Hallo! Hallo liebe Zuseherinnen und Zuseher. Ich begrüße euch herzlich bei einer weiteren Ausgabe von Streaming Young TV, die Sendung, die Jugendthemen behandelt. Wir sitzen in Gallner Kirchen im alten Martinstift und in einem Teil vom Diakoniewerk und wir sprechen heute über das Europäische Solidaritätskorb und den Freiwilligendienst im Diakoniewerk. Ich darf herzlich meine Gesprächspartner begrüßen, Partner und Partnerinnen. Du bist die Eschke, du leistest einen Freiwilligendienst hier, genauso wie Gerke und die Isabel Beuchel. Du bist zuständig im Diakoniewerk im Bereich Personalkultur und Identitätsentwicklung und auch beim freiwilligen Engagement beim ESK, dem Europäischen Solidaritätskorb, zuständig. Mich würde einmal interessieren, Isabel, was ist denn das ESK? Ja, ich muss die Kleine ans Mikro nehmen. Seit zwölf Jahren macht das Diakoniewerk mit bei diesem Programm des ESK. Früher hieß es eigentlich Use in Action, also eine Aktion für junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich freiwillig engagieren dürfen aus europäischen Ländern, um Menschen zu helfen. Und da geht es auch darum, dass man so die Kulturen in Europa untereinander kennenlernt, dass man sozusagen eine Gesellschaft aufbaut, wo niemand ausgegrenzt wird, wo man miteinander lebt und wo man auch das andere kennenlernen kann und sich freiwillig sozusagen engagiert. Das Programm kann von einem halben Jahr bis einem Jahr dauern. Wir haben immer die Teilnehmerinnen für ein Jahr bei uns gehabt. Bis auf jetzt ist leider ein bisschen auch die Sparschiene reingekommen, sind sie neun Monate da. Und wir haben, ich habe es mal zusammengerechnet, in den letzten zwölf Jahren 65 Jugendliche aus 20 Ländern da gehabt. Und von den 65 Jugendlichen sind jetzt neun bei uns, die bei uns arbeiten und manche noch in Ausbildung, manche haben schon die Ausbildung fertig gemacht. Und darüber sind wir sehr froh. Und es ist ja so, dass dieser Europäische Solidaritätskorps auch für Österreicher geht, die könnten auch sozusagen ins Ausland gehen und dort unterstützen. Und wie gesagt, bei uns sind sie eingesetzt im Bereich für Menschen mit Behinderung, so wie die ETSCHG, und im Bereich für Menschen im Alter, so wie der GERKÖ. Also in diesen zwei Bereichen haben wir diese freiwilligen jungen Menschen hier. Und wir freuen uns immer, wenn sie zu uns kommen. Stimmt, davor. Eski, du bist aus der Türkei. Ja. Wie war das bei dir? Wie bist du auf den europäischen Solidaritätskorb aufmerksam geworden? Ein Freund von mir aus der Türkei. Er war zwei Jahre freiwillig hier im Diakoniewerk. Ich gehöre ihm. Gerge, wie ist es bei dir gewesen? Du kommst aus Ungarn ursprünglich. Wie bist du darauf aufmerksam geworden? Für mich, zuerst möchte ich eine Pause in meinem Studium machen, weil es war ganz anstrengend für mich. für mich und ich habe bei meiner Senderorganisation für Ausland gehen angemeldet. Und zuerst möchte ich in ein englischsprachiges Land gehen, aber es passiert nicht. Und dann habe ich gefragt, ob ich nach Österreich gehen kann mit einem englischen Schein. Und meine Senderorganisation sagte ja und zuerst nach Österreich. Und dann kann ich nach Österreich gehen und bin ich hier. Ich wollte nach Österreich gehen, aber mein Deutsch war nicht so gut in dieser Zeit. Und ich probierte zuerst das Englische. Aber es konnte gehen. Ich habe schon gemerkt, ihr könnt beide eigentlich schon sehr gut Deutsch. Habt ihr das sozusagen im Rahmen eures Dienstes, im Rahmen vom Europäischen Solidaritätskorps gelernt? Isabel, wie weit ist da die Unterstützung vom ISK? Ja, wir bieten den Jugendlichen am Anfang einen Deutschkurs. Das haben wir immer mit Acrobaleno gemacht. Da waren sie zweimal in der Woche oder dreimal in der Woche? Dreimal. Dreimal in der Woche für, ich glaube, zehn bis zehn Wochen haben sie einen Deutschkurs. Und dann haben sie auch einen Online-Deutschkurs über sozusagen dieses Programm. Das müsst ihr sagen, ob ihr den verwendet. Da bin ich mir nicht ganz sicher, ob ihr den so viel verwendet, aber den gibt es auch. Und jetzt ist es so, dass wir für mittwochs immer eine Freiwillige haben, die sich auch freiwillig bei uns