Nicola Vukovic sind heute hier. Wir haben beim Soundcheck ein bisschen einen Vorgeschmack schon gekriegt. Ja, es gibt Anlass zur Freude. Danke, großer Applaus. Ihr wisst also, ich sage es jetzt live, das müssen wir dann nicht live oder real als echte Präsenz sage. Es gibt noch eine Suppe, ich hoffe, heute reicht es. Die Sonja hat Linsensuppen gemacht, wir haben die Eintrittspreise erhöht und ich habe leichtfertig gesagt, es sollte jeder drei Teller essen. Das wird schwierig, aber es kriegt jeder was. Und vielleicht muss auch die Tina heute überhaupt keine Bücher mehr mit heimnehmen, beziehungsweise zum Talier-Büchertisch, Thalia, wels? Tina, erste Bücher sind schon weg, vielleicht heimlich hinschleichen zu ihr und vorher schon alles weggekauft. Ich weiß nicht, ist mein Tipp jetzt. So, Thomas, lass du diesen Clip einmal ablaufen, dann schau ich und dann gehe ich wieder ganz professionell ins Bild, wenn der gelaufen ist. Und dann müsst ihr wirklich ganz euphorisch rechnen. Hört euch das an. Ruhig, nicht? Super. Liebe Damen und Herren da draußen und hier herinnen, wir sind trotz sehr widriger Umstände hier in den Schlachthof gekommen, weil der Schlachthof sehr super ist. Aber der Schlachthof ist eh immer da für uns. Heute sind wahnsinnig viele Menschen gekommen, das sage ich jetzt für euch im Fernsehen, um Reinhard P. Gruber und Hödlmoser Blech zu erleben. Wie gefreuen Sie alle schon sehr? Bitte mal einen riesigen Applaus. Ich bin jetzt gerade geneigt, die Anmoderation recht auszudehnen, weil so eine gute Stimmung herinnen ist und ich da ein bisschen was runterknapsen kann, aber ich mache es einfach nicht. Sie sind heute über Stock und Stein zu uns angereist. Ich weiß nicht, wie viele Stunden ihr auf euch genommen habt, damit ihr uns heute glücklich macht. Es ist ein bisschen geschwindelt mit 50 Jahre Hödelmoser, wobei geredet haben wir schon, nur pünktlich im Jubiläumsjahr 1973 ist aus dem Leben Hödelmosers ein Roman mit Regie erschienen. Er ist, ich habe ihn jetzt wieder gelesen, er ist sowas von frisch und arg und schön und lustig und arg, glaube ich, habe ich schon gesagt, dass ich nur zur größten Vorfreude einladen kann, muss ich jetzt aber nicht, wahrscheinlich, ich kenne ihn ja alle schon auswendig, aber heute will ich es einmal, The Man Himself erleben. Und er wird begleitet von Hödel, Moser, Blech, Christoph Wundrak und Nikola Vukovic. Bitte großen applaus ich sage jetzt an das profane nur weil wann ihn auch vielleicht nicht mehr da bin oder wann sie so lang klatscht dass man die sendezeit massiv überschreiten im namen des kulturfereins war echt herzlichen dank lieber thomas an der dass wir die Sendezeit massiv überschreiten. Im Namen des Kulturvereins Walsch, echt herzlichen Dank, lieber Thomas an der Technik. Danke für den Livestream und danke für den Büchertisch, Tina. Der Lia Wels und Sonja für die Suppe. Ich liebe das Experiment. Danke, ja. Ich muss jetzt noch wirklich ganz viel applaudieren. So, ich räume jetzt das Feld. Sehr viel Vergnügen mit 50 Jahre Hödelmoser. Lieber Reinhard P. Gruber, liebes Hödelmoserblech, fahrt so. Das Blech beginnt. Piano music 🎵 🎵 Vielen Dank. Applaus Guten Tag. Vorwort Steirer. Teil 1 zur Steiermark als Voraussetzung des Steirers. Geografisch gesehen ist die Steiermark als Bundesland Österreichs, geografischer Bestandteil Österreichs. Der Bestand Österreichs hängt von seinen Teilen ab, die seine Bestandteile bilden. Die Steiermark ist ein Bestandteil Österreichs. Sollte der Fall eintreten, dass ein Teil Österreichs zerfällt, so ist damit, weil dieser Teil Bestandteil ist, notwendigerweise auch der Zerfall des Bestandes Österreichs gegeben. Denn der Bestand hängt von seinen Teilen ab, die seine Bestandteile bilden. Es gibt also kein Bestehen eines Bestandes ohne die bestehenden Teile, die den Bestand ausmachen. Exkurs 1 über den Zerfall der Steiermark. Wenn die Steiermark zerfällt, zerfällt Österreich. Exkurs Ende. Exkurs 2 über die Schlüssigkeit von Rückschlüssen. Die Abhängigkeit des Bestandes des Ganzen ist gleich Österreichs von seinen Teilen ist gleich Bundesländern, lässt scheinbar den Rückschluss auf die Abhängigkeit der Teile vom Ganzen zu. Dieser Rückschluss darf jedoch nicht als schlüssig betrachtet werden. Zwar ruiniert der Zerfall der Steiermark den Bestand Österreichs, nicht jedoch zerfällt die Steiermark durch den Ruin Österreichs. So erweist sich der Bestand der Teile Österreichs dem Zerfall gegenüber resistenter als der Bestand Österreichs selbst. Die Steiermark zerfällt aus Zufälligkeit, Österreich aus Notwendigkeit. Die Resistenz der Teile ermöglicht die Labilität des Ganzen. Das Ganze existiert nur als labiles Ganzes. Steiermark, das ist die Resistenz. Österreich, das ist die Labilität. Exkurs Ende. Weil wir Steirer vor allem Bauern sind, sind wir natürliche Menschen. Wir sind so wie die Natur, die uns umgibt, unsere Landschaft. Und deswegen sind wir herrliche Menschen. Weil uns Steirern hat der Herrg Gott ein herrliches Land geschenkt. Wie unser Landesvater gesagt hat in der Steirischen Akademie 1966, Seite 11. Deswegen sind wir Steirer ganz natürlich herrliche Menschen, weil wir so natürlich wie unser Land sind, das auch herrlich ist. Exkurs 3 über die Voraussetzungen der Herrlichkeit. Wenn unser steirisches Land nicht herrlich wäre, könnten auch wir Steirer nicht herrliche Menschen sein. Exkurs Ende. Ist der Steirer herrlich, weil es eine Landschaft herrlich ist, so wird die steirische Landschaftsidentifikation vorausgesetzt. Die Landschaftsidentifikation ist die Voraussetzung für ein urtümliches, das heißt