Ja, herzlichen Dank. Auch danke für die freundliche Begrüßung. Es ist ganz richtig, dass das sehr spontan auf mich zugekommen ist, jetzt auch noch eine Zusatzfunktion als Flüchtlingskoordinator zu übernehmen. Das hat sich erst Ende letzter Woche ergeben. Also eine neue Situation, auf die man sich einstellen muss. Und genauso hätte ich mir heute auch vorgestellt, meinen Vortrag ein bisschen umzuwerfen. Ich glaube, es ist für alle Kolleginnen und Kollegen hier im Raum interessant, einerseits ein bisschen was über die BBU natürlich zu erfahren, aber auch, was tut sich in der neuen Funktion und wie plane ich, meine neue Funktion anzusetzen. Und ich freue mich heute auch hier viel Input mitnehmen zu dürfen. Eine neue Funktion heißt auch ja ein bisschen hineinzuhören, wo drückt der Schuh. Vieles kann ich aus meiner jetzigen Tätigkeit schon mitnehmen, also das eine oder andere fällt. Aber ich glaube, Sie sind vor Ort und ich glaube, das ist der wesentliche Punkt, einfach dort auch hinzuhören. Ich möchte jetzt meinen Vortrag einmal damit starten und Lukas Galeitner hat das gut auf den Punkt gebracht, ja, wir arbeiten gut zusammen und wenn mich jemand fragt, was ist wirklich gut gelaufen in den letzten zweieinhalb Jahren, dann ist das ein wesentlicher Punkt, wir sind aufeinander zugegangen und das ist der wesentliche Punkt, meine lieben Kolleginnen und Kollegen, dass wir aufeinander zugehen. Bund lebt nicht alleine von den Ländern, sondern die Zusammenarbeit aller. Ich nenne das immer gerne das schöne Hilfstreik. Sie wissen, ich habe einige Jahre im Roten Kreuz verbracht und der Rotkreuz-Ersthelfer hat das Dreieck am Unfallort immer als Sicherheitsfaktor gesehen. Und dieses Dreieck war für mich immer einer der wesentlichen Punkte in den letzten Jahren. Und dieses Dreieck war für mich immer einer der wesentlichen Punkte in den letzten Jahren. Nur, wenn die Zivilgesellschaft, Bund und Länder als ein Teil des Dreiecks und die Institutionen von Gebietskrankenkasse bis hin Arbeitsmarktservice gut zusammenarbeiten, dann kann dieses Flüchtlingsdreieck, dieses Hilfstreieck für Menschen auf Flucht auch wirklich funktionieren. Und das ist etwas, mit dem ich heute auch gerne meinen Vortrag einleiten möchte. Ich starte mal einfach mit der BBU. Was hat sich getan? Und habe hier ein paar ausgewählte Folien, also keine Sorge, ich möchte jetzt nicht nur mehr einen Vortrag zur Organisation der BBU führen, aber vielleicht einmal so ein paar Lichtblicke. Was hat sich hier wirklich getan? Eine GmbH, die zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes ist, wird natürlich einmal sehr kritisch beäugt. So hat auch mein Start begonnen. Nicht nur sie als Zivilgesellschaft, als zivilgesellschaftliche Organisationen und Vertreterinnen dieser zivilgesellschaftlichen Organisationen, sondern natürlich auch unsere Klientinnen und auch unsere Mitarbeiterinnen. Wir haben hier einmal sehr kritisch drauf geschaut. Ich habe nachher noch ein Bild mitgebracht. Wir haben es doch in dieser Zeit geschafft, insgesamt sechs verschiedene Organisationen, Mitarbeiterinnen von sechs verschiedenen Organisationen unter einem Dach zusammenzubringen, immer mit einem Fokus. Der Mensch im Vordergrund, unsere Klientinnen und Klienten im Vordergrund und das ist der wesentliche Punkt. Mitarbeiterinnen einerseits aus der Diakonie, Rechtsberatung als Stichwort, Mitarbeiterinnen vom Verein Menschenrechte Österreich in der Rückkehrberatonie, Rechtsberatung als Stichwort, MitarbeiterInnen vom Verein Menschenrechte Österreich in der Rückkehrberatung und Rechtsberatung, von der OAS MitarbeiterInnen, die in der Grundversorgung hier hineingesprungen sind, von der Volkshilfe Oberösterreich gemeinsam mit der Diakonie die Arge Rechtsberatung hier betreut haben. Wir haben MitarbeiterInnen von Seiten des Bundesministeriums für Inneres übernommen, von der Caritas und ich sage eigentlich sind es sieben Organisationen gewesen, weil mittlerweile auch viele Menschen vom Markt, vom Sozialmarkt auch bei uns hier tätig sind, als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BBU. Und ich glaube, das war der große Startvorteil. Jeder hat mir gesagt, diese Aufgabe, hier sechs beziehungsweise sieben Organisationen, wenn ich unsere neuen Mitarbeiterinnen, die frisch zu uns gekommen sind, mitzählen darf noch einmal, das ist in der kurzen Zeit nicht schaffbar. Einen Betriebsübergang ungefähr damals mit der gleichen Personalanzahl, rund 700, begleiten dürfen an einer meiner letzten Stationen, die Zusammenführung von zwei Krankenhäusern. Wie habe ich immer gesagt, als Jurist und auch als Kaufmann, es ist keine Herausforderung, heute das kaufmännisch technisch abzuwickeln, sondern es ist die größere Herausforderung, Menschen zusammenzubringen. Und wie bringt man Menschen am besten zusammen, wenn man ein gemeinsames Ziel hat? Und das sind unsere Klientinnen und Klienten, hier gut zu betreuen und zu beraten und zu unterstützen. Und das hat, glaube ich, auch zusammengeschweißt und das haben wir, glaube ich, sehr, sehr gut auch gemeinsam geschafft. Was für mich auch noch ein wesentlicher Punkt war, ein Unternehmen mit einem so großen Wachstum. Wir haben mit rund 700 Mitarbeiterinnen gestartet, sind mittlerweile mit unseren Zivildienstleistenden, mit unseren freien Dienstnehmerinnen im Dolmetschwesen, sind wir bei 1300 Mitarbeiterinnen österreichweit. Wir haben gestartet mit 13 Betreuungseinrichtungen, sind mittlerweile bei 26 Betreuungseinrichtungen und zusätzlich noch die vielen Kolleginnen, die in der Beratung tätig sind, in zwölf Beratungseinrichtungen. Das ist mittlerweile eine riesengroße Herausforderung, der wir uns gerne täglich stellen. Wir haben keinen guten Startvorteil gehabt. Ich nehme nur her in der Betreuung und deswegen auch diese Folie noch einmal, wenn ich alleine unsere Betreuungseinrichtungen anschaue. Ich sage jetzt, als jemand, der in Sozialorganisationen groß geworden ist, das erste, wo ich mal zusammengezuckt war, wo ich die eine oder andere Betreuungseinrichtung gesehen habe. Hier wird in den nächsten Monaten, Jahren noch viel zu tun sein, diese auf einen Standard zu bringen. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind hier schon sehr, sehr stark dran und dafür bin ich auch sehr dankbar. Aber alleine die Bausubstanz wird uns fordern. Gefordert hat uns natürlich hier auch, und ich habe Ihnen hier nochmal mitgebracht, die Mitglieder des Aufsichtsrates. Am Anfang war es sehr, sehr stark fokussiert auf Mitarbeiterinnen aus dem Bundesministerium für Inneres. Wir haben in vielen Diskussionen dann auch mit dem Gesellschafter einfach immer wieder darauf hingewiesen, es ist so wichtig, dass wir Expertise von außen hereinbringen und auch das hat sich geändert. Ich bin sehr, sehr dankbar, dass beispielsweise eine Frau Mag. Lorenz, eine anerkannte Anwältin im Bereich des Asylrechts hier bei uns als Aufsichtsrätin tätig ist. Ich war aber genauso auch dankbar, dass ein Herr Prof. Rüffler vom Juridikum, ein anerkannter Gesellschaftsrechtler, mich auch bei einigen Fragestellungen, Sie können sich vorstellen, ein Unternehmen mit über tausend Mitarbeitern mittlerweile, hat sehr, sehr viele gesellschaftsrechtliche Themen. Und eines der wesentlichen Punkte, und alle können sich noch an die Situation erinnern, speziell meine Kolleginnen und Kollegen, die mitgegangen sind aus der Diakonie. Die große Diskussion, was ist denn ein Betriebsübergang, geht mit in diese BPU und mein erster klarer Satz war, wie ich mit den Kolleginnen und Kollegen von der Diakonie diskutiert habe, no, no, no, als Jurist habe ich eine Aufgabe übernommen, als Jurist, als Kaufmann, als Geschäftsführer einer GmbH ist es meine Aufgabe, hier einerseits den gesetzlichen Rahmen zu wahren und wenn das kein Betriebsübergang ist, was soll dann ein Betriebsübergang sein? Rechtlich ist das ganz klar. Wir haben das dann auch wirklich, glaube ich, sauber abgearbeitet und das ist auch unsere Aufgabe. Ich sage immer, ich bin kein Politiker. Ich möchte keinen Politiker abtauschen, keine Minute. Meine Aufgabe ist es, ich habe eine GmbH zu leiten, eine GmbH, die, wie hier noch einmal schön zusammengefasst steht, mildtätig, gemeinnützig und nicht auf Gewinn orientiert ist. Und ich bin es in der Landschaft, wo ich groß geworden bin, in Sozialorganisationen gewohnt gewesen, diesen Grundsatz auch mitzunehmen in meine Arbeit. Ein Geschäftsführer hat immer zu schauen, ja, dass genügend Geld da ist. Aber ein Geschäftsführer hat auch zu schauen, dass der Inhalt der Tätigkeit auch so geformt wird, dass man auch gut damit leben kann. Und nicht nur gut damit leben kann, sondern dass wir unseren Ursprungauftrag wahrnehmen können. Und das ist bei uns die Betreuung und Beratung unserer Klientinnen und Klienten. Und ich glaube, das ist auch mittlerweile im Betreuung und Beratung unserer Klientinnen und Klienten. Und ich glaube, das ist auch mittlerweile im Aufsichtsrat sehr, sehr gut angekommen. Ich bin hier gut unterstützt und hier auch gut begleitet auf diesem Weg. Also hier noch einmal der Ursprungsweg der BBU. Unsere Dialoggruppen, ich habe eingangs erwähnt, uns war es wichtig, einen neuen Weg auch in der Kommunikation zu gehen. Und da ist es einmal wichtig, mit wem dürfen, mit wem müssen wir reden, damit man dieses gemeinsam ja auch herausarbeiten kann. Und im Vordergrund stehen unsere Klientinnen und Klienten. Wir haben uns jetzt in den letzten Monaten auch sehr, sehr viel darüber Gedanken gemacht, wie man gerade Menschen auf der Flucht auch entsprechend begleiten kann in der Kommunikation. Haben wir auch versucht, neue Module zu schaffen. Ich nehme nur her das ganze Feedback-Management, wo unsere Klientinnen und Klienten nicht nur in der Betreuung, sondern auch in der Beratung hier mitteilen können, was können wir verbessern, wo auch direkt von Klientinnen und Klienten nicht nur in der Betreuung, sondern auch in der Beratung hier mitteilen können, was können wir verbessern, wo auch direkt die Klientinnen und Klienten weiterzubringen. Also hier auch neue Wege zu gehen, neu zu denken, sind wir aufgefordert. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Sie wissen, wir haben auch hier einen sehr speziellen Start gehabt. Alleine wenn ich mir denke, fünf Kollektivverträge und ein Kollektivvertrag heißt nicht nur immer im Hintergrund steht eine Zahl, die der Mitarbeiter dann hoffentlich auf seinem Lohnzettel stehen hat, sondern ein Kollektivvertrag heißt auch ein bisschen zwischen den Zeilen zu lesen, die Kultur mitzunehmen aus den Unternehmen. aus den Unternehmen, das war für uns eine Riesenherausforderung. Wir haben es letztes Jahr geschafft, innerhalb eines Jahres einen gemeinsamen Kollektivvertrag, wir haben uns hier für den Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich entschieden, zu gehen. Umso wichtiger ist es auch, darauf zu achten, wir haben immer noch unsere Kolleginnen und Kollegen, die aus dem BMI mitgegangen sind, dass es trotz Beamtendienstrecht und dem normalen Angestellten-Dienstrecht hier zu einem Gefühl kommt, dass es ein Mitarbeiter, eine Mitarbeiterin in der BBU ist und nicht zwei verschiedene Kanäle. Und ich glaube, hier sind wir auch auf einem Weg. Die Redakteurinnen, die Zivilgesellschaft