Herzlich Willkommen zum Radical Broadcast hier in der wunderschönen Kunst-Uni. Wir sind hier im Zuge des Kunst-Uni Campus, der das Motto hat Radical Collective und deshalb sind wir hier mit Radical Broadcast in unserer wunderschönen Location, gemacht von den Raumarbeiterinnen und an alle Linzerinnen und Linzer, die DorfTV schon länger verfolgen. Wir sind hier nicht zum ersten Mal. Ja, Anna hat jetzt quasi das Programm gestartet. Mein Name ist Gaby und ich war tatsächlich schon bei der ersten Sendung hier. und ich war tatsächlich schon bei der ersten Sendung hier. Wir haben heuer die wunderbare Chance, bei diesem Kunst-Uni-Campus wieder unseren ursprünglichen Studioort zu bespielen. Wir haben hier, DorfTV hat hier begonnen, der nicht kommerzielle TV-Sender DorfTV. Am 22. Juni 2010 war die erste Sendung, die von hier, von diesen Räumlichkeiten, über die terrestrische Frequenz rausgeschickt wurde auf die Fernsehsender. Wir hätten den Raum ein Jahr haben sollen und daraus sind dann aber fünf Jahre geworden. Also wir waren von 2010 bis 2015 hier und das ist einfach so fein. Kann man da vielleicht schon einmal ein bisschen auf eine andere Kamera schalten und dann schwenkt man, sieht es eh auf der Kamera, das Fenster. Wir haben heute, gestern Abend und heute Vormittag Interviews gemacht und da gehen schon wieder die Leute vorbei und winken und man sieht uns Fernsehen machen und das war natürlich für uns zu Beginn als Fernsehsender ganz, ganz großartig, ein Fernsehsender ohne Marketingbudget. Fernsehsender, ganz, ganz großartig, ein Fernsehsender ohne Marketingbudget. Wir waren hier mitten im Herzen von Linz am Hauptplatz und im Zentrum von Linz und konnten diesen Betrieb starten. Und noch dazu eine alte Idee der Stadtwerkstatt TV-Sendungen verwirklichend, Transparenz. Man kann beim Fernsehen machen, zusehen. Man sieht rein und man sieht einfach die Leute. beim Fernsehmachen zusehen. Man sieht rein und man sieht einfach die Leute. Ja und dieses Eck ist jetzt auch wieder quasi so unser Welcome Corner für das Elektronikerfestival, für den Kunstuniversitätscampus. Wie ist das zustande gekommen? Wir träumen ja immer von einem Sendestudio mit einer Bar, mit einem wunderbaren Ambiente, in dem man Wissenschaftskommunikation betreiben kann, Symposien übertragen kann, Debatten führen kann, in dem man sich trifft, in dem Kunst gezeigt wird, etc. Und ja, wir haben einmal mit Manuela Navo gesprochen und Manu hat gesagt, wisst ihr was, macht einfach was bei unserem Kunstunikampus und wir haben dann diesen Raum ausgesucht, das war auch möglich, da ist im Moment der Infopoint von der Kunstuniversität Linz und die Mitarbeiterinnen sind nur bis 17.30 Uhr hier und wir machen jetzt jeden Abend Sendung von heute bis 22 Uhr und ansonsten bis 20 Uhr. Und ja, soweit zu diesem Projekt. Diese Woche im Rahmen des ASS Elektroniker Kunstunikampus Radical Collective. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Kunstuniversität, bei Manuela Nauvoo und auch bei Rektorin Brigitte Hütter, Manuela Nauvaux und auch bei Rektorin Brigitte Hütter, dass sie uns nach wie vor unterstützt und dass wir jetzt praktisch nach 13 Jahren noch immer an der Kunstuniversität sind und mit diesem Raum wieder einmal die Sichtbarkeit genießen können. Ja und du hast ja gerade gesagt, dass so viele Sendungen schon hier waren. Sollen wir uns da was anschauen? Ja, hättest du es jetzt auch ankündigen können, Anna, du weißt Bescheid, das wird eigentlich geholfen. Georg hat einen Zusammenschnitt gemacht von Sendungen, die stattgefunden haben in den ersten fünf Jahren hier und den schauen wir uns jetzt an. Und den schauen wir uns jetzt an. Dann gibt es natürlich den offenen Kanal, also Open Channel. Nicht sofort, aber