natürliches Menschentum. Sie ist nur dann günstig, wenn eine günstige Landschaft vorhanden ist, zum Beispiel eine herrliche. Die Steiermark ist eine überaus günstige Landschaft. Danke. Teil 2. Zur Typologie des Steirermenschen. Der herrliche Steirer kann nach gesagtem nicht mehr wie bisher in der herkömmlichen Geografie nach rassistischen Gesichtspunkten eingeteilt werden, weil wir Steirer eine einzige große Familie sind. Die Unterschiede der insgesamt herrlichen steirischen Menschen ergeben sich natürlich durch die steirische Boden- und Landschaftsidentifikation. Die steirische Landschaft typisiert den steirischen Menschen. Weil die Steiermark das Land der Vielfalt ist, sind auch wir Steirer vielfältige Menschen. Menschen. Weil das Steirertum Bauerntum ist, das Bauerntum sich aber am liebsten auf dem Felde auffällt, ist der Feldsteirer wohl der gängigste steirische Typus. Örtlich gesehen befinden sich die meisten Felder und damit solche Typen in ebenen steirischen Gebieten wie Grazerbecken, Eichfeld, Enztal sowie an den Ausläufern der steirischen Berge wie Murtal. Neben den Feldbauern bieten wohl die Waldbauern die zweitstärkste Gruppe. Der Waldsteirer ist wie kein anderer steirischer Typus über das ganze Land Steiermark verstreut, aber in keiner dichten Dichte. Noch immer hat die Steiermark weitaus mehr Wald als Waldsteirer. Der Bestand des Waldsteirers lässt im Gegenteil noch mehr nach als der Waldbestand. Ihm folgt in sehr knappem Abstand schon der Flusssteirer, der dreigeteilt wird in Mursteirer, Enzsteirer und Mürzsteirer. Eine Unterart des Flusssteirers, die zahlmäßig nicht zu unterschätzen ist, bildet der Bachsteirer, der naturgemäß nicht wie der Flusssteirer solchen ruhig fließenden, sich schlängelnden, sondern eher einen kleinen, allerdings noch immer herrlichen, manchmal auch mitreißenden Charakter besitzt. Dort, wo die Wälder der Steiermark beginnen, beginnen auch die steirischen Berge. Oder die Wälder sind schon auf den Bergen. Dort wohnt der Bergsteirer. Oft haust er in naher Verwandtschaft zum Waldsteirer, meist aber über dem Waldsteirer. Der Weitblick des Bergbauern ist daher auch bekannt. Der Bergsteirer beherrscht zudem in der Regel auch noch die Kunst des Bergsteigens. Zu den spezifischen Unterarten gehören hier der Gebirgssteirer und dann der ganz extreme Alpensteirer. Da die vielfältig herrliche Steiermark auch ein begabtes Land der Steinbrüche ist, Steine aber den Boden der steirischen Landschaft bilden, die Steiermark also ein vielfältiges Land der Menschenbrüche ist, das heißt mit der höchsten Selbstmordrate spricht man seltsamerweise nicht vom steirischen Steinmenschen oder Bruchmenschen oder Steinbruchmenschen, sondern vom Steinsteirer, der nicht selten mit dem Kernsteirer verwechselt wird, der allerdings aus einer ganz anderen, nämlich der Obstgegend stammt, die sich weiter streckt. Diesem Kernsteirer ist der bekannte Moststeirer natürlich viel ähnlicher, da er auch aus der steirischen Obstlandschaft stammt. Ein weiterer Bewohner dieser Landschaft ist der Weinsteirer im Süden Grasens, dessen eher saurer Charakter in seinem verzogenen Angesicht einen Ausdruck fand. In Österreich wurde der Weinsteirer zugleich mit der Weinsteuer sehr bekannt. Ein Charakteristikum des Weinsteirers ist es außerdem, dass er dem Steinsteirer sehr zugeneigt ist. So zeugten Weinsteirer und Steinsteirer wegen der Weinsteuer den Weinstein. Dieses Kreuzungsprodukt von Weinsteirer und Steinsteirer hat inzwischen den Siegeszug durch die Weinwelt angetreten. Auch das Sprichwort Steirerblut ist kein Himbeersaft, kann hier erwähnt werden. Teil 3, Kurzexkurse, der Steireranzug. An seinem Anzug magst du den Steirer erkennen, Peter Rossecker. Danke für die Mischung. Sie schleicht sich an. Danke sehr. Ja, das ist eine ganz tiefe Beerdigung. Danke sehr. Neben anderen Merkmalen unterscheidet den Steirer vom anderen Menschen der Steireranzug. Er ist so herrlich wie sein Land. Die Steiermark hat vor allem für den anderen Menschen große Bedeutung. An ihm erkennt er den Steirer. Es ist zwar zuzugeben, dass der Steirer seinen Siegeszug durch die Welt mit dem Steireranzug an seinem steirischen Körper angetreten hat, doch ist der Steireranzug heute schon so profaniert worden, dass er ohne allgemeine Rechtsfolgen auch schon von Nicht-Steirern getragen werden darf. Sogar bei der letztjährigen sozialistischen Internationale soll er schon gesehen worden sein. Vor dem Betreten der Steiermark durch nicht steirische Typen, deren Körper vom Steireranzug bedeckt wird, ist jedoch abzuraten. Zwar wurde also der Siegeszug des Steirers mit dem Steireranzug begonnen, doch darf man als Steirer dazu ruhig bemerken, dass dies nur aus Propagandazwecken für die Universalität des Steirertums geschehen war. Alle echten Steirer, und es gibt deren noch einige, sind sich daher darüber einig, dass es eine reine Einseitigkeit ist, nur den grauen Loth mit grünem Revers und Hirschknöpfen, mit oder ohne Lampas, aber mit Steirerhut und Gamsbart als Steireranzug zu bezeichnen. Entgegnung. Richtig ist vielmehr, dass alles, was ein Steirer anzieht, ein Steireranzug ist. Ihr spürt's noch nix, gell? Nein. Gut. Dann lese ich noch weiter. Das steirische Jodeln. Definition. Jodeln ist die mittels steirischer menschlicher Stimmbänder in Zeitlupe übersetzte Sprache der steirischen Vögel. Besonders der Kernsteirer versteht es sehr gut zu jodeln. Das ist auch nicht verwunderlich, stammt jedoch aus dem steirischen Obstgebiet, auf dessen Obstbäumen sich alle Singvögel gerne niederlassen, um von dort mit dem Kernsteirer zu