So, dann möchte ich alle ganz herzlich begrüßen. Mein Name ist Angela Koch. Meine Begrüßungsrede kommt allerdings erst später. Ich möchte jetzt als erstes Brigitte Hütter, Direktorin der Kunst-Uni, hier ans Mikrofon bitten, weil sie die offizielle erste Begrüßung macht. Bitte sehr. Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie sehr herzlich begrüßen. Ich freue mich sehr, dass die Tagung heute so stattfindet, dass sie jetzt startet und dass sie auch mit so viel Beteiligung startet. Sie ist ja im Nachgang dann auch online noch verfügbar, die Beiträge habe ich gehört. Aber es ist immer fein, wenn man einfach zusammenkommt und direkt in den Austausch kommt. NS-Geschichte im Rindstein Comics als Medium der Erinnerung, so der Titel der Tagung. Und direkt in den Austausch kommt. Kunstuniversität und da speziell als Betreiberinnen und Treiberinnen dieser Kooperation das CoLab Erinnerungsarbeit, ästhetische und politische Praktiken. Wir werden da noch auf die Protagonistinnen und Protagonisten in Person zu sprechen kommen. Die Tagung selber findet, morgen ist der 5. Mai, anlässlich des 5. Mai des jährlichen Tages gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus statt. Erinnerung, auch aus einer besonderen Verantwortung heraus, die wir in Gebäuden, die durch das NS-Regime gebaut wurden, beauftragt wurden und auch für das NS-Regime gebaut wurden, aus dem resultiert eine Verantwortung für uns und dem wollen wir uns stellen. Wir haben gerade besprochen, eine Arbeitsgruppe, die heißt Gebäudegeschichte, die wöchentlich tagt und die tut das seit geraumer Zeit und bringt auch sehr viel weiter, weil wir festgestellt haben, es gibt noch sehr viel zu tun zum Thema Erinnerung und gerade Gebäudegeschichte. Es gab dazu bei uns so einiges an Aha-Effekten. Zum Beispiel fanden wir den Umstand vor, dass es keine Gedenktafel, wie immer sie auch dargestellt sein sollte, gab zur Geschichte dieser Gebäude. Das haben wir geändert, das ändern wir auch weiterhin, indem wir noch viel Bleibenderes in Granit gemeißelt vorhaben. Wir haben 2021 begonnen mit der Ausstellung Aus der Dunkelheit im Aktenkeller dieser Gebäude. Eine wirklich sehenswerte Ausstellung, künstlerisch geleitet von Hubert Lobnig. 2022 ging es um die Zeitzeuginnen und um Zeitzeuginneninterviews, die bei uns hier im Erdgeschoss in der Aula der Kunstuniversität gezeigt wurden. Es gab ein künstlerisches Projekt mit einem Stein, einem großen Stein aus Mauthausen, der im Stiegenhaus installiert war und jetzt noch in einer Vitrine unten im Durchgang im Erdgeschoss zu sehen ist. Und dazu eine Fassadeninszenierung durch Studierende mit dem Text des Schwurs von Mauthausen. Jetzt stehen wir hier 2023. Es ist die Tagung in S-Geschichte im Rinnstein. Also, sie ist eingebettet in einen Reigen, der bereits begonnen wurde und hoffentlich auch noch lange aufrecht erhalten wird. Der Inhalt der Tagung ist unschwer zu erkennen. Es geht um Comics. Es geht um Comics als Ausdrucksmittel. Ein Ausdrucksmittel, das sehr häufig und sehr undifferenziert als künstlerisch oder eben auch nicht künstlerisch dargestellt wird, je nach Betrachterin und Betrachter. Betrachter. Umso wichtiger scheint es uns, Comics als Medium und als Medien der Erinnerung auch an der Kunstuniversität Linz sichtbar zu machen. Zum ersten Mal gibt es einen Österreich-Schwerpunkt dabei, nämlich einen Schwerpunkt auf Comics über Österreich im Nationalsozialismus, über österreichische Gedenkstätten und Comics aus Österreich. Darüber hinaus zeigt die Tagung multiperspektivisch