was sofort natürlich möglich ist. Aber eines ist auf jeden Fall Dorf, es ist ein medienpolitischer Meilenstein. natürlich möglich ist. Aber eines ist Dorf auf jeden Fall, Dorf ist ein medienpolitischer Meilenstein. Es ist der erste nicht kommerzielle Sender in Österreich, der über terrestrisch-digitalen Rundfunk ausgestrahlt wird. Einen Tisch, ein Bett und einen Stuhl da reinstellen und dann lautet man die Polizei praktisch ein und sagt, schaut, ich wohne jetzt da. Wien, ich weiß jetzt nicht, wie es in Linz ist, aber Wien sind sehr, sehr verhaftet an dieser Würstelkultur. Erinnerung, das hat doch nichts mit begraben zu tun. Ich arbeite noch gut als Team zusammen und ich würde sagen, funktioniert das auch gut. Das sind eigentlich Gartenhandschuhe, aber man kann es auch zum Kochen verwenden.... Formate und auch vor allem das sogenannte Multi-Screen-Verfahren. Auch dazu hätte ich Ihnen mal, das ist sehr schön, weil es sich um eine ganz einfache Grafik handelt, da kann man noch mal die Medienkonkurrenz sehen, auch zwischen den verschiedenen Ausgaben. Mit eigener, kreativer, selbstgeschriebener Musik davon leben zu können, das sind ganz, ganz wenige in dem ganzen Land überhaupt. Das ist nicht nur ein Phänomen in Hollywood oder in Amerika, sondern das ist ein internationales Problem, dass Frauen in der Filmindustrie eher unterrepräsentiert sind. So viele Menschen sterben vor Europa. Sollte ein Zeichen für Europa sein, zu denken, was haben wir falsch gemacht bis jetzt. Vom armen Kranken sowieso Afrika. Es ist auch so, dass die großen NGOs auch sagen, wenn wir andere Bilder nehmen, dann kommen die Gelder halt nicht. Man kann auch mit ein paar Zeilen Code, wie mir einer von Mozilla mal gesagt hat, eigentlich sehr schnell jedes Bild in Facebook tracken, wer hat es gemacht und bis auf ein Radius von, sag ich jetzt einmal, 300 Meter, nicht einmal, 30 Meter. Werbefachmann kann ja nicht jede Präsentation hinhauen. Und so ist das halt auch im Fußball. Jetzt ist ein Platz, voll motiviert, aber dann... Jetzt ist mein Platz, voll motiviert, aber dann... Daniel Galei und seine Familie hofft in der aktuellen Situation Israels auf eine friedliche Lösung. Das ist für Freundinnen der Kunst. Die Schaufenster teilen wir uns. Zwei Schaufenster für die eine Gruppe, zwei Schaufenster für die andere. Also ich arbeite schon seit acht Jahren am Kreis Geform. Und das ist irgendwie so, es ist wie wenn ich ein Berufsbild erfunden hätte. Projekte konnten bei Weitem nicht so umgesetzt werden, weil ein erheblicher Anteil der Gelder in der Korruption versickert sind. Das Fleisch wird gelöscht. Wie in Stücken von Steaks liegt es da. Ja, ich stehe jetzt beim Team, bei der Regie von heute. Wir werden es hier nachher noch vorstellen. Ich habe jetzt nicht mitgeschrieben, aber es waren viele Highlights. Der Georg hat es geschnitten, der weiß es wahrscheinlich besser. Ich habe gesehen den Daniel Steiner, ich habe gesehen Karin Brunz und Gitti Wasitschek, ich habe gesehen Karin Wagner, ich habe gesehen Martin Wassermeyer hat auch schon hier begonnen zu senden, eine Sendung, die es noch immer gibt. Es gibt eigentlich einige Sendungen noch immer. Marie Edwige habe ich gesehen. Es waren ja wirklich auch viele oder alle aus der Kunst- und Kulturszene, aber auch aus der zivilgesellschaftlichen Szene schon zu Gast in den ersten fünf Jahren. Ein Highlight war sicher Daniel Steiners I don't like Mondays. Vielleicht eine kleine Anekdote dazu, jetzt muss ich schnell auf die Uhr schauen. Daniel Steiner hat sich, damals gab es eine kleine Kampagne, eine größere Kampagne, kurze Eintageskampagne der oberösterreichischen Nachrichten gegen DorfTV, eine Eintagsfliege und Daniel Steiner hat sich aus Protest hier nackt