Musik Ich bin die Mary Meyerhofer, ich bin Künstlerin, wenn ich das so sagen darf, auch aus Linz. Wir haben da heute die Vernissage Ship of Fools und ich bin die Organisatorin. Das freut mich sehr. Magst du mal kurz in ein paar Worten beschreiben, mit was du dich da auseinandersetzt und wie du das umgesetzt hast? Also die Idee ist eigentlich entstanden von einem Freund, also mit dieser Person da, das ist der Lukas, mit der hat alles angefangen. Ich habe mich mit ihm einmal unterhalten über Sexismus gegen männer weil das gibt's und über das wird eigentlich nicht so viel geredet zum beispiel so sachen ja was die männer darf nicht rein männer müssen immer die bücher stecken erfolgreich sein und ja thema mental health ist ganz schwierig und ich wollte mir einfach mal mit einer anderen seiten von Gleichberechtigung beschäftigen. Und um das geht es da. Vor allem um die psychische Ebene, auf der Männer durch alte gesellschaftliche Konstrukte eigentlich geschadet werden. Und dieses Werk ist eigentlich für alle Männer, die immer noch andere Gefühle verstecken müssen, für alle, die krantig sind und für alle, die ihnen jemals das Gefühl gegeben haben, sie sind schwarz zu lieben. Wie bist du dann so an das herangegangen? Hast du dann mit mehreren Leider ein bisschen gesprochen oder wie hast du dann die Thematik umgesetzt? Ja, also natürlich habe ich mich auch ein bisschen darüber informiert. Was ich zum Beispiel nicht gewusst habe, also auf das hat mich mein Freund aufmerksam gemacht, fast alle Wickelstationen in öffentlichen Räumen sind auf die Frauen los. Was machst du als alleinerziehender Vater? Oder zwei Drittel der Suizidopfer sind männlich. Warum ist das so? Warum ist das? Also alle wurscht quasi. Da sind jetzt drei verschiedene Modelle abgebildet. Mit denen habe ich natürlich auch einzeln über das Thema geredet. Ich würde sagen, es geht dafür um Einsamkeit eigentlich oder um das, dass das einsam macht, wenn man seine Gefühle nicht sagen kann und nicht darüber reden kann. Und eine gute Freundin von mir, die Lea Haselmeier, die heute hier auch ausstellt, ist da mit mir nach Salzburg und Linz gecruised und wir haben sie einen Tag lang Zeit genommen, um die Modelle in ganz verschiedenen Situationen einfach zu fotografieren. Ich habe dann in Photoshop daraus eine Collage gemacht und mit Blaudruck, Zyano-TP und Siebdruck, das dann auf die Männerhemden gedruckt. Mich interessiert das jetzt, weil ich das im Vorhinein schon ein bisschen mitbekommen habe, diese Technik. Wieso hast du dich entschieden, das auf diese Art und Weise zu machen? Also dieser Blaudruck eben, das war ja glaube ich auch ein bisschen herausfordernd. Ja, es ist eine schwierige Technik eigentlich. Also man arbeitet da quasi mit dem Sonnenlicht, das druckt dann eigentlich diese Chemikalien durch. Vor allem, weil, wenn wir schon bei Stereotypen sind, blau ist die Farbe der Männer, rosa ist die Farbe der Frauen. Es geht nicht anders, Punkt. Und deswegen habe ich mich für Blaudruck entschieden, weil ich finde, das passt ganz gut. Und ursprünglich wollte ich es auf Holz machen, weil das ja eher so ein männlich dominiertes Material ist, was die Frauen machen, Textilkram und so. Ich habe mich dann aber doch für die Hemden entschieden, weil das ja irgendwie sowas ist, was man ständig mit sich rumtragt und das war eigentlich dann die Idee dahinter. Was auch irgendwie eine starke Konnotation hat, so das Hemd in der Arbeit etc. Wie siehst du das jetzt im Kontext von der Gesamtausstellung? Magst du zum Thema auch noch mal ein bisschen was sagen? Das Thema von der Ausstellung, weil du es vorher in deiner Eröffnungsrede so schön beschrieben hast. Das Thema ist Ship of Fools, eine Kreuz- und Querfahrt. Mit dem haben wir uns da irgendwie fein herausgerettet, weil Kreuz- und Querfahrt kann natürlich alles heißen. Und es geht auch um alles. Wir sind insgesamt sieben verschiedene Künstler. Jeder hat ein Werk oder eine Installation oder ein Video mitgebracht. Es geht eigentlich immer um das, was der Künstler einfach weitergeben möchte. Ich habe mir gedacht, ich möchte das Thema gerne ein bisschen aufgreifen und an die Öffentlichkeit bringen. Wir haben aber Bild mit offen, wir