die Erinnerungskultur auch im Bereich der Comics. Ich will mich sehr herzlich bedanken, zunächst einmal bei dem wichtigsten Partner zu dieser Tagung, nämlich beim Lern- und Gedenkortschloss Hartheim und dessen Leiter Florian Schwaninger, den ich hier sehr herzlich begrüße und in der Mitarbeit die Comic-Expertin Simone Leustl. Herzlich willkommen. Darüber hinaus begrüße ich den Leiter der Forschungsstelle des Mauthausen Memorial, Gregor Holzinger. der Forschungsstelle des Mauthausen Memorial Gregor Holzinger. Dann begrüße ich den Direktor des Karikaturmuseums Krems, Gottfried Gusenbauer, und Gerald Lambrecht, den Professor für jüdische Geschichte und Zeitgeschichte am Zentrum für jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz. Studien der Karl-Franzens-Universität Graz. Und last but really not least begrüße ich alle Referentinnen und Moderatorinnen, die aus Österreich, aus Deutschland, den Niederlanden, Polen, ja sogar aus den USA und aus Kanada persönlich, aber zu einem kleinen Teil auch online bei der Tagung mitwirken. Und die Tagung selber wäre nicht möglich gewesen, wenn es nicht die Treiberinnen, von denen ich am Beginn schon gesprochen hätte, gäbe. Die wesentlichste Treiberin und das Zentrum dieses Vorhabens, das ja immer auch ein sehr aufwendiges und umfangreiches ist, diese Tagung auf die Beine zu stellen, ist Angela Koch. Sie ist Professorin für Ästhetik und Pragmatik audiovisueller Medien hier bei uns an der Kunstuniversität. Begrüße dich sehr herzlich und bitte steh auf, weil du hast das alles gemacht und herzlichen Applaus. Und dazu begrüße ich und danke ich noch sehr herzlich Sabrina Kern, die Universitätsassistentin, die mit Angela Koch zusammenarbeitet, die sogleich in Aktion treten wird und Maria Kepplinger, die unzweifelhaft notwendig sind, vornehmen, kommen wir jetzt zum nächsten Schritt. Wir nehmen sie kurz mit zu einem Vorhaben, das bei uns noch gar nicht so alt ist, nämlich die Benennung des Innenhofes des Hauptplatzes 8. Also wir sind hier im Gebäude Hauptplatz 6. Wir haben ja gespiegelt auf der anderen Seite des Hauptplatzes den Hauptplatz 8 und da gibt es einen Innenhof und dieser Innenhof wird ab jetzt jährlich von 5. Mai, also von 5. Mai 2023 bis 5. Mai 2024 benannt und zwar in diesem Fall nach Lili René. Wir begründen also heute und Sie sind Zeuginnen und Zeugen dieses Aktes, den Lili-René-Hof. Die Brückenkopfgebäude der Kunstuniversität sind während der NS-Zeit von dem NS-Architekten Roderich Fick im Zuge der Umgestaltung von Linz nach NS-Vorstellungen erbaut worden. Die Tafel, die ursprünglich die Stadt Linz angebracht hatte, die Roderich Fick ehrt, war bis vor kurzem noch an ihrem Platz, nämlich auf der Fassade am Hauptplatz 8 und sie wurde aufgrund der Initiative unserer Kunstuniversität nunmehr entfernt. Wir möchten von nun an die Gebäudegeschichte thematisieren. Wir tun das bereits seit 2021 und vor allem die Innenhöfe der Brückenkopfgebäude nach Personen benennen, die verfolgt oder im Widerstand gegen den NS waren und gegen den Nationalsozialismus waren. also die erste, nach der der Innenhof benannt wird. Wir ehren heute Lili René, über die wir heute am Abend einen Vortrag der Comic-Künstlerin und Historikerin Trina Robbins hören werden. Lili René wurde geboren 1921, genauer gesagt am 12. Mai 1921, als Elisabeth Wilhelm in eine bürgerliche jüdische Familie in Wien. Sie wurde nach dem Anschluss Österreichs mit einem Kindertransport nach England geschickt und konnte dadurch überleben. Sie konnte von dort 1939 in