sprechen. Da der Steirer eine gute Merkgabe hat, jodelt und singt er so schön wie kein anderer Mensch. Deshalb ist die Steiermark auch das Land der schönsten Volkslieder in der ganzen Welt. Die Kärntner zum Beispiel, die ja auch Volkslieder besitzen, singen diese infolge ihrer beschränkten Aufnahmefähigkeit so langsam, dass das natürliche A zum O wird und man daher bei ihren Jodlern die lustige Vögelsprache überhaupt nicht mehr erkennen kann, weshalb die Kerner Volkslieder alle fad sind. Jodeln ist angeboren, also nicht eher unverlernbar. Viele Nicht-Steirer glauben, dass Jodeln die Lieblingsbeschäftigung des Steirers ist. Das stimmt aber gar nicht. Jodeln ist für den Steirer nichts Besonderes. Im Gegenteil, das Alltäglichste, wie Essen und Trinken. Allgemeiner gesagt, so viel in der Steiermark gelebt wird, so viel wird auch gejodelt. Die ganze Steiermark ist ein einziger Jodler, ein schöner. Steirisches Umgangsgespräch. Dazu ist immer vorauszusetzen. Die Natürlichkeit des Steirers bedingt natürlichen, das heißt kurzen, klaren und korrekten Umgang und eben solche sprachliche Gestaltung. Gesprochen wird in einem Wirtshaus in Köflach im tiefen Westen der Steiermark. Köflacher Bauer, wow, hier beißt ein T da? Obersteirischer Bauer, mitverdoh. Woher Obersteirischer Bauer? Köfflacher Bauer, so schaust du aus, da bleibt der Trautl. Obersteirischer Bauer, hol die Papen, du weißt, der ist ja auch ein Sau. Zehn Köfflacher springen von ihren Tischen auf. Die steirischen Krankenkassen bleiben weiterhin defizitär. Noch mal jetzt. Thank you. Nyerah A-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a-a- Lepas itu, saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. Saya akan menjaga kekuatan saya. ముల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ పుల్లాక్ � Thank you. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 57, 58, 59, 51, 52, 53, 56, 57, 58, 59, 51, 52, 53, 56, 57, 59, 51, 52, 53, 56, 57, 59, 51, 52, 53, 57, 59, 51, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 59, 52, 53, 53, 59, 53, 53, 59, 53, 53, 59, 53, 53, um um... 🎵 I am a man of the earth. piano plays softly Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Zur Person Hödelmosers. Immer wenn die Sonne am Morgen im Osten um vier Uhr früh hinter den Bergen aufgeht, wenn keine Wolken zu sehen sind und wenn im Wald schon die Vögel singen und Hödelmoser aus dem Fenster des Schlafzimmers in das sommerliche Eichfeld mit einem frischen Blick schaut und alles im Haus noch still ist, weil es so früh ist, sagt Hödlmoser, ist heute ein schöner Tag. In jedem Wirtshaus, das Hödlmoser besucht, spricht Hödlmoser, habe ich heute einen Durst. Sehr oft aber umgehend mit leidendem Gesichtsausdruck sagt Hödelmoser den Satz, bin ich heut geil. An jedem Sonn- und Feiertag geht Hödelmoser mit dem Steireranzug fort. Als Einzelwort oder in verschiedenen Verbindungen verbraucht Hödelmoser das Wort Scheiße. Hödelmoser denkt nie daran, dass er 38 Jahre alt ist. Hödelmoser ist Steirer. daran dass er 38 jahre alt ist höhlmoser ist steirer die steirische liebesgeschichte an einem strahlenden april morgen des jahres 1966 steht höhlmoser brunftig wie ein ein Hirsch von seinem harten Bett auf. Des Nachts hat er sich öfters unruhig umhergewälzt. Er wäscht seinen ganzen Körper mit dem quellklaren, eiskalten Brunnenwasser. Schnell treibt er noch sein Rindvieh auf die Wiese und dann trinkt er zum Frühstück zwei Krügelmost. zum frühstück zwei krügel most nachdem er auch noch ein schweres stück speck gegessen hat treibt in die prunft fort von seinem einsamen hof heute soll mir nur das kittel volk unterkommen lacht höhl muss auf dem weg nach kumpitz als im unterwegs die gut reibende leni vom hof die er schon fünf kinder hat und mit dem moorbauern gut verheiratet ist, begegnet, schäkert er sogar mit dieser, obwohl er sonst nie etwas zu ihr gesagt hat, weil sie schon recht alt ist. Leni hat sich sehr gewundert und auch ein bisschen gefreut darüber. Aber dann hat sie doch gesagt, nein, nein, mein Lieber. Dann ist Höllenmoser eben weiterge weiter gegangen und hat gesagt scheiß drauf und gleich darauf hat auch schon zwei schöne jodler gesungen die ihr in der schule gelernt hatte und bis zum heutigen tag nicht vergessen hat seit wann kann denn der höhl muss also schon jodeln haben sich da die Kumpitzer drunten in Kumpitz gefragt. Als Höhlmoser in Kumpitz ankommt, hat er schon wieder einen sehr großen Durst. Bin ich heut geil, sagt Höhlmoser und der Wirt bringt noch ein Bier. Dann setzen sich der Wirt und der junge Siebenbeck an seinen Tisch. Hast schon einen Durst heut, was? sagt der Wirt zu H junge Siebenbeck an seinen Tisch. Hast schon einen Durst heute, was? Sagt der Wirt zu Höhlenmoser. Und was für einen, lacht Höhlenmoser. Auch der junge Siebenbeck merkt, dass Höhlenmoser unruhig auf der Bank hin und her rutscht. Könntest auch eine Frau brauchen, sagt der Wirt zu Höhlenmoser. Zum Heiraten, meine ich. Alt genug wärst ja schon. Ach was, heiraten, gibt Höhlenmoser zurück und schaut gelangweilt aus dem Fenster. Auf einmal reißt es Höhlenmoser. Zahlen tue ich später, sagt er noch, als er zur Tür hinaus stürzt. Der Wirt sieht den jungen Siebenbeck entgeistert an und der junge Siebenbeck sieht den Wirt an. Was hat er denn? fragt der junge Siebenbeck. Ich glaub die Hinterleitner Fani ist mit ihren Kühen vorbeigegangen, sagt der Wirt und schüttelt den Kopf. So was, meint der junge Siebenbeck. Dann trinken sie noch ein Bier. Was hast denn mit der Fahne angestellt? fragt der Wirt den fröhlichen Hülmoser. Hülmoser summt nur lustig vor sich hin