Herzlich Willkommen, liebe Gäste hier im Kepler Salon und zu Hause. Schön, dass Sie heute bei uns sind. Ich bin Barbara Infanger und die heutige Gastgeberin. Der heutige Abend ist möglich dank der Stadt Linz, dem Land Oberösterreich und der Trägerin der Johannes Kepler Universität Linz sowie dem Kepler-Salon-Team. Ein Teil davon ist heute da, die Martina Held und der Stefan an der Technik. Sie dann nicht nur für den Livestream sorgen, dass man uns gut hier hört und zu Hause, sondern auch für etwaige Getränke an der Bar sind sie da und werden im Anschluss auch das Mikrofon durchgeben, weil, ich weiß nicht, sind Menschen hier, die noch nie hier waren? Würde mich interessieren. Ah, ja, immer wieder. Also im Kepler-Salon ist es üblich, dass es zuerst einen Impuls vom Fachmann gibt, vom Gast, und nach dem Impuls ist das Publikum gefragt. Das heißt, es geht ein Mikrofon durch und wir würden Sie bitten, Ihre Fragen, die Ihnen auf den Lippen brennen, durchaus zu stellen. Scheuen Sie sich nicht. Der Kepler-Salon lebt davon, dass man miteinander im Dialog ist, nicht dass einer einen Monolog hält. halt. Und so ist auch der heutige Abend entstanden. Mein heutiger Gast war mal Gast im Kepler Salon und dann ist er im Anschluss geplaudert worden und man ist draufgekommen, dass der Mann viel zu erzählen hat. Und zwar über das Thema Notfallvorsorge in der Stadt, persönliche Krisenvorbereitung in Städten. Das ist nicht erst seit Corona oder dem Ukraine-Krieg brandaktuell, sondern es ist auch so, dass es vor 22 Stunden eben einen Kacki vom großen Stromausfall gegeben hat. Vor drei Wochen waren 9000 Haushalte vier Stunden lang am Wörthersee von einem Blackout betroffen und Anfang August war Wien-Donaustadt zwei Tage hintereinander immer ohne Strom immer wieder. Ich kann ohne Strom sein von meiner Kindheit, wenn es gewittert hat, hat man ganz selbstverständlich gesagt, ja jetzt ist halt der Strom weg. Da war es ganz selbstverständlich, aber es kriegt jetzt eine neue Dimension, wobei wir schon im Vorgespräch festgestellt haben, gemeinsam, dass der heutige Abend gar nicht dafür da ist, dass man irgendwen beunruhigt oder so, sondern dass es eigentlich darum geht, dass man sich ein bisschen rüstet und wohlfühlt, dass man sich denkt, es kann einem nichts passieren, weil da gibt es ein paar einfache Tricks. Und da komme ich jetzt eigentlich schon zur Vorstellung meines Gastes. Mein heutiger Gast ist der Markus Unterauer. Er hat in Linz Wirtschaftsinformatik studiert und arbeitet als Berater und Coach in der IT. Außerdem beschäftigt er sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Notfallvorsorge in der Stadt und er moderiert regelmäßig Treffen für Interessierte, hält Vorträge und gibt sein Wissen auf Facebook, in Blogs oder auf YouTube weiter in Videos. Im Februar erschien dazu sein neues Buch Notfallvorsorge in der Stadt, über das wir heute sicher plaudern und das gerne beim Alex Büchertisch im Anschluss, wenn es wollen, erwerben können. Und ich bin mir sicher, der Markus Unterhauer wird es auch signieren, wenn er bedarf besteht, bei einem Gespräch. Er ist sehr gesellig und ich finde, es ist auch sehr angenehm mit ihm über das Thema zu plaudern, weil so unangenehm das Thema ist, es macht irgendwie, er bringt es sehr leicht irgendwie rüber. Genau und das ist glaube ich schon der ideale Zeitpunkt, um dir das Mikro zu übergeben, um mich zurückzuziehen und deinen Ausführungen zu lauschen. gern legt bitte los super aber danke für die liebe vorstellung ich werde versuchen den abend leicht und angenehm für uns alle zu machen aber an das thema tatsächlich nicht sehr nicht sehr lustig ist wie wir alle in den medien verfolgen die letzten jahre notfallversorgung in der Stadt mit dem Thema. Wir werden uns heute beschäftigen, 30 Minuten. Stellen Sie sich vor, es wird auf einmal finster. Jetzt. Der Strom fällt aus. Wie kommen Sie heim? Wer von Ihnen ist mit Öffis da? Straßenbahn, Bus? Danke. Wie weit ist es zu Fuß? 15 Minuten? 10 Kilometer? Ja, ist ja ein spannender Spaziergangabend. geht natürlich nicht, Ampeln fallen aus. Also mit öffentlichem Verkehr nach Hause fahren ist relativ unspannend. Denken wir aber nicht nur an uns. Wie schaut es mit Ihren Kindern aus, mit Verwandten, Bekannten? Jetzt am Abend ist das vielleicht noch okay, aber alle, die Kinder im schulpflichtigen Alter haben, wenn am Vormittag der Strom ausfällt, kann auch sein, wie kommen die Kinder nach Hause? Oder bleiben die Kinder in der Schule? Werden die beaufsichtigt? Gehen die Lehrer nach Hause in einen Stromausfall? Sind die Kinder dann alleine? Dürfen sie nicht? Was ist, wenn die selber Kinder haben? Das wären einmal schon spannende Fragen. Es geht nicht immer nur um uns selbst. Wir können uns vielleicht noch leichter helfen, sondern immer auch um andere. Wenn Sie dann zu Hause sind, nach den 10 Kilometern Fußmarsch oder die 15 Minuten, was machen Sie dann als Erster? Taschenlampe suchen wahrscheinlich, genau. Hoffentlich gehen dann die Batterien, würde man mal probieren. Also bei einem Stromausfall merken wir recht schnell, wird finster. Und es gibt viele Überlegungen, die man vorab machen muss. Also gerade diejenigen, die Kinder haben, das ist schon ein Thema. Wenn die Kinder nicht da sind oder wer beruflich immer wieder unterwegs ist. Ich bin als Berater immer wieder wie, Deutschland bis Polen rauf unterwegs. Wie kommt man dann heim? Wenn man zu Hause gut vorgesorgt hat, die Taschenlampe in der Lade hat und man ist aber gerade in Wien irgendwie, weiß ich nicht. Es ist schön in Wien grundsätzlich, aber wie kommt man von Wien nach heim? Das sind dann keine 10 Kilometer, sondern circa 180. Züge fahren nehmen wir. Zu Hause ist es sowieso am schönsten. Es werden ein paar so Überlegungen, die man sich vorbereitend machen muss. Und um genau das geht es. Vorbereitung. Barbara, du warst extrem gut vorbereitet. Ich bin immer wieder erstaunt, wie du das machst. Um Vorbereitung geht es heute. Wenn wir über Stromausfälle reden, was kann denn so Stromausfälle auslösen? Was sind denn so mögliche Ursachen? Ich mache ein paar Beispiele einfach. Im Winter zum Beispiel kommt es immer wieder vor, dass Schneelast einzelne Strommasten umdrückt. In der Schweiz ist das einmal passiert. Da hat ein einzelner Ast zur Stromleitung nur ganz leicht und sanft angetippt. Das hat zu einem Kurzschluss geführt und in Schweiz und ganz Oberitalien bis Rom runter isten Stromnetz führt das sehr schnell zu größeren Ereignissen. Unser Stromnetz ist auch mittlerweile liberalisiert, Strom wird gehandelt, so wie Unterhosen, T-Shirts und Gulaschkanonen. So wird auch Strom gehandelt an einer Börse und dieser Handel ist durchaus komplex. Wir haben ja das in den letzten Monaten eh alle, freiwillig oder nicht, auch erfahren, wie Strom gehandelt wird an den Strombörsen, wo Jahre im Vorhinein Preise vereinbart und Mengen vereinbart werden, die dann besichert werden müssen und alles Mögliche. Hier kann es natürlich zu allen möglichen Effekten kommen, angefangen von Spekulationen auf Strompreise oder gegen Strompreise, über Unterdeckungen, Überdeckungen. Wenn Strom benötigt wird und es ist aber niemand da, der ihn gerade verkaufen möchte, haben wir ein Problem. Umgekehrt, wenn viel Strom im Netz ist und keiner will ihn haben, kriegen wir auch ein Problem. Also selbst wenn nichts ist, kann es sein, dass uns durch diese Handlungsschwankungen, die wir haben, ungemacht droht. Oder natürlich, wir wissen es jetzt, im Ukraine-Krieg, auch da kann es sehr schnell dazu kommen, dass wir Probleme im Stromnetz bekommen. Gerade im Winter wird sehr viel von unserem Strom mit Gaskraftwerken erzeugt, um das Stromnetz zu stabilisieren. Das muss alles in einem ganz fein ausbalancierten Gleichgewicht sein. Wenn wir da nicht genug Gas haben, um diese Gaskraftwerke zu betreiben, da reichen wenige Sekunden, wo wir zu wenig oder zu viel Strom im Netz haben und schon kann das zu einem Ausfall führen, der dann mehrere Tage in der Behebung dauert, zu einem Blackout. Da reden wir jetzt nicht vor vier Stunden Donnerstadt kein Strom oder sowas, das ist ein kleiner Stromausfall, das kriegen wir schon hin, sondern da reden wir immer von großflächigen Stromausfällen ein Staat oder ganz Europa. Auch das kommt immer wieder vor. Dann reden wir vor einem Blackout und das ist eigentlich das, was mir persönlich mehr Sorgen macht, als wie die Gaskrise. Wenn uns die Russen das Gas antragen, das ist ganz komisch, dass man über so ein Szenario immer wirklich reden muss, dann gehen halt die Heizungen einmal ein wenig weniger oder sowas, das ist eh alles okay. Aber richtig kritisch wird es, wenn dadurch der Strom ausfällt. Was passiert, wenn der Strom ausfällt? In wenigen Minuten wird es einmal finster oder in wenigen Sekunden. Das merkt man eigentlich relativ rasch. Es wird finster. Im Winter wird es kalt. Das heißt, wenn Sie mal dann die Eisblumen im Inneren Ihrer Wohnung haben, in der Küche, dann geht es sehr schnell, bis das wirklich, wirklich kalt wird. Sehr schnell gehen auch andere Sachen. Handynetz und Internet fallen aus. Also je nachdem, wenn man gerade zuhört, zwischen 10 Minuten und 4 Stunden glauben die Netzbetreiber, dass sie die Handynetze noch aufrechterhalten können. Das ist nicht viel. Wenn zum Beispiel in der Nacht der Strom ausfällt, ist alles schon gegessen, geht das schon alles nicht mehr, wenn wir in der Früh aufwachen. Das heißt, zehn Minuten bis vier Stunden Handynetz. Am Handynetz hängt natürlich dann auch unsere ganze Kommunikation dran. Wie erreiche ich dann meine Verwandten, meine Kinder, meine Freunde? Von mir selbst weiß ich eh, wie es mir geht. Aber wie geht es dann meinen Eltern? Die wohnen zum Beispiel in Asten. Wie erreiche ich die dann, wenn es so weit ist, ohne Handy? Bankomat und Bankomatkassen gehen nicht mehr. Unser gesamter Zahlungsverkehr oder große Teile davon erledigen wir mit der Bankomatkarte. Wer von Ihnen zahlt, mehr als die Hälfte mit Bankomat? Ja, ungefähr die Hälfte. Geht natürlich sofort nicht mehr. In den letzten Wochen hat es auch immer wieder Ausfälle gegeben von Bankomaten, ohne Schleichwerbung machen zu wollen, beim Biller, Merkur, weiß gar nicht, wie sie jetzt alle heißen, kommt es immer wieder zu Ausfällen. Was tun wir denn dann? Geht natürlich auch