Hallo und willkommen beim Kiosk in der Stieglbornstraße im Frankviertel. Heute zu Gast die Anne als Co-Moderatorin oder Moderatorin, der Lukas und der Paul. Das letzte Mal, dass wir uns getroffen haben, war auch da, mit dir glaube ich vor einem Jahr ungefähr, am 4. Oktober, wie es um die Zukunft gegangen ist vom Kiosk. Und mit dem Lukas, das war ein bisschen früher, mir sind sie nicht ganz klar geworden, aber es dürfte Sommer gewesen sein. Wahrscheinlich, ja. Ja, also der Kiosk im Frankviertel als Treffpunkt, als Nachbarschaftstreff. Nicht nur Nachbarn, ihr seid ja aus Wien eigentlich, ihr seid verantwortlich beide für einen Teil des Neubaus von Wim-ölzl Hinterland. Ihr seid Architekten oder Urbanisten, wie du dich selbst, glaube ich, bezeichnest. Bitte. Ja, wir sind, wie gesagt, wir haben auch den Masterplan gemacht. Also wir sind sozusagen die federführenden Architekten. Das heißt, wir haben damals dieses Verfahren gewonnen. Also wir haben uns riesig gefreut. Und da hat aber auch schon das Thema, über das ihr sprecht, nämlich die Nachbarschaft eine große Rolle gespielt für uns, weil das Frankviertel für mich ein ganz besonderes Viertel, nicht nur in Linz, sondern wahrscheinlich österreichweit ist, mit so einer ganz gewachsenen Struktur von Leuten, die sich seit langem hier kennen Struktur von Leuten, die sich seit langem hier kennen und das war schon auch Teil für uns, sozusagen im Prozess dieses Entwurfes, ganz ein wesentlicher Aspekt, auch wie wir mit den Räumen dazwischen und so weiter umgehen. Ich bin erst später dazu gestoßen. Also ich war bei Mentmur vom Anfang nicht dabei. Ich bin jetzt seit dreieinhalb Jahren bei dem Projekt und habe auch schon viel erlebt, glaube ich. Aber ich kann eben nur beipflichten, es ist immer schön, wenn man Leute von hier trifft und wenn man sieht, für wen man das macht und für wen man das entwickeln darf. Wie ist das eigentlich geplant in diesem Masterplan? Dieses Haus kommt ja auch weg hier. Wird es irgendwie eine Verbindung geben zwischen diesen ganzen Neubauten und den bestehenden Bauten hier? Ja im Prinzip haben wir die Struktur versucht mitzunehmen. Das Thema war hier, das ist ja an und für sich ursprünglich eine sehr wertvolle Siedlung gewesen, das haben wir auch natürlich schweren Herzens uns für den Abriss entschieden. Aber es war nur so, dass die Parameter, um in die Förderung hineinzukommen, ein Ding der Unmöglichkeit einfach waren. Das Problem war, dass die Mieten wesentlich teurer gewesen wären, wenn man es stehen hätte lassen, weil die Rückzahlung in der halben Zeit passieren muss. Und das ist, nachdem das ja auch von der GWG finanziert worden ist. Und dann muss man auch dazu sagen, dass die Renovierung sozusagen vom ursprünglichen, sozusagen fast denkmal-schutz-technischen Seite, die Renovierung schon viel von dem Esprit des ursprünglichen Entwurfs genommen hat. Das heißt, durch den Vollwärmeschutz und so weiter und die neuen Fenster ist sozusagen aus den 1930er, 40er Jahren nicht mehr sehr viel übrig geblieben. Was wir übernommen haben ist, wir haben versucht bei einer leichten Verdichtung, was glaube ich auch im ökologischen Sinn heute wichtig ist, dass wir sozusagen versuchen, qualitätvollen neuen Wohnraum zu schaffen, haben wir sozusagen die Zeilstruktur immer wieder aufgenommen. Das heißt, es sind die Zwischenräume dazwischen, die eigentlich jetzt lang gestreckt, durchgesteckt sind, haben wir aufgelöst, dass man dazwischen sozusagen Diagonalverbindungen herstellen konnte. Und diese Freiräume dazwischen sind genauso wichtig wie die Gebäude selbst. Das ist sozusagen das, wo man sich