Oh Es ist einfach etwas, was ich auch gern gemacht habe mit Herzblut und ich bin Ihnen also dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, es mir heute vorzustellen. Ich glaube, es ist meine erste öffentliche Präsentation vor beliebigen Personen. Wie gesagt, ich fange jetzt an. Was ist der Hintergrund? Ich wohne am Froschberg und in der Nähe ist ein Rheinberg. Man sieht hier das Donautal. Wir haben eine fünfstundige Straße und die Eisenbahn daneben und die besten Baustellen. Und am Abend sieht man die ganzen Lichter von den Autos. Und die meisten Autos sind ja nicht elektrische Autos, sondern zeigen CO2. Nachdem ich ja 28 Jahre bin und jedes Jahr sozusagen mit der Idee, dass das Klima wärmer wird, habe ich mir gedacht, naja, dann mache ich mal einen Input, also einen Beitrag sozusagen. Auch wenn das jetzt nicht gefördert wird von irgendjemandem. Es ist einfach eine freiwillige Basis und ich habe selber ein gutes Gefühl gehabt an der Sache und habe das dann so gemacht, damit sie meine Motivation verstehen. Das Projekt selber ist ca. 80 km lang. Wir haben die 3 km vom Hauptbahnhof bis zur Einmündung in die Hafenbahn, das zählt theoretisch nicht dazu, aber es ist ungefähr, also die Animation ist dann 83 Kilometer lang. Das Ganze ist natürlich elektrisch und genau das ist also die Motivation. Was kann hier Anreiz sein? Es kann also plötzlich passieren, dass wir kein Erdöl mehr haben. Es kann also plötzlich passieren, dass der Herr Hutin oder irgendwer anderes sagt, so jetzt verändern die Beibringen zu. Wichtig ist also, dass wir Systeme haben, die unabhängig vom Erdöl sind, damit wir eine Absicherung haben. Das kann also ein Anreiz sein für ein solches Bahnprojekt. Natürlich kann man jetzt sagen, na gut, wir haben ja genügend Erdöl momentan und wir haben auch genügend Strom, aber es ist natürlich auch so, dass der Strom erzeugt werden muss, sodass, wenn wir alles nach erneuerbaren Energien umstellen, ein Energieproblem entsteht. Und mit dem Hintergrund habe ich also angefangen, einfach zu sagen, na gut, dann bauen wir halt die Bank gescheit aus, weil wenn das nachhaltig ist, wenn das sicher ist für die Zukunft, dann ist das sozusagen eine gute Sache. Hat natürlich auch zusätzlich Möglichkeiten, dass man man den Stau reduziert in die Stadt, weil wir ja sehr starke Bänder haben, wie wir ja sehen. Und es kommt natürlich auch der Land, der ländliche Raum kann besser erschlossen werden. Da kann man sich überlegen, wie kann ich diese Regionalbahn verbinden, sodass sie besser nutzen kann. Wie kann ich sie mit anderen Verkehrsformen verknüpfen, Auto natürlich, aber auch andere Verkehrsformen, wie Rad, Fuß, es kann auch ein E-Scooter sein oder ein kleinerer Scooter ohne Elektronen-Typ. Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Und dann ist natürlich auch das Thema Tourismus. Wie kann ich eine Region, also die obere Mühle und auch herunter nach Linz, wie kann ich diese Regionen auch für Touristen interessant machen, wie zum Beispiel mit dem Zug von Wien kommen, oder von Salzburg, oder von Wien-Sbruck, und dann in Linz bequem hochsteigen können auf den U-Kreisbahn, und dann kommen sie nach Ottensee, oder auch in nördlichere Bereiche mit dem Zug bequem. Also es kann auch hier ein Anreiz sein, dass man so ein Projekt baut. Ja, das Problem ist praktisch, das sind die CO2-Emissionen im Verkehr. Also der Verkehr hat ja viele negative Aspekte, also nicht nur CO2, aber unser Hauptproblem ist eigentlich das CO2. Und das CO2, momentan ist es so, dass man sieht es in der Grafik, also das ist vom Umweltbundesamt die Grafik, dass das CO2 im Verkehr größtenteils auf LKW, Pkw usw. erzeugt wird. Aber das, was ich Ihnen mitgeben möchte, ist, dass der CO2-Ausstoß gestiegen ist. Also wir müssen eigentlich schon längst auf dem Abwärtspfad sein. Wir sind da noch nicht auf dem Abwärtspfad. Das heißt, wir müssen alles Mögliche machen, damit wir nach unten kommen. Und das heißt nun, wir müssen wirklich radikal umdenken, theoretisch. In der Theorie ist das schwierig, weil wir haben ein Wirtschaftssystem und es geht nicht so einfach. Das ist ja alles nur theoretisches Denken. Also das ist sozusagen die Ausgangslage und die Eisenbahn macht hier nur einen ganz geringen Prozentsatz aus. Und das ist eben eine Möglichkeit, wie wir das sozusagen korrigieren können. Das ist mein Ansatz. Ja, sparsamer Unger mit der vorhandenen Energie. Ja, sparsamer Umgang mit der vorhandenen Energie. Problematisch vor allem sind Siedlungs- und Raumstrukturen im Grünen gebauten amerikanischen Modell. Also dieses amerikanische Modell, wo jeder sein Haus überall hinbauen kann, ohne Stadtzentrum, ohne Dorfzentrum, wo jeder Infrastrukturen bekommt, das ist sehr teuer und ist auch nicht in Standhaltung. Das können Sie sich ja denken, man muss dann eine Wasserleitung, eine Gasleitung hinlegen und auch das Ganze erschließen mit Straßen und das wird dann alles versiegelt. Und die Frage ist natürlich auch, wie können wir das dann mit öffentlichem Verkehr erschließen? Eigentlich überhaupt nicht. Also wenn ich Einfamilienhäuser baue, verstreut, dann ist es extrem schwierig. Und das ist eben genau im Mittelfeld der Fall. Also da müssen wir uns dann überlegen, wie kommen wir an das sozusagen, da brauche ich dann irgendeinen zentralen Anlauf stehen, wo ich im Outland hinfahren kann, wo ich dann auf dem Flugsteig kann oder auch im Rad, je nachdem. Oder im Sammeltaxis, es gibt ja auch andere Optionen. Die Änderung der Raum- und Siedlungsstrukturen wären wichtig, dann natürlich die Aktivierung der Alternativen, dass man überhaupt Alternativen hat, das ist populär in der Bevölkerung, das wird von innen, also, was heißt populär, ja, also wenn ich was dagegen unternehme und ich mache zum Beispiel, ich baue die Eisenbahnen aus, dann ist das eine Maßnahme, die den Verkehr anzieht, also wir erzeugen Verkehr, indem wir etwas attraktiver machen