keine Bankomaten mehr. Das heißt, wenn Sie jetzt kein Bargeld zu Hause haben, dann haben sie keins. Wie bezahlt man dann? Also diese ganze Geldthematik ist auch sehr, sehr unangenehm bei einem Stromausfall. Keine Ampeln, kein öffentlicher Verkehr, haben wir schon gesagt. Das heißt, es kommt sehr schnell zu mehr Liegen. Wenn die Ampeln ausfallen, wird da sicher mal der eine oder andere Unfall sein. Werden wir auch hören, wenn die Rettung dann fährt, wie verrückt. Kühlschrank und Gefriertruhe fallen sofort aus. Kann man so zulassen, das wird nicht gleich schlecht, aber halt auch binnen Tagen. Auch eher unangenehm. Aufzüge bleiben stecken. Haben Sie an das schon mal gedacht? Wer von Ihnen fährt mit dem Lift jeden Tag nach Hause in die Wohnung? Lorenz? Okay, Lorenz. Ja gut. Fünfter Stock, sechster Stock. Allein in Berlin gibt es 40.000 Aufzüge. Kann man es jetzt statistisch ausrechnen, wenn die bei einem Stromausfall sofort alle stecken bleiben? Die wenigsten sind notstromversorgt. Dann ist die Feuerwehr wahrscheinlich einmal Tage, eher Wochen beschäftigt, die Leute aus den Liften rauszuholen. Und tagelang in einen Lift drinstecken, das muss man halt mögen. Lorenz, leider. Leider, leider. Wir bringen da eh was. Also, es sind lauter so Detailprobleme, über die man da, über die man nachdenken muss. Oder diese ganzen, ich weiß nicht, ob ihr ihn noch so einen Fingerabdruckscanner an der Wohnungstür oder Haustür habt. Geht natürlich auch nicht mehr. E-Autos, ja. Alles mögliche fällt sehr, sehr schnell aus. Ein bisschen langsamer geht es dann bei so Sachen wie Radio. Nach circa drei Tagen wird es ruhig im Äther. Der ORF und die öffentlichen Radien, Radios heißt es glaube ich, helfen wir zu, es heißt Radios, einigen wir uns drauf. Radios fallen nach spätestens drei Tagen aus. Der ORF ist verpflichtet, einen Notsendebetrieb für 72 Stunden aufrechtzuerhalten. Das heißt, die Sendeanlagen des ORF sind gepuffert. Jetzt kann man natürlich sagen, die Musik ist da nicht so super und all das Ding, aber zumindest einmal hat man Nachrichten. Alle anderen Sachen fallen sofort aus. Aber 72 Stunden hat man noch Nachrichten, danach ist dann Ruhe. Also keine Volksmusik, kein Ö1 mehr. Also nach längstens drei Tagen wird es wirklich ruhig. Kein Ö1 mehr. Also nach längstens drei Tagen wird es wirklich ruhig. Einsatzkräfte, denken wir mal an die, sind natürlich mit allem Möglichen versorgt und vorbereitet, aber auch denen geht irgendwann einmal schlicht und ergreifend der Treibstoff aus. Und gerade in so Szenarien, wo dann die Rettung nicht viel braucht wird, weil viele Leute ungewöhnliche Notfälle erleben, wird das dann eher schneller passieren. Was ist dann? Noch gar nicht haben wir jetzt gesprochen vom Thema, wie alarmiere ich denn dann überhaupt die Rettung? Wahrscheinlich geht der Rettung der Treibstoff eh nicht aus, weil eh keiner anrufen kann. Aber mal schauen, was da als erster passiert. Also Einsatzkräfte kriegen auch selber Probleme. Natürlich auch, man muss ja auch die Kolleginnen und Kollegen von der Feuerwehr, von der Rettung, von der Polizei, die werden auch irgendwann einfach mal selbst nach Hause gehen und sich um ihre Familie kümmern und nicht rund um die Uhr für andere da sein. Also Einsatzkräfte, ganz, ganz schwieriges Thema. Die Landwirtschaft, auch ein Bereich, an den man sehr wenig denkt. Wenn man das... an dem man sehr wenig denkt. Im Krankenhaus könnte man noch sagen, Krankenhäuser sind ein Thema. Gehört dazu. Genau, Krankenhäuser. Also ärztliche Verfahren. Genau. Und auch im Krankenhaus, das ist eh schön, dass die Operationssäle notversorgt sind, aber spätestens, wenn zum Beispiel dann keine saubere OP-Wäsche mehr da ist, weil die Wäscherei halt nicht Notstromversorgt ist, haben wir auch ein Problem. Also Gesundheitssystem, Krankheitssystem, Gesundheitsversorgung, auch ein schwieriges Thema. Landwirtschaft, sagen wir, stehenbleiben. Denken Sie an diese ganzen Geflügel, Farmen, Zuchtbetriebe, Schweinemastbetriebe, diese Melkmaschinen bei den Kühen. Völlig undenkbar, das irgendwie händisch zu machen. Kein Mensch kann hunderte Kühe jeden Tag mit der Hand melken, außerdem muss man das auch mögen, ganz schön anstrengend. Bricht binnen Tagen zusammen und werden hunderttausende Millionen Tiere einfach verenden dort. Auch Bauern sorgen mittlerweile vor, sind nicht in Notstrom versorgt, aber das hat halt alles seine Grenzen. Wasserversorgung wird irgendwann zusammenbrechen, nach ein paar Tagen. Krankenhäuser, genau, da hat es halt so ausgeschaut. Auch da kommt es zu Versorgungsengpässen, weil man nicht mehr über die Brücken vernünftig drüber kann, wenn der Verkehr gestört ist, wenn Stromleitungen gestört sind. Also Notfallversorge trifft uns jetzt sehr akut mit der Gas-Gas-Krise oder wie man es nennen sollte, mit Blackout und so weiter. Das ist jetzt momentan in den Medien, weil es furchtbar griffig ist. Aber Notfälle können deutlich mehr passieren. Wir haben sehr viel Chemie in Linz. Was ist, wenn es da zu einem Unfall kommt? Temelin ist 150 Kilometer entfernt. Das ist das nächste Atomkraftwerk in der Nähe. Saporosha, glaube ich, heißt das Atomkraftwerk in der Ukraine, was sie jetzt gerade abgeschaltet haben, Gott sei Dank, oder in so einem Notkaltbetrieb, also da gruselt es auch, ehrlich gesagt. Können schon sehr viele, sehr, sehr unangenehme Dinge passieren. Also da nicht immer nur am Blackout denken, müssen wir ein bisschen weiter das Ganze fassen. Und in all diesen Situationen kann uns der Staat alleine nicht helfen. Wir haben in Österreich so eine, irgendjemand aus der Politik hat das einmal Volk-Hasco-Mentalität genannt, wo sich jeder darauf verlässt, dass der Staat irgendwie eh alles löst und sich um alles kümmert und für alles vorsorgt. Das ist in der Krisenvorsorge definitiv nicht so. Wir haben in Österreich ein Konzept, das nennt sich SKKM, strategisches staatliches Krisen- und Katastrophenmanagement. Und da steht ganz klar nachzulesen, persönliche Krisenvorsorge ist ein Grundpfeiler der Versorgung. Es gibt in Österreich zum Beispiel keine Lebensmittelvorräte für die Bevölkerung. Einfach original keine. Deutschland hat so eine Grundversorgung Nahrungsmittel, die haben etwa so eine Tonne von Weizen gebunkert. In Österreich gibt es gar nichts. Also im Notfall geht da der Staat und das Rote Kreuz und die Feuerwehren und das Bundesheer, die fahren da zur Metro und sagen, verkauft uns ein bisschen was, dann können wir was weitergeben, weil selber haben sie nichts. Das ist so, muss man halt wissen. Unsere Einsatzkräfte sind so mittelprächtig mit Notstrom und Dieselvorräten und was auch immer so ist versorgt, eher schlecht als rechts. Bundesheer ist da jetzt vor drei Jahren draufgekommen und hat begonnen, ein paar Kasernen wieder Blackout-fähig zu machen. Bei Feuerwehr, Rettung schaut es dann schon eher trüb aus. Ja, also persönliche Notfallversorge ist ganz klar Teil des staatlichen Konzeptes. Der Staat will gar nicht da alles alleine machen. Das ist ganz klar. Die Aussage ist, alles, was die Bevölkerung selbst machen kann, macht sie. Und nur, wo man als Einzelner nicht mehr kann, da greift dann der Staat ein. Also am deutlichsten ist es zum Beispiel bei Lebensmittelverrätten. Das gibt es einfach nicht. Also man braucht da nicht glauben, dass dann irgendwie das Bundesheer oder das Rote Kreuz große Suppenküchen aufstellen werden und da wochenlang uns alle versorgen können. Das wird nicht passieren. Das wird es einfach nicht geben. Es wird vielleicht den einen oder anderen Spot geben, je nachdem, wie gut die Gemeinde da was organisiert. Aber großflächig haben wir es einfach nicht. Entsprechend müssen wir selbst ein bisschen schauen. Und das ist eigentlich alles gar nicht so schwierig. Ich weiß das nur von meiner Oma zum Beispiel, für die war Vorsorge völlig normal. Da hat man gar nicht drüber geredet. Da ist man in die Speis gegangen, da ist der Speck gehängt und der Most im Keller und weiß nicht was alles. Sie kennen das sicher auch noch vielleicht von Großeltern und so, aber es ist ganz normal. Wir haben das halt ein bisschen verloren und das müssen wir uns jetzt wieder erarbeiten. Das ist gar nicht so schwer. Möchte ich da nicht so ein paar Spots einfach auf nur einige Themen werfen, gibt nur ein paar mehr. Nehmen wir mal Lebensmittel. Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt über Lebensmittelvorräte reden soll heute. Es ist nämlich interessanterweise gar nicht so wichtig. Wir Menschen können zwischen 10 und 30 Tage, je nachdem wie fit sie sind, können wir völlig ohne Nahrung aushalten. Das hält man schon richtig lang durch. Es ist jetzt nicht lustig und die Laune wird sich gerade heben, wenn man nichts am Essen hat, wenn es Ihnen so geht. Aber man hält es relativ lang aus. Trotzdem ist es der Bereich, über den man immer am meisten nachdenkt. Da haben wir ein paar Spots hin, dann sind ein paar Konserven in den Keller. Konserven ist Vorsorge in Dosen. Das kostet nicht viel, nimmt nicht viel Platz ein. Nehmen Sie aber bitte Dinge, die Sie mögen. Und machen Sie da keine Experimente. Es ist keine gute Idee, den Linseneintopf, den man noch nie probiert hat, im Notfall das erste Mal zu probieren und festzustellen, dass man erstens nicht mag und zweitens einfach Durchfall kriegt. Durchfall ist nicht lustig, wenn gerade die Abwasserversorgung zusammenbricht. Das ist jetzt einmal... Ja, das stimmt. Darum auch eher Richtung Konserven und so weiter gehen. Es gibt Lebensmittel, die sind wirklich sehr, sehr, sehr lange haltbar. Also Konserven sind da praktisch ewig haltbar. Ich habe mir da mitgenommen einen Dosenkuchen. Gibt es beim Zivilschutzshop im Hafen. Finde ich richtig, richtig cool. Also jeder, der mich mal auf einen Kaffee besucht, kriegt mit hoher Wahrscheinlichkeit so einen Dosenkuchen. Der ist nämlich echt gut und unterstützt meine gewisse Grundfaulheit. Dann sind ein paar Konserven, Dinge, die Sie mögen. Und vergessen Sie aber auch nicht etwas, um diese Konserven und diese Nudeln, Gulasch, was auch immer Sie haben, warm zu machen. Keu jetzt Reisfleisch, Isets Netz oder Pörner. Und wiederum keine Experimente, probieren Sie es alles einfach vorher aus. Und wiederum keine Experimente, probieren Sie es alles einfach vorher aus. Ich habe auch da ein