... So, ja, nochmal runter. Ich muss jetzt weiter, das ist die gleiche Zeit. Okay. Ich gehe jetzt nochmal schlafen. Ja. Dann schauen wir uns mal an. 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Heute in DorfTV zu Gast die Werkstatt Graz. Beziehungsweise warum? Art Burst Day ist der Anlass und jetzt wird gefeiert. No to Bible, no to Judith, no to Bible, no to Judith Hall, Judith Hall, no to Bible, no to Judith, no to Judith, no to Bible, no to Judith, no to Bible, no to Judith, no to Bible, no to Judith Hall, Judith Hall. Rekonstruktion einer kosmopolitischen Return-Signal-Situation. Im rauschenden Hintergrund- Übertragungsmodus. Kosmos heißt, die Farben berühren. Kosmetik heißt, in die Ordnung einzugreifen. Thank you. I'm going to make a L'amour est un oiseau rebelle Que nul ne peut apprivoiser Et c'est bien en vain qu'on l'ignore, si lui convient de nous appeler. Rien n'est fait menace aux prières, bien malgré nous, nous en avons peur. Rien ne calme notre terreur, nous l'avons prise en horreur. L'amour, l'amour, l'amour, l'amour, l'amour est enfant de rebelle Il n'a jamais, jamais connu de loi Si tu ne l'aimes pas, elle t'aime Si elle t'aime, prends garde à toi Si tu ne l'aimes pas, si tu ne l'aimes pas Elle t'aime. Et si elle t'aime, si elle t'aime, prends garde à toi. Ich habe mit Fiu und Spörri im berühmten Judenquartier in Paris 1963, 64, 65, als er seine Galerie unterm Hut betrieb, die Frage erörtert, wie etwas historisch beginnt. Wir haben ja in der Evolution die Vorstellung, es beginnt etwas mit dem Urknall und dann entwickelt sich etwas mit den zugleich entstandenen naturgesetzlichen Bedingungen und dann entsteht etwas und das, was entstanden ist, ist eben ein gewordenes und deswegen etwas, was man durch sein Werden verstehen kann. sein Werden verstehen kann. Bei der Kunst war es so, dass wir durch die Rekonstruktion des Urknalls im Jahre der humanistischen Begründung durch Petrarca 1340 oder 1400 in Florenz mit dem Streit um die Baptisteriumtüren 1402 nicht möglich war, etwas zurückzuführen auf einen Beginn, aus dem heraus sich dann alles nach naturgesetzlichen Bedingungen entwickelt habe. Also war die Frage, gab es etwas wie die Kunst als ein gegebenes Phänomen, das wir verstehen konnten durch seine Art geworden zu sein. Das war natürlich sehr schwierig, weil es dann um die Frage ging, im Französischen, Italienischen, Deutschen, Englischen, jeweils unterschiedlich sprachlich gefasst, was den Begriff Kunst auszeichnet. Es gab Menschen, die als Künstler arbeiteten und das, was sie produzierten, war dann als Kunst angesprochen, die Artigiani zum Beispiel als Handwerker, deren Produkte, wenn sie ein bestimmtes ästhetisches Niveau anhatten, man als Kunst ansprach und derartigen Überlegungen. Aber dann war die Überlegung zwischen Spörri, Piliou und mir eine ganz andere, deren Überlegungen dann Piliou und dem grandiosen Werk, das er dann 1972 bei König in Köln veröffentlicht hat, auch veröffentlichte, dann war die Überlegung eine andere. Nämlich, man muss nicht nach dem Anfang alles dessen, was man vor sich hat, suchen, um es zu verstehen, sondern man muss einen Anfang als Setzung finden. Man muss sozusagen seine Programmatik entwickeln aus der Forderung nach etwas, das neu beginnt, etwas bisher nicht dagewesenes, das aber nur beginnt, weil man es als solches fordert. Nicht, weil es entstanden ist, sondern weil man es fordert. Die Frage, was hat die Entstehung der Kunst im westlichen Sinne gefordert? Und das hinkt natürlich mit unserer Existenz zusammen. Das heißt, wir