haben eine Audioinstallation und wir haben was zu Sound und Musik. Also es ist ein Kreuz und Querfahrt und das finde ich gerade so schön, weil man kann sich überraschen lassen. Sehr bunt auf jeden Fall. Hast du noch irgendeinen Ausblick vielleicht, was für dich mit der Thematik noch weitergeht oder irgendwas, was du dir wünschen würdest? Irgendeinen abschließend inspiring Moment? Muss nicht sein. Ich hoffe die Mama ist stolz auf mich und ich hoffe es kommen viele Leute. Die Ausstellung geht bis 5. April. Dankeschön! Danke! Okay, hallo Fabian. Magst du dich kurz einmal vorstellen? Hallo, ja gern. Ich bin der Fabian Menzerl-Humer. Ich bin gerade Grundwehrdiener gewesen, nachdem ich die HB Laa fertig gemacht habe. Gestern auch gerüst, juhu. Und jetzt habe ich vor, dass ich dann studiere. Kunststudie, Grafikmalerei und Bildhauerei. Spannend. In welchem Kontext ist dann das Werk, das du hinter dir präsentierst, entstanden? Das ist meine Diplomarbeit, die ich an der Habelau für Künstlerische Gestaltung gemacht habe. Im Kontext dazu ist Visualisierung von Ton und Musik. Ich selber bin eben ein Mensch, der den beeinflusst Musik sehr stark. Ich kann mich teilweise sogar mit Musik besser konzentrieren und das hat mich eben zu dem Thema verleitet, weil ich kann ein bisschen eine Geschichte dazu geben. Voll gern! Wie gesagt, es spielen viele Faktoren mit. Zum einen geht es gleichzeitig um die Ausbeutung der Natur, Klimawandel etc., die uns tagtäglich beschäftigen, gerade die nächste Generation uns eben, wie lösen wir das. Es gibt nicht wirklich einen richtigen Lösungsansatz, einen Ansatz schon, aber es gibt noch nicht so den perfekten Weg. Und es ist auch oft darüber diskutiert worden, ob nicht Atomkraftwerke doch notwendig sind. Und einerseits würde ich auch die Gefahr von dem Ganzen aufweisen in dem Film, wie man eben sieht, den Atomreaktorunfall. Und zum anderen, das macht natürlich mit uns, der jungen Generation, da auf uns ein hoher Druck liegt. Wie lösen wir das? Wie machen wir das? Das löst schon was in uns aus. Das sorgt da teilweise bei vielen Personen eventuell sogar für Depressionen. Und ganz am Schluss vom Film sieht man einen jungen Herrn, der Kopfhörer abnimmt und es entpuppt sich letztendlich eigentlich nur aus der seelischen Verarbeitung von der Person zu Zügen den ganzen Problematiken, die eben gerade aktuell von sich gehen. Und er interpretiert das eben dadurch, dass er diesen Schlagzeugrhythmus hört. sich deswegen, weil ich selber Percussion dazu gespielt habe, aber die Geräusche, so Special Effekt Geräusche wie Explosionen etc. muss ich unbedingt sagen hat Dominik Kostolny gemacht, ist ein Fachdiplom Ingenieur, glaube ich. Genau, nochmal danke an ihn und natürlich auch danke an Helmut Kollner, der das ganze Projekt unterstützt hat und geleitet hat. Genau 171 deswegen, weil die Beats per Minute, wie oft schlägt es in einer Minute? Das ist genau 171 Mal in einer Minute, hier hat man eben intakt in Rhythmus schlagen. In dem Rhythmusfeld bewegt es sich. Und der Paragraf 171 vom österreichischen Strafgesetzbuch besagt, dass Paragraph 171, dass nukleare Verstrahlung von Personen, also Gefährdung durch nukleare Verstrahlung, ist strengstens verboten. Das ist quasi so ein Doppelzufall. Das eine war ein Zufall, das mit dem Schlagzeug war bewusst. Das eine war Zufall, das mit dem Schlagzeug war bewusst. Und einfach, weil es mich jetzt noch interessiert, weil es visuell eben einfach sehr eindrucksvoll ist, wie hast du das so quasi von der Technik her, vom Visuellen her gemacht? Die Technik ist, Großteils der Bilder ist durch Schadplattechnik entstanden. Man kann sich das wie einen beschichteten Karton vorstellen. Der ist schwarz beschichtet und darunter ist eben der weiße Karton. Und wenn man da mit einem messerartigen Stift, das ist ein Schaber, darauf arbeitet, das ist ein spitzer Metallstift, der dann setzt man quasi die oberste Schicht, diese schwarze Lackschschicht die setzt man frei und es kommt darunter eben das weiße zum vorschein insgesamt sind 746 handfertigte zeichnungen grafiken 125 davon sind auch mit tusche und deckweiß gemalt gezeichnet und die anderen sind eben wirklich rein geritzt, also in das Papier. Und