Sample Sample Hallo liebe Menschen, Ja, ja. September eingeschaltet habt, All New, All Different. Also nur zu einem gewissen Teil. Denn wir befinden uns wieder in der Stadtwerkstatt und in diesem Fall im Servus-Club-Raum für die Listening Session zur Oktober Edition von Sample as That. Wir haben eine kleine Spezialvariante, denn es ist sozusagen Birthday Edition. Mein Geburtstag wird so ein bisschen vorgefeiert. Mein Geburtstag ist eigentlich nur eine Randnotiz, denn heute geht es um Musikbeats und die Kunstform des Sampling. Mein Name ist Lukas Jakob-Löcker und ich freue mich, jetzt in der vierten Season bereits zu euch sprechen zu dürfen und in unterschiedlicher Art und Weise mit den wunderbaren Menschen von DorfTV diese Sendung zu euch bringen zu dürfen. Wie gewogene SeherInnen wissen, geht es um Sampling. Nein, noch nicht. Und das passiert in der Stadtwerkstatt im Frohfoyer, also da draußen, von interessierten MusikerInnen, die zwei Stunden Zeit haben, um mit einer musikalischen Grundlage, die für alle gleich ist, neue Tracks, Beats, Soundcollagen oder whatsoever zu kreieren. Mit den zwei Stunden Zeit sind wir relativ genau und recht streng. Und nachdem wir wieder gemeinsam in Räumen sein dürfen, ist es auch so, dass alle, die heute mitgemacht haben, auch wirklich da draußen produziert haben und die Tracks quasi innerhalb dieser zwei Stunden fertiggestellt haben. Ein USB-Stick ist jetzt sozusagen mit den fertigen verschiedenen Produktionen so weit ready, dass wir die Listening Session starten können, aber zu Beginn jeglicher Sample-as-that-Session steht der USB-Stick, der quasi leer ist, aber nicht ganz, denn er hat einen Track. Den kriegt jeder und mit den unterschiedlichen Outboard-Equipment oder DAWs, also Audioprogrammen und Computern, können dann die verschiedenen Menschen mit dem zur Verfügung gestellten Track arbeiten. Damit wir zu diesen Tracks kommen, ist es gute Tradition, dass Menschen, die mit dem Haus der Stadtwerkstatt in Verbindung stehen, dem Haus der Stadtwerkstatt in Verbindung stehen, da performt haben oder in irgendeiner Art und Weise sich hier künstlerisch ausdrücken, eingeladen werden als Kuratoren oder Kuratorinnen einen Track oder irgendeine Art von Aufnahme, also ein musikalisches, einen Grundstein zu liefern, also zu kuratieren, mit dem dann die Produzentinnen arbeiten. also zu kuratieren, mit dem dann die ProduzentInnen arbeiten. Bevor wir zur Kuratorin der heutigen Session kommen, eine kurze Einschaltung im Informationsinteresse. Ich habe es schon zwei oder dreimal wir gesagt, weil es ist natürlich nicht eine One-Man-Show. Ich darf das Ganze moderieren und habe die Idee aus Berlin mitgebracht. Shoutout an die große Schwestern-Veranstaltung Sample Science. Aber die Stadtwerkstatt per se, in Persona jetzt von Paul, ist sozusagen mit uns Kooperationspartner und Partnerin dafür, dass wir diesem ganzen Event, diesem Community-Event as such, auch Raum geben können. Und das ist irgendwie das Wichtige, gerade in Zeiten, wo wir aus dem virtuellen Raum wieder in den realen zurück sind und glaube ich so im Großen und Ganzen uns dabei alle wohlfühlen, ist es super, in einem Haus wie der Stadtwerkstatt die Örtlichkeit zur Verfügung gestellt zu kriegen, damit wir sowas durchführen. SO auch an den Fino, der das Ganze losgetreten hat und natürlich an die Menschen hinter der Kamera und an der Regie. So viel zum kooperativen Wir. Dann ist es eben ausdrücklich eine Veranstaltung, wo es um Community geht. Da ist das Ziel oder unser Anspruch jener, dass wir Menschen, die Musik machen, Beats produzieren, auf unterschiedliche Art und Weise in Linz zusammenbringen und einen Austausch ermöglichen. Denn Sampling ist sehr unterschiedlich, bietet Möglichkeiten für unterschiedlichste Art und Weise, Musik oder Sound zu produzieren und somit ist es ganz frei von Genres und auch, wie soll ich sagen, von dem Level, auf dem die ProduzentInnen sich befinden. Everyone's welcome. Wir sind da sehr offen und würden uns freuen, falls ihr euch angesprochen fühlt, auch weiterhin zu wachsen. Und diese Offenheit in Genres und dieses Willkommene für alle Arten der Kunst und Musik ist eigentlich gelebte Realität. Und das ist was, was mich jetzt zur Kuratorin der heutigen Session bringt, denn verschiedene gemeinsame Interessen haben im letzten halben Jahr unsere Wege überschneiden lassen und die Stadtwerkstatt als solches war auch, glaube ich, das Jahr 2023 ein Ort und Raum für sehr viele ihrer Projekte. Aber bevor ich mal den Mund fußlich rede, würde ich dich nach vorne bitten. Einen herzhaften Applaus, meine lieben Menschen, für Mika Bankomat. Hi. Sehr schön, dass du da bist und wir in der Form uns dem gemeinsamen Interesse Sound und Musik irgendwie hingeben können. Für mich fast schon Routine, für dich in dieser Funktion neu? Ja. Also sozusagen die Kuratorinnen-Position. Für Konzerte schon, aber nicht für Säffens. Cool. Das heißt, für die Menschen, die jetzt mit deinem Namen vielleicht nicht gleich was verbinden, magst du die vorstellen oder deine grundsätzliche Arbeit so darlegen, wie du möchtest? Also ich bin Künstlerin und Musikerin, arbeite als Neus-Musikerin, also ich stehe auf Neus-Verwirrung, die Konstruktion von Genres, arbeite aber auch, also vor allem in