habe ich schon bereits angesprochen. Nur wenn wir in der Kommunikation gemeinsame Wege gehen, nur wenn wir gemeinsame Ideen angreifen. Wir sind hier schon dabei, beispielsweise mit der einen oder anderen Organisation über gemeinsame Betreuungsmodelle zu sprechen. Ich hoffe, dass in Kürze so ein Betreuungsmodell bald das Licht der Welt auch erkennen wird. Und wir stehen hier kurz davor. Also das freut mich sehr, weil ich bin auch überzeugt, dass wir als Bundesagentur für Betreuungsunterstützungsleistung nicht alleine diesen Bereich managen wollen, sondern hier brauchen wir die Kolleginnen und Kollegen aus der Zivilgesellschaft. Wir brauchen sie in mehrere Richtungen. Sie sind am Puls der Zeit. Es muss uns klar sein, der Auftrag der BBU, gerade in der Betreuung, war eigentlich ein anderer. Ein Ankommen unserer Klientinnen dann in die Länder. Ich glaube, man merkt gerade den Umbruch und ich möchte es heute hier auch ganz kritisch sagen, wenn bei diesem Hilfstreik, das ich eingangs geschildert habe, nicht alle drei Ecken gut funktionieren, wird dieses Dreieck zusammenklappen. Und deswegen bin ich auch so dankbar, weil ich werde weder in meiner Funktion als Geschäftsführer der Bundesagentur noch als Flüchtlingskoordinator das alleine stemmen können. Und das ist auch das, was ich gerne Ihnen mitgeben möchte. Ich werde hier sehr viel Unterstützung brauchen, um genau dieses Hilfstreik auch entsprechend gut weiterhin aufrechtzuerhalten. Wenn ich alleine anschaue, wir haben heute 5.700 Personen in der Bundesbetreuung. Das ist eine Zahl, wo ich sage, ist ein weiteres Aufsperren von weiteren Einrichtungen die Lösung? Ich sage nein. Es sollte hier wieder das Gesamtsystem anfangen zu funktionieren. Es ist klar, dass man über Valorisierung sprechen muss, aber es ist auch klar, dass hier auch die Länder auffordert sind, auch wieder Menschen zu übernehmen und auch Menschen wieder in den Obhut zu geben als zivilgesellschaftliche Organisationen. Hier sind noch viele Rädchen zum Drehen, zu blauäugig. Ich glaube, ich kenne mich, viele Kolleginnen und Kollegen bin ich nicht, aber es gehört einfach auch ganz klar angesprochen. Und auch wenn mir zehnmal gesagt wurde, die Funktion eines Flüchtlingskoordinators ist für Vertriebene aus der Ukraine. Ich möchte trotzdem diese Funktion auch nehmen und auch das eine oder andere kritische Wort, gerade in Richtung Ländern und wo es nicht funktioniert, auch dahingehend verwenden, um genau dieses Schräubchen wieder zu drehen, dass man entweder das Gesamtsystem der Grundversorgung miteinander neu denkt oder zumindest hergeht und jeder auch seine Aufgaben wieder in Form dieses Dreiecks wahrnimmt. Da bin ich schon bei den Länder, Gemeinden und Behörden. Hier wird es auch ein Umdenken geben müssen. Dreiecks wahrnimmt. Und da bin ich schon bei den Länder, Gemeinden und Behörden. Hier wird es auch ein Umdenken geben müssen. Auch wieder ein gemeinsames. Wenn ich kurz hernehme, das Thema unserer unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. Die Aufgabe der Jugendwohlfahrt. Auch hier einen gemeinsamen Weg zu gehen. Wir reden viel über Obstrucke in den letzten Tagen. Auch hier wird es notwendig sein, dass wir miteinander als Zivilgesellschaft, aber auch wir als BBU in der Flüchtlingskoordination auch immer wieder darauf hinweisen, dass wir hier noch einiges an Arbeit vor uns haben. Die Abteilung 5.9 und die Fachabteilungen im Ministerium. Ich habe oft das Gefühl und ich traue mir das auch ganz offen aussprechen, man hat hier die BBU gegründet und zieht sich vielfach zurück. Ich habe letztes Jahr viel die Diskussion geführt, was ist denn Beteiligungsmanagement? Und Sie wissen, ich habe letztes Jahr im Herbst einen Schritt gesetzt, wo ich eigentlich bis Weihnachten selber nicht gewusst habe, wie geht es denn aus? Ich habe nach meinem Sommerurlaub, nach vielen Diskussionen mit meiner Frau, habe ich gesagt, irgendwie habe ich das Gefühl, ich habe eine große weiße Wand vor mir. Die weiße Wand hat normalerweise den großen Vorteil, sie reflektiert. Aber ich habe nicht einmal irgendwas gespürt, dass es reflektiert. Und habe mir dann auch entschieden, gut, wenn man nicht mit mir reden möchte, dann muss ich einen Schritt setzen, weil ich möchte als Mensch einfach klar am Abend sagen können, ich habe mein Bestes getan. Und wenn ich irgendwo blockiert werde, dann muss ich auch was dagegen tun. Und es haben sich da viele Gespräche ergeben. Ich denke mal, auch die, die BBU ganz gut vorangebracht haben, wo ich dann auch mit ruhigem Gewissen kurz vor Weihnachten gesagt habe, ich mache weiter. Und das Schöne habe ich gefunden und das könnte man so schön in die Arbeit mitnehmen, es war in diesen Monaten nie ein klassisches Fingerpointing, sondern man hat auch von Seiten der Beamtenschaft, von Seiten der Politik das Gespräch gesucht. Und ich glaube, das wäre etwas, was wir uns alle mitnehmen sollten in unsere Arbeit, in allen Bereichen, das Gespräch zu suchen und nicht immer nur das Schlechte herauszufiltern, sondern was kann ich gemeinsam angreifen. Ich glaube, da wären wir wahrscheinlich viel besser unterwegs. Da bin ich schon bei den Politikerinnen und Politikern. Auch hier viel Zuspruch, viel Unterstützung. Aber auch hier müsste man wieder einfach schauen, nicht jede operative Tätigkeit ist eine politische Entscheidung. Ja, das ist leider Gottes in unserem sehr stark diskutierten Flüchtlingsumfeld immer so, dass eigentlich jeder einzelne Asylwerber, Asylwerberin, jede einzelne Person dahinter gleich zum politischen Diskurs führt und das wäre schön, wenn man wieder ein bisschen mehr auch den