✔️ Follow me! 🤠 ✔️ Follow me! 🤠 ✔️ Follow me! 🤠 ✔️ Follow me! 🤠 Jetzt wird es ein bisschen Techno. Techno? Ja. Okay, dann schauen wir Techno. Nå er vi på veien. Hallo, ich bin die Christine Hinterkörner mit Künstlernamen Kristen Hunt Akron. Ich bin Künstlerin, Musikerin, Sängerin, Komponistin, Musikproduzentin. Künstlerin, Musikerin, Sängerin, Komponistin, Musikproduzentin. Ich beschäftige mich gerade mit Plastikfonia, das ist Musik aus angeschwemmten Plastikmüll der Meere und der Donau. For those who have ears to listen, and for those who have a heart to feel, 1.5 is what we need to survive. 1.5 is what we need to survive. Two degrees is a death sentence. The world, the planet, braucht unsere Aktionen jetzt. Wenn ich nicht da bin, fahre ich nur Motorrad. Wir sind untereinander, wir sind alle in einer Gruppe. Wenn jemand draußen ist, der gerne Motorrad fahren will, dann könnt ihr euch gerne anschließen. Wir sind die Knieschleifer UÖ. Wir fahren einfach gerne. Wir haben einige Anfänger, wir fahren ganz glücklich. Die jungen Leute, da ist das Wohnen am Land auch schon extrem teuer. Da kannst du dich eigentlich auch Richtung Stadt ziehen, preismäßig. Jetzt weißt du dann nicht mehr aus, weil du alle fahren musst recht weit dann. Es wird immer ruhiger. Ja, es wird immer ruhiger. Es wird immer ruhiger, es wird mehr zubaut. Es wird immer ruhiger, es wird mehr zubaut. Ich finde die Ziele der Gemeinde sind eine Menge falsch. Es gibt keine Sachen für junge Leute mehr, die sich zu drücken entmaßen. Mein Name ist Christian Gratzl, ich bin Bürgermeister in Freistaat seit nunmehr fast 16 Monaten und ich bin sehr stolz darauf und mache das sehr gerne. Mit den Freistädterinnen und Freistädtern, weil ich die Leute einfach mag. Das ist einfach schön, ein schöner Job, ein schöner Beruf. Wir sollten versuchen, aus der Geschichte zu lernen. Das ist das eine. Und das zweite würde ich mir wünschen, dass wir viel mehr unsere Konflikte am runden Tisch austragen und weniger mit Waffen gewalt. Das würde ich mir wünschen. Ich glaube, da spreche ich sehr vielen Menschen aus der Seele. Finanzielle Unabhängigkeit. Das erste ist, dass man viel Zeit für sich selber, für die Familie hat. Dass sie untereinander nicht verlieren. Dass es in Gruppen wo man größer und aktiver wird. Die Knieschleifer sind mir. Pro Österreich. Missionär ist Deutschland und Österreich weit verschraubt. Wir müssen viel mehr darüber reden, über das was wir spüren, was wir wollen, wo wir hinwollen. Vielleicht hat uns die Pandemie in der letzten Zeit gezeigt, was uns relativ schnell fehlt, nämlich im sozialen Umfeld, in dem Gemeinsamen und dem Miteinander. Besorgniserregend und gleichzeitig glaube ich auch an die Kreativität der Menschen, dass wir immer etwas erfinden werden, was irgendwie hilft. Und es gibt ja schon einige Sachen, wo die Ozeane schon gereinigt werden. Plastik ist ja an sich ein tolles Material, es ist leicht, man kann es überall mitnehmen, voll super. Aber natürlich, wie man es halt richtig damit umgeht und natürlich nicht in dem Ausmaß. Mit diesen Plastikfundstücken mache ich Musik. Das heißt, ich mache das, ich schaue mir an, was macht das für den Sound, weil alle Plastikteile machen verschiedene Sounds, zum Beispiel das macht das. Klingt schon mal komplett verschieden. Wenn ich das dann recorde, also das recorde ich mit dem Mikrofon, kommt dann in den Computer rein und in Appleton Live programmier ich das dann bzw. suche ich mir dann Samples raus. Das klingt dann so. Also mir kommt es nicht so vor, die waren schon irgendwie recht viel Erkenntnis. Auf einmal war es. Wir leben einfach irgendwo wirklich im Kapitalismus und die großen Firmen. Ich glaube jetzt nicht, dass wir im Klaren mit unserem Auto oder irgendwas so viel ausmachen, wenn die Firmen auf der anderen Seite Ressourcen verschwenden und eigentlich nicht verpflichtet werden, dass Plastikflaschen wieder zurückgenommen werden und die, die was in den Müll produzieren, auch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn es am anderen Ende der Welt wieder irgendwo abgeschämt wird. Ich denke, ich bin zwei Schuhe. Ich lebe eher in den nächsten drei Monaten von mir aus. Und dann jeden Tag eine. Das ist eine gute Frage. Ich denke überhaupt darüber nach. Ich bin irgendwie Musik. Für mich ist das mein Leben. Ich kenne mich nur so. Und ich glaube auch, dass ich dann später noch immer Musik machen werde. In welcher Form das auch ist. Ob ich Theatermusik mache oder vielleicht komponiere ich noch einmal eine Symphonie aus den Geräuschen eines Flugzeugs. Keine Ahnung, ich weiß nicht was. Was halt dann irgendwie für mich künstlerisch interessant ist. Es geht viel die Arbeit drauf hin, gute Pension, alt. Dann gehen sie in Pension und dann sind sie fünf Jahre und dann ist es irgendwie vorbei. Manche sterben halt früher dann. Dann haben sie auch nichts gehabt davon. Das Leben hat nur gearbeitet. Das war die schlimmste Position, die mir passieren kann. Ich glaube, durch verschiedene Schicksalsschläge weiß ich einfach, dass das Leben nicht ewig geht. Ich glaube, dass es auch wichtig ist, dass man nicht nur bis zum Schluss, dass man fast zusammenbricht, man arbeitet bis zum letzten Tag und dann lebt man drei Tage in der Pension. Also ich möchte schon, da gibt es schon Möglichkeiten, dass man vielleicht ein bisschen runterreduziert und dass einfach auch die Freizeit nicht mehr so kurz kommt. Ja, dadurch, dass ich immer eine große Reiser war, wird es bei mir wahrscheinlich so sein, dass ich in der Winterzeit nicht da bin. Ich bin ganz der Kögin, genau. Und ja, einfach nur, wo es ein bisschen langsamer ist als in Europa. Einfach der Rucksack von mir. Aber den kennt man, wo es aufgenommen wird. Teksting av Nicolai Winther Nå er det en av de fleste stående stående som har vært på denne stående. Thank you.