engagiert und ihnen sozusagen Deutsch nach dem Lehrgang, den sie machen, lernt. Und gestern war es wieder mit der Frau Kaufmann beieinander. Wie war denn für dich, Eschki, die erste Woche, wie du nach Österreich gekommen bist? Es war gut. Warst du nervös, aufgeregt? Nein. Okay. Was gefällt dir am meisten bei deinem Dienst mit der Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigung? Okay, schwierig in the beginning, sorry. Aber jetzt alles gut. Ich liebe sie. I don't know, how can I say? Ja, Ich liebe sie. Und ja, jetzt alles gut. Und seit wann bist du schon hier? Ich bin hier sechs Monate. Das heißt, sechs Monate, so wie seit Oktober, auch wie du. Was gefällt dir am meisten bei deiner Arbeit? Du arbeitest, du leistest den Dienst mit Menschen mit einem höheren Alter. Genau, okay. Ich mag meine Arbeiten und ich mag meinen Dienst sehr gern und es ist sehr nett und toll und alle meine Chefinnen und Kolleginnen helfen mir wie immer und die älteren Menschen sind auch sehr nett und toll. Manchmal bekomme ich von einer Frau ein Stück Schokolade. Ich mag es sehr gerne. Es ist sehr toll. Ich mag das Arbeiten und ich mag diesen Dienst. Wie war deine erste Woche in Oberösterreich, als du nach Gallenkirchen gekommen bist? Wie war das Ankommen oder der erste Tag in deinem Dienst? Puh, es ist ein bisschen, nicht schwierig, es ist gut, weil bis den ungarischen, österreichischen Grenzen hatte ich viel Angst. Aber nach den Grenzen ist mir alle Angst weggegangen. Und meine erste Fühle war, ich fühle mich ruhig und alles ist ruhig hier. Und es war eine gute Erfahrung für mich. Und ich denke, es bleibt bis jetzt. Aber es war eine gute Erfahrung. Und die erste Woche war ganz neu, weil ich nicht bewusst war, was ich machen soll oder wohin ich gehen soll. Aber alles ging in Ordnung. Alles ging in Ordnung und alles war in Ordnung. Ich habe meinen Arbeitsplatz, den Haus Abendfried, angelernt. Es war eine sehr gute und sehr neue Erfahrung, arbeiten mit älteren Menschen. Was kann ich da machen? Wohin kann ich diesen Menschen helfen? Und es war sehr neu. Ein bisschen schwierig, weil ich war ein neuer Platz und ich musste immer Deutsch und Deutsch sprechen. Aber langsam kann es gehen. Verstehe. Sabelle, ich habe gesehen, du wolltest noch etwas sagen. Ja, der Gerki hat in der Schule ja Deutsch gehabt und man hat dann gemerkt, wie das Deutsch wiedergekommen ist. Das, was du in der Schule gelernt hast, je mehr du wieder gesprochen hast und je mehr du Deutsch gehört hast, ist das alles wiedergekommen. Und deswegen spricht er auch schon so gut Deutsch. Und Edski kann auch nicht schlecht Deutsch, weil sie hat auch in einer deutschen Firma gearbeitet. Und das hat ja auch, also so ein bisschen schon einige Worte, nicht wirklich, aber trotzdem hat ihr das auch geholfen, wieder einiges zu hören und auch zu sprechen. Und natürlich ist es am Anfang, gerade bei denen ein bisschen schwierig gewesen, weil ich war nämlich krank in der Woche, wo sie gekommen sind. Aber es war trotzdem alles fertig. Es war alles hergerichtet, die Wohnungen waren in Ordnung. Aber ich war die erste Woche krank und es war ein bisschen schwierig. Das haben wir ein bisschen improvisieren müssen. Die Kollegen von mir haben einfach übernehmen müssen. Weil sonst, ich war glaube ich in den zwölf Jahren nicht einmal krank. Aber da war ich leider krank. Aber wir haben das trotzdem hinbekommen. Ist trotzdem gegangen. Aber natürlich ist das anders, wenn ich am Anfang da bin, weil ich es einfach schon so lange begleite, dass ich das halt alles kenne und die Abläufe weiß. Und man muss sich am Anfang anmelden gehen. Und lauter so Sachen, da gibt es ja ganz viele organisatorische Sachen, Weltezettel und bei der BH vor allem die, die einen Aufenthaltstitel brauchen. Das sind ja alles ein paar so organisatorische Sachen, die man machen muss, damit sie bei uns bleiben dürfen. Sie kommen ja schon mit dem Visum, also die, die ein Visum brauchen, aber man muss einen Aufenthaltstitel beantragen. Also es sind so einige Sachen, die man am Anfang machen muss. Und dann eben, wie ist es mit der Versicherung? Alles solche Sachen. Die Wohnung und so, das