waren Individuen, kleine,issenschaftler in Diensten von Mächten. Bei mir war es die Kriegskinderfahrung mit aktivem Einsatz an den Fronten in Danfreundeten Familie. Wir hatten also alle Problematiken mit der Frage, ob aus mussten etwas fordern, postulieren, was uns ermöglichte, zu wissen, wovon wir sprachen. Also nicht erst zu entdecken, was wohl entstanden sei und wie man es deutet aus der Genese, sondern wie man es wissen will, wie man es setzen will, wie man es wirksam machen will und nicht auf das zu vertrauen, was geworden ist. Und was man setzen will, war im Sinne der Überlegungen die Frage, wie denn Menschen wie wir kleine Spreu im historischen Wind, ein paar Partikelchen zusammengeklumpte Zellen, die als Organismus materiell für 18,70 Mark in jeder Apotheke zu kaufen, ist ein bisschen Salz, ein bisschen Wasser, mehr ist der Mensch nicht. Madensack hat Luther das genannt. Wie man als so etwas Ephemeres, vollkommen Unbedeutendes, kaum sichtbar Machbares, überhaupt einen Anspruch entwickeln dürfe oder könne, etwas zu sagen zu haben, was man anderen gegenüber als eineste von irgendwelchen Mächten sich mit dieser Macht der Kollektive versehen sind, der nicht Delegierte, der nicht Gewählte, der nicht Provovierte, also der Mensch als dieses nackte Bündel von Nichts, eine Körperhaut nur eine Scheidewand zwischen Zeit und Ewigkeit, mehr nicht, nur eine ephemere Erscheinung, mehr oder weniger in Sekunden schnelle weltgeschichtlich verschwunden, wie dieses kleine, gegebene, ich genannte und Subjekt genannte Wesen einen Geltungsanspruch erheben könne für das, was es zu sagen hat, aus der Position der Ohnmacht, aus der Position der Nichtigkeit, aus der Verworfenheit, aus der Opferrolle in vieler Hinsicht, obwohl wir uns nicht als Opfer verstanden, weil wir wussten, Kirche, keine Sozietät hinter uns haben, sondern ohnmächtig sind. Wir erhoben die Forderung nach der Einsicht in die Macht der Ohnmacht. Das war natürlich befördert durch die damals gerade beginnenden Sicht auf die Niederlage der Amerikaner in Vietnam, man konnte sehen, Mitte der 60er Jahre war das bereits absehbar, dass die mit noch so viel Trara-Truppen, Bomben schmeißen etc. nicht siegen konnten. etwas zu essen hatten, aus dem Urwald aus Gummireifen zurechtgeschnittenen Schlurfen als Schuhen die mächtige USA besiegen wird. Das heißt, die USA zeigte als Macht ihre Ohnmacht. Bis heute ist sie ja immer weiter geschwunden. Es gibt keine Weltordnungsmacht USA mehr. Es ist einfach erwiesen und erweist sich jetzt in China, erweist sich jetzt in Russland, Erdogan, dass das, was sie da tun, nur die Demonstration der Ohnmacht der Macht ist und auf der anderen Seite eine merkwürdige Mächtigkeit der Ohnmächtigen. vietnamesisches Buschvolk, das die USA besiegt. Und dann konnte man sagen, ja, wenn jemand ganz gegen den Gebrauch in allen anderen sozialen Zusammenhängen, auch in Sozialwissenschaften und der Philosophie etc. demonstriert, wenn jemand jenseits dieser normalen Auffassung seine irdische Position gerade nicht aus der Zugehörigkeit zu Gruppen, zu Regierungen, aus seiner Einsicht darin eben nichts zu wirklich zu können und zu wissen, eine Selbstbehauptung entwickeln kann musste als Autorität durch das, was diese einzelnen Figuren wie wir aufbringen konnten, durch Ideologie, nichts, sondern ausschließlich Autorisierung durch die Fähigkeit, einen Zusammenhang von Aussagen als Autor zu stiften, der so interessant formuliert wurde, dass ihn alle, auch die Mächtigen, die Kirchenvertreter, die Gewerkschaftsvertreter, die