bisschen was mitgenommen, so ein Campinggas, Kartusche, die ist nicht sonderlich gefährlich in der Handhabung. Kleiner Gaskucher, kostet nicht viel. Das sind Sachen, die kriegt man in jedem Baumarkt. Ich weiß nicht, ob man jetzt ganz Linz zum Obi rennt, wird es wahrscheinlich bald ausverkauft sein, aber grundsätzlich war das eine gute Sache. Denken Sie auch an Wasser. Wir brauchen bis zu fünf Liter Wasser, sagt man so statistisch, pro Person, pro Tag zum Trinken, zum Kochen, aber auch ein bisschen zum Waschen. Nur weil der Strom ausfällt, möchte ich trotzdem nicht stinkend durch die Gegend laufen. Also eine gewisse Basishygiene brauchen wir auch, um die Gesundheit aufrecht zu erhalten. Dann sind da ein paar Kästen Mineralwasser in den Keller, wo auch immer Sie sowas lagern können, oder ein paar Flaschen zumindest. Je mehr, desto besser. Wir haben ein paar Kanister für den Notfall, statt für zur Donau und für die Toilette zum Runterspülen oder sowas, holen wir halt eine Kiste oder einen Kanister Wasser. Das ist lang gut. Trinken wir das Donauwasser nicht. Ist nicht so lustig. Vor allem an den Entnahmestellen, wenn dann die Enten schwimmen und alles so super. Aber für so Brauchwasser ist das okay. Etwas, dem man momentan eh nicht auskommt, ist die ganze Diskussion rund ums Heizen. Das Thema ist tricky. Das ist in der Stadt gar nicht so leicht lösbar. Wer von Ihnen hat so einen Holzofen, so einen kleinen Schwedenofen, so einen Kamin? Ja, aber Lorenz, du musst das Holz dann zu Fuß in den sechsten Stock rauf. Auch nicht lustig. Genau, also sehr wenige. Das waren jetzt keine fünf Hände, die oben waren. Für alle anderen wird es schwierig. Also alternative Heizquellen, ganz, ganz schwierig. Da heißt es dann warm anziehen, zusammenrücken. Beschränken Sie sich auch, wenn Sie eine Heizmöglichkeit haben, auf einen Raum. Dann findet das ganze Leben mal im Wohnzimmer statt. Ist so. Laden Sie vielleicht auch Nachbarn ein. Jeder Mensch heizt mit 120 Watt. Wenn Ihnen das jetzt was sagt. Ein durchschnittliches Wohnzimmer braucht man circa 2,5 Kilowatt. Das heißt, wenn Sie 20 Leute reinstopfen, wird es wunderbar warm. Stinkt vielleicht ein bisschen nach einer Zeit, aber alles gut. Sie wissen, was ich meine. Rücken Sie zusammen, laden Sie Nachbarn ein, nutzen Sie die Möglichkeiten, die Sie haben, auch im Haus. Und bitte, bitte, bitte kaufen Sie noch keine Heizstrahler oder sonst irgendwas. Das ist der schnellste Weg, unsere Stromnetze zusammenbrechen zu lassen. Wenn sich jetzt jeder so einen Heizstrahler kauft und in jedem Zimmer einstellt und einschaltet, dann wird es wahrscheinlich dauern 30 Sekunden, bis das Thema Stromnetz erledigt ist. Tun Sie das bitte nicht. Kaufen Sie lieber nur 5 Pullover, das kostet ungefähr dasselbe. Oder stricken Sie es selber, ich weiß nicht, wer das noch kann. Aber bitte auch nicht anfangen, jetzt dann irgendwelche Gasheizungen oder irgendwie 600 Teelichter anzuzünden. Oder ich weiß gar nicht, auf was man da alles dann kommt. Oder vielleicht den Kohlegriller aus dem Garten oder vom Balkon reinzuholen. Eine der größten Gefahren im Blackout-Fall im Winter sind Brände. Blackout-Fall im Winter sind Brände. Da werden alle möglichen Leute draufkommen, dass sie jetzt unbedingt noch lesen müssen bei Kerzenschein oder dass es romantisch ist. Ich will gar nicht wissen, was dann. Die Brandgefahr steigt immens. Und ohne Strom kein Handy, keine Feuerwehr alarmieren. Da haben wir echt ein Problem. Da werden wir wieder landen bei so, ich weiß nicht, was die Idee ist, Brandwachen aufstellen. Ich weiß es nicht. Bitte passen Sie da höllisch auf. Ich habe aus meinem wunderbaren Notfahrrad auch so eine Löschdecke mitgenommen. Kostet nicht viel, braucht nicht viel Platz. Dann sind Sie in die Küche. Passen Sie da bitte auf. Gerade im Blackout-Fall ist ein Brand das, was wir am allerwenigsten brauchen können. Am allerwenigsten. Wir erinnern uns, die Feuerwehr ist ja beschäftigt mit Leuten aus den Aufzügen zu holen. Also da haben wir echt ein Problem. Ein letztes Thema, was ich noch herausgreifen möchte, ist das Thema Geld, das Thema Bezahlen. Es gibt eine Anweisung, dass nach drei Tagen Stromausfall die Supermärkte die Türen öffnen müssen. Völlig wurscht, was auch ist. In Deutschland gibt es das Gesetz auch. Ja, ja, aber die öffnen es kurz, dass die Leute raus können. Aber sobald alle Leute draußen sind, werden die Türen wieder zugehen. Und müssen wieder aufgehen. Aber wie bezahlt man dann? Also sehr viele verlassen sich, wir haben es jetzt erst schon gesehen, wir sind es ja gewohnt, einfach mit Bankomat, Kreditkarte, irgendwelche Pay, ich würde es gar keinen Mobiltelefonhersteller nennen, irgendwelche Bezahldienste verwenden wir, um unsere Geschäfte zu tätigen. Es ist finster, die Kassen gehen nicht, also da wird schon alles schwierig. Dann sind wir einen gewissen Bargeldvorrat nach Hause und vielleicht jetzt nicht gerade 500 Euro Scheine. Weil wenn man dann sagt, ich möchte jetzt nur drei Dosen Gulasch kaufen und nehmen sie eher kleine Scheine, vielleicht die eine oder andere Münzen, machen sie das. Denken Sie auch ein bisschen an Ihre Nachbarn, wenn Sie einen Vorrat anlegen, da kann man vielleicht auch zusammentauschen. Der Nachbar hat vielleicht nur Gaskartuschen, dafür gibt es Gulasch dazu und so irgendwas. Also auch das wird wieder aktueller werden. Es gibt auch sehr viele Beispiele, dass in so Krisenszenarien der Tauschhandel wieder sehr wichtig wird. Da braucht man sich noch anschauen. In südamerikanischen Ländern, die sind es gewohnt, mit Stromausfällen zu leben. Die haben uns was voraus. Und der Tauschhandel dann völlig selbstverständlich. Und das wird es auch bei uns wieder so sein. Insgesamt möchte ich noch einfach mitgeben, das Thema Notfallversorge, alles, was ich da jetzt gesagt habe, Dinge, die man machen kann, das ist alles keine Atomphysik. Da braucht man jetzt nicht irgendwie der große Prepper oder was weiß ich was sein oder irgendwie ganzen Spezialausrüstungsgegenstände, das braucht es alles nicht. Es geht einfach darum, mit Hausverstand sie wieder ein paar Sachen nach Hause zu tun, die man braucht, dass man ein paar Tage übersteht. Und mehr geht es nicht. Auch im Blackout-Fall ist die gute Nachricht, rechnet man damit, dass in Österreich eine Grundversorgung in zwei bis drei Tagen wieder hergestellt sein wird. Da sind wir in Österreich sogar besser aufgestellt als andere Länder. Da braucht man jetzt nicht die große, komplette wir werden alle sterben Panik, um das geht es überhaupt nicht. Es geht darum, dass wir ein paar Tage vernünftig und gut über die Runden kommen. Und da fangen sie einfach an, dann sind sie noch ein bisschen abgehakt, füllen sie nicht den Safe an mit 500er, ist alles nicht notwendig. Dann sind ein paar Lebensmittel nach Hause, ich sage immer, jeder der mal einen Campingurlaub gemacht hat oder ein paar Tage auf einer Hütte beim Wandern ist, da weiß man, was man braucht und das ist ganz ähnlich. Das muss kein Luxus sein, da braucht man ja alles nicht. Es geht darum, ein paar Tage in Ruhe überstehen. Genau, das wäre wichtig. Warme Kleidung jetzt beim Heizen, bitte statt einen Heizstrahler. Das wäre mir ein Anliegen grundsätzlich. Genau, das würde ich mir wünschen, dass wir alle einfach sicher vorbereitet sind. Diese Dinge können passieren. Es ist leider die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass sie passieren. Hätten Sie mich vor ein Jahr gefragt, wie wahrscheinlich ich einen Blackout halte, hätte ich gesagt, nicht sehr wahrscheinlich. Wir haben mittlerweile sehr gute Schutzmechanismen davor. Durch diese ganze Gasgeschichte ist das leider jetzt ein bisschen gestiegen. Aber nichts, was wir nicht hinkriegen, wenn wir einfach anfangen, wenn wir schauen, dass wir gut vorsorgen. Und je mehr Vorsorgen in Linz, in der Stadt, desto entspannter werden wir das Ganze einfach überstehen und durchtauchen, wenn doch mal was ist. Eine Krise, auf die ich vorbereitet bin, ist keine Krise. So einfach ist es. Wenn ich was zu Hause habe, eine Erkältung, wo ich Aspirin und alles zu Hause habe, schreckt mich überhaupt nicht oder eine Grippe. Wenn ich nichts daheim habe, wird es halt schwieriger. Und so ist es auch in der Notfallvorsorge. Es geht darum, dass man entspannt und gut einfach durchkommt. Und ja, kann schon sein, dass die eine oder andere Dose dann einmal schlecht wird im Keller, weil man es nicht optimal aufbewahren kann. All das kann sein. Aber lieber einmal vorgesorgt und nicht gebraucht, als wir hätten es dann gebraucht. Genau. Damit danke. Für fürs Erste durch mit dem, was ich Ihnen mitgeben möchte. Freimütter auf die Diskussion, auf Ihre Fragen, auf Ihre Anregungen, Anmerkungen. Da möchte ich übrigens gleich etwas sagen. Ich will jetzt den Vortrag nicht, weil das so rege war und so lebendig war, unterbrechen. Aber es ist an sich so, wir haben ja Zuhörer zu Hause und die verstehen das nur, was wir reden, vor allen Dingen was sie reden, wann in einem Mikrofon gesprochen wird und der Stefan hat da schon dieses Mikrofon und das würde ich sie bitten, dass sie da einfach rein sprechen, dann verstehen auch die Zuhörer zu Hause das und wenn wir merken, der Ton ist schlecht, vielleicht, dass wir die Frage dann wiederholen. Aber sonst ist es sehr unangenehm zum Nachhören oder eben zum sich einbringen. Da hinten habe ich die erste Hand gesehen. Bei der Dame bitte ins Mikrofon sprechen. Bitte, wenn der Blackout doch länger dauert, sechs bis sieben Tage, sind wir dann in der Steinzeit zurückkatapultiert? Ich hoffe nicht. Möchtest du gleich mehr Fragen nehmen? Ich habe das Gefühl, dass eine große Dynamik da ist. Vielleicht nehmen wir da den Herrn gleich mit und die Dame, dann haben wir die ersten drei einmal und dann machen wir die nächste Runde, oder? Eine Frage zur Kanalisation. Wissen Sie, dass technisch funktioniert die? Oder ab wann geht sie über, wenn nichts mehr weiter geht? Guter. Da gibt es ein spannendes Video auf dem YouTube-Kanal. Ein Bastelvideo. Die Dame war vorher noch... Die nehmen direkt nehmen wir hätte drei sachen erst mal wo gibt es wirklich die sachen zu kaufen jetzt in baumärkten oder noch in spezialläden das andere ist in der presse beziehungsweise im radio hört man immer man soll sich viele kerzen zu legen ja und