der Stadtwerkstatt und auch in der Carpo als Veranstalterin und Kuratorin. Genau. Super. Also ein großes Spektrum eigentlich. Ja. Kurze Frage an die Regie. Ist das Intro von der Mika auch hörbar gewesen, wenn es bei uns jetzt nicht auf den Speakern waren? Ja? Ja. Cool. Cool. Ich dachte nur, sonst wiederholen wir so diesen kurzen Part, falls es wäre, weil eben diese Bandbreite, die du auch künstlerisch abdeckst oder von aktivistischen als Kulturarbeiterin ist, glaube ich, sehr spannend für den Standort Linz per se, aber gibt vielleicht einen schönen Backdrop für den Song, den du ausgewählt hast. Ja, ich war mir ein bisschen unsicher. Eigentlich wollte ich eine Pop-Nummer nehmen, weil ich finde Pop ist so ein Genre, das voll unterschätzt wird. Aber dann habe ich mich doch entschieden, also ich habe überlegt, was für ein Song wäre für mich interessant zum Samplen und das wäre auf jeden Fall einer, der ein großes Spektrum wiedergibt. Und die Nummer, die ich ausgewählt habe, habe ich auch das Gefühl gehabt, könnte die Leute irritieren erstmal, weil es nimmt einen mit für ein paar Sekunden und droppt dir dann einfach ein ganz anderes Genre oder einen ganz anderen Style rein. Also hat sehr viele Brüche, was ich immer sehr spannend finde bei Tracks. Und ja, also es ist eine... Soll ich es jetzt schon erklären? Du kannst gerne, ja klar, sowieso. Also es ist eine Nummer von Clowncore, das ist ein Duo von zwei Clowns, wo man nicht so genau weiß, wer dahinter steckt, ist auch egal, es sind zwei Clowns und sie machen sehr coole Performances, also die Musikvideos kann man auf YouTube anschauen, finde ich auch super spannend, weil es gibt ein album das heißt wenn das spielen sie nur im van also sie fahren im werden durch die straßen und spielen also eine auf der hinterbank einer auf der vorderbank und einst heulert da spielen sie in einem dixie-Klo und sind so eine Mischung aus Free-Jazz und Grimecore, was ich sehr, sehr spannend finde. Und vor allem spannend, weil man richtig merkt, wie krass sie ihre Instrumente beherrschen. Aber so abstrahieren oder damit spielen und vor allem halt auch mit Brüchen spielen, was ich besonders spannend finde, weil man so, man wird so mitgenommen und denkt so, ja, jetzt bin ich voll drin und auf einmal kriegt man so eine in die Fresse und weiß gar nicht, was passiert. Ich hätte auch voll gerne die Gesichter gesehen von den Leuten, als sie sich das angehört haben. Und es ist auch eine Nummer, wo ich mir wünsche, dass das mehr Leute kennen. Deswegen habe ich es ausgewählt. Super. Schöne Schnittmenge eigentlich. Auf der einen Seite dieses Spektrum oder die Brücke von Free Jazz und Grindcore ist irgendwie schon zu dem passend, dass sehr viel möglich ist als Grundlage für Sampling oder sehr viel willkommen ist bei uns. Ich finde es sehr spannend, wie du es beschrieben hast. Es ist sehr on point. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Kleiner Spoiler. Es hat mich beim Hören motiviert, dass ich zum ersten Mal, glaube ich, seit zwei Jahren auch wieder mal mitsample selbst. Nachdem mein Rechner nicht mehr der modernste ist, ich glaube, er ist 13 Jahre alt, mal schauen, inwiefern das meinen eigentlichen Qualitätsansprüchen entspricht, ist aber vollkommen egal. Wollte ich gerade sagen. Ist aber vollkommen egal, denn genau das, inspirieren lassen von dem Track, der zur Verfügung steht und einfach in dem Setting, dass alle gemeinsam arbeiten, da motiviert werden, habe ich sehr schön gefunden, dass mir das passiert ist oder dass ich mich darauf eingelassen habe, mit aus dem aus der Motivation den der Track geliefert hat und die Gesichter die du unter Anführungszeichen knapp verpasst hast waren von überrascht bis begeistert und es war immer Head Nodding zumindest oder Banging dabei aber nur kurz und meistens ein breites Lachen Head nodding zumindest oder banging dabei. Aber nur kurz. Und meistens ein breites Lachen oder Smile am Gesicht. Ich fand auch, das ist halt ein Track, wo viele Personen was finden können, was einen interessiert. Und das ist jetzt auch das, was mich am meisten interessiert, was die Leute also welchen Part davon sie ausgewählt haben. Bevor wir gleich reinhören, wollte ich zu einem letzten Part da jetzt nur schnell einmal zurückgreifen, weil du gesagt hast, du hast dann im Endeffekt einen Track genommen, weil es ein breites Spektrum an Sounds und an Parts gegeben hat, das du auch genommen hättest zum Samplen. Das heißt, du machst selber auch Musik mit Hilfe von Sampling? Also meistens waren das Pop-Nummern, die mich interessieren. Also ich bin zum Beispiel persönlich großer Britney Spears Fan, aber eher auch auf so einer konzeptuellen Ebene. Also mich hat zum Beispiel das erste Album von Britney Spears voll interessiert. Bei dir hattet ihr so verschiedene Phasen gehabt. Und das erste Album ist das Toxic Relationship Album, also so der Lebensentwurf, dass es das einzige Lebensziel ist, eine Partnerschaft zu finden und eine Familie zu gründen. lebensziel ist und eine partnerschaft zu finden und eine familie zu gründen und mein favorit ist zum beispiel i was born to make you happy und das habe ich gesammelt im sinne von dass ich textpassagen genommen habe und melodien aber das ganz anders wieder zusammengesetzt haben