Hallo, ich sitze heute hier in Linz und mein Gesprächspartner, der Gene Müller, sitzt in Wien. Ist zwar nicht so weit voneinander weg, aber es ist doch einfacher so rum gewesen. Und wir sind gerade sozusagen, stimmen uns ein, 20 Jahre zurückzuschauen, vor allem Gene wird 20 Jahre zurückschauen und ich versuche ein bisschen mit Fragen auf die Sprünge zu helfen. Danke erstmal, dass du da bist, Gene. Hallo. Ja, danke für die Einladung. Ja, gerne. Ja, tatsächlich. Ich meine, du bist jetzt unser letzter Gast, sozusagen. Wir sind, wir forschen praktisch auf den Spuren der Region und für mich aber ein sehr wichtiger Gast auch, weil ich relativ früh dieses ja, auch diese 2003 skandale sozusagen fast schon irgendwie gestoßen bin und die meinen fessel geweckt haben und ich da schon relativ gut dachte ich will eigentlich mit jemandem sprechen er hat auch teil von dieser praktisch aus der Perspektive eigentlich der Leute, die das gemacht haben, berichten kann. Also vielleicht kurz zum sozusagen Reinkommen. Das Motto des Festivals war ja die Kunst der Feindschaft oder der Titel. Welche Feindschaft habt ihr denn da so ausgetragen? Welche Feindschaft haben wir da so? Ich glaube, wir sind schon auch gezielt zu dem Festival eingeladen worden bezüglich auch des Titels Die Kunst der Feindschaft, weil wir damals, also seit 2001, nachdem wir da in Genua verhaftet worden sind beim G8-Gipfel, ja dann ein bisschen so die gefährlichen politischen Aktivistinnen, Künstlerinnen waren und wir haben da ja quasi vom Festival auch ein bisschen so eine Einladung, eine Carte Blanche bekommen und ja, dort quasi zu agieren und die haben wir dankend angenommen. Wir haben damals ja auch, wir haben ja auch im Vorfeld, ich glaube ein Jahr davor, wir auch den Festivalbus vom Festival der Regionen übernommen. Festival was? Das war ein Festivalbus, ein alter englischer Doppeldeckerbus, den das Festival der Regionen mal angeschafft hatte zu einem anderen Anlass, glaube ich Jahre davor. Den einem anderen Anlass, glaube ich Jahre davor, den haben die uns 2002, glaube ich, weiter verkauft und wir haben den dann hergerichtet und sind mit dem dann auch auf Tour gegangen und haben dann eben den beim Festival der Regionen 2003 auch eingesetzt, ja, oder auf unserer Gesamttour 2003. Und ich glaube bei uns war ein bisschen so, eben das nach dem Motto, auch die Kunst der Feindschaft im Rahmen des Festivals zu agieren, auf humorvolle, charmante, aber doch provokante Art und Weise. Und ja, das hat, glaube ich, gleich ganz gut funktioniert beim Anfang bei der Festivaleröffnung. Ja, erzähl mal. Wir sind halt auch mit unserem Bus gestanden und ich weiß noch, damals hat der Landeshauptmann Püringer eine Rede gehalten und ich glaube, Atwinger haben gleich gespielt. Das war irgendwo, ich kann mich nicht mehr erinnern, wie der Ort geheißen hat, das war in irgendeinem Wolfsreckenbrecher oder irgendwas. Genau. Und wir waren dort quasi am Anfang auch stationiert. Und ich weiß nicht, das gleich auch die Staatspolizei, die waren dann auch gleich, also der Verfassungsschutz, die sind, glaube ich, auch schon gleich aufgekreuzt und haben uns auch schon beäugt, so im Vorfeld. Dann bei der Festivalveröffnung vor Ort. Und wir haben uns dann gedacht, wir machen halt ein paar auch lustige Interventionen und haben, glaube ich, so Dankeslieder während der Rede von Püringer gesungen und haben halt so eine bisschen gestagete Demonstration mit, wo auf Schildern gestanden ist, irgendwie so, Püringer, du geile Sau und ja, so eine Jubelhringer, du geile Sau. Und ja, so eine Jubeldemo. Aber ich glaube, das hat denen gar nicht gefallen. Und dann waren wir gleich umringt vom Staatsschutz. Ja. Haben das aber, glaube ich, ganz gut eigentlich gestört. Ja, das war dann gleich so ein erster Skandal. Das war eigentlich ganz lustig. Neben dem war ja eigentlich immer das Thema von unserer, also Volkstheater-Karawane No Border, No Nation oder in dem Jahr unter dem Motto No Border Lab, also Laboratory. Und das war gleich ein guter Auftakt und dann ist eigentlich gleich vorangeschritten von einer Aktion zur nächsten, weil dann waren wir gut Presse beobachtet und konnten die Skandälchen dann auch ganz gut auskosten. Das hat aber die damalige Festivalleitung einige Nerven gekostet. Es gab viel mit der Polizei zu klären. Ich glaube, es gab relativ viel mit der Polizei zu klären. Wir waren da damals Festivalleiter, die Uli und Ferry Oerlinger und Rainer Zendron, genau, die