Sample Okay, hallo, herzlich willkommen zum zweiten Tag Ja, ja. wenn wir zum ersten Mal geredet haben. Aber wir werden kurz darüber reden, warum es sich so besonders gut einfügt heuer. Aber erst einmal, hallo Lukas. Hallihallo, herzlichen Dank. Schön, dass wir da sein dürfen. Und du hast vollkommen recht, sehr lange Hand, wenn man so will. Aber anscheinend hat es, wie soll ich sagen, einen guten Punkt oder Überschneidung braucht, damit es dann tatsächlich realisiert wird. Und das finde ich doppelt gut, weil somit ist es natürlich gewachsen. Also danke, dass wir da sein dürfen und ich freue mich sehr im Namen des Teams. Genau, das Thema, das ich angesprochen habe, das es vielleicht braucht hat, ist, dass das Dream Club Festival heuer im Rahmen des Bruckner-Jahres 2024 stattfindet. Ich glaube, man kann schon sagen, es ist wenig überraschender Bruckner-Sample, das jetzt auf uns zukommt. Ja, das stimmt. Ohne grob zu spoilern, ist das, glaube ich, eine gute Grundvoraussetzung. Aber reden wir vielleicht einmal kurz für die Menschen, die noch nie dabei waren und die Menschen, die es im Fernsehen sehen, darüber, was ist eigentlich Sample-Estate? Also, die einfachste Antwort ist eigentlich ein Community- Event. Natürlich auch mit dem großen Fokus Sound oder Soundproduktion in Bezug darauf, wie und was man mit Samples machen kann oder Sampling als quasi Tool für Musikproduktion. Und wie funktioniert das Ganze dann? Was passiert genau? Kann man einfach kommen? Wie wir heute so schön erleben dürfen, kann man einfach kommen. Wir hatten ja Voranmeldungen über E-Mails angedacht, da gab es auch welche und dann sind Gott sei Dank einige Leute einfach so an oder zugekommen. Das ist, finde ich, eine der Facetten, von dem diese Idee des Community Events auch lebt, dass man Menschen zusammenbringt. Ursprünglich entstanden aus einer Erfahrung, die ich in Berlin gemacht habe, da gibt es die große Schwesternveranstaltung Sample Science. Die haben jetzt im letzten Monat, glaube ich, die 186. Folge oder den Durchgang gehabt und wie ich 2014 und 2015 in Berlin gelebt habe, war ich dort immer wieder zu Gast und ich habe es super gefunden, weil dieses System zwei Stunden Zeit, Leute an einem öffentlichen Ort zu versammeln, um von einem gemeinsamen Ausgangspunkt, das heißt ein Musikstück, das zum Samplen verwendet wird, in den zwei Stunden was Neues zu erschaffen, je nachdem, wer halt welchen ästhetischen Background hat, hat mich sehr angesprochen. Und wie ich retourgekommen bin nach Linz, hat es auch wieder eine Zeit gedauert, aber haben wir das in der Stadtwerkstatt realisiert mit genau dieser Idee, Menschen, die sonst alleine zu Hause sitzen und produzieren, egal ob im super-equipten Studio oder im Bedroom-Producer-Studio, die rauszuholen, an einen Ort zu bringen und miteinander in Interaktion treten zu lassen. Und da sind dann sukzessive Menschen dazugekommen, die per se vielleicht nicht so die Erfahrung oder die Möglichkeit, ein Studio zu Hause nutzbar zu haben, mitgebracht haben. Aber daraus hat sich mittlerweile in den letzten, wir sind jetzt im fünften Jahr, hat sich in den letzten Jahren tatsächlich eine Community entwickelt. Und das ist schön. Wir werden jetzt gleich das Sample präsentieren. Jetzt darfst du uns aber nur kurz erklären, was ein Sample eigentlich ist. Jetzt darfst du uns aber nur kurz erklären, was ein Sample eigentlich ist. Naja, eigentlich kann man es in der Breite der Möglichkeit verstehen, einfach als Probe sehen oder als ein Stück von etwas. Weil es ist natürlich in der Wissenschaft auch so, dass man ein Sample nimmt von etwas, was auch immer, Bodenqualität oder Wasser, um irgendwas zu überprüfen und dann nimmt man dann quasi einen Teil raus und in dem Fall analysiert es. Die Analyse steht, würde ich sagen, bei der Musikproduktion in Bezug auf das Sample am Anfang und ist was sehr Individuelles. Eben auch ein bisschen der ästhetischen dem Background geschuldet, weil musikalisch macht man da überhaupt keinen Unterschied. Das ist von experimentellen ja einfach Collagen bis zu klassischen Hip Hop Beats oder Elektro Dingen ganz frei und diese Probe die genommen wird oder anders gesagt ein Stück von einem Musik Track das analysiert wird, verwenden dann die Leute um irgendwas Neues damit zu machen, was auch immer das ist. Also ein Stück, das es schon gibt und man wählt es aus. Genau. Und was passiert dann, wenn wir das jetzt ausgewählt haben? Wir werden es jetzt gleich vorstellen, dieses Stück. Was passiert dann da herinnen? Wie muss man sich das vorstellen? Also wir haben individuelle Arbeitsplätze für alle Produzierenden und die haben jetzt zwei Stunden Zeit ab dem Zeitpunkt, wo wir da den Raum verlassen, dass sie an ihren Tracks, Beats, Collagen, whatsoever, arbeiten und eben in den Möglichkeiten, die sie haben, was Neues erschaffen. Ja, und um 18 Uhr präsentieren wir dann die Ergebnisse, zumindest wenn die es vorspielen wollen. Das ist jetzt, glaube ich, eine Pflicht, dass man das macht. Genau, es gibt insgesamt wenig Zwang in diesem Format und für alle die, die dann um halb sechs was zu präsentieren haben, wo sie sagen, das ist cool, geht der USB-Stick wieder in der Runde und das schmeißt man drauf und dann hören wir es uns hier mit und vor Publikum an und jeder und jede kriegt dementsprechend die Zeit, deren Musik zu hören gemeinsam plus natürlich den Applaus, den es verdient. Ja, was auch dazu gehört, ist der Sample-Kurator, also die Person, die das auswählt und ich freue mich, dass ich zumindest den Kurator diesmal vorschlagen habe dürfen. Das Sample kommt nicht von mir. Und es war, ich habe nicht lange überlegen müssen, es ich mir vorschlagen habe dürfen. Das Sample kommt nicht von mir. Und es war, ich habe nicht lange überlegen müssen, es ist mir eine Ehre, so einen großartigen Kurator jetzt gleich präsentieren zu dürfen. Und vielleicht kommst du kurz zu mir auf die Bühne. Unser Sample-Kurator heute Maximilian Walsch. Ja, einen Applaus meine lieben Menschen. Ja, also können wir machen. Ich glaube, du hättest vielleicht die profunderen Fragen, aber wir machen das on the fly einfach so. Es ist immer schön, Menschen dann zu Gesicht bekommen, die man zuerst nur schriftlich kennt oder vom musikalischen Können her und schaffen. In dem Fall hast du für ein Format, das du, das ist meine erste Frage, gekannt hast oder nicht gekannt hast, ein Sample ausgesucht und wenn ja, was für ein Sample? Genau, im Wien gibt es so eine