Hallo liebe Zuseherinnen und Zuseher, ich darf euch heute recht herzlich live aus dem DorfTV-Studio im Wissensturm in Linz begrüßen. Diese Sendung widmet sich dem größten Kulturfestival in Österreich, nämlich dem Festival der Regionen. Und dahingehend darf ich auch meine zwei Gäste begrüßen, nämlich die Fina Esslinger, Obfrau vom Verein Fessel der Regionen und Otto Tremelsberger, Geschäftsführer des FDRs. Ja, das Festival widmet sich dieses Jahr oder hat den Fokus auf die Region entlang der Sumerauer Bahn gelegt und wir befinden uns quasi auch virtuell in der Sumerauer Bahn und sind gerade quasi am Bahnhof gestartet und starten unsere Reise. Da möchte ich jetzt auch noch dazu sagen, danke an die Frau Kieberger, die quasi uns dieses Video von ihrem verstorbenen Mann, den Herrn Kieberger, zur Verfügung gestellt hat. Das Festival der Regionen startet bald, bald geht es los, nämlich am 23. Juni und da komme ich gleich zu meiner ersten Frage. Wie geht es dir, Fina? Fühlst du dich nervös? Bist du aufgeregt? Wie geht es los, nämlich am 23. Juni. Und da komme ich gleich zu meiner ersten Frage. Wie geht es dir, Fina? Fühlst du dich nervös? Bist du aufgeregt? Wie geht es dir? Natürlich haben wir jetzt viel zu tun, aber ich bin vorfreudig. Otto, wie geht es dir? Bist du aufgeregt, nervös? Immer wieder natürlich. Es ist nicht mehr allzu lang, zwei Wochen bis zum Festival der Region. Und es ist, wie die Fina schon gesagt hat, sehr viel zu tun. Und jetzt sozusagen am Ende gewissermaßen kristallisiert sich sozusagen das Festival immer mehr zu dem großen Projekt, das wir uns vorgenommen haben. Mitte April hat es eine Pressekonferenz gegeben, wo eben auch das Festival der Regionen sozusagen vorgestellt worden ist. Da würde mich interessieren, was ist in der Zwischenzeit passiert? Wie geht es zum Beispiel jetzt gerade aktuell den KünstlerInnen mit ihren Projekten? Ja, die KünstlerInnen sind absolut im Endspurt und total in der Produktion und sind auch sehr viele schon in der Region und arbeiten halt fleißig an ihren Beiträgen, genau. Sind in der Zwischenzeit noch neue Projekte dazugekommen? Weil es sind ja jetzt schon über 40 mehr oder weniger. Ja, nein, also man muss schauen, dass man nicht nur mehr Sachen dazu nimmt, sondern dass man die Sachen, die man sich vornehmt, auch umsetzt. Also man muss dazu sagen, so ein paar musikalische Einlagen sind noch dazugekommen, aber ansonsten muss man halt wirklich danach schauen, dass man die Projekte am Boden bringt und umsetzt, was man sich vorgenommen hat und nicht schaut, dass da noch mehr dazu kommt. Das heißt, Sie befinden sich jetzt eigentlich auch schon alle in der Fertigstellung und werden auch vor der Eröffnung sozusagen fertig? Ja, es gibt manche Dinge, die sind halt Workshops und so weiter und so fort, die halt noch am Festival stattfinden und Events, die am Festival stattfinden. Aber genau, am 23. ist alles fertig. Ihr habt es davor schon, also es gibt Sonderzüge, die eben dann auch am Tag der Eröffnung zwischen Linz und Sumerau, eigentlich bis nach Horned-Vorischte fahren werden, wo dann die Eröffnung auch stattfindet. Einer. Einer, okay, ein Sonderzug. Und ihr habt auch schon trotzdem eine Reise mit der Sumerauer Bahn gemacht. Da würde mich interessieren, vielleicht Otto, auch du, was ist der Eindruck dieser Region? Also wenn ihr mit dieser Strecke fahrt. Also wenn man mit dem Zug bis nach, in unserem Fall Hornit, Walscheste fährt. Also man kriegt schon einen spannenden Eindruck über die Region, links und rechts sozusagen am Fenster. Und es gibt ja quasi einige Haltestellen oder Bahnhöfe, die von uns bespielt werden. Und wenn man, das ist sozusagen auch die Idee gewesen beim Festival, wenn man da in den Zug hineinsteigt, dann kann man ja immer wieder aussteigen und sich am Bahnhof an der Haltestelle etwas anschauen, dann sich die Zeit nehmen und dann eine Stunde oder eineinhalb Stunden später dann wieder mit dem nächsten Zug weiterfahren. Wenn man mit dem Eröffnungszug, mit dem Sonderzug am 23. fährt, dann fährt man ja nur eine Stunde bis nach Hornetwaschiste. Also das ist eigentlich der schnelle Weg. Aber im Sinne der Entschleunigung sagen wir schon, man kann sich auch und soll sich auch die Zeit nehmen, die ganze Strecke in aller Ruhe