waren eh alle total lieb und auch unterstützend, aber ich glaube, die waren dann auch ein bisschen, ob das Verfassungsschutz oder Polizei und dem, was machen wir da, ein bisschen glaube ich dann schon sehr unter Druck. Ich weiß nur, wir waren dann ja auch, naja, einmal waren wir nackt baden am Attersee, das hat dann auch gereicht, da wollten wir eigentlich nur schwimmen gehen und waren halt so als Gruppe dann nackt in Lidlberg am öffentlichen Bad. Es gab dann auch eine Schlagzeile in der Zeitung, in den oberösterreichischen Nachrichten, weil wir halt die Bösen ein bisschen aus Wien waren oder halt so die international bösgebrannten AktivistInnen. Und ich weiß dann, dann sind wir einmal nach Schwanenstadt, dort haben wir auch so eine biometrische Vermessungen gemacht, genau, weil das war damals auch Thema 2003, jetzt erinnere ich mich wieder, damals in den Pässen ja so biometrische Pässe eingeführt waren, wir haben das halt auch versucht noch sehr stark zu thematisieren und haben dann so, ja, sind dann auch so in diesem Outfit, was jetzt eigentlich so das klassische Pandemie-Outfit wäre, das war damals eine Off-Man, das war, oh Gott, was ist das? Und dann waren wir auch in der Schule, genau, in Lambach. Dort haben wir dann irgendwie in der letzten Schulwoche Kinder vermessen, aber eh auch als lustige Theateraktion, auch von wegen biometrische Pässe. Und der Direktor hat das, glaube ich, auch nicht gleich gecheckt, dass wir eine Theatergruppe sind, weil wir halt gesagt haben, wir sind vom Innenministerium gekommen, um die Kinder zu vermessen. Und ich glaube, die haben das damals ehrlich ganz lustig gefunden. Aber das war dann halt gleich der nächste Skandal und dann war gleich die Polizei da. Das ging ja vor Gericht. Und ja, genau, da gab es dann auch einen Prozess tatsächlich. Also ein Jahr wegen Täuschung. Und ich weiß nicht, was war da noch? Täuschung und noch irgendwas? Vorgabe eines Amts? Ah ja, genau, Vortäuschung eines Amts. Hat nicht gut gepasst. Da kommt es der Feindschaft. Genau, und dann war noch eine Abschluss... War noch eine und damit war das, glaube ich, dann der Hauptskandal. Weil die Ferrero-Waldner, damals die Außenministerin, nach Lin war noch eine und damit war das, glaube ich, dann der Hauptskandal, weil die Ferrero Waldner, damals die Außenministerin, nach Linz gekommen sind und irgendwie bei der Bank da gesprochen hat und wir haben gesagt, so, wir kommen sie jetzt besuchen und wir werden sie jetzt stellen, weil sie hat uns ja schließlich da vernaht in Italien. Und dann war auch gleich so ein Traha und haben uns gleich gesagt, sie kommen dann mit ganz vielen Polizisten, die sie bewachen. Ja. Es gab eben diese Vorgeschichte mit Genua, wo ja auch wirklich Inhaftierungen waren. Und das war sozusagen der Bezug dann, weshalb ihr euch an die Außenminister dann sozusagen als Feinden nochmal gewandt habt. Genau. Weil die damals gesagt hat, ja, wir kennen die, also die Demonstrierenden, die haben da damals auch gegen die schwarz-blaue Regierung demonstriert oder demonstrieren auch gegen die schwarz-blaue Regierung und weil das auch so ein Aktionsort von uns war und ja, das ist halt dann gleich glaube ich von den Medien sehr als Konflikt hochgespielt worden. Ja. dann gleich, glaube ich, von den Medien sehr als Konflikt hochgespielt worden. Es war echt lustig, wir sind ja nie in die Bank rein, aber wir sind dann quasi mit unseren Volkskirchen-Karawanen-Truppen aufgetaucht und dann ein bisschen vor der Bank rumgeturnt. Ja. Ja, ja. Eine Entschuldigung von der Polizei vor Ort, würde ich mal sagen. Ja. Weißt du, sich damals die beste Leitung des Internets, ich glaube, da extra hingefahren, um da hinzuschauen, ob alles passt. Mhm. Mhm. Und du warst auch immer sozusagen live dabei bei allen Aktionen, die du jetzt so erzählt hast? Oder wie, was war deine Rolle? Ja, ja. Ich warst auch immer sozusagen live dabei bei allen Aktionen, die du jetzt so erzählt hast? Oder was war deine Rolle? Ja, ja, ich war da auch immer live dabei. Ja, eigentlich von Anfang an. Also wir waren ja so ein Kollektiv und wir haben schon vorab so Planung gehabt, was wir ungefähr machen und sind auch die Orte schon einmal abgefahren und hatten irgendwie Ideen. Und ja, und glaube, vor Ort, das hat sich dann schon zum Teil auch abgewechselt, aber wir waren sicher immer so 10 bis 20 Leute, glaube ich. Wir waren praktisch in diesem Bus stationiert. Ich habe jetzt hier gerade noch, bevor wir da