음... Schön, dass ihr gekommen für's Kommen und eine kurze Entschuldigung, dass der Zug so spät fertig geworden ist. Das macht aber gar nichts, weil es sind nur 2,7 Kilometer, was uns von hier bis zur nächsten Schienentrasse eigentlich fehlen an Gleisen. Und die werden wir heute mit unserem improvisierten Gehzug abgeben. Da dürft ihr gerne unsere Gehgäste sein. Der Grund, warum wir das machen, die Hafenbahn, also die Mühlkreisbahn, wird im Inselbetrieb betrieben, aber für den Alltag ist das einfach nicht funktionell. Und es fehlen uns, wie gesagt, nur 2,7 Kilometer Schienen bis zum Posthof. Nun könnte die Anbindung über die Hafenbahn in das österreichische Schienennetz erfolgen. Und dann hätten wir ein interessantes, konkurrenzfähiges und bequemes Mittel zum Einpendeln. Stattdessen findet das Land und die Stadt besser, wenn man da eine Autobahn baut, gleitet oder Leben. Deshalb helfen wir da mit als Solidarwerkstatt bei der Unterschriftenaktion, bei der Aktion für eine Volksbefragung der Linzer und Linzerinnen zur Mitfinanzierung dieser Bahnhofshauterbahn. Stattdessen wünschen wir uns den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel, allen voran die Durchbindung der Müllkreisbahn, weil es halt wirklich mit wenig Aufwand attraktives öffentliches Verkehrsmittel wird. Also es wird immer diese Müllkreisbahn betont, aber was vergessen wird, ist eigentlich, dass die Stadt selber ein schnelleres öffentliches Verkehrssystem benötigt. Geplant ist momentan eine Stadtbahn, also die Durchbindung als Stadtbahn. Das heißt, dass die Züge auf der Straße fahren können. Das sind also keine normalen Eisenbahngarnituren, die dann bestellt werden, sondern das sind wie in Karlsruhe spezielle Garnituren, Spezialzüge. Die kleiner sind als Eisenbahnzüge und diese werden dann hier in Linzurfahr auf die Straße fahren. Es wird also eine normale Normalspur, weite also 1435 mm, aber in Form von Straßenbahnschienen werden diese Züge dann, so wie es momentan geplant ist, hier hinunterfahren, die Rheindlstraße, dann über die neue Donaubrücke und dann nach der Überquerung der Hafenstraße rechts abbiegen, gerade hinunter, dann kommt ein langer Tunnel unter dem AKH durch und dann geht es bis zu dem Hauptbahnhof. Das sind die aktuellen Pläne vom Land. Das Problem bei dieser Planung, das ist meiner Meinung nach dieser Dundel, weil der eben durch städtisches Gebiet führt und das mit sehr hohen Risiken beim Bau verbunden ist. Die Fertigstellung ist deshalb momentan auf 2035 vom Land angesetzt, das heißt wir müssten noch neun Jahre warten. Das sind aber, wie gesagt, das ist ja ein Datum, welches spekulativ ist. Das heißt, je nachdem wie schwierig es ist, diesen Rundel zu planen, wird sich das Datum dann hinauszögern. Und das Projekt Hafenbahn, also die Hafenbahn verläuft momentan, wenn sie auf der A7 Richtung Wühlviertel fahren, dann ist die Hafenbahn, befindet sich die Hafenbahn rechts von der Autobahn. Sie verläuft also parallel zur Autobahn. Die Hafenbahn ist bereits elektrifiziert worden von der ÖBB. Sie ist auch zweigleisig. Sie wird momentan hauptsächlich von Güterzügen benutzt und sie könnte zur Durchbindung der Müllkreisbahn dienen. Der große Vorteil wäre hier, dass wir bereits schneller eine Durchbindung erreichen könnten. Wir könnten also Zeit gewinnen, weil wir diesen Tunnel sozusagen nicht bauen müssten, um eine Durchbindung zu erreichen. Ich habe hier auf dieser Skizze die Achsen eingezeichnet. Die Idee ist also, dass wir nicht nur den Fokus auf die Müllkreisbahn legen, wie ich bereits gesagt habe, sondern es geht um mehr als nur die Müllkreisbahn, es geht auch vor allem um die Verbindung. Es spiegelt ein bisschen nach Süden. Wir brauchen eine Nord-Süd-Verbindung. Wenn Sie mit dem Auto von hier zum Beispiel nach Ebelsberg oder St. Valentin fahren möchten, dann fahren Sie über die Autobahn. Sie können direkt hinfahren, es ist sehr attraktiv. Wir brauchen also hier eine Eisenbahnachse, die parallel zur Autobahn verläuft, das heißt wir brauchen hier, wir haben hier bereits eine Eisenbahnachse parallel zur