war am einfachsten. Mit der Wohnung, das hat am einfachsten geklappt. Da wohnen sie zusammen, sie wohnt mit zwei anderen Jugendlichen zusammen und er mit einem anderen Jugendlichen. Das ist auch schön, aber am Anfang ist natürlich klar, man weiß ja nicht, was kommt auf einen zu. Da kann man noch so viel erzählen. Wir machen immer ein Interview vorher, über Teams oder meistens jetzt über Teams, früher über Zoom. Aber man weiß trotzdem nicht, wenn ich erzähle, was ihr tun sollt, wie es dann wirklich ist. Das ist schon ein bisschen schwierig. Auch wenn nicht alle Angst haben, aber trotzdem manchmal schon schwierig. Vor allem, das merke ich schon, mit älteren Menschen hat man oft eine Beziehung, die hat man gekannt. Aber Menschen mit Behinderung, so wie sie bei uns leben, gibt es nicht so viele Kontakte. Und Edschki ist wegen ihrem Freund da gewesen, also gekommen. Das freut uns nämlich sehr, weil das ist nämlich für uns auch eine Art Werbung. Also Ibrahim war vor zwei Jahren bei uns und das ist ihr Freund. Und er hat uns gleich zwei vermittelt, sie, die Edgki und die Deria. Und die freuen wir uns natürlich, weil Ibrahim war ja auch so ein strahler Mensch, der war immer so klug wie sie. Und der ist jetzt, wo ist er? In Lettland ist er, ne? Oder liegt er an Lettland? Er ist jetzt, also er tut europäisches Recht studieren. Talin. In Talin ist er, genau. Auch zu dem haben wir noch ein bisschen Kontakt. Er schreibt mir auch immer noch, also ich habe auch zu einigen noch Kontakt, eben auch die aus Russland. Die schreibt man auch immer noch. Manchmal kommen sie auch noch wieder und besuchen uns. Jetzt ist es halt ein bisschen schwierig wieder mit ganzen Situationen, Kriegssituationen. Aber sonst freuen wir uns, wenn andere uns wieder besuchen. Also dieses Programm schafft sozusagen auch wirklich Verbindungen über ganz Europa sozusagen. Wie ist das bei dir? Eben in dem Fall, du arbeitest mit Menschen mit Beeinträchtigung, die jetzt vielleicht sich auch schwer tun, selbst zu sprechen oder ihre Bedürfnisse auszudrücken. Wie gehst du dann damit um, wenn du zum Beispiel mit Sprachbarrieren Probleme hast? Du kannst sehr gut Englisch, auch finde ich sehr gutes Deutsch. Bewegst du dich sozusagen mit Englisch, Deutsch und H sehr gutes Deutsch. Bewegst du dich sozusagen mit Englisch, Deutsch und Hände und Füße? Ja. If you have a connect with your heart, it's really easy to connect with them because as you see, I have not a good German, but I have really good relation with them because we have a connect with our hearts and that's why it's really easy to connect with them, to speak with them, to gute Beziehung mit ihnen, weil wir mit unseren Herzen verbunden sind und deshalb ist es wirklich einfach mit ihnen verbunden, mit ihnen zu sprechen, mit ihnen Zeit zu verbringen, weil ich wirklich gesagt habe, dass man mit ihrem Herzen verbunden ist und dann ist alles einfach. Verstehe, also da braucht man sozusagen gar nicht die Sprache. Ja, ja, ja. Also nicht immer. Okay. Darf ich ergänzen? Das ist genau das, was ich auch sehr gut finde. Wenn man nämlich ein gutes Einfindungsvermögen hat, und das haben die meisten, wenn es nämlich nicht auf der sprachlichen Ebene geht, weil wir viele Menschen haben, die nämlich auch mit uns laut sprachlich nicht kommunizieren können, dann ist die andere Ebene, so wie ich es jetzt gesagt habe, die viel wichtigere. Und man kriegt dann Zugang und man kommt gut miteinander aus. Wie sieht euer Alltag aus im Dienst? Wie sieht dein Alltag aus, wenn du mit alten Menschen zusammenarbeitest? oder immer, wenn ich arbeiten gehen soll. Ich arbeite von neun Uhr am Morgen bis 19 Uhr am Abend. Und am Vormittag muss ich so viel Küchenarbeiten machen, den Tisch aufdecken nach Frühstück und alles vorbereiten für Mittagessen. Die Tisch abwischen und nach Tischdecken für Mittagessen und die Geschirrspüle reinigen. Und in dieser Zeit helfe ich auch den älteren Menschen. Und am Nachmittag, nach dem Mittagessen, habe ich meine Mittagspause und ich habe, ich vorbereite alles für die Kaffeezeit, weil um drei Uhr, weil es um drei Uhr ein Kaff café zeit gibt für die ältere menschen