Regierungsvertreter, zumindest anhörten, wenn nicht gar gelten lassen mussten, weil er eben so viel Interesse fand. Autorität durch Autorschaft war also das, was wir als den Geburtstag der Kunst, als den Beginn von etwas sahen, das wir wollten, dass es so sei und nicht, dass es historisch so entstanden sei. Denn es war ja bekannt, dass im alten Ägypten, in alten China, in alten Persien usw. irrsinnig hochentwickelte Kulturen entstanden waren, in denen es niemals den Begriff der Kunst gegeben hat. Da gab es Ars wie im Lateinischen. Ars hieß aber nicht so der griechischen Technik, hieß aber keineswegs Kunst, sondern hieß die Fähigkeit, etwas im Sinne des Auftraggebers zu vollenden, also zu dessen Befriedigung zu arbeiten. Das hatte nichts mit der Autorität der Autorschaft von Individuen in völliger Ohnmacht und Isolation zu tun. Und die Geburtstag der Kunst postulierten wir als den Moment in der Geschichte, in der zum ersten Mal parteilose Individuen, Arme, Unwissende, Nichtgebildete oder eben nur in irgendeinem beliebigen Sinne mit Weltwissen versehene Menschen als einzelne Autorität gewannen. Und zwar wirklich so gewaltig, dass die Kollektive, die Kulturen, nämlich aus denen sie selber ja stammten, jeder Mensch stammt aus irgendeiner Kultur, sich auf diese Autorität durch Autorschöpfung, diese Aussagen der kleinen windschiefen Gestalten, der kleinen Zellanhäufungen einlassen konnten. Das heißt, dass ein Individuum in der Lage war, durch seine Aussage ganze großkollektive Bikulturen bestimmend zu beeinflussen. Thank you. Hallo liebe Zuseherinnen und Zuseher, wir haben zufällig gehört, dass heute die Artiscount im Kunst-Uni-Proberaum Keller proben. Wir probieren, dass wir sie überraschen. Vielleicht spüren sie uns ja sogar was. Wir haben Gerüchte gehört, dass da im März irgendwas Großes passieren soll. Schauen wir, wie viel sie uns verraten. Wir klopfen an. Hallo. Hallo. Hallo. Sigrid tatsächlich. Wir haben da die Art Discount vorgefunden. Und wir haben schon ein bisschen gespoilert. Wir haben nämlich Gerüchte gehört, dass ihr irgendwas vorhabt, im März irgendwas Großes. Hat das scheinbar was mit Musik zu tun? Kann man das schon erzählen? Naja, also wer uns kennt, Art DiscKant24, natürlich haben wir wieder was vor. Das ist sowieso klar. Aber normalerweise kämpft man sich dafür, dass wir die Kunst von Linz präsentieren. Und diesmal haben wir uns gedacht, produzieren wir mal keine Fernsehausstellung, sondern wir produzieren einen Hit. Wir sind nämlich auch der Curators. Könnt ihr uns da vielleicht schon eine Kleinigkeit zumindest vorspülen? Oder ist das zu dreist? Vielleicht einen von einem Song oder so? Vielleicht? Ja, sicher. Wenn schon geübt nur seid. Ein kleiner Vorgeschmack. Ein Teaser. Ja, machen wir es. Okay, passt. Dankeschön. Danke. Danke. Okay. Dann mach ich da mal zu. She's got a brush in her hand and a canvas on her wall In every stroke she's putting her heart and her soul She has been working so hard, producing outstanding art The competition is rough, but she knows it and she keeps being tough Oh, Discount 24, that's where you find your art Television, widescreen, Take a chance and make your mark. She's making waves on the earth's sea Proving that the wind Can be a right cue too Thank you. Art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art, art's where you'll find her. Art, television, YQ, take a chance and make your mom. Art Discount 24. Art Discount 24. Art Discount 24. Art Discount 24. Art Discount 24 Art is Count 24 That's where you'll find her art