Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik In Oberösterreich formierte sich die Gruppe Demokratische Psychiatrie, die aus betroffenen Professionisten, Ärzten und anderen Helferinnen bestand. Man wollte zunächst Änderungen innerhalb der Psychiatrie bewirken. Das war aber nicht möglich und so entstand das Franco-Basalia-Haus als erste Einrichtung von ExitSozial. ExitSozial hat sich seit dem Anfang der 80er Jahre entsprechend entwickelt und beschäftigt jetzt um die 100 Betreuerinnen und Betreuer. Dazu mal war es in der Gründungsphase sehr wichtig, den Gedanken der Endhospitalisierung zu forcieren, das heißt die Personen, die zu Hunderten und Tausenden in den psychiatrischen Anstalten verwahrt wurden, dazu mal in das normale, Anführungszeichen, Leben zu integrieren. Und da waren vor allem auch Wohnangebote, betreutes Wohnen, Übergangswohnheime und dergleichen nötig. Franco Basaglia war ein italienischer Reformpsychiater, der in Italien die Schließung der psychiatrischen Anstalten forcierte. Er wollte alternative Einrichtungen schaffen und den Begriff geistesgestört per Gesetz abschaffen. Das Basaglia-Haus wurde 1981 gegründet und ist somit die erste Vereinseinrichtung von ExitSozial. Das Basalia Haus richtet sich an erwachsene Männer und Frauen, die psychische und soziale Probleme haben und daher Unterstützung und Betreuung brauchen und auch wollen. Die Bewohnerinnen des BasaliaHauses müssen relativ selbstständig sein, denn sie müssen ihre Grundbedürfnisse in den Bereichen Kochen, Wäsche waschen, Putzen etc. selbst erfüllen. Sie müssen außerdem auch aktiv an der Umsetzung ihrer Ziele mitarbeiten. Es gibt einmal in der Woche eine Hausversammlung, wo die Punkte des Zusammenlebens besprochen werden. Wir sind Sozialarbeiterinnen, Behindertenpädagogen und so weiter und bieten unseren Bewohnerinnen Unterstützung und Beratung, zum Beispiel bei der Existenzsicherung, das betrifft Finanzen, Wohnen, Arbeit und Beschäftigung. Und ein ganz wichtiges Angebot im Basalierhaus ist auch die Vorbereitung auf das Leben nach dem Basalierhaus, weil es eben so ist, dass man hier nur ein Jahr wohnen kann und daher wird in diesem Jahr abgeklärt, was die passende Wohnform für jemanden ist. Weiters bieten wir Unterstützung beim Zusammenleben im Haus und bei persönlichen Angelegenheiten. Das ist zum Beispiel der Umgang mit Geld oder Medikamente. Das ist unser Lied der Welt International. Basalja Haus, weil es uns beiden so gefällt. Vom Theater zur City und zum neuen Dom. 20.000 Schritte sind es, wussten Sie das schon? Es passt alle aus durch die Donau nur getrennt. Unsere WG hat zusammen bei einem Tischtennisturnier vom Pro Sport teilgenommen, bei einem Mannschaftsbewerb. Da war ich mit Helmut dabei und da haben wir einen in den zweiten Platz und einen in den ersten Platz erreicht. Die Möglichkeit, dass man ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben kann, dass man bei uns in einer WG wohnen kann. Von Leuten, die sehr intensiv betreut werden wollen oder müssen bis hin zu sehr selbstständigen Leuten, die noch mehr, wie es der Helmut vorher gesagt hat, den nächsten Schritt in die Selbstständigkeit suchen. Von relativ kurzer Dauer bis lange Wander ist es möglich. Und vom Team her ist ein großes Versuch dahinter, langfristige Beziehungen aufzubauen, dass Menschen wieder Vertrauen aufbauen können, dass man nicht immer eine Krise braucht, um Betreuung haben zu können, sondern dass das ein stetiges Miteinander ist. Ja, eigentlich, dass ich miteinander bin. Das ist eigentlich das. Dass er da ist, dass nur er da ist. Das ist für mich halt wichtig. Und ist ein Raum dafür, Freundschaften zu finden? Ja, in Harald hat mir so viel geholfen. Seit er da ist, seit er da wohnt. Ich habe früher eigentlich fast immer reingeliebt. Und das Positive finde ich, dass man, so wie wenn man fast keine Freunde hat, dass man einfach Ansprechpartner hat. Einfach Leute, mit denen man reden kann jeden Tag. Und man gewöhnt sich auch an die Eigenheiten der Leute. Also ich finde es jetzt angenehm. Früher, vielleicht vor zehn