und ich servieren die ältere menschen kaffee kekse und dann spielen zusammen sprechen zusammen ich probiere immer deutsch sprechen in meinem arbeitsplatz wenn gibt es ein großes großes großes problem Ich muss manchmal auf Englisch sprechen, aber es ist ganz wenig. Ich probiere immer Deutsch zu sprechen und manchmal geht es, manchmal geht es nicht so gut, aber wir können sprechen. Es ist ein bisschen schwierig für mich, wenn jemand nicht nicht mehr hören, zum Beispiel eine Frau hat nicht so gut hören und ich denke über es ist das mein Problem, weil ich kann nicht gut Deutsch sprechen oder sie kann nicht mich hören so aber ja und dann dieses Spiel ich vorbereite alles für Abendessen und nach Ezt a játékot először elkezdtem előző napon, és először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először először el Menschen nach schlafen gegangen und Vorbereitung vorbereiten vor schlafen und ich kann nicht mit diesem helfen. Aber wenn gibt es ein Problem, ich kann schauen, was passiert und wenn ich kann helfen, ich helfe. Wenn ich kann nicht helfen, ich suche jemanden, wer kann helfen. Und um sieben, wenn alles ist fertig, gehe nach Hause und schlafe. Also von neun bis neun bis 19 Uhr mit Mittagspause. Ja. Verstehe. Da muss ich dazu sagen, dass verschiedene Dienste da sind. Also er macht es so, Edgki hat andere Dienste. Also bei uns ist das ganz verschieden, je nachdem wie die Einsatzstelle ist. Dafür hat er halt nicht sieben Tage Woche, sondern nur vier Tage Woche oder nur drei Tage. Also das ist ganz verschieden und in der Zeit, also so kann man das sehen, je nachdem, wo halt die Einsatzstelle ist. Und wir spazieren gerne mit meiner Freundin und Puzzle machen und Kaffee trinken, spielen. Ja, das ist es. Oh, ja. Ich weiß nicht, wie ich es in Deutsch sagen kann, aber Näh. Ja. Mit Rosemarie. Und ja. Und auch malen, zeichnen. Ja, ja, ja. Oder auch mit den Stofftieren spielen. Okay. Isabel, ich hätte jetzt da eher eine Frage an dich. Und zwar, es gibt ja dann trotzdem gewisse Dinge, wo man auch eine Art Pflegeausbildung benötigt. Wird das auch sozusagen gelernt im Rahmen vom Programm? Nein, also Pflegesachen dürfen die Jugendlichen nicht machen. Also was Pflegehandlung betrifft, deswegen das ist das, was Gerke gesagt hat, wenn die Personen jetzt Pflegehandlungen brauchen, werden das alles von den Mitarbeitern gemacht. Das ist nicht im Freiwilligendienst beinhaltet. Deswegen sage ich ja, die, die dann da bleiben, die machen diese Ausbildung dazu, wo sie das lernen. Also die machen zum Beispiel ein UBFH, also Unterstützung in der Basisversorgung oder sie machen gleich die Ausbildung bei uns, damit sie dann bei uns arbeiten dürfen. Aber Freiwillige nicht. Also das war es. Die dürfen nicht Pflege machen. Manchmal ist es so, der Mitarbeiter möchte es dir mal unterstützen, die Haare bürsten oder eben Nägel putzen. Aber das ist nicht etwas, was sie nicht machen darf. Also das geht schon. Aber grundsätzlich Körperpflege und solche Sachen sind ja nicht erlaubt. Und das steht auch im Programm drinnen. Es geht eher darum, dass sie eben unterstützen, so wie er sagt, Dinge, die ihre Lebensqualität erhöhen und wo der Mitarbeiter auch schön und klar ist. Und die Bewohner, die ihre Lebensqualität erhöhen und wo die Mitarbeiter auch schön und klar sind. Und die Bewohner, die bei uns leben, haben auch wieder schöne Sachen, haben etwas Neues erlebt. Jeder spielt doch ein bisschen anders. Der eine spielt so, der andere spielt so. Das ist ja auch wieder etwas Schönes. Jeder hat ein paar Ideen dazu. Der Gerke singt vielleicht manchmal auch mit den Seniorinnen. Singst du manchmal mit den Seniorinnen? Singen? Singen? Singen? Oh, nicht so viel. Ich kann nicht so gut singen. Aber ihr redet viel, ihr sprecht viel miteinander. Ihr redet viel. Ja, ich spreche. Das ist nämlich auch wichtig. Senioren unterhalten sich gern. Und da ist es toll, wenn wer da ist, der zuhört, der mit ihnen spricht, der für sie da ist und bei Ihnen sitzt auch. Das ist oft eine ganz wichtige Sache, auch bei der ÖTSCHG, dass wer da ist, der sitzt. Also ich bin der Martin und ich arbeite als Behindertenbegleiter auf der