durchfahren, aussteigen, sich was anschauen, wieder weiterfahren. Wir können von mir aus auch gerne gleich sich was anschauen, wieder weiterfahren. Wir können von mir aus auch gerne gleich zu dem Tag der Eröffnung gehen. Danach hätte ich nur ein paar Fragen zu den Projekten allgemein. Aber am Tag der Eröffnung gibt es quasi, man kann eine Zugtour machen. Ab 12 Uhr startet die, wo dann auch zum Beispiel gewisse Stationen angefahren werden, beispielsweise in Steyrek. Wie schaut das dann aus? Weil das ist dann von 13 bis 14 Uhr ist man dann in Steyrek und dann geht es weiter. Genau. Also es gibt vier Komponenten der Eröffnung. Also man kann einerseits mit dem regionalen Verkehr, die Bahnen, die laufen, also der Regelverkehr, mitfahren, wo eine geführte Tour stattfinden wird, wo man eben in den Einanzug in Linz einsteigt, dann in Steyrek aussteigt, sich dort die Projekte kurz ansehen kann. Also es ist schon auch ein Teaser, weil man hat dann nur eine Stunde Zeit und es ist doch sehr vielfältig auch, dass die Projekte in Steyrek und dann steigt man wieder in den regionalen Verkehr ein und fährt nach Lungitz weiter. Dort hat man dann wieder eineinhalb Stunden Zeit, sich das Projekt vor Ort anzusehen. Es werden bei den Projekten die Künstlerinnen anwesend sein und das Programmbad wird auch die Künstlerinnen anwesend sein und das Programmbad wird auch die Künstlerinnen da vorstellen und zu dem Projekt wird dann auch was erzählt. Und das geht bis nach Käfermarkt und in Käfermarkt hat man leider überhaupt nicht viel Zeit, weil man dann die Möglichkeit hat, zu der zweiten Komponente der Eröffnung mit einzusteigen. Das ist der Sonderzug, den wir gebucht haben, wo es uns die Möglichkeit gibt, dass die Projekte im Zug mehr Freihaben haben, was sie machen können, weil im Regelverkehr doch sehr strenge Auflagen auch sind, was erlaubt ist und was nicht. Das ist ein bisschen freier in einem Sonderzug und da werden Projekte im Zug stattfinden. Die Leute steigen in Linz ein und treffen dann auf die Personen von der Zugtour in Käfermarkt. Sollte der Zug schon zu voll sein, muss die Zugtour weiter mit dem regionalen Verkehr weiterfahren. Und dann kommt man nach Hornit-Warischte, wo der offizielle Eröffnungsakt stattfinden wird. Und dann hat man noch eine Party in der Tribüne in St. Georgen. So ist der Ablauf von einem Eröffnungstag. Also von Hornit Wariste fährt man wieder zurück nach St. Georgen an der Gusen. Welche Projekte finden andere? Beziehungsweise auch nach Linz halt, wenn man keine Konzerte und Auflegereien mehr erleben will. Und nach der Afterparty kann man dann sozusagen auch wieder mit den Öffis zurückfahren? Es gibt dann Shuttles. Also das ist dann ja in der Nacht, da fällt kein öffentlicher Verkehr. Und welche Projekte finden an dem Tag im Zug, in dem Sonderzug statt? Also es wird DorfTV ein Projekt machen. Das heißt, wir sind am Zug. Also gleich mache ich einmal eine Werbung für euren Sender. Das wird ein total sind am Zug. Also gleich machen wir einmal Werbung für euren Sender. Das wird ein total spannendes Projekt. Also die Einzigen, die alkoholische Getränke ausschenken und einen Wetterballon aufblasen werden. Dann gibt es von Susanne Mellem und Severin Stann-Hartinger ein Projekt, das nennen sie Non-Sight. Die haben Kunststudierende von der experimentellen Gestaltung eingeladen, also sind selbst Kunststudierende der experimentellen Gestaltung und haben Kolleginnen und Kollegen von sich eingeladen, eine Ausstellung im Zug zu machen. Die Ausstellung wird in Form von Köffern stattfinden. Also sie sind mit dem Koffer unterwegs und jede Künstlerin hat eine Ausstellung aus diesem Koffer heraus. Dann haben wir eine Kooperation mit Slatnova Bisek. Die sind in Bisek eine Galerie für Kinder, also für junges Publikum, so in etwa wie das Zoom-Kindermuseum in Wien. Und die machen im Vorfeld schon eine Recherche zu Wasser entlang der Strecke und werden dann Trinkwasserverkostungen machen im Zug, jeweils an den Stationen, wo sie das Trinkwasser herhaben. Dann haben wir ein Projekt, das nennt sich Zügige Visionen. Die werden Collagen an den Fenstern installieren und die auch mitfilmen, sodass die Objekte immer mit der Bahn mitreisen. Und die werden auch das Publikum dazu einladen, daran mitzutun. Und dann haben wir von