Hallo Sepp! Hallo Bernhard! Heute am Jahrestag seiner Beziehung sitzt du mit mir vor dem Kiosk oder hinterm Kiosk im Park. Ich freue mich, dass ich da sein darf und genieße jede Zeit, wenn ich da sein kann. Das heißt, du bist auch immer da, nicht immer, aber bist oft bei den Nachbarschaftscafés? Ich bin eigentlich bei den Nachbarschaftscafés eigentlich immer da, sofern es die Zeit erlaubt. Und schon, dass ich auch Karin unterstützen kann, geschweige denn auch, wenn jetzt vom Kiosk her eine Veranstaltung ist, dass ich auch schon meine Unterstützung ein bisschen beitragen kann. Ja, das ist eh super, weil ich meine, das ist für uns alle glaube ich wichtig, dass wir einfach Menschen haben, die irgendwie einfach auch da sind und die uns unterstützen und so, ob das jetzt eben das Gemeinschafts- oder Nachbarschaftscafé ist oder das Kulturprojekt. Vor zwei Monaten hatten wir eine Grillerei mit Livemusik. Das war aus der anderen Zeit von Kiosk. Da hast du auch unterstützt in dem, dass Bürger werden. Ja, es ist blöd zu angefangen. Ich wäre gerne dabei gewesen, aber ich habe zumindest meinen Beitrag zur Beitrag meiner Nachbarn. Das war für mich eine kleine Sache, aber dabei sein ist doch etwas anderes als nicht dabei sein. nicht dabei sein. Ja, aber es war trotzdem wichtig, dass wir den Gasgriller gehabt haben und solche Sachen. Dass das auch irgendwie technisch funktioniert hat. Auch wenn wir einen Stromausfall gehabt haben. Aber das war nicht deine Schuld. Läuft doch. Sondern wir haben einfach zu viel angehängt. Ja, für mich war wichtig, dass der Gasgriller funktioniert hat, dass ich da keinen Nachricht gehabt habe. Passt nicht, auf keinen Fallaskoala funktioniert, dass ich doch einen Nachricht habe. Was dreht auf keinen Fall. Okay, Glück gehabt. Wie ist es für dich, wenn du beim Nachbarschaftscafé bist? Es sind meistens die 20 Leute, die Karin auch zuerst gesagt hat. Kennst du die meisten wahrscheinlich schon auch. Durch das, dass es jetzt der Jahrestag ist, wo ich jetzt eigentlich beim Nachbarschaftscafé dabei bin, kenne ich großteils die ganzen Leute. Sicher, es kommen ab und zu wieder neue Gesichter dazu, was uns freut, weil wir durchschauen möchten, dass von der Nachbarschaft her Leute kommen, oder dass es sich ein bisschen umeinander dreht und die Leute auch dazu kommen, dass sie sehen, wie es bei uns ist, wie es anrennt. Jeder hat hinten den Eindruck und sagt, es rennt familiär an, dass einmal Tage dabei sind, wo einer sagt, heute ist nicht so mein Tag, zieht sich mal ein bisschen abseits, quatscht nicht ab und zumet ein bisschen mit rein. Das hat man überall. Aber so im Großen und Ganzen ist Rando wirklich gemütlich, chilliger und familiär alles. Und Freundschaft kommt mir auch vor. Und das ist ja zumindest für mich immer relativ einfach, neue Leute kennenzulernen. Richtig. Und das war auch für mich damals das Schöne. Mich hat keiner gekannt. Wir haben aber die Leute sofort aufgenommen. Und das hat mir gefallen. Ich werde auch so lange es geht keinen unterstützen dabei. Freut sich sicher und ich freue mich auch. Was glaubst du wäre mit diesem Kiosk am besten? Wie glaubst du, kann man den Kiosk am besten einbauen für die Zukunft im Stadtteil? Ich hätte da so viele Sachen im Kopf. Wenn man vorige Wochen diskutiert mit ein paar Leuten, ich würde bis auf die Vorzeiten, wo wir das Nachbarschaftscafé haben, auf der einen Seite eine Möglichkeit machen, wo sich die Leute hinsetzen können, wo sie etwas trinken können. Auf der anderen Seite ist es für Kinder etwas, wo sie sich austoben können und vielleicht im hinteren Bereich für Leute, die mit einem Fahrrad oder mit einem Kinderwagen oder irgendwo ein Problem haben und die das selber nicht lösen können, dass sie herkommen können und sagen können, kann sich das bitte wieder anschauen, kennen sich da wieder aus. Dann man sagt, okay, man schaut gleich drüber und sagt, okay, das ist gleich erledigt, haben