5, 4, 3, 2, 1, 0 Vadimat 105 Vadimat 105 Thank you. Kanskje vi kan ta utsikt på hva som skjer. Nå er det en av de fleste somgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord avgjord av Teksting av Nicolai Winther Să vă mulțumim pentru vizionare! Teksting av Nicolai Winther Thank you. Să vă mulțumim pentru vizionare! Ja, Fadimat 105, es ist wieder einmal der erste Dienstag im Monat und der erste Dienstag im Monat wird diesmal flankiert vom Urferaner Jahrmarkt. wird diesmal flankiert vom Urferaner Jahrmarkt. Ja, schöne Geräusche gibt es dort. Aber vorher, ungefähr 300, 500 Meter mehr Richtung Katzbach, habe ich Zikaden gehört. Also letztes Monat konnte ich nichts dergleichen berichten, aber die Zikaden, die haben mich schon so richtig aufs Radio heiß gemacht und dann kam der Urferaner Jahrmarkt, den ich überhaupt nicht am Plan hatte und die Geräusche mag ich, das Fest ist mir eher wurscht. Ja und heute habe ich auch einen großartigen kulturellen Markt hier. Gabi von DorfTV ist wieder mal da, nimmt die Sendung auf. Live übertragen geht nicht, da gab es so viele technische Änderungen und das muss sich erst wieder eingrooven, dass dann sozusagen im Radio und auf DorfTV parallel übertragen werden kann. Ah ja, nee, nee. Gut, und dann habe ich einen Gast, einen großartigen Komponisten, Musiker im Studio und zwar mit einer ganz neuen Platte im Gepäck und darüber werden wir jetzt viel sprechen. bekannt aus mehreren Gründen. Ein Grund ist, er ist Professor an der Bruckner Privatuniversität hier in Linz und er ist als Komponist sehr aktiv, er macht wunderbare Soundinstallationen und er ist auch in einem neuen Bandprojekt involviert mit dem schönen Namen Mart. Hallo Volkmar, grüß dich. Moment, Moment. Ja, hallo, servus. Schön, dass du da bist. Du bist jetzt schon jahrelang in Linz. Also ich war ja öfter schon bei euch oben, aber du hast das ja eigentlich, mir ist es völlig ein Rätsel, dass ich dich nicht schon früher eingeladen habe, aber als du mir die Nachricht geschickt hast, dass du mit dem Hannes Löschl zusammen eine Platte gemacht hast, die mir noch dazu sehr, sehr gut gefällt haben, das muss jetzt sein. Ja, gerne. Du hättest mich mal sagen, ey, du hast eine Sendung. Nein. Die Ehrfurcht hat mich abgehalten. Ja, ja. Gut, die Platte heißt MAD. Das ist ein sehr schöner Bandname, MAD. Ein sehr schöner Bandname, M-A-H-D. Kommt vom Mähn, oder? Genau, die Heuernte. Und die Platte heißt Imberg. Und du spielst Elektronik. Und Hannes Löscher spielt das Fender Rhodes E-Piano. Genau, ja. Also es ist keine Live-Elektronik, ich spiele einfach quasi Synthesizer, also selber gebaute Synthesizer und auch Aufnahmen, so alles mögliche und der Hannes ist tatsächlich immer am Rhodes. Ja, das ist das eigentlich so der rote Faden durch die ganze Platte, gell? Ja, aber das ist auch ein wahnsinniges Instrument. Es geht auch um ein konkretes Instrument, die hat vor was weiß ich, 10 Jahren ungefähr einmal 1300 Euro nach Vancouver überwiesen, um ein Road Suitcase zu kaufen, also das mit dem Lautsprecher drunter, in der Hoffnung, dass das so gut ist, wie es auf den Fotos schon geklungen hat und dass er überhaupt irgendwas schickt, wem immer ich das Geld hin überwiesen habe. Und das ist angekommen, ich habe ihn schwächert abgeholt vom Flughafen ein paar Tage später und es war super. Wir haben uns sofort verliebt ineinander. Ich habe gerade so ein Album gemacht, das habe ich eher mit Vertrauen in den Westen. Ja, das liegt am Zirbel. Das war ja wirklich einfach ein bisschen blöd auch, einfach irgendwo hin so viel Geld überweisen. Aber das steht seitdem bei mir im Atelier, im Studio und ist super. Und der Hannes ist ja auch ein wirklich großer Pianist und Rode-Spieler und das hat sich so ergeben, dass wir einfach spielen. Ich habe jetzt gerade bemerkt, dass immer wieder ein bisschen bei dir die Stimme leiser wird und ich weiß nicht, warum. Ich habe es auch gerade gehört, aber ich versuche. Jetzt ist es wieder laut. Ja, es ist irgendwie ganz komisch. Vielleicht musst du ein bisschen näher rangehen. Ja, also. Aber das war so, wie wenn da automatisch irgendwie so ein LFO dich absenken würde. Kann ich mir in diesem Mischpunkt nicht vorstellen. Aber vielleicht ist irgendwas... Sonst tauschen wir das Mikro aus, wenn es uns zu blöd wird. Gut, ich glaube, ich spiele mal ein Stück. Wunderbar. Das erste Stück, das ich spielen werde, hat den schönen Titel... Die Titel sind alles sehr kurz, sehr prägnant. Es geht los mit Halde. Ich nehme mal an, das ist die Gröllhalde oder Schlackenhalde oder? Also ich muss jetzt zugeben, wir haben zuerst gespielt und aufgenommen und die Titel sind ganz zum Schluss gekommen. Und ist eigentlich wurscht, aber schöne Worte, die halt in irgendeiner Form auch zu Mat passen. Und im Berg, ja, halde, wunderbar. Gut, ich spiele das zweite Stück, das heißt Geleucht. Geleucht. Und alles ist eingestellt, ja, los geht's! Thank you. Terima kasih telah menonton! අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි I am the light of the world. Unique techniques I am a man of the mind. Succes! Musik Ja, das wunderbare Stück geleucht von der Platte im Berg der Gruppe Maat. Und einer der beiden Künstler dieser Platte ist auch im Studio, und zwar ist es Volkmar Glien. und zwar ist es Volkmar Glien. Er hat sich um die synthetischen Sounds gekümmert und Hannes Löschl hat am Fender Rhodes Piano gespielt. Ja, du hast gesprochen davon, dass du mit Synthesizern gespielt hast und die du auch selber gebaut hast. Da bin ich natürlich sofort irrsinnig neugierig. Ja, aber ich fürchte, ich werde dich gleich enttäuschen. Das ist alles virtuell, alles digital. Also es ist halt programmiertes Zeug. Nicht gelötetes Zeug. Nicht gelötet, löten lassen. Nur programmiert. Also es ist alles in Max eigentlich. Also diese Programmierumgebung. Aber trotzdem ist über Jahre entstanden