Peter Kotzek und seinem Team noch am Zug eine performative Installation. Die werden Zugdurchsagen machen und ihre Kostüme zeigen und dort performen. und ihre Kostüme zeigen und dort performen. Das Projekt nennt sich, es ist ein Zitat aus einem Gedicht von der Sissi, an meinen Haaren möchte ich sterben. Also genau, in dem Sonderzug sind sehr viele spannende Projekte auch schon zu sehen. Und an der Zugtour hat man eben die Möglichkeit, auch sehr viele Projekte sich anzuschauen. Also das sind jetzt eigentlich sehr, sehr viele vielfältige Projekte alleine schon im Zug. Die finden aber nicht alle nur am Eröffnungstag statt, oder? Also es gibt noch einen zweiten Sonderzug am Montag, den 26.06. Da finden die meisten dieser Projekte nochmal statt, abgesehen von dem Projekt von Peter Kocek, der aber wiederum große Videoarbeit eigentlich aus diesem Projekt gemacht hat und das nur Eröffnungsperformance dann noch zusätzlich ist zu seiner Videoarbeit, die eigentlich der Hauptaspekt ist. zusätzlich ist zu seiner Videoarbeit, die eigentlich der Hauptaspekt ist. Und diese Videoarbeit wird möglich sein, also die werden an den Bahnhöfen bei den jeweiligen Stationen, wo sie das gedreht haben, hat man die Möglichkeit, das abzurufen, die Videos. Und sie werden dann nochmal am zweiten Wochenende in Gallenau-Kirchen im Hallenbad gezeigt werden. im Hallenbad gezeigt werden. Es gibt noch ein Projekt von der Asli Kislal, die am Zug am Montag noch einmal ein Projekt machen wird. Sehr viel jetzt schon. Was mich dann noch interessieren würde ist, was findet denn am Eröffnungstag in Hornet-Warischte statt? Also was ist dann quasi an diesem Abend geplant, beziehungsweise auch, warum genau Hornet-Warischte? Wie sind Sie auf den Ort gekommen? Und wie sind eigentlich auch die BewohnerInnen im Ort, dass dort der Eröffnungstag stattfinden wird? wird. Ja, natürlich wissen die Bewohner, Bewohnerinnen von Hornet, warsch ich dir, mittlerweile, dass etwas an ihrem Bahnhof stattfindet. Was am Bahnhof stattfindet, kann die Fina besser beschreiben. Aber so die Idee hinter diesem Bahnhof, wenn man nach Rheinbach zu diesem Bahnhof fährt, da gibt es eine Schotterstraße, also wirklich ein ganz winziger Grenzübergang, der quasi dort nicht der Grenzübergang, den man kennt, sondern ein ganz kleiner, winziger, da fährt man drüber, dann ist man plötzlich in Tschechien und dann plötzlich dieser riesige, wunderschöne Bahnhof, der Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Damals ein ganz wichtiger Grenzbahnhof für die neu gegründete Tschechische Republik und ist natürlich eine imposante architektonische Erscheinung und ein wunderbarer Ort, um ein Festival dieser Form zu eröffnen und gleichzeitig auch ein symbolisches, was auch die Idee, der symbolische Gedanke dahinter, ein Festival, das immer schon ein bisschen über die Grenze hinausgeschaut hat, das immer wieder auch mit tschechischen Organisationen, Initiativen in den letzten 30 Jahren zusammengearbeitet hat, die 16. Ausgabe dieses Festivals an so einem Ort zu eröffnen, der sozusagen schon für sich steht, als etwas grenzüberschreitendes, als etwas Verbindendes, der Grenzbahnhof. Und ich glaube, ein wunderbarer Anlass, mit tschechischen Organisationen und Künstlern und Künstlerinnen dort gemeinsam etwas zu machen. Und es wird auch der stellvertretende Kreishauptmann von Südböhmen bei dieser Eröffnung dabei sein, Jaroslav Rudisch, den man als Schriftsteller, als Zugautor eigentlich ganz gut kennt, nicht nur bei uns, natürlich auch in Tschechien, wo er herkommt, wird da einführende Worte sprechen, das moderieren. Also es ist sozusagen ein symbolischer Akt, aber auch ganz bewusst ein sichtbares Signal eines Festivals, das sich immer auch als etwas nicht nur örtlich-regionales versteht, sondern auch als etwas überregionales, internationales. Jaroslav Rudisch, tschechischer Schriftsteller, kommt dann weiter nach Freistaat, wo es dann sozusagen gleich am ersten Wochenende einen Art Schwerpunkt geben wird in der Salzgasse, nämlich der Festivalzone. Was genau ist dann an diesen Tagen geplant? Es ist dann wahrscheinlich vom Samstag bis Montag vermutlich? Oder geht es dann noch weiter? Wir haben, weil wir doch eine sehr große Region haben, von Linz bis nach Hornig-Dwarischte, haben wir