das Tolle ist, man kann wieder mit Tusche über, weil wenn Sie sehen am Bild, das weiße was frei ist, kann man mit normaler Tusche wieder übermalen und wenn man das wieder trocknen lässt, kann man wieder von neuem reinritzen. So sieht man ungefähr, wo habe ich gearbeitet, weil das ist ja beim Stop Motion sehr wichtig, weil man braucht ja jede Bewegung einzeln. Wo war ich, wo muss ich jetzt hin und da ist Schadplatte einfach eine super Technik, was das betrifft. Ja, danke auf jeden Fall. Hab ich gefreut. Ja, ich hoffe, ich habe jetzt nicht zu viel gequatscht. Nein, war sehr spannend. Dankeschön. Okay. Hallo liebe Lea, magst du dich mal kurz vorstellen? Hallo, ich bin die Lea Haslmeier und ich stelle heute Fotografien am Schiff aus. Wir sind ja jetzt an einem ein bisschen, würde ich sagen, ungewöhnlicheren Ort als die anderen Werke, die wir uns davor angeschaut haben. Magst du kurz mal erzählen, wo wir gerade sind? Wir sind gerade im Bauch vom Schiff, also direkt über uns ist die Bar und sagen wir mal das Erdgeschoss. Das ist so quasi das Innenleben von der Fräulein Florentine von dem Schiff im Linz. Also für mich ist das gerade sehr aufregend. Ich war noch nie da unten drinnen und es ist ein bisschen mit Emotionen verbunden, da diesen Abstieg zu schaffen. Hat es da irgendeinen bestimmten Grund gegeben, warum du deine Werke hier unten zeigst oder war das eher pragmatisch? Also wir wussten schon, als wir das Schiff angefragt haben, ob wir eine Ausstellung machen können, dass ein paar Sachen hier unten sind. Ich war schon mal auf einer Ausstellung hier unten und irgendwie war das für mich klar, der Raum muss es sein, weil ich war hier schon, habe richtig coole Werke hier unten gesehen und das Feeling hier unten ist einfach anders cool. Sehr schön, gefreut mich, dass sie das dann quasi so erfüllt hat, wie sie das erträumt hat. Magst du ein paar Worte dazu sagen, was du uns heute zeigst? Ja, also hier sind zehn Fotografien ausgestellt, davon sind acht analog entstanden und zwei digital. Ich habe überlegt, wie ich diesen Raum günstig für mich nutzen kann, weil es ja doch sehr dunkel ist und hier wirklich kein Licht ist. Und habe deswegen beschlossen, dass ich meine Fotografien auf Backlit-Folien ausdrucke und die so in diesen Leuchtkästen hier ausstelle, weil thematisch passt das mit dem Strahlen auch sehr gut, weil das hier alles einfach glückliche Lebensfreude-Momente aus Familie und Freunden von mir sind, die alle spontan und im Moment entstanden sind. Also das habe ich mir jetzt auch schon gedacht, man sieht sehr viele fröhliche, erfreute Gesichter, aber es wirkt alles sehr authentisch, also du achtest da quasi wirklich drauf, dass nichts gestört ist, oder? Genau, die sind alle im Moment entstanden, ich bin quasi 24-7 Fotografin, die Kamera ist immer mit dabei, dadurch konnten auch diese Fotos so authentisch entstehen. Die Kamera ist immer mit dabei. Dadurch konnten auch diese Fotos so authentisch entstehen. Magst du noch einmal kurz sagen, wie war jetzt der Titel? Wie ist es zu dem Titel gekommen? Du hast es bei der Eröffnung schon einmal kurz erwähnt. Der Titel ist Lichtblicke. Der ist aber eher nachhinein entstanden. Ich habe überlegt, was haben so viele Fotos von mir gemeinsam. Ich habe jetzt diese Auswahl von den zehn Fotos getroffen und weil das halt hier unten in dieser Dunkelheit sich sehr gut mit dem Licht ergeben hat, dass alles halt wirklich so Lichtblicke, Freude-Momente oder halt irgendwie Genießermomente im Leben sind und ich habe mir gedacht, die muss ich einfach jetzt ausstellen, weil das passiert so viel Scheiße auf dieser Welt und man sollte nicht immer so negativ, also ich habe das Gefühl, dass Kunst immer sehr kritisch ist, sehr gesellschaftskritisch und das sollen einfach ein paar schöne Bilder, die vielleicht einen selbst an die guten Sachen im Leben erinnern, weil meistens erinnern wir uns doch eher an die schlechten Sachen und dass man vielleicht kurz über sein eigenes Leben nachdenkt, dass es eigentlich gar nicht so schlimm ist. Also quasi so ein bisschen der Perspektivenwechsel von Bad News auf die kleinen schönen Momente im Leben. Klingt zwar mega kitschig, aber das sind Straight Facts. Was