Terra FM. Teacher Education Radio Austria. Das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Ja, hallo und herzlich willkommen bei PHTV und bei Terra FM. Heute wieder aus unserem Studio in der Hohemerstraße. Und unser heutiges Thema wird die EDIT sein, die EDIT 2023, die jetzt vor ungefähr einer Woche war. die jetzt vor ungefähr einer Woche war. In der Edith geht es ja darum, dass wir Studenten innerhalb von fünf Tagen ein educational Video produzieren sollen. Und ich bin heute in einer Doppelrolle. Ich war selbst Teilnehmer bei der Edith und wir haben heute den ersten, zweiten und dritten Platz der Edith bei uns im Studio zu Gast. Herzlich willkommen, danke fürs Kommen und für eure Zeit. Bei der Edith machen dieses Jahr ungefähr elf Länder von ganz Europa mit, insgesamt zwölf Hochschulen und die PH Oberösterreich hat die ersten drei Plätze belegt. Ich darf beim dritten Platz anfangen. Lena, wie heißt denn das Video, was ihr produziert habt für die EDIT 2023? Genau, unser Video dieses Jahr hat Beyond Boardwalk, A Tale of Excess geheißen. Geht quasi im Grunde genommen um Kritik an reichen Menschen, also so nach dem Motto Eat the Rich. Wir werden uns das Video dann auch gleich anschauen, damit wir ein Gefühl darüber haben, worum es geht. Wie lange habt ihr denn an dem Video gedreht? Ja, bei uns war das eigentlich ganz lustig, weil die Gruppenfindung hat ein bisschen länger gedauert. Der Start war ja, glaube ich, der Mittwoch. Und wir haben am Mittwoch eigentlich noch, also ich habe noch gar keine Gruppe gehabt, weil bei mir war es eigentlich bis zum Donnerstag nicht wirklich klar, ob ich mitmache. Und der Christian hat mir dann eben geschrieben, ja, wieso bist du nicht da und so. Und dann hat es spontan eine neue Gruppenfindung gegeben und wir haben dann eigentlich erst am Donnerstag gestartet, dass wir wirklich exzessiv dafür arbeiten und haben eigentlich bis Sonntagabend durchgezogen. Wahnsinn. Und dann schauen wir uns einmal das Video gemeinsam an und reden dann weiter über das Video. I am the child of a rich man. I know how to play the winning game. It's not about playing the cards you're dealt. It's about knowing the card dealer. The rich always know how to win, it's just about collecting what is yours. There are people who rent and people who own the whole damn hotel. If you want to be a wolf, stop being a sheep. I am not mean. I simply know how to run business, how to win. Some people accuse me of being unfair, even of breaking the law. The law! Rules are for limited people. Do they know who I am? I am the child of a rich man. Sometimes you win, sometimes you lose. Sometimes you lose. But it's just about your money, about your connections, about your mindset. I'm going to go ahead and do that. Thank you. Das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Ja, unsere Gäste im Radio hatten jetzt natürlich ein Kopfkino. hatten jetzt natürlich ein Kopfkino. Wenn ihr euch das Video aber in echt noch anschauen wollt, könnt ihr euch das natürlich auf DorfTV, die Sendung, nachschauen. Genau, zum Video. Es geht um Kritik an, eigentlich auch in der Gesellschaft, an dem wie es läuft. Ihr habt erst am Donnerstag wirklich angefangen mit der Idee. Wieso habt ihr genau dieses Thema gewählt? Ja genau, also es war eigentlich mit unseren Keywords ist es eigentlich zustande gekommen, dass irgendwie quasi das ganze in einem Monopoly-Spiel eingebettet worden ist. Ich habe mir am Mittwochabend Gedanken gemacht zu den Keywords Mittwochabend Gedanken gemacht zu den Keywords. Und bin dann eben draufgekommen, dass man ja quasi ein gesellschaftskritisches Thema in Form eines Monopoly-Spiels einbetten könnte, weil das Ganze dann, finde ich, nochmal so eine Doppelkritik hat, weil es am Ende eben nur ein Spiel ist. Und das waren so die grundsätzlichen Gedanken, wie dann das Ganze künstlerisch umgesetzt worden ist, das ist eigentlich erst im Prozess des Filmens gekommen. Das heißt, ihr habt euch dann am Donnerstag überlegt, das Thema und wie wollen wir es filmen und dann seid ihr direkt reingestartet. Genau, also wir haben eigentlich schon am Donnerstag Vormittag gleich zum Filmen begonnen, weil wir eben gesagt haben, uns fehlt eigentlich ein ganzer Tag. zum Filmen begonnen, weil wir eben gesagt haben, uns fehlt eigentlich ein ganzer Tag. Aber im Gegensatz zu den vorigen Maledits sind wir eigentlich relativ schnell über die Runden gekommen, weil wir eben schon ziemlich ausgeklügelt das Konzept gehabt haben. Also das war eigentlich ganz cool. Wir haben uns auch ein Storyboard gemacht, das hat uns sehr geholfen. Und es ist dann eigentlich so, wir haben die meisten Szenen eh schon am Donnerstag gedreht, ein paar dann eben nur am Samstag. Aber grundsätzlich ist es eigentlich relativ flott gegangen, wenn das drehen soll. Es war ja bei dir nicht das erste Mal Edit. Genau. Und bei den Teamkollegen auch? Also genau, die waren auch letztes Jahr vertreten, aber ich war jetzt das dritte Mal bei der Edit und die letzten zwei Male war ich in einer anderen Gruppe. Und meine Gruppe ist mir dann eben abgesprungen heuer, weil es arbeitsmäßig nicht gegangen ist. Und dann war eben das Ding, ja, ich mache nicht mit, weil meine Gruppe ja nicht da ist. Und dann habe ich eben eine neue Gruppe gefunden, die auch letztes Jahr mitgemacht haben. Die haben diesen Hopp--Appeal-Film gehabt. Und von dem her war es sehr spannend, weil es einfach eine andere Gruppe war, andere Eindrücke und andere Teamarbeit auf jeden Fall. Du