Television, white, cute Take the chance and make your mark Art is Count 24 That's where you'll find her art Take the chance, take the chance And then make your mark Television, white, cute Television, white, cute Television, white, cute Television, white, cute Make your mind. Art is count 24. Wie geil! Also, ich bin echt überwältigt. Ich weiß jetzt nicht, was ich sagen soll. Wollt ihr noch was sagen? Oder noch ein bisschen Rede. Wollt ihr nicht jetzt dann raufkommen, gleich noch ins Studio? Wir sind da eben eh oben heute live und einfach da nochmal ein bisschen drüber reden mit uns, was da jetzt passiert ist. Ja, sicher, oder? Das machen wir auch, oder? Das machen wir auch. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Von dem gibt es auf jeden Fall noch mehr. Lasst euch überraschen. Aber wir reden da einfach dann noch drüber. Wir reden da drüber. Super, okay, passt. Voll cool. Danke, bis gleich. Bis gleich. Ciao. Sind schon da. Ja, hallo, danke fürs Kommen. Wie cool. Also, ich war ja überwältigt. Wir haben ja gerade diese Live-Performance von euch gesehen, vom Kellerproberaum in der Kunstuneben, wo wir uns da befinden, heute live. Und jetzt wollt ihr euch schon fragen, ich meine, ich kenne euch aus der Kunst, ihr macht Skulpturen, ihr macht Performances. Und jetzt macht ihr Musik oder wie? Wer möchte dazu was sagen? Ja, ich denke mir, der Sprung war jetzt gar nicht so weit, oder? Also eine Komposition ist ja jetzt nicht so viel anders wie eine kuration genau das war das wort das man jetzt gefördert so gesehen ja wir haben sie halt doch wir kennen sie eigentlich ganz gut in diese realität von künstlerinnen eine versetzen dass diese perspektive diese lebenswerten wollen wir sagen die dunklen genauso wie die schänen und euphorischen ich glaube das spiegelt der song ich hoffe dass er das spiegelt, dieses Gefühl. Ja, das war uns halt wichtig. Also ich glaube... Möchtest du noch was sagen, Pauli? Nein, ich finde der Clemens hat gerade alles ganz schön zusammengefasst. Vielleicht kann man sagen, ich glaube, wir sind so Artists Artists, oder? Artists Artists, ja, wir machen Kunst. Producing Art. Für Art. Wir machen Kunst über Kunst. Ja, und ihr seid da heute am Proben gewesen, wahrscheinlich weil Arts Birthday ist oder? Zur Feier des Tages. Zur Feier des Tages. Ein Lied über die Kunst. Ein Lied über die Kunst. Okay. Habt ihr euch für irgendwas anderes vorbereitet oder was war eigentlich die Motivation dahinter? Ich sehe schon, die Bibibord neugierig. Also natürlich sollte man die Kunst feiern, wo man nur kann. Da bin ich natürlich immer der meinung und somit kann man schon sagen widmen wir das ist der kunst an sich dem geburtstag aber grundsätzlich haben natürlich schon was anders vor gehabt jetzt wird es glaube ich zeit dass man es aussprechen oder was macht sie also wir sagen jetzt einfach mal Chart Discount 24. Oh ja, großer Event. Großer Event, wann, wo, darf man das schon erfahren? In der Kapu am 1. März. Oh, da gefreuen wir uns aber schon. Da gefreuen wir uns schon. Künstler, Musiker, da wird alles dabei sein. Alles vertreten. Alles was das Herz begehrt. Für jeden Geschmack ist was dabei. Danke auch, dass ihr es wirklich jetzt noch geschafft habt, dass es aufkommt, auch nach der Probe. Und eins ist auch noch wichtig, wir werden nicht einen Discount 24, wenn wir nicht dazu einen extrem angemessenen Preis, würde ich mal sagen, super günstig, dann auch was erwerben ist bei dieser show würde man sagen ja wir teasern jetzt schon mal an die ausschreibung wird nur kummer diese woche wir