ist da so das Feedback von Freundinnen, Freunden, Familie, wenn die da die Fotos sehen? Kriegst du da öfter so ein Ah, okay, hab ich gar nicht gemerkt, dass du ein Foto gemacht hast? Also ich fotografiere jetzt schon ein paar Jahre und mittlerweile wissen alle, dass ich immer mit der Kamera unterwegs bin. Und deswegen sind sie da eigentlich sehr entspannt und wissen, dass es bei mir immer auf authentische Momente drauf ankommt. Und verstellen sich dann auch Gott sei Dank nicht vor die Kamera, nur weil ich sie fotografiere. Da habe ich sie jetzt schon gut drauf trainiert. Optimal! Iran, vielen Dank für deine Zeit. Danke, Kathi. Hallo, magst du dich mal kurz vorstellen? Gerne, also ich bin der Tobias und holle nicht Sassi an, um den Nachnamen. Genau, das bin ich. Also so wie du wärst. Voll gerne! Was auch immer du noch von dir preisgeben möchtest. Genau, also ich bin halt Teil von der Ship of Fools Ausstellung und ich stehe Audioinstallation aus. Das heißt, man muss bei mir richtig im Dunkeln runter in den Unterbauch vom Schiff greuen sozusagen und darf sich dort so ein paar Ängste von mir um die Ohren fliegen lassen, kann man sagen sozusagen. Das heißt, der Raum wirklich sehr dunkel, war das dann auch die Intention, dass man sich quasi von seinem Sinne her mal auf etwas anderes fokussiert durch das? Also es ist vor allem einmal das, dass du richtig confused bist im Normalfall. Ich bin selber, wie man sieht, vielleicht, ich habe mich schon zwei Mal angehauen heute, also da hängen dann die Streben ab und dann rennst du dagegen. Finde ich jetzt nicht unbedingt cool. Ich will nicht, dass sich die Leute weh tun, weil das muss ich machen. Also das wäre jetzt nicht ideal. Ich gebe jetzt auch eine Taschenlampe dazu, weil ich selber gemerkt habe, okay, nur so im Dunkeln durch die Gegend tauschen, das bringt jetzt vielleicht auch nicht so viel, weil werden dann manche die Kopfhörer nicht einmal finden, die man braucht, um es anzuhören. Super optimal. Aber so grundsätzlich ist mir schon wichtig, dass man halt einfach im Dunkeln liegt, wenn man sich das Ganze anhört. Also die Dunkelheit ist definitiv Teil des Ganzen. Also es gibt einige Hürden. Du hast jetzt gerade gesagt, man kann sich physisch weh tun, aber es stehen bei deinen Beschreibungen auch einige Triggerwarnungen dabei. Was hat es denn damit auf sich? aber es stehen bei deinen Beschreibungen auch einige Triggerwarnungen dabei. Was hat es denn damit auf sich? Naja, also Triggerwarnungen, das werden vor allem dann anbraucht, wenn halt Sachen vorkommen, die im Idealfall, wo man halt vorher natürlich Bescheid kriegt, dass sie vorkommen werden. In meinem Fall, ich habe halt Audiofiles verarbeitet, es ist alles rein auditiv, aber die Audio-Files, die ich teilweise verarbeitet habe, sind sehr nervenzerrend. Oder waren es für mich zum Beispiel, ich würde auch nicht sagen, dass es für jeden so ist. Ich habe eine Kickelrede verarbeitet, das ist etwas, was für mich nervenzerrend ist zum Anhören. Ich habe mir leider sehr viel davon anhören müssen in der Recherche. was für mich nervenzerrend ist zum Beispiel zum Anhören. Da hat man leider sehr viel davon anhören müssen in der Recherche. Aber auch zum Beispiel Gewalt gegenüber einem Schweinchen kommt vor. Solche Sachen einfach. Es ist eine Auseinandersetzung für mich mit Themen, die mir die Haare aufstellen lassen. Für Kriegel kommt einfach hervor, eben Dinge, von denen ich Angst habe. Aber jetzt verrenne ich mich, glaube ich, gerade ein bisschen. Also Angst ist ein bisschen ein übergreifendes Thema quasi? Ja, auf jeden Fall. Also ich habe versucht, das Ganze dann irgendwie an den Ort zu binden, weil mir wichtig ist, dass es irgendwie einen Bezug zum Schiff hat. Ich habe versucht, das alles so klanglich einzubetten in den Kontext von einem Schiff, das fährt und singt. Das beschreibt für mich sehr viel diese Momente, irgendwann um fünf in der vor nach dem fortgehen richtig hin ist und einfach sie nicht mehr abhalten kann davon im kopf irgendwo hin zu eskalieren und dann dann stehst du eben letztlich vor dass die dinge die du schon am horizont in andere länder sieg sprich ukraine zum beispiel dass die halt irgendwann für uns selbst wieder