hast ja mittlerweile von uns allen, glaube ich, am meisten Edit-Erfahrung. Stimmt. Gibt es irgendwas, was dich besonders bewährt hat? Wie kann ich jetzt so einen Film innerhalb von fünf Tagen umsetzen? Also ich finde einfach eine klare Idee. Also wirklich schon im Vorhinein ausschreiben, wie will man wirklich Szenen filmen, auch welchen Stil will man beim Filmen, also wir wollten eben dieses Catchy und mit diesem Geldzählen, dass wir das immer schneller filmen. Und da macht es einfach Sinn, dass man sich schon im Vorfeld Gedanken macht, wie man das umsetzen will. Und einfach viel Geduld. Also viel Geduld und Motivation. Viel Geduld in wenig Zeit. Fünf Tage ist ja jetzt nicht so viel. Vielleicht nochmal kurz zum Ablauf. Ich weiß nicht, wer von unseren Zuschauern wirklich auch von der Edit schon gehört hat. Es gibt zu Beginn drei Keywords, die werden am Mittwoch um 12 Uhr, glaube ich, war das, veröffentlicht. Die Keywords dieses Jahr waren Play, Break und Cover. Und da sind ja wir Studierende dann ziemlich frei in der Ideenfindung, wie wir diese Keywords einbauen wollen. Ihr habt sie auch ziemlich cool eingebaut. Ihr spielt das Spiel Break, in dem sie ausbricht aus dem Gefängnis und Cover im Sinne von? Der Verhüllung tatsächlich. Also wir haben eben, also eigentlich im weiten Sinne quasi, weil eben die Geschichte verhüllt ist in einem Spiel. Ja, finde ich ein megacooler Film. Kann man auch gut im Unterricht einsetzen zum Einstieg in ein Thema und dann natürlich wirklich viel mit den Schülern diskutieren. Einer von unseren Professoren, glaube ich, hat das auch schon gezeigt in seinem Unterricht. Kannst du dir ein bisschen erzählen, wie die Schüler reagiert haben? Tatsächlich nicht, aber ich glaube, er hat schon sehr viele Filme von uns eingesetzt. Also ich glaube, diese Deepfake-Geschichte eben auch. Das wäre spannend. Das wäre spannend. auf jeden Fall. Das müssen wir nachher fragen. Aber das ist das Coole an der Edit, dass das im Grunde alles Videos sind mit dem Ziel, dass man die auch später im Unterricht einsetzen kann mit den Schülern und für uns Lehrkräfte wird dann eine ziemlich große Videosammlung haben mit Videos, die wir verwenden können. Dankeschön. Dann würde ich weitergehen zum zweiten Platz. Made of Glass, das ist das Video, das wir zwei gemacht haben. Jetzt sind wir bei einer Doppelbesetzung. Made of Glass, wir haben zum ersten Mal mitgemacht bei der Edit. Genau, wir waren alle vier das erste Mal dabei und haben uns heute in unserem Video mit dem Thema der gläserne Mensch auseinandergesetzt. Genau, wie wir das umgesetzt haben, werden wir dann auch gleich sehen im Video. Wir haben tatsächlich schon am Mittwoch begonnen. Genau, also wir haben pünktlich um 12 Uhr, sogar kurz vor 12 Uhr, haben uns zusammengesetzt und mal gebrainstormt. Und dann hat er uns mit den Keywords uns Gedanken gemacht und haben dann im Endeffekt am Ende vom Mittwoch haben wir relativ fest einen Plan gehabt und haben dann am Donnerstag gleich los drehen können. Genau ja, Made of Glass ist der Titel von dem Video. Der gläserne Mensch war die Idee, die wir einbauen wollten, uns zeigen wollten und auch kritisieren wollten genau ja und ich würde sagen wir schauen uns das video wieder gemeinsam an unsere zuschauer im radio dürfen das ganze wieder im kopf kino betrachten und dann dürften sie natürlich nachher wieder auf dorfTV in der Sendung, wenn Sie wollen, können Sie die Videos nachschauen. Und wir haben ja auch versucht, weniger mit Reden als mit den Emotionen von den Zuschauern zu spielen. Genau, also wir haben relativ wenig Dialog in unserem Film, dafür haben wir ganz klar visuelle Konzepte uns ausgedacht. Man sieht es dann eh im Video, dass die Hauptperson mit sozusagen ihren eigenen Daten bekleidet ist und so wollten wir eben das Ganze zeigen, genau, den gläsernen Mensch sozusagen sichtbar machen. Und dann würde ich sagen, schauen wir uns das Ganze gemeinsam jetzt an. Die Technik braucht noch ein bisschen. Mit dem Post-its wollten wir das Ganze ja darstellen. Genau. Leider sieht man das auf den kleinen Bildschirmen, Handycomputer sehr oft sehr schlecht. Oh, okay. Ja, die Technik hat uns gerade informiert, da sind Probleme beim Made of Glass. Das Video ist offensichtlich zerbrochen und muss jetzt wieder neu hergestellt werden ist ja auch aus glas gemacht dann will ich unseren film überspringen wir kommen dann zum schluss masquerade der erste platz wie fühlt es sich an er war auch das erste mal bei der edit dabei ja das stimmt überraschend würde ich sagen, das war gar nicht erwartet. Also wir waren zufrieden mit unserer Produktion, aber erster Platz war jetzt nicht in Sicht für uns. Aber es ist schon ein extrem cooles Video, auch technisch finde ich sehr gut umgesetzt. Worum geht es denn, was war die Idee hinter eurem Video? Also wir haben uns am Mittwoch am Abend zusammengesetzt in einem Zoom Call, weil wir konnten, wir haben keine Zeit gehabt, dass wir uns alle treffen. Und wir haben überlegt, was da alles, wie man diese drei Keywords verbinden kann. Play, Cover, Break. Die sind zwar nicht kompliziert, aber sie sind sehr breit gefächert. Da muss man sich schon was Gutes einfallen lassen, damit es auch gut zusammenhängt. Und nach zwei Stunden Brainstorming haben wir uns entschieden, uns auf den sozusagen einfachen Menschen zu beschränken, der Angst hat, seine eigenen Gefühle zu zeigen, dass ich selbst nicht zeigen will, einfach aus dem Grund, weil er sein Image sozusagen aufrecht erhalten möchte und