und die Verkehrszeit ist, wir bewirken, dass der Verkehr weniger wird, durch das, dass wir destruktive Maßnahmen machen, also Maßnahmen, die uns geht tun. Also das ist eben unpopulär, das macht nun mal keiner. Aber das spricht auch keiner aus, das ist das Entlamante des Schweigens, das getraut sich auch keiner auszusprechen. Ich spreche es ja aus. Ich spreche es jetzt einfach aus. Straßenverkehr reduzieren, unadaptativ machen, Geschwindigkeiten reduzieren, Geschwindigkeiten reduzieren nicht durch Tempolimits, sondern durch bauliche Geschwindigkeitsreduktion, das heißt durch kleinere Querschnitte. Und das Ganze nur mit einem Entgelt, weil für die Benutzung der Eisenbahn muss man Tassenentgelt zahlen und theoretisch müsste man dann auch nicht ausbezahlen, aber das ist sehr unpopulär. Ja, und meine Arbeit beschäftigt sich also mit dem zweiten Grund, das heißt, meine Attraktivierung. Und das heißt nicht, dass es wirtschaftlich ist. Und das heißt auch nicht, dass ich es auszahle. Ich kann auch ganz viele Busse machen, das gibt es ja jetzt auch schon, das fährt keiner damit. Also das muss man eben immer auch mit diesem dritten Punkt sehen, also wenn ich das Alternativsystem aufbaue und ich mache keine Maßnahmen, dann ist es gegen den Straßenverkehr, dann gibt es keine Garantie, dass die Leute die Bahn nützen. Also es ist eh schwierig. Aber ich möchte das nur sagen, nicht, dass dann jemand sagt, das ist nicht wirtschaftlich. Ja, es ist vielleicht nicht wirtschaftlich. Gut, dann die Säulen der Aktivierung. Also zentral für mich waren die Beschleunigungen der Bahn, also kurze Fahrzeiten. Das heißt mindestens 75 km h bei den Regionalbahnen, schnelle Züge, schnelle Züge heißt natürlich auch, dass die Aufenthaltszeiten gering sind, das heißt wir brauchen bei diesen Zügen viele Türen, damit die Leute schnell ein- und aussteigen können, damit wir die Aufenthaltszeiten gering halten können für den Fahrplan. Dann Zuverlässigkeit, das heißt wir brauchen zeitgemäßige Abschnitte mit Ausweichen, damit wir die Verstetungen aufbauen können, damit wir viele Züge anbieten können. Wir brauchen natürlich moderne, attraktive Bahnhöfe. Wir brauchen Bahnhöfe mit Klo und mit Wasserständer, vor allem im Sommer, wenn es sehr heiß ist. Wir brauchen bequeme Züge und große Züge, vor allem eben für Koffer, E-Bike, Roller. Natürlich Züge mit Internet zum Arbeiten,, E-Bike, Roller, natürlich Züge mit Internet zu arbeiten, dass man also arbeiten kann und so weiter und das Ganze entsprechend vernetzt. Das heißt, dass die Ull-Greisbahn, und ich habe sie auch als Böhmerwaldbahn bezeichnet, weil für mich dann eine Ull-Greisbahn eben mit der Einstellung der Bahn verbunden war. Also ich habe das immer negativ assoziiert, dann habe ich gesagt, na gut, dann machen wir eine Böhmerwaldbahn draus, dann ist diese überregionale Insel sozusagen gleich drin. Und der Begriff ist davor natürlich auch schon vorhanden gewesen in der Literatur. Und die Bezeichnung Böhmerwaldbahn soll das Ganze noch bömen. Deswegen habe ich das dann Böhmerwaldbahn genannt. Also mein Projekt selber, meine Böhmerwaldbahn. Das Projekt selber besteht aus drei Teilen. Es geht darum, dass man die Pendler, die Touristen, die Schüler, also alle möglichen Gruppen, dass man für diese Gruppen die Bahn attraktiv macht. Und dass man auch in Linz eine S-Bahn-Achse schafft, wo man die Leute schnell hineinbringen kann, also vom Außen die Stadt hineinbringen kann, mit Verknüpfung natürlich mit den Linz-Linien. Also die Linz AG, die profitieren ja dann auch davon, weil ich habe eigentlich ein schnelleres System und ein langsames System. Es ist so wie in Wien. In Wien habe ich die U-Bahn und die Straßenbahn und die Busse und die bringen sozusagen die Menschen vom schnelleren System auf die langsames System. Das ist so wie in Wien. In Wien haben die U-Bahn, die Straßenbahn und die Busse. Die bringen sozusagen die Menschen vom schnelleren System auf die langsamere Ebene. Deswegen ist es also wichtig, wir brauchen hier schnelle S-Bahnen, die entsprechend mit den langsameren Systemen verknüpft werden. Das kann man auch überregional, also man kann es dann nach Böhmen verlängern oder auch nach Deutschland. Und erhält dann durch die Vernetzung der einzelnen Eisenbahnen, die alle von der Einstellung bedroht sind, können sich die Eisenbahnen sozusagen selber attraktivieren durch das, dass man sie miteinander verbindet. Also diese Vernetzung, hier auch noch eine Möglichkeit, die Bahn attraktiver zu machen. Ja, hier ein grobes Übersichtsbild, was ich mit diesem Ring meine, dass man also die Bahn im Norden verlängert, den Schwarzen Berg, und dann gibt es eben zwischen Waldkirchen und Heidemühle eine alte Eisenbahntrasse, ich weiß selber nicht genau, ich glaube vor 20 Jahren oder 30 Jahren ist die eingestellt worden, sicher bei ihr die wissen das genauer. Da gibt es aber diese Trasse und man könnte diese Bahn reaktivieren. Das ist halt noch in eisernen Form und ist dieses Gebiet da oben eben mit Mitleidenschaft, starke Mitleidenschaft gezogen worden. Auf der tschechischen Seite liegt das eben, die Eisenbahn über Pumau. Und man könnte hier einen Ring bilden und dann, wir wissen ja, Pumau ist der Touristen-Hotspot, dass man Touristen auch hier herüber bekommt. Und das Ganze eben, ja, und die restlichen Bahnen, also die Grünchen, das ist von mir so, ja, wie können wir sozusagen diese Netzwirken verbessern. Also das Problem bei der Eisenbahn ist, je weniger, wenn ich das Netz zerstöre, dann fahren immer weniger Leute. Also ich muss, um das Bahnnetz attraktiv zu gestalten, sollte ich möglichst gut vernetzt, äh, eine gute Vernetzung haben. Genau, also drei Teile. Die Linzer Verbindungsbahn. Es gibt ja die Planung vom Lande Österreich. Diese Planung sieht vor, die direkte Verbindung zum Hauptbahnhof über das Krankenhaus, die wird geplant, die wird gebaut. Die habe ich auch produziert