Jahren, hätte ich es nicht als angenehm empfunden, in einer WG zu leben. Ja, der Helmut hat zum Beispiel Malen, so wie Weise, aber nicht so viel. Ich gehe regelmäßig zu Kunst und Kultur, fotografiere dort auch. Und in den Museen gehe ich gerne. Ich beschäftige mich derzeit mit Video und mit Computer. Video auf dem Schneiden und Bearbeiten und Nachfotronen. und bearbeiten und nachverdauen. Und das Zweite habe ich als Primärfilm, Filmschauen. Ich habe mir so eine kleine Heimkinderanlage eingerichtet und da steht zwei, drei Mal in der Woche, also DVDs zu auswählen. Gibt es Rückzugsmöglichkeiten? Auf jeden Fall das Zimmer. Und ich finde, dass man auch rausgehen kann. Einfach unterreingehen und so. Das ist auch eine gewisse Rückzugsmöglichkeit. Auswachen in der kleinen Diskothek und so. Und essen gehen wir oft in globalen Spiegeln. Durchschnittlich kommen 35 Personen zu uns am Tag, wobei zwei Drittel davon Männer sind im Durchschnitt und ein Drittel davon Frauen. Wie gesagt, das ist ein Durchschnittswert. Bei Festen, Veranstaltungen, großen Sommerfesten zum Beispiel, kommen bis zu 70 Personen oder mehr zu uns. Zu uns im Allenspielgel kommen viele Personen, die alleine leben, die vom Erwerbsleben herausgefallen sind, die viel freie Zeit haben, die von einer sozialen Isolation betroffen sind, weil sie einfach viele Freunde oder Beziehungen auch durch die Erkrankung verloren haben. Der Allenspiegel ist ein Treffpunkt, wo die Menschen soziale Kontakte wieder aufbauen können, knüpfen können, wo sie Gemeinschaft erleben können. Gemeinschaft ist wichtig zur Stärkung vom Selbstwertgefühl und von der persönlichen Integrität, die in Krisen oft einmal erschüttert wird. Die viele freie Zeit kann Last oder Lust sein. Der Allenspiegel soll ein bisschen dabei unterstützen, sie als Lust zu erleben. Freizeitgestaltung oder persönliche Freizeitgestaltung ist ein Grundrecht. Das Grundrecht auf persönliche Freiheit und dieses Grundrecht zu verwirklichen, unterstützt auch die Rollenspiegel. Abschalten vom Alltag oder Energien danken, die Seele ein bisschen baumeln lassen oder Abstand vom Problem kriegen, ein bisschen baumeln lassen oder Abstand vom Problem kriegen, ist einfach wichtig, um wieder eine neue Sicht auf Probleme zu kriegen, um wieder neue Energien zu kriegen, Probleme anzupacken und gut damit leben zu können. Der Wohnhof Katzbach richtet sich an Leute, die in der Psychiatrie waren oder Gefahr laufen, in die Psychiatrie zu kommen. Hier im Wohnhof Katzbach wohnen 26 Leute zusammen, die in sechs verschiedenen WGs zu ungefähr vier bis sechs Leuten gemeinsam mit natürlich einzelnen Zimmern und küche und bad ebenso in kleinen wgs zusammen wohnen organisieren sich dann die bewohnerinnen und bewohner hier zusammenleben selber und wollen das auch so und brauchen die ein oder andere unterstützung und beggleitung von uns. Wir sind jetzt das FloraFloor. Wir haben so 30 Beschäftigte. Haben wir die Zeit, oder? Ja, das FloraFloor übernimmt Garten- und Reinigungsaufträge in der Umgebung. Wir übernehmen von Kundschaften Daueraufträge, einteilend um uns selber. Wir schauen, dass wir es möglichst über das ganze Jahr kriegen und bei Gartenaufträgen richten wir uns halt nach dem Wetter und nach der Saison. Wie bekommt ihr die Aufträge und wer bezahlt sie? Also im Regelfall bekommen wir die Aufträge über Mundpropaganda, wo uns zufriedene Kunden weiterempfehlen. Warum beteiligst du dich an dieser Arbeit? Warum magst du sie? Weil es für mich ein Ausgleich ist und es mir gefällt. Das Rosenmahn, das taugt mir am meisten. Mit den Selbstfahrenden, der geht da hin, ganz von selber. Ist lustig. Das ist klasse. Seid ihr zufrieden mit der Arbeit? Eigentlich schon, beim Rasenmähen schon. Die Putzerplatten brauchen wir weniger. Beim Rasenmähen ist es ganz gut, weil man rausnimmt in der Natur und es ist ganz angenehm bei diesem schönen Wetter. Wenn man über einen Hügel drüber fährt, also der rennt da einmal über den Hügel der Rosenmeer, magst du gar nicht anschieben, der fährt fast selber. Kriegt ihr euch bei 1 zahlt, Heri? Ja