um halt dieser toxischen strukturen aufzuzeigen sehr gut jetzt zu dem ausgewählten track ich war mir nicht ganz sicher was der finale titel ist magst du vielleicht ankündigen bevor wir jetzt zu dem Sample der heutigen Session kommen. Wir hören jetzt Clownchor mit dem Titel Hell. Und es klingt so. I'm out. Thank you. Ja, also die Bandbreite und die Virtuosität der Musiker vollkommen ausgeschöpft und komplett in die Fresse. oder Gesangsebene, weil es gibt bei den Videos, die man sich auf YouTube anschauen kann, auch so Untertitel und wie viel Inhalt da in den Texten steckt. Wirklich? Ja, ihr müsst euch das reinziehen, das ist so gut. Und es hat halt auch eine sehr humoristische Ebene, also allein durch diese Clowns-Geschichte und den Trütten-Tönern und so, sehr auch irre lustig irgendwie. Aber dass man halt von dem Text überhaupt nichts versteht, aber so viel Inhalt drin steckt. Cool. Ich bin gespannt. Ja, vollkommen. Nachdem ich wie normalerweise eben nicht üblich selbst komplett eingetaucht bin in mein kleines Setup, habe ich überhaupt nicht wirklich mitgekriegt, an was die anderen so dran waren etc. Nur, dass alle relativ konzentriert und teilweise verbissen am Arbeiten waren. Dann hat man so gesagt, irgendwann ist too much. So ein Schwall rausgegangen, kurz rauchen und wiederkommen. Aber ja, ich bin sehr neugierig und sehr dankbar und happy, dass du das ausgewählt hast. Sehr gern. Herzlichen Dank auch fürs Kommen und dann würde ich sagen, nochmal einen Applaus für die Micha. Danke dir. Danke dir. Und wir starten in alphabetischer Reihenfolge die Tracks oder die Listening Session der Tracks, die im Zuge der heutigen Session entstanden sind. Und wir starten mit G, wie gucken. Und das klingt so. I'm out. Yo Yo Yo Yo Ja, das war der Beitrag von Guggen. Der will dich nach vorne bitten. Hi. Hallo. track zu sagen ja eigentlich kann nur in dem anschließend bevor das sample war einfach crazy also es war wirklich das hat mich selber so überrascht wie angefangen habe weil ich habe mich kommen bin ich schon gerade wenn ich wieso vor klauen chor oder so gar nichts vorstellen können und immer so dachten oder so und ich bin halt dann irgendwie mit dem eine gang ok mach hab gesagt, mach heute eine Elektronummer, drum & bass oder irgendwas, wenn es halt wahrscheinlich schnell ist. Ich hab mir das Sample angekauft und dann die Wechsel, es war ein Lied zum anhören, das war so witzig und cool, ich hab selber lachen müssen, weil der Wechsel einfach dann so arg war und dann hatte ich mit eine Passage, wie die gehört habe haben mit dem Saxophon und dem ganzen Zeug. Da habe ich mir gedacht, dann wird es doch eine Hip-Hop-Nummer. Der Wechsel war so cool. Ich war schon richtig gespannt, was jetzt wieder kommt. Ich habe auch alles durchgehocht, weil oft passiert es auch, dass man gleich am Anfang was findet und dann gar nicht recht weiter hocht. Ich habe wirklich alles durchgehocht. Das war echt cool. Cool Sample, muss ich schon sagen. Super, das freut mich zu hören und ich habe auch witzig gefunden, dass es eigentlich dann recht klassisch geworden ist, was bei dir rausgekommen ist. Das heißt, doch in einem Bereich, wo du eher die Wohlfühlenst vom produzieren her ja schon also gerade weil ich einst erst einmal live da bin habe mir gedacht die zwei stunden, schon eher nummersicher und ja voll aber du hättest dich auch durchaus aus deiner comfortzone heraus getraut und hättest einfach gesagt okay ich lasse mich auf das ein was was mir das Sample gibt. Ja, ich wollte das auch nicht beim ersten Mal, dass ich nichts angebe, weil ich selber damit gar nicht zufrieden bin. Und dann habe ich mir gedacht, ja, voll. Eine gute Stichworte, das heißt, du bist zufrieden? Ja, es passt. Es passt, ja. Ich habe es angegeben. Magst du kurz was dazu sagen, wie dein Setup ausgesehen hat? Also mit welcher Art von technischen Equipment hast du an dem Track gearbeitet? Ja, also ich habe einen Laptop mitgekaut und einen Sampler, den SB404 MK2. Und genau, ich wechsle dort immer ein wenig ab. Ab und zu mache ich alles am Sampler, aber für das war mir einfach die Zeit zu kurz, die zwei Stunden. Da mache ich es halt oft, dass ich direkt Sachen einspiele am Sampler, direkt den Ableton mitrecorde und dann halt rieche ich den Programm, so bin ich halt einfach schneller. Wenn ich alles am Sampler mache, für das verwende ich einen Zwang, dass ich das wirklich so schnell kann und deswegen switche ich ein wenig hin und her. Ich spiele die Sachen am Sampler ein, Jobs am Sampler mache, für das verwende ich einen Zwang, dass ich das wirklich so schnell kann. Und deswegen switche ich hin und her, spiele die Sachen am Sampler ein, Jobs am Sampler und dann spiele ich das Enabled ein, die Records und dann richte ich es halt Enabled. Das ist auch zum Abmischen einfacher, weil du dann jede Spur wirklich einzeln hast, die Kick und das näher und dann kann man die Lautstärken alles richten. Das ist halt am Sampler ein wenig schwieriger, aber wenn ich es öfter benutzen würde, dann würde das wahrscheinlich auch schnell gehen. Cool, super. Danke für den Einblick in einerseits die Arbeitsweise und so der Setup und natürlich fürs Dasein und Mitmachen. Wunderbar, dass du wieder am Start warst. Der nächste Termin ist im Dezember