ausgezogen und das hat ein Passant gesehen und uns bei der RTR verpetzt. Daraufhin mussten wir eine Stellungnahme abgeben, aber es war nicht weiter schlimm. Es war eigentlich ganz interessant. Es war nicht mal im Fernsehen. Also die RTR war wahrscheinlich gar nicht zuständig, vermutlich als Behörde, möglicherweise. gar nicht zuständig vermutlich als Behörde möglicherweise. Wen habe ich noch gesehen? Tex Rubinovits war am Anfang hier. Ja, wir haben viel, also immer quasi aus diesem Fundus der Kunstuniversität geschöpft. Wir verstehen uns ja als Partner und Partnerin der Kunstuniversität Linz. Haben sehr bald begonnen auch Symposien zu übertragen, Superstadt zum Beispiel schon live gestreamt, 2013 habe ich nachgeschaut. Und ja, wir haben dann, nachdem wir hier weg mussten, weitergearbeitet in der Kunstuni am anderen Ende des Brückenkopfgebäudes 6. Und jetzt darf ich wieder an Anna übergeben, weil sie wird jetzt das Team vorstellen und weiteres. Dankeschön. Ja, im Zuge des Radical Broadcasts, wir haben da nicht nur diese tollen Fenster, wo jeder rein sieht, was man normal im Fernsehen nicht tut, was uns aber sehr gefällt. Also ich glaube, wir würden gerne viel länger da bleiben als die eine Woche. Und vielleicht hört es sich auch rundherum, es tut sich voll viel, der Kunstunikampus ist voll im Gange, da sind lauter Künstlerinnen und Künstler, die ausstellen, das hören wir ab und zu, die Tür geht auf, ihr seid alle herzlich willkommen, dass ihr uns besucht und dass ihr mal vorbeischaut und heute um 18 Uhr, also gleich, beginnt der Sound Campus drüben im Hof, den werden wir live übertragen. Und bevor ich jetzt das Programm für diese Woche auf DorfTV vorweg nehme, möchte ich gerne mal, Gabi hat es jetzt schon angeteasert, einen Blick hinter die Kulissen euch zeigen und euch da das Team vorstellen. Die Sigi geht jetzt mit mit der Kamera, die kann sich gerade noch nicht selber filmen, aber wir sehen da mal in Basir unseren Kameramann. Basir, wink einmal. Dankeschön. Und den Roland von der IT. Und ganz im Eck die Bibi, die heute für uns Sound macht. Danke Bibi. Und gerade noch am Licht in Georg Ritter. Weiß ich nicht, ob sich das ausgeht. Ja und die Siege wird ein Geheimnis bleiben. Und da hinten steht noch die Marie, die wird heute, das ist unsere Jugendredakteurin, die ist jetzt ein bisschen im Finstern, aber ich werde sie gleich noch ins Licht bitten, weil Gabi, wenn du mich wieder begleitest, dann werden wir euch die woche vorstellen was bei uns so passieren wird eins der highlights ist ab morgen morgen donnerstag und freitag gibt es das frühstücksfernsehen der etwas anderen art mit martin wasser mehr um 9 uhr und das wird nicht hier stattfinden sondern bei uns in der domgasse wo wir normalerweise stationiert sein und wo unser Studio ist. Was ich schon angeteasert habe, ist heute findet der Sound Campus statt und DorfTV wird jeden Tag von 18 bis 20 Uhr senden. Morgen, da weiß die Gabi ein bisschen mehr drüber und eben auch die Marie, unsere Jugendredakteurin, die bittet jetzt auch mal her, vielleicht könnt ihr mal erzählen, was uns die nächsten zwei Tage so erwarten wird. Dann bitte ich gleich auch noch den Georg zu mir, der ist Co-Host morgen und übermorgen und die Marie. Wir brauchen noch die Elli. Nein, die Elli hat ihren eigenen Tag. Wir reden jetzt einmal über morgen und übermorgen. Marie hat das Open House richtig verstanden. Sie hat mich angerufen und hat gesagt, heißt Open House, dass ich auch was machen kann? Ich habe gesagt, logisch, mach nur. Und Marie, ich gebe gleich dir das Wort, weil du wirst starten morgen um 18 Uhr. Wir werden gemeinsam begrüßen und dann wirst du starten mit deinen Gästen, die morgen zu dir kommen. Genau, als Aufgabe sozusagen