bitte. So, jetzt holen wir es mal in den Klammer, schau. Wie viel ist da aus? Das ist schon der 1,2. Seitensp mal in den Klammer. Fällst du aus, Liedisch? Ja. Seid ein großes Spektakel. Bitte schön. Die Wäscherei ist eine Beschäftigungseinrichtung von Exit Sozial. Zurzeit finden ca. 16 Personen Beschäftigung bei uns. Die Arten der Tätigkeiten reichen von der Auftragserfassung über die verschiedenen Bügelarten bis zur Auslieferung der Wäsche und so bewältigt die Wäscherei über sie also ca. 5 Tonnen Wäsche. Es zeigt sich ja immer wieder, dass ein geringe Art von Beschäftigung von ein bis zwei Stunden pro Woche einen sehr positiven Effekt auf den Alltag der Klientinnen hat. Das ist einfach wichtig. Bei uns kann man Leistungen erbringen, die auch honoriert werden und man hat einen Anteil an einer Art von Betriebskultur. an einer Art von Betriebskultur. Die Leistungen der Wäscherei werden auf dem freien Markt verkauft. Sie sind somit die wirtschaftliche Basis und damit wesentlich für den Erfolg und das Überleben dieser Einrichtung. Hey, servus Ganni! Servus! Servus, Ganni! Servus! Das Psychosoziale Zentrum Urfer Umgebung ist gedacht für Menschen, die im Bezirk Urfer Umgebung wohnen und da im speziellen im südlichen Bereich von der Region, für Menschen mit psychischen Problemen und die sich in persönlichen Krisen befinden und auch für deren mitbetroffene Angehörige. Wenn sich jemand bei uns meldet, vereinbaren wir zuerst ein Erstgespräch, wo dann eben genauer abgeklärt wird, welches Angebot speziell für diese Person zutrifft. welches Angebot speziell für diese Person zutrifft. Sie finden bei uns psychosoziale Beratung und Begleitung vor, auch mobile Begleitung in Form von Hausbesuchen, Psychotherapie, Gruppenangebote. Aktuell gibt es eine Gruppe für Menschen mit psychischen Problemen und Schulden. Es gibt aber auch psychotherapeutische Gruppen, wo die Möglichkeit besteht, sich mit der eigenen Lebensgeschichte auseinanderzusetzen oder auch im Umgang mit anderen Menschen sicherer zu werden. Wobei wir bei Krisen auch auf das Krisenangebot in der Wildbergstraße sind die Möglichkeiten, dass wir in vier Krisenzimmer Personen aufnehmen können, die sich in psychosozialen Lebenskrisen befinden und die als Alternative zu einem Krankenhausaufenthalt einfach Abstand brauchen von der Situation, von der belastenden Situation, vielleicht von der Wohnsituation, von der Beziehung, je nachdem wie die Krise ausschaut. Also es steht wirklich keine Alternative dar, zu einem Krankenhausaufenthalt. Und wo es eben die Möglichkeit gibt, dass die Personen, die da sind, rund um die Uhr betreut sind, das heißt, wo jederzeit wer verfügbar ist zu einem Gespräch, wo in der Nacht einfach eine Bereitschaft da ist. Oft alleine das Aussprechen, das sich Entlasten ausreicht, dass die Person dann wieder sagt, jetzt geht es mir wieder besser, jetzt ziehe ich mich wieder raus. Und es ist sozusagen kein weiterführendes Angebot notwendig. Wir bieten ein sogenanntes Informationsgespräch, das ist ein ausführliches Gespräch, zu klären, was für Hilfe bzw. was für Probleme die Betroffene hat. Und dann machen wir konkrete Vorschläge, wie das weitergehen kann. Was wäre, wenn es diese Einrichtung nicht geben würde? Ich glaube, es würden viele Leute, besonders mit chronischen und langzeitpsychiatrischen Problemen, recht schlecht gehen. Das wird für sie heißen, sie müssen oft ins Krankenhaus gehen, sie müssen wahrscheinlich möglicherweise in ein Heim wohnen. Sie werden einfach nicht die Unterstützung bekommen, die sie brauchen in unsere Gesellschaft zurück zu kommen. Unsere Einrichtung, die sozialpsychiatrische Ambulanz, ist gedacht für Menschen in Krisensituationen, die eine fachärztliche Hilfe und Begleitung benötigen. Die Klienten finden bei uns das Angebot einer fachärztlichen Untersuchung, Die Klienten finden bei uns das Angebot einer fachärztlichen Untersuchung, der fachärztlichen Therapie, psychiatrischer Notfallhilfe, medizinischer Beratung. Unser Ziel ist es, wenn möglich, krankenhausvermeidend oder zumindest krankenhausaufenthaltsverkürzend