vielleicht wieder. Same time, same station. Herzlichen Dank auf jeden Fall. Noch einmal einen Applaus für Guggen. Als nächstes kommen wir zu einem Beitrag mit M, genauer gesagt mit ganz vielen M's. Und dementsprechend ein Resident, der seit dem ersten Event genau hier drinnen mit dabei ist. Wir hören uns an den Track Cloud and Clown von Mischmeister M. Teksting av Nicolai Winther so Thank you. Super. Mischmeister M, liebe Menschen auf den Couches dieser Welt und lieber Servus-Club-Raum, darf ich dich nach vorne bitten. Hallo. Grüß dich. Grüß dich. Hast du erfolgreich den Clown geklaut? Hallo. Christi. Christi. Hast du erfolgreich den Clown geklaut? Jein, ja. Also, war tatsächlich sehr spannend heute. Also, sehr cooles Sample, cool ausgesucht. Ich bin ein großer Fan von Luis Cole und seinen diversen Projekten. Also, ausnahmsweise mal etwas, was ich heute gekannt habe. Das war nämlich eine der wenigen Reaktionen, die sozusagen nur beim Lesen vom Titel des Tracks Begeisterung ausgelöst hat. Das hat schon gepasst. War nachher dann schon ein bisschen spannend, Samples rauszubringen, weil es sehr dicht ist. Es ist immer alles gleichzeitig aber ja also man muss halt das nehmen was man hat und so ein bisschen klauen von da von da, klauen und dann damit arbeiten was ich lustig gefunden habe, ist, dass ich es tatsächlich ausnahmsweise langsamer und ruhiger machen habe müssen als das Original. Wenn du sagst ausnahmsweise, heißt das normalerweise ein Unterschied? Wenn man jetzt ein klassisches Sample nimmt, dann tut man was dazu und macht es ein bisschen wilder und fetter. Da stehe ich dann es ein bisschen wilder und fetter da war eigentlich schon da stehe ich dann schon auch ein bisschen bei dem aber das ist ja total schön eigentlich da habe ich rausgehört die Reduktion eigentlich als Methode in dem Fall apropos Reduktion du hast ein sehr minimales Setup für mich immer nur mit einem Monitor. Ja, genau. Im Alter muss man schon ein bisschen aufs Kreuz schauen. Da darf der Rucksack nicht mehr so schwer sein. Kleiner Laptop und eine Maus und ein Ableton drauf und es muss reichen. Cool. In deinen normalen Arten des Musikproduzierens arbeitest du auch so reduziert? Meistens, reicht. In deinen normalen Orten des Musikproduzierens arbeitest du auch so reduziert? Meistens, ja. Respekt. Ich habe es halt nicht anders gelernt. Oder mir haben sie es nicht anders gezeigt. Reicht anscheinend auf jeden Fall. Ich glaube im Großen und Ganzen sind die Themen abgefrühstückt. Magst du trotzdem noch irgendwas hinzu ergänzen, was ich vielleicht vergessen habe zu erfragen? Nein, freut mich jetzt nichts. Freut euch noch was ein? Zurufe aus dem Publikum, Themenwünsche? Schau her. Zum vorigen Track, ich bin immer dann, weil ich gesagt habe, es ist für mich voll schwierig, da einzelne Samples rauszufinden. Ich bin immer total begeistert, wenn du rausstehst und dann schaffst du es einfach dann doch wieder eine Hip-Hop-Nummer, find da drin irgendwo, wie geht das? Voll gut. Ja, also das Diggen in den Materialien ist je nachdem, nach was man sucht oder was man findet. Cool, danke auf jeden Fall. Mal schauen, wie Sie die weiteren Tracks so ästhetisch oder unter Anführungszeichen genremäßig entwickeln. Dir danke fürs Mitmachen und einen herzlichen applaus für mich meister ihr soll man natürlich vorhin selbst ein bisschen die sache erschwert weil ich sagte wir machen es nach dem Alphabet und einige der Aufgaben heißen natürlich Sample as that und wir sind quasi schon bei S, obwohl wir in Wirklichkeit bei E wären, aber egal wir machen das jetzt einfach so der Reihenfolge nach Briefe mit Beschwerden I'm talking to you, lieber Governor Bitte wieder an meine Postadresse Guilty as charged Überhaupt kein Problem Der nächste Track ist von Earl Chives und ich bin neugierig, wie er klingt so Thank you. សូវាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប� Thank you. Yeah! Ja! Man könnte sagen, das Feedback ist überwältigend, jetzt schon. Bah, Clown ist das Thema. Hallo. Okay. Schön, dich hier zu haben. Oh, ich muss ins Mikrofon reden. Bitte, genau. Weil wir haben ja sozusagen diese Listening Session, die ursprünglich wirklich dazu da war, dass die Menschen, die mitmachen beim Sampling, gemeinsam die Tracks hören können, plus, so wie heute, Zuhörer, Zuhörerinnen, die einfach in der Stadtwerkstatt sind und vorbeikommen, die Möglichkeit haben, einfach zu sehen und zu hören, was so los ist. Das ist eigentlich entstanden in den pandemischen Zeiten, wo es halt nicht möglich war, dass wir gemeinsam wirklich in einem Raum hören. Und das war der Ausgangspunkt dazu, dieses Format zu entwickeln, weil wir drauf gekommen sind, der unter Anführungsze der Vermittlungsauftrag, Menschen in Berührung zu bringen mit Sampling, funktioniert so eigentlich gleich nochmal auf einer doppelten Ebene. Insofern ist es super, wenn wir den Kontext, was jeder, jede zu den Produktionen zu sagen hat, quasi da so mitdeliefern können mit Sound und auch dann Sprache. Voll. Ja, gibt jetzt nicht so viel, was nicht schon gesagt wurde. Also ich fand es halt auch irgendwie witzig, da reinzudroppen und denke, jo, was geht denn jetzt ab? Aber ich habe ja eben auch den melodischen Part sehr viel genommen und hier und da ein paar Schnipsel und