einfach Schwerpunktorte gesetzt an den jeweiligen Tagen, weil sonst damit man halt Schwerpunkte setzt und nur mehr einen Fokus drauf wirft, was an dem Tag dort stattfindet und man nur ein Rahmenprogramm hat, das das dann auch nochmal beleuchtet. Und der Samstag ist Freistaat gewidmet und wir eröffnen da eigentlich, wir machen so auch eine Tour durch Freistaat, wo wir die Projekte, die in Freistaat stattfinden, wie das VegLab oder wir machen eine Ausstellung zu 30 Jahre Festival der Regionen, die kriegen dann dort nochmal einen besonderen Augenmerk und wir haben dann auch noch ein großes Projekt mit einer Initiative vor Ort, die nennt sich Frau Stadt Freistaat. Die wird am Samstag ein großes Fest machen beim Böhmer Tor, weil die besetzen dieses Tor, weil sie wollen, dass es umbenannt wird zu Frauentor. Und am Sonntag sind wir auch sehr stark in Freistaat, aber haben einen Fokus auf die Konferenz, die wir in Kooperation mit der Lokalbühne machen, weil es uns auch stark darum ging, dass wir sagen, hey, uns gibt es seit 30 Jahren, unser Kernthema ist Kunst- und Kulturarbeit in den Regionen. Beleuchten wir das mal spezifischer, tauschen uns mit anderen Leuten aus, denen eher ein Anliegen das ist und genau, das wird am Sonntag dann auch noch im Freistaat stattfinden. Welche Schwerpunkte sind dann unter der Woche noch weitergelegt? Welche Orte sind dann noch relevant? Dadurch, dass wir am Montag nochmal einen Sonderzug gebucht haben, geben wir den Projekten im Zug nochmal das Scheinwerferlicht und in der Salzgasse, auch in Kooperation mit der Lokalbinär, das ist ein liedergefördertes Projekt, haben wir eben eine Festivalzone, in der das Thema Mobilität nochmal stark beleuchtet wird und auch mit einer lustigen Aktion von Clemens Stöttinger, der da ein Street-Ausfall-Stockschießen veranstaltet und da mauert genau dieses Thema Mobilität. Einerseits, dass wir Projekte im Zug haben und dass dieses im Zug unterwegs sein und mit öffentlichem Verkehr unterwegs sein und dann nochmal in der Salzkasse auch ein inhaltlicher Diskurs darüber stattfindet. Am Dienstag sind wir in Geisbach-Wartberg, wo es sehr viele Projekte gibt und wo das Thema Krieg eine große Rolle spielt. einige ukrainische Künstlerinnen da und auch Martin Lasinger beschäftigt sich mit der ehemaligen Bahnstrecke zum KZ Mauthausen. Also hat man so eine historische Komponente von dem, was wir es bedeuten und wo wir aktuell stehen, wird da sehr beleuchtet und es wird aber dann durch ein unterhaltsames Event auch noch aufgelockert, weil es gibt da Turntable-Tennis dort, also es wird aufgelegt und Tischtennis gespielt. Und am Mittwoch sind wir im Käfermarkt. Dort ist das Thema Arbeit, aber auch, was bedeutet Produktion und wo stehen wir in der Welt mit der Massenproduktion. Und da ist das Thema groß und diese Klimafrage damit einhergehend. Und es gibt ein Konzert von Christian Hunt, das ist ihr Projekt Plastikfonia. Genau. Und am Donnerstag sind wir in Steiregg, wo auch dieses Klimathema das große Thema ist. Und da gibt es ein großes Projekt von der Ursula Probst, die dort Performances machen und eben auch ein Künstlerinnengespräch mit der Sophia Prager, die dort im ehemaligen Lagerhaus auch eine Ausstellung macht. Also es gibt ein sehr dichtes Programm und wir schauen aber immer, dass wir jedem Projekt dann nochmal seinen Spot gibt an den jeweiligen Schwerpunkttag für den jeweiligen Ort. Und am Freitag sind wir in Lungitz, wo wir auch ein großes Erinnerungskulturprojekt haben und gehen dann weiter nach Gallner Kirchen, wo der große Kooperationspartner von uns das Klangfestival eröffnen wird, die wir dann am Samstag auch noch begleiten, auch mit der Gemeinde Gallner Kirchen gemeinsam. Da werden wir noch eine Prozession mit denen starten. Und am Sonntag sind ja eh schon alle sehr erschöpft. Aber es gibt noch ein Closing, damit man noch einen netten Ausklang hat von diesen zehn Tage sommerlichen Eindrücken und Kunst- und Kulturprojekten am Land. Und auch, dass man für die Mitarbeiterinnen dann nochmal was macht und da kann man sich dann noch das Hallenbad Arbeiten anschauen, die im Hallenbad ausgestellt sind und wir haben eigentlich eine Moving Exhibition, weil diese 30 Jahre Ausstellung am ersten Wochenende im Salzhof und am zweiten Wochenende dann