in meinem Projekt. Es gibt aber eine Möglichkeit, dass man sich für die Hafenbahn baut. Der Vorteil ist, dass es oberirdisch ist. Es gibt natürlich unendlich viele Varianten, also in der Theorie. Also die Linzer Verbindungsbahn ist der erste Teil, dann die Bülfreisbahn, das sind ja 750 Kilometer, davon habe ich 60 bis 70 Prozent neu passiert, elektrifiziert, gesteuert und so weiter, und dann haben wir noch die 18 Kilometer nach Scharzenberg, um das Ganze zu verknüpfen. Aber wichtig ist natürlich Uerrichsberg und Klaffer, da sind auch einige, also da sind auch ziemlich viele Siedlungen, also bis Klaffer macht sozusagen einen Sinn und dann der Zschiering, also alles was von Klaff ist, ist ja Spachtern, da sind immer viele Häuser, aber eben diese Verknüpfung, also dass man immer diesen Hintergrund hat, auch hier eine Verknüpfung herzustellen. Also ja, das ist also das Projekt selber, das ist also eine Trilogie. Und ja, die Anforderungen, das habe ich eben vorher schon gesagt. Also wichtig ist vor allem der Radius. Also wir haben einen Bundesplan, der ist 120 Meter. Sie sind vielleicht schon für den Cityjet von der WB gefahren, der kann mindestens 110 Meter. Also das ist ganz wichtig, weil wenn die Radien von dieser Verbindungsbahn unter 110 Meter oder unter 120 Meter reduzieren, dann könnt ihr nur noch mit bestimmten Zügen durchfahren. Das hat einen wesentlichen Einfluss. Für Gleisbaumaschinen braucht man auch so etwas für einen guten Streckenerhalt. Was habe ich also ausgearbeitet? Ich habe ein Massenprojekt ausgearbeitet, inzwischen habe ich auch schon ein 3D-Modell. Wichtig ist natürlich nur die Arbeit eines Studenten. Sie dürfen sich nicht ein Produkt erwarten von einer Firma. Wir haben da das Bedienmodell, wir haben Ortbefunders. Sie würden hier, wenn sie das ausbauen, würden sie auch Bestandsvermessung brauchen, ob ich natürlich als Student zur Verfügung wäre, wäre auch für eine Person zu viel Aufwand. Ich habe das alleine ausgearbeitet, das ist natürlich der Aufwand viel zu groß, ich habe ja schon ein Jahr und drei Monate gearbeitet, also es geht einfach nicht. Ich habe auch bestimmte Sachen annehmen müssen, weil ich sie nicht zur Verfügung gehabt habe, Wir würden also hier sozusagen das planende Projekt, könnte man dann, wenn man es weiter, wenn man es wirklich bauen möchte, muss man es natürlich weiter detaillierter entwickeln. Also da würde es sozusagen weitere Schritte benötigen. Genau, das technische Projekt also insgesamt 81 Kilometer, die kleinste Fahrzeit, in Saupern und Phrasen, wird 94 Minuten, unter 20 Meter Radius, Längsneigung ist der Saugüssel. Ich habe dann die Längsneigungen, ich habe dann im Bereich der Reinser Straße eine Einhausung vorgesehen, wo man dann ebenfalls diese starke Längsneigung ansetzt, dazu kommen wir dann noch. Geschwindigkeit 40 bis 100 kmh, die Seitenbeschleunigung wird maximal angesetzt. Die Seitenbeschleunigung ist also die Kraft, die auf sie horizontal wirkt in der Kurve. Und da gibt es eben Maximale, die eingehalten werden müssen, damit ihnen nicht schlecht wird, damit sie sich nicht übergeben müssen, gibt es diese maximale Seitenbeschleunigung. Und die Züge müssen deshalb abgrenzen in den Kurven, okay manchmal schon, weil die Gleise in schlechtem Zustand sind, aber normalerweise, damit sie sich nicht übergehen müssen. Und wenn man die Gleisbögen neigt, in die Gefährdung neigt, dann können sie schneller durch die Kurve fahren. Und wenn sie die maximale Beschleunigung annehmen, können Sie maximal schnell durchfahren, aber wenn man dann liest, wird es schneller schlecht. Aber wie gesagt, das ist eben eine Frage des Komforts, wie schnell man durchfahren möchte. Ich habe hier diese drei Züge eingesetzt, also das Modell Karlsruhe, das sind also diese Stadtbahnzüge vom Land, die vom Land bestellt wurden, und die ÖBG-Züge, also der WZG, und da sind die Jet-Versioner noch im Bild. Hier die Übersicht. Wir haben insgesamt 28 Stationen. Momentan ist es so, dass der Bus und die Bahn parallel fährt. Die Überlegung ist, dass man eben eine gewisse Abstimmung macht. Das heißt, jetzt sagen Sie dafür nicht, dass man den Bus komplett auf die Bahn ersetzt, weil das wird nicht möglich sein oder ist vielleicht nicht der Anreiz. Wir wollen ja die Alternativen sozusagen aktivieren, das heißt wir brauchen auf jeden Fall Busse auch. Aber wichtig ist, dass die abgeschrieben sind, das heißt, dass die Fahrpläne ineinander übergehen. Da brauche ich also ein größeres Schema, dass ich, ich brauche einen Netzplan, das ist übrigens auch ganz schön ein Netzplan, also wenn man im Internet nach einem Netzplan schaut, weiß man wann und wo man hinfahren kann. Und dass man dann eben wirklich ein zusammenhängendes Netz hat, wo man die Menschen zum Zug bringt und die dann vom Zug fahren weiterfahren können. Und dann können sie dann eben, im Gegensatz zum Bus, auch arbeiten. Wenn die Züge, da können sie natürlich auch mit dem Zug fahren, aber ich sehe da nicht alle mit dem Zug, dann ist es natürlich, wenn sie längere Distanzenlegen, ist es gegenüber dem Bus angenehmer und hat natürlich auch den Vorteil, dass ich in der Urphase, vor allem in der Früh, wenn dort ein Stau entsteht oder so weiter, dass Sie immer von Straßenstau kennen, dann können Sie auch glücklich zur Arbeit kommen. Jetzt hier die Übersicht, also die drei Stecken grün, also die Verbindung zur Rot- die Müllkreisbahn und Blau- die Bimmerwaldbahn. Ich habe damals mit der roten Linie angefangen, also ich habe jetzt mit der grünen Linie angefangen, die grüne ist die schwierigste, also die Verbindung zur Bahnhof ist alles sehr schwierig. Ich habe zuerst nur die Bahn ausgearbeitet, von Limsrufer nach Schwarzenberg. Und da habe ich mir gedacht, das war damals im Dezember, irgendwas fehlt. Das Projekt war nicht vollständig, weil ich das Glück hatte, ich habe eine Eisenbahnstrecke entworfen, diese Eisenbahn ist nicht