halt ein Werkzeug, mit dem ich sehr gut umgehen kann, das irgendwie das kann, was ich brauche. Weil mit Elektronik ist man ja oft wirklich langsam in so einem Improvisationssetting. Am Klavier greifst du hin, ist alles da. Und das ist irgendwie jetzt im Zusammenspiel mit Hannes Löschl erstaunlicherweise überhaupt kein Problem. Ich meander dahin, habe keine Ahnung, was ich mache. Was er denkt, weiß ich nicht, aber es klingt super. Und mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Das heißt, euer Arbeitsprozess ist, ihr sitzt im Studio und ihr spielt es einfach. Genau, wir spielen einfach, fangen an. Wir haben 2017 begonnen zu spielen und haben doch einige Gigs vor Corona auch gehabt und sind dann halt in der Epidemie, haben uns einfach so zum Proben und zum Spielen getroffen. Und das Wunderbare daran, es ist absolute Planlosigkeit und es war bisher noch immer total schön, also aus Innenansicht zumindest. Ja, das Fender Rhodes gibt natürlich einen wunderbaren Körper her, das hat man auch in diesem Geläut gehört, da ist ein leichte Funkiness auch drinnen, es sind die ganz tiefen Töne und was mir in dem Stück so gefallen hat, gleich vom ersten Moment an war, dass die Elektronik so statisch ist, aber mit dieser Funkiness am Keyboard so mitgezogen wird, wo so einfach in der Psyche dann etwas mit sich bewegt, was dann beim genaueren Hinhören sich gar nicht so inhört. Ja, ich kriege jetzt ein ein Delay in meinem Mikro. Dramatischer Effekt. Ich auch. Ja, okay, das kommt jetzt, wir hören On Air. Würde ich jetzt auf EFL schalten? Also, okay. Gut. Ja, wir haben da jetzt eine Schleife vom Senderretour, glaube ich. Okay. Gut, wir werden das beheben und ich spiele ein weiteres Stück. Aber vorher möchte ich noch ankündigen, das Stück, das ich am Anfang gespielt habe, und zwar ist es von Ross Harper. Es ist von der E-Funk-EP, das Stück E-Funk. Das Label heißt City Wall Records. Und ja, ich habe es schon im Juli im Vorjahr gespielt und ich habe es heute wieder eingepackt, weil mir diese Platte so gefällt. Okay, und jetzt geht es weiter mit zwei Stücken. Die spiele ich gleich hintereinander und zwar das Stück 3, Sinken und dann das Stück Steigen. Das muss einfach zusammengespielt werden. අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Terima kasih telah menonton! Kampung Kampung I love you. Kjell Andersen Thank you. Thank you. Terima kasih telah menonton! Ketika kita berada di kota, kita akan melihat kota yang terbaik. I am the light of the world. Terima kasih telah menonton! Thank you. Thank you. Kjell Kjell Korsen Thank you. Ja, wunderbar. Es ist der dritte, fünfte. Wir haben heute fast Sommer gehabt und es ist 22.29 Uhr und ich habe zwei Gäste im Studio. Gabriele Kepplinger von DorfTV hinter der Kamera und Volkmar Glien von der Gruppe MAD. Und die haben eine sehr schöne Platte gemäht, die heißt Im Berg. Und da haben wir jetzt zwei Stücke gehört und zwar das Sinken und dann das Steigen. und die haben eine sehr schöne Platte gemäht, die heißt Im Berg. Und da haben wir jetzt zwei Stücke gehört, und zwar das Sinken und dann das Steigen. Ja, wir haben eh schon darüber gesprochen. Also die Musik entsteht im Studio, ihr improvisiert, ihr bewegt euch, ihr seid musikalisch sehr vertraut. sehr vertraut wenn ihr live spielt wie ist da das setup wie geht es damit dem publikum wird es dann auch exotischer wilder das einzige meine am berg ist es nicht so aber mir hat die lawine irgendwo ein bisschen gefehlt und zwar im sinne von von unffall, von Naturgewalt. Du hast gesagt, ihr macht ein Acht-Kanal-Setup. Naja, also ich spiele Acht-Kanal und der Hannes ist Mono. Der ist ein Klavier in der Mitte, aber halt 100 Kilo Mono. Das ist oft schon viel mehr als Achtkanal-Elektronik. Und wir gehen genauso planlos ans Live-Spielen heran, wie ans Aufnehmen. Und was dann passiert, ist sehr unterschiedlich. Also ganz große Raves veranstalten wir eigentlich weniger. Wäre aber möglich, oder? eigentlich weniger. Wäre aber möglich, oder? Ja, ja, aber es ist einfach ein planloses Tun und sich ein Wegschwemmen lassen. Mehr Plan gibt es tatsächlich nicht. Und vor allem ein Zuhören und dann, also zwischen Ohr und Finger ist sozusagen wenig, was irgendwie im Weg stünde. Das heißt, ihr habt keine Absprachen vorher, keine Themen vorher. Nein, gar nichts. Ihr schaltet ein und dann geht die Reise los. Genau, und es ist aber das ist die erste sozusagen Improvisationsband, in der ich spiele, die ich gespielt habe und das ist auch mehr so passiert, weil mich der Hannes eingeladen hat, einmal was zu machen gemeinsam. Und es war von Anfang immer ganz klar, was wir machen, ohne dass wir reden müssen darüber. Und das ist immer ein sehr gutes Zeichen, wenn du keinen Plan haben brauchst. Und es ergibt sich immer was, was sich irgendwie gut anfühlt und auch gut funktioniert irgendwie. Und diese Plat, die sehr für mich sehr geschlossen, sehr organisch ist, eigentlich fast so, als wäre es eine Konzeptplatte, ist also das Gegenteil vom Konzept. Da gibt es kein Konzept. Also wir haben das eigentlich auch nicht nachbearbeitet. Wir haben manche Stücke gekürzt ein bisschen, weil gerade der Hannes gemeint hat, eine Viertelstunde will er sich nicht mehr anhören, also prinzipiell. Deswegen haben wir ein bisschen zusammengekackt, die Sachen, aber nicht verändert. Also wir haben einfach nur dann die Hälfte weggehauen, vorne, hinten, in der Mitte, wie auch immer. Aber es sind auch relativ, ich glaube, es sind ein oder zwei Tage Sessions gewesen, die wir da zusammengefügt haben. Und ich glaube, diese Konzepthaftigkeit des Albums kommt einfach auch daher, dass wir sehr schlüssige Titel dann gewählt haben. Die haben genau nichts mit der Musik zu tun. Hannes hat eine Website gesucht, Wörter vom Bergbau und da kommt halt Geleucht und so weiter vor. Und dann klingt es schon homogen, obwohl es natürlich