als Jugendredakteurin sehe ich mehr oder weniger, dass ihr das Ars Electronica Festival auch sehr viel für die Jugend plant und auch unternimmt. Und ich habe mir gedacht, ich lade einfach zwei, einen Künstler und eine Künstlerin ein, mehr oder weniger. Und morgen starte ich mit dem Tobias Binker, der bekommt eine Anerkennung vom ASPRI-AS Elektronica, also quasi der Preis, der eben für besondere Leistungen von Künstlern und Künstlerinnen vergeben wird. Und wir unterhalten sich mehr oder weniger über sein Projekt. Es wird wahrscheinlich in die Richtung Ideale versus Individualität gehen und am Donnerstag dann auch am Abend mehr oder weniger, darf ich die Künstlerin Mary Meyerhofer begrüßen. Sie war die ehemalige Gewinnerin von der Goldenen Nika 2022 und hat auch dieses Jahr mit einem Projekt mitgemacht, in Kooperation mit Catcalls of Linz. Genau, das sind meine zwei Sendungen, mehr oder weniger, im Jugendformat. Freue ich mich jetzt sehr. Ich kannte das Programm nicht, aber das klingt sehr, sehr vielversprechend. Und was haben Georg und ich vor? Und ja, was haben Georg und ich vor? Ja gut, also wir werden hier klassisch das machen, was wir da immer von Anbeginn an diesen Raum eigentlich gemacht haben. Wir haben Open House im größeren Sinn. Das heißt, wir jammen hier, wir haben verschiedene Gäste eingeladen, Stichproben von der Ars Electronica. Gleichzeitig thematisieren wir die 50 Jahre Feier der Universität und haben verschiedene Stimmen dazu. Und wir haben speziell auch Professoren, Professorinnen der Kunsthalle und Studierende auch eingeladen. Wer kommt da? Es kommt am Donnerstag Professor Alexis Dvorsky von den Mediengestaltern. Er war vorige Woche noch in Asien auf Urlaub. Wir haben noch nicht genau ausgemacht, aber ja, er hat zugesagt und ich freue mich schon sehr, ihn kennenzulernen. Christoph Nebel von der Zeit Passierten Medien Kontakt aufgenommen. Der hat uns eine Mail geschickt und hat seine ganzen Studierenden, die hier beim PRI, die hier nicht beim PRI, sondern beim ASC Campus präsentieren. Auch hier werden wir einige Ausschnitte davon zeigen. Dann haben wir eine fantastische iranische Sängerin hier, die wir kurz einspielen werden. Und wir haben noch einen speziellen Gast, den wir schon begleitet haben beim Festival der Regionen, Tom Bogart aus Belgien, der bei der AAS eingeladen ist und über Laserwaffen ein Projekt macht. Das ist natürlich sehr spannend für mich als Stadtwerkstatt, ehemalige Stadtwerkstatt, wo wir ja auch mit Militär verschiedenste Projekte durchgeführt haben. Speziell so als Elektroniker, nicht wahr? Na doch, aber bei Unter der Brücke da hat das Militär geholfen, die Autos runterzuschmeißen, oder? Ja, okay. Wüssten Sie, was ich ergänzen möchte? Nein, nein, passt. Weil dann würde ich gerne noch ergänzen, morgen ist nämlich dann auch noch die jetzige Stadtwerksstattleiterin oder eine der Leiterinnen zu Gast, Tanja Brandmeier. Sie stellt uns ihr Projekt gemeinsam mit einem Kollegen oder Kollegin, sie stellt uns ihr Projekt zur Ars Electronica, die Stadtwerkstatt, Vorstadtwerkstatt machte jetzt schon seit Jahren 48 Stunden extravaganza durchgehend Programm von Avantgarde bis neues, Musik, Performance, alles mögliche und am Donnerstag werden die Freundinnen der Kunst auch noch zu Gast sein. Ein Künstlerinnenkollektiv bestehend aus einst vier, jetzt drei, aber immer noch bestehend. Ich glaube seit 20 Jahren arbeiten die gemeinsam. Die werden wir vorstellen und ihre aktuellen Projekte besprechen. Soweit zu den nächsten zwei Tagen. Ich übergebe wieder an Anna. Also es macht sich nach einem sehr spannenden Programm an. Ich habe auch noch nicht alles gewusst. Also wir haben uns die Tage so ein bisschen aufgeteilt. Und wir haben ja gerade