ähnliche Art von Veranstaltung, das macht der DJ All Inclusive. Das ist, glaube ich, im Loft auch, im Winter ist Pause. Einmal im Monat Beatmaker treffen, ein Sample wird gepickt und dann hat jeder eine Stunde Zeit, ein bisschen kürzer. Ihr macht es zwei Stunden, habe ich gehört. Ja, genau. Und nachher wird gemeinsam präsentiert. Super, das heißt, das Format per se ist nicht ganz unbekannt. Du bist aber zumindest das erste Mal in unserem Format zu Gast. Das finde ich super. Also danke fürs Picken. Das ist auch sehr gut. Und danke dem Markus für diese Auswahl. Denn es geht, wie wir ja schon gesagt haben, um Bruckner. Und da hast du super Expertise. Ja, super Expertise. Ich bin kein Musikwissenschaftler, aber mir ist Bruckner immer wieder begegnet. Also ich habe Chor gesungen früher, so Bruckner gesungen. Und da ja Bruckner Jubiläumsjahr ist, habe ich mir gedacht, vielleicht findet man irgendwas, was auch ein Jubiläums-Sample sein kann. Und ich habe ein bisschen geschaut, es gibt von Bruckner Vierte Symphonie, romantische, sehr bekannt. Der Norbert Travöger lebt ja auch, habe ich auf Ö1 gehört vor kurzem. Die Vierte Symphonie. Gibt es eine Urfassung, die Bruckner geschrieben hat, 1874, das ist genau vor 150 Jahren gewesen. Und in dieser Urfassung gibt es im dritten Satz ein Scherzo, das dauert circa zehn Minuten, also ein relativ langes Sample, wo man sich irgendwie was raussuchen kann, das er später bearbeitet hat, umgeschrieben hat, also dieses Scherzo gibt es in der Form nur in der Urfassung von ihm aus 1874 und ich finde es spannend, wir reden oft so im Beatmaker-Kontext oder im Musikproduktionskontext viel mehr zeitgenössisch darüber, über Intention und wie ist so der Schaffungsprozess oder dann hat man eine Idee, die liegt fünf Jahre lang rum und dann zeigt man es in der Person und plötzlich kramt man das wieder raus oder man macht was Neues draus. Bei Bruckner ist es in dem Fall auch so, der war um die Zeit rum in einer extremen Schaffenskrise, war um die Zeit rum in einer extremen Schaffenskrise, war 50 Jahre alt damals und hat sich mit diesem Stück nicht zufrieden gegeben und neu bearbeitet, neu bearbeitet und diese Sample aus 1874, das wir ausgesucht haben, ist relativ unbekannt. Was ich noch dazu sagen will, dann gebe ich schon wieder eine Ruhe, das ist auch eine Aufnahme vom Bruckner Orchester in Linz. Finde ich ganz cool, dass das auch einen wörtlichen Bezug hat. Also nicht nur, dass das Stück von Bruckner ist, sondern auch mit dem Bruckner Orchester unter Dennis Russell Davies aufgenommen. 2004, vor genau 20 Jahren. Oh yeah, wunderbar wie sich die Kreise schließen. Besonders super ist auch für die regulären Abläufe, die wir sonst in Sample as Dead haben, ist es auch immer so, dass wir schauen, dass wir KuratorInnen und oder Samples finden, die Lokalbezug haben. Also du hast das sehr schön auf den Punkt gebracht und die Jubiläum mit eingearbeitet. Und ich werde 30 heuer. Ja, und Sample as Dead wird 50. Gratulation. schön auf den Punkt gebracht und die Jubiläen mit eingearbeitet. Und ich werde 30 heuer. Ja. Und der Sample-Estat wird 50. Gratulation. Danke. Also insofern perfekt on point. Ich habe irgendwas in der Zwischenzeit gedacht, noch einzuwerfen. Das habe ich vor lauter Freude über die Jubiläen und die runden Setup und Payoff-Schließungen jetzt vergessen. Und dann würde ich sagen, das habe ich vor lauter Freude über die Jubiläen und die Runden quasi Setup und Payoff-Schließungen jetzt vergessen und dann würde ich sagen, das lassen wir auch so. Sollen wir mit Abschluss, würde ich sagen, dann vielleicht von dieser Gesprächsrunde reinhören, damit wir jetzt mit diesen gut elf Minuten... Wir können es einmal ganz hören. Also kann jeder die Augen schließen und zehn Minuten Pukna genießen. Würdest du danach oder davor noch irgendeine Art von Kontext geben wollen oder entlassen wir die Menschen dann so ins Arbeiten? Man kann ja beim Anhören schon mal die Ohren aufmachen und sich denken, in der Passage ist was dabei für mich. Also es ist wirklich relativ lang, relativ dynamisch. Es gibt leise Passagen, laute Passagen und ist glaube ich relativ offen. Klar, ein klassisches Musiksample gibt auch immer ein bisschen was vor. Aber... könnte cool sein. Vielleicht schneidet man ja sogar mehrere Sachen. Ja, wir haben vorher einen ganz kurzen Soundcheck gemacht, klang sehr cool. Jetzt ein kurzer Blick. Sollen wir dann danach unseres fortsetzen oder okay, sehr gut. Gut, gut, gut. Okay, dann verschwinde ich wieder, oder? Ja, herzlichen Dank. Mir bleibt dann auch nicht recht viel mehr zu sagen, außer dann auf Play zu drücken. Für die Menschen, die zum ersten Mal hier sind und mit dem Sample-as-Dead-Konzept in Kontakt kommen oder draußen vor dem Bildschirm in dieser Welt. Normalerweise eben in der Stadtwerkstatt immer am ersten Donnerstag des Monats, alle zwei Monate. Wir freuen uns sehr und haben, wie gesagt, sehr offene Arme für alle Genres und jeden Könnenstand. Herzlichen Dank für heute diese Special Edition mit einem Spezial-Sample. Danke ans Stream und das ganze Team hier vor Ort, dass das möglich ist. Und jetzt würde ich sagen, genießen wir diese wunderbaren zwölf Minuten circa von Bruckner. Danke dir. L'esprit de l'esprit © BF-WATCH TV 2021 Sous-titrage ST' 501 © transcript Emily Beynon Sveta Petrovic, Svetlana Kvitova, © transcript Emily Beynon L'esprit de l'esprit The End © BF-WATCH TV 2021 S.A. © BF-WATCH TV 2021 Sous-titrage FR? Sferella Sancta L'esprit de l'esprit S.A. L'esprit de l'esprit © BF-WATCH TV 2021 Liebe Menschen auf den Couchen dieser Welt und im Cafeteria Frederik hier an der Kunstuni. Herzlich willkommen zu Sample as Dead. Es ist eine ganz besondere Option und Variante dieses kleinen Familien-Sampling-Formats und zwar die Special Edition vom und für das Stream Club Festival. Mein Name ist Lukas Jakob Löcker und ich darf dieses wunderbare Format nicht nur inhaltlich und in der Umsetzung verantworten, sondern auch die Sendung, die sich daraus entwickelt hat, moderieren. Wir sind auf DorfTV live, auch dann natürlich in der Mediathek zum Nachsehen und in den Interwebs auch auf Instagram am Streamen. Denn wir versuchen mit der Zeit zu gehen und uns den Gegebenheiten anzupassen. Das ist das Stichwort für dieses heutige Special. Normalerweise ist Sample as Data, also dieses Community-Event rund um das Thema Sampling in der Stadtwerkstatt zu finden und findet jeden ersten Donnerstag alle zwei Monate statt, aber