nichts, es gibt keinen Grund eigentlich. Naja, ich habe mir gedacht, okay, jetzt ist der Berg da. Im Berg ist es natürlich drinnen, aber da müsste doch auch die Steinlawine, das volle Crescendo des Berges sein, der Wasserfall, die inneren Wässer und so weiter. Aber klar, wenn ihr da im Grunde genommen gar nichts geplant habt, also wenn ich eine Platte mache, dann habe ich immer vorher die Titel und dann baue ich die Nummern. Ich meine, es ist sehr unterschiedlich, weil in dem Fall agieren wir wirklich extrem bewusstlos und zwar mit Freude und ich kann mir nachher nichts erinnern, was war. Das muss man durchhören. Wenn man es anhört, klingt es total bekannt, aber ich könnte irgendwie nichts vorsingen nach so einer Session, was wir gemacht haben, weil das zieht vorbei. Das ist eigentlich völlig unschlüssig. Ihr seid beide großartige Musiker und eure Musik hat ein sehr hohes kompositorisches Know-how auch in euch hineingeschrieben. was eigentlich im Grunde genommen dann wieder so ungesteuert ist. Also das ist eigentlich die höchste Disziplin vielleicht. Also ich bin jetzt da wirklich, jetzt denke ich da an Leute, die im Jazz gesagt haben, es ist gut, alles spielen zu können, um dann wieder alles vergessen zu können. Ist das so ein Zustand bei euch? Ja, es ist einfach alles wurscht, nicht? Also das ist vielleicht die beste Beschreibung, weil es ja auch kein absichtliches Vergessen ist und man kann ja nichts vergessen irgendwie. Aber nicht daran denken oder vor allem nicht jetzt, das Schlimmste, was da passieren kann in Improvisationssettings, ist auf der Bühne sitzen und darüber nachdenken, was mache ich jetzt. Das ist ein Zeichen dafür, dass alles verhungert ist, schon vor längerem. Und bis dir selber auffällt, ist eh schon alles zu spät. Und so ist es einfach ein Wegschalten. Und das ist ja für mich das Erfreuliche an der Arbeit mit Computern oder auch mit Synths oder mit Maschinen, dass man ganz viel Wissen oder vor allem auch Erinnerung an die Maschine auslagern kann. Die nimmt ja eh auf, die schreibt mit, muss immer nichts merken und muss auch keine strukturellen Pläne haben, sondern es sind eher Spuren, die man legt, die dann quasi im Schnee, im Sand oder im Rahmen oder auf der Festplatte bleiben und man muss sich da nicht anstrengen, sich da vorher einen Weg überlegen. Man geht spazieren dort, wo es schön ist und dann ist eh klar, wo man gegangen ist, weil man dort halt war. Und wenn ihr live spielt, sitzt das Publikum dann innerhalb dieser acht Speaker? Genau, das ist die Idee. Wir haben in verschiedenen Setups gespielt. Manchmal ist es einfach nicht möglich und wir haben ein Monitoring und blasen von der Bühne runter, weil es halt so ist, wie es ist, in irgendwelchen klassischen Vaniers, wo es eine Bühne gibt und hat eine PA. Aber an sich ist die Idee, dass wir gemeinsam im Kreis sitzen und uns halt zublasen von allen Richtungen. Und du bespielst dann diese acht Kanäle genauso intuitiv oder geht das? Ja, das habe ich in die Software halt eingeschrieben, in mein Instrument. Also rein technisch betrachtet ist das meiste, was ich mache, der Ausgangspunkt ist eine Resynthese. Man analysiert irgendeinen aufgenommenen Klang oder ein gesprochenes Wort, was auch immer. Das wird in Sinustöne zerlegt, die über die Zeit da sind. Und die kann ich dann beliebig schnell, langsam abspielen, verändern. Also Teiltöne, ich kann in dem Spektrum herumwurschten, von vorne nach hinten, dann gibt es Feedback Loops, die ich mal irgendwie so hergekriegt habe auf einzelne Fader. Es ist eigentlich auch ein sehr schieres Interface. Es sind Fader am Bildschirm oder Faderboxes. Also das ist wirklich so, dass es für mich gut funktioniert. Und was interessant dann ist, für mich auch, ist, dass diese Spektren von einem Klang, die kann ich eben aufteilen und die werden automatisch aufteilt auf die acht verschiedenen Lautsprecher und da wird halt ein Glockenklang oder was auch immer, ein Sprachsample über acht Lautsprecher und da wird halt ein Glockenklang oder was auch immer ein Sprachsample über acht Lautsprecher im Raum verspreizt und dann sitzt man mittendrin in dem Klang und können einfach lauter, leiser, schöner und noch schöner drehen. Ja, gut. Dann bleiben wir im Berg und nach dem sinken und steigen gibt es jetzt den Abbau. Und jetzt kann sich jeder vorstellen, was da bei dem Abbau los ist. Zu Hause jeder Abbau, okay, gut.... අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Terima kasih telah menonton! Terima kasih telah menonton! Terima kasih telah menonton! Musik Ja, das großartige Stück Abbau von der Platte Im Berg von der Gruppe MAD. Das sind Volkmar Glien, Synthese, Synthesizer und Hannes Löschl am Fender-Rotz-Piano. Hannes Löschl am Fender-Rotz-Piano. Volkmar Klien ist im Studio bei FADIMAT 101,5, was sehr großartig ist, weil er ist ein ganz aktiver in Linz, an vielen Projekten beteiligt, präsentiert immer wieder seine hervorragenden Studenten, die eigentlich im Grunde genommen sehr unshaped sind. Deine Studenten sind also so quer eigentlich durch alles durch. So eine Kirche hast du nicht im Betrieb. Das ist schön. Ich glaube, das haben wir uns auf der Bruckner Uni im Kompositionsinstitut tatsächlich auch vorgenommen. Da ist der Christoph Tschech, die Carola Baukohl, der Hannes Löschl, der Erlert Freudenthaler, Andreas Weixler, das sind ganz unterschiedliche Leute und es ist viel besser, wenn, also meine grundsätzliche Idee von Kunsthochschule oder Kompositionsschule ist ja eben, möglichst gute Studierende anlocken, auch vielleicht mit falschen Versprechungen und dann nicht viel stören. Und dann ergeben sich Sachen, die interessant sein können. Und das, glaube ich, ist uns eigentlich überraschend gut gelungen in den letzten paar Jahren. Da sind sehr unterschiedliche Leute gekommen bei uns, um zu studieren und dann in ganz verschiedene Richtungen