realität werden und das ist zum beispiel eine von den kernthemen die damit beschäftigt also, mit denen ich mich beschäftigt habe. Also hat das dann auch mit der Verarbeitung von solchen Sachen zum Tor und mit meinem Leben miteinander quasi? Auf jeden Fall. Also es ist ganz viel Verarbeitung. Es ist eigentlich fast nur Verarbeitung. Also ich habe das sicher auch viel nur für mich selbst gemacht, in der Hinsicht, dass ich mich herantaste an das, was dieses Gefühl in mir überhaupt teilweise ist, dass es so abstrakt wirkt. Und ich finde, für mich ist da der Klang und Ton und Musik immer so die Form, die es am konkretesten macht, die es am erlebbarsten macht und irgendwie auch so einen Rahmen gibt, dass man es miterlebt, aber halt dann auch gleichzeitig irgendwie weiß, okay, es nimmt einen bei der Hand und führt einen da durch. Und ich hoffe halt, dass das, was ich da ausgestellt habe, bis zu einem gewissen Grad etwas Ähnliches hervorruft. Das wäre so meine Intention, aber wer dann für sich mitnimmt, das ist, genau, schätze ich ganz unterschiedlich und hoffe, dass es ganz unterschiedlich ist. Du hast bei der Eröffnung auch schon so schön gesagt, dass es so ein bisschen ein Einblick in deinen Kopf ist. Du hast jetzt auch schon erwähnt, dass das eben mit Audio so eine sehr spezielle Art für dich ist. Hast du das schon mal vorher gemacht, so audioinstallationsmäßig zu arbeiten? Hast du das schon mal vorher gemacht, so audio-installationsmäßig zu arbeiten? Also eine Audio-Installation in dem Sinn nicht, das ist tatsächlich das erste Mal, dass ich etwas ausgestellt habe, so richtig. Aber solche, keine Ahnung, rein auditiv gespannene Geschichten oder mehr so Ambient-Sachen verknüpfen trotzdem mit irgendwie konkreteren Themen. Das ist etwas, was ich unglaublich gern mache und seit zwei Jahren, jedes Jahr, weil ich bin, weil ich kann keine Routine aufrechterhalten, aber einmal im Jahr, das geht sich aus. Das heißt, dann sammle ich mir das ganze Jahr wieder einen Haufen Files überall, so denke ich mir, hey, das klingt cool, das nehme ich mal mit. Und dann kommt so der Frühling und dann fange ich an, dass ich das alles irgendwie so in einer Sache manche, die mich halt gerade beschäftigt. Und dann eskaliert es meistens eh komplett. Also diesmal war ich so, hey, warte, ich habe da mal so einen Film gesehen, der heißt Das Boot, der hat gutes Sounddesign, beziehungsweise ich habe ihn mit einem WG-Kollegen, mit meinem WG-Kollegen wieder angeschaut und habe dann gemerkt, so der, beim Ton haben sie da echt was gut hinkriegt und dann habe ich angefangen, dass ich da den Dieselmotor rausnehme zum Beispiel und dann ist es weiter gegangen und weiter gegangen und jetzt sind es halt irgendwie so, ich weiß nicht, sechs, fünf Schnipsel, glaube ich, oder nicht fünf Schnipsel, sondern Filme mit Schnipsel sozusagen, die das Gesamtding machen und Es sind immer verschiedene Influences, manches nehme ich selber auf, manches spiele ich selber ein. Da weiß ich, so etwas brauche ich und dann suche ich es gezielt und wieder andere Sachen, die fahren mir über den Weg oder die hole ich mir dann von Second Hand Sources. Ja, schön auf jeden Fall, dass es das ganze Projekt dann aufs Schiff geschafft hat. Wie ist so deine Erfahrung jetzt gerade, erste Mal Ausstellung? Ist es cool, kann man wieder machen oder schaust du einfach, was auf dich zukommt? Es ist super cool, richtig cool, aber mega overwhelming. Also so, erstens mal so viele Leute, voll viele Leute, die ich unglaublich gern habe. Und ja, keine Ahnung, dann sind da Menschen und sie wollen actually das anhören, was ich gemacht habe. Und ja, es ist irgendwie crazy. Also so richtig gewohnt bin ich das Ganze noch nicht. Aber ja, hoffentlich war es nicht das letzte Mal. Würde mich auch freuen, wenn wir wieder mal was von dir sehen. Ja, danke. Du hast gesagt, du beschäftigst dich da jetzt mit der Geschichte vom Schiff ein bisschen im Rahmen der Sachen, die du da verwendet hast. Magst du noch ein bisschen mehr dazu sagen, was dich da konkret beschäftigt hat? Also eben wie schon die Schweine, die vorher angesprochen worden sind zum Beispiel. Da muss ich jetzt ehrlich sagen, ich bin mir nicht zu 100 Prozent