben kann so schön sein und hat so viele schöne Facetten. Im Alltag alleine, wenn man irgendwie durch die Stadt geht und einmal ein bisschen schaut, wo es gibt so viel Kunst zu finden zum Beispiel, das taugt mir zum Beispiel. Oder halt jedes kleine Lächeln irgendwie, wenn man Interaktionen mit anderen Leuten hat und so, da gibt es so viele Kleinigkeiten, die man irgendwie mitnehmen kann. Ja, das habe ich auf alle Fälle gelernt. Ja, da habe ich dann vielleicht eh gerne eine Frage dazu, weil beim Song Zucker oder Bluterguss, da geht es irgendwie darum, was fange ich mit meinem Leben an und du wolltest dich fragen, was war das letzte, was in deinem Leben richtig süß war? Was süß war? Wie du es halt immer interpretierst. Was süß war? Warte, ich muss jetzt mal gut überlegen. Was war richtig süß? Ich glaube wahrscheinlich, mittlerweile ist ja das Album schon draußen, ich habe extrem viele süße Nachrichten bekommen zum Album. Wenn man das einmal so umwandeln kann, die Frage. Auf jeden Fall, ja voll. Mich hat es interessiert, wie du es interpretierst. Ja, generell haben viele Leute reagiert, gell? Ja, ich hätte nicht damit gerechnet. Aber es ist super schön natürlich, wenn man so lange irgendwie an etwas arbeitet. Natürlich freut man sich, wenn es dann irgendwie ein bisschen Anklang findet. Vor allem, wenn es irgendwie das Innere ist, oder? Also ich denke so, interessieren meine Gedanken eigentlich irgendwie mehr? Ja, voll. Natürlich eben, weil es so ein persönliches Ding ist. Nein, voll, es freut mich riesig. Und zum Thema Bluterguss noch was, was dir wehgetan hat, ist auch ganz egal was. Ich habe mich richtig angekaut heute in der Früh. Genau so. Ja, das war ein blutiger Kuss. Oder wird vielleicht auch noch. Also wirklich ein echter Bluterguss. Der Song Impression Management, da sagst du, ich liebe Rap, doch er hat seine Schattenseiten. Und du distanzierst dich klar von Klischees, Szenethemen wie Ziehen und Sexismus. Was muss ich da ändern? Ja, da muss ich einiges ändern. Ich glaube, das Rap-Game hat nur einiges aufzuholen im Vergleich zu anderen Musikrichtungen. Generell einfach ein bisschen Problematik, was man immer wieder sehen kann in Rap-Texte oder generell in den Szenen, wenn man irgendwo unterwegs ist. Ja, voll. Ich habe das in Impression Management versucht aufzuschreiben. Und ich glaube, es ist einfach wichtig, immer wieder darüber zu reden. Einfach das immer wieder anzusprechen, was falsch läuft, weil ich glaube, mitkriegen dann zu viel. Und leider schwimmt man halt da schnell mit in so einer Masse. Das wollte ich mit dem Track ausdrücken. Cool, es war echt lange so Part von dem Ganzen, oder? Mindestens so, dass irgendeine Bitches da dran waren. Ja, auf alle Fälle. Wenn man sich Musikmedia so anschaut von früher, glaube ich, gibt es keines, wo jetzt irgendwelche nackten Ärsche drin sind. Also wo sie nicht drin sind. Aber da haben wir noch einiges zum aufholen. Aber es gibt eben auch die anderen Seiten. Und deshalb müssen wir da dran bleiben. Es gibt so viel guten Rap, glaube ich. Ich würde nicht so viel Rap hören, wenn es nur so wäre. Das habe ich mir schon mal gedacht. Aber jetzt, wie du sagst, muss man es sichtbar machen. Also, wir sind einfach so dahin. Was auch noch zum Game gehört, ist Social Media. Du machst wirklich viel auf Social Media. Promotion, du hast auch Fragen beantwortet. Wie geht es dir damit? Ich habe zumindest probiert, ein bisschen mehr Arbeit reinzustecken, weil ich gemerkt habe, dass das schon einiges bringen kann. Ich muss aber sagen, es ist nicht mein Favoritjob. Ich mache das, weil ich merke, dass es etwas bringt und