und will noch ein Bier. Ist was gegangen? fragt schließlich der junge Simbeck. Jetzt blickt Hülmoser ganz abschätzig auf den jungen Burschen. ganz abschätzig auf den jungen burschen das kannst mir glauben sagte noch und dann setzen sich auch die anderen kumpels an seinen tisch dann bringt er wird von selber einen doppel liter und nun erzählt höhlmoser genau was sich im kumpelserwald abgespielt hat höhl muss er erzählt so packend dass er für sechs doppelliter keinen groschen zahlen muss was passiert ist steht im buch oder das ist nicht Der steirische Lebenslauf. Hödel muss aus eigenhändig geschriebenem Lebenslauf der Bewerbung zum Gemeinderat beigelegt. Drei Jahre nach meiner Geburt, die ich persönlich im Jahre 1933 und zwar am 23.12. in Kumpitz bei Vonsdorf in der Steiermark erlebt habe, erblickte ich Franz Josef Höhlmoser, meinen Vater, in der Gestalt des Josef Franz Bauer. Ich weiß noch, dass ihn meine selige Mutter, die alte Höhlmoserin, beim Weggehen angespuckt hat, weil er nicht mein Vater hat sein wollen. Seit damals habe ich den alten Franzbauer sehr gehasst. Unser Bauernhof, der Hödelmoserhof, ist eine halbe Stunde über Kompitz. Zusammen mit Großvater und Großmutter Hödelmoser habe ich dort meine Kindheit verlebt. Bald darauf sind sie gestorben. Die alte Hödelmoserin, meine selige Mutter, hat mich so weit gebracht, dass ich mit sieben Jahren schon die zweiglassige Volksschule in Allerheiligen mit dem Fahrrad besuchen habe dürfen, die ich nach fünfjähriger Lehrzeit mit einem Abschlusszeugnis abschließen habe können. Dann hat meine selige Mutter einen recht starken Almkaffee gemacht und wir haben gefeiert, aber ohne den alten Franz Bauer. Weil ich mit zwölf Jahren schon fertig gewesen bin, bin ich schon sehr früh selbstständig geworden. Mit meiner seligen Mutter, die ist fünf Jahre später in einer Grazer Heilanstalt gestorben, leider habe ich die Wirtschaft geführt. Der alte Franz Bauer, mein leiblicher Vater, hat inzwischen eine Kaltenegger-Tochter aus Allerheiligen geheiratet und ist sehr reich geworden. Aus dieser Ehe ist dann der junge Franz Bauer Sepp entsprungen, der Arme. Auch mir hat der alte Franzbauer nie was gezahlt. Weil er mich noch dazu gereizt hat und weil ich einen sehr schnellen Charakter besitze, habe ich ihn eigenhändig am 15. März 1950 in der Brathändelstation Dimmerer in Möderbruck erstochen. Heute würde ich das wahrscheinlich nicht mehr tun, denn ich habe dann meine Zeit bis 1960 im Gefängnis in Leoben und Judenburg verbringen müssen. Es hat aber auch den großen Vorteil gehabt, dass ich mit vielen wichtigen Leuten zusammengekommen bin. Zwischen 1953 und 1958 habe ich mich auch mit der Bibliothek des Kreisgefängnisses Leoben ausgebildet. Das hat mir auf meinem weiteren Lebensweg sehr geholfen. Dann bin ich gleich ein Jahr lang in das Bergwerk Vonsdorf arbeiten gegangen, wo ich als Hundbremser bei der Sortierung beschäftigt worden bin. Ich habe abgerechnet, weil mich die Pflicht als Bauer gerufen hat. Jetzt bin ich wieder in meinem Mutterhaus über Kumpitz und lebe mit meiner Gattin Fanny Hödelmoser, geborene Hinterleitner, die ich am 22.08.1966 geheiratet habe und meinem Sohn Schurl Hödelmoser, geboren am 20.01.1967 zusammen und bin Bauer. Mein Hof geht gut. Ich habe auch Verwandte in Vonsdorf, Hetzendorf, Silbeck, Rattenberg, Eichdorf, Zistl und Bretzstein sowie in St. Peter auf Judenburg im Möschitzgraben. Rittstein sowie in St. Peter auf Judenburg im Möschitzgraben. Mein zweiter Sohn ist unterwegs und ich möchte nun gerne Gemeinderatsmitglied werden. Ich habe zwei Hektar Boden mit Wald, ein Stadel, ein Traktor, zwölf Kühe mit ein Stier und zwei Ochsen geerbt und viele Kontakte. Franz Josef Hödelmoser Sampai jumpa. I'm going to play a little bit of the same melody. Lama Kepala kakak Thank you. okay Thank you. © BF-WATCH TV 2021 మీడ్డి కోల్ మీడ్డి కోల్ మీడ్డి um Lepas itu, saya akan menjaga kekuatan saya. Terima kasih telah menonton! Lepas itu, saya akan menjaga kekuatan saya. Thank you. Die steirische Aggressionsgeschichte Was hast dein Vater, sagt Schurl zu Hödlmoser. Ohne Zögern gibt Hödlmoser Schurl eine Ohrfeige. Regierenweisung zur Szene Hödelmoser Schurl Schon zu lange sitzt Hödelmoser in der herbstlichen Stube und beobachtet missmutig die langsamen Fliegen. Hödelmoser schneller Charakter kann nicht mehr zum Zug kommen. Auch der Schnapste schmeckt Höhlmoser nicht mehr. Wann endlich wird sich Höhlmoser erheben und die Fliegen in jugendlichen Schwunge zerquetschen? Höhlmoser sitzt missmutig auf dem Sessel am Tisch. Vor dem Fenster fallen schon die Blätter von den Bäumen, denn es ist steirischer Herbst geworden. Hödlmoser denkt an den Fliegenbracker, der schon im Sommer weggeräumt worden ist. Hödlmoser sitzt am Tisch, schaut in den Schnapsdee und die Fliegen brummen. Vor dem Fenster fällt ein Blatt vom Baum. Scheiß Herbst, sagt Hödlmoser. Was heißt dein Vater, sagt Schurl zu Hödlmoser. Ohne Zögern gibt Hödlmoser Schurl eine Ohrfeige. Die steirische Läuterungsgeschichte Heute fährt Hödelmoser mit seinem Fahrrad Pugspezial. Auf dem Gepäckträger sitzt Schurl und freut sich auf den Ausflug ins Dorf. Aber Hödelmoser belehrt Schurl, dass sie heute keinen Ausflug machen, sondern für Fanny ein Liter Öl und ein Kilo Brot kaufen wollen. Schurl bleibt trotzdem auf dem Gebäckträger sitzen und freut sich auf den Ausflug. Hödenmuser sagt, das nächste Mal machen wir ganz bestimmt einen Ausflug nach Fronsdorf. Jetzt müssen wir aber für Fanny einkaufen fahren. Schurl hat sich genau gemerkt, was sein Vater gesagt hat und freut sich schon auf den Ausflug. Dann