wir gleich, da würde mich sogar ich selber zur Verfügung stehen, ehrenamtlich, für zwei Stunden. Und wäre, glaube ich, eine ganz gute Umsetzung für das Viertel. Ich glaube auch, dass das eine gute Geschichte wäre, dass es einen Reparatur-Café oder so gibt, wo es unter Anleitung von fachpersonal oder so wo man sagt der kann sich ausberaulen oder so aber auch bei anderen dingen vielleicht wenn ein mixer kaputt ist oder was auch immer ja da müssen wir dann wieder mit anreden was sich mit den sachen auskennt wie vorrauh und rollator mittlerweile Ich bin mittlerweile schon früh zum Wein. Es sind teilweise nur Kleinigkeiten, die es sind. Da kann man gar nicht drüber schauen und kann nichts mehr machen. Also dass man vielleicht sagt, es gibt gewisse Stunden, von 4 bis 6, in den 2 Stunden ist wer da, der sich die Sachen anschaut und sagt, man kann das jetzt auf die Schnelle richten. Oder man sagt, man muss sich das besorgen. Und man kommt eine Woche später wieder zusammen, dass man das dann richten kann. Möglichkeiten hätte, dass ich von der Firma her ab und zu kleine Sachen mitnehmen kann, die wahrscheinlich nicht mehr benötigt werden. Aber zu 90 Prozent sehe ich es so, dass man es mit den Sachen, die am Gerät drauf sind, wieder richten kann. Also dass man wirklich sagt, es gibt vielleicht auch, ich meine das ist jetzt vielleicht ein Traum oder so, aber dass man sagt, es gibt so etwas wie eine Werkstatt, die man vielleicht auch für verschiedenste Dinge, eben Rau herrichten oder eben auch den Mixer herrichten oder so. Und dass man eine Grundausstattung hat an Werkzeug. Was halt da, weiß ich nicht, zwei Zeilengehege, drei Hammer, einfach ganz normale Dinge halt. Schraubenzieger, 10er Schlüssel, 13er Schlüssel, 15er Schlüssel. Alles was beim Radl so gängig ist. Wenn du das hast, hast du schon mal 90% gewonnen. Und für Spezialreparaturen musst du sowieso irgendwo dann schon einfach... Da kann ich dir nicht sagen, okay, gut, da traue ich mich nicht drüber. Weil es vielleicht zu viel Technik ist. Obwohl, da komme ich wieder, dass ich sage, geht nicht, gibt es nicht. Es muss einen Weg geben. Und dann stehe ich eine halbe Stunde dabei und tüftle. Geht oder geht es nicht? Und dann finde ich einen Weg und es funktioniert dann. Und alles ist geholfen damit. Richtig. Und du hast dich weitergebildet und warst irgendwie einfach eine Lösung für das Problem. Richtig. Schaust du eigentlich auch die Ausstellungen an, die es in den Schaufenstern gibt? Wenn ich die Zeit finde, schaue ich mal. Und ich muss sagen, die Ausstellung, die bei meinem Mann da sitzt, die gerade da ist, Linz bei Nacht, schaut sehr gut aus. Ich muss offen und ehrlich gestehen, ich muss mich auch verstecken damit. Jetzt bin ich ein Jahr mit der Karin zusammen und habe Linz bei Nacht noch nie gesehen mit ihr. Das ist ein kleines Minus für mich. Ja, ich glaube, das steht auf der Liste der Dinge, die man da machen muss. To-Do-Liste. Das ist ziemlich bald. Das heißt, ihr könnt jetzt einmal in Brüsselingberg auffahren, heute zum Beispiel. Nein, durch den Sinn, da früh aufstellen wir es. Das wird eher mehr so eine Wochengeschichte. Das war vielleicht ein Geschenk, was dir ging. Ja. Ein kleiner Ausflug. Das ist eine ganz gute Idee. was dir gegeben wird. Ein kleiner Ausflug. Das ist eine ganz gute Idee. Ich habe schon gehört, dass einer nichts bekommen hat. Oder glaubt, er bekommt nichts. Aber du kannst das jetzt live sagen, was du dir gegeben hast. Live ist es zwar nicht, aber ich weiß es. Ich verrate nichts, es soll eine Überraschung sein. Das bleibt verschlossen. Das darf man nicht über die UFTV-Aussicht blabern? Nein. Und beim ORF darf man das sagen? Nicht einmal da. Das bleibt mein Geheimnis und es soll eine Überraschung sein. Dann schließen wir das Interview mit dem Geheimnis. Herzlichen Dank fürs Kommen. Gerne. Ich bin gefreut, dass ich da sein durfte. Mir ist auch gefreut, dass du da warst.