trifft, wo eben auch, dass auch sozusagen jetzt von den verschiedenen Etappen, die jetzt jetzt wieder in Etappen realisiert, sich die Leute dann so Zug um Zug kennenlernen sollten. Okay, das ist ein schönes Konzept da. Das heißt, kommen da jetzt wieder relativ viele von den alten Mietern wieder rein? Oder ist das ein totaler Austausch? Nein, das ist eben ganz wichtig. Das ist eine ganz gewachsene Struktur, wo viele, viele Leute 50 Jahre, 60 Jahre schon in diesen Häusern wohnenen die auch gerne hier wohnen das ist ja auch ganz wichtig zu sagen das ist nicht etwas wo wir sozusagen die leute anlocken wollen sondern die leute die identifizieren sich da hier mit dem in hölzl hinterland ja und da ist es so dass die von vornherein dasin in vier Phasen angelegt war und jeweils von der vorhergehenden Phase die Leute in das fertige Baute einziehen können. Und das ist ganz wichtig, weil die Leute können hier bleiben und gerade in der ersten Bauphase haben wir altersgerechtes Wohnen. Das heißt Leute, die zum Teil älter sind, aber noch mobil sind, gut mobil oft sind, die haben hier die Chance, eine idealere Wohnung für sich selber zu finden, die auch wirklich barrierefrei ist, wo es barrierefreie Duschen von vornherein drinnen gibt. Und damit bleibt der Bevölkerung die Chance, an dem Ort weiter hier zu leben. Und das ist, glaube ich, ein ganz wichtiges Ziel für uns alle, auch der GWG. Okay, das verstehe ich ganz gut. Und auch das Konzept finde ich super, dass man sagt, es gibt ein langsames Bewohnen. Es werden schon neue jetzt da und die ersten Phase dazukommen wahrscheinlich, aber dadurch ist einfach diese Durchmischung wahrscheinlich und diese Identifikation einfach auch mit dem Frankfurter wahrscheinlich besser irgendwie zum Ändern. Ja, ganz sicher. Natürlich wird sich sozusagen auch eine strukturelle Änderung geben mit jeder Phase, die neu dazukommt, das, in der letzten Phase, die dritte und vierte Phase, das kann durchaus auch passieren, dass das zusammenfällt. Da wird es so sein, dass natürlich vermehrten Leute dazukommen werden, die jetzt vielleicht hier aufgewachsen sind in der Gegend, aber nicht unbedingt die hier gewohnt haben. sind in der Gegend hier, aber nicht unbedingt die hier gewohnt haben. Das ist ja allgemein ein erstaunliches Phänomen. Ich weiß ja nicht, ob es das sonst auch gibt so in Linz. Ich meine, ich habe 30 Jahre in den Urfer drüben gewohnt und so, habe aber nie diese Identifikation gehabt. Jetzt habe ich da ein Atelier, bin nicht so oft da, aber das ist irgendwie eine Art Heimat oder so, irgendwie etwas wo man sich wohl fühlt, wo es eine Gemeinschaft gibt, wo man die Leute grüßt und so. Das heißt, das ist auch etwas ganz Spezielles und die Leute sagen, ich bin ein Frankviertler. Genau, also ich glaube du sagst das, das ist wirklich etwas, was weit über Linz hinausgeht. Also ich habe von dem Phänomen schon vorher gehört. Ich war auch schon vorher da noch bei der Kulturhauptstadt. Wir waren damals sozusagen in Deine Martini, haben wir damals das mit Schülern angeschaut. Und es hat mich immer eigentlich fasziniert, dieses Frankviertel. Weil es sozusagen von einer sehr authentischen Bevölkerungsstruktur getragen wird, also wirklich getragen. Das sind Leute, die hier gearbeitet haben, die bei der Föst waren, die sozusagen Linz mitgebaut haben, würde ich jetzt einmal sagen. Und da haben wir, glaube ich, alle große Hochachtung von diesen Menschen, die hier wohnen. Und das würde uns halt freuen, wenn wir jetzt der Neubau-Mustel sein, das haben wir irgendwie zu akzeptieren gehabt, dass wir ein bisschen was beitragen können, dass das