akzeptiert werden möchte von der Gesellschaft. Genau. Dann schauen wir uns das Video gemeinsam an und reden dann danach weiter. Hi, our colleague called in sick today and we have to finish this report by Wednesday. So you would have to cover this project. But I'm sure you can do that, right? I mean it's a lot of work but I'll manage. Perfect, thank you, bye! A feliratot készítette Amara.org közösségével és egy másik ember kell, hogy segítsen. Képes vagy ezt nekünk? Természetesen segíthetek. Köszönöm szépen. Képes. Köszönöm. I'm sorry. Hi there! I have a surprise for you. Actually, two surprises. The first one has to be done until tomorrow. And the second one also has to be done until tomorrow morning. Alright. I guess I can handle it. You don't have to guess again. See you tomorrow. I'm sorry. You need to help me out with this report. Stop! It's enough. I won't do it. Willkommen zurück. Teacher Education Radio Austria, das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Willkommen zurück. Ja, ich hoffe, du sagst jetzt nicht nein zu den Fragen, die ich stellen werde. Genau. Ja, er wollte jetzt auch dieses Thema normaler Mensch in einem Leben, um anderen zu gefallen. Und den muss man irgendwie auch einmal ausbrechen. Ja. normaler Mensch in einem Leben, was anderen gefallen soll. Und dem muss man irgendwie auch einmal ausbrechen. Ja, das sieht man eigentlich überall und immer. Und das hat schon jeder erlebt, dass man einfach unter Druck gesetzt wird. Nicht unbedingt aktiv unter Druck gesetzt wird, aber man setzt sich selber unter Druck, weil man von anderen erwartet, dass sie Erwartungen an dich haben und deswegen ist diese Idee uns sehr gefallen. Außerdem hat es auch ganz gut gepasst mit der Maske aufsetzen, mit dem Cover und playing a role sozusagen, das war das Play und dann ausbrechen aus diesem Zustand. I'm mostly glad for that. How was the process before doing the video? How did you came up with the idea? Actually I wasn't even present at the initial meeting he was mentioning. So I just came on Friday and did my part. Without preparing I was the third employee. came in and said what I said. And yeah, we saw you. And you were helping behind the camera, right? Yeah, I was mostly holding the microphone like I'm doing now. doing now. And, and also, I was making, making making of photos. So someone, someone had had to do all for that. So we have them now. And a critical suggestion here and there, but others did the most most of the work. Well, that's the reason why you're a group, right? Because you're going to help together and that's something I think is really... that's perfectly trained at EDIT because sometimes you are like these people, you don't know them before and you're going to have to be a team and work together. Did you know your others before or did you meet them the first time? Yes, I know the protagonist from the other course and I know Gabor who is not present but did the most of the work, the editing work and I know him from also from the other course and the girls I met for the first time when we were forming the group. Du setzt ja immer wieder dein eigenes Gesicht auf in deinem Video. Wie seid ihr auf die Idee gekommen? Also das soll natürlich eine Maske sein, deswegen auch der Name Masquerade. Masken, Maskerade wäre normalerweise ein Maskenball und das ist da mal eine ganz gute Verbindung gesehen. Ja, sozusagen das Lächeln soll die Maske sein, weil das ja nicht die wahren Gefühle sind, die ich in diesem Film verspüre, sondern ich setze eine Maske auf, um meine wahren Gedanken zu verstecken und zu zeigen, dass ich bereit bin, mich für andere aufzuopfern, damit ich akzeptiert werde sozusagen. Genau, um akzeptiert zu werden, tue ich eigentlich fast alles. Genau. Und die technische Umsetzung ist vielleicht auch für sehr viele interessant. Ja. Aber es war nicht eure Aufgabe direkt zu schneiden, sondern das hat euer Teamkollege gemacht. Also genau wie Peter schon erwähnt hat, war der Gabor Horvath dafür zuständig bzw. er hat sich sehr stark damit befasst, dieses Maske aufsetzen, das war das komplizierteste überhaupt an dem Ganzen. Er hat dafür, er hat gesagt, drei Stunden gebraucht, bis er in DaVinci Resolve übrigens das hinbekommen hat, wie das genau funktioniert. Und dann beim Schneiden hat er sehr viel vom Schneiden übernommen selbst. Wir haben uns immer ausgetauscht. Also wir waren alle dort und wir haben uns das angeschaut auf dem großen Bildschirm. Und wir haben die ganze Zeit besprochen, wie man das genau schneiden. Teilweise haben wir uns abgewechselt beim Editieren, weil beim Maske aufsetzen, das war ein ganz lustiger Prozess. Und zwar, da haben wir zwei verschiedene Aufnahmen machen müssen, wie ich mich einmal bücke, so nach unten schaue und dann setze ich ein Lächeln auf. Es war sehr umständlich, aber es hat sich gelohnt. Das heißt, ihr habt dann für die eine Aufnahme zwei Aufnahmen gebraucht, die ihr zusammengeschnitten habt. Ja genau, das haben wir zusammengeschnitten. Sehr spannend. War wahrscheinlich dann sehr Detailarbeit beim Filmen auch schon. Ja, aber ja. Ja, voll cool. Wie habt ihr die Zeit verbracht? War es für euch recht stressig, die fünf Tage? Ja, die Sache ist, ich würde nicht sagen, dass wir fünf Tage gehabt haben, weil wir haben uns zwar am Mittwoch am Nachmittag abgesprochen, aber am Donnerstag hatte er keine Zeit. Am Freitag haben wir erst um 15 Uhr angefangen und dann sind wir immer bis in der Nacht da gewesen, bis nach dem späten