weitergehen, vielleicht lese ich noch mal kurz aus eurem Tagebuch, ich habe hier nämlich den Festivalkatalog von Freitag, dem 4. Juli. Das hast du jetzt ja gerade noch erzählt. Nochmal aus der Sicht, weil ich fand es auch interessant geschrieben. Also Freitag, 4. Juli, der Krieg. Pünktlich um 19 Uhr rollte das mobile militärische Einsatzkommando der Volkstheaterkarawane, bestehend aus sechs schwer bewaffneten Kobras im Orangenbus am Europaplatz vor der oberösterreichischen Reifeisen Landesbank vor, in der die Außenministerin einen Vortrag über Österreich und die europäische Entwicklung hielt und begann mit der Platzabsicherung. Dem Polizeieinsatzleiter wurde der Einsatzbescheid übermittelt und der Befehl erteilt, die Verantwortliche der größten Schandtaten in Verwahrung zu nehmen. und der Befehl erteilt, die Verantwortliche der größten Schandtaten in Verwahrung zu nehmen. Da diesem Befehl nicht Folge geleistet wurde, forderte das Kommando Benita, nochmals laut und deutlich auf herauszukommen, sich zu entschuldigen und mit sofortiger Wirkung von allen Ämtern zurückzutreten. Danach war das Ultimatum abgelaufen und die Operation Ferrero-Storm begann. Benita wurde vom Geheimdienst in den Räumlichkeiten der Raiffeisenbank, während sie gerade die Hand des größten oberösterreichischen Bankräubers Sch schüttelte, verhaftet. Den Polizisten, die die österreichische Außenministerin schützen wollten, wurden zuerst die Ausweise entzogen, dann wurden sie perlustriert und ebenfalls verhaftet. Herr Sch wurde auf der Stelle ans Raiffeisenkreuz genagelt. ebenfalls verhaftet. Herrsch wurde auf der Stelle ans Reifeisenkreuz genagelt. Damit war der Krieg vorbei. Frau Außenministerin, ein anderer Krieg ist möglich. Das waren die letzten Worte des Volkstheaters. Am Ende der Operation präsentierte das mobile Einsatzkommando noch die neuesten Hightech-Waffen, ihre Supermachtstellung und den Eingriff legitimierten und legte sie danach nieder. Da waren wir schon damals gut in Fake News. Das kann man sagen, ja. Ja, also ich fand den Spiel irgendwie sehr spannend, weil es ja wirklich auch so ein bisschen eben diese Frage auf, wer ist eigentlich die Polizei? Es gibt ja zwei Polizeien im ganzen Schäden und die eine ist die richtige, die andere die falsche, weiß gar nicht, wer ist die? Also ja, sehr interessant finde ich auch irgendwie eine Hinterfragung von, ja sozusagen diesen gängigen Machtansammlungen irgendwie, wie jetzt so der Polizei zum Beispiel. Ich glaube, das war bei uns schon damals auch ein, also erstens hatten wir dann wirklich mit der Zeit schon Praxis im Umgang mit der Polizei oder auch dann mit gewissen Strategien oder auch in Demonstrationstaktiken, auch dann zum Teil im öffentlichen Raum. Oder ich würde sagen, das war ja noch eine Vor-Social-Media-Zeit, da konnte man auch noch ein bisschen anders mit der Presse spielen. Also, ja, denke ich mir jetzt nur gerade zu dem, ich glaube nicht, ich glaube, sie haben das damals vielleicht auch nicht so ernst genommen, aber ich weiß, wenn wir immer Ankündigungen gemacht haben und die dann auch an Journalisten damals geschickt haben während dem Festival, das war immer eine recht große Aufruhr. Ich weiß nicht, ob immer Ankündigungen gemacht haben und die dann auch an Journalisten damals geschickt haben während dem Festival, das war immer eine recht große Aufruhr. Ich weiß nicht, ob das heutzutage noch so einfach wäre. Keine Ahnung. Oder vielleicht auch nicht. Ja, also ich meine, das ist ein wichtiger Punkt. Ich frage mich so, wie stehst du sozusagen heute dazu? heute dazu? Ist das noch eine zeitgemäße Aktionsform? Siehst du die Kunst da auch weiterhin als Austragungsort für solche? Ja, also ich muss sagen, absolut. Also ich sehe heute, ich meine, wir haben damals natürlich, was Flüchtlingspolitik betrifft, das war ein großes Thema. Ich glaube, heute verlagert sich der Aktivismus natürlich auch dann mehr auf Klimapolitik, aber auch Flüchtlingspolitik. Und ich meine, bei uns war halt schon auch sehr stark so diese Verbindung Straßentheater oder Performance und Aktivismus. Aktivismus. Und ich muss sagen, dass ich das nach wie vor eigentlich sehr wichtig finde, sich auch wirklich zu überlegen, was sind Formen des Aktivismus. Einerseits, was die Sichtbarkeit betrifft, aber natürlich auch, was zum Teil auch die Darstellung oder die Konfliktaustragung oder das Machtgefälle zwischen den unterschiedlichen Seiten betrifft. Da kann ich sage immer