sowas. Ja, Mix ist jetzt ein Rattenschiss, aber sonst ist es ganz witzig geworden. Und ich bin eh eine halbe Stunde zu spät gekommen, für das passt es schon. Ja, also das wird ihr auf jeden Fall so sehen. Super Vibe und für mich eben auch irgendwie schön, immer wieder neue Leute dort zu haben. Also finde ich eh voll geil, dass es sowas einfach gibt und ich bin da sehr, sehr gerne beim nächsten Mal wieder mit dabei. Dezember war es, oder? 7.12. Voll schön nach dem Nikolaus, das ist ja wunderbar. Genau. Zu sozusagen der zeitlichen Komponente, dass du da schon relativ, wie soll ich sagen knapp bemessen nur Zeit hattest, deinen Track fertig zu stellen Wie ist sozusagen mit dieser Vorgabe innerhalb von zwei Stunden zu arbeiten Hast du es in der Richtung davor schon mal gemacht oder war das das erste Mal so? Ja, ich habe bei so Game Devs mitgemacht, wo man einfach über ein Wochenende ein komplettes Computerspiel entwickelt. Und ich habe das halt eben vertont über zwei Tage zum Beispiel. Also es ist nicht neu, aber jetzt so in Sachen von einfach Beatproducen habe ich es jetzt noch nicht gemacht. Also ich finde es voll geil, weil oft verkopft man sich ja so in den Beats drin und hört sich den 50.000 Mal an, es wird nicht besser. Und das ist halt geil einfach, oft verkopft man sich ja so in den Beats drin und und hört sich den 50.000 Mal an, es wird nicht besser und das ist halt geil einfach, du wartest einfach raus und das, was da ist, ist da und irgendwie befreiend, finde ich. Schön. Genau. Ja, da ist Inspiration da. Genau. Und auch cool einfach mit lauter Leuten im Raum zu sitzen, die halt am Start sind so und jeder wurstelt so vor sich hin und es kommt lauter geiler Scheiß raus, also geil. Ja, sehr schön und halt am Start sind und jeder wurschtelt so vor sich hin und es kommt lauter geiler Scheiß raus. Cool. Geil. Ja, sehr schön und perfekt zusammengefasst oder sozusagen für euch, wenn ihr jetzt euch denkt, okay, cool, im Dezember könnte das eine Möglichkeit sein, da einzusteigen. Bitte, bitte, bitte feel welcome und empowered, dass man das durchaus einfach mal probieren kann. Wie hat denn dein Setup ausgeschaut, mit dem du gearbeitet hast? Auch recht minimal, also eigentlich nur Ableton und ich habe so ein kleines Korg-Keypad, wo so eine Oktave oder zwei Oktaven drauf sind, mehr eigentlich nicht. Und das habe ich eigentlich nur kurz genommen, ein bisschen eingezockt und der Rest ist dann eigentlich nur in der Box passiert. Cool, alles klar. Wunderbar, dann würde ich sagen mit einem Applaus wieder Bis Dezember. Und wie schon ein, zweimal erwähnt, es ist wirklich offen für alle, egal wie lang oder in welchen Bereichen man sie musikalisch ausdrückt und von den Erfahrungen her und wie auch immer. Wir freuen uns über Zuwachs. Und ursprünglich, wie gesagt, ohne diese Fernsehsendung hier in dem Raum hat es begonnen. Und damals war ja mit eine Idee oder warum ich das gerne nach Linz bringen wollte, weil ich das Format, das ich in Berlin kennengelernt habe, da selber machen wollte und selber mitsamplen wollte. Allein mir war es dann fast nicht mehr möglich, aufgrund von den medialen Ausrichtungen, die dann neu dazugekommen sind. Jetzt ist es aber so, dass ich zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder mal selber mitgemacht habe und das nächste, ich sage immer, man soll es schön benennen mit Producer, Unterstrich und sonstiges. Meins heißt natürlich einfach SAT S04 E03. Relativ fantasielos. Der nächste Track ist von mir. Und ich habe keine Ahnung, wie er klingt. Wie hast du so schön gesagt, Mix ist ein Rattenschiss. Also ich glaube, die Definition wird wieder zutreffen. Aber macht ja nichts. Der Beisein ist alles, der olympische Gedanke, ihr lebe hoch. Und jetzt hören wir uns an, wie das klingt und ich bin schon sehr gespannt. Thank you. Kjell Kjell That's it. Das war's. Sollte ich schon. Okay, was gibt's zu diesem Track zu sagen? Ich schließe mich allen Menschen davor an, es war sehr schwierig, was auszugraben und Reduktion, Hochtausend, weiß ich nicht, Zigfilter und sonstige Action, die ich draufgeworfen habe. Mein Setup ist ein 13 Jahre altes MacBook, was schon wieder gar nicht war, ist eigentlich mit veraltetem Ableton. Aber es hat sehr viel Spaß gemacht und ich habe dann im Endeffekt mir einfach zwei Parts gesucht. Und ja, das Saxophon hat mich getriggert. Und da musste ich dann versuchen, meinen eigenen Take zu machen und habe einen relativ klassischen Drum Loop gesucht, den ich so ein bisschen aufgejobbt habe und dann alles nur im Computer irgendwie arrangiert, Bassline dazu gespielt. That's about it. Also, ich glaube, ich stelle mir selber keine Fragen mehr. Aber es war super, wieder mal irgendwie genau diesem Flow of Thoughts oder halt einer Inspiration zu fol folgen ohne dass man genau was was hier geht und man weiß genau es ist dann aus und du kannst einfach nichts mehr ändern und ich war ungefähr halbe stunde verspätung gehabt weil war nur noch bier holen zum geburtstätigen anstoßen und bin dazu vom bilder kommen und ja haben wir dann dachte aber dieses mal mitmachen special edition ist special edition also dementsprechend das war mein track Aber ich will dieses Mal mitmachen. Special Edition ist Special Edition. Also dementsprechend, das war