weiter so bleibt. Dass sozusagen diese Identifikation, die wird sich ein bisschen verändern. Das ist ganz klar. Man kann nicht eins zu eins sozusagen die Vergangenheit, das wollen wir auch gar nicht, sondern dass man in die Zukunft etwas von diesem Gefühl, von dieser Identifikation weiter traut. Also dass die Spirit einfach irgendwie weitergeht und so. Ja, das finde ich ganz schön. mit dem Nachbarschaftscafé und der Initiative rundherum, dass uns ja auch vor allen Dingen wichtig ist, die Leute, die das Interesse haben, hier sich zu treffen, ihre Nachbarschaft auch offen leben zu können, auch zu finden und zusammenzuführen und das wirklich aufrecht zu erhalten, was hier an Identifikation auch speziell mit dem Kiosk schon war und hoffentlich in Zukunft weiter sein kann. Und genau, auf die Weise haben wir uns ja auch getroffen, dass wir gesagt haben, das ist so nah beieinander. Und wenn du von Durchlegung sprichst, ich habe in Erinnerung, dass hier auch wirklich ein schöner Weg ankommt, der direkt hier herführt. Es wird hier ein Platz entstehen, also der Platz wird hier vergrößert werden. Das ist schon im Bebauungsplan eigentlich so drinnen. Und der Kiosk war für uns schon auch von Anfang an sozusagen ein Element, was wir mitgenommen hatten, auch wenn es nicht in der Ausschreibung drin war. Bevor wir uns getroffen haben. Bevor wir uns getroffen haben, nein, schon in der Entwurfsphase. Weil wir den natürlich mit dieser Ausgrabung, wir wissen, dass das auch bautechnische Themen hat, aber es hat eine Faszination auch auf uns ausgeübt. Es ist natürlich auch ein Treffpunkt immer schon gewesen. Es ist immer noch die Trafik hier. Es war hier der Fleischer, glaube ich, da hier drinnen. Das sind sozusagen Elemente, das sind so kleine Geschäfte, so wie man sie kaum mehr findet, weil sie auch natürlich heute für die meisten nicht mehr rentabel ist. Da kommen dann wahrscheinlich Monatsgehälter raus, die weit unter der Geringfügigkeitsgrenze sind, wenn man das macht hier. Aber auf der anderen Seite ist das sozusagen trotzdem etwas geblieben, ein Element hier geblieben. Und wenn das bespielt wird, was mich ja freut, wir arbeiten ja auch zusammen, sozusagen ein bisschen in diesem Pflanzkonzept, was wir da ein bisschen mitdenken. Und so sind wir jetzt immer wieder, wie Treffen kommen wir immer wieder zueinander. Wie geht es eigentlich den ausgegrabenen Bäumen? Ja, also wie gesagt, wir haben einen sehr guten Freiraum-Landschaftsarchitekten bei dem Projekt von Anfang an mitgebracht, sehr jungen damals, der Srdjan Ivkovic. Und wir haben uns heute auch mit ihm getroffen. und Ivkovic und wir haben uns heute auch mit ihm getroffen und das Schöne ist, dass wir wahrscheinlich das, was wir versprochen haben, im Großen und Ganzen erhalten können. Es ist immer sehr schwierig für einen Freiraum und ich glaube gerade hier in Oberösterreich mit der Wohnbauförderung einen qualitätvollen Freiraum herzustellen. Das ist eine schwere Kraftkammer, würde ich jetzt einmal sagen. Und da haben wir natürlich auch von Anfang an überlegt, wie können wir mit den Leuten hier gemeinsam das machen. Und wir haben dann angefangen, auch den Leuten, es gibt sozusagen Bewohnerinnenvertreter hier, Angefangen auch den Leuten, es gibt sozusagen ja auch Bewohnerinnenvertreter hier, mit denen wir in Kontakt, auch die GdG, der Richter Stadler, da gibt es sozusagen eigentlich schon ein starkes Bemühen, was wir nicht bei allen Bauträgern in unserem Leben sehen, sondern da gibt es wirklich ein Engagement dahinter. Und im Zuge dessen kam die Idee auf, dass wir versuchen wollen, also wir haben mit dem