die Elli hinter der Regie vorgestellt. Und die muss sie jetzt kurz mal von der Regie verabschieden, weil Freitag ist der Elli ihr Tag, wo sie mit ihren Studienkolleginnen auch ein spezielles Programm zusammengestellt hat. Und ich weiß auch noch nicht viel darüber, aber darum fragen wir jetzt einfach einmal die Ellie, was wird da passieren? Hallo Ellie! Hi Anna, also ich werde jetzt nicht recht viel sagen, weil es ist ja noch einiges offen, weil wir sind vor allem Kunststudierende, die da dieses Kooperationsprojekt mit DorfTV auf die Füße gestellt haben, also die Abteilung der zeitbasierten und interaktiven Medienkunst. Wir haben Musikerinnen dabei und Körperperformerinnen und genau, ich glaube es wird ein bisschen abgespaced, also es wird keine typische Fernseherfahrung sein, genau. Aber magst du uns vielleicht den Titel verraten und um was es circa geht oder soll das auch noch ein Geheimnis bleiben? Ich nenne meinen Titel, also der Titel ist A TV Story und wir haben uns damit befasst mit der Frage Frage, was würde das Fernsehen denken, vor allem über uns Menschen. Finde ich eine sehr spannende Frage, ich glaube, wir freuen uns schon alle drauf. Also Freitag, 18 Uhr, einschalten. Die Timecats. Timecats, genau. Danke Elli. Und ja, dann waren wir jetzt morgen, Frühstücksfernsehen und spannende Abendsendung am Donnerstag auch. Und am Donnerstag haben wir noch, und auf das sind wir sehr stolz, unsere Kooperation mit der Stadtwerkstatt Samplestead wird es heuer erstes Mal im Zuge des Soundcampus ein Samplestead Special geben. Das ist am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr hier in unserem coolen Studio. Also unbedingt einschalten. Wer das kennt, es ist immer recht lustig, da Louis moderiert das und das machen, also für die, die es nicht kennen, man hat jetzt im Sommer über verschiedene Sounds bekommen und hat daraus Tracks machen können. Und am Donnerstag werden diese präsentiert und gemeinsam angehört und die, die diese Samples gesampelt haben, sind dann hoffentlich auch zu Gast und können euch ein bisschen mehr erzählen. Am Abend gibt es dann wieder ein spannendes Programm, eben von Georg und Gabi kuratiert und am Freitag wieder Frühstück im Morgengrauen und am Abend die Timecats. Und am Samstag, und da muss ich jetzt nur mal wen herholen, nämlich die Kollegin vom Ton, die liebe Bibi, werden die Bibi und ich nämlich den Tag gestalten oder eigentlich den Abend und wir haben uns da einfach, was haben wir uns gedacht dabei? Wir haben uns gedacht, wir laden die Korriphäen der Subkultur ein und schauen einmal, was die so drauf haben, oder? Ich mich da erst noch nicht zu verraten. Ich glaube, es kommt sonst einfach keiner von diese qualifizierung halten wir uns das einfach offen es wird fern fern fern es wird immer um die ungeschminkte wahrheit gehe auf jeden fall ich glaube wir werden die wahrheit einfach auserkitzeln so oder so oder aber geschminkt werden sie trotzdem ohne Puder glänzen zu Filmfernsehen. Aber sonst nichts als die ungeschminkte Wahrheit. Danke, Bibi. Ich hoffe, man hat was gehört, wo du vom Ton weg bist. Ja, Gabi, wie schauen wir aus mit der Zeit? Gut, gut. Wir haben unsere große Studio, wir haben nur eine. Vielleicht brauchen wir eine zweite, die steht bei Martin Wassermeyer im Studio. Gut, gut. uns schon wirklich große Freude bereitet, dass wir wieder hier sind, da am Eck, als Welcome Corner sozusagen für den Kunstunikampus an der Schnittstelle von Urfeuer rüber Richtung Hauptplatz, letztendlich auch so an der Schnittstelle rüber zum Soundcampus und an der Schnittstelle rüber zum Hauptplatz 8, wo es auch viele Ausstellungen gibt. Eine wunderbare Ausstellung von Joachim Smetschka und seiner Klasse. Ich war heute schon bei der