mein Track. Genau. Jetzt zu dem nächsten Beitrag. Wir sind, nachdem wir uns bei den Sample-as-that-Beiträgen abgearbeitet haben, bei T angelangt. Wie The Real Slim Eddie. Und der Track klingt so. Thank you. We'll be right back. Thank you. The Real Slim Eddie, liebe Menschen. Da und draußen. Servus. Servus. Servus. Du bist ja quasi Teil des Ganzen und Part of the Fam und hast auch relativ spät heute erst beginnen können mit deiner Samplerei. Wie ist es mit den zeitlichen Vorgaben heute gegangen und was gibt es zu deinem Track zu sagen? Ich habe ein bisschen später gestartet, weil ich noch Arbeit gehabt habe und dann habe ich noch zwei technische Probleme gehabt, dann hat es nur ein bisschen länger gedauert, aber schlussendlich ist die einfache Idee rübergekommen, glaube ich. So eine ähnliche Idee habe ich auch gehabt, das hat ein bisschen ganz anders gelungen. Wie oder in welchem Verhältnis ist das End, der Endpart jetzt für dich mit dem Sample oder was gibt es zum Ausgangsmaterial zu sagen? Ich war froh, dass die eine Stelle drin war, die ein bisschen lustig war. Vom Gesamttrack war es halt lustig, weil es halt gar nicht reingepasst hat, aber mir hat es viel reingepasst und darum habe ich es auch genommen ich wollte es da nicht herumprobieren weil ich bin spät gekommen und dann wäre es vielleicht nichts geworden so der joker part der wenn man sich auf den rest nicht einlassen will dann safe bet da haben die wahrscheinlich das andere probiert aber ich habe es halt einfach gemacht cool alles klar vom setup her her gleich wie normalerweise? Wie immer ein PC und Laptop. Und wo auf den zwei Ebenen passiert eigentlich das Chopping bei dir? Also wo kommt das Sample als erstes rein im kreativen Prozess? Gleich ganz am Anfang. Da choppe ich mir ein paar Samples her und dann schaue ich, was am besten passt und dann kommt der Rest dazu. Noch viel, manchmal die Drums, manchmal die Bassline, je nachdem. Und das schon am Outboard-Equipment sozusagen und dann gehst du von dem, was da passiert, in den Laptop? Ganz genau, ja. Okay, alles klar. Cool. Ich bin sehr froh, dass du unser aktuelles sehr neues Shirt hast. Ich habe extra voll eures Shirt ausgesucht. Und das ist brand new Stuff von der heurigen Edition Sample as Dead. Designed bei der wunderbaren Piratin. Handgeprintet von der Peppi. Es gibt eine Limited Edition. Und die Limited Edition wird schon schön langsam fast vergriffen. Wir haben zwei Farben und vier Größen oder so. Get yours. Für die Menschen so. Danke fürs Representen und für deine Arbeit und für den Track. Danke auch. The Real Slim Eddie. So, jetzt ist es spannend. Ich nehme an, Unknown bist du. Na? Du. Unknown bist du. Nein? Du. Wer ist denn Weirdolin vom Planeten Erde? Nein! Okay. Das ist Slim Verrottner. Bitte? Slim Verrottner ist in... Ah, das ist Olim. Okay, passt. Super gut. Siehst du das? Also die beiden Clowns sind ja eigentlich auch quasi Unbekannte. Insofern ist es schön, was Unbekanntes zu haben und was Weirdes. Dann würde ich sagen, machen wir weiter mit Unbekanntem und geben uns dem einfach hin, was auch immer da ist. Der Track heißt Unknown von Unknown. Und klingt so. Thank you. so so Thank you. Să vă mulțumim pentru vizionare! Der, die unbekannte Mensch und Klang. Wunderbar. Gott sei Dank haben wir was so Elektronisches dabei, ist da so richtig dezidiert. Weil wir haben schon 70er-Jahr-Soulnummern gehabt, wo die wütendsten Elektro-Banger auf einmal dahergekommen sind. Insofern, das jetzt in dem Mix hier zu haben mit der Ausgangsvariante, bin ich sehr froh. Schön, dass wir es spielen konnten. Wunder, wunderbar. Wenn es Fragen gäbe, würde sie keiner beantworten, nehme ich an. Aber macht ja nichts. Es geht ums Tun und ums Hören. Also Tun vorher, Hören jetzt. Mit uns. Für euch. Dann gehen wir von U zu W. Und jetzt noch einmal. Natürlich ist das Olim eigentlich ein Indikator. Aber ich habe es nicht gecheckt. Lieber Selim, würdest du gleich zu mir kommen oder soll man zuerst den Track hören? Okay, wir hören Weirdolim vom Planeten Erde. Teksting av Nicolai Winther Teksting av Nicolai Winther Ja. Ja. Kann man quasi sagen, Trommelwirbel und Applaus. Das Bier wie man es in der Werbung sagt. Ja, geht sich aus. Christi. Hallo. Schön, dich bei uns zu haben. Wieder. Achtung, Mikro-Nähe für die Menschen draußen. Jo. Perfekt. Geht so. Woher diese wunderschöne poetische Name und wie ist der heute gegangen mit dem Track? Ich war ziemlich schockiert vom Sample. Das habe ich nämlich nicht negativ gemeint. Ich habe mir gedacht, ich mache es trotzdem. Weil da geht es mir ähnlich wie bei den. Ich wollte da unbedingt etwas abgeben, weil jetzt war ich schon länger dabei. Beziehungsweise habe ich länger nichts mehr gebaut. Ja, dann habe ich mir gedacht, in der Mitte der Stelle... Achtung, die Regie deutet mir wieder wegen dem Mikro. Ja, okay. Wenn du die da auf den Speaker hörst, ist alles cool. Dann hören uns die Leute draußen ab. Ja, vorher war es nämlich ein paar Minuten da. Jetzt habe ich nicht gewusst, ob es Auftritte sind oder nicht. Wo bin ich stehen geblieben? Genau, das Stückchen in der Mitte, wo es leise geworden ist, da ist mir sehr gelegen gekommen, weil es waren so viele Trams und so viel Geschrei. Das ist eigentlich die Musik, von der Tram ist