schiebt Hödelmoser sein Fahrrad, auf dem der lustige Schurl sitzt, 20 Minuten lang über den steinigen Weg hinab nach Gombitz. Immer wenn Hödelmoser zu schnell schiebt, ermahnt ihn Schurl und sagt, sei vorsichtig, Vater. Höhenmoser sagt darauf, hast ja recht, Schurl, und freut sich über den aufmerksamen Schurl. Dann kommen sie nach Kumpitz und jetzt geht die Fahrt erst richtig los. Höhenmoser nimmt auf seinem Fahrrad Platz und tritt stark in die Pedale. Niederwind sausen sie über den Kumbitzer Hauptplatz. Schurl hält sich gut an seinem Vater an. Schon schießen sie unter dem Jauchzen Schurls geradewegs auf die Vonsdorfer Landstraße zu. Wie wild tritt Hödlmoser immer schneller, obwohl es zur Landstraße bergab geht. Schulz sagt, bremst Vater. Im schnellen Fahrtwind aber gelangen Schulz Worte nicht an Hödlmosers Ohr. Immer schneller rast die Landstraße auf sie zu. Da zwickt Schulz seinen Vater in den Arsch und Hödelmoser bremst scharf. Schulz' Kopf wird auf den Rücken seines Vaters geschleudert und Hödelmoser rutscht vom Sattel auf die Stange. Dort brault er recht hart auf, aber das Fahrrad steht rechtzeitig. Hödelmoser springt jetzt brüdelnd vom Fahrzeug und hält mit beiden Händen seine Eier fest. Da beginnt auch Schurl zu weinen, denn er hat Angst vor dem Hödelmoser Vater. Tatsächlich geht Hödelmoser nun auf den fliehenden Schurl zu und gibt ihm schnell drei Ohrfeigen. Schurl bleibt stehen und weint lauter weiter. Er, Schurl, der sich und seinen Vater gerade vor einem möglichen Sturz auf die Landstraße gerettet hat oder gar vor einem schweren Verkehrsunfall, kann sich jedenfalls nicht erklären, warum ihn den Retter, der Hödelmoser Vater, schlägt. Sei froh, dass nur die Eier kaputt sind, sagt Schurl. Und Höhlenmoser, sein einsichtiger Vater, sagt mit schmerzverzerrtem Gesicht, hast ja recht, Schurl, bin ja selber schuld gewesen. Und er trocknet seinem Schurl die Tränen mit seinem Schnäuztüchel und streichelt ihn am Kopf. schnäuztüchel und streichelt ihn am kopf. hödelmoser meint ist der schon gut schurl. er nimmt sich vor in zukunft mehr rücksicht auf seine und schurls gesundheit zu nehmen. jetzt erinnert er sich auch daran dass fanny einmal zu ihm gesagt hat sei nicht so hart zum buben du hast immer so einen schnellen Charakter. Jetzt können wir aber nicht mehr einkaufen fahren, sagt Hödelmoser zu Schurl. Ich habe mir die Eier gehörig gequetscht. Lass uns jetzt zum Wirten gehen, schlägt Schurl seinem Vater vor. Stolz blickt Hödelmoser seinen Sohn an. Dann nimmt er das unbeschädigte Fahrrad, dreht es in Richtung Kumpitz und legt seine linke Hand um die Schultern von Schurl. Hölmoser schiebt das Fahrrad und geht mit Schurl zu Fuß bis zum Wirten. Als ihm Schurl unterwegs eine seiner lustigen Geschichten erzählt, vergisst Höllmusse bald seine Eier. Dann lacht er sogar schon wieder und läutet mit der Fahrradglocke. Zur Feier des Tages bekommt Schurl beim Wirten ein Achtel Rotwein von seinem frohen Vater, das er ganz allein austränken darf. Für die Bekannten muss Schurl alles noch einmal erzählen. Für die Bekannten muss Schurl alles noch einmal erzählen. Bald lachen auch die anderen Gäste und sind sehr stolz auf ihren Kumpel Zaschurl. Regierenweisung zur Szene Hödlmoser Schurl Mit unvorstellbarer Vehemenz rutscht Hödlmosers Hodensack auf die Fahrradstange Buchspezial. Die Stangenberührung erfolgt mit großer Geschwindigkeit. Das wird eine physiologische Einwirkung ergeben, denkt Hödlmoser anprallend. Immer diese haptischen Reize. Der Hohenstangenberührungseffekt wird nun zu einem psychosomatischen Erlebnis Hödlmosers ausgebaut. Jetzt schon kann Hödlmoser abschätzen, dass er eine Fahrradstangenfixierung davontragen wird. Hüdelmosers Hodenanprall verankert sich traumatisch. Zwar will Hüdelmoser die erotischen und zum Teil auch sadosexuellen Komponenten dieser Berührung anfangs mehr im Auge behalten, doch schließlich setzt sich eine vegetativ bedingte aggressive Gesamthaltung durch, die eine akute mimetische Veränderung bewirkt. Schmerz verzerrt Hödelmosers Gesicht. Therapeutisch völlig richtig geht Hödelmoser nun analytisch vor. Eine Neurose muss sich auf alle Fälle vermeiden. Die möglichen nervösen Stauungen eines Schocks muss sich so schnell wie möglich abreagieren, diagnostiziert Hödelmoser. Das noch in kinetischer Bewegung sich befindende Fahrrad kommt jetzt durch Hödelmosers Fußtritt zum Stillstand. Ungewöhnlich entschließt sich Hödelmoser zu einer phonetisch-akustischen Aktion zur Steuerung seiner psychophysischen Krise. Ein ungeheuer hemmungsbefreiender Schrei ertönt von Hödelmosers Lippen. Und jetzt werde ich noch eine Körperbewegung hervorrufen, überlegt Hödelmoser schnell zur Abwehr der drängenden Psychose. Und da ist es auch schon ganz klar und optisch sichtbar, dass Hödelmosers Hoden ihren stationären Aufenthalt auf der Fahrradstange wechseln. Hödelmoser springt mit seinem ganzen Körper vom Fahrrad. Schurl verlässt das führerlose Fahrrad erst, als es umzustürzen droht. Und jetzt erst setzt Hödlmoser dem fliehenden Schurl nach. Später aber nimmt Hödlmoser als echter Psychagoge seinem Schurl die Schuldkomplexe weg und gibt ihm sehr viel Wein zur seelischen wiedererstarkung Thank you. so Thank you. Sampai jumpa. Sous-titrage MFP. © transcript Emily Beynon Thank you. © transcript Emily Beynon Thank you. Musik Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Ich lese jetzt die steirische Wahlfahrtsgeschichte nicht vor, sondern nur die Regieanweisung zur Wiederfindung Schurls. Und die Hüdelmuserischen ziehen jedes Jahr an einem bestimmten Feiertag nach Maria Buch