Autobahn, wir müssen also nur diese Eisenbahnachse ertüchtigen für den Personenverkehr und S-Bahn-Halterstellen schaffen, dass wir von hier schnell nach Linz Süd fahren können, aber auch von hier schnell zum Hauptbahnhof fahren können. Wir brauchen also diese zwei Achsen nach Linz Süd und zum Hauptbahnhof fahren können. Wir brauchen also diese zwei Achsen nach Lütz-Süd und zum Hauptbahnhof. Das Ganze zweigleisig, das Ganze auf eine Entwurfsgeschwindigkeit von 70 bis 80 kmh, dort wo es geht. Dort wo es nicht geht, leichtsamer natürlich. Hier praktisch der Abschnitt zwischen Diensthof-Urfahr und dem Parkbad. Das sind ungefähr drei Kilometer. Dieser Abschnitt ist auch technisch sehr schwierig. Wir haben hier die Rheindlstraße mit rechts und links sehr hohen Gebäuden. Wir haben hier bis zu sieben Stockwerke. Sie müssen sich vorstellen, man muss also hier in offener Bauweise eine Baugrube errichten, sieben bis acht Meter tief. Das heißt, Sie müssen rechts und links entsprechende Stützkonstruktionen vorsehen, das Ganze ausgraben und dann in circa acht Meter Tiefe eine zweigleisige eisenbahntrasse schaffen. momentan die sparvariante also man baut eine oberirdische stadtbahn ist natürlich leichter zu bauen. in dem fall könnte man die eisenbahn ja auch oberirdisch machen so wie es früher war aber das gibt halt sehr viele konflikte mit dem mensch und es ist halt hier ein problem. also grundsätzlich ist hier oberirdisch durchzufahren ja ein Problem. Also grundsätzlich ist hier oberirdisch durchzufahren, ja das ist wahrscheinlich der Grund, warum man sich hier für diese Stadtbahnvariante entschieden hat. Es ist jetzt etwas, es ist jetzt vielleicht etwas verwirrend, aber ja das heißt man könnte rein theoretisch auch mit den Stadtbahnzügen über die Hafenbahn fahren. Das heißt man könnte die Hafenbahn statt den Tunnel reaktivieren, dann bräuchte man den Tunnel gar nicht bauen. Also ich würde eine Eisenbahn, eine durchbindende Eisenbahn bevorzugen, weil das den Vorteil bietet, dass die Züge, die darauf fahren, ÖBB-Züge sein können. Also ich würde das hier noch ÖBB machen, weil man dann hier keine elektrischen, also es gibt inzwischen schon Batteriezüge, die die ÖBB angekauft hat und man muss dann nicht die ganze Müllkreisbahn elektrifizieren und man hätte nicht das Problem, dass man den oberen Abschnitt der Müll dass dieser eingestellt wird. Und somit macht es schon Sinn, dass man diese 500 Meter hier aus meiner Sicht, dass man diese, auch wenn es sehr teuer ist, versucht, eisenbahntechnisch durchzubekommen, dass man hier wirklich einen ordentlichen Anschluss schafft. Ich habe versucht herauszufinden, wo welche Busse hinfahren. Und wenn man im Internet schaut, dann findet man keinen Liniennetzplan. Also nicht so wie in Südtirol, dass man einen Liniennetzplan hat und dass man draufschauen kann, wo kann ich hinfahren, das gibt es nicht. Ich habe mir mühselig die Linien heraussuchen müssen im Internet und dann herausgefunden, wohin fahren diese und es ist momentan genau so, wie der Herr gesagt hat. Es ist also ein sternförmiges Bussystem, wo von Linz aus die Busse sternförmig in verschiedene Orte fahren. Und die Idee wäre jetzt, dass man statt diesem sternförmigen System die Busse zum Zug fahren lässt und dann die Leute auf den Zug bringt und die fahren dann mit dem Zug hinein nach Linz und weiter. Hier haben wir praktisch die, das ist eigentlich einer der wichtigsten Punkte, Das ist eigentlich einer der wichtigsten Punkte, weil wir hier den Übergang, also die Verbindung zwischen Straßenbahn und Nullkreisbahn bzw. den S-Bahn-Achsen herstellen können. Also Linz-Ur-Vor-Ost, das ist dieser berühmte Nahverkehrsknoten, der auch vom Land momentan geplant wird. Und zwar, ich glaube, sie planen das entlang von der Straße und dann ganz einen scharfen Radius und dann so hinüber. Und da kann man natürlich dann nur mit Straßenbahnen, also mit Galituren fahren, die dann 23 Meter Radius schaffen. Also mein Projekt macht hier einen Bogen, hat hier eine Zwischengerade zwischen diesen Bäumen, dann ist dort ein Bahnsteig und