Menschen sehen würde. Gesundheitseinrichtungen, auch hier haben wir glaube ich sehr, sehr viel gemeinsam zu tun. Das Thema vulnerable Personen, gerade jetzt in der Zeit der Ukraine-Krise, glaube ich, sehr stark wieder aufgepoppt. Wir haben am Gesundheitsmarkt und ich komme selber von den Gesundheitseinrichtungen, ein Thema. Wir haben in Österreich für gewisse Krankheitsbilder jetzt schon zu wenig Betreuungsplätze, zu wenig Behandlungsplätze. Das wird eine Herausforderung, die uns alle fordert. Und last but not least, das BFA. Auch hier denke ich, es gibt dort sehr, sehr viele sehr vernünftige Kolleginnen und Kollegen. Auch hier einfach einerseits das Verfahren und die Betreuungssituation gut miteinander zu verknüpfen. Ich glaube, da könnten wir für unsere Klientinnen und Klienten gemeinsam sehr, sehr viel tun. Die Handlungsfelder überspringe ich jetzt. Ich habe Ihnen die nochmal mitgebracht, wo sind wir überall tätig und eigentlich das bis jetzt Gesagte gilt für alle Handlungsfelder. Die Mission, Vision, ich würde dann auch bitten, dass Sie die Präsentation dann auch zu Ihren Unterlagen bekommen. Die möchte ich Ihnen mitgeben. Ich möchte nur drei Begriffe noch einmal herausfischen, die mir als Geschäftsführer immer wieder geholfen haben, auch in der Diskussion mit politischen Handlungsträgern. Das Thema Rechtsstaatlichkeit, Gut Gouvernance, Wirtschaftlichkeit, aber immer verknüpft mit das Wohl der Schutzsuchenden, steht bei allen Tätigkeiten im Fokus. Und ich glaube, wenn man diese drei Begriffe in die tägliche Arbeit mitnimmt, wer über Menschenwürde, Menschenrechte redet, aber sie nicht lebt, ist man im rechtsstaatlichen Fokus? Ich würde mal sagen, nein. Gut, Governance ist eine Handlungsmaxime eigentlich aus der Verwaltungslandschaft, die aber auch von großen Unternehmen angewendet wird. Immer mit dem Fokus, wer ist denn unsere Zielgruppe? aufzuhaben, wenn es beispielsweise um Budgetverhandlungen geht, zu hinterfragen, was kann ich hier entsprechend bewirken. Das ist eigentlich der Grundsatz dahinter. Und Wirtschaftlichkeit war uns wichtig, nur wer eine gute wirtschaftliche Basis hat und sich nichts vorzuwerfen hat, kann für sein Gegenüber viel tun. Deswegen war uns auch wichtig, hier auch im Sinne unserer GmbH das gut hochzuziehen. Nur so ist es möglich, dass wir für das Wohl der Schutzsuchenden auch etwas tun. Und wie es in unserer Mission steht, die Menschenrechte und Menschenwürde im Sinne unserer Schutzsuchenden auf der Flucht auch zu leben und professionell zu beraten, begleiten und zu unterstützen. Und das kompetente Team. Ich habe ein Team hinter mir und das war auch einer der Punkte letztes Jahr im Herbst, wo ich gesagt habe, ich muss die Möglichkeit bekommen, mir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu suchen, Mitarbeiter zu suchen, die wirklich Expertise mitbringen, die nicht nur einen Teil abdecken. Gerade in der Grundversorgung, es gibt mit der Frau Mag. Sladek eine hervorragende Geschäftsbereichsleiterin, hat ein tolles Team. Die Marion wird heute Nachmittag noch den Workshop leiten mit der Ella als stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin. Ich glaube, auch hier konnten wir an den Schrauben drehen, dass Expertise im Vordergrund steht. Und das ist das Schöne, dass wir hier jetzt auch die Möglichkeit haben, als BBU auf den Markt zu gehen. Auch das ist neu und auch für die Grundversorgung so wichtig, Expertise aus verschiedenen Bereichen hereinzuholen in unsere BBU. Und hier startet es auch, Menschen zu finden, die nicht nur eine gute Expertise mitbringen, sondern auch die entsprechende menschliche Komponente. Und ich glaube, das haben wir hier gerade im ersten Halbjahr jetzt auch ganz gut geschafft. Und deswegen ist es ab und zu auch wichtig, anzustoßen und kritisch zu bleiben und auch Schritte zu setzen, wie ich mir erlaubt habe, im Herbst auch zu setzen. Ich habe meine Führungskräfte gefragt, was ist ihnen denn in ihrer täglichen Arbeit wichtig? Wir haben einmal sein Wertekostüm gezeichnet und der meistgenannte Begriff war Verantwortung. Und Verantwortung heißt auch immer wieder sich zu überlegen, für wen mache ich das? Nicht für den eigenen Nutzen, für den eigenen Zweck, sondern für die Klientinnen und Klienten, die uns in unsere Obhut übergeben worden sind. Ich habe Ihnen hier noch einmal ganz kurz unser Organigramm aufgezeichnet. Wir haben versucht, in der Verwaltung möglichst flach zu bleiben. Ich teile mir die Geschäftsführung mit meinem CEO, dem Mag. Bauer. Wir haben hier in der Kommunikation, und das war uns wichtig, eine gute Unterstützung direkt als Stabstelle angesiedelt, ein kleines Büro der Geschäftsführung, wo ich auch mit zwei Kolleginnen versuche, hier meinen Alltag gut zu strukturieren, dass die nötige Zeit auch für Gespräche gegeben ist. Mit den drei Geschäftsbereichen, die Grundversorgung, die Rückkehrberatung und Services. Services deswegen, hier ist auch das komplette Dolmetschwesen untergebracht und die unabhängige Rechtsberatung, die hier als Geschäftsbereich auch unabhängig agieren darf, ersichtlich hier durch die strichlierten Kästchen. In den Servicebereichen, ein großer Bereich ist das Thema Finanz und Personal. Wir haben mittlerweile ein Budgetzustimmen von über 100 Millionen Euro. Gestartet habe ich mit rund 65 Millionen Euro. Also es ist mittlerweile ein großer, großer Bereich geworden, jetzt gerade auch durch die Ukraine natürlich auch das Freiwerden oder Freimachen von zusätzlichen Mitteln notwendig. Das Thema Personal habe ich schon angesprochen, verschiedene Dienstverhältnisse, mittlerweile rund 1300 Mitarbeiterinnen, von