Freiraumplan versucht, einige Bäume zu retten. Das ist natürlich sehr, sehr schwierig, auch wenn die Baufirma hier, die Firma Gerstl, da durchaus gesprächsbereit ist. Aber teilweise haben wir eben dann, wie bei einer Eiche, die wir fällen mussten, die kleinen Kinder, sage ich jetzt einmal, ausgegraben und in Kübel verpflanzt, in der Hoffnung, dass wir sie hier irgendwann einmal wohlbehütet wieder einsetzen können. Genauso gibt es einige Bewohnerinnen, die hier mit ihren Pflanzen ein Südbau euch gefunden haben, pflanzen süd bei euch gefunden haben der hoffnung dass wir sie sozusagen dann das wissen wir seit heute im frühjahr 2024 erst zwar das hat auch sehr viel damit zu tun dass es nicht jede zeit ideal ist zum pflanzen von pflanzen von bäumen von streichern auch ein rasen muss zuerst einmal anwachsen bevor man darüber marschiert das sozusagen diese dass wir die dann in der hoffnung dass wir die gemeinsam dann wieder einpflanzen können und wir natürlich hoffen dass möglichst viele leute von hier damit machen und auch sozusagen Patenschaften für vielleicht einzelne Bäume, Sträucher oder für ihre eigene Pflanze übernehmen. Naja, es wäre sowieso ein schöner Anlass quasi ein kleines Fest zu machen oder so, aber das denkt es wahrscheinlich eh, sowas. Ja, ich kann nur sagen, ein paar Pflanzen haben hier schon die erste Saison überstanden und sind gewachsen. Insofern, das schreckt mich jetzt nicht, 2024. Ich denke, bis dahin sind vor allen Dingen mal ein paar Rosen, zwei Eichen, ein paar Wendel und dies und das. Ich denke, bis 2024, Frühjahr, das ist ja eigentlich nur noch ein gutes Jahr, werden wir die schon aufpäppeln und hoffen natürlich, dass noch mehr kommt. Genau, da kommt noch was dazu, glaube ich. Es ist ja dann bald der zweite Abschnitt auch schon, der ist bereits eingereicht. Das heißt, es wird demnächst genehmigt, auch verhandelt werden. Das heißt, wir werden dann sehr rasch in die nächste Phase gehen. Der Bezugstermin nächstes Jahr, das steht, das klappt alles. Das heißt, wir werden dann sehr rasch in die nächste Phase gehen. Der Bezugstermin nächstes Jahr, das steht, das klappt alles. Es läuft eigentlich von dem her, würde ich sagen, gut. Der Bezugstermin ist dann im Herbst? Nein, es ist im Sommer. Ich sage jetzt einmal Sommer, ich bleibe lieber weich, weil es immer besser ist. Man sagt das ein bisschen. Aber wir sind eigentlich alle sehr optimistisch. Das heißt im Prinzip, so wie die Menschen teilweise jetzt ausziehen mussten, damit dann neu gebaut werden konnte und die sollen bitte wieder zurück, teilweise jedenfalls in ihre Wohnungen altersgerecht einziehen, so dürfen auch die Pflanzen, die jetzt vielleicht noch gerettet werden können, also die kleineren hier bei uns, deswegen auch nochmal einen Aufruf, hier bei uns im Garten oder vor dem Kiosk, werden gepflegt, aufgepäppelt und frisch gehalten, bis sie dann möglichst auch wieder zurückziehen dürfen in ihre Heimat sozusagen. Nicht dürfen, sondern sollen. Sollen, ja, genau. Das wäre in unser aller Interesse, weil wir wollen die ja auch nicht hier stapeln. Ja, genau, das wäre in unser aller Interesse, weil wir wollen die ja auch nicht hier stapeln. Es sind ja jetzt schon einige Kübel da, wo man sagen kann, es ist auch gut, wenn man die wieder zurückpflanzen kann. Ich habe gehört von dir, es soll möglicherweise Workshops geben, um diese Pflanzen wieder einzupflanzen. Ja, es wird einen Workshop geben im Frühjahr 2024. Das wird im April, Mai sein, je nachdem, also es ist auch ein bisschen Witterungsbedingungen bedingt, wird sich das eintakten, wo wir die Pflanzen, die jetzt hier Asyl gefunden