in der Garage von der alten Feuerwehr in Gallen-Neukirchen. genau. Das ist ein Bruchteil von den Projekten jetzt eigentlich nur, aber so ein ungefährer Ablauf. Ich will gerade sagen, ich bin schwer beeindruckt von dem, was du eben sozusagen schon auswendig kannst. Und das ist wahrscheinlich noch viel, viel mehr. Kann man sich eigentlich, wenn ich als Festivalbesucherin einfach hingehe, kann man sich alles ansehen? Also geht sich das aus? Es ist dadurch, wie ich eh schon vorher gesagt habe, dadurch, dass die Region von Linz bis nach Horned-Wareste geht, im besten Fall nimmt man sich die 10-Tages-Zeit und besucht jeweils den Schwerpunktort. Und das geht dann auch leicht mit der Bahn, aber natürlich ist es auch super möglich, individuell einen Ausflug zu machen und ich glaube, dass man an einem Tag schon sehr viel sich anschauen kann. Wir haben auch so ein Fahrplan-Tool entwickelt, wo man sich dann seine individuelle Route auswählen kann und dann sieht man, was für Projekte geöffnet haben und wo man sich das mit dem normalen Zugverkehr anschauen kann. Da stütze ich mich dann die Frage, es ist jetzt gerade ganz, ganz viel verbunden mit Organisieren allgemein. Ihr arbeitet ja schon seit über zwei Jahren an der Festivalorganisation sozusagen. Oder beinahe? Richtig? Bin ich da falsch? Eineinhalb Jahre. Eineinhalb Jahre. Was macht ihr während dem Festival? Gibt es da auch eine Zeit, wo ihr euch zurücklehnen könnt und einfach mal kurz diese Festivalzeit genießen könnt? Ja, also wir haben so einen internen Personalplan erstellt und es ist durchaus so, dass wir uns die Rollen, also wir uns das schon aufteilen und es einfach immer wieder auch Puffer gibt für... Aber es wird intensiv. Aber das gehört dazu, das Festival-Business ist so. Auf was freust du dich schon am meisten? Auf die Festivalzeit quasi? Auf die Festivalzeit? Also ich glaube, dass was im Freistaat passiert, das wird sicher sehr dicht sein, das Freistaat-Wochenende. Da sind einige spannende Sachen dabei. Die FINA hat die Konferenz schon angesprochen. Also da passiert sicher einiges. Aber ich werde versuchen, in meiner Funktion als Geschäftsführer werde ich wahrscheinlich über die zehn Tage immer wieder mit den Leuten zu tun haben, an ihren jeweiligen Standorten und Projekten. Also werde ich sowieso alles irgendwie sehen, mitbekommen. Wahrscheinlich nicht so intensiv wie die FINA oder vielleicht eher von der geschäftlichen Seite aus betrachtet. Aber es wird sicher dicht, es wird sicher anstrengend und es wird sicher vieles geben, was wirklich die Region und selbst die Interessierten überraschen wird. Kannst du mir nochmal schnell dieses Ticketsystem erklären, das ihr entwickelt habt, dass man wirklich auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hin und her reisen kann? Verkehrsmittel hin und her reisen kann. Das ist eine ganz spannende Geschichte. Es war ja naheliegend, wenn das Festival an und entlang einer Bahnstrecke fährt, dass man es möglichst einfach macht, diese Bahnstrecke auch benutzen zu können. Und wir haben mit dem Oberösterreichischen Verkehrsverbund eine tolle Kooperation ausgearbeitet, sozusagen einen Festivalpass, das sogenannte FTR-Ticket. sozusagen ein Festivalpass, das sogenannte FTR-Ticket. Man kann mit 20 Euro bis 40 Euro, man kann mit diesem Ticket alle Tage, die ganzen zehn Tage täglich von 8 Uhr bis 24 Uhr alle Busse entlang der Strecke oder nicht nur entlang der Bahnstrecke, sondern entlang der Festivalstrecke, also auch nach Gallener Kirchen, alle Buslinien und natürlich die Sommerauernbahn kostenlos nutzen mit diesem Ticket. Die Veranstaltungen des Festivals selbst sind ja fast alle gratis, also das ist sozusagen ein kostenloses Festival in dem Sinne, aber ich habe mit dem Festivalpass, mit dem FDR-Ticket dann auch zusätzlich Vorteile und Goodies, die ich in Anspruch nehmen kann. Aber wahrscheinlich das Spannendste am Festival-Ticket, FDR-Ticket ist, ich kann zehn Tage zu einem günstigen Preis mit fast allen öffentlichen Verkehrsmitteln in der Region unterwegs sein, kann mir das Festival anschauen, kann mir die Region anschauen, muss nicht alles an einem Tag in einer kurzen Zeit durchfahren, sondern kann mir wirklich vielleicht am zweiten Wochenende nochmal die Zeit nehmen, das eine oder andere