die USA ausreisen, wo sie ihre Eltern wieder traf und wieder mit ihnen zusammenkam. wo sie ihre Eltern wieder traf und wieder mit ihnen zusammenkam. In New York begann sie Ende 1942 bei einem Comicstrip-Verlag Fiction House als Zeichnerin, wo sie schon bald ihre eigenen starken Frauenfiguren kreierte und entwickelte und auf künstlerischer Ebene Nazis gejagt hat. Nazis gejagt hat. Die Pilotin Jane Martin zum Beispiel kämpft auf US-amerikanischer Seite gegen die Nazis und die Japaner im Zweiten Weltkrieg. Sie sehen hier ein Beispiel. Senorita Rio ist eine brasilianische Nachtclubbesitzerin, die als Spionin in Südamerika die Nazis bekämpft. Nach ihrer Comic-Tätigkeit Mitte der 1950er Jahre wurde Lili René Mutter von zwei Kindern und sie beendete ihre Karriere als Comiczeichnerin. Sie wurde Kinderbuchillustratorin und Autorin. In den 1980er Jahren studierte Lili René nochmals Philosophie und Literaturwissenschaft und schrieb Theaterstücke. Im letzten Jahr, im August 2022, verstarb sie im Alter von 101 Jahren. Heute ehren wir sie, indem wir den Innenhof des Kunstunigebäudes Hauptplatz 8 für ein Jahr nach Lili René benennen. So, ich darf die Tagung nun eröffnen. Ich wünsche Ihnen einfach viele Erkenntnisse, gute Gespräche und gutes Gelingen. Dankeschön. Dann vielen herzlichen Dank und als nächsten Begrüßer möchte ich Florian Schwanninger hier auf die Bühne bitten. Er ist der Leiter des Lern- und Gedenkortes Schloss Hartheim. Ja, auch ich darf alle sehr herzlich willkommen heißen. Es freut mich sehr, dass diese Tagung zustande kam, dass sie hier an der Kunst-Uni Linz stattfinden kann. 2017 fand im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim die Ausstellung Holocaust im Comic statt. Im Mai 2017, also ziemlich genau jetzt vor sechs Jahren, wurde im Begleitprogramm auch ein Kolloquium zum Thema Holocaust im Comic durchgeführt. Da sich nun in der Zwischenzeit viel auf dem Gebiet Graphic Novels und Comics tat und viele neue Arbeiten rund um die Themen Nationalsozialismus, Faschismus, Holocaust, Widerstand usw. erschienen, keimte bei uns schließlich die Idee, uns wieder im Rahmen einer Tagung dieser Thematik zu widmen. Vor allem, und das möchte ich an dieser Stelle anmerken, ist dies auch meiner Kollegin Simone Loistl, die bereits erwähnt wurde, zu verdanken, die sich seit vielen Jahren mit Comics, Graphic Novels auseinandersetzt. Uns freut es besonders, dass diese Idee bei der Kunstuniversität Linz auf so fruchtbarem Boden fiel und die Resonanz so positiv war. Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Unsere Kooperation begann ja bereits 2019, 2020 zum Thema Behinderung Disability. Die wirklich toll geplante und vielseitige Veranstaltungsreihe X-Abilities musste jedoch mit Beginn des ersten Lockdowns 2020 beziehungsweise mit der ersten Corona-Welle abgebrochen werden, vorzeitig abgebrochen werden, was extrem schade war und schade ist. Nun ist es umso schöner, dass wir heute diese gemeinsame Tagung eröffnen können. Für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung durch die Kunstuni darf ich mich bei Frau Rektorin Brigitte Hütter, bei Angela Koch, bei Sabrina Kern und Maria Kepplinger sehr herzlich bedanken. Ein großes Danke auch an meine Kollegin Simone Loistl für die Organisation von Seiten des Lern- und Gedenkorts. Ein großes Danke an alle Unterstützerinnen, Helferinnen, die zum Zustandekommen und guten Gelingen der Tagung beigetragen haben und beitragen. Erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch noch den Nationalfonds der