Wohnung, wo die ESG bei uns ist. wo die SG bei uns ist und wir freuen uns sehr über die SG, weil für uns das einfach eine Bereicherung in jeder Hinsicht ist. Wir sind halt als Mitarbeiter an der Basis oft sehr beschäftigt mit der Pflege. Wir haben sieben Bewohner, die ja zum Teil sehr pflegebedürftig sind. Und da ist es manchmal so, dass uns die Zeit fällt, dass wir uns hinsetzen mit den Bewohnern und Bewohnerinnen und einfach einmal zuhören, einfach einmal was gemeinsam spielen oder einmal rausgehen und spazieren gehen. weil es einfach den Alltag bereichert für unsere Klienten und Klientinnen, wenn man einfach einmal von der Routine rauskommt und einmal spielt oder einen Spaziergang macht. Und das ist einfach wirklich ein gutes Gefühl, weil man merkt, dass auch die Bewohner und Bewohnerinnen dann zufriedener sind, weil der Alltag belebter ist und man merkt auch, dass die Eski wirklich mit einer Freude dabei ist und mit einer Liebe. Und ich habe das so schön gefunden, wie du gesagt hast, du bist mit dem Herzen so verbunden und das spürt man auch wirklich. Also da ist die Sprachbarriere gar nicht so das Thema, weil man einfach merkt mit deinem Körperausdruck und deiner Mimik, du bist einfach verbunden. Und das ist einfach ein gutes Gefühl auch für uns, weil wir einfach das Gefühl haben, unsere Arbeit ist auch wertgeschätzt, indem es den Bewohnern und Bewohnerinnen besser geht. Ich kann das total gut nachvollziehen. Ihr seid jung, ihr bringt neue Perspektiven rein, auch im Zuge dessen, weil ihr aus anderen Ländern seid, mit zum Beispiel auch anderen Kulturen. Du hast einmal gesagt, du möchtest mal gerne türkisch kochen zum Beispiel. Ich kann das dann total nachvollziehen, gerade jetzt im Pflegebereich, wo ja ganz viele Berufe gesucht werden oder wo wirklich ein Mangel herrscht. Ich kann das schon ein bisschen verstehen, dass es nicht nur um das geht, Berufe gesucht werden oder wo wirklich ein Mangel herrscht. Und ich kann das schon ein bisschen verstehen, dass es jetzt nicht nur um das geht, dass wirklich auch Menschen jetzt gepflegt werden, sondern auch Menschen wirklich auch noch einen Sinn oder einen Wert in dem Leben sozusagen haben. Ja, das ist eigentlich recht, recht gut. Wir haben jetzt gerade vorüber die Unterkunft gesprochen, wo er auch eben wohnt wollte mit dir ein bisschen beschreiben also habt ihr gewohnt mit mehreren zusammen mit mehreren kolleginnen wie viele seite jetzt zum beispiel auch aktuell vielleicht ich wohne auch in Puh. Im Linz-Einberg gibt es eine Mitarbeiterwohnung und ich wohne hier. Und ich habe eine Wohnung und ich teile diese Wohnung mit einem anderen Jungen. Er ist Christ aus Luxemburg und er hat einen Einzelraum und ich habe auch, aber die Badezimmer und Küche sind zusammen. Und ich weiß nicht, was kann ich sagen, es ist sehr gut und sehr für mich. Der Raum ist sehr groß und ich kann und es ist gut für Leben, ich denke. Ich habe alles, ganz alles, so ich habe kein Problem, gar kein Problem. Eski? Ich habe eine Wohnung hier im Linsenwerk und ich habe zwei Freunde. Einer ist aus der Türkei und einer ist aus der Kroatien. Und jetzt sind wir Familien. Ich habe eine neue Familie hier in Linsenberg. Quasi wie eine WG, wie eine Wohngemeinschaft. Okay. Isabel? Vielleicht kann ich noch ergänzen, wir haben es immer so gemacht, dass die Jugendlichen, wir haben jetzt acht da, dass die Jugendlichen nicht alleine wohnen, sondern entweder zu zweit oder wie Edski zu dritt. Und jeder hat ein eigenes Zimmer und gemeinsam haben sie eben Küche, Bad und Toilette. Sodass auch, und es ist wie eine WG, einmal zu zweit, einmal eben zu dritt, ist wie eine WG, einmal zu zweit, einmal zu dritt, dann haben wir unten im Ort wieder zu zweit. Nur einen, der ist jetzt in einer Einzelwohnung, aber der wohnt gleich daneben, dann ist es auch nicht so schlimm. Sodass ich auch am Anfang nicht so ganz alleine bin. Wie jetzt gesagt, ich habe meine Familie auch, es ist auch schön, wenn ich abends nach Hause komme oder am Nachmittag, dass wer da ist, mit dem ich dann was anderes machen kann. Und dann treffen sie sich auch im Haus und besuchen die anderen. Also sind eigentlich die