sicher, ob es wirklich stimmt so. Aber es war vielleicht mal, es sind Schweine transportiert worden da und selbst wenn es nicht so gewesen sein sollte, habe ich einfach die Vorstellung von, also sobald es erst mal in dem Unterbauch unten war, das ist so hoch, da musst du selber greinnehmen, natürlich Schweine haben jetzt die Stänge nicht,, die gehen da auf alle Viere. Aber wenn man dann im Dunkeln alle komplett einfärbt, das ist derartig grausam. Das ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Egal in welche Richtung sich das Projekt entwickelt hat, die Schweine sind immer geblieben. Da habe ich dann gemerkt, ich ich würde halt irgendwie gern so zumindest Teil der Handlung so spinnen, dass ich eben diese Hauptängste, die ich hab, vor allem die darauf hinauslaufen, dass Menschen sich gegenseitig umbringen, weil sie sich nicht mehr als Menschen betrachten oder weil die Vorstellung davon, was ein Mensch ist, soweit abweicht von einer allgemein sich gegenseitig respektierenden und akzeptierenden Einstellung, dass Mord eben riesen in unglaublichen Dimensionen wieder möglich wird oder halt überhaupt möglich wird, weil wieder leider haben wir eh nie keine Konflikte gehabt. Aber das dann sozusagen anhand von diesen Schweinen zu erzählen, weil warum wir sie nach wie vor anscheinend nicht als Lebewesen betrachten, die man einfach abstechen kann in vielerlei Hinsicht. Das ist dann eine von diesen großen Fragen natürlich. Also so habe ich das versucht zu verstricken. Okay, danke für deine Zeit. Danke für deine Zeit. Shit.... Nå er det en vissig bra løgn, det er fint. Die Stimme wird geschlossen. Mehrheit, die es ja schon immer ausfällt, was da aufgeführt wird in diesem Land. Und ich weiß, dass man diesen Schulterschluss suchen muss und dass man den Befreiungsschlag nur von oben führen kann. Da braucht es ein bisschen einen Mund dazu. Aber als Feigling bin ich nicht verschrien, liebe Freunde. Dann werden wir diesen Befreiungsschlag von oben führen, gegen diesen Wahnsinn. Seite an Seite, weil es so notwendig ist. wegen diesem Wahnsinn, Seite an Seite, weil es so notwendig ist, weil wir dafür kämpfen müssen, dass nicht alles ruiniert wird, was unsere Alten aufgebaut haben, weil wir dafür sorgen müssen, dass die, die nach uns kommen, die kommenden Generationen, dieses wunderschöne Österreich, das wir noch erleben haben dürfen, nicht mehr aus Dokumentationen oder aus irgendwelchen Büchern kennen. Und weil ich hoffe, dass die normalen Leute, die einfachen da draußen, die armen Teufel, dass die ein bisschen Glück und eine Zufriedenheit haben können und dass sie nicht jeden Tag noch mehr von immer mehr Sorgen erschlagen werden. Darum geht es, liebe Freunde. Und ich lade euch ein, marschieren wir gemeinsam. Nicht näher voran, wenn es sein muss, bis hinein ins Kanzleramt. Und dann werden wir den Tag erleben, wo ein freiheitlicher Bundeskanzler da steht und die Argumentwohnrede hält. Alles andere haben wir ja schon probiert. so Du kannst vorstehen. Hallo, ich heiße Emil Klostermann und ich bin Künstler und ich studiere gerade an der Kunstuniversität Linz Malerei. Künstler und ich studiere gerade an der Kunstuniversität Linz Malerei. Vielen Dank. Magst du kurz ein paar Worte dazu sagen, was du heute ausgestellt hast und genau, bisschen erzählen einfach. Genau, ich habe heute eine Rauminstallation gemacht auf den Toiletten und es geht darin um Geschlechterrollen und Geschlechterstereotypen und es geht vor allem um diesen Dialog von Transpersonen auf Toiletten und in den USA war das gerade ein Riesenthema und deswegen wird das ein bisschen aufgreifen mit der Arbeit. Beschäftigst du dich mit dem schon länger? Total, also die letzten drei, vier Jahre circa beschäftige ich mich jetzt künstlerisch mit dem Thema Gender. Ich glaube, du machst da was in die Richtung Malerei, ich hoffe, liegt da nicht falsch. Wie bist du jetzt drauf gekommen, mit einer Rauminstallation zu arbeiten in diesem Fall? Ja, ich glaube, das liegt einfach an der Florentine an sich, weil es ist jetzt nicht der klassische White Cube, sondern eher das Gegenteil davon. Und für mich persönlich hätten Malereien da irgendwie, die wären viel am Platz gewesen. Und ich wollte