verbunden, und dann habe ich selber die Verbindung zur Bahnhof dazu geplant. Deswegen habe ich diese drei Abschnitte. Das ist das Höhenprofil, alles schön bemaßt. Es sind ziemlich starke Neigungen. Wir haben insgesamt 700 Höhenmeter zu überwinden, wir haben Egenanstiege und wir haben mehrere Tunnel. Wir haben vor allem auch, also bei der Verlängerung hat man dann einen längeren Tunnel, kann man auch alternativ natürlich anders bauen und wir verbinden uns am Baulaufraum, da gibt es eine kurze Einhä kurz einhase, wenn wir dazu kommen. Genau, und jetzt ist der AG-Modell. Also ich gehe jetzt einfach die Strecke durch. Wie gesagt, das sind Varianten, die man auch anders machen kann. Also das muss ich auch immer zu den Bürgermeistern sagen. Das sind oft Sachen, die ergehen sich einfach aus der Geschwindigkeit, die man ansetzt, aus der Seitenbestandung und so weiter. Und das kann man natürlich aktivieren und ändern, je nachdem. Das 3G-Projekt in roter Linie ist also die Hafenbahn. Die startet vom Bahnhof, geht dann entlang von der Westbahn. Dann haben wir die Hafensteife. Also das gibt es bereits, das ist bereits gebaut worden von der ÖB, ist auch bereits elektrisch. Und dann mit der Steckenführung entlang von der A7, also wenn Sie auf der A7 fahren, dann sehen Sie auf der rechten Seite die Eisenbahn-Gleise und die sind auch schon elektrifiziert, geht dann genau um die Brems-Agen-Straße durch und unterquert dann die Autobahn und dann ist der Bereich, der aber sozusagen abgetragen ist momentan, bis zur Eisenbahnbrücke, das ist auf der linken Seite dann sozusagen der Asphalt von der Bahndrücke, wo dann die Gleise drüber laufen würden. Dann haben wir den Linz-Uhr-Fahrer und dann geht das eben hier zwischen Gehäuse durch. Das ist eben die schwierigste Stelle, also diese Schlüsselpassage. Eisenbahnbrücke, Linz-Uhr-Fahrer-Ost, Linz-Uhr-Fahrer, die Überquerung mit der Straßenbahn, die Überquerung mit der Böslink-Bbahn, das sind die dänisch-jürgen Passagen. Die habe ich noch nicht gemacht, aber da braucht es mehr Wissen, mehr Expertisen, um das auszuweiten. Aber vom Raum her, also von der Lage her, sollte das möglich sein. Dann zeige ich einfach mal das, gehen wir das einfach durch. Also das sind die zwei S-Bahn-Achsen, die violette Achse, das ist die geplante Achse vom Land, und eine zweite Achse würde jetzt die Möglichkeit geben, dass wir da auch noch die Chemie von der Fürst hineinbekommen und die Möglichkeit, dass wir zum Beispiel von Gallener Kirchen ins Fürstgebiet fahren können oder eben auch von der Müllkreisbahn. Also man kann das dann entsprechend natürlich aufteilen, es wäre eine Möglichkeit, also kann man natürlich und damit hätte man am Ende von der Prinz-Regen-Straße, im Bereich von Sinepeck, sieht man sozusagen wieder einen Nahverkehrsplan, dass man eine, es geht ja von Linz bis zum Prinz-Regen, erhält sozusagen diese Achse, West-Ost-Achse durch von der Stadt, dass man da sozusagen in der Richtung eine schnellere Verbindung hinein bekommt. Und das kann man dann auch so weit reiben, dass man sich vielleicht dazu, ja, dass man da auch später noch reinklicken kann, aber das wäre dann, ja, das wäre dann ein Teil meiner Erfahrung. Das ist hier meine Trasse, die ich ausprobiert habe, die verläuft natürlich über das Hafengebiet. Ja, Möglichkeiten, also was gibt es hier für Anreize? Also wir können das Kinostell erreichen, ja okay. Wir können das ganze oberirdisch machen, die Hafenschleife gibt es bereits, die Hafengleise gehören durch der Linzer G, die Brücke gehört auch durch die Linzer G, die Eisendrucke. Und es gibt eben die Möglichkeit, dass man diese ganze Industrie, die ganze Industrie, also Borsch, Schachermeyer, Chemiepark, Föst, wo recht viel Verkehr hinläuft, dass man die abfangen in dieser S-Bahn-Achse. Und dann sozusagen die Stadt klimafreundlich schließen. Und es gibt auch die Möglichkeit, dass man Güterverkehr auf der Bahn ermöglichen. Also ganz wichtig, eine Straßenbahnverbindung oder eine Bahn, dann ist das Problem, dass man sagen würde, man hat jetzt auf keinen Güterverkehr mehr und ich kann hier wirklich mit normaler Eisenbahn zu Gütluff fahren und dann kann ich auch Güter befördern auf der Eisenbahn, also wenn das Müll ausgeht und wir können keine LKWs mehr, also wir wollen auch die LKWs reduzieren, dann haben wir hier die Möglichkeit, dass wir Güterzüge fahren. Es beginnt in diesem Autobahnhof, verläuft dann entlang der S-Bahn. Ich zeige am Ende noch einen Film, wie es ungefähr ausschaut. Da gibt es diese bestehende Hafenbahn. Da habe ich mir überlegt, ob man noch ein zweites Gleis mitzubauen kann. Weil die Argumentation immer ist, die Kapazitäten lassen das nicht zu, dass man da eine S-Bahn macht, dann kann ich sagen, na gut, dann machen wir halt zwei Gleise dort. Und ich meine, wir haben eh eine Unterführung dort, wo ich habe, also ich habe das im Lokal anscheinend, weil man baut die Brücke um, wenn es zu schmal ist, aber in jedem Fall zwei Gleise kann man machen, schaut ungefähr so aus. Also hier wäre die Station. Es ist natürlich, es ist schematisch, die Oberleitungsmasten, das ist eine schematische Darstellung, also die Gleise, die Höhe und so weiter, das ist alles noch im Geländewandel, recht exakt, aber alles andere, also die Masten, da gehört natürlich ein Oberleitungsplan in, da brauchen Sie ein eigenes Programm, das in die Oberleitung landet, aber nur um zu zeigen, es fällt ziemlich viel auf, um in die Oberleitung hinein zu kommen. Da kann man so Stiegen machen usw. Das ist natürlich nicht eingezahlt. Genau, dann die Insignia-Plex. Da kann man unter der Prinz-Agen-Straße einen Bahn- also einen Bahnsteig machen. Der heißt, gibt es bereits. Ein Bahnsteig gibt es auch ungefähr. Da können Sie sich einen Lift oder einen Aufzug machen. Dann das Ganze verknüpfen, kann man sich vorstellen. Genau, im Bereich von der Brücke. Ungefähr so schaut die Planung vom