gegangen und teilweise doch recht erfolgreich und sehr erfreulich. Du hast etwas Neues mitgebracht, was noch gar nicht veröffentlicht ist, weil ich ein neugieriger Mensch bin und du glücklicherweise meiner Neugierde nachgibst. Können wir da schon was hören? Ja, also ich arbeite gerade, es ist schon ganz fertig eigentlich, an einem komplett anderen Album, das sich über die letzten Jahre ergeben hat. Da bin ich reingestolpert über Kooperationen mit Künstlerinnen und Künstlern. Und das sind Gesangs der Zette, nur sehr teilweise mit Elektronik, zu kapitalismuskritischen Texten von der Ines Duyag, John Barker und Gerald Nestler. Die letzten davon sind für die Liverpool-Pianale entstanden, letztes Jahr. Teilweise waren es als Filmmusik gedacht. Und ja, das Album wird heißen, das wird auch am Label Löwenherz erscheinen, jetzt im Sommer noch, Capital Must Accumulate, It's the Law of Nature. Und da würde ich vorschlagen, hören wir uns gleich als erstes Lied an, einen Lobpreis auf die Cholera. Also es ist um Epidemien gegangen, in den Texten auch darum, wie die Geschäftsmodelle davon profitieren können, verschiedener Firmen etc. Und das ist ein, finde ich, ein ergreifendes Lied auf eine Krankheit. that blow. Whenever they pass, they suck my breath and fray their wings with certain death. To aid the deeds that shall be done, to end the work that has begun, To thin this thick humanity, Our cousin the cholera paid us a visit. Wherefore the children, the little place, Of whom us poor have way too many, Of whom us poor have way too many. He shall not sleep, he shall not rest, he comes to aid us one and all, the sweet spasmodic cholera, the kind convenient cholera. The sweet spasmodic, sweet spasmodati, the kind, convenient Cholera. Ja, super gut. Vor allem die Aussprache der Sänger, Sängerinnen. Sind das Engländer? Nein, nein, das ist der Wiener, ein Wientaler Dreigesang. Das ist ein neu gegründetes Ensemble. Die Christine Knigler, Sopran, Lorina Wallaster, Alt und Joachim Riegler, Tenor. Und ja, aber wenn man schon dabei ist, die Cholera zu loben, muss man sich anstrengen, möglichst nahe an das Englisch der Königin. Ja, eben, weil das war sehr, sehr, du hast in England studiert, warst du dann der Coach, sodass die Betonungen so… Na, ich habe mich auch ein bisschen bemüht, ich habe fünf in London gelebt. Da kam man dann nicht mehr aus. Aber ich meine, das ist das erste Mal, dass ich so quasi ordentliche Musik schreibe nach langem und es war auch ein lustiger Prozess als Computermusiker, Medienkünstler sich an den Tonsatz zu erinnern, den wir alle im Kompositionsstudium der einst im letzten Jahrtausend ja noch erlitten beziehungsweise erleben durften, erlitten haben und erleben durften. Und wenn du da alle Sicherungen rausschraubst, irgendwo im Rückenmark ist das alles noch vorhanden. Und gerade wenn es um absurde Texte geht, ist das eine große Freude. Und war nicht da vielleicht noch ein schönes Ding? Das ist nämlich ein Urteil der amerikanischen Börsenaufsicht, das ich vertont habe, das hat mir der gerhard nestler ist text sozusagen kuratiert es war bei seiner medienoper future demonstration und das heißt additional interest schaller crew da ist es darum gegangen dass die börsenaufsicht einem Whistleblower recht gegeben hat, der aufgezeigt hat, als einem Insider, dass in High-Speed-Trading diese Agenturen, die das betreiben, dieses ganz schnelle Handeln mit Wertpapieren, die Kurse nach oben und nach unten drücken können mit Anfragen, die sie zurückziehen können. Und das ist so ein Richtspruch, der diese Institutionen, können. Und das ist so ein Richtspruch, der diese Institutionen, die erstes Ehe dann genannt werden, zu 14 Millionen Dollar Strafe verurteilt. Und if timely payment does not occur, wenn es nicht rechtzeitig gezahlt wird, additional interest shall accrue. Also werden Zinsen verrechnet. Und das habe ich vertont und das ist sehr sehr geschmackssicher irgendwo zwischen Purcell und Sound of Music hingefallen. Und ja, das ist Additional Interest Chalice Crew, der Wientaler Dreigesang. Und singt einen Richtspruch einer amerikanischen Börsenaufsicht. EDG A and EDG X and EDG X shall pay jointly and severally. Within ten days, within ten days, within ten days, within ten days, of the entry of this order, of the entry of this order a civil body penalty in the amount of 14 million To the United States Treasury If timely payment is not made Additional interest shall accrue. If timely payment is not made. Additional interest shall accrue. Ja, ein Börsenspruch gesungen. Also ich bin wirklich positivst überrascht. Also ich mag ja diese Art der Musik, vor allem die britische, sag ich mal, sakrale Musik, eigentlich durch die Jahrhunderte, weil sie so einen koloraturfreien Gesang haben, weil sie so wenig Düsternis haben, die Stimmen sind klar, die Räume sind klar, es ist also nicht so, was dahin grummelt, so in einer Diffusität, Und klar, es ist also nicht so, was so dahingrummelt, so in einer Diffusität, in so einer Glocke aus Weihrauch und Dunkelheit und Gotik, sondern es ist so, als würde alles nur Licht sein. Und in dem Fall, bei diesem Stück denkt man, würde man jetzt den Text nicht kennen und nicht aufpassen, würde man nicht an einen Urteilsspruch, schon gar nicht an einen kapitalistischen Denken. Wie ist die Idee überhaupt entstanden, dass du solche Texte in so einer Art des Arrangements von Gesang in dieser Besetzung auch komponierst? Das ist tatsächlich an dem Lied oder an dem Terzett am besten eigentlich festzumachen, weil das habe ich geschrieben für diese Medienoper im Rahmen von Future of Demonstration. Alles ist digital, es geht um die Digitalität, was macht die mit unserer Gesellschaft? Das ganze Bühnenbillisprojektion, alles kommt eigentlich als Zuspielung in diesen Raum, wo die Leute stehen. Und das war überhaupt nicht vorgesehen, in diese