angestellten Mitarbeiterinnen bis freien Dienstnehmerinnen, hier bis hin zu unseren Zivildienstleistenden, das freiwillige soziale Jahr hat auch Einzug gehalten in die BWU. Und ich finde es so wichtig, auch junge Menschen von außen hereinzuholen, hier auch neue Gedanken miteinander zu schmieden. Der Servicebereich natürlich Informationstechnologie. Wir durften starten eigentlich, ich sage jetzt einmal, mit null IT-Unterstützung. Wir haben uns dann relativ schnell entschieden, eine IT aus dem Boden zu stampfen, eine sogenannte Cloud-Lösung, wo wir mittlerweile österreichweit, glaube ich, schon sehr, sehr gut unterwegs sind. Die 1300 Mitarbeiterinnen wollen natürlich auch IT-mäßig serviciert werden, ansonsten kann vieles in der Beratung, in der Betreuung einfach nicht funktionieren. Und natürlich das ganze Thema Gebäude- und Betriebsmanagement. Ich habe es bereits ausgeführt, auch hier haben wir einiges vor uns. Einerseits bestehende Gebäude zu verbessern, aber auch neue Gebäude zu finden. Meine Vision lautet hier ganz klar, weg von Hallen. Im Moment kommen wir nicht drum um, wo soll ich die Menschen unterbringen, aber das ist nicht das Bild, was ich am Ende des Tages haben möchte. Wir haben jetzt auch schon Einrichtungen im Fokus, sind gerade dabei auch die politische Diskussion zu führen. Wenn morgen Wahlen sind, beispielsweise in Tirol haben wir im Herbst wieder eine Wahl, in der Steiermark stehen Wahlen vor der Tür, nach dem österreichischen Florianiprinzip, gerne woanders, aber bitte nicht bei uns. Und ich habe es selber gesehen bei der Suche nach den Beratungsstellen. Ich habe in Wien mir 30 Objekte angesehen. Ein Büro hätte mir jeder sofort heute und morgen vermittelt. Auch ein Büro, wo mittlerweile doch in Wien rund 200 Kolleginnen in der Beratung und im Managementbereich tätig sind, der Großteil in der Beratung, in der Leopold-Moses-Gasse im zweiten Bezirk. Ab dem Moment, wo ich erzählt habe, wen beraten wir denn da, haben viele den Bogen wieder um mich gemacht und das ist eigentlich ein trauriges Bild, wo wir noch viel vor uns haben. Mittlerweile, wenn ich mit den Mietern, mit den Eigentümern im Haus spreche, wir haben sogar im sechsten und siebten Stock auch Wohnungen in der Leopold Moses, die sagen mir immer, ihr seid die ruhigsten Mieter, ihr seid am Wochenende zumindest nicht in der Beratungssituation. Euch merkt man kaum, weil ihr dürftet ein gutes Terminmanagement haben und das kann ich nur bestätigen. Ja, meine Kolleginnen und Kollegen haben das gut im Griff. Und genau das möchte ich auch in die Betreuungslandschaft raus mitnehmen. Man muss vor uns, vor unseren Klientinnen nicht Angst haben. Und das ist auch, glaube ich, ein wesentlicher Punkt, den ich hier nochmal zusammenfassen wollte. Kurz einmal ein Blick, wo kommen unsere Kolleginnen und Kollegen her? Das habe ich bereits ausgeführt. Und dieser Spirit aus den vielen Organisationen, den durften wir auch in unsere Arbeit mitnehmen. Und dafür sage ich auch Danke noch einmal allen Organisationen für den Diskussionsprozess bis zur Übernahme der Mitarbeiterinnen, aber auch, dass man sich jetzt bereit erklärt, immer wieder auch für Gespräche bereit zu stehen, in einen Austausch zu gehen, in einen ehrlichen Austausch und ich glaube, nur so kann es funktionieren. Wir haben in einer Situation gestartet, in der Covid-Situation, die schwieriger nicht sein hätte können. in der Covid-Situation, die schwieriger nicht sein hätte können. Ich glaube, das geht uns allen gleich. Ich wollte es hier nochmal in den Vordergrund stellen. Covid hat natürlich den Betriebsübergang nicht gerade vereinfacht. Wir haben es in unseren Betreuungseinrichtungen, glaube ich, gut im Griff gehabt. Auch in Zusammenarbeit mit der AGES, mit anderen Gesundheitseinrichtungen, dass wir hier auch entsprechend uns vorbereitet haben und auch ein entsprechendes Testsystem. Alleine 100.000 Tests, Covid-Tests wurden in unseren Einrichtungen durchgeführt und das ist, glaube ich, ein wesentlicher Punkt. Ich überspringe jetzt gleich den Punkt. Ich habe vorher schon erwähnt, heute 5.700 Klientinnen in unseren Einrichtungen. Ich habe hier das Datum 29.06. Dort waren es 5.463 Klientinnen und davon wären 3.164 bereits für die Überstellung in die Landesgrundversorgung eigentlich bereit. Und das ist eigentlich ein Punkt, den man sehr, sehr kritisch nochmal hinterfragen muss. Ich weiß, wo es hakt. Es ist die politische Diskussion. rund um die Valorisierung, aber ich glaube, man kann es nicht oft genug jetzt auch in den Diskussionen noch einmal darauf hinweisen, hier müssen wir drehen, weil wenn wir hier nichts tun, dann kollabiert das System und das möchte keiner von uns. Die weiteren Folien möchte ich dann Ihrem Selbststudium hinterlassen. Vielleicht noch ein paar aktuelle Herausforderungen. Erhöhter medizinischer und psychiatrischer Betreuungsbedarf. Die Anpassungen im Covid-19. Covid ist noch nicht vorbei. Das wurde heute auch schon eingangs gesagt. Der Schutz unserer Klientinnen, unserer Mitarbeiterinnen steht weiterhin im Vordergrund. Ich kann mich gut erinnern, ich habe eine sehr langatmige Diskussion mit meinem Betriebsrat geführt, wo es geheißen hat, überall werden die Masken abgeschafft. Ich war froh, dass ich sie nicht abgeschafft habe in den Einrichtungen. Wir haben hier einfach die Aufgabe, entsprechend weiterhin vorsichtig zu sein und auch das Covid-Testsystem ist weiterhin aufrecht. sein und auch das Testsystem, Covid-Testsystem ist weiterhin aufrecht. Die wechselnden Klientinnen-Zielgruppen im Kontext gerade mit der Ukraine-Krise, hier immer wieder auch draufzuschauen, was