man soll manchmal aus den Gewohnheiten und dem schon gut Geübten ausbrechen und neue Dinge ausprobieren, also aus der Komfortzone herausgehen und sich gewissen Herausforderungen stellen. Das führt notwendigerweise dazu, dass man sich teilweise neu anpassen muss und den Gegebenheiten dann entsprechend in einem neuen Umfeld mit anderen Menschen, mit einem neuen Medium oder insgesamt Herausforderungen dann zurechtfinden. Das haben wir ja heute in vielfacher Hinsicht gemacht und mit wir meine ich nicht nur die Sample-as-Dead-Crew und auch die wunderbaren Menschen von DorfTV, sondern ganz viele neue Mitmachende, die zum ersten Mal entweder bei Sample-as-Dead als Format dabei waren oder überhaupt zum ersten Mal gesampelt haben oder zum überhaupt das erste Mal Beats oder Tracks auf einem Computer produziert haben. Soviel zum Novum und zur Anpassungsfähigkeit von uns allen hier, das ist extrem gut und wichtig und freut mich in einem Festival wie dem Stream dann natürlich doppelt vorzukommen, nachdem der Fluss, der hinter uns teilweise vielleicht sogar zu sehen ist, ein ausgezeichneter Strom auch ist und immer fließt, ist die Veränderung sozusagen da immer implizit. Dieses Mal sind wir auf der Seite der Donau, normalerweise sieht man eben auf der anderen Seite das fließende Wasser als verbindendes Element im wahrsten Sinne des Wortes, das bringt uns hier zusammen und lässt uns dann im Stream auch wunderbar Teil dieses Programms sein. Danke vorab an alle im Team und auch dem lieben Markus Reindl, der im ersten Part unseres Infotainment-Konzepts da ein bisschen eingeführt hat, in wie und was und warum wir da sozusagen die Schnittmenge heuer geschafft haben, dass das Formatsample as that im Stream Festival vorkommt. Wir haben dann ein sehr langes und sehr schönes Stück Bruckner gehört, das handpicked quasi ausgesucht worden ist von einem Künstler, der heute, denke ich, drüben auf der anderen Seite des Flusses auch performen wird, und zwar monophob. Und die Idee hinter Sample as Dead ist es, eine Community zu unterstützen und zu formieren und weiter daran zu arbeiten, dass ein Austausch passiert. Und das war heute wirklich sehr schön der Fall, nachdem sehr viele neue Gesichter da waren, die jetzt auch für die Listening Session teilnehmen und sie sozusagen wirklich trauen, das erste Mal vor Publikum eigene Produktionen zu spielen. Und diesem Community Event folgend ist es eben so, wir haben einen Kurator oder Kuratorin, wir haben das Sample, es gibt dieses Zeitframing und jetzt beginnen wir sozusagen das gemeinsame Wertschätzen dessen, was da passiert ist. Und ich werde versuchen, dass wir jetzt unter Anführungszeichen in alphabetischer Ordnung, weil das ist nicht immer so leicht, die Tracks, die produziert wurden, uns anhören. Ich möchte ganz kurz nochmal zum Kontext sagen, das ist eine bunte Mischung von ganz neu produzierenden Menschen, also AnfängerInnen bis zu fast Profis, würde ich sagen. Und dementsprechend ist es sehr schön für mich, diese Bandbreite mit euch teilen zu können und ich bitte euch, nach jedem Beitrag dann dementsprechend den Applaus den Produzierenden zu geben, die sie sich verdient haben, allein wegen dieser Leistung sich eben in den zwei Stunden diesen Gegebenheiten, die ich beschrieben habe, anzupassen und teilzunehmen und damit Teil von Sample as Dead und vom Stream Festival zu sein. Wir hören als Ersten, I see what you did there, aber du bist trotzdem der Erste. Wir hören den Beitrag von Gucken und der Beat klingt so. Thank you. so Ja, gucken! Applaus Mein Lieber, was gibt's zu den Beats umsorgen und inwiefern war es heute eine neue Herausforderung in dieser Special Edition von Sample As Dead? Hallo, ja wir waren ja gestern in Schoenzang in Pölten und mich und ihr haben uns gestern ausgemacht, dass wir einmal was Elektronisches machen. Weil, ja, keine Ahnung, ich habe bei Sample As Dead auch noch nie was Elektronisches machen. Weil, ja, keine Ahnung, ich habe ein Sample-Estate, hätte auch noch nie etwas Elektronisches gemacht. Eigentlich immer Hip-Hop-Beats. Da habe ich mir gedacht, das passt nicht einmal gut. Es war zwar dann, wie ich das Sample gehört habe, da habe ich mir gedacht, uff, könnte schwer werden, aber ja, es ist etwas rausgekommen. Ja, würde ich sagen, bravo Röss. Gelöst. Jetzt weiß ich ja, warum du die SBS nicht angegriffen hast, weil in diesem Fall ganz klassisch von deinem normalen oder üblichen Produktionsweg ein bisschen abgekommen. Ich habe im Intro die Gegebenheiten, an die man sich anpassen muss, angesprochen. Inwiefern hast du aus der Komfortzone mit diesem elektronischen Grundidee was zu produzieren herausgewagt oder ist das was du eh tust und wie war es beim Anpassen für diese neuen Gegebenheiten? Es war schon anders, weil beim Elektronischen habe ich immer dann viel Sound Design Parts dabei. Das ist viel probieren. In zwei Stunden weißt du nicht, findest du etwas, was passt oder findest du nichts. Da habe ich ein wenig Angst gehabt, dass ich nicht zusammen komme, weil es trotzdem viel experimentieren, probieren ist. Und alles am Laptop. Ich habe alles das mit dem Laptop gemacht, nichts gejobbt. Ehrlich gesagt, so ist es am SP. Es war schon anders, aber es ist sehr ausgegangen. Cool. Dann letzte Frage. Hast du das Sample komplett durchgehört? Nein, ich bin schon gesprungen. Also 10 Minuten habe ich mir nicht angehört, aber ich habe mir vorher geschaut, wie wir das Ganze angekauft haben. Schon ein wenig mitgekauft und ja, ich habe eigentlich dann die leichte Variante gemacht und habe einfach die Horns genommen. Super, dann herzlichen Dank fürs Dabeisein und für dieses Novum auf jeden Fall. Danke. Super, herzlichen Dank. Liebe Menschen, gucken! Gucken! Das vorhin angesprochene gemischte Feld und diese schöne Heterogenität bei denen, die mitgemacht haben, merkt man jetzt gleich. Der Elias war schon sehr oft und in dieser jetzigen Season, die unsere Jubiläumseason ist, by the way, fünf Jahre Sample is dead, sind es baldiläum-Season ist, by the way. Fünf Jahre Sample Estate, sind es bald. Der war jetzt eigentlich immer dabei, gestern in St. Pölten auch. Als nächstes hören wir was von zwei Produzentinnen, die zum ersten Mal sich dem ausgesetzt haben. Und ich finde es sehr schön und auch mutig, dass sie es gemeinsam mit uns teilen und anhören wollen, was dabei herausgekommen ist. Herzlichen Dank fürs Mitmachen und ich darf euch dann nach dem Track sozusagen auf die Bühne bitten. Wir hören