Richtung zu gehen, aber das Stärkste, was man in so einer Situation machen kann, sind drei Leute hinstellen oder eine Person, ist ja auch egal, die nichts anders sind als eine Stimme. Die sind da und sind unfassbar auffällig stark dadurch, dass sie eben von gar nichts abhängen. Die waren unverstärkt, sind da zwischen 200-300 Leuten gestanden und haben gesungen und alle sind leise, hören zu und sind total begeistert. Ich meine, die singen ja auch unfassbar toll. Und ich habe mir gedacht, probiere sowas halt einmal. Das soll so sein. Und daraus haben sich dann halt weitere Projekte ergeben. Und thematisch dreht es sich immer darum, es ist immer eine Art Feier der Gesang. Und wenn man das konterkariert mit Texten, die eigentlich totale Missstände beschreiben, also wie der einst halt Cholera für arme Leute zur Reduktion der Population in armen Vierteln. Wenn es zu einem Text irgendwie düster vertonst, ist er doppelt. Und dann wird es halt auch schwächer. Und wenn man feiert den Tod der anderen auf der Bühne, also der Teufel muss, finde ich, als theatralische Figur der sympathischste oder der tollste Verführer sein auf der Bühne, weil sonst kann der ja nichts. Weil Böse ist schnell mal wer. Aber wirklich sympathisch und das Ende von allem. Und verlockend. Das ist das, was mich da interessiert. Ja, es ist ja, wir sind ja in so einer Entropie von Bad News. Also die hören ja gar nicht mehr auf. Und die Badest News sind ja die, dass dann die, denen die Medien zur Verfügung gestellt werden, weil sie politische Organe halten, die zeichnen sich auch noch aus dadurch, dass sie schlechte Nachrichten auch noch mit viel Blödheit garnieren, auch noch mit viel Blödheit garnieren, um Rauchpompen zu zünden, um von Unfähigkeit von Hilfsdiensten für andere Systeme abzulenken etc. Das Ganze ist natürlich, das braucht dann, wenn man jetzt diese Texte nimmt, die sich mit dem Wesen der Probleme beschäftigen, muss man auch weit weggehen von diesen herkömmlichen Tönen, Noten, zum Beispiel dieser permanente Am Ende des Tages und so Blödsinn. Das hat für mich schon so einen Tonfall, schon so eine Konnotierung, wo eigentlich nur mehr Ausschaltimpulse da sind. Und ich kann die Medien, ich muss mir schon Medien suchen, wo diese Floskeln alle nicht mehr vorkommen, weil in den Tagesmedien und in diesen Talkshows mit diesen Tagespolitikern im Grunde genommen eigentlich nur mehr so gecoachte Stehsätze von sich gegeben werden, die eigentlich nur beleidigend sind. Und eigentlich im Grunde genommen müsste man dann diesen Leuten eigentlich, ich habe es dann recht lustig gefunden, damals, als das losgegangen ist, haben dann öfter Leute so von der FECTA ihre englischen Fehlsager in Rap-Sachen eingebaut. Da haben noch alle gelacht. Also ich würde es heute nicht mehr so lustig finden. Also ich finde es eigentlich gut, dass man Probleme dieser Art so löst, ästhetisch, wie du das gelöst hast. Es ist tatsächlich eine schwierige Zeit, in der wir seit längerem sind. Wobei das Eigentümliche ist ja, die Krise fühlt sich ja auch nicht so krisenhaft an oft. Also jetzt Ukraine-Krieg und ein Irrsinn und auch diese Desinformationswelten, in die wir immer mehr uns verstricken und ich ja auch selber überhaupt keine gute Antwort habe, die wirklich belastbar ist. Dieses sich automatische Einstricken und dann vielleicht auf Instagram gegen Facebook sein. Es ist eine wirklich interessante, schwierige Zeit. Aber da jetzt noch irgendwelche Betroffenheitsgemanschke Kompositionen draufwerfen, das ist für nichts, finde ich. und Einheitsgemanschke Kompositionen draufwerfen, das ist für nichts, finde ich. Naja, den Blues, der hat das ja auch ganz gut getroffen früher. Also da haben die Leute natürlich aus der eigenen Erfahrung und die meisten Bluesmusiker, ob die jetzt aus dem Delta oder aus Mississippi und Chicago waren, die sind ja alle am Rand der Gesellschaft gestanden, meistens im Knast. Dann waren sie in schwere Delikte involviert, wegen Tötung, Prostitution etc. Also da war dieses Authentische, dieses Singen der Situationen, in die man selber verstrickt ist, Das war natürlich schon ein Medium, das damals funktioniert hat, weil es einfach eine superklare Sprache war. Ich sage nicht, dass es keine traurige Musik geben darf oder die einen betroffen macht, aber auch Blues hat ja ganz lustige Texte teilweise und ist offen für die Absurdität des Daseins. Aber jetzt würde ich totale Probleme haben. Wenn ich jetzt zum Beispiel sagen würde, okay, ich würde jetzt Probleme besingen und ich würde mich für Blues entscheiden, hätte ich eigentlich, ich persönlich, totale Probleme. Klar, du kannst nicht mit vorgefertigten Rezepten eigentlich in irgendeiner Situation gehen. Ich hätte auch Probleme, jetzt Punk zu machen. Nicht, weil ich sagen könnte, okay, das wäre ein Medium, das für mich Sinn machen würde, aber selbst das würde nicht hinhauen. Und dass ich jetzt auf einmal Folk machen würde, weil es so gut in die Tradition passt und indem man sagt, okay, das hat damals auch mit Woody Guthrie, Pete Seeger und dem jungen Bob Dylan gepasst, da finde ich auch nicht spannend. Ich finde deinen Ansatz sehr gut. Ich könnte nicht wählen, also für mich, aber wenn ich das höre, denke ich mir, das ist eine verdammt gute Lösung. Also ich habe mich jetzt wirklich gefreut, ich bin ja völlig überrascht, dass das in der Sendung ist, weil das einfach auch, die Platte ist noch gar nicht da und ich freue mich schon auf die Platte. Also ich finde das echt eine super spannende Lösung. Also solche Texte in einen gesammlichen Rahmen zu geben, der eigentlich mit diesen Problemen ja gar nichts zu tun hat. Es ist fast so überästhetisch und man muss wirklich zuhören. Ich bin sehr sprachlos fast, obwohl ich so viel rede. Ja, also ich könnte noch ein letztes davon vorspielen. Unbedingt. Das heißt The Bells of Hell. Und darin freut sich der