zu arbeiten. verkürzend zu arbeiten. Ich stelle die Tagesklinische Gruppentherapie der Ambulanz vor. Das Angebot gibt es seit Februar 2005. Es ist entstanden, weil es im Rahmen der vorgeheizlichen Behandlungen in der Ambulanz zeigt hat, dass es gerade für Patienten und Patientinnen mit Psychoseerfahrungen Zeiten gibt, wo es eine sehr dichte therapeutische Begleitung braucht, wo eben ein oder zwei wöchentliche Einzelgespräche nicht ausreichend sind. Deswegen findet die tagesklinische Gruppentherapie an vier Vormittagen die Woche statt, Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, jeweils von 9 bis 12.15 Uhr im Gruppentherapieraum des psychosozialen Zentrums. Es können maximal neun Personen daran teilnehmen und die durchschnittliche Dauer ist circa drei Monate. Zusätzlich außerhalb der Gruppenzeiten findet einmal in der Woche Einzelgespräch begleitend statt mit der jeweiligen Bezugstherapeutin oder dem Bezugstherapeuten. Was wir gemeinsam in der Gruppentherapie machen, hängt auch stark davon ab, womit die Personen in die Gruppentherapie kommen, also mit welchen Schwierigkeiten, Bedürfnissen, Themen. Letztlich reicht es dann von therapeutischen Gesprächsrunden bis zu gemeinschaftsfördernden Aktivitäten. Ein Schwerpunkt liegt für uns auch in der körpertherapeutischen Arbeit. Jene Personen, die zu uns kommen, eben vielleicht gerade noch an einer psychotischen Krise, für die geht es um psychische Stabilisierung, um in Kontakt zu kommen, Beziehungen zu kommen wieder mit sich, mit anderen, auch mit wichtigen Lebensthemen. Es geht darum, neue Erfahrungen damit zu sammeln und den eigenen Umgang auch zu verbessern mit den Erfahrungen, die eben durch die Erkrankung gemacht worden sind oder durch veränderte Lebensumstände dadurch. Wenn die Entscheidung getroffen ist und es ist ein Platz in der Gruppe frei, dann kann der Einstieg laufend alle zwei Wochen stattfinden. Die mobile Betreuung ist in erster Linie für Menschen, die aus verschiedensten Gründen die Beratungsstelle oder das psychosoziale Zentrum nicht in Anspruch nehmen können, nicht regelmäßig hierher kommen können, das heißt wir besuchen die Menschen zu Hause. Wir machen psychische Beratung oder Begleitung, therapeutische Begleitung, Alltagsbegleitung vor Ort bei den Menschen in den Wohnungen zu Hause. Wir besuchen die Menschen in den Krankenhäusern. Terima kasih telah menonton! Musik Was ist die Beratungsstelle Bad Leonfelden? Etwas ganz typisches für uns in der Beratungsstelle Bad Leonfelden ist sicherlich durch unser Einzugsgebiet die ländliche Bevölkerung. Und dadurch, dass wir die einzige Beratungsstelle weit und breit sind, kommen zu uns Menschen mit den sogenannten Alltagsproblemen. Wie zum Beispiel Probleme in der Partnerschaft, Probleme zwischen Eltern und Kindern. Wenn eine Bäuerin, die an sich selbstständig ist, frei ist, also keinen Zwang durch Stechkarten hat und trotzdem völlig überlastet ist, weil sie in ihrem Bereich sehr eingeengt ist, sie hat die Millllieferin zur bestimmten Zeit abzuliefern, sie hat die kranke Schwiegermutter zu pflegen und trägt eine Kinder ebenfalls zu betreuen, wobei der Älteste bereits in die Schule geht und in die Musikschule gebracht werden muss und sie nicht fast wie in dieser Zeit die Mülllieferung macht oder dergleichen oder das Keiberl auf die Welt bringt. Etwas sehr Spezielles bei uns im Gebiet ist die Problematik der Hofübergabe, was ja selten reibungslos verläuft. Das ist sehr einschneidend in den Familien. Auch das Spezielle, diese Rechtsauskunft, die wir anbieten, die gerade in solchen Fällen einen besonderen Anklang findet. Dann haben wir in Bad Lernfelden viele Schüler. Das heißt, das ist nochmal eine spezielle Situation, dass viele Jugendliche kommen mit den typischen Jugendproblemen. Sei es, dass sie aus eigenem Antrieb kommen, geschickt von den Eltern, Erziehern, Schulfreundinnen, die sie begleiten wegen Problemen in der Schule, Beziehungsprobleme. Die Palette ist groß, was halt das Leben so spielt. Die mobile Betreuung Bad Leontfelden orientiert sich sehr stark