Vor 20.000 Jahren wurden fünf Kinder geboren. Sie hatten verschiedene Interessen. Die eine beschäftigte sich mit der Zeit, der andere mit dem Raum, die dritte mit dem Leben, der vierte mit dem Wissen und der fünfte mit der Unterwelt. Sie waren unzutrennlich, bis sie ihren Interessen nachgingen und sich somit immer weiter voneinander trennten. An ihrem 18. Geburtstag bekamen jedoch nur vier von ihnen ein magisches Amulett, das ihnen Kräfte gab. Der fünfte Bruder, der sich für die Unterwelt interessierte, bekam kein Amulett und so wurde er eifersüchtig. Er widmete sich ganz und gar seiner Leidenschaft, wie auch die anderen vier Geschwistern und so entfernten sie sich immer weiter und weiter voneinander. Bald war ihre Entfernung so groß, dass es ein fürchterlicher Streit herauskam. Jahrelang hörte keiner mehr etwas vom anderen. Bis zu ihrem 48. Geburtstag, denn da trafen sich alle wieder. So fast waren sie wieder ein Herz und eine Seele. Sie redeten, lachten und erzählten, wie in früheren Zeiten. Als Zeichen ihrer Geschwisterliebe erbauten sie ein altes Dorf und teilten es in vier Teile. Zeit, Raum, Wissen und Leben. Und hier sind wir in der Kirche, der Mittelpunkt der vier Dörfer. Denn dieses ist das einzige Gebäude, das nicht restauriert werden musste. Und vor uns seht ihr die vier heiligen Amulette. Hiermit erkläre ich, dass Treffen hier eröffnet. Wie ihr alle schon wisst, wurde zum wiederholten Male versucht, einen Stein zu stehlen. Dieses Meeting hatte den Zweck, höhere Schutzmaßnahmen herauszufinden und die Steine und das Volk zu beschützen. Wie ist es eigentlich möglich, dass trotz unserer beiden sehr hohen Sicherheitsverkehrs es immer wieder geschafft wurde, unser wertvollstes Eigentum zu stehlen. Zu meiner Information, dessen Stein wurde fast gestohlen, der über die Hand. Na toll, drei wurden schon versucht zu stehlen. Als nächster wird wohl meiner dran sein. Und keiner hat mich informiert. Tut uns ja leid, aber die Vergangenheit hat uns geraten, niemandem zu vertrauen. Da niemand von außen die Möglichkeit hatte, den Stein zu stehen. Was nur vermuten lässt, dass wir Verräter in unseren eigenen Reihen haben. Ihr beschuldigt jetzt mein Volk. Nein, natürlich nicht. Ich will nur sagen, dass wir vorsichtig sein sollen, wem wir vertrauen. Ihr hättet uns doch wenigstens vorharnen können, damit wir uns besser vorbereiten könnten. Aber... Es reicht. Es bringt sich nichts, wenn wir uns gegenseitig beschuldigen. Wir sind hier, um unser Volk und die Steine besser zu beschützen und den Täter zu finden. Auf Wiedersehen, ich gehe jetzt. Ah, was zur Hölle? Hallo, ich habe dich erwartet. Wie bist du hier hineingekommen? Das spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass du mir behilflich sein wirst. Wie kannst du dir da so sicher sein? Niemals werde ich dir helfen. Wie schon also? War zu erwarten. Vielleicht hilft es dir einfach an Motivation? Meine Frau, mein Sohn, das wirst du nicht wagen. Ach nein? Ah, du Sohn des Teufels. Wie kann man nur von so viel dunklem Blut durchlaufen sein? Gute Reaktion, aber dann müssen wir den einzigen Sohn des Teufels! Wie kann man nur von so viel dunklem Blut durchlaufen sein? Hüte deine Zunge, oder willst du deinen einzigen Sohn aufsterben sehen? Gut, du hast gewonnen. Wie kann ich dir helfen? Du hast 24 Stunden Zeit, das Schutzschild zu deaktivieren. Wenn ich bis dahin keine Ergebnisse sehe, war es das, dein Sohn. Hallo, Hüter des Wissens, was machen Sie? Bring mir den Stein. Ich werde ihn dir bringen, Meister. Es ist vollbracht. Bald wird sich der Schutzschild deaktivieren. Wunderbar. Dafür entschuldige ich mich. Ich habe einen Schlachter vorzubereiten. Was ist mit meinem Sohn? Bei was? Achso. Wissen, Herr Verräter. Ich muss Zeit informieren und das fehlende Stück suchen. Zeit, es ist Wissen. Wissen ist der Verräter. Was? Ja, ich habe ihn gesehen, wie er mit der Unterwelt kommuniziert hat. Aber warum sollte er so etwas tun? Möglicherweise haben sie seinen Sohn entführt. Wir müssen schnell den Stein finden. Ihr nehmt mein Schwert und ich werde den Stein mit Hilfe meiner Kräfte aufspüren. Wir müssen noch zu leben. Ich bin hierher gekommen und ich will nicht mehr. Hallo. Hallo. Mir ist gerade etwas komisches passiert. Ich bin hier hinten im Wald gerade einfach so aufgemacht und ich weiß nicht, was passiert ist. Weißt du irgendwas? Ich habe ein bisschen Knacksen gehört. Wahrscheinlich hat es nicht stecken wollen. Kann sein. Doch, ich finde. Ja, passt. So eine Schicht haben die früher gebaut. Einsturz gefährdet auch. Und auch geschmiert. Ich weiß auch nicht, was das da draußen ist. Kiste irgendwo. Hier ist er. Zum Glück haben sie ihn wiedergefunden. Jetzt können wir den Schutzwall wieder aufbauen. Und das war die Geschichte, als das Dorf kurz drohte unterzugehen. Doch zum Glück haben wir jetzt wieder alle vier Amulette hier bei uns in der Kirche. Musik