junge Mann, der das eröffnet, darüber, dass diese Glocken der Hölle für die anderen und nicht für ihn läuten. Also so ein sicher freuen am Elend der anderen, das mir natürlich auch sehr… Passt auch ganz gut in den Moment jetzt rein, wo die Leute sich auch mehr Sorgen machen, ob ihr Auto noch fahren wird in nächster Zeit, als solidarisch mit den zerbombten Leuten zu sein. Ja, ja, es gibt leider auf der Welt ganz viele... Ja, genau, freut sich auch. Ganz viele wahnsinnige Situationen und Aspekte. Und was willst du denn groß singen drüber? Außer halt von den Bells of Hell. Bum, bim, ba-dim, bum Bim, bum, bim, bum Bum, bum, bim, bum Bim, bim, bum, bum Bim, bim, bum, bum Bim, ba-bim, bim, bum The plans of hell go clang-a-ding-a-da Bim ba bim, bim bam The plans of hell go clang-a-ling-a-la For you but not for me Death wearies you, sting-a-la-la-la-la For you but not for me Transmission Weather conditions favourable Range of droplets variable Desire for new hosts Potentially promiscuous Potentially promiscuous The plumes of hell go clanging along For you but not for me. Clang-a-lang-a-lang for you but not for me. Bim-bam, bim-bam, clang-a-lang-a-lang The bells of hell go clang-a-lang For you but not for me Clang-a-lang-a-lang For you but not for me. For you, but not for me. jetzt drei Stücke vorgespielt, die auf der nächsten Platte erscheinen werden. Auf Löwenherz, so heißt das Label. wann wird es soweit sein? Wann kriegen wir die? Ja, ich denke eigentlich noch, dass wir vor dem Sommer rauskommen können. Also es liegt eigentlich nur mehr an mir, um die paar Sachen fertig zu machen. Und wie kann man die Platte dann finden? Löwenherz.at ist auf jeden Fall. Auf meinem Website wird es den Link geben. Wir werden schauen, dass das halt verfügbar ist. Bandcamp wird es auch natürlich geben. Auf froh.at und ich glaube Sendungen gibt es die Links zu Löwenherz, zur MAD-Platte und auch zu Volkmar Seite. Die heißt volkmarclean.com Genau. Also nachschauen und warten auf die Platte. Dann kann man Leuten eine Freude machen. Da kann man auch so ein Schmuggelpaket, was so mit reinschmuggeln drunter, wo man dann Leute, die sagen, wunderschöne Musik und wenn sie dann irgendwann mal zu den Texten durchdringen, dann sind sie auf einmal ganz woanders und merken, dass sie über die Ästhetik korrumpiert wurden. Gut, du hast zwei Platten mitgebracht die stehen auch so schön am plattenspieler momentan zum großen ganzen heißt eine platte und vertrauen in den westen welche sollen wir zuerst anspielen ich habe mir jeweils was ausgesucht du müsstest dann sagen wie das stück heißt und ich muss mal schauen, dass ich rüberkomme zu der Platte hier auch auf dem Mischpult. Ja, na ja, vielleicht hören wir uns zuerst zum großen Ganzen etwas an. Das ist wieder ganz eine andere Baustelle, also näher an dem, was ich über die letzten 20 Jahre so gemacht habe. Das ist ein Stereo-Town-Mix eines 16-Kanal-Stücks, also elektroakustische, akusmatische Musik zum großen Ganzen. Querbeet entstanden aus Aufnahmen, Synthese, was auch immer, elektronische Musik. © BF-WATCH TV 2021 Thank you. Kjell Andersen Nettopp Stavros Stavros Norske Ropsten Värmlandsfjall The Vestlaken Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Nettopp, Thank you. Kjell Andersen, kvinne, Vestlaken Norske Rundforskning The I'm not sure if this is the best way to go, but I'm sure it's the best way to go. Norske Rundforskning La montagne est de la ville de Saint-Germain. Thank you. La Thank you. Ja, zum großen ganzen Volkmaklien. Und jetzt ziehe ich mal die Platte weg. Es ist einfach schön, wenn man eine Ansage macht und der Plattenspieler immer noch schön drüberläuft. Ja, du hast jetzt nachgeschaut, wie das Stück heißt. Ja, das heißt Das Große unmittelbar. Und das ist das letzte Stück von einem Zyklus für elektronische Musik zum großen Ganzen. Und es glockt. Und ist das ein Konzertstück oder eine Installation? Das ist ein Konzertstück, das ist insgesamt so 35 Minuten lang, hat so zehn kürzere Dinge. Es ist dann in der Form auch auf das Album gekommen und ist quasi elektroakustische Musik. Du bist umgeben von Lautsprechern. Da gibt es eigentlich zwei verschiedene Kreise. Einmal acht relativ nah am Publikum, dann weiter außen noch einmal acht. Das Publikum sitzt in der Mitte und wird von allen Seiten zugeblasen. Also in dem letzten Stück, das ist das große Finale. Und da gehe ich von Glockenglängen aus und lasse es chappen. Es hört sich auch nach Gitarre öfter an. Ich glaube, das sind einfach so Feedback Schleifen, die sich aus diesen Glockenresonanzen dann ergeben und in Wirklichkeit geht es darum, also es geht eigentlich um nichts, aber was passiert ist, ich baue aus diesen 16 Lautsprechern quasi einen Resonanzraum rund ums Publikum, der mit den Glocken einschlägen, Klöppel einschlägen, den virtuellen aufgeladen wird mit Energie und resoniert in verschiedenen Frequenzen, verschiedenen räumlichen Konstellationen rund ums Publikum und du bist mittendrin und es wird dir sozusagen der Kopf gewaschen oder eine neue Frisur gemacht. Und das kann ruhig laut und massiv sein und mir hat das immer sehr gefallen, das dann auch spielen, du stehst mittendrin und es tut sich was. Ich habe den Zweikanal-Mix für die Vinylplatte, für das Tablet auch schon sehr ja, ich habe mir es vorstellen können, also diesen resonierenden Raum und ja, er ist auch auf der Platte da. Das ist sehr schön. Wann führst du das wieder auf? Gibt es da Möglichkeiten, dass man da mal reintauchen kann? Ich habe das ein paar Mal gespielt. In Wien gibt es dieses Wiener Akkusmonium von Thomas Gorbach. Der macht zwei, dreimal im Jahr so kurze Festivals. Oft im Semperdebo, also in dem alten Ateliergebäude der Akademie der Bildenden Künste, wo er einen Lastwagen voll Lautsprecher hinschleppt. Und in dieser Tradition der akusmatischen Musik, also der Lautsprecherorchester, einfach