schlecht. Also das höre ich mir privat eigentlich nicht an. Interessant natürlich, was es gibt. Ich bin offen und habe mich dann trotzdem irrsinnig gefreut und ich glaube das ist vielen Leuten so gegangen, um das kleine Stück, wo ein bisschen Ruhe war. Dann habe ich mir gedacht, okay, ich will es jetzt nicht 1 zu 1 nehmen, jetzt habe ich es halt voll overpitched. Und ich habe heute einmal ganz anders gearbeitet als sonst, ich habe Formal Drums und Bassline gemacht und dann mit dem Sample eben dazu gespielt, das waren dann eben so ein bisschen mehr Flächensounds, das habe ich eigentlich auch nicht so gerne, aber es hat dann irgendwie ganz gut gelungen und eigentlich wollte ich kurz überlegen, ob ich es live anhängen sollte, weil ich es so dazugespielt habe, aber das hätte ich wahrscheinlich, ich weiß nicht, ob das geht oder nicht. Info fürs nächste Mal, geht. Sehr gut. Also wenn du das nächste Mal mit der MPC live quasi was Ja, das hat schon Anreize, dann sparen wir das Außerpflanzen. Ich habe ein neues Cubase, ich habe nicht, also ich habe eine Dreiviertelstunde gebraucht, bis ich es als File gehabt habe. Für einen Stick, ja. Ja. Für die Menschen, die vielleicht da noch nie in Berührung gekommen sind mit diesen Arten von Technik, ganz kurz, du arbeitest hauptsächlich eigentlich auf ein Outboard-Equipment, das auch ein Standalone-Musikproduktions- Center, wie man so schön sagt, funktionieren würde. Ja, ich lebe ja auch davon. Nein, ich lebe dafür, ich lebe nicht davon. Mir hat das immer gefallen, dass ich nicht so viel abhängig bin von digitalem Equipment. Und das, ja, außer bei uns ist halt dann, okay, Cubase, mache Spur. Wenn ich es zusammenbringen kann, ist vielleicht noch ein bisschen Equalizer, vielleicht noch einen Kompressor drüber oder so. Aber da kann ich mich auch auszwängen. Und ich mag das halt, wenn das alles in der einen Box drin ist, das ist bei mir die MPC 2000XL und ich habe irrsinnig viele Ticks, die sind alle voll und nichts ist richtig fertig, ich bin nur ein Enthusiast und ich krei, wenn ich ein Sample finde. Ich sample meistens von Plotten und ticke mich so durchs Leben und schaue, was ich aussuchen kann. Ich habe eigentlich riesig Spaß am Arbeiten daran und nicht, was dann im Endeffekt wirklich aufgenommen wird oder wo ich weitergeben kann. Da geht es nur um ein gewisses Feeling und Bouncen. und panzen und genau. Apropos Spaß dran haben und auch so die Möglichkeit, die die MPC bietet, ich habe mir das schon gedacht, du hast es so kurz erwähnt, du hast auch versucht, oder was hast du versucht, so wie ich, Freude daran gehabt, den Bassline-Server einzuspielen. Ja, Freude. Habe ich das richtig auserklärt? Ja, was heißt Freude? Im Allem mache ich das, was mir mein merke hier im moment befiehlt also was ich ja und versucht es halt mit meinem empfinden in england eingelangt zu bringen also ist eigentlich immer mehr workflow und es ist natürlich macht spaß spaß und freude wundervoll dann auf jeden fall danke für deinen beitrag und falls das das nächste mal in einer variante so machen willst die baseline live deinem gehirn befehlen zu lassen oder so viel. Können wir da auf jeden Fall machen. Easy. Cool. Werden wir dann vielleicht im Anschluss sogar noch prototypisch das erste Mal austesten, wie das geht. Ja, habe ich auch gehört. Bin schon sehr gespannt auf die Live-Performance, die jetzt gekommen wird. Und danke. Und alles Gute zum Geburtstag bald. Wir sehen ihn eins. Wir sind sozusagen dabei, wie am Ende jetzt angelangt von den produzierten Tracks, die fertig in dem Ordner liegen. Und es gibt die Möglichkeit, sofern du möchtest, live noch was zu hören, was in den zwei Stunden entstanden ist. Wir gehen zurück zum ursprünglichen C wie Clownchor, schöne Alliteration eigentlich, und kommen zu Cookie. Großen Applaus. Magst du zuerst in Ruhe mal alles zusammenstecken? Da drüben ist quasi der Stereoanschluss. Und ich würde sagen, dann reden wir im Nachhinein, wenn das okay ist. Oder für dich passt. Oder magst du vorher schon irgendwelchen Kontext geben? Really? Okay, let's go. Super cool. Perfekt. Ach so, Strom brauchen wir. Ah, und das haben wir noch nicht überlegt. Ah, sehr gut. Zurufe aus dem Publikum. Wunderbar. Nehmen wir es tatsächlich lieber reden während dem Machen, weil dann fühlt sich alles ein bisschen quietschiger an. Super. Das Quietschige ist willkommen, wie auch alles andere. Und ich freue mich sehr, dass du heute mit deinem Equipment gekommen bist und dann gemeint hast, ich kann oder will in dem sinn nichts raus bauens überlegen jetzt quasi ein computer oder so sondern du hast der equipment mit dem du sonst auch performance mit genau hast mit dem jetzt in den zwei stunden probiert und gechampen oder wie kann man sich das vorstellen also ich würde, ich bin professionelle Improverscheißerin. Also das macht mir wirklich am liebsten Spaß, einfach improvisieren. Und ja, live ist dann halt a soup. Das Teil, mit dem habe ich angefangen, ich habe auch noch nie so richtig gesampelt. Und ja, voll. Cool, das heißt, du hast dir eigentlich auf etwas komplett Neues eingelassen, indem du den Input, der vorhanden war, den die Mika ausgewählt hast, da in die Loopstation aufgenommen hast und dann damit gearbeitet hast. Voll, ja. Cool. Genau, und das