an die Bedürfnisse und Notwendigkeiten, die unsere Klienten haben, weil wir die Hausbesuche machen, die Beratungsstelle ist somit vor Ort. Wir haben einen guten Einblick in das soziale Umfeld und sind noch an der Familie, die oft auch wichtig ist, oft auch Fragen hat in Bezug auf die Krankheiten oder die Schwierigkeiten unserer Klienten. gerade in einem schwarzen Loch, sage ich mal, bütlich gesprochen sind, die sich sehr schwer tun. Oder manche können sich auch schwer aufraffen, dass sie in die Beratungsstelle kommen. Von daher macht sich das sehr bewährt. Manche Klienten haben Schwierigkeiten mit der Bewältigung vom Alltag. Wir organisieren teilweise Pflegedienste, essen auf Rädern, solche Kleinigkeiten vom Tag eben. Die Ängste der Bevölkerung, die auf dem Tag waren, die haben wir inzwischen auch ein bisschen aufgebrochen. Gerade wenn wir unten waren, ist auch der Nachbar der Bäcker mit seiner Frau auf dem Café, oder der Fleischhacker oder so, einfach die Anreize und die gesehen haben, Ich glaube, wir sind auch ein bisschen aufgebrochen. Gerade wenn wir unten waren, ist auch der Nachbar der Bäcker mit seiner Frau auf dem Café gekommen. Oder der Fleischhacker oder so. Einfach die Anreize und die gesehen haben, das ist eh ganz normal. Aber es war nicht irgendwie die Befürchtung oder die Ängste, dass da so Sachen passieren. Oder so haben wir, glaube ich, da ein bisschen ausräumen können. Wir haben zwei Mal in der Woche, ich glaube im Monat, zwei Mal in der Woche, Mausflüge, die immer recht viel genutzt werden. Einfach aus dem Grund, weil einfach viele Besucher von unten nicht mobil sind und sonst auch nicht die Möglichkeit haben, irgendwo zum Aus zu kommen. Die Möglichkeiten zu einem vertraulichen Gespräch, Internetnutzung, was vielleicht uns unterscheidet zu den anderen Einrichtungen, dass wir einen Shuttle-Dienst haben, das heißt, wir haben einen Opel-Dienst, das geht gegen Anmeldung. Wir verlangen ca. die Hälfte, was ein öffentliches Verkehrsmittel kostet. Aus dem Grund, weil einfach viele Leute nicht mobil sind und auch nicht die Möglichkeit haben, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu herkommen. Man kann jedes Problem besprechen und dergleichen. Das ist einfach... und es ist eine mündliche Partie, es sind mündliche Leute da. Die verbringen den Nachmittag da. Sag ich mal. Die tun von mir aus Karten spielen oder studieren, wie die Dame gerade tut. Der Unterschied ist natürlich auch von Gast aus, dass das, was bei uns gekriegt wird, da bleibt. Seriös? Ja. Soweit sie mitgekriegt haben, dann kann es auch sein. Ich habe wirklich ein persönliches Problem. Ich michere mit meinen Rednern, dann gehe ich in den Raum raus und das hört keiner mit. Das ist auch wichtig. Ich kenne einige Personen, die etwas nötig haben, dass sie da hergegangen sind und bei bei einer Gewalt geholfen wird. Es gibt es. Das Besondere an unserer Einrichtung ist, dass wir nicht problembezogen arbeiten, sondern ressourcenorientiert. Das heißt, wir nutzen die Talente und Fähigkeiten, die bei jedem einzelnen Besucher da sind und integrieren die dann auch in die Angebote. Der Treffpunkt in Everding hat eigentlich zwei Teile. Das eine ist dieser Freizeitgestaltungsteil, über den wir eh schon einiges erfahren haben. Und das andere ist der Beschäftigungsteil, wo die BesucherInnen, die das wollen, bei uns ist alles freiwillig, Gelegenheit haben, ein bisschen was dazu zu verdienen. Also wir schauen, dass wir kleine Aufträge an Land ziehen können, die die Leute dann stundenweise bei uns abarbeiten können und das ist was, was für manche Leute ganz wichtig ist. Im Freizeitbereich ist uns ein besonderes Anliegen, dass möglichst viel gemeinsam entsteht. Der Hauptblickpunkt ist nicht so sehr der einzelne Klient, sondern was kann die Gruppe gemeinsam unternehmen und welche Unterstützung kann die Gruppe dem Einzelnen dann wieder gewähren. Ganz besonders hat mir die Hinterglasmalerei zugesagt, weil ich die wirklich zum ersten Mal gemacht habe und da muss man nämlich aufpassen, dass man die Gleisen stellen zuerst den