jetzt das Ergebnis von Alex und Tati. © B Emily Beynon Thank you. Yeah. Yeah! Ja! Ich freue mich, wenn ihr kurz mit mir plaudern wollt, über euer Ergebnis. Ich hoffe, es ist okay. Ihr teilt euch am besten das Mikro. Ja, passt schon. Also die neuen Umstände, an denen man sich anpassen muss, waren für euch in vielerlei Hinsicht gegeben. Wie war eure Experience einfach dabei zu sein? Würde ich als erstes gerne fragen. Also wir haben am Anfang schon ein bisschen gehadert damit, was wir jetzt genau machen wollen, aber wir haben schon Zeit gebraucht, aber wir wollten auf jeden Fall was Richtung Techno machen und was Elektronisches. Cool. Ich würde sagen, das ist gut gelungen. Willst du noch was dazufügen? Ja, also ich habe es sehr cool gefunden, dass wir das einfach mal probieren können haben. Ja, also es war wirklich super. Ja, perfekt. Danke, dass ihr die Möglichkeit, das zu probieren, auch angenommen habt, weil es bringt sozusagen nichts, wenn man ein Community-Event entwirft, wo dann aber keiner hinkommt. Also ich hoffe, bei den anderen Terminen, ich habe euch das Booklet eh schon gegeben, dass ihr in die Stadtwerkstatt auch kommt. Ihr seid sehr willkommen und es ist natürlich super, da einfach mit gemeinsam anderen Menschen in einen Raum produzieren zu können, weil da lernt man sehr viel dazu. Ich habe auch ein bisschen dazu lernen dürfen, weil ich war sehr überrascht sozusagen, eurer Ansatz da diesen Track zu nehmen und so irgendwas zu machen, das dann eures ist, hat mir das Ergebnis überrascht, weil wir haben ja ganz kurz quasi oder ich durfte reinhören, weil du eine Frage gehabt hast, das habe ich nicht vermutet. Ganz am Anfang hat es so ein bisschen mehr oder weniger Computerspiel-Ästhetik gehabt für mich, so beim Intro und dann die harten Drums. Ist das etwas, das euch ästhetisch prägt oder woher kommt sonst auch noch das Interesse für Techno? Ja, also wir hören eigentlich schon länger Techno-Richtung, auch D&B und wir mögen das gerne, wenn es richtig abgeht. Wie du schon gesagt hast, so die ganz fetten Boss und sowas taugt uns vorher. Super und sehr gut nachvollziehbar. Die Begeisterung hört man auch in diesem Track. Was vielleicht auch noch spannend ist, weil vor den Bildschirmen oder im Stream vielleicht auch wer dabei ist, die auch am Anfang stehen vom Produzieren oder sowas vielleicht auch mal probieren wollen. Rein als Info, was war euer Setup, mit was habt ihr gearbeitet? Also wir haben mit einer Light-Version von Ableton Live gearbeitet. Da gibt es zwar leider nicht acht Spuren, aber das hat ausgereicht. Und ja, das ist eigentlich für den Anfang ganz gut. Kann man nur empfehlen. Cool. Das heißt, ihr könnt den Schritt empfehlen. Cool. Das heißt, ihr könnt den Schritt empfehlen, anderen auch, das einfach mal auszuprobieren und da mitzumachen? Auf jeden Fall. Also es ist wirklich eine Überlegung wert. Super. Herzlichen Dank. Dann würde ich sagen, noch mal einen großen Applaus für die beiden Alex und Tati. Danke fürs Mitmachen. Und die illustre Durchmischung geht weiter, denn wir kommen wieder zu einem arrivierten Teilnehmer, der schon oft dabei war und eigentlich Teil der Crew ist. Wir hören als nächstes den Beitrag von Eject Shit. Thank you. Să ne vedem la următoarea mea rețetă! Thank you. Thank you. I don't know. Ja, a Jack Shit, aka Digestic. Also angekündigt war es ja, dass du auch heute elektronisches ablieferst. Ja, das haben sie, der Elias und ich, gestern ausgemacht und hat funktioniert. Wie war es mit der Overall Experience? Du weißt, okay, ich habe mal ausgemacht, ich produziere was elektronisches und dann kommt ein klassisches 12 Minuten 30 Stück. Ja, ich habe die Sample eigentlich ganz toll gefunden, weil ich bin dann hergegangen, habe random irgendwelche Waveformen rausgejobbt und die dann nachher in den Face Blend, das ist so ein Granularsynth, eingepflegt und nach Sound gesucht, die da passen können in Richtung Elektro. Granularsynthese gewählt, um was vielleicht atypisches, das du nicht immer zum Sample nimmst, in irgendeiner Art und Weise wieder zu verfremden und was Neues zu machen, indem du dich dann wiederum in einen ganz anderen, neu geschaffenen Setting nähern kannst. Ganz genau. Das heißt, einfach random Sachen auszupockt und schaut was probiert. Cool, das ist interessant. Und die Wahl in welches elektronische Genre oder in welche Richtung du einschlägst? Weil bei Melli war es eher so Richtung Drum & Bass oder Jungle. Ja bei mir ist es in die Richtung Elektro gegangen. Damit ich in Stimmung komme, haben wir zum Frühstück einen Mix von Anthony Rotter angekauft. Ah, ok. Drecksherr ist heute auch schon im Auto gelaufen, von daher gut in Stimmung gekommen. Cool, das heißt du hast sozusagen Vorbereitungsarbeit überhaupt schon geleistet, bevor du hergekommen bist, unabhängig vom Wissen, was für ein Sampler auf dich wartet? Ganz genau. Spannend, super. Und das Set setup war aber ansonsten das gleiche mit dem du sonst auch arbeitest genau also der ebelten dann habe nur den push controller dazu verwendet weil es einfach zum einspielen lässiger geht und man nur zwei stand zeit hat der geht das wirklich flott super ja wunderbar dann herzlichen dank Dank für deinen Beitrag und fürs Dabeisein und überhaupt fürs hinter den Kulissen Arbeiten. Well appreciated. Bitte gerne. A Jack Shit. Einen ganz kurzen Hinweis in eigener Sache, auch wegen dem Kontext. Da fallen jetzt für Menschen, die vielleicht sonst nicht so sehr sich mit Sampling oder Musikproduktion auseinandersetzen, Begrifflichkeiten und verschiedene Vokabel, die können wir jetzt natürlich nicht in aller Länge entsprechend erklären oder durchexerzieren, wie und was das alles zu bedeuten hat. wie und was das alles zu bedeuten hat. Zusammenfassend kann ich sagen, also DAW ist Digital Audio Workstation, das ist eigentlich nur ein Musikprogramm. Das ist sozusagen alles, was als Software im Computer läuft. Und dann gibt es daneben noch ein bisschen Hardware oder Outboard Equipment, mit dem man entweder die Software steuert oder die eigenständig zum Musikproduzieren verwendet werden kann, also Standalones. Das ist mal so ganz simpel gesagt, falls ihr das hört im Laufe der Sendung oder dieses kleinen Beitrags da in der Cafeteria Frederik, damit ihr wisst, was angesprochen ist. Sampling per se haben wir schon erklärt. In der Nachmittagssession ist einfach das Nehmen von einem Stück Musik und was Neues draus zu machen oder allgemein was Neues aus etwas