Artivismus, Artaktivismus, glaube ich, schon auch recht hilflich sein. Ich habe aus einer, ich weiß gar nicht mehr genau woher, ich hatte zehn Jahre Volkstheater, hast du glaube ich mal was dazu gesagt, ich weiß nicht, ob es in einem Buch war oder so, auf jeden Fall habe ich da rausgelesen, zwischen den Stühlen von Kunst und Politik zu sitzen, zermürbt die Seele und die Glieder mit performativer Gewalt. Ja, gut, das ist dann natürlich ein bisschen auch die einerseits, also wir haben dann damals schon auch einige Prozesse gehabt, also jetzt nicht nur, also erstens mussten wir insgesamt dann schon zehn Jahre auch warten ob es dann ein Prozess kommt wegen Genua und dann auch zum Beispiel, wir mussten dreimal glaube ich insgesamt nach Lambach fahren, dann ins Bezirksgericht wegen dem und das ist dann schon sehr mühsam. Preisekosten auch und so weiter. Einerseits Kosten, ja Anwalt und ich meine natürlich sind kollektive auch immer recht mühsam was so dann auch gewisse macht strukturen aber auch dann ja streitereien oder wie wenn dann noch einmal die spannung steigt mit oder das adrenalin im öffentlichen raum oder mit dem, dann geht es schon manchmal ziemlich ab. Was genau meinst du da? Also praktisch, ja, so würde ich gerne wissen genauer. Also wenn die Spannung steigt, was passiert dann bei so einem öffentlichen Raum, dann reagiert man irgendwie über oder wie? Nein, das würde ich gerne nicht sagen, aber jetzt, weil halt dann schon der Druck der Polizei ist oder halt wirklich der Repressionsdruck. Oder nach Genua waren wir schon die nächsten Touren immer unter permanenter Überwachung, gerade bei so Festivals oder bei so Aktionen. Das macht schon auch was mit einem. Ich habe schon auch das Gefühl, dass man da als Gruppe dann besser damit umgehen kann, wenn man sich auch dann bespricht, aber es erzeugt natürlich auch dann Druck oder Ängste. Ja, wie kann ich mir so die Stimmung da vielleicht bei euch im Bus vorstellen? Ihr wart jetzt einerseits, habt ihr da eben euch zusammengesetzt und strategisch geplant, wie jetzt an die Medien damit zu gehen ist. Ihr wart jetzt einerseits, habt ihr da eben euch zusammengesetzt und strategisch geplant, wie jetzt an die Medien damit zu gehen ist. Hattet ihr das vorher alles schon euch sozusagen so überlegt und dann mehr oder weniger abgespielt? Oder war das eine... Na, wir hatten es uns, glaube ich, schon ungefähr überlegt. Aber dadurch, dass, glaube ich, der Anfang gleich gut gestartet ist oder gleich einmal ein guter Skandal war. Ich glaube, es war schon ein bisschen so, dass man produziert so ein bisschen so Skandalchen in die Kunst der Feindschaft. Und auch zu verschiedenen Themen. dann haben sich manche, und dazwischen brauchte es schon immer wieder Strategiesitzungen. Der Bus war ja, oben war ja ein bisschen so mehr so bar und unten hatten wir ein bisschen so ein Medienlab eingerichtet, damals noch mit recht großen Computern. Aber wir haben auch immer wieder auch so Live-Radio gemacht oder auch mit Radio Orange oder Radio Froh, glaube ich, damals eben auch zusammengearbeitet. Und das war dann quasi schon auch immer überall, wo wir dann stehen konnten und Internetzugang haben konnten wir dann auch, es war auch noch keine Smartphone-Zeit, aber immerhin, konnten wir dann schon immer Medien rauslassen und eben dann auch über die eigene Homepage und dann eben auch kurzfristige Presseaussendungen oder dann die Medien auch gezielt beschicken und Ankündigungen machen von, okay, wir tauchen dort morgen auf. Ja, verstehe. Und wie war sozusagen die Reaktion von den Leuten, die auf dem Festival zu Besuch waren, beziehungsweise jetzt auch vor Ort? Ich glaube, ihr hattet den Bus dann in Linz stehen, kann es sein? Ich glaube, unterschiedlich. Wir waren auch recht lange in Wels dann, kann es sein? Wenn es nicht der Wohlstand ist. Ich glaube unterschiedlich. Wir waren auch recht lange in Wels dann, beim Schlachthof, stationiert, sage ich jetzt immer. Ja, ja, genau. Wir waren in den Eingreiftruppen. Am Anfang, glaube ich, eben da in dem Kohlebrecher. ja, am Ende dann, glaube ich, in Linz oder haben wir das vom Schlachthof? Ich kann mich nicht mehr ganz erinnern. Also wir hatten schon immer wieder unterschiedliche Stationen, wo wir so tageweise waren und wo wir dann auch losgestartet sind. Wie hat das funktioniert? Also gab es da sozusagen Leute, die interessiert waren und sich zu euch in Lust gesetzt haben oder gar nicht? Wie war sozusagen deine Wahrnehmung der