Land aus, ihr habt ein paar Bilder gesehen. Wichtig ist dann auch, dass man natürlich, ja ich wollte jetzt nicht mein Projekt gegen das andere ausspielen, weil man kann ja Boards machen, Theoretiker Theoretoretiker, man kann eigentlich gar nicht reden, wenn man das nicht kann. Nur die, da fehlen vielleicht 300 Meter hinüber zur Verbindungsbahn. Also von dem her. Und das schaut ungefähr so aus. Also das wäre dann unser Parkbad. Die Gebäude haben wir von Wingmax. Das Ganze ist nicht dextroriert, also nur als Würfel sozusagen. Gebäude sind aus Würfeln. Das ist der Brücken-Verschnitt von der Eisenbahnbrücke. Sollte sich ausgehen. Natürlich muss die Fahrbahn ein bisschen später werden. Aber es bleibt immer noch 6,5 Meter oder 6 Meter, je nachdem wie schmal es wird. Das Problem sind immer die Begegnungsfälle von großen Fahrzeugen, also Bus, Bus, LKW, LKW, die müssen wir dann abgrenzen, wenn sie begegnen. Aber theoretisch kann ich sicher auch weitergehen. Die Brücke ist aber zu schmal gemacht worden, weil die Brücke ist auf der Straßenbahn gebaut worden. Und das müsste man also wiederum ändern, das ist natürlich problematisch. Und die Gradiente von der Brücke ist auch sehr stark gewölbt. Das ist natürlich dann die nächste Frage und das kann ich nicht genau ausarbeiten, denn ich habe die Gradiente von der Brücke nicht. Aber es wird es sicher ausgehen mit 20 Promille auf jeder Seite. Und es sieht ungefähr so aus, wenn man das entsprechend visualisiert. Genau, ich habe dann auch 3D-Modelle von Zügeln platziert. Und ja, das kann man so ein bisschen ausschauen mit einem Cityjet. Das waren dann die Nahverkehrsgründen. Wichtig bei mir ist, dass sich der Radius, also die 120 Meter, sich ausgehen. Die Bausteinlänge sich ausgehen. Das ist eine ziemlich verstörige Lösung. Wichtig ist natürlich auch, dass man die Arbeitsplätze überarbeiten muss, aber grundsätzlich sollte es sich ausgehen, knapp aber doch. Man muss natürlich die Straßen und Verkehrsflächen anpassen. Und das größte Problem, die Überquerung mit der Straßenbahn sein, könnte man auch unterqueren, also die Straßenbahn sozusagen. Aber das kostet natürlich Geld, denn die Frage ist, gibt es auch niveaugleiche Straßen und Überquerungen? Ja, aber schwierig zu bauen. Schwierig auch, wenn man die Rüstung queren kann, haben wir das Problem, dass wir die Elfen gleich überqueren. Es ist ja nicht, wir bauen alles unterirdisch, das kostet dann auch nicht so viel Geld. Genau, so habe ich das also ausgearbeitet. Das ist also hier mein Vorstand, meine Variante von dem Ganzen. Leitwege, ich bin gar in der Kirche. Einfach anhand von denen, wo hinter das Brankengefähr und Straßenbahnführung. Rheindestraße, Oberirdisch, also ich habe mir angeschaut, es ist doch eine recht breite Straße im Bereich von der Rheinderstraße, aber es ist sicher für die Anwohner problematisch, wenn man da die Züge durchfahren. Also ich habe das Ganze abgesenkt, 350 Meter Einhausung, das schaut dann ungefähr, also im Netzschnitt schaut das so aus. Das Ganze ist eben so abgesenkt worden, dass die Weichen eben, die Weichen dürfen nicht in dem Bereich von einer Kuppe liegen, wenn der Radius klein ist, also 5000 Meter, wie es in der Vorschrift bei der BW, BW Regelwerk, und jetzt ist das so gelöst worden, dass die Weiche sozusagen der Rampe drin liegen. Also man sieht das dann ungefähr so, wie das ausschaut, also wir fahren auf der einen Seite rein, fahren dann auf die eine Seite und fahren dann auf der einen Seite rein, und fahren dann auch rein aus dem Flug, und fahren dann auf der anderen Seite wieder raus, und es wird also einfach ein Teil des Bahnhofs abgesenkt, und dann spare ich mir das, dass ich den ganzen Plan rundherum mache. Das Problem mit der Böslingberg Bahnkreuzung haben wir natürlich dann immer noch, aber dafür kann der Bahnhof eh bleiben, wenn ich das so mache. Und ja, das Zügele, die, ja, auch nicht so verzieren, weil es das einzige Wunder ist. Und da findet sich dann auch die Franzose vor Ort. Also, ok. Dann die Nullkreisbahn. Ja, die ist wahrscheinlich nur für seine technischen Sachen halt. Also zum Beispiel hier die Möglichkeit, dass man auf 50 kmh die Geschwindigkeit steigert, indem man eben hier diese Straße und Eisenbahn verschränkt. Man hätte einen Radweg oder Fußweg vorgesehen, die haben wir dann immer rot gemacht. Es ist so, dass man in der Verkehrsplanung sehr leicht vergisst auf Rad- und Fußwege. Das Planen auf der Straße ist recht leicht, da muss man sich zusammenreißen, dass man auch für die Alternativen anschaut. Aber es gibt auch Vorschläge. Richtig ist auch, es geht darum, dass die Züge sich kreuzen an der richtigen Stelle. Das heißt, die Bahn muss so beschleunigt werden, dass sich die Ausweichen ausgehen. Und da muss man dann eben teilweise radikaler vorgehen und teilweise kann man die alte Bahn lassen, je nachdem wieviel Zeit man braucht. Und das sieht man dann aus der Fadlanger Rechnung. Das ist also ein iterativer Prozess, ich brauche ein Steckjahr, dann kann ich mein Fadlern ausrechnen und dann muss ich das Steckjahr anpassen. Genau das wäre eine Heidner-Siedlung, zwei Kreise, wo dann für vierfache Stunde im Tag Kreuzung vorgesehen ist. Hier zum Beispiel in Bührenberg, da kann man zwischen 2 und 3, statt zwischen 1 und 2 gut bauen. Dann kann man hier 60 fahren statt 40. Das sind auch so Stellen, wo man vielleicht abbremsen muss. Dann hier auf dem Seil bleibt ein Vergleich. Also Gleis sind hier heute wesentlich im Gleis anpassen. Bei Walden haben wir auch was überlegt, da haben wir hinten die Ausweichung. Wichtig ist, das Problem ist eben, wenn man die Ausweichung nicht so gut macht, dann kann man auch nicht so gut machen. Das Problem ist eben, wenn man die Ausweichung nicht so gut macht, dann kann man auch nicht so gut machen. Das Problem ist eben, wenn man die Ausweichung nicht so gut macht, dann kann man auch nicht so gut machen. Das Problem