zum Max-Launermarkt. Und als Schurl zwölf Jahre alt ist, gehen sie der Festzitte gemäß hin. Als Schurl zwölf Jahre alt ist, gehen sie der Festzitte gemäß hin. Als aber der Tag vorüber ist und sie wieder heimkehren, bleibt der Knabe Schurl in Maria Buch und seine Eltern wissen es nicht. Denn siehe, seine Eltern haben sich gehörig berauscht. In der Meinung, er sei bei einer Wandergruppe, gehen sie eine halbe Nachtreise weiter und suchen ihn unter den Verwandten und Bekannten. Da sie ihn nicht finden, kehren sie nach Maria Bucht zurück und suchen ihn. Und es begibt sich, nach drei Tagen finden sie ihn im Wirtshause, wie er mitten unter den Bauern sitzt, ihnen zuhört und sie fragt. Es staunen aber alle, die ihn hören, über seine Einsicht, seine Antworten und seinen Durst. Und da sie ihn erblicken, sind sie fassungslos. Und seine Mutter sagt zu ihm, Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, Hölmoser und ich suchen dich mit Schmerzen. Und er spricht zu ihnen, warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich im Wirtshaus sein muss wie mein Vater? Und Hölmus und Fani verstehen das Wort, das er zu ihnen spricht. Und Schul geht mit ihnen hinweg und kommt nach Kumpitz und ist ihnen untertan. Fani bewahrt alle diese Worte in ihrem Herzen. Und Schul nimmt zu an Weisheit und Alter und Durst vor Gott und den Menschen. Danke. Die steirische Bergsteigergeschichte. Heute besteigt Hödlmoser den steirischen Berg Zierbitzkogel. Dann ist der große Rucksack schon auf dem Rücken Höhlenmosers, der mit ihm die 2000 Meter Grenze überwindet. Höhlenmoser beobachtet viele Zirben. Sehr groß ist der Zierbitzkogel. Als sich zwei steirische Gämsen zu Höhlenmoser ges gesellen, werden sie von Höhlenmusser mit Handschlag begrüßt. Dann gehen sie ein gutes Stück Weges angeregt plaudernd nebeneinander her. Auch die steirischen Alpendohlen begrüßt Höhlenmusser herzlich. Als Höhlenmusser schließlich den kräftigen Bolenterstärz von Fanny hervorholt und ihn den Alpendien anbietet, verbrüdern sie sich spontan mit ihm, so gut schmeckt er. Hödelmoser sagt jetzt Schwestergemse zu Gemse und die Gemse sagt jetzt Bruder Hödelmoser zu Hödelmoser. In recht ausgelassener Stimmung verabschieden sich alle knapp unter der Schutzhütte Zerwitzkugelhaus. Laut ruft Höllmoser den wegfliegenden steirischen Dohlen noch einige lustige Grußworte zum Abschied nach, als ihm plötzlich und unerwartet ein Zerwitz-Szena von der gegenüberliegenden Bergwand antwortet. Neugierig ruft Hölmoser zurück, Jui, Jui, Jui, die, worauf der Zierwitzsenna tatsächlich, Tulliö, Tulliö, Tulliö, die, antwortet. Fröhlich sagt Hölmoser darauf, Hol oder Rui, die. Der aber missversteht ihn, der Zierwitz szena und sagt heimtückisch da lieder oder holz hat da beginnt höhlmoser wütend mit seinen armen zu fuchsen in einem grauenhaften tonfall brüllt er brutal zurück jola jola die ose du was ist da immer doch rumi lobi leute da breitet sich eine erschütternde Stille über die Zirwitzhänge und die ganze Natur verstummt vor dieser fürchterlichen Drohung. Hödlmoser ist eindeutig zu weit gegangen. Jetzt wendet sich Hödlmoser versöhnlich dem Zirwitzhänger zu und bittet stammelnd um Verzeihung. versöhnlich dem Zierwitzsinner zu und bittet stammelnd um Verzeihung. Hödlmoser schlichte Worte, holio, überzeugen schließlich den braven Zierwitzsinner, der nun begütigend, holio, holio, etero, zurückruft. Da wird es Hödlmoser ganz warm ums Herz. Liebevoll zirpt er zurück. Sehr geschmeichelt fühlt sich jetzt der Zirwitz-Sender, der gerührt antwortet. Toc, toc, toc. Lisi, bili, vigilo, dulidali, odoro, da humf, juhu. Leichten Herzens und frohen Mutes ergrimmt Hülmoser die letzten Meter des Berges Zerwitzkugel. Gemeinsam gleiten ihre Blicke über das herrliche Land Steiermark und spähen ein wenig nach Kärnten hinüber. Die überwältigende Schönheit der steirischen Berge und Täler, die Hüdelmoser ins Auge fällt, zwingt Hüdelmoser auf die Knie. Weit trecken sich die armen Hüdelmosers in das Land, als von seinen Lippen schon der Lobpreis des Schöpfers der Herrlichkeit erschallt. Ich lese zuerst immer auf deutscher Übersetzung. Vater unser, gutlutlutlutati, Ich lese zuerst immer auf deutscher Übersetzung. Schee, sei wie sei, juhai. Wie im Himmel, wie die Himmel, landet da. Unser tägliches Brot, kuckuckuck, rutschuhäu. Vergib uns unsere Schuld, smürtner, nedela, denam, bodala. Wie auch wir, hol der Paranus, getamm. Führe uns nicht in Versuchung, sexy nixi wixi dumi. Sondern erlöse uns tri ria trilio, Waukeli Wau. Amen. Piffa. Puff. Tränenden Auges erhebt sich der Körper Höllmosers und begibt sich in die bereitstehende Schutzhütte Zirwitzkoglhaus hinunter. die bereits stehende Schutzhütte Zirwitzkogl aus hinunter. Noch während er die schöne Schutzhütte betritt, denkt Hülmoser, Zirwibamigukuru, Lawalzalu, Zalizalot, Zapiermidumitani. Und dann öffnet er schon den großen Rucksack und trinkt das gute Gösserbier. Thank you. so so so 🎵 🎵 Thank you. Thank you. Oh, my God. Thank you. I tak dalej. Die steirische Reisegeschichte mit Regie. Und schon sitzt Hödelmoser im Städteschnellzug nach Wien. Im Fluge eilen Mur und Mürztal vorbei an Hödelmoser, nach hinten an das Zugende. Unter dem Motto Österreichs alter lernt wien kennen macht sich höhlmoser auf nach wien der fernöstlichen hauptstadt als der schnelle zug den simmering verlässt und nach niederösterreich hinein sticht riecht höhlmoser seinen steireranzug und setzt den steirerhut mit dem Gamsbart auf. Nur nichts verleugnen, sagt Hödelmoser zum Schaffner und blickt das Ausland neugierig an. Viel Wald und Feld sieht Hödelmoser