Abend. Bis 10 Uhr immer jeden Tag circa, Freitag, Samstag, Sonntag. Also es war etwas stressig, weil wir drei Tage hatten in dem Sinn, wenn überhaupt, aber es ist sich gut ausgegangen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt die Arbeit, weil wir auf den ersten Platz gekommen sind. Genau und bevor es jetzt weitergeht, spielen wir ein bisschen Musik. Bis gleich! It's in my muscle memory, I'm pretty sure I recognize you, there is something in your eyes Won't let you get away tonight You leave me in the dark I'm stumbling around like I'm a question mark Wondering if you're around to catch me if I fall If I come crashing to the wall Will you light me up? Jumpstart my heart I need someone Before the sun goes down Who's gonna save me now? Some kind of hero I can't break Hoping you're here to rescue me Before the sun goes down Who's gonna save me now? Some kind of hero Been here before It's in my muscle memory, I'm pretty sure I felt this energy, there's something in your touch Something reminded me of us Will you light me up? Jumpstart my heart I need someone before the sun goes down Who's gonna save me now? Some kind of hero I can't bring Hoping you're here to rescue me Before the sun goes too low Who's gonna save me now? Some kind of hero hero موسيقى Derer FM Teacher Education Radio Austria Das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich Ja, mittlerweile hat es die Technik geschafft, unser Video made of glass wieder zusammen zu kleben. Sehr gut. Ich hoffe, man sieht keine Sprünge im Video. Genau, noch mal zur Erinnerung, wir wollten den gläsernen Menschen ein bisschen... Also wir haben uns eben zu den Keywords Gedanken gemacht und sind dann auf die Idee gekommen, dass wir den gläsernen Menschen ansprechen. Also diese Idee, dass man als Mensch im Internet so viel Daten von sich preisgibt, dass man durchsichtig wird und die Konzerne sozusagen alles von uns mitkriegen. Und das wollten wir eben sozusagen in die reale Welt überführen und visuell sichtbar machen für die ZuschauerInnen von unserem Video. Und dafür haben wir die Post jetzt verwendet, wo wir die verschiedenen Eigenschaften von der Person dargestellt haben. Leider sieht man die auf den kleinen Bildschirmen nicht so gut. Dazu braucht man einen großen Beamer, eine große Leinwand, damit man die einzelnen Wörter auch gut sieht. Aber Sie wissen jetzt Bescheid, was auf dem Post-it stehen sollte. Und somit können wir uns das Video gemeinsam auch anschauen. video gemeinsam auch anschauen and one of them hit my 200 euro shoe. Isn't that insane? What have you done in that moment? Tell me in the comments, let me know. See you! Hey Alex! Hi guys! Hey Alex, crazy video you did. What do you mean? Like I'm gonna show you. Hey guys, I'm about to do something really crazy. If you give this video 10,000 likes, I'm gonna jump into the river from the bridge. So check it out! That must be some kind of fake. Where did you get that from? TikTok? I mean, that's your channel, right? That's your profile. I need a second. Sorry. so Nettopp Hey Jenny, could you come over? There is like a fake video of me going around and I think I really would need you right now. Please, just come as fast as you can. Oh Jenny, I'm so glad you're here. What's going on? There's a fake video of me going on on the internet and it seems like a deep fake video or something. I don't know. We're gonna find out who's responsible for this and we're gonna report it. Oh, I really hope you're right. Yeah, we're going to find a solution. Okay. We're gonna get through this together. I'm really glad you're here. Untertitelung des ZDF, 2020 Tera FM. Teacher Education Radio Austria. Das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Kino erleben dürfen, sich das Ganze vorstellen dürfen, mit den ganzen Post-its auf der Person. Die werden ja dann mehr im Verlauf des Videos. Genau. Also wir haben uns eben Gedanken gemacht, dass ja eigentlich jeder viele Daten auf sich hat und das ist am Anfang vom Video zu sehen, dass halt neutrale Informationen über sie sozusagen öffentlich sind und dann haben wir eben als Konflikt dieses Deepfake-Video eingeführt. Und im Laufe dessen kriegt sie halt sozusagen im Internet so viele negative Beschreibungen zugeordnet, dass sie irgendwie sich einfach bewusst wird, was eigentlich alles über sie öffentlich ist. Und in dem Moment werden es halt auch einfach viel mehr negative Sachen und sie hat dann einfach diese Realisation, dass es als Einsichtseber ist von ihr und hat sozusagen ihren Break an dem Punkt und ist mit diesen ganzen Daten und mit diesen negativen Zuschreibungen konfrontiert und genau, wir wollten das dann eben auch ein bisschen auflösen, weil ganz lösen kann man das Problem sehr schwer, dadurch, dass man die Daten jetzt nicht einfach so löschen kann von sich selber. Und wollten dann sozusagen als kleine Konfliktlösung am Ende, dass die Freundin ihr sozusagen neue Zuschreibungen gibt, die das ganze Negative zumindest ein bisschen ausgleichen kann, auch wenn sie es nicht löschen kann, weil sie jetzt nicht irgendwie da die Macht hat. Aber sie kann als Freundin ihr beistehen und ihr helfen. Das ist ja auch interessant, das sind alle drei Videos auch ein bisschen systemkritisch, gesellschaftskritisch, weil genau dieses Problem ist, dass wir viele Informationen über uns ins Internet hineingeben und nicht mehr rauslöschen können. Aber wir können es ein bisschen beeinflussen. Genau. Eben wie die Freundin, die dann das Good Friend