meisten Wohnen in einem Haus mit verschiedenen Wohnungen und eine Wohnung haben wir unten im Ort, weil die eher die Einsatzstellen im Ort haben. Und im Haus haben sie, das soll ich vielleicht noch dazu sagen, wenn jemand interessiert ist, eben zu uns zu kommen, die Wohnungen sind vollständig eingerichtet. Es ist alles da. Waschmaschine gibt es im Haus, Trockner gibt es im Haus. Ihr habt eure eigenen Waschmaschinen, da habt ihr Glück, aber es ist eigentlich alles da. Es ist Bettwäsche da, Geschirr, alles ist da. Man kann dort eins, das sage ich auch den Jugendlichen immer, sie brauchen nur ihre persönlichen Sachen mitnehmen. Also das Gewand, was sie brauchen. Aber sonst, es ist eigentlich, ich sage immer, es ist wie eine Ferienwohnung. Hand, Tisch, Geschirr, alles. Ihr habt eigentlich alles, was man so braucht. Deswegen sagt der Georgi, was man zum Leben braucht, ist da. Und wenn was fehlt, dann kauft man es. Georgi, was machst du in der Freizeit, wenn du keinen Dienst hast? Es ist ein bisschen anders, weil die anderen Freiwilligen arbeiten von Montag bis Freitag. Aber manchmal muss ich am Wochenende arbeiten. Das heißt, manchmal muss ich nach ein paar Tagen am Wochenende arbeiten. Wo muss ich nicht arbeiten, zum Beispiel montags oder donnerstags. Ich kann nicht immer mit den anderen Freiwilligen zusammen etwas machen. Aber ich mag wandern sehr gerne oder nur spazieren in der Stadt. Und ich mag auch kochen. Es ist ein Freizeitding für mich, aber ich koche nicht so oft, weil ich muss alles vorbereiten und so weiter. Und es dauert sehr lang und ich koche nicht so oft, aber es ist eine, kann ich sagen, Therapieaktivität für mich. Ich mag auch besuchen andere Städte alleine oder mit jemandem. Ich gehe sehr oft mit meinen Mitbewohnern in verschiedene Städte. Und ja, ich kann jetzt das sagen. Also eigentlich sehr viel. Hast du Freunde und Freundinnen schon in Gallener Kirchen gefunden oder anderswo in Oberösterreich? Puh, ich denke, die anderen Freiwilligen sind alle Freunde und Freundinnen. Aber, und, puh, ich weiß es nicht. Ich habe nicht so viele Freunde oder Freundinnen, aber ich probiere es zu suchen. gibt es Training für uns, für Freiwillige, nicht aus DMD, ich war aber in ganz Österreich und ich habe ein paar Freunde auch von diesen Trainingen und ja, ich denke, ja. Danke. Darf ich ein bisschen was ergänzen? Der Gerke ist auch ein eifriger Kirchengeher. Also wenn er frei hat, jeden Sonntag auch in der Kirche, da triffst du auch Leute beim Kirchencafé. Aber natürlich muss man schon sagen, sie sind auch in der Gruppe sehr miteinander verbunden. Sie haben aber die Möglichkeit, indem sie den Lehrgang besuchen, auch andere Freiwillige vom Freiwilligen Sozialen Jahr zum Beispiel kennenzulernen, aber wie es ist, wie es auch bei uns ist, manchmal findet man mehr, manchmal findet man weniger Personen, manchmal ist man mit denen, mit denen man zusammenlebt, genügend. Das, was ich sagen muss, das haben wir vielleicht vergessen noch zu sagen, aber bei uns bekommen die Jugendlichen auch das Klimaticket von Oberösterreich. Und deswegen können sie in Oberösterreich sich überall bewegen, wo sie wollen und wann in Hallstatt und wo es gemüht und gemont und wo es überall schon war. Und das ist natürlich super. Also das stellen wir ihnen schon am Anfang zur Verfügung, dass sie einfach wirklich auch die Möglichkeit haben, auch rumzufahren, dass sie mobil sind, dass sie schauen können. Eski, hast du auch schon das Land erkundet? Ja, auch schon, ja. Was machst du gerne in der Freizeit oder wo warst du schon? I want to explain in English this, because when I came here, this is the first time that I go abroad from my country and now I have been in seven countries yes, really because when we have a Freizeit we are going another country with my friends, really, always, we have always tickets, we have always planned together and I don't know how but we really had a lot of fun when we travel and we can't wait to the another travel like an adventure because we don't know where we're gonna sleep this type of things but when we were together it's always funny and always perfect because now for