Öffentlichkeit, die ihr da sozusagen auch versucht habt zu adressieren oder irgendwie vielleicht nachzurütteln oder ich weiß nicht, wie du es nennen würdest? Naja, einerseits, ich meine bei uns, also wir hatten ja auch immer Infotische mit, Also wir hatten ja auch immer Infotische mit, wo recht viel Material aufgelegen ist und also auch aktivistisches Material oder auch zum No-Border-Netzwerk oder zu keinem Menschen ist illegal, das es damals gab. Und ich glaube, das hat unterschiedlich an den Orten funktioniert, weil bei der Eröffnung waren wir wirklich eingeladen und da sind sehr viele Leute immer vorbeigekommen. Da waren wir recht sichtbar am Anfang von dem Festival. Aber natürlich auch Sichtbarkeit über die Interventionen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die auch unterschiedlich angenommen worden sind. Also, dass wir den Püringer so angehen, weiß ich nicht, ob jetzt alle damit verstanden hat. Ich glaube, es haben auch viele Touristen lustig gefunden. Und ja, und ich meine, es war ja doch auch viel so, also Straßentärte jetzt unangekündigt. Ich weiß, in Schwanenstadt, da waren wir bei so einem Volksfest, wo wir da dann gestanden sind. Und ich glaube, das war auch durchaus kontrovers, also wo uns dann auch irgendjemand angegangen ist. Wir waren aber auch irgendwo mal gezielt auch bei einer Veranstaltung vom Festival der Regionen und also es kam immer darauf an, wie wir eingebunden waren. Also prinzipiell war der Bus offen und ich habe schon das Gefühl, dass da viele auch reingegangen sind oder vor allem auch oben, es war eigentlich eine wirklich schöne Dachterrasse am Bus, der einfach auch Teil des Konzeptes war. Ja, wir sind auch zur Tageweise, glaube ich, immer in Ortschaften am Hauptplatz. Also wir haben dort auch immer Demonstrationen angemeldet. Also ich glaube, in Lambach sind wir auch unter Tags gestanden. Ja, so als Infopoint auch oder als Sichtbarkeit. Ja, ist natürlich irgendwie auch eine super Sache mit diesem Poster. Ja, also ich habe hier so ein Zitat von Gerald Raunig, der hat über euch was geschrieben und da bin ich auf dieses Zitat von Gerald Raunig, der hat über euch was geschrieben und da bin ich über das Zitat gestolpert. So musste der Versuch, die Leute am Rande des Kulturgenusses über migrationspolitische Diskurse stolpern zu lassen, scheitern. Aus Mangel an Publikum. Sozusagen, ja, weil das Festival der Region hat ja für sich eigentlich eben genau dieses Ziel, praktisch in, also aus der Stadt heraus in den Baum zu gehen und praktisch Leute zu sensibilisieren vielleicht auch oder eben einen Diskurs anzustoßen oder in Diskurs mit den Leuten vor Ort irgendwie zu treten. Ja, und deswegen, vielleicht kannst du noch mal ein bisschen was dazu sagen, wenn du dich noch erinnerst, ob du jetzt sagen würdest, das ist gelungen durch diese Intervention, die ihr gemacht habt, da in der Region was anzustoßen oder gab es praktisch Austausch auch mit den Leuten vor Ort oder habt ihr das sozusagen mehr so bespielt praktisch? Also ich habe schon das Gefühl oder ich kann mich schon erinnern, dass da recht viel Austausch war, weil eben die Aktionen in den einzelnen Ortschaften, wo wir waren, ja doch sehr kontrovers waren und schon dadurch immer eigentlich die Leute sich bemüßt gefühlt haben, jetzt auch dazu was zu sagen oder auch Stellung zu beziehen. Also ich weiß auch in Lambach haben wir sehr liebhafte Diskussionen am Hauptplatz gehabt und eben auch in den anderen Ortschaften, weil noch damals, muss man sagen, eben dadurch, dass wir durch Genua auch ein bisschen dann bekannt waren, einige Jahre, habe ich schon das Gefühl gehabt, dass da auch medial immer so gleich eine Meinung war, ein bisschen, oh, das sind die und das kommt mir, aber dann finde ich schon auch für Diskussion Nutzen. Also ich glaube, das kommt halt dann auch immer darauf an, wer dafür auch offen genug ist. Das ist auch gerade bei den Migrationsthemen immer so. Weil da gibt es einfach manche, die ja wirklich da einfach vorgefertigte Meinungen haben und ein Tollwerk und da kommt man nicht durch. Aber prinzipiell habe ich schon das Gefühl gehabt, dass wir da viele Diskussionen auslösen konnten. War das praktisch auch teil alle erreichen und war das praktisch auch teil von irgendwie dem format dort also hat die praktische diskussion wurden die irgendwie waren es dann offizielle diskussionen moderation oder so nein also ich würde sagen das waren waren eher so gerade, weil wir halt immer einen