wenn jetzt an die brandgef denke, das habe ich nämlich öfter auch schon gedacht, wenn es dunkel ist, was mache ich? Gläser, Gläser platzen zum Beispiel. Wenn ich die, ich habe hoffentlich so Joghurtgläser, wenn ich die da rein stelle, irgendwann schmelzen die und dann ist es vorbei. Und das Nächste, was mich sehr wundert, ist, dass keine staatlich, wie hieß es bei uns immer, Senatsreserven vorhanden sind. Also wir hatten ja, also ich komme aus der Mauerstadt im Westteil Berlins, ja, und wir hatten immer so viel, dass wirklich die Bevölkerung ein paar Wochen auskommt, die Bevölkerung ein paar Wochen auskommt, weil wir das, was jetzt los ist, die Gasversorgung abgebrochen werden könnte, aus Russland, wir immer die Angst ja hatten. Wir hatten immer gesagt, Russland schneidet uns alles ab. Verstanden, ja. Und es gab einmal im Jahr einen Auswurf sozusagen, dass es eine Umschichtung war von den Senatsreserven, die dann sozusagen preiswert an die Bevölkerung abgegeben wurden. Schauen wir uns das an. Dadurch waren wir halt sozusagen so und so schon immer drauf spezialisiert, nachhaltig zu sein. Nein, doch, ich sage jetzt noch einen Satz, nicht danke. Nachhaltig zu sein. Das heißt wirklich, wir haben immer Vorrat gehabt und das habe ich gelernt einfach, dass man, wenn die Mauer zu ist und die Russen wirklich uns das alles zumachen, dass wir ausreichend Nahrung und alles hatten. Dankeschön. Ich würde sagen, wir machen das, bevor wir die Fülle vergessen, oder? Los geht's. Ich habe es so gut mitgeschrieben, das ist ganz unglaublich. Sind wir nach sechs, sieben Tagen in der Steinzeit? Oh mein Gott, das würde mich auch sehr überraschen. Bei einem Stromaus, bei einem Blackout, das ist ja im Unterschied zu einem Hochwasser oder sowas, es ist ja nicht unmittelbar Infrastruktur, die zerstört wird. Das heißt, die Dinge... Ein Problem haben wir in der IT, also viele Rechenzentren werden auch hardwaremäßig kaputt werden, aber die meisten Sachen werden nicht kaputt, wenn der Strom ausfällt. Jetzt Lebensmittel ausgenommen, Landwirtschaft kriegt vielleicht ein Problem, aber das wird uns nicht in die Steinzeit zurückwerfen. Es wird sehr teuer, es wird uns Wohlstand kosten in einem Ausmaß, den wir uns wahrscheinlich so noch nie erlebt haben. Aber es wird uns nicht in die Steinzeit zurückwerfen. Und es wird wahrscheinlich davon abhängen, wie viel Ruhe bewahren oder vorbereitet sind. Also das heißt, es kommt wahrscheinlich darauf ab, wie viele Menschen sie vorbereitet haben und wie man miteinander umgeht, oder? Ja, genau. Also das ist auch das, warum ich diese Vorträge jetzt mache und mit dem Thema ein bisschen durch die Welt dingle und ein großartiges Buch geschrieben habe dazu. Ich möchte, dass wir einfach gut vorbereitet sind in Linz. Je mehr gut vorbereitet sind, desto weniger weit wird es uns in die Vergangenheit zurückwerfen, wenn wir das meistern können. Also ich warne ein bisschen vor solchen Horrorszenarien. Ich weiß nichtzenarien was sie so sei immer wieder in die ständzeit und alles wird ganz arg kann immer wenig vorstellen vielleicht zu ihrer frage zu kommen mit der Kanalisation. Ja genau, die Frage mit der Kanalisation haben wir. Kanalisation in Linz ist grundsätzlich Schwerkraft getrieben. Das heißt, die Schwerkraft spült das Wasser aus vom sechsten Stock runter in den Kanal und von dort weiter. Ausnahme, unter der Donau durch muss es gepumpt werden. Das heißt, unter der Donau durch, nach Asten dann in die Kläranlage, müssen sie das besorgen, elektrische Pumpen. Wenn die ausfallen, gibt es große Auffangbecken, vor allem so in der Gegend Bläschinger See. Die holen schon ganz schön was her. Wenn die auch voll sind, dann wird es tatsächlich zurückstauen in die Wohnungen, aber das wird eine Zeit dauern. Das werden sie merken, vor allem allem wenn die im Erdgeschoss zu Ihnen raufkommen, weil sie es nicht mehr aushalten. Je höher Sie oben sind, so gemein das ist, desto mehr Glück haben Sie, also alle die auf irgendeinem Berg wohnen, Gott sei Dank, als erster trifft es die, die ganz unten im Erdgeschoss wohnen. Sorry, wenn das irgendwer von Ihnen ist, wird nicht lustig. Wird aber einige Tage dauern, weil wie gesagt, es gibt da sehr, sehr große Auffangbecken in Linz drüben und das meiste ist gefällegetrieben, die Kanalisation. Hätte ich mir schlimmer vorgestellt, ehrlich gesagt, da haben sie ziemlich mit doch, die Linzer AG. Das gilt übrigens auch für die Wasserversorgung. Also wir werden von diesen ganzen Hochbrunnen, die am Böstlingberg oben sind und so weiter und auf den ganzen Bergen, die sind auch großteils gefällegetrieben. Das heißt, solange die Gravitation funktioniert, was relativ lang auf Waisen wird, und diese Brunnen noch Wasser haben, wird auch Wasser aus den Leitungen kommen. Das heißt, es wird nicht binnen Minuten die Wasserversorgung zusammenbrechen. Wo gibt es diese Sachen, war die nächste Frage. Der Kuchen, alle sind scharf auf den Kuchen, glaube ich. Der Kuchen, das wirklich Hammer, der ist innen noch so, jetzt nicht flüssig, aber so richtig, richtig geil. Den gibt es beim Zivilschutzshop, der ist im Hafen unten. Vielleicht, wenn Sie wissen, wo die Feuerwehrschule ist im Hafen, da daneben, unten. Vielleicht, wenn Sie wissen, wo die Feuerwehrschule ist im Hafen, da daneben hat der Zivilschutz einen Shop, kann man kaufen, kostet ca. wenige Euro, mittlerer, einstelliger Eurobetrag, was so eine Dose kostet, sind 300 Gramm, ungefähr 6 Millionen Kalorien leider. Soll ich lang halten? Ja, der ernährt wahrscheinlich, der ernährt mich vier Wochen, ich weiß es nicht. Schmeckt ziemlich gut. Alles andere gibt es in eigentlich ziemlich normale Geschäfte. Also das meiste beim Obi. Das ist eigentlich fast alles, was ich da jetzt mache. Ich mache so Werbung für den Obi, geil. Natürlich auch beim Bauhaus und bei, ich weiß nicht, wie soll er heißen? Hornbach. Keine Ahnung. Beim Baumarkt ihres Vertrauens. Das einzige Teste, das habe ich glaube ich bei Amazon einmal bestellt, um ein kleines Geld. Das ist ein großartiges Teil. Das ist so ein Notlampenradio Dingsdi, mit Kurbelantrieb und kleiner Solarzelle oben. Die ist mega gut. Angeblich kann man auch das Handy damit aufladen, wenn man kurbelt. Nach einer Stunde Kurbeln haben wir ungefähr genug Strom für 5% Akkuladung. Kann man jetzt mögen. Zeit werden wir eh haben. Da können wir uns ruhig einmal einen Tag kurbeln. Wieder ein Argument, um die Nachbarn einzuladen. Es geht halt das Handynetz nicht. Dann haben wir das Handy aufgeladen, dann Muskelkater und was tun wir jetzt dann? Jetzt machen wir die nächste Fragerunde. Ich glaube, da war der Herr dahinten. Zwei Fragen habe ich noch. Kerzen, Licht, ganz schnell. Kerzen wäre auch gescheit, wenn Sie so etwas haben. Das kostet auch ganz ein kleines Geld. Eine Taschenlampe kann man dann irgendwo hinstellen. Das ist eine sogenannte ganz bessige Stirnlampe. Schaut nicht sonderlich gut aus, aber ist lässig. Man hat dann die Hände frei. Das finde ich immer sehr charmant beim Bedienen des Gssig. Man hat dann die Hände frei. Das finde ich immer sehr charmant beim Bedienen des Gaskochers, wenn ich die Hände frei habe. Gibt es im Klettershop? Gibt es überall. Also ist meiner Meinung nach besser wie Kerzen. Man kann auch irgendwie besser damit lesen, finde ich, wie mit Kerzen. Staatliche Lebensmittelreserven gibt es in Österreich tatsächlich nicht. Gibt es schon lange nicht mehr. Ist auch nicht geplant, auf absehbare Zeit zu haben. Ist so. Warum? Keine Ahnung. Ist so. Aber es wird, also was mir schon auffällt, ich habe das Gefühl, dass das Thema Blackout auch von der Politik mehr diskutiert wird. Also in Niederösterreich gibt es jetzt die Wochen oder nächste Wochen schon auf einmal so, also ich habe das Gefühl, dass das schon in den Medien und so aufgegriffen wird und dass vielleicht ein Umdenken stattfindet. Also wer weiß, vielleicht tut sich da was. Ja, habe ich auch den E Gefühl, dass das schon in den Medien aufgegriffen wird und dass vielleicht ein Umdenken stattfindet. Also wer weiß, vielleicht tut sich da was. Ja, habe ich auch den Eindruck, dass seit circa zwei Jahren ungefähr ist das Thema wesentlich präsenter in Medien und Politik. Das Bundesheer hat angefangen vor ungefähr eineinhalb Jahren, Kasernen wieder Blackout-tauglich zu machen. Es hat irgendwie das Buch Blackout vontauglich zu machen. Es hat irgendwie, das Buch Blackout von Marc Elsberg, weiß nicht, wer das gelesen hat, vorhin, unbagbar eigentlich, das Buch, sehr, sehr gut recherchiert, das hat da schon tatsächlich eine Lawine losgetreten. Also da hat irgendwie so viel Medienecho und Aufmerksamkeit begonnen, dass auch die Politik ein bisschen aufgesprungen ist. Ich wollte nur sagen, dass dieses Gerät, diese Lampe beim Zivilschutzverband, kann man das bestellen um 50 Euro circa. Sehr gut, danke. Danke, ja. Dieses Kurbelgerät. Dieses Kurbelgerät mit Solar, das hat ein Radio und alles dabei, also großartig. Eine große Gefahr ist auch die Kriminalität. Ich kenne viele, die sagen, hoffentlich bin ich dann zu Hause und nicht auf der Straße, wenn das passiert. Und der Herr da hinten, hat er irgendeine Frage oder nicht? Sind Sie sicher? Ich würde sagen, es gibt einige unter uns, aber da bin auch ich dabei. Wir haben noch die Zeit erlebt, wie der Strom erst einmal aufgebaut worden ist. Und es noch kein Radio und Fernsehen gegeben hat. Ja. Also mich würde sozusagen der psychologische Teil irgendwie, der Faktor Mensch irgendwie beschäftigen, weil es geht ja primär auch darum, wie kann ich mit den Ängsten und mit den Unsicherheiten umgehen, weil Sie sagen zwar, Zusammenrücken ist gut und auch diese ganze Information, also ich höre schon, drei Tage gibt es das Radio oder so irgendwo, aber gibt es da irgendwelche Strukturen, Rahmenbedingungen, die sich mit der Richtung beschäftigen? Ausnehmend gute Frage. Machen wir mal die, oder? Machen wir mal die. Kriminalität, ja, wird irgendwann ein Thema werden. Da gibt es relativ viele Erfahrungswerte von Katastrophen weltweit. Also angefangen von diesem Hurricane Katrina, ich weiß nicht, ob Sie sich an das erinnern können, dann in der Karibik diese Old Hamlung, irgendein Mega-Sovieso und alles bei den Hochwassern usw. Die Erfahrung zeigt, dass die ersten Tage bis Wochen die Leute tendenziell