brauchen die Menschen, die steigenden Asylantragszahlen, hohe Aufnahmezahlen und Abgänge, die Diskussionen, wenn man jetzt am Wochenende wieder geschaut hat, zusätzliche Polizeiverstärkung, heißt natürlich auch zusätzliche Klientinnen, die zu uns in die Einrichtungen kommen. Nicht jeder möchte in Österreich bleiben, aber es ist trotz allem der Aufwand, der dahinter auch entsteht, für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der wird mehr werden. Und es wird auf jeden Fall die Frage zu stellen sein, wo bringen wir die Menschen auch möglichst gut unter. Und das wird immer schwieriger. wo wir früher teilweise bis zu 200 Klientinnen und Klienten in die Landesgrundversorgung übergeben konnten, können wir zwischenzeitlich, wenn wir zehn übergeben dürfen, dann ist das viel. Und zusätzlich noch, lieber nimmt man natürlich jetzt Vertriebene aus der Ukraine, als wie Asylwerberinnen und Asylwerber die diskussion führen wir natürlich auch täglich die arbeitsschwerpunkte und projekte wird meine kollegin heute auch noch mal im workshop ein bisschen genauer herausarbeiten hier nur vielleicht ein paar stichworte das thema kinderschutz konzept das thema quality audits und mindeststandards wird uns jetzt immer stärker fordern und da sind wir mittendrin. Gewaltschutz und Prävention, und zwar nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fokus zu haben, sondern auch die Klientinnen und Klienten. Und auch wir haben sehr, sehr viel über alleinreisende Frauen, über UMF, aber auch alleinreisende Männer haben ihre Bedürfnisse, gerade was das Thema Gewaltschutz und Prävention angeht. Auch hier drauf zu schauen, neue Zielgruppen zu diskutieren. Die medizinische Betreuung, auch hier wollen wir übergehen, auch mit externen zusammenzuarbeiten. Wir starten jetzt an einen Probebetrieb, wo wir mit mobilen Pflegeeinrichtungen auch zusammenarbeiten, die in unsere Einrichtungen kommen und hier unterstützen. Auch das ist derzeit gerade in Vorbereitung. Und als Letztes auch die Kooperation mit der Zivilgesellschaft. Auch hier gibt es schon ganz gute Beispiele, wo zivilgesellschaftliche Organisationen mit uns gemeinsam an Themen arbeiten. Bevor ich zum Danke komme, noch zwei Sätze zu meiner Funktion als Flüchtlingskoordinator. Der Flüchtlingskoordinator hat für mich, und das ist jetzt nicht nur eine mediale Aussage gewesen, ich habe eine Nacht Zeit gehabt, mir zu überlegen, wie setze ich denn diese neue Funktion an. Ich glaube, am Ende des Tages passt die Geschäftsführung und die Koordinationsfunktion sehr, sehr gut zusammen. Die Aufgabe eines Geschäftsführers ist, einerseits Themen anzusprechen, anzugreifen und ich habe immer gesagt, auch zu lobbyieren. Dieser Begriff hat zwar so den einen oder anderen Beigeschmack bekommen in den letzten Jahren, aber seine Lobbying-Funktion auch zu übernehmen für Menschen, die vielleicht nicht die Stimme haben, die ich in dieser Funktion habe, ist ganz wesentliche und das sind für mich eigentlich auch so die Punkte. Im Begriff Lobbying steht nicht nur drinnen anzuklopfen und zu sagen, dort funktioniert was nicht, sondern auch Vorschläge zu machen und auch zu mediieren. Teilweise ist es auch so, dass es sehr viel gibt, aber man muss es ansprechen und vielleicht auch zusammenbringen. Und das wird auch so meine wesentliche Aufgabe sein. Und ich freue mich auch auf den Austausch mit jedem Einzelnen hier drinnen. Also ich habe auch schon sehr, sehr viel Zustimmung am Wochenende bekommen, dass man bereit ist, mich auf diesem Weg nicht alleine zu lassen. Und dafür möchte ich einfach auch Danke sagen, sondern auch Themen mit mir zu erarbeiten. Weil alleine ist man alleine. Und das ist mir sehr, sehr bewusst. Und ich möchte jetzt nicht nur jemanden sein, den man nur vor eine Kamera stellt. Das wäre mir ein bisschen zu wenig. Ich glaube, da gibt es nettere Gesichter, wenn man das geplant hätte. Ich glaube, da gibt es nettere Gesichter, wenn man das geplant hätte, sondern mir ist es wichtig, dass man auch zu einem Ergebnis kommt. Und auch wenn der Flüchtlingskoordinator draufstehen hat auf seiner Fahne für Vertriebene aus der Ukraine, gibt es wahrscheinlich genügend Möglichkeiten, Themen, die ich jetzt hier kurz angesprochen habe, mit Landeshauptleuten, mit Verantwortungsträgern. Ich habe jetzt gerade auch am Wochenende ein sehr nettes Mail bekommen, auch aus der Volksanwaltschaft, auch dort besteht die Bereitschaft, mit mir Dinge anzugreifen. Ich habe von vielen zivilgesellschaftlichen Organisationen, für die ich auch schon tätig sein durfte, selber in meiner beruflichen Laufbahn das Angebot bekommen, greifen wir gewisse Dinge gemeinsam an. Ja, das wird auch mein Fokus sein. Inhaltlich in Richtung Integration. Ich glaube auch, dass wir gerade über die vielen Vertriebenen aus der Ukraine, das Thema Arbeitsmarkt, das Thema Sprache, Gesundheitsvorsorge, auch für, ich sage immer, für meinen Ursprungsauftrag, die Betreuung und Beratung von Asylwerberinnen, dass wir hier sehr, sehr viel auch Übersetzungsarbeit leisten können, auch in diese Themen hinein. Und das möchte ich auch machen. Und da brauche ich jeden Einzelnen von Ihnen. Und ich komme jetzt schon zum Schluss. Ich habe jetzt länger gebraucht, wie ich mir vorgenommen habe. Und stehe natürlich jetzt für Fragen gerne zur Verfügung. Und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit jedem Einzelnen von Ihnen. Danke. Ja, grüß Gott, Marcel Leuschner von der Diakonie der Latour. Herr Achener, vielleicht vorneweg, ich bin recht froh, dass Sie das sind, der diesen Wandel begleitet und diesen Übergang, wie geschildert, ich teile auch