Musik Wenn man bei uns studieren kann, gibt es eine Zulassungsprüfung. Es ist eine Kunstuniversität, an der ein gewisses künstlerisches Talent auch Voraussetzung ist. Kreative Auseinandersetzung mit Raum ist da das Hauptthema. Und um das geht es uns eigentlich auch bei der Zulassungsprüfung, zu schauen, ob es dieses Talent gibt. Genau, in der Baukultur beschäftigen wir uns mit den ungebauten und den gebauten Dingen, also eben nicht nur mit den Bauwerken, die es bereits gibt. Wir beschäftigen uns nicht nur mit dem, was wir sehen können, sondern auch mit den Infrastrukturen unter der Erde, mit Mobilität, mit Landwirtschaft. All diese Themen kommen im Bereich der Baukultur zusammen. Die Professur, also diese Stiftungsprofessur der Baukultur gibt es seit Oktober. 23 Professorinnen sind die Heidi Bretterhofer und der Michael Ripper. Es geht, die Lehre, also die Professur beschäftigt sich mit drei Bereichen der Lehre, mit der Öffentlichkeitsarbeit und mit der Vermittlung. Und es ist uns auch ganz wichtig, diese Vermittlung und die Öffentlichkeitsarbeit in die Lehre mit einzubeziehen. Also unsere Studierenden werden in diese ganzen Prozesse und Dialoge mit einbezogen. Zum Beispiel haben wir ein Netzwerktreffen, Baukultur im Boot heißt das. Und wir freuen uns schon auf weitere Mitspielerinnen in unserem Rollenspiel, das wir am Ende des Jahres im Rahmen der Architekturtage 2024 aufführen, am 7. Juni, gemeinsam noch mit Mitbürgerinnen der Gemeinde Kirchheim. Das ist so das Kernstück der Architekturabteilung. In diesem zentralen Gang finden sehr viele Präsentationen statt. Man sieht auch hier Projekte der Studierenden ausgestellt. Ein Ort, der auch Platz bietet für gemeinsames Mittagessen, Stammtische der Studierenden, Ein Ort, der auch Platz bietet für gemeinsames Mittagessen, Stammtische der Studierenden, wo sie eben miteinander sich austauschen, auch Lehrende eingeladen sind. Und wie ich zuerst schon erwähnt habe, dieser Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden einfach seinen Raum findet. Bessarita Tfadha hat 20 Jahre, hat begonnen mit einem sehr spontanen Projekt in Südafrika, wo es die Anfrage von einer NGO gab, ein Gebäude für Kinder mit Behinderung zu erweitern. Und die dann angenommen worden ist, damals von Professor Roland Kneiger, der gesagt hat, gut, das probieren wir aus. Unsere Idee ist, auch dort nachhaltig zu bauen, einen Top-Entwurf zu machen, der ohne Kühlung und ohne Heizung auskommt, in einem Gebiet, wo es trotzdem auch starke Temperaturschwankungen gibt. Und das war die Idee oder der Ursprung von Base Habitat. Das Projekt, auch wenn es viele Fehler gegeben hat, ist gut angekommen bei den Studierenden. Es hat auch Preise gegeben dafür, ein Energy Globe Award zum Beispiel. Und es hat große Motivation gegeben, an dem Thema dran zu bleiben. Das heißt, bauen mit nachhaltigen Materialien, das auch wirklich zu forcieren, zu schauen, was geht, welche Extreme sind möglich. Nicht nur im internationalen Kontext, sondern auch in Österreich oder Europa, zu schauen, wie kann man gute Architektur forcieren. Das ist ja das Ziel der ganzen Architekturabteilung, Gebäude zu planen, die eine gute Raumqualität schaffen, eine gute Aufenthaltsqualität, die dem Ort, an dem sie stehen, gut tun. Das sind so die Hauptplädoyers. Da haben wir noch den letzten Punkt. Das ist ein bisschen eine Mischung. Da gibt es einerseits Bambus. Das war so das Material, wo wir entdeckt haben, okay, in Indien gibt es kein Bauholz. Was tut man? In Thailand gibt es auch kein Bauholz mehr, weil so viel gerodet worden ist, dass man Holz nicht mehr schlägern darf. Dort gibt es sehr viel Bambus. Das heißt, wir haben geschaut, wie wird lokal mit Bambus gebaut und wie können wir das in unsere Entwürfe einbeziehen. Da gibt es natürlich nicht nur diese rohen Bambusstangen, sondern auch weiterverarbeitete Produkte, Leimplatten, verschiedene Dinge. Also man baut jetzt nicht nur diese, die vielleicht so ein bisschen auf Urlaubsarchitektur anmutet. Man kann wirklich tolle Gebäude mit Bambus bauen. Ein wirklich genialer