ein räumliches Klang, gemetzelt, teilweise sehr facettenreich, teilweise auch ziemlich geradeaus veranstaltet. Und mit dem Stück war ich eher im Gradaus-Bereich natürlich tätig. Gut, du hast deine zweite Platte auch noch mitgenommen, Vertrauen in den Westen. Ja, die habe ich zuerst eh auch schon ein bisschen erwähnt. Das war mein Erstkontakt mit meinem vielgeliebten Rhodes Suitcase. Also das ist Anfang der 70er Jahre und ich habe ihm nach Vancouver oder nach bei Vancouver, wie auch immer, Geld überwiesen auf eine E-Mail hin, die da gemeint hat, das wäre der beste Weg und er schickt es mir dann einfach. Und lustigerweise hat es dann tatsächlich so stattgefunden, das Geld war nicht weg, sondern das Vertrauen in den Westen, das ich da aufgebracht habe, hat sich ausgezahlt und ich habe wirklich eines der schönsten Roads, die es gibt auf der Welt, nehme ich an. Tiptop gestimmt, alles Gold, jede Taste außer das Haar, das kleine Haar bleibt hier und da hängen, aber wurscht. Wenn man ein bisschen anzaut am Tolex geht es wieder rauf. Aber es klingt super, ist irrsinnig gut zu spielen, riecht gut, schaut schön aus. Also wir haben uns gleich verliebt. Zuerst haben wir fast den Rücken gebrochen, wie ich es abgeholt habe vom Flughafen, aber sonst, tolles Gerät. Gut, ich hoffe, dass ich da jetzt eine Nummer erwischt habe, die jetzt auch dieses Versprechen, dieses schöne Bild umsetzt. Du kannst ruhig noch was sagen. Also eben, wenn man an Roads ankommt, da kann man drauffallen, sich dranlehnen. Das klingt ja immer toll. Und da ist auch immer ein bisschen kitschig und das mit irgendeinem Rauschen zu verbinden, das freut mich immer wieder sehr. L'esprit de l'esprit Gjørensvegen KAMPENG Norske Norske Kjell Kjell Terima kasih telah menonton! Kjell Krona Thank you. Okay. Vertrauen in den Westen, Volkmark Lien. Ich muss mal die Platte abdrehen. Sendung ohne Kopfhörer, vergisst man dann, dass die Platte noch offen ist. Sollen wir noch ein Stück davon spielen? Ja, gerne. Gut. Vielleicht erzählst du was über das Stück, während ich ein neues Stück aussuche. Also die Platte hat, glaube ich, sieben Tracks, die heißen Vertrauen in den Westen 1 bis 7, vollkommen fantasielos, aber stellen immer wieder den wunderbaren Klang des Roads einer Rauschwand gegenüber oder Rauschwänden, Wellen, weil aus meiner Sicht das Rauschen selber einer der zentralen magischen Orte der Musik. Aus Rauschen kann ein Straßenverkehr auftauchen, es gibt so viele verschiedene Rauschen, aus dem kann eine Geige auftauchen, eine Gitarre, eine Sprechstimme, was auch immer. Und es klingt alles potenziell zumindest notwendig, weil im Rauschen ist irgendwie alles drinnen, deswegen große Informationsdichte, gleichzeitig ist nichts drinnen und man kann alles versenken in Rauschen, aus Rauschen rausholen. Also ich habe immer eine sehr gute Beziehung gehabt zum Rausch und auch zu den verschiedenen Rauschens. Terima kasih telah menonton! අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Terima kasih telah menonton! Sampai jumpa. අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Terima kasih telah menonton! To be continued... අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අති අතා Thank you. අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අතා Terima kasih telah menonton! අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Thank you. So, gut. Jetzt habe ich das getan, was eigentlich in der Sendung FADIMAT 105 nicht Usus ist, eine Platte nicht auszuspielen. Also, außer es wäre ein DJ-Mix. Aber ein Wesenszug dieser Sendung ist, dass Stücke von auszuspielen. Außer es wäre ein DJ-Mix. Aber ein Wesenszug dieser Sehnung ist, dass Stücke von Anfang bis Ende gespielt werden, auch mit dem Fade-Out, weil das einfach dazugehört. Also gut. Die Platte Vertrauen in den Westen, Stücke für das Fender Rhodes Piano komponiert oder improvisiert oder ist die Frage gewesen, die jetzt aufgetaucht ist, beim Hören im Raum? Ja, irgendwo dazwischen viel improvisiert, aber auch montiert nachträglich. Das Rauschen, manchmal ist das Rauschen zuerst und wird improvisierend begleitet, dann wird die Improvisation verändert, also immer dazu gespielt, also es ist produziert und auch unabhängig jetzt von dem Stück, viele meiner Sachen beginnen mit Improvisationen, kommen dann in irgendeiner Form in eine symbolische Notation und dann wieder zurück. Also keine Ahnung eigentlich. Zum Schluss ist es da. Okay, gut. Ich habe dann noch eine CD von dir in der Hand mit dem schönen Titel Start, Ziel, Siege. Und die Stücke heißen Start, Ziel, Sieg 1, Start, Ziel, Sieg 2 und Start, Ziel, Sieg 3. Was steht da hinter dieser Platte? Inhaltlich dahinter? Naja, das ist einfach, wenn man ganz vorn beginnt, immer vorn bleibt und dann hoch gewinnt, das ist ein Start-Ziel-Sieg. Und das sind Synthesestücke, auch wieder Software selber geschrieben. Das ist schon älter, das Ding. Ich schätze, das ist aus den Nullerjahren, glaube ich. 2008 oder irgend so was, 2009. Und da bin ich irgendwie draufgekommen, dass irgendeine Oszillatorgruppe in so einer Programmiersprache, wenn man die komplett überlädt, da verliert man zwar die Kontrolle drüber einigermaßen, dafür klingt es total super, wenn man Glück hat. Und aus diesen labilen Situationen habe ich mir Stücke gebaut oder halt auch die Software so hergekriegt, dass ich damit gut arbeiten kann und habe diese Dinge, das ist dann auch die Frage, ob es improvisiert oder komponiert ist, wenn du die Maschinen so baust, wie du es brauchst und auch die Entwicklungen so automatisierst, wie sie sein sollen, dann hat man ein Musikinstrument, dem man nur hier und da quasi eine Antauchen muss und das macht eh schon das, was man will, weil das ist ja sozusagen eigenes, ausgelagertes Wissen in dem Ding schon drinnen, wie diese Art von Musik sein soll. Und das hat sich irgendwie zur Abwechslung