Republik Österreich, der uns Fördermittel für die Durchführung der Tagung zur Verfügung stellte. Last but not least noch besonderen Dank an alle Referentinnen und Referenten, die zum Teil weite Wege, wie bereits erwähnt wurde, auf sich genommen haben und an Sie alle, dass Sie so zahlreich erschienen sind. So, jetzt kommt meine offizielle Begrüßung. Also herzlich willkommen hier in Linz, hier in der Kunst-Uni, in diesen wunderschönen Repräsentationsräumen. Es sind viele schon einzeln begrüßt worden, deswegen mache ich das jetzt nicht nochmal. war und auch vor allem Comic-Expertin ist. Wie schon gesagt, haben wir schon sehr lange zusammen kooperiert, der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim und die Kunstuni und meine erste Erinnerung war 2017, nämlich zur Tagung Grau in Grau, ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur und dann eben das Projekt Xabilities, von dem schon die Rede war. Erinnerungskultur und dann eben das Projekt X-Abilities, von dem schon die Rede war. Und in der Zwischenzeit während des Lockdowns haben wir diesen CoLab Erinnerungsarbeit gegründet. Also das lässt sich vielleicht übersetzen kooperative Formen oder ein Kooperationslabor zu Erinnerungsarbeit. Das ist so eine Art Querschnitt Institutionalisierung auf der Kunstuni. Also wir sind Teil eben dieser AG-Gebäudegeschichte, haben eigene Agenten und wollen eben auch mit den umliegenden Gedenkstätten und erinnerungskulturellen Einrichtungen kooperieren und zusammenarbeiten. Uns geht es darum, dass wir die verschiedenen Formen der Erinnerung untersuchen, dass wir Erinnerungen diversifizieren und auch andere Opfergruppen einbeziehen, nicht nur den Nationalsozialismus, sondern auch zum Beispiel Opfer von rechter Gewalt nach dem Nationalsozialismus oder auch Opfer von sexistischer Gewalt. Soweit sind wir noch nicht. Das steht sozusagen auf der Agenda für die nächste Zeit. Und wir wollen natürlich multiperspektivische Zugänge zur Erinnerungskultur erproben. Letztes Jahr, wie schon gesagt, hat Simone Leustel sich bei uns gemeldet und hat gesagt, wie schaut es aus, machen wir wieder eine Kooperation. Und wir haben gesagt, klar, passt super, auch zu unserem Auftrag, den wir uns gegeben haben. Und dann kam sie mit dem Vorschlag, einen Workshop oder eine Tagung zu machen zu Comics. machen zu Comics. Das hat uns vor große Herausforderungen gestellt, weil weder meine Kolleginnen noch ich Comicspezialistinnen sind und insbesondere ich habe bislang eigentlich keine Comics gelesen. Also ich bin sozusagen wirklich aus Fach fremd und habe mich seit Herbst letzten Jahres in dieses Thema eingearbeitet und gerade mit Bezug auf den Nationalsozialismus musste ich feststellen, dass es so ungeheuerlich viele Comics zu dem Thema gibt, dass ich immer hinterherhinken werde und das für mich kaum bewältigbar ist, aber ich gebe mein Bestes. Die erste, die mir überhaupt Maus nahegebracht hat, sie ist noch nicht da, aber wird auch auf der Tagung später erscheinen, war Veronique Sina, die mir überhaupt Maus nahegebracht hat, sie ist noch nicht da, aber wird auch auf der Tagung später erscheinen, war Veronique Siener, die einen Gastvortrag hier an der Kunstuni vor circa 10 bis 15 Jahren gehalten hat zu Maus und auch einen Lehrauftrag zu Comics hier hatte und die mir zum ersten Mal den Comic Maus nahegebracht hat. Ja, seither, wie gesagt, versuche ich mein Bestes, mich da einzuarbeiten. Es gab ja schon während des Nationalsozialismus und während des Zweiten Weltkriegs die ersten Comics, die versucht