Vordergrund zuerst mal und dann den Hintergrund. Mir hat die Workshop mit den Tandem-Tafeln sehr gefallen, weil das war mir was anderes, nicht immer was für Hundes töpfen, sondern ein Bild machen aus dem Ton. Und die Grillpartys im Garten, die sind sehr lustig immer. Mir hat der Ausflug nach Basel so gut gefallen. Es war was anderes für mich. Für mich ist auch der Treffpunkt sehr wichtig. Ich bin auch gerne herum und habe gerne Freunde und es ist auch wie eine zweite Heimat für mich. Also eine Besonderheit von unserem Treffpunkt ist, dass wir eine Treffpunktsprecherin haben. Das ist die Christine und ich bin ihr Stellvertreter. Und wir sind eingebunden in Entscheidungen. Wir haben jedes Monat Teamgespräche mit den Betreuer und wir kümmern uns um neue Ankömmlinge, die gleich integriert werden bei uns. Und wenn es so mit der Gruppe irgendetwas gibt, das kriegt man mit uns und wir gehen dann zu den Betreuer und sagen das dann ihnen. Man wird auch wieder freundlich aufgenommen, wenn man länger nicht da war. Und wenn man mal wegliegt auf der Strecke, dann wird man abgeholt zu Hause. Das finde ich ganz positiv. Was ist das Spezielle an dieser Einrichtung? Ja, ich möchte dazu sagen, die Betreuer sind das Spezielle für uns. Sie sind immer da für uns, sie machen uns alles recht und sie sind wirklich für uns da. Das ist das Spezielle für mich, dass man jederzeit hergehen kann und man wird aufgenommen, als wäre man schon immer da gewesen. Das, was von den Betreuern her ganz super ist, sie lassen uns eigentlich nicht spüren, dass wir die Besucher sind und sie die Betreuer. Wir bieten von der Krisenintervention und Krisenhilfe, also als Akutberatung, Beratung, Begleitung, Hilfen im Pensions- und Pflegegeldverfahren, Hilfen zur Existenzsicherung, aber auch Unterstützung zu Reha-Maßnahmen, Arbeitsplatzvermittlung. Typische Probleme sind bei einem großen Teil Beziehungsprobleme. Weiters kontaktieren wir Klienten und Klientinnen direkt am psychiatrischen Krankenhaus in Wels, auf eigenen Wunsch natürlich, und werden diese dann in nachgehende Beratung oder Begleitung übernommen. Und ein weiterer Teil der Menschen, die zu uns kommen, suchen Hilfe in sozialen Angelegenheiten. Welche einfache Intervention habt ihr in der letzten Zeit gesetzt, die sehr viel bewirkt hat? Die sehr viel bewirkt hat? Die sehr viel bewirkt hat? Die umgekehrte Fragestellung wäre einfacher zu beantworten. Eine einfache Intervention, die viel bewirkt hat, hatten wir unlängst in einer konfliktreichen Paarsituation, wo wir uns entschieden haben, die beiden sozusagen Kontrahenten getrennt in Beratung zu nehmen und jedes eigene subjektive, aber diametral gegenüberstehende Wahrheit als wahr anzuerkennen. Und damit ist gelungen, dass zwischen dem Paar, den beiden Personen, wieder eine Gesprächsmöglichkeit eröffnet werden konnte, die vorher vollkommen blockiert war. Also Peer ist ausgesprochen aus dem Englischen und heißt an und für sich gleich. Und die Grundidee ist, dass ein Betroffener eine eigene Erfahrung hat, die ein Arzt oder Professionist nicht hat. Und wenn er das reflektiert zur Verfügung stellen kann, anderen Betroffenen, dann ist das ein anderer Zugang, als ein Professionist hat. Die Idee kommt aus dem amerikanischen Raum, ist aus der Selbsthilfebewegung entstanden, ist in Österreich vom Verein Netzwerk Spinnen aufgenommen worden. Zurzeit arbeiten in Oberösterreich ungefähr 14 Betroffene als Peers in den Trägervereinen, die Promethe, Exit und B37. Die Angebote von Peers in Oberösterreich beschränken sich vor allem auf Begleitung. Das sind vor allem Begleitung für Menschen im Wohnbereich, also Wohngemeinschaften, Wohnheime und mobile Begleitung, also die Leute werden daheim besucht. Bei Exit die Situation, dass fünf Peers ein Team bilden und da sind natürlich die zugänge wie man arbeiten kann und sollte verschieden die die pd ist also europaweit einzigartige sache es gibt zwar immer wieder so bestrebungen selbstgruppen zu gründen aber das jetzt also wirklich betroffen in dem sektor arbeiten können und bezahlt kriegen. Das ist in Europa einzigartig und wir sind in Oberösterreich wirklich Pioniere, die das Feld erst wirklich erarbeiten müssen. Das Seniorenwohnhaus in der Freistädter Straße umfasst insgesamt 123 Kleinwohnungen. Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Zielgruppe im Haus verändert. Es sind immer mehr Problemstellungen aufgetaucht. Jetzt leben Seniorinnen, Studenten und Menschen mit psychosozialem Betreuungsbedarf hier. Die psychosozialen Problemstellungen, die aufgetaucht sind, waren in Suchproblematik bei den Menschen, die Demenz, die Depression und in psychosoziale Problemstellungen. Besonders auch das soziale Umfeld, weil einige wurden auch von Verwahrlosung bedroht im Haus. Und im Zuge dessen entstand auch eine engere Zusammenarbeit mit dem Samariterbund und daraus in Kooperation mit dem Land Oberösterreich, mit dem Magistrat, hat man sich eben dann engagiert, dass man schaut, dass hier vor Ort eben eine Wohnbetreuung von Exit Sozial eingerichtet wird. Es gibt im Haus 123 Wohnungen. Davon wohnen 25 Studenten im Haus und Senioren und eben Menschen mit psychosozialem Betreuung betreuen wir momentan zwischen 30 und 45. Also die regelmäßiger kommen, wo schon Kontakt angewandt wurde. Wir machen Hausbesuche. Die Leute kommen auch zu uns. Wir bieten im Sinne vom Hauscafé, das geöffnet ist, von Montag bis Donnerstag die Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung des Angebots für die Bewohnerinnen. Und die Bewohnerinnen können auch bei uns Getränke zum Selbstkostenpreis konsumieren, kreativ betätigen, die Möglichkeit zu einem vertraulichen Gespräch, Kontakt und Austausch mit anderen Bewohnern und spezielle Veranstaltungen, eben Ausflüge, Vorträge, feste Urlaube, offene Atmosphären, in der dann auch jeder so sein kann, wie er ist. Und dient auch der Integration, weil eben die Menschen, die psychosozialen Betreuungsbedarf haben, im Haus zusammenkommen mit den Gesunden, also mit den Senioren und dadurch auch mehr Verständnis und Vertrauen untereinander entsteht, das was im Atom, die Kultur, die Wohnkultur im Haus positiv verändert. Weißt du, wo war der Flugplatz? Da war so ein Berg abgeschnitten. Und hinten dem Berg war unten mir der Flugplatz. Ganz genau. Wow! Ich bin ein besonderer Tag. Und dann die Fotografie wieder. Wenn der Foto hochgehe, dann ist es ein bisschen aufgeregt. Ich bin ein abendartiger Tag. Das ist auch hier, wenn ich dafür denke, die gute Art, die ich kaufe, die ich kaufe, auch so ein paar Handzüge. Am Flugschiff brauchst du ungefähr 2.000 Millionen. Ich denke an dich. Ich denke an dich. Du tør at få et millioner nu, Pia. Jeg tænker om det. Hvor er I? Jeg tænker om det. Den tæt far. Den tæt, den tæt. Tak selv. Vi ses. Peace. Du er så mand. Was wäre, wenn es diese Einrichtung nicht geben würde? Wenn es das Basalia-Haus nicht geben würde, müssten wahrscheinlich viele Betroffene viel länger im Krankenhaus bleiben als notwendig. Manche würden wahrscheinlich auch obdachlos sein oder in irgendwelchen obdachlosen Einrichtungen wohnen müssen, beziehungsweise würden viele Betroffene auch in Lebensumstände zurückkehren müssen, die sie eigentlich krank machen. Dann hätten wir wieder einen Zustand wie vor 1997, seit es uns hier in der Region gibt. Vorher gab es kein professionelles, kostenloses Hilfsangebot bei seelischen Schwierigkeiten, bei zwischenmenschlichen Schwierigkeiten. Es würde wieder vermehrt Krankenhausaufenthalte geben, Selbstmorde würden steigen und auch die Angehörigen psychisch Kranker würden kein Hilfsangebot vorfinden. Die mehr in der eigenen Wohnung isolieren würden und dadurch eben durch die Einsamkeit eben dann, was eben passiert ist früher, das Suizidbegehen. Also das Tagesgeschäft bei Exit, da hat wahrscheinlich genauso reingehört wie gehabt, aber es ist an und für sich eine Bereicherung für die Professionisten und für die Betroffenen. I got a black magic woman, she's gonna make a devil out of me. ExitSozial unterstützt ein Projekt für Stimmenhörerinnen seit zehn Jahren. Ich schütze ein Projekt für Stimmenhörerinnen seit zehn Jahren. Stimmenhören ist