etliche Anliegen, hätte aber eine kritische Frage in Bezug auf eine Aktion, die Sie jetzt nicht erwähnt haben und die für mich auch ein Novum dargestellt hat in der Unterbringung und der Organisation, nämlich das aus meiner Wahrnehmung heraus große Hineinlehnen in die Zivilgesellschaft in Bezug auf die Wohnraumspenden. Neu denke ich, dass man hier versucht hat, sehr, sehr schnell, sehr informell Wohnraum zu finden in der Zivilgesellschaft. Und ich wüsste einfach gern, wie Sie den Erfolg oder die Misserfolge dabei vielleicht auch selbst sehen, was Sie da als gelungen oder nicht gelungen betrachten, wie das gelaufen ist. Die Sammlung durch die BPU vielleicht, die Verteilung zur Koordination an die Länder und ob das eher ein Modell für die Zukunft ist aus Ihrer Sicht oder eher nicht. Gerne. Sollen wir ein paar Fragen zusammenkommen lassen und dann? Barbara Lechnerkart aus Burgenland. Es schaut auf dem Papier sehr gut aus, in der Praxis gar nicht. Und ein wichtiger Punkt bei uns ist jetzt Ukraine, Dolmetscher. Wir haben schwerkranke Personen in der Betreuung, haben aber keine Dolmetscher. Die Krankenhäuser weigern sich, Dolmetscher zu stellen. Wir können die Verantwortung nicht übernehmen. Wir sind keine Gesundheitsexperten. Also welche Lösungen gibt es da in Zukunft? Herr Christoph Riedl, Diakonie Österreich. Nochmal herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich sehr, dass du diese Aufgabe jetzt übernimmst. Ich glaube, es gibt wirklich viel zu tun. Ich glaube, wir sind mittlerweile trotz aller öffentlichen Bedeuerungen wirklich in einem Stillstand angekommen, was die Flüchtlingspolitik und auch die Flüchtlingsaufnahme in Österreich betrifft. Für mich ist es unvorstellbar, dass man vier Monate nach Kriegsbeginn in der Ukraine tatsächlich immer noch einer Frau mit einem Kind 315 Euro im Monat auszahlt, wenn man es überhaupt tut. Die kann sich dann wirklich entscheiden, ob sie lieber Windeln kauft oder was zum Essen für ihr Kind. Also da muss jetzt endlich was weitergehen. Die Situation für die unbegleiteten Minderjährigen, das ist einfach eine offene Wunde. Ich hoffe, dass wir gemeinsam schaffen, da jetzt was auf den Weg zu bringen. Und bisher habe ich immer geglaubt, der Bund, das sind die großen Bremser, sind es wahrscheinlich auch, aber die Länder sind da zumindest ebenbürtig, habe ich jetzt gelernt. Das habe ich ein bisschen anders eingeschätzt in der Vergangenheit. Ich glaube, die Länder wollen eh. Also es ist unglaublich, dass man jetzt mit der Anhebung der Tagsätze sich tatsächlich bis 31.03.2023 Zeit lassen kann. Ich hoffe, dass sie es ein bisschen früher machen. Zeit lassen kann. Ich hoffe, dass sie es ein bisschen früher machen und die Rückwirkung, die rückwirkende Auszahlung wieder alles andere als in Stein gemeißelt ist. Also das halte ich wirklich für einen Skandal. Also ich hoffe, dass wir da wirklich gemeinsam jetzt ein paar Meter machen. In naher Zukunft. ein paar Meter machen. Nahe Zukunft. Ich arbeite einmal die drei Felder ab. Ich beginne gleich mit Christoph. Christoph Riedl und ich kennen uns schon sehr, sehr lange auch aus vorhergehenden Aufgaben. Das ist immer das Schöne im Sozialumfeld. Man trifft sich immer wieder, teilweise in anderen Funktionen, aber die Soziallandschaft in Österreich ist und bleibt gut sei Dank ein Dorf, weil nur so kann man auch das Menschliche im Vordergrund sehen und ist auch sehr schnell wieder im Austausch. Christoph, ich kann da nur recht geben. Also ich glaube, das wird auch einer der wesentlichen Punkte sein, wenn man über Integration redet und jemandem nicht einmal die Möglichkeit gibt, sich zu integrieren. Und Integration heißt halt ein Dach über dem Kopf, was zu essen. Für die Kinder einen Betreuungsplatz, dann kann ich über Arbeitsmarktmaßnahmen nachdenken. Und ja, wir werden da in den nächsten Tagen sicher viele Gespräche führen und ich bin da auch bereit, auch das eine oder andere gerne auch mitzunehmen und zu schauen, wo können wir vielleicht diesen gotischen Knoten und es ist ein gotischer Knoten. Das sehe ich auch bei den zugelassenen Asylwerberinnen und Asylwerbern, die in die Landesgrundversorgung kommen könnten. Dieser gotische Knoten wird natürlich immer mit dem lieben Geld in Verbindung gebracht und da muss was weitergehen und das möglichst rasch. Zu den Wohnraumspenden. Wir waren als BBU die Ersten, die mal sehr, sehr schnell eine Hotline eingerichtet haben, diese Plattform und diese Plattform war auch von Anfang an von den Ländern auch zugesagt, dass dann die Verteilung auch funktionieren wird. Wir haben sehr kritisch von Anfang an gesagt, naja, es gäbe ja andere IT-technische Lösungen auch. Aber das ist immer wieder im österreichischen Föderalismus. Wenn Sie mich heute fragen, was würde ich anders machen? Ja, ich würde es einfach meinem Gesellschafter noch mehr mit Nachdruck, dass wir auch die Verteilung übernehmen. Ich glaube, dass es hier Modelle gibt, auch von anderen Ländern. Auch Plattformen, was im kommerziellen Bereich herum sind. Ich möchte jetzt da keine Werbung machen. wie was im kommerziellen Bereich herum sind. Also ich möchte jetzt da keine Werbung machen. Jeder weiß, was ich meine. Also Plattformen, die Wohnungen für kurze Zeit und ein bisschen längere Zeit anbieten, da gäbe es schon noch Möglichkeiten. Aber auch hier, das passt genau zu dem, was Christoph Riedl und was wir jetzt in der Diskussion gesagt haben, es braucht ein bisschen mehr Bereitschaft. Das ganze Thema des Flüchtlingswesens ist nicht nur die Aufgabe der Zivilgesellschaft und der BBU, sondern hier sind sehr, sehr viele gefragt und gefordert. Ich