drüber klebt. Ganz genau. Genau, ja. Wir haben auch am Mittwoch schon begonnen, uns da Gedanken zu machen. Ganz genau. Also wir haben am Mittwoch unser Thema entwickelt und haben auch das Ziel gehabt, dass wir am Mittwoch mit der Geschichte sozusagen fertig werden und haben dann eben ein Drehbuch gehabt, wo so ungefähr alles drin gestanden ist und eine Shotlist, also einen Drehplan, was wir in welcher Reihenfolge drehen, weil wir ja nicht in der Reihenfolge vom Video gedreht haben, sondern wie es am besten passt hat. Die Außenszenen haben wir natürlich vor dem Sonnenuntergang drehen müssen. Das ist in der Jahreszeit schon wichtig zu beachten. Wir haben dann Donnerstag abgedreht und haben dann Samstag zum Schneiden anfangen können. Freitag haben wir uns freigenommen. zum Schneiden anfangen können. Weiter kam unsere Zeichennummer. Haben dann Samstag, Sonntag geschnitten. Und sind eigentlich dann Sonntag um fünf, halb sechs haben wir, glaube ich, abgegeben. Genau. Das heißt, wir haben relativ gut unsere Zeit einteilen können. Wir hatten eine gute Work-Life-Balance. Ganz genau. Was das Video betrifft. Wir haben natürlich auch mit dem Wetter ein bisschen zu kämpfen gehabt, was uns aber irgendwie auch in die Karten gespielt hat. Dem aufmerksamen Zuseher ist bestimmt aufgefallen, die Szene im Innenhof gegen Ende. Da sieht man, als die beiden miteinander reden, sieht man, dass sich die Sonne bemerkbar macht und dann wieder verschwindet, was wir im Post nicht rausbekommen haben im Schnitt, weil das einfach ein wahnsinniger Aufwand gewesen wäre. Das haben wir uns dann nicht getraut, weil wir eben Sorge gehabt haben, dass es dann nur schlimmer ausschaut. Aber es spielt uns eigentlich in die Idee vom Video rein, dadurch dass die Protagonistin eh in einem Zwiespalt ist und sie nicht sicher ist, wie sie sich jetzt genau fühlt. Da passt es dann visuell eigentlich recht gut rein. Genau, es bildet, spiegelt auch ein bisschen ihre Gefühlswelt. ist und sie nicht sicher ist, wie sie sich jetzt genau fühlt, da passt es dann visuell eigentlich recht gut rein. Genau, es spiegelt auch ein bisschen ihre Gefühlswelt wider. Die Freundin sagt, wir kriegen das hin, aber kann ich jetzt ein Fake-Video aus dem Internet löschen? Ich kann es melden. Das ist auch die einzige Lösung, die uns eigentlich eingefallen ist für dieses Problem. Also uns war sehr wichtig, den pädagogischen Wert herauszustreichen und zu erwähnen, dass es eben EU-weit und auch in vielen Ländern, also in Österreich haben wir dann was gefunden und auch in Deutschland, dass es eben Organisationen gibt und Ombudsstellen, bei denen man sowas melden kann und die sich dann damit beschäftigen, weil die dann auch natürlich mehr Ressourcen haben als so eine Studentin. Genau, ja und in dem Moment, wo du das siehst, eben wie unsere Protagonistin, fällt dir mal alles runter und das ist kein Plan. Genau, da ist es auch gut zu wissen, dass es eben Stellen gibt, die sich sozusagen dann um einen kümmern und sie diesen annehmen. Genau, ja und mit dem Video haben wir es auf den zweiten Platz geschafft. Da sind wir extrem glücklich und dankbar, auch dass wir dann gemeinsam mit den anderen Siegerplätzen nach Irland fahren dürfen wahrscheinlich im September dann. Ja, zehn Jahre EDIT. Wir haben dieses zehnjährige Jubiläum dieses Jahr. Und hierfür haben wir heute einen besonderen Studiogast, den Herrn Professor Christian Kogler, der die Edith ins Leben gerufen hat. Und wir werden jetzt ein bisschen Musik hören und dürfen dann den Herrn Kogler im Studio begrüßen. Bis gleich. 🎵 The cycle repeated As explosions broke in the sky All that I needed Was the one thing I couldn't find And you were there at the turn Waiting to let me know We're building it up, to break it back down We're building it up, to burn it down We can't wait to burn it to the ground The cloud is conflicted As the flames climbed into the clouds I wanted to face this But couldn't stop from tearing it down And you were there at the turn Caught in the burning glow And I was there at the turn Waiting to let you know We're building it up, to break it back down We're building it up, to burn it down We can't wait to burn it to the ground You told me yes, you held me high And I believe when you told that lie I played soldier, you played king You struck me down when I kissed that ring You lost that right to hold that crown I built you up, but you let me down So when you fall, I take my turn And fan the flames, your place is burn And you were there at the turn, waiting to let me know We're building it up, to break it back down We're building it up To burn it down We can't wait to burn it to the ground When you fall, take my dirt And burn the flames, your place is burned We can't wait to burn it to the ground When you fall, take my dirt And burn the flames, your place is burned We can't wait to burn it to the ground When you fall, take my turn, fan the flames, your blazes burn. We can't wait to burn it to the ground. Thera FM Teacher Education Radio Austria Das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich Herzlich Willkommen Christian, danke fürs Kommen. Ja, danke für die Einladung vom Regieraum hier herein. Im Lied ist das Wort, wir kommen, we're building it up. Genau das hast du dir vor zehn Jahren gedacht, als du die Edith ins Leben gerufen hast? Oder wie kam die Edith zustande? Wir hatten da eigentlich eine ganze Gruppe finnische Gäste. Ich glaube, es waren sogar 20 oder 30. Und einer von denen war der