eine Feminine, das existiert in allen Kulturkreisen. Wir schätzen, dass 10% der Bevölkerung einmal in ihrem Leben Stimmen hören wird. Das heißt, auch wenn man Stimmen hört, ist man nicht unbedingt psychisch krank. Es existiert, wie wir wissen in der Geschichte, viele Heilige waren Stimmenhörer, manche Naturwissenschaftler waren Stimmenhörer. Es kommt auch bei Bergsteigern vor, es kommt auch bei Weltumseglern vor und es kommt auch häufig vor, wenn Leute in einer seelischen Krise sind. Die Selbsthilfegruppe trifft sich monatlich. Das ist eine unterstützende Maßnahme für Leute, die das Stimmen hören und das ist für sie sehr wichtig. Ich bin die Theater-Mami von den Schrägenvögeln. Geboren sind wir aus Exit Sozial, natürlich von den vielen Talenten, die da im Eulenspiegel herumschwirren. Da werden wir heuer wieder einiges machen. Tanzworkshops, Kreativworkshops, Atelier, Malen, Selbsthilfe und natürlich Theater spielen, die Eulenspiegel und so weiter. Und wir freuen uns und hoffen, dass wir zum 25-Jahr-Jubiläum vielleicht wieder engagiert werden, wieder ein Stückchen, wieder neigen. Ja, das würde man uns schon sehr wünschen. Ja, und so machen wir wohl weiter das ganze Leben, das Theater. Und schräge Vögel sind überall. Grüße, Grüße, Grüße. Und schräge Vögel sind überall. Im Bereich Wohnen gibt es großen Bedarf. Hier gibt es zu wenig Wohnungen, zu wenig Angebote. Das ist ein großes Thema. Dann ändert sich der Klientenkreis. Zunehmend werden alte und ältere Personen ein Thema für Exit. Die psychosoziale Betreuung von alten Personen ist ein großes Thema für die Zukunft. für die Zukunft. Das Angebot deckt nicht den Bedarf. Es gibt meistens viel mehr Bewerber und Bewerberinnen, als es aktuelle Wohnplätze gibt. Eigentlich könnten wir auf der Stelle ein zweites Basalehaus aufmachen. Also wenn ich mir anschaue, die Warteliste, dann sagt mir das, dass wir noch einen zweiten Wohnhof Katzbach aufmachen könnten, so nach der Nachfrage zu urteilen. Aber ich glaube, es gibt zu wenig Angebote wie den Wohnhof, weil einfach die Nachfrage viel größer ist, als wir eigentlich so Plätze zur Verfügung haben. Also es ist zu wenig. Also die Personalressourcen, die jetzt da sind, decken einfach das Notwendigste ab und wäre aber trotzdem ausbaufähig. Gerade bei Ausflügen, Krankenhausbesuchen, also alles, was außerhalb des Wohnhauses ist, da sieht man einfach, dass dass das Personal, das da ist, einfach zu wenig ist. Den Bedarf an Psychotherapie können wir nicht abdecken. Da haben wir längere Wartelisten und vor allem ganz lange Wartelisten haben wir im Wohnbereich. Es gibt viel zu wenige Wohnmöglichkeiten für Menschen, die zu Hause sehr schwer haben zu wohnen. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass sich das Konzept bewährt hat und dass ein Bedarf besteht. Und es ist deswegen für heuer, für 2006, ein dritter Lärm geplant. Leider nein. Wir haben sehr lange Wartelisten, besonders für Psychotherapie und diese Begleitungen. Wir haben lange Wartelisten, dass wir noch viel brauchen könnten an Ressourcen. Was das Krisen-Zimmer anbelangt, habe ich auch das Gefühl, dass es manchmal Kunden sechs oder 18 sind. Reicht es nicht aus. Aber das ist eben sehr unterschiedlich. Der Bedarf ist weit höher als unser momentanes Angebot. Oh Im Basalierhaus gibt es 14 Einzel......Betten. Das Angebot ist speziell ausgelegt auf die... Wie viel? Nein. Franco Basaglia Haus war ein italienischer Reformhaus. Franco Basaglia Haus. Nochmal beginnen mit Franco Basaglia. Die Bezirke Lenz-Land. Falsch. Jeweils von zwölf. Das stimmt nicht. Freiheit. Scheiße. Wie heißt das Grundrecht? Persönliche Freiheit. Gut, darf ich das nochmal? Wobei zwei Drittel davon männliche Besucher sind und ein Drittel davon... Wie den Städteurlaub, den Bergurlaub und aber ich glaube das war jetzt nicht die frage wie war die frage Oh je, das wird nichts mehr. Fangen wir mal von vorne an. Das ist in ihrem Leben so pathetisch. Punkt. Nochmal? Ja. Okay. Okay, jetzt muss ich aber schon schmunzeln. Es ist ganz wichtig, was ganz wichtig ist, dass... Und Schnitt!