ist eben, wenn man die Ausweichung nicht so gut macht, dann kann man auch nicht so gut machen. Das Problem ist eben, wenn man die Ausweichung nicht so gut macht, dann kann man auch nicht so gut machen. Das Problem ist eben, wenn man die Ausweichungigt, dann verschiebt sich die Ausweichung. Dann habe ich die Ausweichung nicht mehr in Rottenegg. Wenn ich zwischen Nilsur fahre und Rottenegg schneller werde, dann verschiebt sich die Ausweichung in Richtung Boden zeigen. Und dann brauche ich dann eine Ausweiche. Und da ist es eben dann auch geschickt, dass man die Halterstelle direkt voller Ausweiche anordnet, damit die Züge mit der Fahrbahn stabil gehen. Damit die möglichst nah an den Ausweichepin und so weiter. Und genau der Bahnsteiger geraden natürlich. Bahnsteige, die alle von dir geraden. Also hier ein Vorschlag von mir, dass man die Bahnsteige nicht nachverlegt. Ich habe hier ein paar Vorschläge. Rotelec habe ich mir auch so verlegt. Die hohe freie Kreuzung. So schaut der Bahnhof aus. Da kann man zum Beispiel einen breiteren Inselbahnweg machen. Dann haben wir hier eben diese Unterquerung von der Eschelbergstraße in Rotelec. Dass man hier sozusagen diese Bögen begradigt. Ist ein bisschen schwierig, weil ich die große Rote überqueren muss, aber ja, das ist wie gesagt mein Vorschlag. Dann habe ich hier ein Saugussel. Das ist eben der unterste Teil vom Saugussel, ist der problematischste Teil, wo man also wirklich die Züge stark abbremsen muss. Und das Problem ist auch die Steigung. Also ich habe hier 46,5 Promille und natürlich wenn ich hier einen Dieselzug habe und der Dieselzug hat eh eine Sprache im Unterleisten, dann kann er nicht richtig beschleunigen. Genau, da hätte ich jetzt einfach sozusagen die Soft-Variante, man kann merken, also es gibt je nachdem, wie stark man das Vignette modifizieren möchte, kann man natürlich. Man kann auch einen Kugel machen, der bringt natürlich nicht viel. Lacken kann man zum Beispiel aufschütten oder man macht eine Unterführung. Also das ist meine Vorstellung. Dann am nächsten Dachteil, da kann man hier den Bahnverlauf begradigt, 170 km h. Das sieht dann wieder so aus. Kleintzell, ja, Bahnsteigung gerade, Bahnsteigung nicht im Bereich der Kreuzung, das Ganze auf 100 km h. Also zwischen Kleintzell und Niederrackirn ist die Topografie recht flach. Zwischen Niederrackirn und Kleintzell, die bis zur Hube KMH in die Wurfe reichen. Man kann die also recht geraden hin passieren, wenn ich das neu baue. Genau, in Klein-Zellen kann ich dann diese Bögen abkürzen. Da kann ich dann auch durch die geometrische Verkürzung der Stecken, kann ich Fahrzeit gewinnen, also nicht nur durch die Beschleunigung, sondern auch durch die geometrische Verkürzung. Ich kann natürlich auch diese Einschnitte nutzen, dass ich mit der Straße drüber komme, dann kann ich die Bannanlänge auflassen mit dem Trick. Weil die Bannanlänge müssen ja auch gebadet werden und das ist ja dann auch laufend auf in die Kosten gekommen. Ja gut, die Brücke Kursen-Tauers kommen auch mit. Ja, so ist eine Abwägung. Genau, so schaut das dann aus. Wenn man hier Raum fährt. Genau, da ist es dann schwierig, also hinab ins Mülltal, da ist die Geologie wieder wichtig. Ich habe nicht das Biologenplan gesehen gehabt, aber schwierig ist natürlich die Bonssoziophekalien, dass man hier möglichst wenig Probleme hat. Also wenn ich hier etwas weiter nach links komme, habe ich extrem hohe Stützwände und hohe Böschungen. Das heißt, hier muss man wirklich gut planen, aber man kommt auf 80 km h. Ich habe das jetzt gar nicht erklärt, weil ich so aufgeregt bin. Wenn Sie diese Pläne sehen, wichtig ist grün, das heißt, bei mir sind die grünen Bereiche die Aufschüttungen, also die Gämme, die man aufschüttet und die braunen Bereiche sind die Einschnitte und das violette sind die Stützmauern. Die violetten Böschungschauffeuren sind in meinen Modellen, wo ich Fels annehme, also dass man dort Fels anbohrt. Das ihr hier im 3D-Modell seht, sind diese grauen Bereicheiche, wo ich aus den Querprofilen den Fels annehme und alles was grün ist, ist sozusagen Erdlöschung. Aber um das genau festzustellen, braucht es natürlich dann Bodengutachten usw. Das habe ich natürlich nicht in Verfügung gehabt, da sind natürlich auch andere betroffen worden. Dann ist der biblische Lüübthal mit dem Bahnhof in Veltten. Lübthal versuche ich möglichst wenig anzupassen, weil ich das da nicht zerstören möchte. Aber man kann auch hier einiges erreichen. Man kann allein 5-10 kmh schneller, nur durch das, dass man die Klärleitungen erhöht und die Übergangsögen fließender macht. Also weniger Flüschen geraten waren einfach das Ganze sandiert, kann ich 5-10 kmh erhöhen und wenn ich das Ganze auf einer Länge von 9 km mache, dann sind das wieder 2 Minuten. Das ist gar nicht 2 Minuten, ja, aber das summt sicher auf im Endeffekt. Ja, es sind überall nur ein paar Sekunden. Also man muss das Ganze dann zusammen erledigen. Ja, hier habe ich dann eine Alternative auch untersucht, die Tunnel, aber es würde es sehr viel bringen. Das ist eben ein sehr enger Abschnitt. Da hat man auch sehr enge Radien zwischen Blumenstein und Igelmühle. Hier Igelmühle, Ausweich, also in der Weise ein Chip von halb Stunden, um den Ausweg zu machen, kann man eben zum Beispiel so machen. Ich muss den Abschnitt zeigen. kann man eben zum Beispiel so machen. Ja, es ist ein Sachschnitt, zeitgemäß. Es ist schwierig, weil vor Igelmühle und nach Igelmühle ist das Gelände sehr unlegsam, dort fahrt es Gleisen reinzubringen, das ist schwierig. Aber genau bei Igelmühle, und das ist von vorhin, hat sich das genauso ergeben, dass bei Igelmühle dann die Kreuzung war. Man muss eben schauen, dass man wirklich auf diese Kreuzungsgutte hinarbeitet. Genau, und dann nach oben auf hinten hatußeres Gelände, teilweise sehr steil, aber ich sage jetzt einmal, wenn ich eine Bundesstraße bauen würde, dann würde