hat ja auch damit angefangen, dass ich da keinen USB-Stick reinstecken kann und dann haben wir es mit dem AUX aufgenommen, dann bin ich dort zur Walnuss geworden und hab dann versucht alles irgendwie neu zu machen, weil ich den Track auch immer wieder und wieder gehört habe, bis ich mir gedacht habe, scheiße. habe scheiße für das performance selbst du schaust in der position wo du gerade jetzt bist so als es wird das genauso passen wirst du sesseln zwar sesseln was höheres oder ist das wirklich jetzt nicht nur mehr annahme, sondern ist das für dich gut so? Ist gut so. Perfekt. Dann würde ich sagen, du kannst so, wie du möchtest, loslegen und ich werde sofort ruhig sein. Okay. Nein. Und ich glaube, ich setze mich dann auch danach vorwärtern herde besser ja genau würde sagen handels gemütlich von unten magst mich als mutter dann gehe unserem Publikum. Und viel Spaß und Freude mit der Cookie ihrer Performance.... Unique techniques In this video I will show you how to make a simple and easy I am the light of the universe. Thank you.音楽お疲れ様でしたご視聴ありがとうございました Thank you. Ja. Neues. Super. Dankeschön, Begeisterung aus dem Publikum. Magst du in der Zwischenzeit einfach da gemütlicher her setzen? Danke fürs Performen. Du hast tatsächlich die Premiere in dieser Sendung oder in dem Format gemacht. Wir waren so zweimal kurz davor, wo dann die Menschen gemeint haben, nein, doch nicht. Und ich meinte, na doch nicht. Also super und herzlichen Dank für diese das erste Mal Live-Performance bei Assemble as Dead. Ja, vergehört. Ich war auch kurz davor zu sagen, so na, mach ich nicht. Aber Support is everything. Ja, ganz genau. Absolut. kurz davor zu sagen so mache ich nicht aber support ist everything und ganz genau absolut und das schöne ist ja also an diesem community event gedanke event unter sehr großen anführungszeichen es geht um die community und die art und weise dass jeder jede den support und die ausdrucksweise finden kann gemeinsam leben kann ist so so so wichtig und diese unterschiedliche den Support und die Ausdrucksweise finden kann, gemeinsam leben kann, ist so, so, so wichtig. Und auch dieser unterschiedliche Umgang mit dem Ausgangsmaterial. Kannst du irgendwas dazu sagen, wie du in der Looping Station damit gearbeitet hast? Oder ist das was sehr, wie soll ich sagen, impulsives im Moment. Es war auf jeden Fall sehr impulsiv. Wir haben uns im Sommer nicht verstanden. Also wir haben auf jeden Fall Pause gebraucht. Und das erste Mal war dann so, dass ich dann straight auf neue Sachen draufgekommen bin und sie wieder neu entdeckt habe. Das ist ziemlich schön. Man kann echt nicht aufhören zu lernen und spaß zu haben ja aber kurz dazwischen auch echt verzweiflung da weil ich gesehen habe wie jeder mit dem laptop arbeitet und voll den plan hat wie man samplten ich war so sehr, dass du trotzdem deinen Weg gegangen bist und ihr einen neuen Weg zueinander gefunden habt. So in diesem Setting der Mensch-Maschine. Super cool. Und das war jetzt meine letzte Frage gewesen, du hast das fast beantwortet. Ich versuche es trotzdem vielleicht ein bisschen anders zu formulieren. Ist es eine bewusste Entscheidung, dass du ohne Laptop und jetzt nur mit dem Teil per se arbeitest, weil du dich dann mehr auf das konzentrieren kannst? Nein, weil ich es nicht kann. Ich habe auch kein Programm. Also ich würde es mir wünschen, irgendwie so Sachen auf einen USB-Stick laden zu können, aber ich bin live, Mensch. Cool. Mensch. Cool. Speaking of live, morgen im Raumschiff spiele ich mit Siri Su, aka zusammen sind wir im Madatang. Kommt's vorbei. Ja. Große Empfehlung. Ist auch in the building, SO. Shoutouts. Wunderbar. Am Samstag, sorry. Ah stimmt, heute ist Donnerstag. Perfekt, also Samstag. Danke auf jeden Fall fürs Dasein, für die Community dort zu bereichern während den Stunden und jetzt für deine Performance. Liebe Menschen, einen herzlichen Applaus für Cookie. So rasch vergeht auch dann schon wieder die Zeit. Sie verfliegt und ich darf alle, die da sind und wollen eben noch auf den Part des Geburtstags-Specials mit dem Geburtstag hinweisen. widmen Sample as Dead fast schon Richtung Ende der diesjährigen Season. Nächstes Jahr wieder, wir werden uns was überlegen und auf dem Gelernten von heuer aufbauen. Und ich freue mich sehr, wann jetzt schon Lust und Motivation da ist, bei manchen von euch im Dezember dazuzukommen. Lust und Motivation da ist, bei manchen von euch im Dezember dazuzukommen. 7.12. Be there. Egal welches Genre, wie lange ihr das macht, kommt einfach und lernt mit uns voneinander, miteinander. Ich würde sagen, hier machen wir einen Punkt. Danke fürs Zuhören und Zusehen danke euch fürs Mitmachen für die Beats, für eure Zeit fürs Zeigen der eigenen Ausdrucksweise und gemeinsam Raum und Zeit hier mit Sound zu bereichern danke dem Paul für den Ton, Rita und Anna für Regie, der Elli für die Kamera und euch fürs immer wieder einschalten und bald hoffentlich und vermutlich mit uns da samplen. That's about it und good night. Sample, sample. Sample, sample. Sample, sample. Sample, sample. Sample, sample, sample, sample. Sample as, sample as, sample as. Sample as, sample as. Sample as, sample, sample. Sample as, sample as. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye. Bye.