Presseführung. Große Empfehlung, sich alles anzuschauen. Es ist wirklich toll. Aber wir wollen jetzt diesen besonderen Moment noch feiern und Sie haben vielleicht schon die Gläser bemerkt. Wir werden jetzt anstoßen mit Sekt. Dann hol ich einmal den Sekt. Und wer jetzt zuschaut und in der Nähe ist, ist herzlich eingeladen auf ein Gläschen Sekt, Mr. Schnörse. Das würde ich ohnehin gerne noch dazu vermerken. Wir sind ja hier irgendwie auch als Ausstellung geführt. Das heißt, wir haben Öffnungszeiten, was wir sehr gerne tun. Die sind täglich von 17 bis 20 Uhr offiziell im Programm. Das heißt, wir freuen uns auch wirklich, wenn Sie einfach vorbeischauen und reinkommen und uns beim Fernsehen machen, zuschauen und vielleicht eine Wortspende abgeben. Wenn wir Sie sehen, werden wir auf Sie zugehen. Also wir freuen uns, wenn Sie vorbeischaut und reinkommt. Wir sind hier von heute bis Samstag. Ihr tut eine Intervention. Ich meine, Gabi, wie ist das mit der Wahrheit? Ich meine, das Ars Electronica Festival heißt Who Owns the Truth? Was hat uns immer bewegt in dem Zusammenhang bezüglich Wahrheit und Eigentum. Wahrheit und Eigentum, wem gehört die Wahrheit? Naja, ich habe heute ein schönes Interview dazu gelesen. Die Wahrheit am ehesten ist sie dort zu finden, wo die Suchenden sind, wo die meisten Fragen gestellt werden, wo man ihr Ergebnis offen und Debatten führt oder zumindest Meinungen kundtut, also wo verschiedene Aspekte aufeinandertreffen und dies Ganze im nicht kommerziellen Kontext, so wie wir. Und ich glaube, das ist unser DorfTV und nicht kommerzieller Senderbeitrag zum Thema der Ars Electronica. Also es ist ja unser Gründungsimpuls, dass wir uns dem Nicht-Kommerziellen, also der Meinung um der Meinung willen und nicht der Meinung um der Information um der Geld willen, in der Zwischenzeit wieder schon alles abgegrast über die Social Media, beziehungsweise über alle möglichen kommerziellen Plattformen, die ja wie auf alles zugreifen, was unser aller Leben ist. Aber die Anna sitzt schon in der Warteschleife. Los, los! aller Leben ist, aber die Anna sitzt schon in der Warteschleife. Los, los! Ja, wir philosophieren mit dem Sekt weiter. Genau, das war jetzt einfach auch noch eine kurze Bezugnahme zum Thema des Festivals, wem gehört die Wahrheit, who owns the truth? Und ja, es sind viele Aspekte. Dann eröffnen wir ganz offiziell den Radical Broadcast. Da hat es wirklich tatsächlich die Elli erwischt. Dann Elli, du bekommst dann das erste Glas Sekt. Gut. Ja und wie gesagt, ich glaube die Technik läuft dabei auch noch weiter. Also liebes Team, ihr könnt auch Kuhma zum Sekt trinken. Jeder der will, es wird schon gehen. automatisch. Kommt her, trinkt ein Glas Sekt. Da ist einer unserer Gäste gerade vom Samstag vorbei geschlichen. Ja, wir freuen uns, wenn ihr kommt und natürlich ganz, ganz wichtig, jetzt geht es gleich weiter. Wir schalten nur kurz auf unsere Playlist rüber und dann geht es weiter mit dem Sound Campus live. Heute noch bis 22 Uhr, In drei Minuten geht's los. Schau Gabi, wie pünktlich wir waren. Und dann stoßen wir jetzt noch an. Kommt jetzt her. Basia, auch du darfst die Kamera loslassen. Komm her, es wird schon irgendwie passen. Georg, Roland, wir stoßen jetzt noch an. Ein Alibi-Glas für den Georg vielleicht. Vom Wasser haben wir auch. Sie geht trotzdem noch nicht ganz weg hinter der Kamera. Das hätten wir vorher euch auch sagen sollen. Immer wo rot ist, muss man reinschauen. Wo ist Marie? Marie? Neue Kamera, wir wissen das ja alles nicht. Marie, ein Glas Sekt auch für dich. Ja, vielen Dank. Und dann sagen wir viel Spaß diese Woche, schaltet ein oder kommt vorbei und besucht uns und cheers! Cheers! oder kommt vorbei und besucht uns und tschüss Thank you.