Janne Lansizier und wir sind, ich befürchte fast, es war bei einem Bier am Abend, sind wir da gesessen und sind irgendwie draufgekommen, dass wir beide halt irgendwie sehr interessiert an Filmen und Videos sind und so und auch da schon ein bisschen was machen und dann haben wir gesagt, naja, wäre ja toll, gemeinsam was zu machen. und auch da schon ein bisschen was machen und dann haben wir gesagt, naja, wäre toll, gemeinsam was zu machen. Und so ist eigentlich die Idee entstanden und dann war die erste Edit, also die einzige internationale Komponente der ersten Edit war der Janne, weil Studierende hat er da so schnell, ich meine, er kämpft immer noch darum, Studierende zu finden, weil sie haben irgendwie zwei Probleme, also das erste Problem ist, er arbeitet in der University of Applied Sciences und die machen eigentlich nur Berufsbildung, also Vocational Teacher Training. Das heißt, es sind lauter Erwachsene und der Umkreis, in dem sie wohnen, sind so 600 bis 800 Kilometer. Das heißt, zusammenkommen ist ein bisschen braucht ein Flugzeug und so, ja, also ist ein bisschen komplizierter wie bei uns. Jetzt kämpft er da immer, dass er einen Teil findet. Es hat schon Edits gegeben, wo ein oder zwei finnische Filme dabei waren, aber es ist immer ein bisschen schwierig. Aber damals war es wirklich nur er, er war dann sozusagen die alleinige Jury bei der allerersten Edit und dann sind wir langsam gewachsen. Also Mainz ist dann dazugekommen und sehr bald dann Cluj in Rumänien und dann aber mehr und seite geht sowieso dazu und nächstes jahr ist dann schottland glaube wieder aktiver weil wir ändern die zeit ein bisschen das für die besser passt und irland und die niederlande und england nach heimten ist stark interessiert also nächstes jahr wieder mehr sein als heuer. Ja, und wir hatten eigentlich nie Geld. Also es ist ja so, dass die Dinge ohne Geld normal gar nicht so funktionieren. Also die Edit lebt in erster Linie einmal von euch. Also den Studierenden, die es taugt, da mitzumachen, denen es Spaß macht, die da wirklich jeden Zeitrahmen, den die Lehrveranstaltung hat, sprengen. Das könnte ich ja gar nicht verlangen. Und darum macht es auch mir sehr viel Spaß. Es sprengt auch meinen Zeitrahmen ein bisschen. Und den Didi seinen. Also man darf ja jetzt den Didi da draußen an der Technik nicht vergessen, der bei der Edit auch voll dabei ist, Dietmar Enne und der Daniel Dautowitsch. Und ja, also es ist so wirklich was geworden, glaube ich, was wir nicht mehr missen möchten. Also wir zumindest hier in Linz. Ich weiß nicht, wie es dir anfühlt. Genau, es ist ja eigentlich in jedem Land eine ähnliche Umgebung, von dem, wie die Studenten arbeiten. Wir haben in Linz dann die drei Professoren, die uns unterstützen. Es kann jeder mitmachen, egal wie viel Vorerfahrung wir haben oder nicht. Und wir werden alle nachher mit einer Menge mehr Wissen wieder rausgehen. Das ist das, was mir persönlich auch so gefallen hat. Ja, wenn du das so siehst, ist das super. Wir haben sicher ganz equal, also gleich ist es nicht. Also es gibt schon unterschiedliche Bedingungen. Ich habe vorgestern gerade mit Marian aus klusch meeting gehabt und er hat halt gemeint dass bei ihnen da halt doch es fehlt es ist an das ist sozusagen abteilung für sonderschulausbildung und das an eigentlich überhaupt keine leute bei die jetzt im speziellen eigentlich keine leute bei die sie viel mitziellen eigentlich keine Leute dabei sind, die sich viel mit informatischen Dingen oder so befasst haben. Und allein das macht schon ein bisschen einen Unterschied. Also wir haben schon, sagen wir mal, im Erweiterungsstudium haben wir Leute dabei, die sich speziell für Filme interessieren. Manche von denen haben schon was gemacht, manche nix. Aber es ist zumindest, man kann es nicht ganz vergleichen. Und es ist natürlich auch für mich leichter, irgendwie Equipment anzuschaffen, als für eine Studienrichtung. Wenn man denkt, bei uns jetzt sagt die inklusive Pädagogik, wir brauchen fünf Kameras, dann wird das Sektorat fragen, warum braucht ihr fünf Kameras? Das hat jetzt überhaupt nichts mit dem Lounge zu tun. Das ist jetzt einfach eine ganz andere Ausgangsposition. Irgendwie finde ich das auch schön bei der Edit. Es ist dort glaube ich auch diese Freude am Mitmachen. Und ich bin mir sogar nicht ganz sicher, ob wir nicht einmal das Konzept ändern. Ich war jetzt kürzlich einmal Jury bei den Wiener Kinder- und Jugendfilmtagen. Die haben ein bisschen ein anderes Konzept. Die haben nämlich kein Ranking bei den Wiener Kinder- und Jugendfilmtagen. Die haben ein bisschen ein anderes Konzept. Die haben nämlich kein Ranking bei den Preisen. Die vergeben die Preise so, dass sie einen jeweiligen Preis, die haben, muss man sagen, besser die Preise wie wir, weil da ist ein bisschen mehr Budget dahinter und der Sponsor hat dann Sony und so. Aber die schauen immer sozusagen, welchem Team hilft dieser Preis am meisten in der Weiterentwicklung. Das finde ich ein schönes Konzept. Und so verteilt man die dann. Also wir haben wirklich dann Beschreibungen gekriegt, wir haben andererseits die Filme gesehen, aber wir haben auch Beschreibungen gekriegt über die Filmemacherinnen, das waren in dem Fall ja zum Teil ganz junge, also die jüngsten glaube ich um die acht Jahre, aber schon totale Freaks. Also unglaubliche Freaks. Also wie ihr. Wie ihr. Was die da Zeit investieren und Leute anstellen und beschäftigen von Tanten und Onkeln und alles mögliche. Ich meine, das ist eine