ich eben auch aufschütten. Und das müsste man da eben genauso machen. Also einfach entsprechend modernisieren. Ich sage, der Zweck heilt die Mittel, also wenn Sie der Ansicht sind, dass das notwendig ist, dann macht man das. Natürlich, wenn Sie sagen, das ist dochig ist, dann macht man das. Natürlich, wenn Sie sagen, das ist ein Blödsinn, dann macht man es nicht. Zu wenig Politiker. Man kann da zum Beispiel eine Überführung machen oder man könnte auch ein Behandlungsamt machen. Es ist dann zwischen Rohrbach und EAS überholt sich in gewisser Weise schon. Das sind über- und ähnliche Sachen. Oepping habe ich zum Beispiel nach von Kerstnoten angedacht, weil da haben wir ja die Buhne Straße, also die oberen Buhne Straße und die Straße in Aufrichtung Richtung Aigen, die Dreisesselbergstraße und da ist ja die Ustiger gut, wenn man Parking-frei anbieten möchte. Also für alle, die von Longevo kommen könnten, zum Beispiel von Gernig für Kleinselle, dass man in Kleinselle und in Uepping und so weiter, dass man also die wichtigen, die was neu an der Straße liegt, dass man dort die Park & Ride Optionen verbessert. Und eben natürlich mit den Bussen auch entsprechend. Wir haben dann auch vorgesehen, dass man mit einem Bus sozusagen hier hineinfahren kann und da V-Gäste dann aussteigen können. So, das ist dann die Strecke nach Eigen, das Ganze auf 70 bis 80 kmh. So, und da ist der nächste Abschnitt. Und zwar die Verlängerung auf Schwarzenterg. Das ist eine Variante, die ich ausgerollt habe. Also mir war wichtig, dass das Gelände nicht,, dass die Landschaft nicht zerstört wird, dass der Bereich auch ein Bereich gewählt wird, wo ich wenig Widerstand habe, wenig Raumwiderstand habe. Also wenig Felder, wenig Gebäude und so weiter. Und da hat sich, das war eben die Überlegung, deswegen habe ich mir überlegt, na gut, es muss irgendwo sein zwischen Felder und Fluss. Hier eben, da komme ich dorthin, gibt es natürlich die Möglichkeit, dass man einen Pool baut. Den Tunnel intelligent baut, also so, dass er nicht unbedingt unter Gebäuden durch verläuft, sondern zwischendurch. Es ist ungefähr möglich, ein Gebäude wird leicht gestreift, aber der Tunnel ist, wenn ich von oben drauf schaue, und die Überdeckungen sind auch entsprechend groß. Das kann ungefähr so ausschauen. Hier ist der Bahnhof von Eichstegl. Da kann man drunter durchfahren. Und hier kommt man unterhalb von der Uv-Ausstraße wieder raus. Die Uv-Ausstraße ist in Tieflage, und damit ist der Tunnel auch entsprechend länger. Wenn man die Uv-Ausstraße anhebt, könnte man den Tunnel auch gut machen. Aber das sind nur Details. Die Bank habe ich dann ins Mülltach drunter trasiert. Nicht direkt zum Fluss, weil da ist die Hülle. Auch nicht so weit oben. Da sind auch sehr starke Hügel und sehr starke Nähmepfälle. Den Bereich dazwischen kann man auch überarbeiten. In der Theorie könnte man da sieben paar Jahre nacharbeiten. Das ist natürlich vom Arbeitshaushalt her möglich, ich kann das nicht machen. Also auch meine Versuche sind begrenzt, ich bin ja Student und jetzt gehe ich nicht mehr. Das ist der Ulrichsberg, es gibt doch recht viele Häuser, und der Bahnhof ist dann unterhalb vom Zentrum. Also als Fußgeher müsstest du dann doch, es wird ja ein Höhenunterschied machen, aber ich bin selber dort zu Fuß gegangen und habe mir die Gegend angeschaut. Es ist super, also zu Fuß zu gehen, aber ich kann mich auch nicht so vorsehen, wie ich das über alte Abbräuner machen kann am Parkplatz, wo man hinfahren kann usw. Das ist also Ulrichsberg, schaut dann in der 3D-Darstellung so aus. Ähnliches Konzept wie in den anderen, das Design ist überall gleich. Das Rad mit der Rundschleife, dann fährt man die Straße, die aus dem Zentrum runter kommt. Dann geht es in Schleifen hinauf. Das Problem ist eben, wir haben hier einen Sicherhöhlungsscheid hinauf, das klafft. Da habe ich dann das maximale Längsgefäde von 40mm. Bei der Eulaussteckung habe ich ja maximal 50mm Längsneigung vorgestellt. Und diese Kurve kann man sozusagen diesen Gehöhlungsscheid beherstellen. Man könnte auch einen Kugel da durchbauen, weil da ist ein Sattelbruch, wo man ein paar Stunden durch müsste, oder man baut da unten weiter. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man für diese Variante entschieden. Der Vorteil bei der Variante ist die Lage von der Halterstelle Klaffa. Die Leute müssen nicht so weit bergauf gehen, die Station ist recht hoch, belegen. Die müssen auch nicht den Pudel bauen. Wie gesagt, man muss die Straße natürlich ein bisschen anheben, dann kommt man da drunter durch. Und dann kann ich hier in ziemlich unmittelbaren Wegen von Klaffau, kann ich dann diese Haltestelle designen, wo man dann auch einen Fußweg hat, kann man auf den Fuß dort hin gehen und so weiter. Parkplatz und so weiter, also die Verkehrsinfrastrukturen, die muss man natürlich dann genauer planen. Das ist alles noch schematisch, wie das ausschauen kann. Da die Verlängerung nach Schwarzenberg, also wenn ich das Ganze jetzt verküpfen möchte, oder auch für die Touristen muss, dann hier noch von mir Vorschläge, wie das verlängert werden kann. Hier sehen Sie das Naturschutzgebiet, also man es hier ungefähr, ganz rechts das Barneydorf. Und hier ist das Naturschutzgebiet, und dazu würde ich wahrscheinlich unter diesem nationalen Naturschutzgebiet unterhalb von vorbeifahren. Da ist eben diese letzte Steigung hinauf mit 140 Promille, also recht sportlich angesetzt. Hier haben wir die Rheinhausung, da geht es entweder durch diese Dunkel durch und dann haben wir einen schwarzen Berg, Kilometer 54,4, also bei Ufer Kilometer 0,0, beim Bahnhof rechnen wir nach hinten, Minus und das ist dann 74 und da kann man dann ebenfalls wieder so ähnliches die Dunkel vorsehen, wiederholen sich die Technik dieser Weise. Das sieht dann so aus wie CityChat. Und hier hinten sehen Sie die Grenze, also den Grenzvorgang. Und Sie sehen