zusammenrücken. Also es ist nicht so, dass dann sofort jeder die Gelegenheit nutzt und brandschatzend durch die Stadt zirkt, sondern die erste Reaktion auf Krisen ist immer ein gegenseitiges Helfen, Gott sei Dank. Und das ist jetzt kein naives Wunschdenken, sondern das kann man einfach empirisch belegen aus den Krisen, die in den letzten Jahrzehnten einfach da waren. Und meine Hoffnung ist recht groß, dass das auch bei uns passieren wird, dass da nicht sofort irgendwie der komplette Radau losbrechen wird. Also Kriminalität ist jetzt nicht das, was mich unmittelbar fürchtet als Erster. Wann das natürlich so weit geht, dass die Leute dann anfangen, ihre Lebensmittelreserven aufgebraucht zu haben. Das heißt, wenn wir dann irgendwann einmal eine Woche und mehr reden, dann schaut die Welt wahrscheinlich anders aus. Dann schaut die Welt wahrscheinlich anders aus. Da wird es dann nicht mehr so lustig. Hoffe ich aber nicht, dass wir so lange brauchen, um das wiederherzustellen. In Wirklichkeit müssen sie das eigentlich ausgehen. Dass das Stromnetz wieder so weit stabil ist, dass wir eine Basisversorgung aufrechterhalten können, inklusive Einkauf und sowas, dass wir gar nicht dahin kommen. Ich habe eine Frage zu einem Begriff, den du im Vortrag verwendet hast. Was ist Prepping? ist an sich das englische Wort to prepare, also sich vorbereiten. Und Prepping oder Prepper hat sich irgendwie so als Begriff eingebürgert für Leute, die sich vorbereiten. Das kommt aus dem Amerikanischen, da hat es einmal so eine Serie gegeben, die hat Doomsday Prepper geheißen, also Leute, die sich vorbereiten auf den Weltuntergang. Ich habe mit dem Wort überhaupt keine Freude, weil das ist dann wie ein Weltuntergangsszenario und totale Angst und wir werden alle sterben Geschichte gerückt. Und aus dem Eck möchte ich es ein bisschen außerholen. Es geht da nicht darum, um sich auf den totalen Untergang oder etwas vorzubereiten, sondern es geht darum, die Zeit zu überbrücken, die wir halt brauchen, um so einem Blackout oder solche Sachen einfach die Versorgung wieder herzustellen. Und darum habe ich mit dem Begriff Prepper nicht so sehr Freude und möchte es aus dem Eck ein bisschen rausholen und wieder ganz normal in die Gesellschaft hineinbringen. Sollen wir mit den Fragen weitermachen? Ja, gerne. Psychologische Aspekte, das ist eine total spannende Frage. Strukturierte Stellen, die sich damit beschäftigen, Ansprechpersonen zu sein, den Leuten die Ängste zu nehmen usw., gibt es meines Wissens nicht. Es beschäftigen sehr viele mit technischen Aspekten. So wie ich es jetzt auch mache, mit einem Kaffee, eine Taschenlampe und ein super Kurbelmuskelkater-Generierungsding und einen Dosenkuchen, weil der ist super. Die psychologische Seite ist momentan ein bisschen unterrepräsentiert, muss ich ehrlich sagen. Mich persönlich entspannt das aber zum Beispiel, meine Angst wird geringer, wenn ich in den Keller gehe und da stehen so zehn Dosenkuchen. Also ich finde, Vorsorge nimmt auch Ängste. Wer vorsorgt, muss sich nicht mehr fürchten. Das ist so ein bisschen mein Punkt. Aber wirklich geben tut es da nichts, leider. Und das Thema Information. Drei Tage gibt es noch Radio und dann werden wir wieder zurückfallen auf so Dinge wie Mundpropaganda. Es wird die Feuerwehr durchfahren mit so Lautsprecherwagen. Also wir werden nicht jetzt komplett in der Stille versinken, aber es wird halt wieder schwieriger. jeden zweiten Tag am Hauptplatz runtergeht und schaut, tut sich irgendwas. Oder zur nächsten Polizeistation und nachfragen. Es wird wieder mehr direkte Kommunikation sein. Wir werden wieder miteinander reden müssen, dürfen, wollen. Wahrscheinlich kann man als positiven Aspekt sehen. Also das wird uns wieder passieren. Bitte? Also wir haben da eine Frage von der Dame. Ja, ich möchte dazu sagen, dass ich eine Einstellung habe. Ich war im Leben sehr oft Heilpasten. Und da weiß man dann gar nicht, soll ich schon damit aufhören oder nicht. Also es ist die Einstellung, die Gelassenheit, die Ruhe. Und ich würde jedem empfehlen, das einmal zu üben. Man fängt langsam an und durch Schulung lernt man das und dann bringt das, dass ich kein Essen habe, ausgenommen Kinder. Also Kinder kann ich, wenn ich Kinder habe, ist es anders. Aber für Erwachsene würde ich sehr empfehlen, einmal Heilpfosten zu probieren, um das zu lernen. Weil dann bringt das für mich keine Aufregung. Wenn ich eine Dose habe, man haltet, also ich kann es aus Erfahrung sagen, ich glaube 16 Tage habe ich es leicht und habe überlegt, soll ich jetzt essen oder nicht? Und das hat mir nicht geschadet. Würde es mir auch nicht vermutlich. Aber ich glaube, es stößt nicht überall auf Begeisterung. Eine Unruhe macht sie breit. Und der Tod ist nicht richtig. Es stimmt auch, ich war schon einige Male fast. Man muss aber auch sagen, die ersten drei Tage sind kritisch. Da muss man eine finden. Dort war eine Frage hinten von einer Dame zum Thema... Obwohl es sterben, was tut man mit den Toten nach einer Woche? Das ist eine ausgezeichnete Frage. Aus der Wohnung bringen. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich nehme mir das einmal mit. Ich muss das einmal recherchieren. Ich habe da jetzt ein paar Ideen dazu, aber das wäre jetzt wahnsinnig unprofessionell, wenn ich da meine Meinung sage. Ich glaube, die Meinung hat da jeder einer dazu. Aber es gibt ja Stellen, die sich damit beschäftigen, oder? Es gibt einen Katastrophenschutz. Zum Teil gibt es Notfallpläne, hast du im Vorgespräch, für Schulen oder so? Ja, genau so. Kannst du vielleicht da was erzählen, wo was läuft oder wo es Informationen gibt? Ich meine, du hast eine Webseite und Videos und auch Facebook-Seiten und so, aber es gibt ja auch offizielle Stellen, die sich damit beschäftigen. Und ich glaube, es gibt da bei der Stadt was, oder? Ja, genau. Sicherheitsstadträte. Die sind nicht schon irgendwie, da habe ich mal was gelesen jetzt, oder? Du meinst, wo man Informationen herkriegt, abseits von diesem wahnsinnig guten Buch, was ich geschrieben habe? Naja, ich glaube, es ist schon beruhigend, weil man weiß, dass nicht nur eine Zivilperson sich damit beschäftigt, sondern es ist irgendwie schon beruhigend, wenn man das Gefühl hat, dass sich vielleicht andere Stellen auch damit beschäftigen. Gott sei Dank immer mehr. Also die ureigenste Stelle, die wir haben in Österreich, ist einmal der Zivilschutzverband. Den gibt es in ganz Österreich. Da ist auch in Oberösterreich eine große Zentrale, da ist ein großer Katastrophenschutz angegliedert. Es haben sämtliche Blaulichtorganisationen einen großen Katastrophenschutz angegliedert. Das Rote Kreuz, der Samariterbund, da stehen auch immer gepackte Lastwägen bereit, bevor es irgendwas ist. Also die haben sehr viel, Polizei, Bundesheer beschäftigt sich sehr viel damit, auch die Stadt Linz beschäftigt sich damit, der Stadtrat Rammel, bei dem ist das da aufgehängt, beim Sicherheitsstadtrat. Ich weiß auch, dass sich der Stadtrat Hayek aus der Mobilitäts- und Verkehrssicht mit dem Thema beschäftigt. Das heißt, wenn sie so Spezialfragen haben, wo sie sagen, wo kann ich mich hinwenden mit meinen Ängsten oder wenn es zu weit ist, wer hilft mir da oder wie gehe ich um damit, wenn ein Nachbar stirbt und wo tue ich denn hin, würde ich als Erster immer mal beim Zivilschutzverband beginnen, mich durchzufragen. Und die können Ihnen dann entweder unmittelbar helfen oder Sie an die entsprechenden Stellen verweisen. Realistischerweise können Sie auch bei der Stadt anrufen, es werden alle Wege irgendwie nach Rom führen, zum Zivilschutzverband zurück dann und von dort wieder weiter. Und du hast völlig recht, es beschäftigen sich mittlerweile wirklich sehr viele, auch die Schulen damit. Ich habe einen Vortrag gehalten vor einigen Monaten in einer Schule vor 11-Jährigen, die waren unglaublich gut informiert, also ich war völlig von den Socken. Und in den Schulen werden gerade Pläne ausgearbeitet, was jetzt ist, wer beaufsichtigt die Kinder, wie lange, wie kommunizieren wir mit den Eltern, was müssen wir mit den Eltern vorab ausmachen. Das wird mit den Kindern auch besprochen. Also gerade in den Schulen zum Beispiel passiert da momentan auch einiges. Finde ich sehr, sehr positiv, dass man da in den letzten Jahren jetzt an sehr vielen Stellen gleichzeitig etwas tut. Meine Frage oder Fragen, Anregungen sind einmal Aufstellung, wo finde ich die Liste, die eben dort zu sehen war, nicht nur im Internet, sondern gibt es die auch irgendwie im Buch kopiert? Dann finde ich, man sollte sich mehr, weil ewig jetzt hier Gemeins wenn es kalt wird, dass zum Beispiel Gemeinschaftsräume, so wie Schulen, es gibt überall, zum Beispiel oberösterreichische Versicherung hat einen großen Versammlungssaal, dass diese Seele für Menschen geöffnet werden, dass man wirklich, wie du vorhin sagtest, wir setzen uns in einem Raum zusammen, dass man dann zusammen irgendwas tut und auch die Nähe und die psychologische, weil psychologisch gerade ist ja wichtig, wenn man sagt, wir sind gemeinsam und wir haben alle die gleichen Ängste, da kann man sich doch ein bisschen stützen. Danke. Da hinten haben wir nur eine Frage, Wortmeldung. Ja, meine Frage ist, was geschieht mit den Angehörigen, Da hinten haben wir nur eine Frage, Wortmeldung gehabt erst. Ja, meine Frage ist, was geschieht mit den Abfällen, die Müllabfuhr, die Tankstellen funktionieren nicht ohne Strom. Also was, irgendwann ist der Sprit aus. Wo findet man diese Liste? Ich habe Ihnen da, da liegt so ein Pack Zettel, so kleine Flyer, da können Sie sich eine mitnehmen. Da ist diese Liste drauf. Sie finden sie auch im Internet, wenn Sie Notfallversorgung in der Stadt googeln. Sie kommen relativ schnell zu meinem Blog. Dort finden Sie diese Liste auch zum Anschauen. Es gibt auch nicht nur von mir solche Listen, da gibt es auch vom Zivilschutzverband, kann man sich Flyer holen, auch zum Download. Also da gibt es auch von sehr vielen offiziellen Stellen solche einfach Empfehlungen, was gescheit wäre, dass man sich heimtut. Wir haben gehabt das Thema Gemeinschaftsgärten. Ja, finde ich auch cool, hilft uns halt im Winter nichts. Aber grundsätzlich super Sache, um die Resilienz ein bisschen zu stärken, langfristig gesehen. Und Gemeinschaftsräume, ja, ich würde auch hoffen, dass das gemacht wird. Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, was da die Pläne sind der Organisationen. Ich weiß nur, viele Organisationen wären grundsätzlich in der Lage, große Zelte aufzustellen, die auch zu beheizen und so weiter und so fort, war sie ehrlich gesagt aber nicht, was da geplant ist. Die lassen da nicht recht aus mit Informationen. Aus deiner Erfahrung heraus, was glaubst du, wie viel so ein Grundpaket oder Grundversorgung was das kostet? Oder wie viel man da investieren muss, sage ich einmal so grob. Also ich habe versucht, meine Liste so hinzutrimmen, dass man unter 100 Euro bleibt für einen Grundvorrat für eine Person für eine Woche. Das ist zum Schaffen. Mittlerweile ist die Inflation ein bisschen gemein. Kann sein, dass man jetzt knapp drüber ist, aber das ist ungefähr das. Also für so einen Grundvorrat 100 Euro. Und das ist natürlich viel Geld, aber das muss man ja normalerweise auch nicht auf einen Sitz ausgeben. Also man kann ja bei jedem Einkauf einmal dort einmal eine Flasche Mineral zusätzlich oder dort einmal eine Konservendose zusätzlich. Das können Sie ja strecken auf einen längeren Zeitraum oder wenn man sowieso mal beim Baumarkt unseres Vertrauens ist, dann nehme ich mir halt so eine Gaskartusche mit. Also ich habe meinen Vorrat auch nicht alles auf einmal da hingeknallt. Das will ich auch gar nicht investieren und ist auch normalerweise nicht notwendig, sondern das kann man durchaus auch über die Zeit ein bisschen strecken. Die Frage Müll haben wir noch gehabt. Was tun wir mit Abfall? Ja, ziemlich eine gute Frage. Es kommt ein bisschen darauf an, wenn wir die Wohnung nicht verlassen können, müssen wir sie in der Wohnung in irgendeinem Blatt suchen. Zum Beispiel dann sind sie am Balkon oder sowas in festverschlossene Müllsecken, tragen sie es dort, bis die Versorgung wieder hergestellt ist. Ansonsten müssen wir uns in irgendwelchen Parks oder Anlagen möglichst weit weg von dort, wo halt Leute wohnen, müssen wir es vergraben. Taugt man auch nicht, aber was soll's. Wir haben eine Schaufel. Wir haben eine Schaufel im Winter, wenn es kalt ist. Also da gibt es technisch tausend Probleme. Bitte nicht verbrennen. Ist in der Stadt nicht cool. Wie gesagt, habe ich schon gesagt, Feuerwehr, keine Anwürfen und so weiter, alles schwierig. Bitte nicht verbrennen, bitte lagern und wenn nach einer Woche dann die Müllautos wieder fahren, dann fahren wir ab damit. Biomüll kann man in Gott sei Dank verkrammen heute, aber ansonsten außerhalb der Wohnung an einem Platz, den man sich halt ausmacht, der möglichst weit weg ist von allem, lagern. Das sind zum Beispiel auch so Sachen, das kann man durchaus vorab in der Nachbarschaft schon mal einfach ausreden. Stellen Sie sich nochmal zusammen in der Hausgemeinschaft, reden Sie mit den Nachbarn ein bisschen, wo Sie das machen würden. Es wäre natürlich schön, wenn jetzt die ganze Hausgemeinschaft das an einem Ort machen würde und nicht jeder seinen Müll einfach irgendwo hinschmeißt. Da sind wir jetzt wieder ein bisschen beim Steinzeitding. Auch in so einem Blackout-Szenario kann man versuchen, eine gewisse Ordnung aufrechtzuerhalten. Ins Mikrofon bitte, ins Mikrofon bitte, bitte, bitte, bitte. Der läuft ja schon. Biomüll bis auf Fleischreisten kann man kompostieren. Ja, stimmt. Da hinten ist eine Frage beim Büchertisch. Sabroschia angesprochen und die Russen, die da momentan Terror schwören. Wie schätzt du die Gefahr ein, dass wir da wirklich ein GAU erleben werden in nächster Zeit und wie funktioniert das diesmal mit der Informationskette, weil bei Tschernobyl damals hat das ja nicht wirklich gut funktioniert und da hat man das Ganze erst Tage später mitgekriegt und ja. Ich bin da eigentlich spannenderweise ziemlich entspannt. Es sind mittlerweile Experten-Team der IAEO, glaube ich hast du, dieser internationalen Atomenergiebehörde, sind vor Ort. Schauen sie das an, kümmern sie um das. Das heißt, ich würde hoffen, dass die das häufigst managen und dass die auch einen Informationsflmern sich um das. Das heißt, ich würde hoffen, dass die das halbwegs managen und dass die auch einen Informationsfluss sicherstellen. Genau, es ist schon runtergefahren, jetzt müssen sie nur mehr schaffen, dass sie es halt kühlen. Ich bin da eigentlich recht zuversichtlich, dass uns kein Tschernobyl mehr passieren wird. Da mache ich mir umso manches andere einfach mehr Sorgen momentan. Da klingt immer gleich so wild, aber ich glaube, da haben alle wirklich die Ohren so weit offen und die Augen so weit offen, da wird sehr genau hinschaut. Ich hoffe, dass wir das im Griff haben. Der junge Mann da in der zweiten Reihe. Kann man da herum irgendwie übersichtweg an? Hat er immer so blinde Flecken? Wenn ein Stromausfall jetzt länger dauert, sperren Sie dann eigentlich auch die Autobahn? Beziehungsweise ist es überhaupt gescheit, eine längere Fahrt auf sich zu nehmen, um zur Familie zu kommen? Die Autobahnen werden es wahrscheinlich nicht sperren. Das ist auch technisch, glaube ich, gar nicht vorgesehen, weil die meisten Autobahnen keine Ampelanlagen haben. Was unmittelbar und sofort gesperrt wird, sind Tunnel. Das heißt, sobald die Stromversorgung zusammenbricht, werden Tunnel in einen Notbetrieb umgeschaltet. Das heißt, es geht sofort alles auf Rot. Die Autos können noch aussehen, weil sie einfach diese Brandschutzanlagen und sowas dann nicht sicherstellen können und sowas. Das heißt, Autobahntunnels werden gesperrt. Bedeutet, wenn Sie zu Ihrer Familie kommen, ohne einen Tunnel zu passieren, wird wahrscheinlich funktionieren. Wenn Sie durch einen Tunnel müssen, werden Sie wahrscheinlich oben drüber fahren. Das ist auch etwas, an dem man erkennt, ob es wirklich ein Blackout ist, im Sinn von gar nichts Großflächiges oder eher nur etwas Kleines. Wenn Sie im Radio hören, dass österreichweit alle Tunnels gesperrt werden, dann ist es so. Dann ist es so weiter. Das ist dann ein ziemlich guter Hinweis. Mich würde einmal umgekehrt interessieren, was wird am längsten funktionieren? Oder was wird uns keine Probleme bereiten oder was wird ganz gut gehen? Ich habe das mit dem Wasser eigentlich nicht unspannend gefunden, dass das so weit, also dass man da baulich gar nicht so oder mit dem Kanal. Ja, Wasserversorgung ist jetzt nicht so unmittelbar kritisch. Es gibt übrigens für Donauwasser oder normalerweise für Wasser gibt es auch so Tabletten, die man reingeben kann. Es gibt auch so Dreckengeschichten, die die meisten Keime tötet. Genau. Das hält uns ja auch recht lang. Schmeckt halt komisch. Gut funktionieren. Ich glaube, dass wir als Gesellschaft gut funktionieren werden. Also ich habe doch die Hoffnung, dass nicht sofort Unruhen und Chaos und völliges Desaster ausbrechen wird, sondern dass die Leute die ersten Tage zusammenrücken, Hirne schalten, dass nicht sofort Unruhen und Chaos und völliges Desaster ausbrechen wird, sondern dass die Leute die ersten Tage zusammenrücken, Hirne schalten, dass man einfach zusammenhilft. Ich glaube, das wird funktionieren und ich glaube, dass wir da überrascht sein werden, wie gut das funktionieren wird. Gelassenheit, ja. Und dann hätte ich nur eine persönliche Frage, wie kommt man eigentlich so, ich meine, ich meide ja eher so unangenehme Themen, offen gesagt, also wenn mich der Ruf des Kepler-Salons nicht ereilt hätte, oder dieser Marc Elsberg da mir so reingrennt war, dann hätte ich ja eher irgendwie so Scheuklappen da gehabt. Aber wie kommt man auf die Idee oder wie bist du dazu gekommen, dass du dich so intensiv über Jahre hinweg damit beschäftigst? Eigentlich auch ganz entspannt. Also der erste Auslöser war so, ich weiß nicht, ob Sie sich daran erinnern können, 2008 haben wir schon mal so eine Finanzkrise gehabt und dann auch Wirtschaftskrise und Krise, Krise, Krise, völlig, also war die Krise der Krisen. Und da bin ich mal so im Sommer in meiner kurzen Hose auf der Couch gesessen und dann sind in den Medien Berichte gekommen, dass jetzt ab nächster Woche werden die Supermärkte nicht mehr beliefert und die Lastwagen fahren nicht mehr und alles ist komplett arg und Hilfe, Hilfe, Hilfe. Und ich bin dann gemütlich aufgestanden und in meinen Abstellraum gegangen, in der Wohnung damals. Und das war irgendwie gar nicht so erbaulich, was da drin war. Da hätte es dann halt eine Woche gegeben, Bohnen mit Senf oder so. Das wäre so mittellustig gewesen. Und da habe ich dann nochmal angefangen, so erste Dinge mal heimzutun. Aber eigentlich ganz entspannt. Und habe dann für mich festgestellt, dass es eigentlich irgendwie auch ganz lustig ist, so mit Dingen zu experimentieren. Also ich finde diese Kurbelgeschichte da zum Beispiel ganz lustig. Es hat sehr viel mit Technik auch zu tun. Also ich bin da eher über das reingerutscht und hab dann aber rasch auch begonnen, mich ein bisschen umzuschauen. Hab einmal so einen Notfallversorger-Stammtisch dann gemacht, dass man sich ein bisschen trifft, ein bisschen gegenseitig Sachen ausprobiert, Erfahrungen austauscht. Das hab ich ein paar Jahre dann auch gemacht, mit mal mehr, mal weniger Echo. Und irgendwann habe ich mir gedacht, jetzt schreibe ich das mal in ein Buch zusammen und in einen Blog und mache ein paar YouTube-Videos. Es ist eher so, ich habe eigentlich einen sehr entspannten Zugang zu diesem ganzen Thema Vorsorge und mein Auslöser war tatsächlich 2008, die Finanzkrise. Man rutscht da irgendwie so rein. Ein bisschen nerdig muss man, glaube ich, schon sein, aber jeder hat so ein Hobby und das ist halt meins. Wobei, ich war immer gern was zum Essen daheim. Bitte? Ich war immer gern was zum Essen daheim, also ich bin auch nicht der Typ, der weht bis alles aus ist. Was ist bei dir im Vorrats? Ja, Nudeln, Reis, Grieß. Ich habe mir im Vortrag gedacht, dass eigentlich alles, was so Couscous oder Maisgrieß, dass das ganz super ist, weil das recht schnell geht. Das brauchst du nur anrühren und warten. Also über das habe ich jetzt während des Vortrages nachgedacht. Dann ein paar Dosen gibt es natürlich irgendwie oder Essiggurken. Essiggurken sind auch meistens zu Hause. Was wäre die Welt ohne Essiggurken? Nein, und ich bin nicht schwanger. Also man sagt ja immer so, jetzt darf man nur Essigg Nein, und ich bin nicht schwanger. Man sagt immer so, es ist