etwas, das sich einfach einfügt in das Bild und nicht irgendwie dagegen ankämpft. Hast du schon, oder hast du quasi etwas, was du gern, wie du gern hättest, das ankommt, beziehungsweise auch schon Feedback bekommen, wie es dann tatsächlich ankommt, wie trifft sich das so? Ja, es gibt nichts spezielles, was ich mich hätte. Ich möchte einfach eine Diskussion anfeuern mit der ganzen Arbeit. Das ist eigentlich das Hauptthema des Ganzen. Also die Reaktion des Einzelnen darf ganz individuell sein. Es gibt jetzt kein fixes Schema, das ich mich hätte von den Antworten. Es geht einfach darum, ein bisschen nachzudenken über die ganzen Geschlechterrollen, die wir im Alltag haben. Gibt es irgendwelche bestimmten Beispiele oder irgendwas, was sagst du, das fällt mir jetzt besonders an, also da ein großes Rufzeichen dahinter? Es geht mir einfach am meisten darum, um dieser Diskussion ein bisschen entgegenzuwirken von was passiert, wenn dann diese ganzen Männer auf der Frauenschalette sind. Und meine Antwort darauf ist eben, okay, was ist dann das Problem mit dem Ganzen? Also, warum dürfen wir nicht einfach aufs Klo gehen? Was ist da die Schwierigkeit am Ganzen? Es wird ein bisschen zu aufgepascht, das ganze Thema, glaube ich. Und einfach benutzt als Mittel, um Hetze zu machen. Du studierst an der Kunstuni, das heißt, ich erwarte jetzt einmal, dass es da noch sehr viel mehr von dir geben wird. Hast du da schon mal ein bisschen einen Ausblick für uns, was wir da noch ein bisschen erwarten können in der Zukunft? Ja, gerne. Also am 15. April findet eine kleine Ausstellungsöffnung statt in Wien im Spektakel, eine Gruppenausstellung mit dem Titel Cravings. Und es freut mich natürlich, wenn da ganz viele Leute kommen und die anschauen. Dankeschön, wir freuen uns schon. Halli, hallo, magst du dich ganz kurz vorstellen? Hallo, ich bin Sophie Schweitzer, ich bin Künstlerin aus Wien, aber ursprünglich aus Linz. Und ich bin heute mit einer Installation vorhanden in dieser Luke hinter mir. Ich habe zwei Prints ausgestellt von zwei Malereien von mir und einen Text begleitend dazu. Das Ganze ist ausgeleuchtet und soll so ein bisschen an Intimität erinnern. Und der Text dazu handelt eben über eine intime Beziehung und es geht so ein bisschen in Richtung One-Night-Stand. Aber ja, sehr viel Spoilern möchte ich nicht. Aus Perspektive der Person, die sich das anschaut in Relation zu dir, der Text ist mir aufgefallen, liegt ja so am Boden und man kann manche Sachen vielleicht nicht ganz da lesen. Wie ist da so dein Ansatz dazu, wenn man das jetzt zum Beispiel nur fragmentarisch quasi mitkriegt? Wie empfindest du das quasi? Naja, der Raum ist ja so ein bisschen wie so ein Halbkreis und die Löcher im Raum sind auch so ein bisschen wie so Einblicke in die Bilder. Also man sieht ja auch nicht unbedingt die ganzen Bilder. Natürlich ist der Text auch ein bisschen aus den Begebenheiten heraus nicht ganz sichtbar, aber ich denke, er muss nicht unbedingt ganz lesbar sein, um diesen Eindruck zu vermitteln von Intimität. Es ist eben eher so ein Einblick in die Situation. Man muss nicht unbedingt ein ganzes Bild malen, wenn das Sinn macht. Dankeschön. Hast du dich in der Vergangenheit vielleicht schon mit der Thematik befasst oder wie bist du zu dem gekommen, dass du dich mit dem beschäftigst? Ja, in meinen Bildern beschäftigt mich generell mit intimen Räumen. Also ich setze mich viel mit Lockdown unter anderem auseinander, also mit der Situation, das Eingesperrtsein, das Erstarrtsein. Und dabei verwende ich oft sehr intime Räumlichkeiten, eben wie beispielsweise das Schlafzimmer oder gerade in meinen aktuellen Werken die Dusche oder das Badezimmer per se mit dem Wasser, weil es eben Räume sind, wo wir uns wirklich entblößen und wo man das echte Ich irgendwo sieht. Die Bilder sollen so Einblicke geben in diese sehr intimen Augenblicke und Situationen. und Situationen. Ja, das ist auf jeden Fall bei diesem, in dieser Situation, wenn man da runter geht und dann auch in diesem sehr kleinen Raum ist, das macht auf jeden Fall was mit einem. Hast du quasi, wie es gesagt habt, ihr macht jetzt die Ausstellung am Schiff, hast du gleich gesagt, hey, ich möchte bitte so einen