sehr, sehr gut angefühlt, die Studiarbeit mit dem Zeug. Man programmiert es so lang, bis es passt und dann tritt es dem nur hier und da in die Seite und es rollt in einer sehr massiven Art und Weise in die Richtung, in der man unterwegs sein will. Und der Titel ist eigentlich nur eine Beschreibung des Gefühls im Umgang mit dem Ding. Man ist ganz vorn dabei und gewinnt das hoch. Wurscht, ob das irgendwer anderer merkt oder nicht. Okay. Fangen wir mal mit dem Start Ziel Sieg Nummer 1 an. Dann knallen wir den Zweier auch noch nach. you Teksting av Nicolai Winther Thank you. Thank you. Norske Rundforskning Nettopp Kjell Krona Thank you. So, Start, Ziel, Sieg 01. Es ist 23.45 Uhr. Seit 10 Uhr Kraft aus ganz anderen Klangteilen kommt, aus Modulationen, Inklängen, die sich aufschwingen, wo Resonanzen herausgezogen oder verstärkt werden, wo eine Dehnung stattfindet, eine Feedback-Schleife etc. Gut, und jetzt spiele ich als letztes Stück von Volkmar von der Platte Start, Ziel, Siege. Gibt es die noch übrigens? Ja, ja, gibt es. Das Label ist Aufstieg. Aufstieg.org. Okay, Aufstieg.org Volkmar Glien, Start, Ziel, Siege. Und wir spielen jetzt das dritte Stück. Das ist dann sozusagen das Finale von den drei Stücken. In der Mitte ist ein längeres Stück mit zwölf Minuten. In der Sendeplanung zum Schluss spielen wir jetzt die dritte, damit sich alles ausgeht mit der Ansage, Stücke doch ausspielen zu wollen. Also, Volkmar, danke. Gerne. Abmoderieren tun wir nachher, ich spiele mal das Stück gleich rein. Thank you. Thank you. Thank you. In this video I will show you how to make a simple and easy-to-use Thank you. Thank you. Ja, so, das war jetzt der Start, Zielsieg Nummer 3 von Volkmar Klien von der gleichnamigen Platte Start, Ziel, Siege. Gibt es bei ihm zu kaufen, volkmarglien.com. Und es gibt demnächst ein Konzert von dir, hast du gesagt. Ja, also es ist jetzt eigentlich kein Konzert, sondern es ist eine Installation. ich nenne es einmal Performance-Maschine gebaut, Unausweichlichkeit und das ist in der Galerie von Porgy & Bess in Wien, in der Riemergasse, im ersten Bezirk, also der Jazz-Club, die haben oben auch eine Galerie, die Public Access heißt und ich habe eine Maschine gebaut, die über einen Monat kleine Magnetwürfel durch den Raum wirft. Und dann macht es Clash. Auf der anderen Seite des Raums fliegen die an Metallspinde und sammeln sich dort an über die Wochen. Und irgendwann fliegt der erste Spind um, gerät aus dem Gleichgewicht und dann kommt der nächste Spind dran. Und der Plan ist, dass zum Schluss alles darin niederliegt und es ist immer mit einer perfekten Parabel entstanden. Das klingt auch super. Es wird weggeschleudert und dann, bang, dieser Magnet, der angatscht und das alles, man weiß sofort, es wird nicht gut ausgehen und man kann fasziniert zuschauen, bis es tatsächlich nicht gut ausgegangen ist. Ist fast so wie dieses John Cage Orgelstück, wo jedes Jahr eine neue Note geändert wird oder was? Wir sind ja in Jahren, wir denken nicht in Jahrhunderten hier, aber in Wochen. Aber so ähnlich. Es ist jetzt kein ganz, ganz orge Highspeed-Performance. Ja, sehr schön. Der Klang ist auch ein anderer. Sehr taktil, sehr percussiv. Ja, und so richtig Schlag. Weil so der Magnet halt anbiegt. Irgendwann schlägt ja der Magnet auf den Magnet. Was passiert dann? Die machen, also die bilden so eine Art Magnet, was passiert dann? Die machen, also die bilden so eine Art Magnetkrebs. Aha, die sind also so, wo auf der Rückseite auch ein... Ja, die sind insgesamt magnetisch und bicken aneinander. Und teilweise splitten sie, aber da kann man halt nichts machen. Also die Rückseite von Magneten ist so, dass der Magnet darauf hält. Ja, ja, die bicken aneinander. Nicht beidseitig Magnet. Bicken aneinander noch besser als am Metall, aber das ist nicht das Problem. Klingen die dann anders, wenn sie auf den Magneten fliegen? Ja, ja, das ist ja das Schöne. Es klingt alles fast gleich und ist immer ein bisschen anders, je nachdem, wo es anschlägt. Aber insgesamt, also jedes einzelne anders und doch immer wieder wunderbar. Ja, also, Orgium PES in Wien. 7. Der kommende Samstag, 7. 5. 19 Uhr ist Vernissage. Ab 8. Mai bis 31. Mai ist es dann ab 16 Uhr immer zugänglich und schleudert Magnete. Also, gibt die Chance, Konzert mit der Installation zu verknüpfen, macht also großen Sinn. Die Homepage von Orgi und Bess ist leicht zu finden und Wienreise ist immer, macht immer Sinn. Gut, Volkmar, besten Dank für dein Kommen, war großartig, dich in der Sendung zu haben. Hätte schon viel früher stattfinden können, aber irgendwie hat die Pandemie so das Hirn zugesülzt. Die Sendungen waren meistens vorproduziert und jetzt geht es langsam wieder ein bisschen in der Normalität über, was ja sehr schön ist. Besten Dank. War mir eine Freude. Ja, besonders mir. Und aufhören tut die Sendung immer wieder mit einem melancholischen Stück mit schönen Gesang und immer so an der Kippe zwischen kitsch und nicht kitsch. Das Stück heißt Bristol Cone und Barnet and Cologgia heißt der Act. Die Platte kann ich nachreichen über die Homepage, also donninger.servus.at. Auf Fadimat klicken. Dort findet man alle Playlists oder auf der froh.at slash Sendungen slash Fadimat 51. Das findet man auch die Playlists. Gut, bis zum nächsten Mal. findet man auch die Playlists. Gut, bis zum nächsten Mal. Und im Juni ist die Sendung am 7. Das ist ja wunderbar. Ein siebter schönes Datum immer. Da springt das Monat nicht so schnell. Da hat man das Gefühl, das Leben dauert ein bisschen länger. Gut, tschüss, pfiat euch, bis zum nächsten Mal. Thank you. Kepala kota Terima kasih telah menonton! I am the light of the world. I'm going to go ahead and do that. Thank you. Terima kasih telah menonton! Thank you. KAMPENG Ketika kita berada di kota, kita akan melihat keadaan kita. KAMPENG Terima kasih telah menonton! Thank you.