nur ein Essig-Gurken-Essen, wenn man schwanger ist. Wie machst du deinen Reis und den Grieß warm? Das mit dem Gaskocher finde ich schon ein gutes Argument. Das muss ich offen zugeben. Aber ich habe das Glück, eine Feuerstelle im Garten zu haben. Großartig. Und ich hoffe darauf, dass keiner draufkommt, dass sie dort feiern macht dann weil alle anderen mit anderen sachen beschäftigt sind also von dem her also wer gaskocher nicht mag das kann man ja gar nicht mag sie kinder von die set nehmen also jeder das fondue hat das hat ziemlich gut ich habe es probiert mit so teelichter da gibt es im Internet ja wahnsinnig viele Videos mit Teelichtofen und Teelichtheizung und Teelicht, ich weiß es nicht was. Die Geduld muss man halt haben. Also sieben Teelichter brauchen eine Stunde für einen Liter Wasser kochen. Man hat eh dann Zeit, hat eh nichts zu tun, aber wenn man eine andere Möglichkeit hat. Es ist immer irgendwie ein bisschen komisch. Also mir ist es lieber, ich habe so eine Campingausrüstung. Im Campingbedarf gibt es eh total viele Lösungen für das Thema. Oder Fondue-Set, das hat vielleicht auch der oder die eine oder andere zu Hause. Das sind schon gute Sachen und dann kann man das machen. Geht recht einfach. Ich bleibe gleich beim Kochen, weil Sie Reis angesprochen haben. Reis braucht relativ lang, bis er durchgegart ist. Was man super machen kann ist, wenn man Thermoskannen daheim hat, dass man das Zeug in die Thermoskanne reinschmeißt, heißes Wasser drauf gibt, zuschraubt, den Decken einwickelt und einfach ein paar Stunden liegen lässt. Dann zieht das einfach durch. Wir haben das bei uns im Haus mit ein paar Jahren, das hat angefangen wie der Lockdown gewesen ist, da sind die Nachbarn schon ein bisschen zusammengerückt und wir haben uns ausgemacht, wenn wirklich einmal ein Blackout sein sollte, der Strom weg ist, dann machen wir auch Kochstühle und dann wird einmal am Tag warm gekocht und Wasser, dann füllt sich jeder seine Thermoskanne, also wir haben uns da schon ein bisschen im Haus, also nicht mit allen Parteien, aber zumindest mit ein paar, wo man das Gefühl hat, die händeln dann nicht kopflos in der Gegend rum und rum, haben wir da schon probiert uns ein bisschen überlegen, ja was da mal was ist. Gibt es den Stammtisch noch? Entschuldigung. Genau, das ist nämlich die nächste Frage. Ich probiere das seit Jahren, dass ich den Leuten sage, bitte tatsächlich zumindest Wasser haben für zwei Wochen. Und dann sagst du, wieso ich in Wasser habe. Und diese ganzen Sachen mit Vorbereitung, ja, ich kann es eh im Supermarkt holen. Und wenn ich dann sage, ja, ich bin das so gewohnt von meinen Großeltern, du hast Essen daheim. Und dann kommt immer der Satz so, ja, dann weiß ich ja, wo ich hingehe, wenn die Krise da ist. Da sage ich dann bitte den Leuten nicht, wenn ich das mit meinem Ein-Personen-Single-Stadthaushalt schaffe, dann schafft ihr das mit euch am Haushalt auch. Und verlasst sich nicht darauf, dass die Nachbarn was haben für euch, sondern es ist eigentlich eine soziale Verpflichtung, dass man sich da für sich selber schaut, weil man dann nicht davon ausgekannt ist, dass man die anderen durchfordert. Man muss zusammenhalten, aber man kann sich jetzt nicht denken, ich tue jetzt nichts, jetzt, wo es mir gut geht und nachher gehe ich dann zu den Nachbarn und sage, wenn du nichts abgibst von deinen Dosen, dann bist du ein Koffer. Ja, ich meine, ich habe die Information aber auch spannend gefunden, dass man sagt, es ist grundsätzlich der Staat so ausgelegt, dass der Österreicher ein bisschen die Pflicht hat, auf sich selber zu schauen. Also, weil das haben wir ja sonst von der Struktur nicht, aber das ist ja im Zuge des Vortrags gut herausgekommen, dass Österreich darauf setzt, dass wir alle einen Speis haben, in welcher Form auch immer, aber so. Genau. Und dass es eigentlich Bürgerpflicht ist, sie einzudecken, weil es wird da nichts kommen. Finde ich eine spannende Info, weil es ja eben andere Lösungen auch gibt, wie wir gehört haben. Haben wir irgendwo noch Fragen? Hallo, ich habe zum ersten Mal eine Frage und dann noch einen Denkanstoß. Die Frage bezieht sich auf Linz. Ich bin es vor längerem einmal zu Gehör gekommen, dass Linz wesentlich besser versorgt ist in der Krise als der Rest des Landes. Frage, stimmt das so? Es hat angeblich mit einem Kraftwerk zu tun, das irgendwie sehr autonom gestartet werden könnte im Krisenfall. Ich weiß aber nicht, ob das stimmt. Das würde mich interessieren. Denkanstoß habe ich noch. Wir reden da in der Runde die ganze Zeit davon, wie wir unsere eigene Haut retten. Ich habe die Leitung von einer Sozialeinrichtung und möchte dazu nur sagen, wir denken da noch viel weiter. Das heißt, es genügt nicht, an mich alleine zu denken. Ich denke an andere Menschen, die sich nicht selber helfen können. Wir arbeiten da ziemlich eng mit Land zusammen. Es ist ein Prozess, der schon wahrscheinlich ein Dreivierteljahr oder Jahr bei uns sehr präsent ist, weil man muss sich immer die Frage stellen, in so prekären Situationen wie bei uns, wer geht dann in die Arbeit? Wer versorgt die, die sich nicht selber versorgen können? Das wollte ich einfach als Denkanstoß mitgeben und das führt mich schon zu dem Punkt, dass man denkt, wir reden davon, irgendwann wird die Billertür schon wieder aufgehen. Die Frage ist nur, wer wird dort sein? Also an sowas muss man auch denken. Wir retten hier unsere eigene Haut, aber ich glaube nicht, dass das dann im Krisenfall so toll funktioniert, weil jeder eben seine Haut rettet und nicht so sozial eingestellt ist, um die Haut der anderen zu retten und sie dort im Bilder als Verkäuferin in so einer Krisensituation wirklich dann dort hinzustellen und zu sagen, ja, das mache ich jetzt. Vielleicht gibt es die Menschen, aber ich glaube, es werden nicht alle sein. Danke. Danke. Ist Linz besser versorgt? Ja, es ist tatsächlich so, dass Linz mit Gaskraftwerk der Linz AG, das Gaskraftwerk ist schwarzstadtfähig, da sind wir sehr gut versorgt. Wir haben in die Donau entlang eine ganze Reihe Kraftwerke in der Nähe, die zum Teil schwarzstadtfähig sind. Da sind wir tatsächlich gut versorgt. Jetzt ist es soweit. Es ist in Österreich, gibt es so Pläne, dass im Falle eines Blackouts werden zuerst so, das nennen sie Inselbetriebe hergestellt. Das heißt, es werden einzelne Regionen wieder ans Stromnetz hochgeschaltet. Und diese Inseln sind immer zuerst die großen Städte. Linz, Wien, Salzburg. Also zuerst werden die Städte angekoppelt und dann erst das Umland. Das ist in Linz so, das ist in Wien so, gibt auch für Wien dezidierte Kraftwerke, die nur dazu da sind, Inselbetrieb für Wien wieder zu starten. Es werden in Linz nicht alle Versorger sofort ans Netz genommen. Also ich bin mir sehr, sehr sicher, dass jetzt nicht sofort die Chemie und die Föstalpine und alle wieder zu produzieren beginnen. Aber wir sind da in einer Stadt, in einer privilegierten Lage. Wir werden zu den Ersten gehören, die zumindest einmal stundenweise wieder Strom bekommen. Wenn das gemeint war, ist es tatsächlich so. Rettet jeder nur seine Haut. Jeder, immer alle. Mir hat Corona da ein bisschen zuversichtlich gemacht das klingt total komisch aber in corona habe ich schon irgendwie die wahrnehmung gehabt dass bei vielen einsatz organisationen sehr sehr viele freiwillige ihren dienst versehen haben dass das in diesen kritischen infrastrukturen ob das jetzt ein supermarkt ist oder was auch immer als solche definiert war die leute tendenziell ihrer Verantwortung sich bewusst waren und das auch geübt haben. Also mich hat Corona zuversichtlicher gemacht. Ich hätte mir das schlimmer vorgestellt, ehrlich gesagt. Also ich glaube, dass jetzt Corona alle sofort, hey Kurzarbeit, jippie, schweinebacke, war nicht der Fall, sondern wir haben in wichtigen Bereichen trotzdem den Betrieb aufrechterhalten können, mit allen Schwierigkeiten. Also jeder immer, alle sicher nicht, aber in einem hohen Ausmaß. Und das hat mich auch für diese Blackout-Szenarien zuversichtlicher gemacht, als ich es vorher war. Werden wir alles aufrechterhalten können? Nein. Werden Leute freiwillig in die Arbeit kommen, wenn die Türen wieder aufgehen? Ich denke schon. Wie kommen Sie hin? wenn die Türen wieder aufgehen? Ich denke schon. Wie kommen Sie hin? Ja, die, die nicht hinkommen, werden es nicht machen natürlich. Aber die, die hinkommen, werden es, hoffe ich, jetzt einmal tun. Aber da gibt es auf deinem Blog eine interessante Liste mit zehn Dingen, die im Notfall deutlich einen Wert gewinnen. Und eines davon ist neben dem Klopapier, das wir ja alle wissen schon seit Corona, das Fahrrad. Ja, genau. Da hinten hat man nur eine Wortmeldung. Und ich glaube ja, zu der Frage oder zu dem Gedanken von dem Herrn, der ja recht richtig ist. Ich glaube schon, dass wenn ich von mir ausgehe, dass wenn ich weiß, dass ich so weit versorgt bin, ich viel mehr Ressourcen habe, jemandem anderen zu helfen, wenn ich mich nicht ums Notdürftigste kümmern muss, als wenn ich eigentlich dann erst schauen muss, wo ich hingehe. Und deswegen finde ich den Ansatz schon spannend und deswegen arbeitet er wahrscheinlich ansatz schon spannend dann deswegen arbeitet wahrscheinlich also in mir dass ich mir denke es geht einfach und nimmt den stress aus hilft einfach wie weit ist man mit alternativen energien fortgeschritten in der forschung. Anscheinend gibt es schon bereits Gemeinden, die energieautark arbeiten. Energieautark, breites Feld. Energieautarke Gemeinden, ja, gibt es. Gibt es, glaube ich, in Österreich eine und in Deutschland eine. Da wohne ich halt nicht. Sind wir noch lange nicht so weit. Das Problem sind immer die großen Energiespeicher, also ich weiß es von dieser Gemeinde in Deutschland, die haben da Energiespeicher eingestellt, die sind völlig abartig groß, also die haben ganze Lagerhallen einfach mit Batterien angefüllt. Ist meiner Meinung nach nicht großflächig tauglich, also da sind wir schon noch sehr, sehr weit weg von einer Energieautarkie. Ja, man könnte total viel machen, wir tun es halt nicht. Aber das war vielleicht einmal ein Thema, das man irgendwie im Salon aufgreifen könnte beim nächsten Mal, dass man sagt, okay, vielleicht diskutiert man einmal, was für Energiealternativen es gibt. Aber ich glaube, heute wird es einen Rahmen sprengen. Gibt es Fragen oder noch irgendwelche? Sonst bin ich nämlich bei der Vorbereitung des Abends lustigerweise auf eine Umfrage von dem Medium heute gekommen online, das Sie vielleicht interessiert. Und zwar ist die Frage gewesen, bist du für den Blackout-Fall gut gerüstet? Und es ist an sich so, dass es ganz spannend war, weil als erster möchte ich Sie eigentlich fragen, wer von Ihnen ist für den Blackout-Fall top gerüstet? Ja, da sind ein paar dabei. Und wer ist so, naja, ein bisschen was, da kann ich mich schon ein wenig durchmogeln, so zwei Tage. Ah. Und wer, die sind wahrscheinlich gar nicht da, die noch nicht einmal drauf gedacht haben oder noch gar nichts daheim haben. Also jedenfalls bei der Umfrage, die ich heute gemacht habe am 13. August, wo doch um die 59.000 Leute mitgemacht haben, war es so, dass 6% haben gesagt, bestens, meine Bekannten sagen sogar, ich wäre ein Spinner. Ja, ich bin absolut gerüstet, sagen 10%. 