anzuschauen und zehn Tage um 20 Euro oder um 30 Euro öffentlichen Verkehr nutzen zu können, das ist ja auch sozusagen nicht nur für uns spannend, sondern das ist ja auch ein Beitrag für klimafreundliche Mobilität, öffentliche Verkehrsmittel und nicht mit dem Auto. Und das war ja unser Anspruch, dass man nicht mit dem Auto ein Festfeld besuchen kann, sondern mit dem Bus oder mit dem Zug. In unserem Fall kann man fast überall aussteigen und sich etwas anschauen. Und dort, wo man ein Stück braucht, kann man mit dem Bus fahren oder mit dem Shuttle. Okay. Und in der Woche geht es um einiges leichter als am Wochenende, kann man gleich dazu sagen. Wieso? Weil einfach viel mehr Verkehr. Ja, genau. Deswegen auch das Fahrplanmodul. Deswegen auch das Fablermodul. Um ein bisschen in der Komplexität des Angebotes sich zurechtzufinden, haben wir auf unserer Webseite sozusagen diese Möglichkeit geschaffen, dass man mit ein paar Klicks sich einfacher zurechtfindet und vielleicht für sich einen kleinen Tagesplan zusammenstellen kann. Ich starte in Linz dann und dann und was kommt dann, was kann ich noch besuchen, mit welchem Zug kann ich dann dahin und dorthin fahren. Das wollen wir so einfach wie möglich machen und quasi so niedrigschwellig, wie es nur geht, den Leuten den Einstieg in die Sommerauerbahn oder in den Zug oder in den Bus sozusagen zu ermöglichen. Aber man muss dazu sagen, es ist schon ein komplexes Unterfangen, so einen Spielplan an einem Verkehrsplan anzupassen und das war total unsere Bemühung. Aber es führt natürlich dazu, dass es halt teilweise dann vielleicht auch nicht so leicht ist und deshalb war uns das so wichtig, dass man vielleicht eine Möglichkeit findet, das dann... Ich finde, also gut angepasst auf alle Fälle, gerade gerade, wenn ich an die Projekte im Zug denke. Da kann ich mir schon vorstellen, dass es am Anfang nicht leicht ist, aber dafür wirkt es, finde ich, umso interessanter, wenn man sagt, man hat ein Atelier oder ein Projekt im Zug sozusagen und natürlich dann auch noch mehr Besucher und Besucherinnen anziehen. Also anziehen könnten ja oder anziehen werden. Es wurden jetzt schon mehrere Kooperationen erwähnt, Kooperationen mit dem Verkehrsverbund, mit der Kommunale, Klangfestival und so weiter. Da würde ich mich fragen, wie ist eigentlich zu dieser Entscheidung gekommen, so viele Kooperationen zu machen, einzugehen? Wie profitiert man davon? Ja, vielleicht hat man eh schon ein bisschen den Eindruck gewonnen. Es ist ein ziemlich großes Festival mit vielen Standorten. Ich glaube, die Strecke von Linz nach Horn-i-Dwoscheste sind sicher 70 Kilometer. Nur Bahnstrecke und das Gallener Kirchen noch gar nicht eingerechnet. Über 40 Projekte, mehrere hundert beteiligte Personen auf allen Ebenen. Und da braucht man natürlich Partner. Partner wie die Lokalbühne Freistaat, Partner wie das Klangfestival in Gallner Kirchen, Partner wie die Landgänge in Freistaat, um diesen Kosmos der Veranstaltungen gemeinsam bewältigen zu können. Und einerseits ist es sozusagen ein Ausdruck der Vielfalt, diese ganzen Partnerschaften. Auf der anderen Seite war es uns ganz wichtig, sozusagen nicht nur manche regionale Player mit ins Boot zu nehmen, Verkehrsverbund haben wir schon angesprochen, so ein logischer, ganz wichtiger Mobilitätspartner. Die KUPF als die Interessensvertretung von Kulturinitiativen in Oberösterreich ist auch ein wichtiger Partner. Mit KUPF-Tickets sowieso, da kann man das FDR-Ticket auf KUPF-Ticket auf Kupfticket kaufen. Ja, Shakespeare und Kommunale als Partner hat sich auch von der Zeit her schon angeboten. Und sozusagen diese vielen Partnerschaften ermöglichen uns auch, ermöglichen uns auch natürlich programmlich in die Breite zu gehen und einfach die Synergien in die eine wie in die andere Richtung nutzen zu können. Verstehe. Es gibt jetzt auch, also es hat auch Kooperationen mit zum Beispiel auch wirklich jugendliche oder jugendliche Kulturvereine oder Jugendkulturvereine gegeben. Da würde mich interessieren, wie allgemein das Konzept ausschaut, beziehungsweise jetzt auch in der Zeit von dem Festival noch Fokus auf die Jugend gelegt wird. Ob es doch noch weitere Inter dass es wird mit Jugendsensoren zusammengearbeitet. Ein Projekt hat bei einem Kinderfest einen Workshop