example we live together with my friends and also we have another friend Wir leben jetzt zusammen mit meinen Freunden. Und wir haben auch einen anderen Freund, der in Gallenau-Kirchen lebt. Und er ist immer in unserem Ort. Und wir waren immer so, dass wir nicht in ein anderes Land gehen wollen. Und wir sind einfach zu Hause und schauen zusammen einen Film. Und es ist wirklich perfekt. Ich liebe mein Leben hier. Ich liebe meinen Arbeitsplatz, meine Freunde, meine Freizeit. Alles ist perfekt. Aber was ist mit deiner Familie in der Türkei? Vermisst du sie? Vermissen sie dich? Wie haben sie zum Beispiel auch reagiert, wie du gesagt hast, du gehst jetzt nach Österreich? Ja, okay. Ich habe sie jeden Tag wirklich vermisst. Aber als ich hier zum ersten Mal hier war, war es schwieriger. Okay, I really miss them every day. But when I came here in the first time, it was more schwierig, more difficult. But now it's okay, because I told you, I find a new family here. So I also, for example, now I have two months to go back to my country. And now I feel like, okay, two months is really a lot of time to go to my country, but also a really short time to spend time with my family in here. Okay, zwei Monate ist wirklich viel Zeit, um in mein Land zu gehen, aber auch eine sehr kurze Zeit, um mit meiner Familie hier zu verbringen. Ich weiß nicht, ob es kompliziert ist, aber in meinem Land habe ich auch eine gute Lebenszeit. Auf der einen Seite vermisst du jetzt noch deine Familie und deine Freunde in der Türkei, auf der anderen Seite, wenn du dann zurückfährst. Wie ist das bei dir, Gerge? Ich weiß es nicht. Zuerst habe ich nicht in diesen ersten zwei, drei Monaten meine Heimat vermisst. Vielleicht jetzt gibt es ein paar Zeiten, wenn ich vermisse es, aber macht nichts. Ich habe hier Freunde und Freundinnen, ich habe hier alles, so es ist kein Problem für mich. Ich mag hier leben, ich mag hier wohnen, ich mag hier sein, so manchmal vermisse ich meine Heimat, aber ich weiß, es ist nicht ein großes Problem für mich. Ich würde dann später mal gerne zum Ende kommen. Davor würde mich Isabel interessieren, wie du das empfindest, wenn du mit jungen Menschen zusammenarbeiten kannst aus anderen Ländern, was zum Beispiel deine Erfahrungen sind, weil du bist ja schon länger dabei. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin immer froh. Es ist manchmal ein bisschen schwierig, wenn die die da waren jetzt gehen und sich dann wieder auf die Neuen einstellen. Es ist immer ein bisschen so schwierig, weil man eine gute Beziehung hat und wir sehen uns eigentlich fast jede Woche und haben trotzdem miteinander gekocht miteinander. Jetzt haben wir die zwei Länderabende miteinander gehabt. Wir haben ja auch, wir bauen ja auch eine Beziehung miteinander auf. Wir lösen auch Probleme, die es manchmal gibt. Aber das macht ja nichts, gehört auch dazu. Es gibt Probleme, natürlich, gehört auch dazu, aber da findet man schon eine Lösung. Bisher haben wir immer eine Lösung gefunden. Und für mich ist es manchmal ein bisschen schwierig, die anderen gehen zu lassen und wieder die Neuen zu begrüßen. Aber ich freue mich trotzdem, dass dann wieder Neue zu uns kommen, weil ich merke, junge schwierig, die anderen gehen zu lassen und wieder die Neuen zu begrüßen, aber ich freue mich trotzdem, dass dann wieder Neue zu uns kommen, weil ich merke, junge Menschen, die lernen was bei uns und wir lernen was von ihnen. Also ich lerne ja auch ganz viel von jungen Menschen. Ich lerne auch ganz viel. Erstens mal bleib noch ein bisschen jung, ich bleib dann auch jung, sage ich immer, wenn ich so viel mit jungen Menschen zusammen bin und bin schon ein bisschen älter. Da freue ich mich dann, wenn wieder Neue zu uns kommen, wenn sie sagen, sie möchten uns gerne unterstützen und wieder Mitarbeiter. Ich bin ja froh, wenn sie die Mitarbeiter und die Bewohner freuen sich sowieso. Die meisten jedenfalls sind oft sehr froh, wenn wer kommt und sich mit ihnen beschäftigt. Das ist genau das, dass wir diese Freude haben auf beiden Seiten. Dass wir die Freude haben, dass jemand bei uns ist, der mit dem Herzen sagt, wenn, wie ich gesagt habe, mit