Infopoint hatten und der Bus als Installation da war und wir auch immer da waren, eben gerade zur Diskussion. Insofern hatte ich schon immer das Gefühl, dass da sehr lebhaft, dass die Leute es natürlich auch interessiert. Also, keine Ahnung, es kann natürlich sein, dass wir, also ich meine, wie wir jetzt zum Beispiel, ich glaube, beim Abtassee waren oder so, da wollten wir ja gar nicht jetzt eine große Diskussion machen, da wollten wir eigentlich nur schwimmen gehen. Das war dann halt auch wieder eine andere, aber auch unter Intervention, also ich finde, das kommt halt auch immer ein bisschen drauf an oder ich gehe da schon oft in diesen ansätzen auf das ist oft gut ist so ein bisschen zur interventionen zu machen sie was anstoßen worüber man dann halt auch diskutieren kann oft das migrationsthema mehr im hintergrund gerückt ist das kann schon sein weil halt da auch noch Genoa und das allein so, okay, Aktivismus ist böse oder was machen die da, oft dann im Vordergrund stand, dass erst eigentlich in der zweiten Schicht ein Reflexionsvermögen kam, aber ja. Okay, aber das ist ja eigentlich schon mal zumindest so ein spannendes vielleicht auch Statement, das man da vielleicht so ableiten kann. Du würdest sozusagen schon sagen, wenn Kunst Skandale produziert, dann regt sie eigentlich auch eine produktive Art zum Diskurs an. Ja, sehe ich schon durchaus so. Also ich bin jetzt sicher auch nicht mit allen... Ich glaube, Aktivismus muss man immer auch im Kontext denken oder wo befindet man sich auch ortsspezifisch und sich das überlegen. Aber ich glaube natürlich, dass Kunst es im besten Fall kann. Nicht nur Kunst, auch Aktivismus. Ich meine, man kann jetzt unterschiedlicher Meinung sein über die Beschüttung von Kunstgemälden mit Tomaten, Suppe oder so. Aber trotzdem hat es Diskussionen ausgelöst. Ja, wichtige Diskussionen. Ja, total. Vielleicht, je nachdem, wie du es jetzt gerade, ich meine, ich weiß, dein Hund wartet auf Gassi gehen. Ich könnte jetzt noch ein, zwei Fragen stellen, sonst können wir auch es dabei beantworten. Nein, du kannst ruhig noch, noch schläft er. Okay, na dann. Okay, sehr gut. Ja, also vielleicht nochmal konkret zu dem, zu der ersten Aktion von euch, also bei der eröffnungsrede praktisch ein fanclub und so will was was war sozusagen dein antrieb oder so diese Aktion zu machen. Ich glaube, es war irgendwie klar, das ist quasi die Festivaleröffnung und wir sind Teil des Festivals und da auch eingeladen. Und es war eben halt klassisch, dass der Landeshauptmann der Püringer eine Rede hält, der in ÖVP. Damals war die ÖVP, ja, damals war die ÖVP-FPÖ-Regierung sehr umstritten, also jetzt bundesweit, und ich glaube, deswegen war das für uns so, okay, wir jetzt am gleichen Festival mit einem Landeshauptmann der ÖVP, das kann man nicht so kommentarlos hinnehmen. Und das hat uns, glaube ich, dann ein bisschen zu der Überlegung gebracht, dass wir da dann der erste Fanclub von Bühringer sein können. Als Intervention. Ja, ich würde sagen, es ist ja irgendwie, ich weiß nicht, ja, da würde mich interessieren, Als Intervention. Ja. Und ja, ich würde sagen, es ist ja irgendwie, ich weiß nicht, ja, da würde mich interessieren, wie nennst du das praktisch wahr, als dann irgendwie, ich meine, ihr wurdet eingeladen zu diesem Festival, ihr habt nicht mal selber eine praktische Bewerbung. Genau, wir hatten quasi so eine Carte Blanche. Und dann gibt es ja, also wir haben zum Beispiel mit dem bürgermeister von volks eckert ein kurzes interview weil wir dort waren und uns ein bisschen angeschaut haben und haben eben auch dazu noch mal ein bisschen gefragt und ich war ein statement war so ein bisschen aber ein statement von von ihm war, sich zu beziehen auf diese Aussage, diese Phrase so, die Hand, die dich füttert, beißt du nicht. Also das ist ja eigentlich sozusagen so ein klassisches Ding vielleicht auch in dem Kontext, der irgendwie ist. Es war bei uns eher umgekehrt. Die Hand, die dich füttert, beißt du nicht. Ja. Ja, wie ist das sozusagen, weil es ist ja irgendwie dieses Spannungsfeld auch, denke ich, dass das praktisch, du bist irgendwie gefördert, du bist eigentlich, also du bist auf Förderung angewiesen, so gesehen? auch sagen, das ist ein Unterschied, das ganze Volksharter Karambolanen-Projekt ist ja eigentlich auch unter anderem aus dem EKH, Volksharter Favoriten, immer vorgegangen und da waren eigentlich so Grundprinzipien, dass niemand was bezahlt bekommt und man eigentlich