diese letzte Kurve praktisch. Und dann müsste das deutsche Team sozusagen weitermachen. Und überlegen, ja. Ja, das war Facebook. Und jetzt kommt die Animation nochmal. Fazit, Untersuchungen habe ich gemacht. Also ich habe das Programm selber programmiert. Ich habe es dann auch verglichen mit V-Zeiten, also die drei Züge habe ich auch umgesetzt, unterscheiden sich eigentlich, also die linken zwei Züge unterscheiden sich eigentlich wenig. Der Grund ist der, dass die beiden mehrachsig angeklebt sind, also ALRAD, das ist der ALRAD-Antrieb, wo sie mehrere Achsen eingetrieben haben, sie haben mehrere Elektromotoren auf das Fahrzeug verteilt und der kann dann bergauf ziemlich viel Gas geben. Dasselbe gilt auch für den Schwammtrainzug. Der hat eine höhere Leistung, ist allerdings größer und schwerer. Der ist kleiner und leichter, insgesamt sind sie ungefähr ähnlich, habe ich ausgerechnet. Der Tissierro, also der Dieselzug ist im Gegensatz zu den anderen zwei deutlich schwächer, weil er hat nur zwei Motoren. Die anderen haben mehr Motoren, sind stärker. Wenn man das ganze auswertet, also rein von der Fahrzeit her, dann kann man ungefähr 20 Minuten herausholen. Wenn man das so geplant habe. Sie können sich dann auch die einzelnen Bereiche anschauen. Ich habe es dann auch noch einmal verglichen, also was passiert, wenn man nicht elektrifiziert und ausbaut, was passiert, wenn man ausbaut und elektrifiziert, was passiert, wenn man nicht ausbauen und elektrifizieren, dann ändert sich nicht viel. Einfach weil die Schwierigkeiten, es bringt nichts. Die Züge können ihr Potential nicht ausschlüpfen, weil die Strecke hat so kleine Flussparameter. Wenn ich es aber ausbaue und nicht elektrifiziere, dann habe ich das Problem mit dem Dieselzug, dass er uns mit den Steigungen nachlässt. Aber das ist die Auswertung von mir, da bräuchte man sicher auch noch andere Vergleiche. Aber 20 Minuten habe ich mal ausrechnen können, das Ganze schon entsprechend verglichen und das meiste habe ich am Saugussel erreichen können, auch mit der Steigung natürlich. Wir vergleichen den schnellsten Fall mit dem langsamsten Fall. Der langsamste Fall ist das Dieselfahrzeug auf der Alpenstrecke. Der schnellste Fall ist das elektrische Fahrzeug. Wenn die Steigungen sehr groß sind, haben wir die größten Unterschiede. Das ist hauptsächlich vor, also nach Ottenend. Dort wo es hügelig wird. Das kann man sich dann anschauen, wie viele Minuten die Kurve so weit hat. Wenn es nicht passiert. und das kann man sich dann immer anschauen, die Kurve, wie viele Minuten und so weiter noch. Ja, wenn es nicht passiert. Okay. Wichtig ist auch der Farbplan. Also wichtig ist, wir brauchen ein Farbplan-Konzept und wir müssen die Strecke so ausbauen, dass wir an den Farbplan machen können und dass sich das gemäßig ausgeht. Das schaut dann ungefähr so aus, wie man es im Farbplan bildet. Überall muss ich Linien schneiden, da braucht man Ausweichern. Das heißt, ich brauche zuerst die Achse, also die Achsdaten von der Strecke, dann gehe ich ins Fahrzeitenprogramm, berechne den Fahrplan, und dann muss ich wieder zurückgehen ins Straßenprojekt, um die Ausweichung einzufahren. Das ist also ein iterativer Prozess. Was mir auch gelungen ist, ist, dass man Abschaffungen macht zwischen schnell und langsam. Dass ich also sage, ich mache einen Expresszug. Der Expresszug ist schneller, das heißt er fährt zwischen die zwei und kommt dann nicht durch. Okay, das werden jetzt hier die Noten sein, wenn Sie sich nicht darüber freuen. Aber es ist natürlich viel was nördlicher, ohne Lieferungen sich das 20 Euro in 5 Minuten. Aber es gibt auch Modelle, wo man praktisch nur zwei Kategorien hat, R und X usw. Man könnte natürlich auch mehr Kategorien machen, das Problem ist dann nur, dass das eingleisend ist. In dem Moment, wo wir zwei Gleise haben, ist das viel flexibler. Wir haben eingleisend gesteckt, da ist dann ziemlich schwierig, dass man die Ausweichung bekommt. Und so hätte das dann ausgeschaut. Also grundsätzlich Viertelstundentakt bis Gerring, Halbstundentakt bis Eingang oder Zürichsberg machen. Ich würde einfach angebotsorientiert planen, einfach damit die Leute fahren. Weil wenn der Zug nicht fährt, dann fährt niemand mit dem Zug. Oder kann auch niemand mit dem Zug fahren. Und dann habe ich eben noch die Verbindung schwarzen Bär, Stunde und so weiter. Aber die Infrastruktur lässt einen halben Stunden lang die schwarzen Bär zu. Das war mir wichtig und das habe ich auch darunter gesichtigt. Und ja, das ist sozusagen auch noch gewesen. Und der letzte Punkt war meine Kostenabschätzung. Also wichtig ist Kostenabschätzung. Das ist äußerst schwierig. Ich habe einfach Mengen und Massen ermittelt. Und das Ganze mit Preiswerten multipliziert. Das ist also mit Vorsicht zu genießen. Das ist sozusagen, mit dem man mindestens rechnen muss. Es kommt ja noch immer etwas dazu. Und ja, ups, bin ich schon zu weit? Gehen wir noch einmal zurück. Ja, ähm, ups, bin ich schon zu weit? Gehen wir nochmal zurück. Also zwischen 300 und 400 Millionen für das gesamte Projekt mindestens. Für das gesamte, also auch mit Verbindungen. Ausbau in Skärling habe ich zwischen 50 und 100 Millionen und Ausbau in Skärling eigentlich zwischen 100 und 200 Millionen. Wie gesagt, es ist auch eine Sicherheit, das habe ich eingeplant, aber es ist trotzdem, das Ganze ist eine Hokuspokus-Einschränkung. Also Kostenproposizieren ist Magie eigentlich, weil Kostenproposizieren sind immer schwieriger, weil die Preise ändern sich ständig. Ja, und für die Pudel fallen natürlich die größten Kosten an. Genau, das war sozusagen mein Projekt. Ja, danke für eure Aufmerksamkeit. Und jetzt gibt es noch einen kleinen Hintertasiker für den Rundenwagen. Jangan lupa like, share dan subscribe ya! Terima kasih telah menonton! Amin. Thank you. Terima kasih telah menonton! Terima kasih. Thank you. Thank you. Thanks for watching!