machen. Wir machen jetzt auch was Neues, indem wir wieder zwei Menschen dann bei mir auf der Bühne begrüßen dürfen, die noch nie mitgemacht haben. Wir hören jetzt den Beitrag von Kuro Kent und Blegel King. Ich hoffe ich spreche es richtig aus, aber es klingt in jedem Fall so. I'm out. Thank you. Yeah. Yeah. Quo Kent on Bleeding King. Yeah! Guru Kent und Blegel King. Super. Herzlichen Dank fürs Mitmachen. Sehr schön, dass ihr auch auf die Bühne kommt und mit mir redet und überhaupt den Track abgeben wollt. Jetzt verstehe ich, warum ihr zu Beginn gefragt habt, ob es okay ist mehrere Dinge abzugeben. Aber super, dass es alles in eins kombiniert worden ist, nachdem ihr auch neu dabei seid. Wie waren eure Erfahrungen? Was gibt es zu sagen zu eurem Beat? Also ich möchte sagen, dass es eine ehre ist hier etwas machen zu können und ja also ich hätte mir erst gedacht dass zwei stunden genug werden aber am ende haben wir trotzdem noch stress gehabt aber ja also es war nicht wie wir gedacht haben. Also das Sample war auch unerwartet. Aber wir haben halt vom Sample so die Hauptmelodie benutzt. Und ja, wir haben E-Gitarre alles mitgenommen, um was Neues auszuprobieren. Also du hast schon angesprochen, E-Gitarre war dabei. Aber ihr habt eine akustische oder halb akustische Gitarre auch dabei gehabt? Klassische, ja. Klassische Gitarre. Ihr habt so ein Mikro mitgehabt. Ihr habt quasi die wirklich auf Sample reagierend die klassische Gitarre mit dem Mikro eingespielt. Ja. Okay. Wie war der Prozess, von was seid ihr ausgegangen? Also wir haben erst von der OSP halt dieses Stück rausgeholt. Da habe ich nur diese erste Melodie gefischt von der ganzen Datei. Sonst den Rest habe ich nicht benutzt. Ja, weil ich dachte, wenn wir so Teile vom Stück, die so groß sind, nehmen, dass so andere Instrumente nicht reinpassen. Also am Anfang war das so in einer Richtung und dann wurde es so in Videospielrichtung. Also es war komplett alles unerwartet, ja. Sehr lustig, ja. Das mit dem Videospiel hätte ich auch angesprochen, weil wie bei Alex und Tati, das war auch so ein Element, das so Assoziationen an die Gaming-Culture für mich hervorgerufen hat. Ich habe gesehen, du hast die E-Gitarre gespielt, oder? Ja, er auch. Und die Akustik-Gitarre auch oder habt ihr so aufgeteilt? Also er hat es aufgenommen. Also er hat so Play, gedrückt, Rekord und ich habe gespielt. Okay. Bei beiden Gitarren? Ja. Ah, okay. Alles klar. Und im Endeffekt waren es vier verschiedene Parts? Genau, ja. Von einem habt ihr euch zum nächsten leiten lassen. Habe ich das richtig verstanden? Ja, also wir haben das absichtlich gemacht, dass es so unerwartet war. Dass es gleich ohne irgendwelche Warnungen kam. Ja, das ist auch gut so. Also das ist glaube ich, ich habe sehr viele strahlende oder lachende Gesichter gesehen, weil das Unerwartete in dem Fall immer zu Freude geführt hat. Es war gut sichtbar. Es würde mich sehr freuen, wenn ihr auch, habe ich vorher schon bei Alex und Tati auch gesagt, bei den nächsten Terminen auf jeden Fall mit dabei seid, in der Stadtwerkstatt. Und um das, was du am Anfang gesagt hast, aufzugreifen, es ist eine Ehre für uns, dass ihr mitgemacht habt, obwohl ihr noch nie bei so einem Format wart, die Tracks abgegeben habt und hier mit uns reingehört habt und das geteilt habt. Gibt es ansonsten schon auch Produktionen, die man wo hören kann von euch? Also von mir noch nicht, aber nein, von uns beiden noch nicht. Ja, sehr schön. Das heißt, man kann euch hier jetzt bei Sample Estat entdecken. Genau. Danke fürs Mitmachen und einen großen Applaus für Kuru Kent und Blegel King. Achso, habe ich die Namen richtig ausgesprochen? Okay, perfekt. Sehr schön, das freut mich. Wunderbar, also dieser Schritt, neu, altbekannt, neu, altbekannt, geht weiter. Ich freue mich sehr. Der nächste Beat ist von Mischmeister M und klingt so. Thank you. Thank you. Thank you. Liebe Menschen, Mischmeister M. Oh yeah. Schön, dass du wieder mit dabei bist, mein Lieber. Was gibt es zu deinem Beat, beziehungsweise zur Herausforderung des Samples zu sagen? Ja, es war schon mal einfacher. Also ich finde gerade Klassik oder so Orchestermusik zu samplen ist irrsinnig schwer, weil es einfach schon so dicht ist, einerseits und andererseits so, wie soll ich sagen, so fertig gedacht. Da ist schon alles in place und da ist alles immer beieinander und da ist alles gefüllt und man kann sich irrsinnig schwer diese einzelnen Dinge auszunehmen, die man gerne... Also, ich habe ein bisschen probiert, in den Lücken zu suchen, sage ich jetzt einmal. Aber es hat auch nicht immer funktioniert. Also vor allem, man findet irgendwas, was cool ist und dann findet man was anderes und es passt unmöglich zusammen, weil irgendwas ist immer nicht so, dass es dann zusammenpasst. Aber absurderweise sind beide Teile cool. Ja. Das ist die Krux. Wie ist es dir dann sozusagen gegangen, bei der Extraktion dann doch was zu finden und so weit freizulegen, dass du noch das Deinige dazu tun konntest? Ich meine es jetzt praktisch oder von der Gefühlslage her? Nein, praktisch. Die Gefühlslage war, glaube ich, angespannt. Naja, sehr lange herumgesucht irgendwie und dann diesen Anlub gefunden und halt gehofft, dass der das tragt bis zum Schluss. Und es ist, ja, was man halt immer dann zusammenbringt in zwei Stunden. Irgendwann ist es halt einfach fertig. Weil zwei Stunden vorbei sind. Oh shit. Selbstzensiert. Sehr gut, sehr gut. Das ist ja Familienfernsehsendung. Ich habe gerade gesagt, du hättest dir einen Titel gegeben dem Ganzen. Es ist der Brokner, was ich extrem schön finde. Ja, das kommt dann dazu, dass man nach zwei Stunden, dann muss man sich sowas auch noch einfallen lassen. gegeben dem Ganzen. Es ist der Broke-Ner, was ich extrem schön finde. Ja, das kommt dann dazu, dass man nach zwei Stunden, dann muss man sich sowas auch noch einfallen lassen. Wenn du eh schon im Knack stehst mit dem USB-Stick und jetzt abgeben. Aber du bist der Einzige, der dem Ratschlag, wie man seine Tracks benennen sollte, wirklich gefolgt ist, vor allem Teilnehmer. Dem Input folgend, was du da jetzt uns hören hast lassen, warum auch immer, sagen wir mal nicht ganz falsch, aber es hat voll für mich James Bond Vibes gehabt. Ist das passiert? Wer hat sonst noch James Bond Vibes gehabt außer mir? Danke. Drei, vier, fünf Hände. Okay. Ja, aber das liegt dann wahrscheinlich an der Quelle, am Originalstück oder so. Da ist das anscheinend irgendwo drinnen. Also mir