dass man leichter Leute erreichen kann, die dann deine Musik hören. Aber das Hauptding ist auf alle F, die dann deine Musik hören. Aber ja, das Hauptding ist auf alle Fälle immer nur das Musikmachen. Ich bin auf alle Fälle froh, dass jetzt, ich merke es jetzt schon, nachdem das Ganze draußen ist, dass ich jetzt einmal das Social-Media-Ding ein bisschen wegschalten kann und nicht mehr jeden Tag auf Instagram bin und so, weil das ist schon, ja, nicht immer nur lustig, auch wenn es vielleicht nach außen immer cooler ausschaut, wenn da immer wieder was kommt, aber ich mache das alles alleine und das ist echt, echt, ja, voll, ziemlich viel Arbeit, aber es zahlt sich aus und ich hab's gern gemacht. Nice, eben, ich denk mir, das ist, weil es ist ja noch, du musst ja Content produzieren im Prinzip, viele Leute müssen sich das gerne anschauen und du musst drauf reden und das, wenn du einfach nur die Vorstellung hast, ich will Musik machen, und die willst du leider nicht in der Musik hören. Ja, da gibt's, da gibt's ja einen guten es einen guten Part von Galf mit Maniac & Focus, ich weiß leider gar nicht mehr wie der Track heißt, wo Galf auch anspricht und mir hat, ich kann die Zeit jetzt nicht auswendig sagen, aber wo er sagt, ich habe nicht gewusst, dass das Rap-Ding so 10 Jobs hat mit Grafikdesigner, Social Media Berater, bla bla bla, alles mögliche und dann selber noch Mucke machen. Also es kommt echt viel zusammen und hätte ich das vorher gewusst, wie viel Aufwand das ist, wirklich so ein Ding zu machen, weiß ich auch nicht, ob ich da so Bock drauf gehabt hätte. Aber ja, ich hab halt so langsam angefangen irgendwie und bin immer so weitergekommen und hab mir gedacht, passt, okay, jetzt sind es schon vier Tracks, jetzt sind es fünf Tracks und letztendlich sind es jetzt zehn Tracks von der EP. Und ja, voll. So entwickelt sich das halt irgendwie und man wachst in jede Rolle irgendwie ein bisschen dann rein nach der Zeit. Voll nice. Was machst du als Selbst? Oder was hast du als Selbst gemacht? Bei der EP jetzt? Ja, die Instrumentals halt. Also sechs von 10 Instrumentals habe ich gemacht, wenn ich es jetzt richtig im Kopf habe. Zwei hat der Solis gemacht, einer der Nah und einer der Xavian. Und genau die Texte halt geschrieben, außer halt die Feature-Parts was dabei sind natürlich, das ist eh klar. Beim CD-Cover habe ich mitgearbeitet, gemeinsam mit dem Guggerl Benji. Shoutout Benji, falls du das siehst. Genau, und Shirts mitdesignt mit dem Dominik. Kannst du mir klagen? Kann ich mal umdrehen? Ich weiß nicht, ob man das sieht. Ja, ich glaube schon. Ja, richtig geil. Könnt ihr jetzt alle kaufen. Geht auf Insta. Ja genau, es kommen dann so viele Dinge zusammen. Mit CDs, mit wirklich das ganze produzieren zum lassen, professionell produzieren zum lassen, vom Vic, vom Herzgang Audio. Und das sind dann echt so viele Steps, mit denen man fahren kann, wenn man das noch nie gemacht hat. Wenn man sich langsam aufbaut, das Ganze, das gar nicht bewusst ist im Vorhinein, was das eigentlich wirklich heißt, so ein Musik-EP oder Album rauszubauen. Also, ja, echt fette Props an alle, die das machen und die das durchziehen. Ja, Props an dich auch. Ja, danke. Du bist doch voll. So weit ist jetzt nicht gemeint, aber... Aber ja. Voll. Ja, was... also vor fünf Jahren hast du angefangen, das zu machen? Ungefähr, ja. Wie gesagt, der erste Text ist vor fünf Jahren entstanden, der ein Part von dem Album ist. So richtig angefangen, wo ich wusste, ich möchte jetzt ein Album machen oder eine EP, es ist eigentlich eine EP, ist jetzt zweieinhalb Jahre, glaube ich, ungefähr aus. Metronom