gemacht und man schaut auf jeden Fall, dass das so gut wie möglich eingebunden wird. Die Sophia Hoch-Edlinger macht ein Projekt, die beleitet das Juki jetzt und ja, man schaut halt auf jeden Fall, dass man da auch immer an den Youngsters andockt, die etwas machen, ja. Okay. Seid ihr noch weit? Du machst uns auch in die Torte. Genau, die Marie macht in der Salzkasse die Festivalzone, also. Genau. Genau, die Marie möchte in der Salzgasse die Festgeldzone. Genau. Ja, ich bin da auch natürlich beteiligt und freut mich ja total, dass ich mit euch zwei zusammen sitzen kann, weil die Otto haben wir davor noch nicht im Zuge vom FDR so richtig in einer Gesprächssituation gehabt. Mit so einer super tollen Hintergrundlocation wie der Sumerabahn. Wo stehen wir denn gerade eigentlich? Kurz vor Breggarten, oder? Ist das Lungitz? Oder Lungitz? Schaut aus wie Lungitz, oder? Ja, ich glaube. Ich würde jetzt dann schon langsam zum Ende kommen. Ich habe nur ein paar kurze Fragen an euch. Eine Frage, die ich noch hätte. Seid ihr noch auf der Suche nach Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die sich beteiligen können am Festival? Ich glaube, also wir haben ja dank unserem Team sowieso, wir haben den totalen Einsatz die ganze Zeit, wir sind ein großartiges Team. Ich könnte sein, dass da in der Vermittlung die eine oder andere Person noch gesucht wird, aber ich bin mir jetzt gerade auch gar nicht sicher, wo der Stand jetzt momentan ist. Also wenn es, ich glaube schon, dass man immer wieder wen brauchen kann, wer sich interessiert, einfach einen Blick auf die Webseite zu werfen und Kontakt mit uns aufnehmen. Also da, wenn sich was ergibt, kann es schon sein. Oder auch aus der Region irgendwie, wo man sich denkt, das würde mich total interessieren. Das ist natürlich immer super, wenn man da noch wen einbinden kann. Okay, dann würde mich interessieren, welche weiteren Schritte in eurem Aufgabenbereich sind jetzt noch geplant bis zur Eröffnung? Was steht denn sozusagen auf der To-Do-Liste? Otto, bei dir? Zu viel? Also, ich habe eine große To-Do-Liste natürlich. Und es geht einfach um das sozusagen unter Dach und Fach bringen der letzten Fragen, der letzten offenen Fragen. Das ist, glaube ich, man kann es nicht zusammenfassen so einfach. Es ist für eine Organisation, wir sind wirklich eine kleine Organisation eigentlich, es sind ein paar Leute an diesem Festival beteiligt. Wir im Festival sind ein paar Leute mehr, aber im Grunde genommen sind wir wirklich ein sehr kleines Team und machen eine unglaubliche Breite und Vielfalt an unglaublich vielen verschiedenen Orten. Das ist sozusagen auch etwas, was uns selber sehr herausfordert und was für uns selber sehr intensiv ist. Und da gibt es jetzt natürlich noch einiges zu tun. Fina, was steht bei dir noch so an? Ja, also eher so ungefähr wie beim Otto. Nein, ich meine, ich bin halt wahnsinnig viel am Telefonieren und schauen, ob alles passt und wo es brennt und wo man unbedingt noch Schrauben ziehen muss und so weiter. Und da bin ich irgendwie gerade so drinnen und komme eigentlich gar nicht zu den tatsächlichen Sachen, die ich eigentlich machen sollte. Das ganze Team hat schon gesagt, wir müssen shoppen gehen, damit wir halt gut ausgestattet sind, weil wir keine so viel gewarnt haben. Für die zehn Tage quasi. Genau, also zehn Tage. Ja, und nach zehn Tagen ist es eben auch vorbei. Otto, du hast es vorher schon erwähnt. Ihr seid ein kleines Team und habt einfach wirklich eine Art verjüngte Organisation, quasi neu aufgestellt in der FDR-Organisation. Da würde mich interessieren, wie es dann weitergeht. Ich mag noch kurz ein bisschen mit euch über die Zukunft nach dem Festival der Region 2023 reden. Gibt es etwas, was ihr für die nächste Saison sozusagen mitnehmen könnt? Erkenntnisse oder was euch schon mal aufgefallen ist? Da gibt es sicher einiges. Es gibt jetzt schon Erkenntnisse und Erfahrungen, die wir gemacht haben und es wird in den nächsten 15 Tagen noch viele mehr Erfahrungen geben. Wir werden das dann im Sommer ausführlich diskutieren und uns überlegen, was lernen wir daraus für das nächste Festival und eigentlich im Grunde genommen schon ab Herbst dann schon in die Planungen spätestens wahrscheinlich ab Herbst in die Überlegungen schon davor, aber in