werden im zuge unserer chart discount music special show in der kapu lind sampler produzieren alle musiker und Rinnen sind sehr herzlich eingeladen, ihre Songs einzureichen. Wir probieren, dass wir ein möglichst breites Spektrum musikalisch auf die Fierstühle stellen. Den Sampler wird es dann bei uns in der Show geben. Und wir, die Curators, sind natürlich ebenfalls vertreten. Okay, ja offensichtlich. Ihr seid wahrscheinlich die Starband, so wie es jetzt gelungen hat. Das kann man bei diesem Line-Up nicht sagen. Das Line-Up verletzt du jetzt aber nie. starband so wie es jetzt gelungen hat ich glaube wir haben glück gehabt dass man echt erwischt haben also es war schon glücksfall möchte mich herzlich bei euch bedanken fürs musizieren und fürs kummer und wir freuen uns am ersten märz danke art ist kaum sich leider noch unterbrechen wir sagen ja art discount und art ist konto haben wir von unserem letzten Danke Art Discount. Ich muss dich leider noch unterbrechen. Wir sind ja Art Discount. Und wenn wir Art Discount haben, haben wir für unseren letzten Summer Special noch Restposten zuvergeben. Wow. Ich hoffe ihr habt ein DorfTV Telefon. Wenn sie mögen, der ist jetzt die Sendung. Also wir haben keinen heute, das ist nicht dabei. Haben wir ein Telefon? Also meldet euch einfach. Bitte der Erste, der schreibt auf birgit.finster.dorf.tv.at. Die erste E-Mail, die reinkommt, bekommt scheinbar ein Art Discount Summer Special 24 Shirt. Top. Ganz genau. Wahnsinn. Also herzlichen Dank Artiscount für euch am Beitrag. Ihr habt ja drei Shirts mitgenommen. Ja wir haben drei Shirts mitgenommen. Also wir bekommen die ersten drei. Anrufer, E-Mail Schreiber. Also bb.finster.at, dorf.tv.at die ersten drei Mails kriegen. Dieses wunderbare Art, das kann schon ein bisschen ranzig sein, aber ich glaube, das gehört so, oder? Nein, nein, das ist patig. Ach so, das ist patig, Entschuldigung. Das heißt nur ranzig, das ist nur First Quality. First Quality, super. Thank you for watching! Ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, ktokt, Storbritannia All right. Takk for ating med. Okay. Vielen Dank. Takk for at du så med. Thank you. Hallo, viele Grüße aus Brenning. Können Sie mich hören? Sind wir live? Hallo aus Brenning, viele Grüße aus dem Landhaus Feuerlöscher, Haus des Widerstands. Wir befinden uns hier in einem historischen Ort, in dem sich in den 1930er Jahren am Fabriksgelände der Familie Feuerlöscher, einer Kartonagenfabrik, auch Künstlerinnen und Architektinnen, die mit der Familie befreundet waren, getroffen haben, hier Zeit verbracht haben, hier gearbeitet haben und die sich dann später gegen den Austrofaschismus politisch eingesetzt haben und auch später gegen den Nationalsozialismus aktiv in den Widerstand gegangen sind. Es sind Personen wie Herbert Eichholzer, Walter Ritter, Axel Leskoschek, Anna-Lydia Braun, Anna Neumeister, es sind auch Personen wie Ernst Fischer, die wir zu dem sogenannten Brenninger Kreis zählen, den wir hier gedenken und erinnern wollen und auch den wir zum Anlass nehmen wollen, uns mit Begrifflichkeiten zu politischem Widerstand und auch künstlerischen Formen auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund wurde vor 15 Jahren ein Verein gegründet, der sich Brenninger Gespräche nennt. Und dieser Verein wurde dieses Jahr im Winter von uns neu organisiert. Wir haben einen neuen Vorstand zusammengestellt, da sind jetzt Christina Bergner aktiv, Thomas Bergner, Octavia Wurmböck, Maria Bakareva, Manfred Omaner und Hannes Löchinger und ich, Helene Baur, wir