dann geht es hinauf auf die Brücke, also mit einem zweiten Bogen geht es auf die Brücke hinauf und die Straßenbahn würde dann die Eisenbahn unterqueren, also die Gleistrasse würde da hinten beginnen zu steigen. Die Brücke ist auf 261 ungefähr und das ist ungefähr zwei Meter höher, das heißt die Straße würde da hinten schon beginnen zu steigen, würde hier ungefähr ein Meter über. Das heißt die Straße würde da hinten schon beginnen zu steigen, würde hier ungefähr ein Meter über dem Grund schon verlaufen bei fünf Promille Neigung und würde dann eben auf die Eisenbahnbrücke auflaufen, weil zwischen der Eisenbahnbrücke und uns ist ein Höhenunterschied, den man praktisch ausgleichen muss mit dem Zug, weil man sonst mit Eisenbahnfahrzeugen nicht drüberkommt. Ich kann diesen Höhenunterschied praktisch positiv nutzen, indem ich die Straßenbahn dann überquere. Die Straßenbahn würde dann eben unterlich verlaufen, man müsste die dann eben entsprechend absenken. Hier hätte man dann einen Bahnhof, wo man von Zug zur Straßenbahn wechseln kann, in den Etagen eben mit Lift und Treppe, so wie in Wien halt bei Umstiegeken. Und dann würde die Straßenbahn eben hier die Straße unterqueren und hinten wieder aufsteigen. Das wäre sozusagen die Idee von mir. Das Problem ist die Bahn nach Gallner Kirchen. Diese würde hier hinunterführen, also hier ist die Prager Straße, hier im Hintergrund. Und das Problem ist also hier, wenn man nach Gallner Kirchen will, muss man hier durch. Und da muss man eine sehr spitze Kehre machen. Es geht sich gerade aus. Wenn man hier herüber kommt, muss man hier noch nach unten. Geht natürlich nur mit diesen Spezialfahrzeugen. Wenn man sich nachträglich entscheiden würde, nach Gallener Kirchen mit normalen Eisenbahngarnituren fahren zu wollen, dann müsste man die Bahn nach Gallener Kirchen bereits beim Hafengebiet über die Donau setzen, eine neue Brücke bauen und das komplett neu bauen. Und damit wäre der Tunnel zum AKH überflüssig, weil man dann schon weiter Richtung Donau mit der Trasse sein muss an dieser Stelle. Wenn man hier weiter geht, dann kommt man genau dorthin, wo der Tunnel geplant ist. Also hier wäre vom Land jetzt die Planung. Hier glaube ich Mischung O-Bus und Stadtbahn auf einer Trasse. Also wahrscheinlich eine Fahrbahn, einfach eine Straßenfahrbahn mit Gleisen und einer Straßenbahn, wo dann die Züge herunterfahren. Bis hinunter und am Ende von der Gerade fängt dann der Tunnel an und wenn man weiter hinunter kommt, kommt man dann zum AKH. Und das geht dann nach rechts und dann kommt man zur ÖBB wieder zurück. Das hier ist die Planung vom Land und hier nach links, das ist die alte Verbindungsbahntrasse. Also da, wo jetzt retuniert ist, waren für alles Gleise, also mehrere Gleise sogar, weil es war ein Bahnhof. Und die Planung von mir, bzw. der Vorschlag wäre jetzt, dass man die S-Bahn hier drüber baut zeitgleich, also hier von der Brücke herunter. Man sieht, dass da ein ziemlicher Höhenunterschied ist. Es geht also nach der Brücke noch einmal bergauf, dann kommt die Haltestelle, dann geht es über die Straße drüber und danach geht es hinunter. Das Ende der Rampe ist erst nach der Kurve. Also dieser ganze Teil ist in Dammlage, damit man auf die Brücke hinauf kommt. Und auch die Halterstelle kommt, die ja in Hochlage ist. Das heißt die Gleise wären ein paar Meter obergrund? Das wäre dann etwa 4-5 Meter obergrund wäre die Halaltestelle, so wie in Wien bei der U6. Die ist einfach dann in Hochlage überquert, so ähnlich wie bei der U6, kann man sich das vorstellen. Und dann geht das hier runter und am Ende kommt es dann zu einem Bahnübergang bei Zollstraße und da ist man dann wieder auf Höhe. Wie gesagt, von da. Die nächste Station ist dann schon beim Stadthafen, also ist dann schon die Inhoferstraße, also beim E-TEC in der Nähe. Die nächste Station ist dann schon beim Cineplex und die nächste Station wäre dann schon unten bei der Vöst und dann macht es den 180 Grad Turn, dann geht es wieder zurück hinauf über das Frankviertel bis zum Bahnhof. Und wenn man nach Lütz-Hüt