auf der Fahrt nach Wien. So anders sind mir Wald und Feld, denkt Hödelmoser. Kein Steirer mehr könnte hier noch wohnen. Hödelmoser ahnt, in welche Abgründe er sich begeben haben wird. Hier wird es einen steirischen Mann stellen müssen, das weiß Hödelmoser. Sehr groß ist Wien, als Hödelmoser in Wien ankommt. Sehr unnatürlich sprechen und sind die Wiener. Nur schwer kann sich Hödelmoser verständlich machen. Meistens muss er sich der Zeichensprache bedienen. Der natürliche Steiranzug Hödelmosers wird von einigen Wienern beschimpft und verhöhnt. Einmal wird auch dieses Land Steiermark heißen, vermag sich Hölmoser zu beherrschen. Ja, mit lachendem, siegessicherem Schmunzeln wandelt Hölmoser Zeichen geben durch die Wiener Stadt. Ich bin ein Zeichen für die Steiermark, für die Natur, denkt Hölmoser. Noch weiß Wien nichts von der Steiermark, das weiß Hölmoser. Erschüttert besichtigt Höhlenmoser den Sittenverfall in der Innenstadt. Nicht erblickt Höhlenmoser Feld, Baum, Wald und Höhle. Alles technisiert, denkt Höhlenmoser. Kein Steirer, keine Steiermark. Höhlenmoser trägt sein Steirertum durch die Kärntnerstraße vorbei am Steffl über den Graben zur Hofburg zum Ballhausplatz Da Hödelmosers Protestmarsch nicht angemeldet ist, wird er auch nicht zum Bundeskanzler vorgelassen Eine unvorstellbare Verachtung des Steirertums, denkt Hödelmoser Dann beschimpft er drei Polizeiposten auf Steiratoms, denkt Hödelmoser. Dann beschimpft er drei Polizeiposten auf steirisch. Jetzt zieht Hödelmoser weiter zum Rathaus, um mit dem Wiener Bürgermeister zu sprechen. Du Meister des Verfalls, sagt Hödelmoser zum Bürgermeister. Bitte, Herr Hödelmoser, sagt der Wiener Bürgermeister. Hab's ja gleich gewusst, denkt Hödelmoser. Nichts als Verfall, du arme Steiermark in diesem Reich. Bitte, Herr Hödelmoser, sagt der Wiener Bürgermeister. Erst schon sei es, erklärt Hödelmoser dem Bürgermeister und gibt ihm eine steirische Ohrfeige. Dann flucht Hödelmoser zwei Minuten ohne Unterbrechung. Jetzt ruft der Bürgermeister die illegale Rathauswache, die Hödlmoser überwältigt. Mit ohnmächtigen Tränen in seinen Augen wird Hödlmoser verhaftet. Hödlmoser denkt an die Steiermark. Weiter streckt sich der Blick Hödlmosers in die ferne Steiermark, die in seinem Herzen glüht. Für dich, mein Heimatland, nun muss ich leiden, denkt Hödelmoser. In seinem Herzen hat Hödelmoser Wien und die Wiener Zentralregierung bereits verworfen. Mutig bekennend wird Hödelmoser aufrechten Ganges in die Polizeistation gebracht. Stolzen Blickes wandert Hödelmoser mit den Polizisten durch die Wiener Stadt, indem er laut singend bekennt, bis in das Grab und kommen schlechte Tage auch, die finstere Nacht, die bittere Not, dem Heimatboden bin ich eingedenk, nicht sei zu kostbar mir mein letzter Tropfen Blut, den ich für dich, du hol die Steiermark, vergießen darf und sei es in Zorn und Wut. Ahoi, mein Steierland, ahoi! Und dann verschwindet Hödlmoser schon in der finsteren zelle La © BF-WATCH TV 2021 um um Thank you.... Thank you. Herzlichen Dank. Jetzt darf ich einmal was sagen. Ich möchte eigentlich viel sagen, ich sage nur, wer da heute auf der Bühne was gemacht hat. Der Herr da neben mir kommt aus Belgrad, red aber schon sehr passabel steirisch. Am Flügelhorn, Taschentrompete und Zug Zugtrompete, Nikola Vukovic. Und auf Euphonium, Tuba, auch Zugtrompete, Arrangement, Komposition. Aus Vonsdorf bei Judenburg. Christoph Undrack. Ja, und da ist Nubia. Der ist zufällig auch aus von uns Dorf bei Judenburg. Der Verfasser dieses legendären Textes und der großartigen Lesung, Interpretation. Große Ehre mit dem Herrn da die Bühne zu teilen reinert b gruber Kleine Korrektur, es ist nicht Fonsdorf bei Haufen Höhlenmusterbüchern. Es gibt immer noch Leute, die den noch nicht daheim haben. Also jetzt gibt es eine Gelegenheit. Und es gibt ein paar CDs da, wo Stücke drauf sind, die wir heute gespielt haben, allerdings von einer anderen Besetzung. Und schaut euch das an, vielleicht ist was interessantes dabei. Es gibt ein ganz anderes, das will ich noch in eigener Sache sagen. Ich habe nämlich gerade eine CD gemacht, die ist noch nicht einmal veröffentlicht. Die läuft zwar schon teilweise in Nuancen, aber ich glaube die ist recht gut geworden. Die kann man auch schon kaufen, obwohl sie noch nicht legal ist. kann man auch schon kaufen, obwohl es noch nicht legal ist. Dann herzlichen Dank fürs zahlreiche Erscheinen, das war wirklich super. Den haben wir ja eigentlich eh gerechnet. Vielen Dank für die Einladung an die Frau Dominika Meindl und den Schlachthof Literatur Verein. Vielen Dank an den Thomas Butteweg für die Technik. Und ja, herzlichen Dank. Wir kommen vielleicht wieder mal. Vielen Dank. APPLAUSE Ja danke, wir probieren noch was. muss erst finden es ist glaube ich aus dem hörlmoser Ja, die habe ich heute nicht mit, leider. Wallfahrtsgeschichte haben wir schon gehabt. Beraterung haben wir schon gehabt. Wirtshausgeschichte. Schau mal. Achso. Ja. Die steirische Fußballgeschichte. Inzwischen istellenführer in der Regionalliga Mitte ist. Und da findet auch schon ein Heimspiel statt. Und dabei ist der WSV erst im letzten Jahr von der Landesliga aufgestiegen. Und dabei ist der WSV erst im letzten Jahr von der Landesliga aufgestiegen. Früher hat Hülmus oft gesagt, der Fußball ist ein Trick. Als aber die jungen Burschen des WSV von einem Siegesrausch in den anderen gefallen sind, ist es schließlich auch Hülmus aufgefallen und er hat sich Gedanken darüber gemacht. Eigentlich gar nicht so schlecht, hat Hödelmoser dann ein wenig gedacht. In den Gasthöfen