Raum oder das kommt dir schon entgegen, oder? Ja, auf jeden Fall. Also es funktioniert so gut mit meinen Arbeiten, glücklicherweise. Also es war schon ein bisschen Herausforderung, da unten auszustellen, eben insbesondere weil der Raum ja im Außenbereich vom Schiff ist, ist es jetzt sehr nass unten. Es hat auch in den letzten beiden Tagen sehr viel geregnet, sprich die Prints haben auch ein bisschen darunter gelitten, aber andererseits ist Kunst ja was Vergängliches, also es darf ja ein bisschen mitgenommen sein und ich gehe ja nicht davon aus, dass irgendwas davon die Ausstellung überlebt, Aber es hat etwas sehr Poetisches, weil dadurch ist der Eindruck, den man erlebt, wenn man runtergeht, wirklich was Einzigartiges, sozusagen. Eine ephemere Angelegenheit, so wie diese ganze Ausstellung. Wo können wir denn noch mehr von dir sehen? Ich glaube, du hast schon wieder einiges in den Startlöchern, oder? Genau, in zwei Wochen habe ich eine Ausstellung kuratiert, die wird im Spektakel Wien stattfinden, in Wien. Das ist eine Kunstausstellung, eine Gruppenausstellung mit ganz vielen Menschen. Es sind ein paar Leute, die heute da sind, auch vorhanden. Also die Mary Meyerhofer wird wieder mit ausstellen und der Emil Klostermann. Es ist eine Gruppenausstellung, es wird Konzerte geben, es ist alles für Charity. Es ist ein gigantisches Projekt, da ist jetzt echt schon nicht mehr Zeit dran und ja vielleicht sieht man sich ja dort. Danke für den Tipp, hat mich gefreut und danke für deine Zeit. Hallo liebe Lady Sophia Romana Manuela Speigner, magst du dich kurz vorstellen? Ja, also du hast meinen Namen schon gesagt, Lady Sophia Romana Manuela Speigner, für kurz einfach nur Sophia. Ja, ich bin 19, gehe in die HBL für künstlerische Gestaltung, wiederhole gerade das Matura-Jahr und ja, habe das coole Bütter gemacht. Sehr gut, danke mal für deine Vorstellung. Magst du mal kurz ein bisschen dazu sagen, mit was du dich da auseinandergesetzt hast? Ich sehe schon Mon sehe schon Monkey Business. Ja, ich sage Monkey Business. Also lustigerweise ist es eigentlich so, meine Lieblingstiere sind Affen und ich trage fast jeden Tag einen Hosenanzug. Und da das meine zwei liebsten Dinge sind, habe ich mir gedacht, warum kombiniere ich sie nicht einfach. Und da sind Affen inzüge entstanden und dann habe ich mir gedacht, also ich habe so einen brennenden Hass gegen die Art, wie wir miteinander als Menschen umgehen, weil wir sind alle, ich weiß nicht, wir sind alle so irgendwie so arrogant worden in den letzten paar Jahren, vor allem seit dem Internet und so und irgendwie, ich weiß nicht, jeder tut so, es wäre halt seine Meinung, so ein heiliges Gesetz, wo man denkt, Bruder, das ist deine Meinung, es interessiert literally keinen außer dich. Und ja, deshalb wollte ich das dann so machen. Und das ist jetzt quasi Farbe auf Leinwand, wie genau hast du das dann umgesetzt? Also als erstes habe ich das alles mit Acrylfarbe gemacht und ein bisschen Neon und Goldfarbe. Bissi, bissi, bissi. Ich habe als erstes mit ganz viel Wasser mal so einen orange-braunen Undercoat gemacht. Dann habe ich die Skizze schnell raufgeklatscht. Ich habe eigentlich davor noch eine kleine Skizze mit Strichmännchen gehabt, weil ich mache das lieber so to go, you know, und dann habe ich es halt einfach angemint und ich habe zum Beispiel den Zebrastreifen, ich glaube, der ist dreimal übermint worden, weil er mir einfach nicht gefallen hat von den Farben her und ja. Also quasi work in progress, man fängt mal wo an und schaut dann wohin das geht irgendwie. wo an und schaut dann wohin das geht irgendwie. Ja exakt eigentlich, also ich habe nur gewusst so, ich habe mir auf Google halt so 1000 Affenbilder angeschaut, habe sie mir alle runtergeladen und habe mir dann so gedacht so okay, wer kommt jetzt wohin, welche Affen will ich rein, welche nicht. Habe dann auch geschaut wie das dann mit Gleichgewicht so irgendwie ist, ob man das irgendwie ausbalancieren kann das Bild so. Dann habe ich mir doch da kein Vordergrund, Hintergrund, es gibt da keine richtige Perspektive, es ist eher mehr experimentell, expressionistisch könnte man sagen. Sehr cool, danke sehr! Thank you. Eu vou te ver amanhã