die Planungen zu gehen für das nächste Festival 2025. Ja, ja. Das sagt man klassisch vor dem Festival. Nach dem Festival. Vor dem Festival, ja. Genau. Klausur haben wir schon gebucht und so weiter. Also genau, wir sind jetzt da schon im Prozess, dass wir immer wieder schon vordenken und schauen. Und da schon Inspirationen sammeln quasi für, wo es hingeht, für die nächste Region quasi und für den nächsten Titel. Aber die werden wir jetzt streng geheim halten. Ich bin schon neugierig. Okay, ja gut, dann sind wir quasi meiner Seite schon langsam am Ende von der Sendung angelangt. Gibt es noch etwas, was Sie jetzt den BesucherInnen mitteilen können, die sich wirklich für das Festival interessieren, was sie vorab vor ihrem Besuch noch wissen sollten? Auf jeden Fall würde ich allen Besuchern, Besucherinnen dringend raten, auf die Webseite vom Festival zu gehen, sich anzuschauen, was gibt es alles, um wirklich im Detail ein bisschen durchzuarbeiten und sich einen persönlichen Fahrplan für diese zehn Tage zusammenzustellen. Und sich ein... Das Tool ist noch nicht online. Das Tool ist noch nicht online, aber anhand des Programmablaufes und der ganzen Veranstaltungen, die online sind, schon auf der Webseite, kann man sich mehr oder weniger schon überlegen, wann, wo, was. Aber das ist bald in ein paar Tagen. Okay. Meine dringende Empfehlung ist, nutzen Sie die Gelegenheit, kaufen Sie sich ein FDR-Ticket und nehmen Sie sich die Zeit, das eine oder andere sozusagen sich anzuschauen und alle Fragen, ich hoffe, dass wir alle Fragen, die sich stellen, auf unserer Webseite beantworten können, sonst einfach anrufen. Okay, einfach anrufen, aber ganz kurz nur zu dem Tool. Das heißt, es gibt dann die Möglichkeit, irgendwie digital sich wirklich einen Fahrplan für sich selbst individuell zusammenzustellen. Genau. Also man kann sich dann den Zug auswählen, mit dem man abfahren möchte und dann sieht man, was man dann für eine Möglichkeit hat, wenn man dort und dort aussteigt, was man da sehen wird. Spannend. Ja, das ist ein Investitionsprojekt gewesen und ich bin ganz froh, dass das läuft. Ja, ist auch ein spannendes Ding, weil meine Erfahrung ist zumindest mit einem Fahrplan allein und den dann sozusagen zu verschränken mit 40 Projekten und Dutzenden Veranstaltungen, das überfordert. Deswegen haben wir uns gedacht, das bereiten wir so niedrigschwellig wie nur möglich vor und versuchen den Leuten ein bisschen eine Einstiegshilfe zu geben und keine Einstiegshürde. Und natürlich auch, weil es ja dann über die Grenzen geht am Eröffnungstag, den Reisepass nicht vergessen. Unbedingt. Reisepass nicht vergessen. Unbedingt. Reisepass nicht vergessen. Ganz wichtig war das FDR-Ticket gilt nämlich auch bis nach Hornet-Vorgestell. Und man kann sozusagen zumindest die eine Station über die Grenze damit fahren. Wow. Das Ganze hat den ganzen Festival-Zeitraum lang. Ja. Da haben wir eine Kooperation mit der tschechischen Bahn auch. Genau. Fina, möchtest du noch unseren Zuseher Da haben wir eine Kooperation mit der tschechischen Bahn auch. Fina, möchtest du noch unseren Zuseher und Zuseherinnen was mitteilen, was sagen? Ich würde auch sagen, also nutzt die Gelegenheit, dass ihr ein regionales Klimaticket habt und setzt es auch als Möglichkeit einmal die Region zu erkunden, weil die ist an sich extrem spannend. Und dann eben noch diese ganzen großartigen Projekte anzusehen, die es alle wirklich wert sind, dass man sie sich anschaut. Okay, ich bin schon total, total spannend auf das Festival, was jetzt schon vor den Türen steht und auch auf die Zugfahrt und was man noch alles so sehen kann. Ich sage auf alle Fälle mal herzlichen Dank für den kurzen Einblick. Ich glaube, diese ganzen Projekte, wenn wir die jetzt im Detail diskutieren würden, würden wir nur in drei Stunden auch da sitzen. Auf alle Fälle mal auf die Website schauen. Genau, da sind ja die Beschreibungen zu den Projekten. Und dann herzlichen Dank für euren Besuch und für eure Zeit. Und auch an die lieben Zuseherinnen und Zusehern, herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit. Das war die Live-Sendung über das Festival der Regionen aus dem DorfTV-Studio im Wissenszurm. Und ich wünsche euch noch einen schönen Tag mit den interessanten Beiträgen von DORF TV.