Siebenbeck, Kienzel, Berndaler, Leitner, im Caféhaus Zehenthofer und in der Kollerbar hat Hödelmoser inzwischen die gesamte Kampfmannschaft des WSV kennengelernt und so ist es 1970 geworden. Gute Burschen, sagt Tödelmoser jetzt vom Fußball. Heute muss ihn sein alter Freund, der Jäger Karlinsch, nicht einmal überreden, endlich auch einmal auf den Fußballplatz zu gehen. Heute, sagt Tödelmoser, heute gehe ich auf den fußballplatz mit seinem motorrad buch 250 sgs holt carlin schulmoser in k Fahrzeug Auf geht's, sagt Hülmoser Da halte ich ihn los Da knattert auch schon das Fahrzeug los und befindet sich sogleich auf der Landstraße nach Fonsdorf Ausgesprochen gern fährt Hülmoser auf dem knatternden Motorfahrzeug Oft brummt der Karl-Hinch ins Ohr, indem er das Motorengeräusch nachahmt. Und wenn Hödelmoser auftritt, dreht auch Kalensch auf. Einmal dreht Hödelmoser bis zur vollen Lautstärke auf. In schneller Fahrt juchzt er auf und reitet wild drauf los. Es muss in Antoni gewesen sein, knapp vor Dietersdorf, das schon zu Fonsdorf gehört, als das Knatterpferd störisch wird. Das Pferd bricht nach links aus, schon scheint es durchzugehen. Die Sporen weg, schreit Hülmoser. Stark reißt Karlinsch an den Zügeln. Das Pferd schleudert sich und seine Reiter wieder auf die rechte Seite, wird scheu, stellt sich quer und bringt vor Aufregung keinen Ton mehr aus sich heraus. Doch Pferd und Reiter sind standhaft gewesen. Wir stehen in der falschen Richtung, ruft Vödelmoser dem Pferd und Karlinz zu. Da müssen alle drei fürchterlich lachen. dem Pferd und Kraulin zu. Da müssen alle drei fürchterlich lachen. Schnell lassen sie noch ein paar Autos vorbei und dann galoppieren sie lässig in Dieters Dorf ein. Nach diesem schönen Erlebnis unterbrechen sie ihren Ritt und steigen beim Gasthaus Pretzenbacher aus dem Sattel. Dort erzählen sie lachend den anderen Fonsdorfer Cowboys ihre wilde Geschichte und laben sich mit Obstler, dem steirischen Whisky. Braves Pferd, sagt Collins und merkt sich, dass Hödelmoos ein recht gefährlicher Reiter ist. In schöner Fahrt erreichen sie den Vonstorfer Fußballplatz, der schon im Spiel der Reservemannschaften tobt. Auf dem Vonstorfer Fußballplatz befinden sich viele Vonstorfer. Auch Hödlmoser zahlt viel Eintrittsgeld und begibt sich mit Karlinz unter die Vonstorfer Zuschauer. Schau, schaut mal Hödler, sagte der überraschte Kassier. Und schon trank Hödlmoser sogleich an den Rand des Spielfeldes. Immer mehr zum Buffet, weist der erfahrene Karl-Hönsch Hödlmoser den günstigen Platz. Sehr viele Vonsdorfer stehen beim Buffet. Oha, jetzt geht sogar schon der Hödlmoser auf denplatz. Begrüßt ihn dort der Vonsdorfer Pfarrer. Prost, Herr Pfarrer, sagt Hülmoser. Sie auch hier? Dann halt auf unseren Sieg. Bravo, ruft Hülmoser, als die Reservemannschaften das Feld räumen. So unbeschreiblich ist der Jubel, der beim Einlaufen der WSV-Kampfmannschaft aufbraust. Das ist der Jubel. Dass Höhlmoser der Unerfahrene durch das andauernde Hoch- und Niederspringen der tausenden Fronstorfer schließlich mit einem Bravo am Boden zerquetscht wird. Alle haben gesehen, wie Heldenmütig Höhlmoser für den WSV Zeugnis abgelegt hat. Heute wird Höhlmoser als erster vom Roten Kreuz in das Judenburger Krankenhaus gebracht. Danke sehr. Thank you. Applaus Now please come on stage again. Nikola Vukovic Come on! He is barely standing, he is still standing. Nikola Vukovic Christoph Wundrak Head of the Music and All Department. Last but not least, the very one, special, Reinhard P. Gruber. Applaus Applaus Applaus Es geht so Läufe machen, oder ist jetzt zu viel verlangt, wenn ich sage, du bleibst dann, also du musst nicht da sitzen, aber die kaufen dann, oder ihr bleibt noch da und die CDs werden signiert und die Bierchen werden signiert. Ich glaube, das Wichtigste ist, wenn sie entweder, mache ich ganz schnell, dass ihr alle noch hier drinnen bleibt und ich bringe ihnen etwas zum trinken, dass wir nicht warten müssen an der Bar oder es schmeichelt sich wer von euch voll ein, geht zur Bar und sagt für die Künstler brauche ich die bitte einen Spritzen, was trinkt die Musi? Einen Liter. Was trinkt sie denn? Schaut, wir können da direkt bestellen. Was? Ein Misch? Ein Bier und zwei Spritzen? Oder? Aber ja nicht zahlen, weißt du. Es war mir eine wirklich sehr große Ehrenfreude. Ich sage jetzt einfach ein paar profane Sätze noch. Das ist wie bei der Kirche, die Aussegnung. Die nächste heilige Messe findet statt. Du bist Theologe, gell? Magister, Doktor der Theologie. Drum kennst du es eigentlich selbst nur viel schöner. Das nächste Experiment Literatur ist nicht nur hier verzeichnet. Ihr habt das tolle Service, dass ich es euch auch noch sage. Es ist erst am 20. März wieder, obwohl ich eigentlich gerne morgen, bleibt es nur über Nacht und dann machen wir morgen das nächste krumm ist wahrscheinlich die cowboys von kumpels am 20 märz ist erst das nächste experiment literatur ich freue mich auf das wahnsinniges wieder komplett anderer abend jana volkmann und raffaella Edelbauer kommen. Könnte man vielleicht kennen von Bachmann-Preis. Ganz, ganz liebe junge Damen, aber heute freue ich mich über die lieben jungen Herren, die zu uns gekommen sind. Bitte nur einmal einen riesigen Applaus. Und wenn ich noch, warte, so geschwind, geschwind, wenn ich in den riesigen Applaus noch einnehme, darf wirklich noch einmal das Team vom Stream, vom Schlachthof und vom Büchertisch und von der Bar an euch selbst einen riesigen Applaus. Ich bin sehr glücklich, es hat so viel gehört. Danke. Applaus Субтитры сделал DimaTorzok Să vă mulțumim pentru vizionare!