fährt, dann geht es nach dem Vöstgelände und dann querts die Westbahn und verläuft dann Station nach dem aufgelassenen Areal vom Frachtenbahnhof, da wo das Wifi ist, hinunter. Nächste Station ist dann schon Kleinmünchen, nächste Station ist dann schon Linz Süd. Genau, das ist zweigleisig und das ist recht schnell. Die Vorzeiten habe ich noch nicht ausgerechnet, aber es ist sicher sehr attraktiv, kann man sich denken. Ob da haben wir 60 kmh, ob da unter Klärung haben wir 80 kmh, es geht dann mit 80-50 kmh entlang der Autobahn, ist also sehr schnell. Man kann auch Stationen reduzieren, man muss auch nicht überall Stationen machen, je nachdem wie schnell man fahren will. Und wie gesagt, bis da her ist 60, hinten ist noch 40 bzw. 50 kmh, ist nicht problematisch. Hafenschleife 40 kmh, der Rest ist 70 oder 80 kmh, also es ist schon sehr attraktiv sehr attraktiv für Eisenbahn-Trasierung. Ob da wird es dann schnell? Also da beginnt die schnelle Trasierung dann. Ja, also wie man sehen kann, also die Hafenbahn, ich glaube es ist ein Rangierbetrieb momentan. Also es ist, man sieht eh rechts die Beleuchtungsmasten, das heißt es ist sicherlich ein Rangierbetrieb, Rangiergleise 25 km h. Das heißt wir haben rechts und links Gehwege für Rangierer. Wenn wir dort eine S-Bahn durchbauen, dann müssen wir natürlich die Rangierfahrten beeinträchtigen, natürlich, das ist klar. Aber das ist halt der Preis und im Notfall muss man halt, wir machen es eh schon zweigleisig, im Notfall muss man halt ein Gleis dazu bauen. Ja, das lässt sich technisch lösen. Es ist Platz genug vorhanden. Wir haben auch zur Autobahn noch Fläche. Also im Notfall kann man auch hier noch hineingraben. Da muss man halt eine Stützmauer bauen. Genau, das Ganze dann zweigleisig. Das heißt, man muss die jetzigen Gleise, die so sind, die kann man natürlich nicht so lassen. Die muss man sanieren, man muss sie begradigen. Trotzdem noch, wir haben da in der Mitte haben wir irgendwo noch, also im mittleren Teil haben wir noch eine Gleisverziehung, die man noch ein bisschen begradigen muss. Dann haben wir natürlich die neuen Halterstellen, die neuen S-Bahn Halterstellen. Hier ist es durchaus eine gute Idee. Ich hätte immer gedacht, wenn man Inselbahnsteige macht, weil man dann eben, man braucht nur noch einen Bahnsteig in der Mitte und den kann man dann breiter machen, weil wenn man zwei Randbahnsteige macht, dann hat man weniger Platz. Da macht man einen Inselbahnsteig und würde dann diese Inselbahnsteige unterhalb der Straßenbrücke machen und kann dann vom Bahnsteig direkt hinauf auf die Straßenbrücke sozusagen Zugang machen. Wir haben die Prinz-AG-Straße, wir haben die Dinghofer, also diese Brücken da und wir würden bei jeder Brücke sozusagen eine Station machen. Und das AKH, das was ja bei der unterirdischen Trasse direkt angebunden wird, das könnte man auch hier erreichen, allerdings müsste man halt dann einmal umsteigen. Also bei Dinghofer müsste man dann aussteigen oder man steigt schon Hafenstraße aus und steigt dann auf einen Bus um. Das heißt, wir brauchen hier dann nachher für die letzte Meile einen Startbus oder so. Der Vorteil hier ist, dass wir, wenn wir nach Gallener Kirchen zum Beispiel die Bahn bauen wollen, dann könnte man hier hinüber, diese Trasse hier, diese Gleise hier, die da hinüber gehen, das ist mir von einer Person vorgeschlagen worden, dass man also hier abzweigt, also diese zwei Gleise für das Müllviertel und nach Gallener Kirchen würde es dann hier rüber gehen und dann neue Donaubrücke über die Donau hinüber und dann hat man den Vorteil, dass man direkt bei der Universität hinaus kommt. man würde also die Strecke extrem verkürzen und würde sich diesen engen Radius sparen. Die Prager Straße hätten die Leute das Problem nicht, den Donautarm hätten wir noch, wir müssten eine Brücke über den Donau bauen und hätten dann eine Bahn nach Gallner Kirchen, die natürlich viel Geld kostet, aber das ist eben auch noch eine Idee, dass man hier hinüber das baut. Thank you. Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Ooh Thank you.