war das jetzt nicht aufgefallen. Mir ist es jetzt eher beim Herrn, weiß man dann, ein bisschen suspekt. Mir war das dann zu stramm, sage ich jetzt einmal. Okay. Würde ich nicht mehr so machen. Finde ich hat es auf jeden Fall vertragen. Letzter Hinweis oder eigentlich Frage, kann man nicht wirklich sagen. Du bist wieder mit dem Minimalsetup von nur diesem kleinen Surface-Ding da gesessen und hast in Ableton quasi 007 Sachen gemacht. Einfach eine sehr schnelle Maushand habe ich. Nicht schlecht. Respekt. Dann danke dafür die nächsten Termine. Es gilt natürlich auch für die Arrivierten. Sehr gerne wiederkommen. Danke für deinen Beitrag und fürs Zeitnehmen. Liebe Menschen in der Cafeteria, Mischmeister M. Danke. Oh, da gibt es wieder einen recht gut benannten Track, sehe ich gerade. Es gibt tatsächlich einen Titel für den nächsten Track. sehe ich gerade. Es gibt tatsächlich einen Titel für den nächsten Track. Daher hören wir mit großer Freude Polymer mit dem Track Tony's Bubble Bath. Să ne revedem laim pentru vizionare! I'm sorry. Kjell, du har en kjell. so more Thank you. I'm out. Ja. Polly Meer. Es ist eingeschritten? Yes, it is. Irrsinnig spannend, wie am Anfang tausende solche Blubberbläschen überall waren. Ich habe es tatsächlich gesehen. War das der Grund für diesen wunderschönen Namen? Ja, ich habe ja heute unverhofft quasi eine Kooperation gemacht mit einer Freundin von mir. Und die hat mich dazu animiert, Dinge zu tun, die ich nie tun würde. Und ich habe das da mit herum gespielt und sie hat gemeint und dann habe ich mir gedacht, passt, lasse ich drehen. Super, S.O. an die Katharina, falls du zuschaust oder es irgendwann nachschaust. Spannend, somit hast du deine ganz eigene Zusatzgegebenheit präsentiert bekommen, an die du dich dann anpassen hast müssen oder anders formuliert aus der Komfortzone rausgehen. Ja, also das mache ich eh grundsätzlich. Aber ja, genau, ich habe halt ein bisschen eine andere Situation gehabt mit einer zweiten Person und dann nicht mich so rein vertiefen können in das. Und ich habe mich eben selbst gechallenged, dass ich diesmal wirklich einen Teil rausnehme, der wirklich dann, wo man dann wirklich hören könnte, dass es aus diesem Stück ist und nicht nur so ein Snippet, wo ich dann halt wieder irgendwas mache, das wie keine Ahnung. Ich würde sagen, es war beiderlei drin. Also es war so ein bisschen verfremdetes Kleinzeugs drin, wo man jetzt nicht gleich weiß, dass das Ausgangsmaterial war und dann ein ganz klares Zitat bis zu einem gewissen Grad. Wie hat denn heute dein Setup ausgeschaut? Ja, wie immer, ganz klares Zitat bis zu einem gewissen Grad. Wie hat denn heute dein Setup ausgeschaut? Ja, wie immer, ich habe mich jetzt auf das Ableton Push mit der Ableton Live Version Standard leicht zu transportieren und leicht zu verwenden, wenn man es mal ein bisschen heraußen hat. Cool. In Bezug dessen, dass ja ein paar auch neue Gesichter heute dabei waren, wo teilweise auch Ableton benutzt wurde, inwiefern war oder ist die Push für dich ein Tool, das sozusagen dein Arbeiten irgendwie unterstützt oder wie würdest du es einordnen für deinen kreativen Prozess? Also ich tue mir einfach leichter mit der Bedienung. Für mich ist das nicht. Also und es ist einfach super, wenn man halt Effekte oder was drauflegen will und die Parameter ändern will, dann kann man da halt diese Knöpfchen drücken und es wäre halt irrsinnig aufwendig im Computer selber. Dem Bildungsauftrag gerecht werdend ganz kurz, das ist eines der vorhin angesprochenen quasi Outboard-Teile eigentlich eine MIDI Controller Möglichkeit speziell mit gutem Anschluss an Ableton Live. Also eine DAW. Genau. Genau, es ist wie wenn man Nintendo hat und einen Controller dazu hat. Das ist gut, ja. Das heißt, es macht Spaß zu spielen. Ja. Abschließend die Frage, du bist dir sozusagen unter Anführungszeichen ein bisschen knapp gekommen, weil du dir nicht sicher warst, ob und wie das heute da stattfindet, weil es halt eine Special Edition ist. Die Frage des Spiels, hast du noch genug Zeit gehabt, trotz zweiter Person und diesen Gegebenheiten, dass wir da drüben in der Kunstuni waren, auch spielerisch zu sein, weil ich finde, man hört es dem schon an. Ja, schon. Also das ist immer die Grundvoraussetzung, dass man sich selber nicht so ernst nimmt und einfach tue. Genau. Also das ist mir ganz wichtig. Super. Das Tun des Tuns Wegens sozusagen. Sehr schön. Dann danke auf jeden Fall fürs Wieder-Mit-Tun. Die nächsten Termine dann drüben in der Stadtwerkstatt. Ich hoffe, du bist wieder dabei. Ich freue mich sehr, dass du jetzt schon so oft Teil von Sampler's Diet warst. Herzlichen Dank und einen großen Applaus für Polly Wehr. Dankeschön. Ist lustig bezüglich des Tuns und des Spielens. Ist lustig bezüglich des Tuns und des Spielens. Was am Schluss bei deinem Track noch über war, dieses Streicher-Ping-Pong-Ding, das war etwas, was mich total angesprochen hat und mit dem ich eigentlich gerne weiterarbeiten würde. Vielleicht müssen wir uns da einmal austauschen. Okay. So, wir kommen zum nächsten Beitrag und in diesem Fall kann es leider nicht einen Kontext danach geben. Der Julian war da, extra aus Salzburg angereist, hat kurz mitgemacht und ist jetzt dann wieder retour gefahren und der Züge wegen musste ja schon weg. musste er schon weg. Er hat auch weniger Zeit gehabt oder genommen, je nachdem wie man es nimmt, als die anderen, die teilgenommen haben. Ich freue mich sehr, dass er Teil davon war und if you are right now streaming that in the train to Salzburg, please come back and be a part of Samplers that in the Stadtwerkstatt for the next time. Would be an honor and a pleasure. We're listening now to the beat with the name Samplerstädt by Julian Stahler. Thank you. សូវាប់បានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបា Thank you. Julian Stahler if you're streaming this, please come back. That's definitely fire. We want to have you in our next edition as well. Kudos to you. Man muss dazu sagen, auch zum ersten Mal in so einem Kontext, ich weiß nicht, wie regelmäßig der Julian sonst produziert, er hat auf jeden Fall begeistert den Weg auf sich genommen, aber hat nicht genau gewusst, was das eigentlich für ein Konzept ist und war auch sozusagen dann nur sehr kurz angebunden. Aber ich habe mich auf jeden Fall wirklich sehr gefreut und würde mich auch freuen, wenn so wie bei allen anderen Neuen, wir ihn das nächste Mal wieder begrüßen dürfen. Neu ist ein gutes