auch für keine Förderungen einreicht und ja, wir haben vom Festival der Regionen bezahlt bekommen, aber eigentlich sind die ganzen Sachen immer eigentlich in Materialien reingeflossen. Und weil wir waren auch einfach viel zu viele und das waren Peanuts. Also wie soll man auch die Leute bezahlen? Das Ganze war wirklich auf absoluter freiwilligen Basis. Deswegen konnten die meisten ja auch noch relativ kurz mitmachen, weil das halt dann schon Arbeit ist. Verstehe. Das heißt, sie hatten auchet auch so wechselnde Besetzungen so gesehen. Ja, aber deswegen konnten wir uns vielleicht auch gerade mehr leisten. Ja, das ist eben, das ist vielleicht eine spannende Ausgangslage. Verstehe. Und wie habt ihr euch diese Unabhängigkeit, also ist es noch heute möglich aus deiner Sicht? Kann man sowas heute genauso noch machen? Oder wie sind da die... Naja, Aktivismus lebt von freiwilliger Arbeit. Ich glaube, viele Projekte wie das Volksherr der Karawane, ich glaube, dass das heute ökonomisch schon alles recht viel knapper ist. Und klar, wir waren da alle halt Studis, wo man sich das dann ein bisschen nebenbei einteilen kann und noch ein bisschen anderswo arbeitet, oder es war ja quasi auch dann der Sommerurlaub, den man dann halt für sowas opfert, für Aktivismus. Ich glaube, dass das heute wahrscheinlich nicht mehr so easy möglich ist, aber gibt es sicher auf jeden Fall noch. Also es gibt immer wieder so Projekte, die Aktivistinnen und auch Künstlerinnen auf dem Boden stampfen, die jetzt von wenig Geld gefördert sind oder gar keinen. Das hat natürlich auch viel mit Selbstausbeutung zu tun. Ja, aber wie nimmst du es sozusagen selber wahr, wenn du praktisch wirklich von so einer Förderung abhängig bist? Wie sehr verändert sich dein Zugang? dann eher vielleicht eben nicht die Hand zu beißen sozusagen? Gut, ich denke da auch sehr wieder kontextspezifisch. Das würde man wahrscheinlich im Normalfall nicht machen, weil dann, also oft sind da dann solche Regelungen, dass man dann vielleicht sogar Geld zurückzahlen muss, wenn man dann irgendwas Böses macht oder irgendwas, was nicht den Festivalstatuten oder was auch immer oder keine Ahnung, wahrscheinlich auch nicht, aber ich glaube, dass wir natürlich wesentlich unbeschwerter an das Ganze herangehen konnten. Erstens, weil wir viele Leute waren und wir ja auch irgendwie aktivistisches Bewusstsein hatten und uns wirklich die Fördergeberinnen wurscht waren. Wir haben halt diesen App ausgenutzt, den kurzfristigen. Und haben versucht, dann natürlich auch irgendwie Aktivismus im Unsern Sinn zu machen. Wenn du jetzt selber so praktisch einen Strich drunter ziehst und so Resümee ziehst, was hat es bewirkt? Vielleicht kannst du das so sagen. Das Festival der Region oder die Volkstheaterkarawane? Ja, die Volkstheaterkarawane, aber auch jetzt gerne, also ich meine, wir sind ja hier wirklich im Festival der Region ganz besonders sozusagen. Ja, ich glaube, für das Festival der Region waren wir vielleicht eine, jetzt im Nachhinein auch eine lustige Episode. Für die Volkstheater-Karawane, ich glaube, unterschiedlich. Ich glaube schon, dass wir da einiges auslösen konnten und vielleicht auch gerade in aktivistischen Kreisen ein bisschen so auch die Diskussion, wie betreibt man Aktivismus, dass das da auch vielleicht einiges ausgelöst hat. Und was das No-Border-Netzwerk betrifft, ich meine, das hat dann schon auch noch recht lange diskutiert und gerade die Migrationsthematik ist dann eigentlich erst so richtig losgegangen, habe ich das Gefühl gehabt. Also die war vor 20 Jahren schon da, aber ich finde in den Dimensionen, wie sie heute ist, hat sich da schon nochmal sehr viel verändert. Und ja, das waren, also wird das heute vielleicht auch anders angehen. Wir waren halt auch klassisch dann oft die weißen Aktivisten, die jetzt dann für Migrations, ich glaube, das ist heutzutage einfach nicht mehr so. jetzt dann für Migrations... Ich glaube, das ist heutzutage einfach nicht mehr so. Das hat sich dann, glaube ich, auch sehr stark durch die ganzen Refugee-Bewegungen dann auch geändert. Also insofern werfe ich da schon mal einen recht selbstkritischen Blick auf das Projekt. Aber ich glaube, also im besten Fall hat es, glaube ich, dann schon vielen Leuten oder auch vielen, die zugeschaut haben, auch noch ein bisschen so einen anderen Blick vermittelt auf das, wie man sich auch einbringen kann, politisch. Auf verschiedenen Ebenen. Und jetzt, ja, von humorvoll bis zu