Rohstoff, der sehr viel CO2 bindet, weil er so schnell wächst. Das ist Pilzmycel. Das ist der Wurzel oder der Körper vom Pilz. Obendrauf wachsen dann die Pilze, die man erntet. Es gibt ja unendlich viele verschiedene Pilzsorten und da gibt es viele Versuche zu schauen, wie kann man das als Baumaterial verwenden, als Isoliermaterial. Da haben wir auch einen Workshop mit Studierenden gemacht. Das ist unglaublich leicht, isoliert super, braucht dann Nährboden und kann im Prinzip in jeder Form wachsen, wie man es dann am Bau braucht. Unsere Universität ist wirklich transdisziplinär, aber auch translokal. Wir haben Studenten aus überall um die Welt, das ist sehr wunderschön. really transdisciplinary, but also translocal. We have students coming from all around the world, and this is very beautiful. And space and design strategies is a space where we experiment in between art and architecture. So how art can infiltrate the space and transform it Sie kann den Raum infiltrieren und ihn in eine Art verändern, die für die Menschen offen ist, um zu treffen, zu spielen, zu entdecken und Kreativität zu eröffnen. Meine Arbeit heißt Water Slut und soll einen kritischen Blick auf die Sicht der Gesellschaft, auf den weiblichen Körper und weibliche Lust legen. Es geht darum, wie der weibliche Körper sexualisiert wird und gleichzeitig die weibliche Lust verteufelt wird. Und ich habe das in einem sehr liebevollen Pink und Flausch versucht zu gestalten. Und es gibt auch ein Booklet dazu, wo ich verschiedene Gerichtsfälle rausgesucht habe, wo zum Schluss das Opfer beschuldigt worden ist, also eine Teenagerin eigentlich und vor Gericht ist dann gesagt worden, sie ist selber schuld, weil sie einen Tanker getrunken hat und die haben da verschiedene solche Fälle in einem Buch rausgesucht und zusammengefasst. Das kann man sich da anschauen. Mein Projekt heißt Uncover und in meinem Projekt geht es um die gesellschaftlichen Regeln für Kleidung und ich kritisiere das quasi und ich habe auch ganz viel darüber gelernt, welche Farben noch immer weniger gesehen werden als andere Farben. Oder zum Beispiel auch bei Uniformen, dass gewisse Uniformen, wenn du zum Beispiel einen Anzug trägst, dass du ernster genommen wirst, als wenn du deine Alltagskleidung trägst. Und ja, mit den Bademänteln, wir haben da ein Projekt mit den Raumstrategien, Raumarbeiterinnen, Entschuldige. Und wir haben eben letztes Semester zusammen eine Sauna gebaut. Und ich habe mir gedacht, ich finde es halt immer super, wenn meine Arbeiten schon eine Funktion auch noch mitgegeben haben und deswegen, und die Bademäntel selber sind auch eine sehr, keine genderspezifische Kleidung, was mir halt auch irgendwie wichtig war, dass da irgendwie so eine Kleidung ist, die quasi auch jeder tragen kann, das auch das Gender-Thema nochmal anredet, weil das halt auch viel in der Kleidung immer noch immer ein großes Thema ist. Und ja, das sind quasi meine Statements auf den Bademänteln, wo ich quasi diese alten Regeln kritisiere und anspreche. bit with this space that somehow is usually just a passage situation and also as Julia was saying before we are really working also starting with the space itself so even in this case if it was not related just to our own project but in general like to we were looking like how to translate all the projects all together in one big situation the first poster that we have it was our common v eni veliko situaciji. Prvi postar, ki imel smo, je bil naša skupina tikov na Venizijo, od Linz do Veneze, vsi naši ekipa, vsi naša unija. To je bil prvi začetek, prvi okrenik, ki je bil in je razložil v postar. In potem, prej in prej, so bilo nekaj, ko smo bili v Veniziji. In če bomo prihodili več, so se zgodile nekaj, ki so se zgodile. Na primer, ker se odvaja na Veniziji, začnemo od vene, in vsi s svojo prakterjo delamo nekaj intervjensov v Veniziji. Tako je tudi v Romu in v Gemundi. Vse je o tem, da je pomembno razumeš, da s našimi svojih svojih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih njegovih Thank you so much. Thank you.