Stichwort. Der nächste Track ist ein improvisiertes Ergebnis von einem ProduzentInnen-Team, würde ich sagen. Ähnlich wie Julian haben sie ein paar Menschen auf etwas eingelassen, ohne zu wissen, auf was eigentlich. Da wird schon gelacht im Publikum, das finde ich super. Und zwar habe ich dank der Anmeldungen, die wir während dem Stream Festival für Samplers.net machen wollten, quasi die Möglichkeit jenen gegeben, die gesagt haben, wir haben eigentlich keine Vorerfahrungen, wir haben auch keine Technik, dass sie trotzdem kommen können und mitmachen können und zusätzlich so eine sehr spontan Anmeldung heute um glaube ich kurz nach drei, Arnott gesagt, ja komm vorbei, wir werden in irgendeiner Art und Weise gemeinsam was machen können. Insofern ist der nächste Track sehr spannend und mal schauen ob wir alle Leute auf die Bühne bringen können. Ich würde es mal so beschreiben, eingefädelt von Philipp in Art Direction von der Teresa mit Recordings von Adrian und ein bisschen Hilfe von mir ist folgender Track entstanden und der klingt so. Kepala kota Yes. Yes! Ich darf die lieben Menschen auf die Bühne bitten, wer von euch will zumindest. Sicher, sicher. So, zwei Sesseln haben wir, den dritten. Ja genau, du bist der Einfädler quasi, der Strippenzieher. Ganz kurz als Kontext, die Hauptarbeit dieses Tracks ist 20 Minuten vor der Abgabe passiert, dass wir tatsächlich gearbeitet haben. Davor war so Kennenlernen von der DRW Ableton Live, Einführung in OIS mehr oder weniger und Recording von Adrian draußen im Bereich des Cater. Wir machen es chronologisch. Wie war das Erleben, wo zu sitzen, vor einem Computer von einem fremden Menschen mit einem Programm zu arbeiten, das du noch nie in deinem Leben gesehen hast? Also erstens mal danke für die Bezeichnung Art Director. Das klingt sehr cool. Sehr cool. Insgesamt ist die Arbeit sehr spannend, weil ich bin selber sehr musikaffin, habe aber mit diesen technischen Hintergründen noch nie gearbeitet. Und es ist auch sehr spannend, welche Vielfalt da aus einem Stück quasi produziert wird von allen Beteiligten. Jetzt habe ich aber deine Frage vergessen. Ich kann Politikerin werden. Das hast du eh beantwortet, sozusagen vor einem Programm zu sitzen, das du noch nie geöffnet hast und wahrscheinlich gar nicht gewusst hast, dass es existiert, nehme ich an. Nein, über die Existenz war mir noch nichts bewusst, darum war es sehr spannend. Ja, also man hat dann viele Ideen im Kopf, aber Gott sei Dank hat es dann dich für die technische Umsetzung gegeben. Danke. Ja, sehr, sehr gerne. Die Ideen waren da und ich habe es gesehen. Mimi, vielleicht die nächste Frage an den Adrian. Du bist sehr kurz entschlossen hergekommen und hast gesagt, das Einzige, was ich mithabe, ist mein Telefon und ich gehe jetzt und record spannende Sounds. Eigentlich das Format, ich habe niemals gehört, ich wüsste, dass es einen Workshop gibt in der Stadt und natürlich interessiert mich, dass solche Aktivitäten Richtung Musik und ich habe gemerkt, dass Sample as that simple as that, oder? Das klingt super und Sample as that. Ich habe auch kurz die Beschreibung gelesen und ich habe spontan geschrieben, ich habe mich angemeldet durch E-Mail und eigentlich war nichts geplant. Natürlich war ich spät und ohne Plan, ohne nichts, nur in der Workshop zu erleben und von dem habe ich gehört, dass die Leute vorbereitet sind mit Equipment und natürlich das, ja okay, gib mir ein Handy. Es war dementsprechend dein Equipment und es ist sehr schön diese Offenheit zu nutzen, weil wir sagen, es gibt in dem Sinn keine Regeln oder Einschränkungen. Mich würde jetzt interessieren, mit deinem Handy bist du dann recorden gegangen, wir haben ein bisschen was davon verwendet im Track. Was hast du aufgenommen? Ich habe die Gruppe Skaters, die hier springen, neben der Kunstuni hier in Linz. Und ein paar sind gute Freunde von mir. In der Einleitung, der ersten Teil des Programms, habe ich einen guten Freund, Andi, einen alten Kollegen vom Sportbereich, und ich habe, glaube ich, den Link genommen zwischen Sound und spontan zu machen. Und ohne Equipment natürlich, ich musste reinspringen und fragen, okay, darf ich kurz? Ja, er ist David und er will springen. Ja, es war so ganz spontan. Ich mag Musik, ich bin kein Künstler, Musikproduzent, eigentlich nicht. Ich habe nur, glaube ich, guten Geschmack. Und natürlich kenne ich die Geschichte, dass hier von Europa Techno-Musik kommt. Und die Erinnerung von, auch ich habe zu Theresa erzählt, dass in Untererde die Leute in Berlin alles benutzen, damit sie eine tollees Harmoniemusik oder einfaches Chaos. Ja, das, was du erzählt hast, war insofern schön, weil es eine andere Art von Samplen ist, auf das wollte ich auch hinaus. Du hast quasi die Bewegung oder die Geräusche, die rundherum passieren, so mit die Umgebung und in dem Fall die Stadt aufgenommen und das als Samples mit reingebracht. Das ist eine sehr schöne Edition gewesen. Die ganzen Drums und diese Zwischengeräusche waren quasi alles aus den Recordings genommen. Ja, ist gut, wenn du das Mikro weitergibst, da können wir noch die Ausgangsfrage stellen. Und die verwendeten Sounds sozusagen haben von den eigenen recordeten Samples mit dem gestifteten Sample dann sehr schön die Möglichkeit gegeben, für mich diese Idee, du hast was im Sample gehört, du hast was draußen gehört, zusammenzubringen und die Idee per se würde ich jetzt gerne noch natürlich abschließend auch dich fragen, euch da anzumelden und zu sagen, super, da machen wir mit und dann warst du aber eigentlich die meiste Zeit des Arbeitens weg und hast was anderes gemacht, das habe ich sehr beeindruckend gefunden, also auch, dass man es so loslassen kann, dass man sagt, das finde ich super, ich schaue mir es an, nein, ist eher nichts für mich, ich gehe wieder, wie bist du dazu gekommen, dass du euch anmeldest? Also erstens einmal danke für das Angebot und wie gesagt, ich mache gerne bei solchen Sachen mit, lassen sie treiben. Aber ich habe gleich gesehen, das ist vielleicht eher für das Management, dass ich zuständig bin und habe dann die Fachkräfte und ein super Team und wirklich an euch drei habt ihr es super gemacht, das übergeben und habe mir dann andere Sachen hingegeben. Man muss sagen, er hat es wortlos übergeben, also das gehört schon dazu zur Geschichte. Aber ich bin ja dann immer sehr schnell, wenn ich es nicht kann, möchte ich in Ruhe das erarbeiten und möchte bei dir hinsitzen. Es ist ein