haben, das zu verarbeiten. Zum Beispiel Mickey Maus im Internierungslager Gür von Horst Rosenthal, der dort interniert war und wenig später in Auschwitz ermordet wurde. Beeindruckt hat mich zum Beispiel auch die Geschichte des Traumas eines Überlebenden des KZs Bergen-Belsen, das in Master Race thematisiert wird. Und bei Maus hat mich auch fasziniert, also wirklich fasziniert, dass er die Debatten, die geführt wurden Anfang der 2000er Jahre um die vier Fotos des Sonderkommandos, wo es dann darum ging, ist die Vernichtung der europäischen Juden und Jüdinnen in den Gaskammern, ist das darstellbar, darf man das darstellen? Die hat er eigentlich schon vorweggenommen und kommentiert. Insofern bin ich wirklich nach wie vor sehr fasziniert auch von Maus. Ja, seither, seit Maus, haben sich die Erzählungen, die Stile, die Formate, die Themen in Comics und Graphic Novels unglaublich vervielfältigt und ausdifferenziert. Und ich freue mich, dass wir einige aktuelle Themen und Debatten jetzt hier auf der Tagung diskutieren können und auch dazu Vorträge hören. Sie haben alle das Programm vorliegen. Ich glaube, ich muss es jetzt nicht nochmal erwähnen. Ich werde jetzt eher zu der Liste, zur Dankesliste kommen, zur langen. Also nochmal ganz herzlichen Dank an den Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim, Florian Schwanninger, insbesondere Simone Leustl für die wahnsinnig inspirierende, für mich sehr informative Zusammenarbeit, extrem reibungslos, kooperativ und konstruktiv selten so eine gute Zusammenarbeit erlebt, muss ich sagen. Dann meine zwei Top-Kolleginnen Sabrina Kern und Maria Käpplinger, die sich zu Tagungsorganisationsprofis entwickelt haben und also wirklich ein extra Applaus für euch Vier nochmal, würde ich sagen. Dann natürlich allen Referentinnen und Moderatorinnen, die zum Teil auch weit angereist sind. Vielen Dank an die vielen Studierenden, die hier sitzen, die mir durch ihre Fragen und Diskussionen immer wieder die Augen geöffnet haben und mich zum Denken anregen. Ich hoffe sehr, dass ihr euch traut, auch hier Fragen zu stellen und euch einzubringen. Sie sitzen hier zahlreich im Publikum, also für alle zur Info. Dann möchte ich mich bedanken bei Susanne Erlach, der Grafikerin, die dieses wunderschöne Plakat gestaltet hat und den Folder. Sie war auch Studentin an der Kunstuni Linz. Dann möchte ich mich bedanken beim Veranstaltungsmanagement Silvia Leitner und Martin Strack, die wie immer extrem zuverlässig und umsichtig uns helfen bei diesen Veranstaltungen und wir sind auch schon irgendwie ein eingespieltes Team und zusätzlich Amalia Meier, die die ganzen Tagungsmappen bei diesen Veranstaltungen und wir sind auch schon irgendwie ein eingespieltes Team. Und zusätzlich Amalia Meier, die die ganzen Tagungsmappen zusammengestellt hat und auch die Namensschilder gemacht hat. Und natürlich Gebäude und Technik, die die ganzen Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen. Unsere Institutsreferentin Birgit Atzmüller sitzt im Homeoffice, weil sie eine Knie-OP hatte, aber sie hat so gut sie konnte aus der Ferne mitgeholfen. Dann möchte ich mich bedanken bei den beiden TagungshelferInnen, Barlind Budai und Sophie Morelli, die am Infodesk sitzen und jetzt hier immer anwesend sind und für alle ansprechbar sind. jetzt hier immer anwesend sind und für alle ansprechbar sind. Dorf TV, mit denen haben wir auch schon eine sehr lange Kooperation. Die werden die Tagung aufzeichnen. Vielen Dank euch dafür und werden sie dann nächste Woche, meistens dauert