Freude, wenn man diese jungen Filmfreaks da sieht. Es wäre da jetzt zum Beispiel, wir haben wirklich die ganz klare Instruktion gekriegt, da geht es nur ums Fördern. Das finde ich ganz schön. Weil dann fehlt ein bisschen dieses Ausschließen von wem weg. Ich werde das mal ansprechen bei unserem Coordinators Meeting. Was würdet ihr davon halten? Das würde mich interessieren. Es geht ja auch eigentlich um den pädagogischen Mehrwert, den das Video hat und den Lerneffekt, den die anderen da, die Jugendlichen daraus schließen können. Glaubt ihr, dass dann irgendwie das Engagement weniger wäre, wenn dieser Wettbewerbscharakter nicht so da wäre? Ich bin mir nicht sicher, wirklich. Ist der Wettbewerbscharakter wichtig für euch, für dieses Engagement? Ich finde, er ist wichtig. Also er bringt auf jeden Fall Motivation weg. Aber ich finde es eine sehr coole Idee, weil man denkt, es ist eine internationale Challenge und es gibt einfach verschiedene Voraussetzungen. Und eigentlich ist das Learning so, dass man immer was dazulernt und besser wird und gefördert wird, wie du sagst. Und von dem her finde ich es eigentlich voll sinnvoll, dass man eben das auch mit einbezieht. Und es ist auch einfach mehr Chancengleichheit, was ich einfach auch immer voll super finde. Also ich würde es ansprechen. Freut mich. Weil es ist ja nicht zufällig, dass Mainz und wir uns ein bisschen abwechseln mit dem Gewinnen, weil Mainz aber zusammentut mit der Community-TV-Station und die haben dadurch auch sehr gute Bedingungen und man merkt das schon sehr stark. Wobei Griechenland hätte jetzt auch keine schlechten, haben wir ja gesagt. Die haben jetzt keine schlechten. Ja und ich finde diese Regelung würde trotzdem den Wettbewerbscharakter nicht ganz ausschließen. Nein, weil es gab trotzdem Preisträger, es gab halt nicht mehr erster 2., 3. oder so, es gab halt einige Videos, die besonders hervorgehoben werden, und im günstigsten Fall kriegen wir dann noch irgendeinen Sponsor. Ja, sicher, das wäre schon cool, wenn man so sagt, auch die, die... Es geht ja dann auch in der Einen-Woche-Film-Reise, da sehen wir auch gemeinsam einen Film. Die Lena war mit auf Rodos, wie war das? Ja, genau. Sehr cool, also vor allem, weil es einfach Rodos war. Wir haben natürlich auch ein bisschen Urlaub machen dürfen, aber grundsätzlich war es auch voll spannend, man sieht eine andere Uni, man kommt sehr viel in internationalen Kontakte, es war auch sehr darauf ausgelegt, dass man eben wirklich mit Internationals zu tun hat. Wir haben Workshops vor Ort dort gehabt zum Filmen, aber auch Acting-Workshops, das, was mir eigentlich sehr gefallen hat, also wirklich, da waren Übungen dabei, wo man sehr aus der Komfortzone rausgehen muss. Also das war für mich auf jeden Fall. Zuerst haben wir noch Katastrophen, aber dann im Endeffekt war es sehr cool. Und wir haben da quasi zum Thema Tourism and Environment, war das, quasi eine Woche lang einen Film produziert. Und es war all in all wirklich eine coole Erfahrung. Also man kann sich auf jeden Fall auf etwas freuen. Auf jeden Fall, ja. Und da entwickelt man sich auch extrem weiter, da lernt man extrem viel. Auf jeden Fall, ja. Ja, das wäre schon cool. Ich bin heute schon gefragt worden, weil wir gerade eine internationale Sitzung gehabt haben, ob es das gibt. Ich habe jetzt einfach mal ja gesagt, obwohl ich noch gar keine Confirmation aus Irland habe, aber ich hoffe, dass es dann wirklich dabei bleibt. Die einzige Confirmation ist nämlich für die, aber ich hoffe, dass es dann wirklich dabei bleibt. Die einzige Confirmation ist nämlich für die übernächste, die ich habe. Das ist meins. Für die nächste habe ich noch keine, aber ich hoffe, es wird klappen. Ja, aber es ist, das Land ist natürlich schon schön und wichtig, aber ich glaube, das gemeinsam einen Film zu machen, ist ja das, was zusammenschweißt und irgendwie jede Uni und jedes Land schön macht. Spannend. Und ich denke mir, Irland bietet da auch interessante Themen. Da folgt mir jetzt mal schon einiges ein, was da spannend war. Ja, zum Beispiel? Ja, gerade aus der Geschichte auch. Das ist doch, sagen wir mal, eines jener Länder in Europa, wo es bis vor ganz kurzem einen mega, kann man schon sagen, Bürgerkrieg eigentlich gegeben hat. Also einen ganz starken man schon sagen, Bürgerkrieg eigentlich gegeben hat. Also einen ganz starken Konflikt, der schon das Land irrsinnig geprägt hat. Ich war ja Sprachassistent in Irland, das habe ich doch ein bisschen mitgekriegt. Damals war das noch auf einem ganz anderen Level, wie ich dort war. Und dann gibt es auch diese extrem katholische Geschichte, die ist mir damals auch aufgefallen und das arbeiten sie auch jetzt erst auf. Es ist eigentlich eines der wenigen europäischen Länder, wo es so eine starke Es erinnert mich ein bisschen an Israel. Israel tut sich auch sehr stark mit der Kultur, mit der Religion und dem Staat identifizieren. Und das war in Irland ja auch. Also dieser Extremkatholizismus, der da in der Republik Irland als Abgrenzung zum Anderen funktionieren hat müssen. Das ist schon spannend. Also da würde es mich zum Beispiel interessieren, ein bisschen reinzustacheln. Das sind sicher sehr coole Ideen, was wir da umsetzen können. Wir hoffen es. Aber was auf jeden Fall was geworden ist, sind unsere Videos aufgrund von eurer Unterstützung. Ihr wart 24-7 für uns da. Fast. Ich war ein bisschen eingeschränkt gesundheitlich. Aber wie war das aus eurer Sicht? Was für Fragen sind auch? Unser Team hat das