dem Herzen sagt. Wenn die Leute zu uns kommen mit dem Herzen, die Jugendlichen, dann passt das wunderbar. Wir hatten einmal einen aus Frankreich, der war schon dreimal da. Der hat sich überhaupt nicht angemeldet, der stand plötzlich bei mir in der Tür und der hat gesagt, ich komme dich jetzt besuchen. Ich weiß ja nicht, da haben wir uns auch gefreut, wo wir uns vorgelegt haben. Ich habe gesagt, zehn Minuten, bin gleich fertig. Aber auch sowas finde ich total spannend, so spontan. Und dann ist er auch an seine Einstattstelle gegangen, die haben sich auch gefreut. Manche melden sich voran, wenn sie kommen. Aber es ist irgendwie interessant. Und wir hatten auch eine Dame aus Russland, die war zwei Monate danach schon da und hat uns wieder unterstützt. Und hat eben gerade in diesem Haus mit einem Bewohnern eine ganz intensive Beziehung aufgebaut und die hat wirklich Entblickungsschritte gemacht, das muss man mal sagen. Die hat eine ganz intensive Beziehung, die war sprachlich dann auch sehr gut zum Schluss, aber am Anfang gar nicht so mit der Sprache, das war auch nicht ihrs, aber zum Schluss hat sie eigentlich gut Deutsch gekannt, wirklich, muss man sagen und die hat auch nicht so viel gesprochen mit ihr, da war es eine andere Beziehung. Die haben auf einer anderen Ebene eine gute Beziehung miteinander gehabt. Okay. Wir sind vorher ja mit offenen Händen empfangen worden sozusagen. Also ich kann mir das auch vorstellen, wenn wirklich auch junge Menschen reinkommen und das erste Mal, dass sie sich eigentlich wirklich zu Hause fühlen oder gleich willkommen fühlen. Wie empfindest du das, wenn du zusammenarbeitest? Ja, wie gesagt, für mich ist das immer eine Bereicherung, wenn wer von außen kommt. Und bei der SG hat man auch einfach ihre Bereitschaft gespürt, wirklich auf die Leute zuzugehen. Und ja, wir waren einfach dankbar für ihre Präsenz und dass sie sich einfach gleich so eingefunden hat bei uns und sich zu den Leuten gesetzt hat. Und auch, dass sie aus einer anderen Kultur kommt, ist einfach eine Bereicherung. Man ist einfach neugierig und lernt, du hast es so schön gesagt, Isabel, man lernt einfach auch von der anderen Kultur und auch von den jungen Menschen. Es ist einfach ein frischer Wind, der da reinkommt. Und das spüren auch die Bewohner und Bewohnerinnen. Jetzt würde mich nur am Ende interessieren, wie geht's weiter? Wie sieht eure Zukunft aus? Eski, was hast du nach dem Freiwilligendienst geplant in deinem Leben? Möchtest du dich selbstständig machen quasi? und ich möchte mein eigenes Werk anfangen. Okay. Ja. Okay. Möchtest du dich selbstständig machen quasi? So start your own work? Du möchtest zu deiner Firma zurück, ne? Ah, ja, ja, ja. Ah, du möchtest zurück zu deiner Firma. Ah, okay. Alles klar. Gergely, wie schaut es bei dir aus? In Ungarn studiere ich Protestant Theologie und das dauert für sechs Jahre und ich habe schon fünf Jahre gemacht. Aber es war ein bisschen anstrengend für mich und ich habe eine Pause gemacht in meinem Studium und ich bin hier. Und in der Zukunft möchte ich mein Studium beenden. beenden und ich gehe nach hause ich mache meine studium fertig und dann ich weiß nicht was passiert passieren nachdem macht nach meinem diplom so ich möchte als einem pfarrer arbeiten so aber ich weiß es nicht okay aber ich bin mir sicher werde ihr werdet mal wieder in Gallnerkirchen vorbeikommen, oder? Sicher. Oder? Ich weiß es nicht. Okay. Kommst du uns wieder besuchen? Ja. Okay, sehr gut. Dann sage ich vielen herzlichen Dank für eure Zeit. Danke für eure Offenheit. Wollt ihr noch etwas sagen? Wollt ihr noch etwas ergänzen, hinzufügen? Ich kann nur sagen, ich freue mich, wenn Jugendliche zu uns kommen. Also jeder ist herzlich willkommen. Und wer Interesse hat, kann uns ja auch schreiben oder E-Mail schicken oder was auch immer. Also wir freuen uns, wenn wer zu uns kommt. Das sagen wir schon. Gut, dann sage ich auch zu den Zusehern und Zuseherinnen, vielen herzlichen Dank fürs Zusehen. Das war die Sendung Streaming Young TV, die Sendung, die Jugendthemen behandelt. Und ich wünsche euch noch eine schöne Zeit mit den interessanten Beiträgen von DorfTV..