es so eine Woche ungefähr, wird sie dann online gestellt und kann für alle auch nochmal nachgesehen werden. Vielen Dank an die Fotografen. Einmal den Hausfotografen Marc Senksbratl, der die ganze Zeit da sein wird und fotografieren wird und an die beiden Studentinnen Julia Zwettler und Anna Böhacker, die auch noch sich bereit erklärt haben zu fotografieren. Dann möchte ich mich bedanken bei der Firma Carbos, die ganz kurzfristig eingesprungen ist und die Medientechnik übernommen hat. Anwesend sind hier jetzt die Techniker Christian Börner und Paul Lorenz. Wir werden ja nachher verpflegt werden. Heute Abend gibt es ein Abendessen. Das wird von Nushin und ihren Kolleginnen der Demokratischen Gesellschaft Zentrum der Kurdinnen bereitgestellt. Und mit denen haben wir auch wunderbare Erfahrungen schon bei mehreren Tagungen gemacht. Und ich hoffe, es schmeckt allen. Außerdem möchte ich mich bedanken bei dem Bauernladen Alkofen, der jetzt die Snacks zwischendurch zur Verfügung stellt. Und bei Veronique Siener, die leider noch nicht da ist, aber die mir die ganze Zeit mit Rat und inhaltlicher Unterstützung zur Seite stand. Dann haben wir, wie Sie alle gesehen haben, zwei Gebärdendolmetscherinnen, Adele Schweiger und Magdalena Starzengruber, die die deutschsprachigen Beiträge in österreichische Gebärdensprache dolmetschen werden. Und es wäre super, wenn sozusagen die erste Reihe so ein bisschen frei bleibt neben der Sabrina, damit das auch aufgezeichnet werden kann und dann in den Videos von DorfTV dann auch sichtbar ist und eingeblendet werden kann. von DorfTV dann auch sichtbar ist und eingeblendet werden kann. Vielen Dank euch, dass ihr die ganze Tagung übernehmen, ja übernommen, also übernehmen werdet und übersetzen werdet und dolmetschen werdet. Und last but not least, vielen Dank an das Rektorat. Wir haben hier zwei Vertreterinnen sitzen, einmal Brigitte Hütter und dahinter Karin Harrasser, die ursprünglich mal auf dem Programm stand und die beide die Tagung unterstützt haben, sowohl moralisch als auch sehr stark finanziell und die auch die Finanzierung zum großen Teil übernommen haben für die Gebärdendolmetschung. Und allen anderen, die ich jetzt vielleicht vergessen habe und die im Hintergrund gewirbelt haben oder mit Rat und Tat zur Seite standen, auch nochmal vielen Dank. Genau, das klatschen wir mal. Gut, zur Orga. Also wir alle wahrscheinlich schon ein bisschen verstanden haben. Hier ist der Veranstaltungsraum gegenüber. Auf der anderen Seite des Daches ist der Pausenraum. Wir haben ihn comicartig Weißraum genannt. Dort stehen Getränke zur Verfügung, auch kleine Snacks zwischendurch. Und am Abend wird es dann dort das Abendessen geben. Die Tagung wird auch dort rüber gestreamt, allerdings nicht als Bild, sondern nur die PowerPoints und der Ton. Dort befindet sich auch die Garderobe, die ein bisschen beaufsichtigt ist durch unsere studentischen Hilfskräfte, allerdings nicht wirklich beaufsichtigt ist, Also Wertsachen dann vielleicht bitte lieber mitnehmen. Wir haben auch Spendenboxen fürs Essen dort aufgestellt, weil wir können ja nicht irgendwas verlangen. Das ist irgendwie kompliziert mit der Abrechnung. Für morgen Mittag stellen wir kein Essen zur Verfügung, haben aber eine Liste mit Möglichkeiten, wo man zum Essen gehen kann, in die Tagungsmappen mit reingegeben. eine Liste mit Möglichkeiten, wo man zum Essen gehen kann, in die Tagungsmappen mit reingegeben. Genau, das Dolmetschung habe ich schon. Dann ist es wichtig bei den Diskussionen, wenn Sie Fragen