war das erste Ding, was wir eben produziert haben, der Bungalow Ben und ich von Schema B. Und ja, genau, so ist das dann irgendwie langsam entstanden. Voll. Und ich denke mir auch, was wahrscheinlich auch noch mitspült, also man sagt, es gehört viel dazu und das ist oft nicht leicht, eben, man muss nicht so viele Emotionen mitkommen, zum Beispiel bei Y, das Prinzip ist Hoffnung, da hört man schon sehr viel politische Frustration raus. Aber dann zum Schluss, glaube ich, in einem Sam einem Sample dann wieder Politik geht uns alle an. Voll. Warum geht es da so? Wie haltest du die Moral hoch? Wie haltest du die Motivation? Weil im Aktivismus, und ich weiß, es ist nicht leicht. Ja, voll, das ist eine gute Frage. Es ist voll schwierig, ich war da lange voll im Zwiespalt, weil ich merke immer umso mehr, wenn ich mich mit der Thematik, mit Politik und den ganzen Weltgeschehnissen beschäftige, merke ich oft, dass wenn das zu intensiv wird, dass man dann nicht mehr gut tut, ab einem gewissen Punkt. Und dann kommt eben so ein Frust drauf, wo ich mir denke, ich kann das alles nicht mehr, und ich weiß nicht mehr, wie ich das alles schaffen sollte und keine Ahnung, wie kann man irgendwo helfen. Oder irgendwie hat man so das Gefühl, man ist sowieso schon hilflos mit dem, was alles passiert. wie das alles schaffen sollte und keine Ahnung, wie kann man irgendwo helfen oder ja, irgendwie hat man so das Gefühl, man ist sowieso schon hilflos, mit dem was alles passiert. Und ja, voll. Und dann eben auf der anderen Seite weiß man aber halt dann auch, wie wichtig die Demokratie für unser Land ist und wie wichtig es ist, eben seine Stimme trotzdem hochzuhalten. Und gerade finde ich, als Künstler oder Künstlerin finde ich, ist es extrem wichtig. Man muss da keine Stellung beziehen. Ich finde es auch voll okay, wenn man sagt, okay, es ist nicht der Part von dem, was ich da jetzt machen möchte, aber gerade irgendwie im Rap, was für mich, ich komme aus einem conscious Rap, ich mache selber conscious Rap, ich habe früher immer nur conscious Rap gehört, es geht halt um solche Dinge, um sozialkritische Themen und da ist Politik natürlich ein großer Part davon. Da wollte ich dich fragen, wo hast du deine Inspiration zu? Liest du viel Sachen, liest du viel Zeitung, hast du irgendwelche klassische Literatur, wo du sagst du bedienst dich oder hast du davon conscious Rap gehört? Ich muss echt sagen, ich habe mir in meiner Jugendzeit, so wie von 16 bis 18, 15 bis 18, habe ich extrem viel Meinung mir durch Rap gebildet. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, über das kann man wieder streiten. Aber ich habe da voll meine politische Gesinnung, die ich jetzt auch habe, auf alle Fälle durch den Hip-Hop. Und ich habe da viel Main Concept gehört, ja, Freundeskreis, Blumentopf, die ganze alte Bagage, massive Töne, eben Specs, mit denen ich jetzt auch ein Feature sogar habe. Und ja, durch das habe ich mir irgendwie so selber meine Meinung dann langsam geformt durch die Texte. Später natürlich hat man dann irgendwann einmal angefangen wirklich Zeitungen zu lesen. Genau. Aber eben, da merkt man wieder, weil du vorhin gesagt hast, es ist wichtig, dass man trotzdem darüber redet, wie dich das geprägt hat. Also wenn jetzt junge Leute hören, von denen du kommst auf dem Land, hören die Leute da vielleicht ein bisschen conscious rap jetzt. Schau mal dann, Weidhofen. Hast du einen Song, wo du sagst, das ist ein positiver Song? Als Liebe? Ja, wahrscheinlich der positivste Song auf der EP. Liebe geht so ein bisschen darum zu beschreiben, was mir die Musik gebracht hat und was mir die Musik