23% sagen grundsätzlich ja, aber ein paar Dinge fehlen mir noch. Nicht optimal, aber es geht so, sagen 18%. Und dann Nicht optimal, aber es geht so, sagen 18 Prozent. Und dann kommen die, also das ist eigentlich gar nicht so wenig, sagen über, jetzt muss ich rechnen, 44 Prozent sagen wenig bis gar nicht. Und das ist eine große Menge. Wobei, sagen wir, es sind ja auch nicht so wenig, die schon was tun. Und die Tendenz ist steigend. Ich schaue mir solche Umfragen an, ich klicke da wahnsinnig gerne meine, die heute machen, bei jedem Artikel irgendeine Umfrage. Und was ich schon alles beantwortet habe, ist ja auch abartig. Und die Anzahl derer, die vorbereitet sind, steigt. Das finde ich super. Lang vorbereitet sind, steigt. Das finde ich super. Langsam, aber sie steigt. Gibt es diesen Stammtisch noch, habe ich erst gefragt. Diesen Stammtisch gibt es momentan nicht. Der ist irgendwie ein bisschen eingeschlafen vor einiger Zeit. Konnte man vielleicht wieder auflegen. Im Kepler-Salon ist es ja sowieso üblich, nach dem Vortrag, der um 9 Uhr spätestens endet, dann an die Bar zu gehen und etwas zu trinken. Da kann man die Idee ja weiter diskutieren, wenn ein Bedürfnis oder ein Bedarf besteht, nachdem man das Buch gekauft hat oder so. Der Alex ist immer froh, die Dame vom Alex ist immer froh, wenn sie die Bücher nicht mit heimnehmen muss, weil die sind ja schwer. Mir tut es ja dann auch immer leid. Dann haben wir da noch eine Frage. Mir ist jetzt so eingefallen, wegen Notfall und mit dem, was du jetzt gesagt hast, was mir auf der Liste gefehlt hat, sind so Pflaster-Verbandsmaterial. Denke ich, müsste man auch Vorrat haben. Jetzt haben wir im Auto. Außer wir haben kein Auto. Also jetzt so nicht. jetzt ist es mir entfallen, weil du mich durcheinander gebracht hast. Mache ich gleich. Ja, ich denke, man kann genügend Listen gemeinsam anlegen oder nachdenken, aber das wird halt dann... Ich habe eine Frage. Mich beschäftigt das schon länger, Trinkwasser. Ich habe mir jetzt, ich glaube letzten Herbst, ein paar Packungen Wasser in Plastikflaschen gekauft, was ich eigentlich gar nicht gern habe. Dann habe ich gemerkt, hups, die sind schon abgerannt. Dann haben wir gedacht, wieso sind die eigentlich nur ein halbes Jahr oder so haltbar gewesen? Heißt das jetzt, sind die jetzt nicht mehr haltbar oder sind die jetzt verkeimt oder löst sich das Plastik auf oder keine Ahnung, warum die eigentlich eine relativ kurze Haltbarkeit haben, dann denke ich immer Glasflaschen. Ich habe einige Glasflaschen zu Hause, kann man dieses Leitungswasser einfach abfüllen in normale Glasflaschen, wie lang ist es dann haltbar? Es gibt dann auch so große Plastikkanister, das hat man zum Campen, 20 Liter, soll man das nehmen? Also, weil das sind ja Campen, 20 Liter, soll man das nehmen? Weil das sind ja Mengen. Und wie lange ist es haltbar? Oder warum ist es nicht haltbar? Danke für die Frage. Und dann werden wir die letzten zwei Sachen noch nehmen und dann würde ich sagen, es ist jetzt die letzte Runde. Und bitte kurz noch. Haben Sie noch eine Frage? Aber eins ist einmal klar. Kein Freie gibt es nicht. Weil wenn wir kein Freie sind, dann sind wir alle unter der Erde. Gut. Haben Sie auch eine Frage gehabt oder nicht? Ja, das weiß ich. Gibt es da noch Fragen? So, jetzt ist es mir wieder eingefallen. Auf der Liste sind überwiegend Lebensmittel. Alles was so Zahnputzzeug, Seife und so, das ist ja auch wichtig, mal Spülmittel oder Kernseife. Man braucht ja nicht, sondern Kernseife finde ich also eine Wahnsinnsseife, mit der man alles machen kann. Gut. Bitte. Die letzten Antworten. Erste Hilfe Sachen, ja, macht natürlich Sinn. Also, du hast es ja gesagt, Listen könnte man machen bis also, die Mutter aller Listen hätte wahrscheinlich 800 Seiten. Grundsätzlich ist es natürlich so, dass sie Medikamente, die Sie ständig brauchen, Herztabletten, was auch immer, sollten Sie einen Vorrat, der ein paar Tage trägt, immer zu Hause haben. Erste Hilfe haben wir tatsächlich, jeder, der ein Auto hat, hat einen Erste-Hilfe-Kasten im Auto. Wenn Sie die Möglichkeit haben, machen Sie einen Erste-Hilfe-Kurs. Oder werden Sie Rettungssanit. Das ist sowieso das Coolste. Also dann sind ja da Weiterbilden. Das ist ein sehr wichtiges Thema. Auch Hygiene ist natürlich ein sehr wichtiges Thema. Ich habe das deshalb nicht auf die Liste getan, weil normalerweise jeder ein bisschen Seife zu Hause hat. Und die wird bei einem Stromausfall nicht der Formel schlecht. Also ich gehe davon aus, dass man Hygiene eine Zeit lang aufrechterhalten kann. Es gibt auch da einiges zu sagen dazu, wie tue ich da mit wenig Wasser und so weiter. Darum hat es sich nicht auf die Liste geschafft. Das ist eine Top-Liste. Zum Thema Trinkwasser in Plastikglas, ich habe mir das auch mal angeschaut. Ich habe ursprünglich alles in Plastik gehabt und dann habe ich mir angeschaut, diese Studien, dass da Östrogen dann ausgeschwappt wird und das Mögliche, keine Ahnung. Da gibt es eine Untersuchung vom Deutschen Bundesamt für Risikoforschung, Schiersmethod. Die haben das untersucht und haben festgestellt, dass das in so geringen Dosen passiert. Dieses Abgeben von Schadstoffen ans Wasser aus der Plastikflasche, dass das keinerlei Relevanz hat für diese Zeiträume, von denen wir hier reden. Also wir reden da davon, dass wir maximal zwei Wochen aus Plastikflaschen trinken, völlig egal. Da werden uns Männern keine... Muss auch nicht abgekocht werden. Ablaufdatum steht darauf, deshalb drauf, weil es Vorschrift ist, dass auf allen Lebensmitteln ein Mindesthaltbarkeitsdatum draufgedruckt wird. Das ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum übrigens. Bis zu diesem Datum garantiert der Hersteller Aussehen, Geruch, Farbe, Konsistenz, Geschmack des Lebensmittels. Darüber hinaus garantiert er nicht mehr, dass es so schmeckt, wie es am Anfang geschmeckt hat. Heißt nicht, dass es automatisch kaputt wird. Man geht davon aus, dass es sicher mehrere Jahre haltbar ist, das Wasser, wenn sie es so kaufen. Wenn sie Leitungswasser abfüllen und sie wollen auf der Sicherzeit eine ganze Chlortablette rein. Also gibt es diese Mikropur, ich kenne die ehrlich gesagt, gibt es in der Apotheke, kann man fürs Wandern oder so was oder Campen hat man die auch immer. Das heißt, wenn sie selbst Leitungswasser abfüllen, wurscht, ob das jetzt in Plastik hinein oder in Glas, völlig wurscht, wo sie es hinein tun. Und sie wollen sich ganz sicher fühlen, dann zur Chlortablettelett-Desinfektion und dann sollen sie es halt alle zwei einmal tauschen. Also ich habe zum Beispiel mal ein Jahr lang ein Leitungswasser abgefüllt in eine Plastikflasche und habe das dann in einem wissenschaftlich völlig sinnlosen Selbstversuch ausprobiert. War völlig unbedenklich. Also das hat nicht komisch gekrochen, war nichts. Da waren keine Schwebteilchen oder sowas drin. Das ist nicht chemisch untersucht,, gar nichts. Da waren keine Schwebteilchen drin. Das ist nicht chemisch untersucht, aber ich sitze immer noch da. Ich persönlich habe mir Mineralwasserflaschen in Glasflaschen Mineralwasser still einfach gekauft. Das ist mein Wasservorrat. Gut. Dann sage ich danke. Gibt es noch irgendwas, was du jetzt sozusagen denkst, das hast du jetzt vergessen, das möchtest du noch sagen? Eine Einladung ausbrechen. Es ist eigentlich alles gesagt, sorgen Sie vor, schauen wir, dass wir einfach alle sicher sind und dann wird das gut funktionieren. Gut. wir einfach alle sicher sein und dann wird das gut funktionieren. Das ist so mein Ganzer. Ich habe das vorher schon so oft gesagt. Lesen ist Vorsorge im Kopf. Ja, genau. Das Buch ist wesentlich billiger, als Sie das wahrscheinlich befürchten. Kostet 14,99 Euro. Genau, gibt es hinten am Büchertisch im gut sortierten Fachhandel natürlich. Genau. Gut, dann gibt es von meiner Seite noch ein paar Informationen. Wem der Abend gefallen hat, darf es gerne weitererzählen und andere für den Salon begeistern. Oder wenn er spontan ist, einfach den QR-Code scannen und eine kurze Spende da lassen. Wenn er den Kepler-Salon so toll findet, dass er wirklich Freund werden will, kann er mit mir nachher nur an der Bar reden, weil es gibt einen Verein hinter dem Kepler-Salon. Wichtig, normalerweise findet der Kepler-Salon jeden Montag statt, aber nächste Woche, den Salon müssen wir aufs nächste Jahr verschieben. Und da kommt am Donnerstag, da gibt es dann aber dafür die Möglichkeit, am 22. September in Everding der Zukunft auf der Spur zu sein. Da gibt es nur einen Ausflug und wir hoffen auf schönes Wetter. Und wer das Programm erhalten möchte, kann sich zu einem Newsletter anmelden, beim Facebook dabei sein, die Kepler Tribune mitnehmen, die da hinten liegt. Da sind nicht nur spannende Artikel drinnen. Und vor allen Dingen Kepler Salon auch im kostenlosen Archiv auf YouTube oder eben auf der Webseite nachhören. Genau. Habe ich irgendwas vergessen? In den Nachrichten ist es regelmäßig drin. Ich habe da eine Sonderbeihilfe der Nachrichten. Ja, bei den Nachrichten, die mingen uns auch recht. Das stimmt, das ist super. Also Nachrichtenleser sind auch gut informiert. Sind perfekt. Die Besten. Sonst sind sie ja noch mal gut vorgesorgt. Ja, genau. Und ansonsten danke fürs Dasein, danke fürs Fragenstellen und fürs Dabeisein und vielleicht bis an der Bar. Danke schön. you