bisschen schwierig, das dann umzusetzen, aber die Drehs hat man nicht aufgeben und da drehen wir jetzt eine Sanz dazu. Also ihr habt es gut gemacht und deine Mithilfe und den Abschluss, die professionelle Fertigstellung des Tracks, also ich bin begeistert. Habt ihr gut gemacht. Ein Abschlusssatz noch, dann machen wir weiter. Die Drums habe ich Richtung Toilette gefunden. So habe ich überall gespielt. Ja, das ist gut. Das heißt, überall verschiedene Teile, die zusammenkommen und was Neues ergeben. Das ist ja die Grundidee des Ganzen. Herzlichen Dank euch, weil sehr, sehr gern den Dank für das Thema, den Kontext und auch die Idee des quasi Miteinander nehme ich gerne an. Und ihr könnt sehr gerne im Zuge der nächsten Sessions wiederkommen, dann vielleicht mit eigenem Equipment oder so und wieder mitmachen. Würde mich sehr freuen. Herzlichen Dank. Einen Applaus für Philipp, Teresa und Adrian. Dankeschön. Adrian. Dankeschön. Somit kommen wir im Zuge dieser Listening Session zum letzten Beitrag. Ganz kurz sei noch gesagt, für die draußen vorbeigehenden oder die neu dazugekommenen Sampler Estate, wie kurz erwähnt, ist ein Community Event und es geht darum, Musikproduktion in einem Rahmen, der zeitlich begrenzt ist und anders ist als das eigene Studio, zu realisieren, die Erfahrungen mit anderen zu teilen und sich außerhalb der Komfortzone weiterzuentwickeln und auch diese Entwicklungsmöglichkeit miteinander zu teilen. Normalerweise in der Stadtwerkstatt da hinten, das nächste Mal wieder im Juni, 6. glaube ich. Und nachdem dieses Community-Event wächst und somit auch notwendigerweise die Crew wächst, wollte ich mich ganz kurz bedanken. Zum einen für DorfTV, die jetzt für die Übertragung zuständig sind und auf der anderen Seite natürlich auch KatalysatorInnen waren, dafür, dass wir die Event-Idee zu einer Fernseh-Idee weiterentwickelt haben. Auf der anderen Seite bei der wunderbaren Pira Tinn für die schönen Designs, jetzt in der fünften Jubiläumsedition auch dieses wunderbare T-Shirt, ich möchte gleich aufstehen, ist von ihr designt. Es gibt es in Größen von Small bis XL und noch zusätzlich in Grün. Das heißt, ich kann sehr begeistert sagen, wir haben einige davon mit. Für TeilnehmerInnen, übrigens für einen günstigen Preis, also sehr gerne dann zu mir kommen und für alle anderen natürlich auch erstehbar. Das ist die grafische Seite, organisatorisch schon mal erwähnt, die Stadtwerkstatt ganz wichtig auch dabei und als nächsten darf ich hier auf der Bühne begrüßen und werden wir den Track hören von einem wichtigen Faktor da drüben, zuständig für den Instagram-Stream und sonst für die Betreuung unserer Socials. Wir hören The Real Slim Eddie. We'll be right back. Thank you. We'll see you next time. Liebe Menschen in der Cafeteria, Frederik, The Real Slim Eddie mit selbstorganisiertem Auftrittsapplaus, also ich meine von selber passiertem. Lieber Eddie, danke für deine Arbeiten und schön, dass du da bist. Ich freue mich, dass wir in diesem bunt gemischten Potpourri von richtig coolen Produktionen jetzt so einen klassischen Hip-Hop-Banger auch dabei haben. Ja, gern. Ich kann nicht so viel Elektronisches wie die und nicht so andere Sachen. Ich bleibe bei meinen Leistungen. Sehr schön, sehr schön. Es gibt ja auch tatsächlich Talente, in denen man sich vertieft in eine Richtung. Das ist etwas, was ich immer sehr bewundere, weil für mich ist immer, ich bin an allem interessiert, dann kann ich nichts wirklich. Wie ist dir mit dem Sample ergangen und in der unter Anführungszeichen neuen Situation da hinten gemeinsam in dem Raum zu arbeiten? Ich habe mich gleich für das Horn-Sample entschieden. Ich habe zwar das andere auch durchprobiert, aber im Endeffekt hat das dann am besten geklungen und wollte aber zuerst in die Boom-Vibe-Richtung, eher Oldschool, aber es hat sich dann so ergeben, dass es ein bisschen moderner geworden ist. anderen Genre oder sonstigen zuordnbaren Style von den davor gehörten Tracks. In diesem Fall nehme ich ein übliches Setup von dir, weil es klingt so, als wäre es das übliche Setup. Wieder mit der MPC, wieder mit Cubase. Und was ich heute noch erwähnen möchte, ist, da sind zwei neue gekommen. Die haben nicht gewusst, dass die Sendung für jeden ist. Also dass jeder kommen darf. Und darum bitte du auch nochmal sagen, jeder darf kommen. Yes, ich schließe mich dem an. Lieber Livestream in den Interwebs. Jeder und jede sind geladen zu kommen und was auch immer sie wollen mit dem Sample zu machen, also was auch immer sie wollen, heißt, frei von Genre, frei von dem, was man davor schon gemacht hat oder wie viel man darüber weiß. Die Session heute war ein guter Beweis. Danke fürs Hinweisen darauf. Danke für euch, dass ihr es auch nochmal nachgefragt habt über Instagram beim Eddie und sagen, hey, man darf da wirklich kommen. Also insofern die Interaktion und der Austausch, die Kommunikation sind uns auch wichtig. Community wird gelebt. Herzlichen Dank dir fürs Unterstützen und fürs Möglichmachen, dass die zwei vorbeikommen. Und kommt's bitte wieder. Der Beat war richtig geil. Das gilt für alle. Und jetzt würde ich sagen, alle, die mitgemacht haben, kommt's bitte da zu mir nach vorne. Ich würde voll gerne noch ein Abschlussfoto machen mit uns gemeinsam da im Rahmen des Dream Festivals auf der Bühne, bevor es dann weitergeht mit dem Programm, unbedingt alles auschecken, vor allem ihr daheim auf den Couchen dieser Welt, nachher aufstehen und irgendwo hingehen, wo man tanzbare und spannende Musik vorfinden kann, im großen Kontext Clubkultur. Das ist eigentlich viel einfacher, da brauche ich mich nicht wuselig reden. Da passt alles in diesen Kontext. Also dann, herzlichen Dank fürs Zuschauen und Zuhören. Danke nochmal an das ganze Team vom Stream Festival. Herzlichen Dank natürlich auch nochmal dem Markus Reindl fürs Kontext geben, ganz am Anfang und gemeinsam darüber sprechen beziehungsweise für die Auswahl des Samples beim Maximilian Walch und das war's von Sample Estate aus dieser Special Edition. Wir sind zurück am 6. Juni in der Stadtwerkstatt. Bitte vorbeikommen und jetzt nochmal die Einladung an alle Teilnehmenden. Kommt's nach vorn und wir werden versuchen, ein Foto gemeinsam zu machen. Herzlichen Dank an alle. Wir sind draußen. Peace. Sample, sample. Sample as. Sample as. Sample. Sample as. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample as. Sample as. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Thank you.