gegeben hat. Und generell ist das so ein bisschen ein Spiel mit der Liebe, zwischenmenschlichen Liebe und der Liebe zur Musik in dem Track. Und ja, ich habe eben da versucht, einmal das Positive aus mir herauszukitzeln. Und ja, hat glaube ich ganz gut funktioniert. und ja, hat glaube ich ganz gut funktioniert. Ja, Fall ist ein echt ein heißer, positiver Song. Also Fall, wir haben noch, genau, der EP gibt es erst CD zu kaufen. Genau. Fall und was, also ich finde das sehr cool, weil ich habe auch gerne was zum irgendwie reintun und dann anhören, aber wieso war es dir wichtig, da etwas physisches zu haben? Das du auch kurz von Schallplatten gehst und so. Fall natürlich, ich glaube jeder, der Traum von jedem ist irgendwie, dass man Vinyl raushaut als Musiker, Musikerin. So und hat einfach das Budget nicht gereicht. Und deswegen haben wir von Kopf her zu Hand irgendwie überlegt, was können wir machen? Und dann ist eben das Ding gekommen, dass wir CDs machen. Und das ist für mich halt extrem cool, wenn man irgendwie immer nur in einem PC arbeitet. Dass immer nur eine Arbeit in einer da ist oder auf seinem MPC die Beats bastelt. Dann hat man auf einmal ein physisches Produkt in der Hand, was man dann immer dumm tragen kann. Das hat einen ganz anderen Wert für mich, als wenn das nur auf Streamingdienste ist. Deswegen war mir das schon voll wichtig. Du hast ja vorhin erzählt, dass du dir Samples herhast. Die holst du auch gerne vom physischen? Genau, aus Vinyls. Meistens gehe ich in den Plattenladen und check immer. Meistens schnappe ich mir so ein paar Platten, dann haue ich es drauf, auf die Turntables und meistens ist immer irgendwas dabei, was man samplen kann. Und dann werden die Beats gemacht an einem PC. Ja, das klingt echt voll romantisch. Also die Ex-Person, die sich so ein bisschen Musik gemacht hat. Ja, das war halt irgendwie so. Ich habe das früher immer so gesehen in so Musikvideos und ich habe am Anfang über Fruity Loops produziert, so meine ersten, meine ganz ersten Sachen. Aber ich habe irgendwie gleich gemerkt, das ist nicht das, was mich so glücklich macht. Und dann habe ich echt meine ganze Kohle, die ich gehabt habe, die ich noch irgendwie vom Bausparer, von der Oma und so, habe ich dann noch irgendwie aus der Zeit und habe mir den MPC gehabt. Und seitdem werden da Beats produziert. Cool, nice. Du hast Release Show in der Lanz Music House am 29.05. Cool, was hast du da geplant? Wie kann man sich das vorstellen? Ja, der Finster, der Strange und ich haben Triple Release Show sogar. Wir haben jetzt alle vor kurzem released, eben der Strange auch mit seiner Orbit-DP und der Finster hat jetzt auch ein Album rausgebracht, ich habe es mir noch gar nicht durchgehört, aber ich bin schon sehr hyped, was er da gemacht hat, er ist auch eine Grazer Legende, also macht auch schon Ewigkeiten Rap. Und wir haben uns da zusammen da und eben diesen Abend da veranstaltet oder werden den veranstalten und ich glaube das kann ganz cool werden. Cool, unbedingt alle vorbeikommen. Die werden auf jeden Fall dabei sein. Hast du sonst noch irgendwas zu teilen? Am 31. spielen wir noch, ich weiß nicht wann das Interview rauskommt, am 31. spielen wir noch am 31.5. in Weidhofen in meiner Heimatstadt. Da haben wir noch was veranstaltet und das ist auch noch mal quasi so ein bisschen eine Release-Show mit den Kopfheitshandlern, mit Floji und mit Strange gemeinsam. Und ja, auch sonst danke, dass ich da sein durfte. Ja, danke, dass du gekommen bist und danke für die Geduld auch. Und danke an alle, die zugeschaut haben. Einen voll schönen Tag. Merci, macht's gut. Ciao, ciao.