nicht so viel als Support gebraucht. Ich weiß nicht, wie es den anderen Teams gegangen ist vom Support. Ich kann für meine Gruppe sprechen. Wir haben eigentlich in Didi und in Daniel schon am ganzen Abend eingespannt. Einfach weil der Drohnenshot und dieser Übergang von der Karte zum Drohnenshot einfach technisch nicht so leicht lösbar war. Da waren sie natürlich immer zur Stelle, aber grundsätzlich, man handelt sich ja irgendwie selber durch. Es ist super, dass wer da ist, aber es ist auch super, dass man eigenständig arbeiten kann. Das ist so wie die Matte unten. Ich hoffe, ich nicht brauche, aber wo ich drauf fahren kann, einen Bike-Ball. Also ich finde das schon arg, dass meine schauspielerische Aktivität als Bettler da jetzt völlig ignoriert wird und als Makler, wobei der Bettler die größere Challenge war. Also ich werde einfach ignoriert. Kurz ein Props an den Christian als Bettler. Er hat sich sehr darüber aufgeregt, dass wir sein schönes Kappball am Boden haben werfen dürfen. Ja, und sie wollte mit den Füßen auch noch wegschießen. Das habe ich dann eh nicht gestattet. Aber es lag am Boden. Es lag am Boden und der ganze Christian lag am Boden. Es saß am. Ja, authentisch hast du das gemacht. Ich hab mich bemüht. Genau, und für euch? Wie war es für euch? Ja, wir haben auch schon einiges an Unterstützung bekommen von denen. Teilweise technisch, weil wir Probleme mit dem Sound gehabt haben manchmal. Oder was mir persönlich sehr wichtig war, war deren Meinung zu unserer Produktion. Wir hatten mehrere Aufnahmen von gewissen Szenen und wir konnten uns manchmal nicht entscheiden, was besser ist. Und die gaben uns auch ein bisschen kreativen Input, was sehr wertvoll war, würde ich sagen. Ja, voll cool. Mit was für Fragen sind so andere Studierende auf euch zugekommen? Es ist immer ganz unterschiedlich. Es gibt natürlich Teams, die brauchen uns sehr viel, die jetzt das erste Mal was machen und wo niemand dabei ist, der irgendwie schon Vorerfahrungen hat. Und dann gibt es Teams, die brauchen uns gar nicht, die gibt es auch. Also das ist irgendwie, so teilt sich das schon irgendwie auf. So wie wir, wo wir dann eine E-Mail von dir kriegen, dann seid ihr eh dabei. Ja, genau, weil wir haben gar nichts mitgekriegt. Also glaubt man ja irgendwie, oder zum Beispiel, was mich sehr überrascht hat, waren eigentlich die spanischen Erasmus-Studierenden. Weil da habe ich geglaubt, die haben sich abgeseilt und dann haben sie eigentlich ganz ein schönes Video gemacht. Und die waren am ersten Tag kurz da, die haben uns überhaupt nicht gebraucht. Das hat mich ein bisschen überrascht sogar. Aber es ist wirklich ganz unterschiedlich. Und ganz normal, die ersten Jahre hab ich es ja ganz allein gemacht, aber ich bin jetzt schon sehr froh, dass ich Unterstützung hab. Da bin ich einmal da auf einer von diesen Couchen, nein, das war eh erst vor Ritzen. Da gibt's ein Foto. Ah ja genau, da haben sie dann gesagt, ich schlafe eh die ganze Zeit. Das war aber um zwei in der Nacht oder so. Wir haben sich eh schon gebessert. Zwei ist glaube ich heuer nicht geworden. Bei mir ist es zwölf geworden. Ja, das ist schon. Aber es hat auch schon einmal eine Gruppe da über Nacht zwei Stunden geschlafen. Von vier bis sechs. Viel Herzblut, was da reinfließt. Genau, ja. Ich habe ja da jetzt halt noch was, weil gerade Advent ist, nicht? Wenn wir da von der e-Education so einen tollen Adventkalender bekommen, Daniel, bei der Interpädagogika, dann können wir jetzt da 1, 2, 3, 4, 5, 6 Türchen aufmachen. Stimmt, wir sind sechs Leute, das passt eh perfekt. So, die EDIT hat zwar kein Budget, aber es gibt zumindest einen Adrenalinkalender von der e-Education. Ich fang da drüben an, da ist die Nummer 1. Was ist denn da überhaupt drin? Das ist schon Schock, ja. Also ich glaube, der Osterhai. Nein, leider nicht. Erstmal Werbung für die e-Education. Das wäre super, wenn die uns sponsern würden bei unseren Videos. Stimmt, also wir werden das an den Andreas Rieppel von der e-Education schicken, dass wir ihn sponsern und hoffen. Genau, ja. Und das ist natürlich perfekt, dass heute die... Surprise, surprise, surprise dass heute die drei Siegerteams da sind. Ja, ich möchte nur mal euch allen gratulieren. Also von unserer Seite her, vom Didi, von Daniel und von mir. Und ich glaube vom Leitungsteam der PH, ihr habt einfach ganz, ganz tolle Arbeit geleistet und die Welt wieder mit ein paar sehr schönen Filmen bereichert. Hast du da noch irgendwelche Erfahrungen? Werden die viel eingesetzt, die Videos im Unterricht auch? Ja, wir verfolgen das jetzt nicht so wirklich, bei einigen weises. Ja? Ja, stimmt, machen wir auch gleich eins auf. Bei einigen weises, ja. Es ist ganz unterschiedlich. Hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, wie viel Werbung ihr dafür macht. Bei den Kollegen, bei den Professoren. Peter, do you know the thing when children usually have it in Advent and you can open one door, so you can open the sixth now, because the fifth is me, Ich habe es meistens im Advent. Und du kannst eine Tür öffnen. Du kannst also die 6 jetzt öffnen, weil der 5. ist ich. Angel, öffne den 5. Du musst schauen, wo der 6 ist. Genau. Oder sonst machen wir es, wenn wir fertig sind mit der Sendung. Ja, ja. In diesem Sinn, wir sollen Werbung machen. Das heißt, Sie können auch natürlich gerne Werbung für unsere Videos machen und für die Edit nächstes Jahr und wir dürfen uns recht herzlich bedanken fürs Zuschauen und verabschieden uns. Auf Wiedersehen!