haben, wieder eingepflanzt werden. Da wird es einen Gärtner geben dazu, der ein bisschen hilft, dass wir vorbereitet werden. Und was uns wichtig ist, dass Leute, die hier wohnen, dann so eine Art Patenschaft und Verantwortung für diese Pflanzen übernehmen. Diese Pflanzen brauchen einfach sozusagen Pflege. Insbesondere jetzt, wo diese Sommer so heiß geworden sind, ist es eigentlich überall, also nicht nur in Linz, sondern eigentlich in ganz Europa, so geworden ist im Sommer, eigentlich viele, viele Bäume sterben einfach, weil sie zu wenig Wasser haben. Und die öffentliche Hand und die Genossenschaften haben dafür, das werden sie nicht stemmen finanziell. Das heißt, diese Mieterhöhungen wird keiner wollen. Diese Mieterhöhungen wird keiner wollen. Umso wichtiger ist es, dass jeder ein bisschen Verantwortung übernimmt und die Pflege und auch ein bisschen die Liebe zu diesen Pflanzen, die in einem Teilhappenwestern in der Welt sind, erzielen. Ist eigentlich daran gedacht, dass man vielleicht auch so etwas wie Gemeinschaftsgärten macht? Ja, ist auch an gedacht. Es wird, ich glaube, wir haben Wir sind einen Schritt nach vorne gegangen. Wir hoffen, und das ist etwas, was wir nicht ganz versprechen können, wir hoffen, dass wir die Hochbeete wieder zurückbekommen. Die waren geplant, aber wie ich schon eingangs erwähnt habe, ist es nicht ganz einfach mit der Wohnbauförderung all die Qualitäten, die man sich erhofft, immer durchzubringen. Aber wir erhoffen uns jetzt doch, dass wir diese Hochbete wieder zurückbekommen. Die werden wahrscheinlich in der Nähe von diesem altersgerechten Wohnen positioniert werden. Und das wird etwas Gemeinschaftliches sein, wo man gemeinsam auch stehen kann, auch wenn man schon älter ist. Ich habe einmal einen Schwiegervater von meinem Bruder, der hat mit 99 mit der Hosenschere noch die Pflanzen bearbeitet. Und ich glaube, das ist etwas, was wir uns alle glaube ich für alle anderen aber für uns selber wünschen können. Absolut, ja. Und dazu ist es wirklich auch gemeinsam gärtnern ist wie gemeinsam essen oder gemeinsam feiern einfach und wieder eine zusätzliche Identifikation einfach mit dem Viertel, mit den Anrainern und so weiter. Und Erfahrung, die wir ja auch hier im Gemeinschaftsgarten immer wieder machen, dass die Leute einfach auch stehen bleiben und dadurch wieder einen Anlass haben, zu reden, über die Blumen wieder wachsen oder was auch immer. Also das ist immer wieder ein Ort, wo man Leute stehen und verweilen sieht. Was ja heutzutage auch eine Chance ist. Sie rennen ja oft einfach immer hin und her zu ihrer Arbeit, zu ihren Einkäufen, zu sonst was. Und dass man an seinem Garten auch mal einen Anlass hat. Ja, ich glaube, es ist auch für die Psyche. Ich glaube, wir alle haben das gelernt, dass wir, oder viele haben gesehen, in diesen Covid-Phasen, wie wichtig es ist, so einen kleinen Freiraum zu haben, einen privaten, aber umso wichtiger auch einen, der uns einsam ist. Also sozusagen einen Freiraum gegen die Einsamkeit. Das ist grundsätzlich ein schönes Schlusswort, finde ich. Aber falls hier noch irgendwas hart oder so, können wir noch ein bisschen weitermachen. Aber sonst herzlichen Dank. Vielen Dank. Und wir sind neugierig auf das Wim-Hölzl-Hinterland. Und freuen uns, wenn mehr Pflanzen hier noch ankommen. Dienstags, nachmittags ist immer ein guter Termin, um Pflanzen zu bringen. Da ist hier immer Nachbarschaftscafé. Da sind auch immer Leute, die den Garten betreuen. Herzliche Einladend. Und eine gute Kooperation dann mit dem Kiosk, falls das vielleicht ein Gemeinschaftshaus wird. Dankeschön. Dankeschön. Danke.