haben vom Publikum, dass Sie das Saalmikro verwenden, damit die Fragen auch aufgezeichnet werden von DorfTV und dann eben auch in den Videos zur Verfügung stehen. Die Toiletten befinden sich nicht hier im fünften Stock, sondern unten im vierten Stock. Also einmal die Treppe runter oder mit dem Lift runterfahren. Und es gibt auch All-Gender-Toiletten, die befinden sich im ersten Stock, allerdings auf der Ostseite des Gebäudeteils, also bei dem anderen Lift im ersten Stock. Falls jemand barrierefreien Zugang sucht zur Toilette, dann einfach am Infodesk fragen oder uns fragen, wie man dorthin kommt. die vielleicht einen Büchertisch hier auf der Tagung aufbaut. Das haben sie jetzt personell nicht geschafft, aber sie haben in der Buchhandlung einen Büchertisch extra dekoriert. Und die Buchhandlung Alex, viele kennen ja das Hotel Wolfinger, ist gleich daneben, neben dem Hotel Wolfinger, also direkt am Hauptplatz und gut zu finden. Man kann alle Linzer fragen und LinzerInnen alle wissen, wo die Buchhandlung ist. Die Studierenden, bitte tragt euch in die TeilnehmerInnenliste ein. Und jetzt kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Darf ich schon mal ankündigen, dass das Ende der Tagung morgen gleichzeitig der Beginn einer Ausstellungseröffnung ist im Splace. Kuratiert? nicht im Splace, hier im Lichthof unten, Entschuldigung. Man muss eigentlich nur mit dem Lift runterfahren, gleich neben der Pforte. Kuratiert von Simona, du nicht, nur Rainer Zentron. Und anlässlich des morgigen Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Die Ausstellung heißt Konsequenz der Treue mit Fotoarbeiten von der beiden Künstler Kurt Lackner und Johann Scheuss wohl, die den Auftritt der Fotografie als alltägliches Massenpropagandamedium des Nationalsozialismus und seine Nachwehen in den Kellern und Dachböden ihrer Familien spiegeln und reflektieren. Ganz zuletzt möchte ich darauf hinweisen, dass die Kunstuni ja renoviert wurde und wir im Zuge dieser Renovierung einen Transzendenz-Lift bekommen haben. Das ist dieser Lift hier, den habe ich freischalten lassen, sodass er heute bis 8 Uhr und auch morgen nutzbar ist für alle. Und man kann damit in den imaginären sechsten Stock fahren und hat einen wunderbaren Blick auf Linz, insbesondere bei diesem Wetter. Und jetzt noch ganz zum Schluss die Änderungen. Es sind leider einige Leute krank geworden. Zuerst ist zu nennen leider Patrick Siegele, der sogar gleich zwei Moderationen von Panels übernommen hätte. Auch Peter Eigelsberger, dermann ist, da ist leider das Kind krank geworden und er konnte auch noch nicht mal online teilnehmen, sodass wir ein bisschen umgemodelt haben und wir beginnen jetzt ja gleich mit dem Panel sechs Jahre später mit Simone Leustl und Gregor Holzinger, Ralf Pahland, der normalerweise auch in diesem Panel gewesen wäre den verschieben wir ins nächste Panel Origin Stories Next Page zusammen mit Marie Dücker wird dann Ralf Pahland in diesem Panel auftreten und die Zeiten verschieben sich auch ein bisschen, also das erste Panel wird sein von 14.30 Uhr bis 15.15 Uhr dann wird eine Pause etwas vorgezogen stattfinden um 15.15 Uhr bis 15.15 Uhr. Dann wird eine Pause etwas vorgezogen stattfinden um 15.15 Uhr bis 15.45 Uhr. Und dann fängt das nächste Panel an um 15.45 Uhr bis 17 Uhr. Ich hoffe, ich habe die Zeiten jetzt richtig wiedergegeben. Ich werde jetzt kurz anmoderieren, das erste Panel einspringen und am Abend wird voraussichtlich Florian Schwanninger einspringen für die Moderation. Vielen herzlichen Dank.