bilden diesen neuen Vorstand und wir beginnen 2023 mit einem Programm, das sich hier vor Ort, aber auch an anderen Orten zeigen wird und freuen uns, wenn ihr das auch wahrnehmen könnt. Ganz zum Schluss, ein ganz wichtiger Punkt dieses Jahr 2023 ist für uns auch die Erinnerung, die Arbeit an der Erinnerung an Herbert Eichholzer. die Erinnerung, die Arbeit an der Erinnerung an Herbert Eichholzer. Er wurde 1903 am 7. Jänner von den Nazis aufgrund seines Widerstandskampfs ermordet und das sind eben heuer genau 80 Jahre, genauso wie sich sein Geburtstag Ende dieses Monats am 31. Jänner zum 120. Mal jährt, weswegen wir ihm auch dieses Jahr 2023 widmen wollen. Und sozusagen von seinem Geburtstag, mit dem ich jetzt schließen möchte, 31. Jänner, zu euch, zu unserem Arts Burstay heute. Viele Grüße aus Brenning, schöne Nacht noch und alles Gute. een huierdoft. Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, Females Evet. ciacco ciacco ciacco Okay. Takk for ating med. So muss ich es machen. Ok. Ok. Jetzt kommst du von oben, pass mal her. Jetzt wird da die Torte gemacht. Jetzt machen wir eine Torte. Thank you. Amen. GONG I'm going to make a Kjell Kronström, FNV-Krønne, FNV-Krønne Nå er det en av de fleste stående stående i landet. Stavros Stavros Thank you for watching. Fertiliseringsprojekt I'm going to make a Kjell Kjell Aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, aho, Thank you.. Ma maman Tout a commencé un 17 janvier, il y a un million d'années. Un homme s'empara d'une éponge et la plongea dans un seau d'eau. Le nom de cet homme n'est pas important. Il est mort, mais l'art est vivant. Pas besoin de nom dans cette histoire. Je disais donc qu'un 17 janvier, vers 10 heures du matin, il y a un million d'années, un homme était assis, seul, près d'un ruisseau. « Où les ruisseaux courent-ils? » se dit-il. « Et pourquoi? » C'est-à-dire, pourquoi les ruisseaux court-il ou pourquoi court-il là où ils courent ce genre de choses moi un jour j'observais un boulanger au travail puis un forgeron puis un cordonnier au travail j'ai remarqué que l'utilisation de l'eau était essentielle à leur travail mais peut-être que ce que j'ai remarqué n'est pas important. De toute façon, du 17, on passe au 18, puis au 20, au 19, au 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, au 31 janvier. Ainsi passe le temps. Alles begann an einem 17. Jänner vor einer Million Jahre. Dann ein Mann einen Schwamm und tauchte ihn in einem Eimer mit Wasser. Der Name dieses Mannes ist nicht wichtig. Er ist tot. Aber die Kunst lebt. In dieser Geschichte braucht man keinen Namen. Ich sagte also, dass es an einem 17. Jänner gegen zehn Uhr morgens war, vor einer Million Jahre, ein Mann allein an einem Bar saß. Wohin fließen die Bäche, sagt er sich, und warum? Das heißt, warum laufen die Bäche oder warum laufen sie dort, wo sie laufen? Diese Art und Weise von Dicken. Ich selbst beobachtete eines Tages einen Bäcker bei der Arbeit, dann einen Schmitt, dann einen Schuster bei der Arbeit. Und ich bemerke, dass der Gebrauch von Wasser für ihre Arbeit unerlässlich war. Aber vielleicht ist das, was ich bemerkt habe, gar nicht so wichtig. gar nicht so wichtig. Auf jeden Fall von 17. auf den 18. dann auf 19. auf 20. auf 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. auf den 31. Jänner. So vergeht die Zeit. La voz de la humanidad. I'm going to go to bed. Thank you. Your mind, your mind, your mind. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. Call the rapist. I'm going to go ahead and start the recording.