ernst. Ja, also ich habe auch den Eindruck, dass es vielleicht auch daran vielleicht mitgewirkt hat diese art wissen nun das sind zu erschaffen beziehungsweise irgendwie einfach stärker zu machen ich weiß jetzt nicht ich war da selber noch sehr jung deswegen ich da nicht so wie es vorher war, aber mir scheint es schon auch was zu sein, was vielleicht was Neues reingebracht hat, irgendwie auf der Ebene, dass es halt eben diesen Aktivismus auch praktisch als, also gerade so mit dem Theater im öffentlichen Raum und so weiter, Kontext nochmal viel mehr in die Kunde. Ja, aber ich finde auch zum Beispiel das Zentrum für politische Schönheit oder so, die haben halt an einer super professionellen Ebene, aber auch sehr ähnlich mit Methoden zum Teil gearbeitet. Aber dann halt schon auch in einer anderen Zeit und noch einmal. Spannend, dass du die noch nennst. Kann man auch verschiedener Meinungen sein, aber trotzdem. Was diesen Artivism angeht, würde ich sagen, klar sind sie ein Feld in der Brandung. Würdest du heute noch mal, wenn du jetzt noch mal eine Carte Blanche bekommen würdest, oder eine Einladung für das Festival der der Region, würdest du nochmal mitmachen? Als Volksleiter Karawane? Besteht die denn noch? Nein, nein, nein, nein. Die besteht nicht mehr. Wann habt ihr euch aufgerüstet? Ich glaube 2004 oder so. Okay. Gab es da Streit oder ein Tanz dazu? Nein, also wie gesagt, oft sind solche Projekte haben oft eine Dauer von drei, vier Jahren, habe ich das Gefühl, da ist oft die Luft draußen, also wirklich so, weil es halt nur an die Substanz geht und dann wegen Streitereien, aber auch dann auch wegen anderen Interessen oder ja. Man ist dann doch jung und dann wegen Streitereien, aber auch dann auch wegen anderen Interessen oder... Unangenehm starten. Man ist dann doch jung und kollektive Arbeit muss dann halt kontinuierlich sein. Ich glaube ich bin damals auch nach Mexiko gegangen, ein halbes Jahr. Verstehe. Ansonsten, nein, ich finde das Festival der Regionen super. Ich finde, das sind immer wieder sehr spannende Sachen. Ja, passt. Okay, du wärst auch wieder dabei sozusagen. Ja, also ich verpasse immer die Einreichfrist. Ha! Und es schafft dann nicht so ganz, aber prinzipiell finde ich das schon cool, das Festival der Regionen. aber prinzipiell finde ich das schon cool, das Festival der Region. Hat das auch eine Wirkung, also hat das bis nach Wien gestrahlt, sozusagen, dieses Festival? Ich bin schon immer wieder, dass man was hört, aber vielleicht, weil ich es auch immer wieder so im Rahmen der Verfolgts habe oder so. Und ich immer wieder Leute kenne, die auch was machen beim Festival der Region. Verstehe. Cool. Also ich bin dir sehr dankbar, dass du diesen tollen Einblick irgendwie hier mal auch gemacht hast. Das ist nicht wie ich mich frech habe. Also sehr. Naja, das ist ja auch, ich meine, wir sind an den Ort gefahren, da ist aber nichts mehr sozusagen zu sehen, also in dem Sinne. Deswegen das Ganze nochmal ein bisschen zu unterfüttern mit einfach einer Erinnerung auch. Du hast schon auch, es gibt ja, also ich kenne einige Videos, oder? Hast du schon gesehen, oder? Wie wir dort waren. Es gibt einiges an Bildmaterial. Habe ich gesagt, aber das würde mich freuen waren. Es gibt einiges an Bildmaterial. Das würde mich freuen, wenn du mir da noch was schickst, oder ich weiß nicht, ich kann auch noch mal... Also ich glaube, wenn du bei No Border Lab irgendwie, ich weiß nicht, ob wir noch archiviert sind, irgendwo auf der Mur-Seite oder so, aber es gab so Kurzvideos von unseren Aktionen. Also was wir auf jeden Fall haben, ist praktisch in den, von dem Katalog, also von dem Katalog gibt es praktisch ein Festivalfilm, eine Doku irgendwie. Ah, okay, das heißt, okay. Da ist auch auf jeden Fall Material dabei, da sind auch eure Aktionen. Okay, und einige Fotos, ne? Ein Videomaterial ist das dann, aber, ja. Ah, okay, gut, na dann habt ihr ein paar Fotos. Ja? Ja, ein Videomaterial ist das dann, aber, ja. Ah, okay, gut, na dann habt ihr ein paar Fotos. Ja, ich glaube, wir haben es jetzt ganz gut irgendwie so, dass man zumindest einen groben Eindruck bekommen kann. Ja. Also ich sage dir jetzt erstmal danke um das Gespräch jetzt mal kurz offiziell so an dieser Stelle hier aufzeichnungsmäßig zu beenden. Danke, Gene, für deine Zeit und, ja. Ich wünsche dir auch noch schöne Ferien. Stelle hier aufzeichnungsmäßig zu beenden. Danke, Gene, für deine Zeit. Ich wünsche dir noch schöne Ferien.