habe in den letzten Tagen beispielsweise immer wieder auch in Diskussionen gesagt haben, ist es Aufgabe, beispielsweise Menschen, die mit gewissen Krankheitsbildern nach Österreich kommen, wo wir den Gesundheitsbereich brauchen, sind die gut in der Grundversorgung aufgehoben? Fragezeichen. Und ich glaube, diese Diskussionen müssen wir führen, weil genauso auch das Thema der OMF, wenn wir über Obsorge sprechen, wird es wohl zu wenig sein am Ende des Tages, dass man jetzt das ABGB ändert. Man muss sich den Auswirkungen, wenn ich vom Kind spreche und nicht mehr vom Kind mit einem Hintergrund, dass es als OMF nach Österreich gekommen ist, hat das ganz andere Auswirkungen. Also es passt gut zusammen. Und was ich wieder machen würde, wäre dieser Aufruf. Und ich war eigentlich überrascht, wie viel, Herr und Frau Österreicherin, man wird, wenn man die Wohnraumfrage klären möchte abschließend, auch auf den privaten Wohnraum nicht verzichten können. Der Großteil ist in privater Hand. Man wird auf die Gemeinden zugehen müssen noch mehr. Viele Bürgermeister haben hier ihre Verantwortung genommen. Bei dem einen oder anderen wird man noch anklopfen müssen. Aber es wird ohne privaten Wohnraum einfach nicht gehen. wird man noch anklopfen müssen, aber es wird ohne privaten Wohnraum einfach nicht gehen. Zum Thema Dolmetsch, auch das unterschreibe ich. Wir haben hier eine große Anzahl von Dolmetscherinnen, die sehr, sehr stark in der Beratung tätig sind, in der Rechtsberatung, in der Rückkehrberatung, teilweise auch in die Grundversorgung hineinschauen. Was wir anbieten können ist, und das wird auch von vielen schon genommen, wir haben in unserer Hotline, die wir bereits am 27. online gehabt haben, wo insgesamt 30 Mitarbeiterinnen mit Muttersprache Ukrainisch hier erste Auskünfte geben, wir haben hier auch schon den kurzen Weg gefunden, wenn was gebraucht wurde, dass wir hier diese Dolmetschleistung auch zur Verfügung gestellt haben. Also wenn hier schnell her was gebraucht wird, es ist nicht die abschließende Lösung, aber auch hier haben wir versucht sehr unkompliziert vorzugehen. Man wird sich aber bei dem Thema Dolmetsch noch mehr in die Community hineinbegeben müssen. Und die Bereitschaft auch aus der Community der Ukrainerinnen und Ukrainer ist eine große hier zu unterstützen. Und das wird vielleicht auch etwas sein, wo ich gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Zivilgesellschaft, aus den Organisationen auch nochmal draufschauen möchte, ob wir vielleicht hier eine Art Bull-Lösung finden, wo wir vielleicht das auch entsprechend in die Hand nehmen können. Grüß Gott. Ich bin Aida Gudir-Merkow. Ich bin Amnesty International Aktivist, aber ich mache Dolmetsch, circa 20 Stunden pro Woche für Caritas und für das Rote Kreuz. Das ist hier geschrieben an meinem T-Shirt. Falsifikationen und die große Lüge, weil Leute von Moskau und von anderen russischen Städten in Österreich immer Lüge machen. Ich mache Dolmetsch und ich höre zum Beispiel von anderen Volontären und von anderen Leuten, dass das erste Wien Hauptbahnhof geschlossen ist, weil hier so viele ukrainische Leute schlafen wollen. Das erste. Das zweite ist keine mehr Schlüssel von Wohnung von Österreich für ukrainische Leute. Und das dritte ist mit Refugee-Geld. Das ist zu wenig und so weiter und weiter. Ist das möglich, auf der ukrainischen Sprache und russischen Sprache eine Prospekt, als hier am Papier, erstens am ORF, TV oder Radio Wien etwas zu produzieren. Das ist alles Lüge. Vielen Dank. Danke auch für Ihre Votmeldung. Und wenn ich gerade höre, die Caritas Rote Kreuz, alles Organisationen, die mir sehr nahe liegen, also ich habe zum Beispiel für das Rote Kreuz und das Diakonienwerk sehr gerne gearbeitet. Also ich kenne hier einige der Kolleginnen und Kollegen. Vielleicht zu Ihrer Votmeldung. Mir ist es wichtig, dass wir als BBU hier eine sehr klare, neutrale Information geben. Wenn ich mir anschaue, unsere Homepage ist sehr, sehr stark gewachsen und hat auch einen irrsinnigen Zugriff, wenn ich zu meinem Kommunikationsleiter zurückschaue. Wir haben in den letzten Wochen sehr, sehr viele Informationen auf ukrainischer Sprache, auf Englisch, auf Deutsch, also alle Sprachen, die genützt werden können von den Hilfesuchenden, aber auch von den Helfern, auch publiziert. Das ist einmal das Erste. Das Zweite, natürlich auch Informationsmaterialien, beispielsweise zum Thema Menschenhandel, wo wir mit einigen Organisationen relativ schnell nach diesem furchtbaren Krieg auch über SMS, also wenn man mit dem ukrainischen Mobilnetz in das österreichische eingefahren ist, wo auch Informationen ausgegeben wurden, bitte passt es euch auf. Bis hin auch InfoFlyer, also das gibt es und was vielleicht ein bisschen noch mehr ausgebaut werden könnte, ist die ukrainische Community, also die Telegraf-Gruppen entsprechend auch zu nutzen. Hier sind wir im Austausch und da geht natürlich noch viel mehr an Information. Guten Tag, mein Name ist Doro Planke. Da wir sehr intensiv an den Außengrenzen arbeiten, aber auch in Graz, in der Steiermark, haben wir zum Beispiel ein Sprachprojekt, das wir ursprünglich für Afghaninnen und Syrerinnen mit der FH-Journäum initiiert haben. Das sind jetzt über 500 Ukrainerinnen. Aber ich habe eher eine Bitte an Sie, weil wir finanzieren oder unterstützen auch ein Rechtsprojekt, wenn die Leute aus Griechenland kommen. Und es ist mir wirklich ein großes Anliegen, weil jetzt höre ich schon wieder Ukraine, Ukraine, Ukraine. Es ist mir ein irrsinnig großes Anliegen und da möchte ich Sie sehr darum bitten und ich glaube, meine Bitte ist gut aufgehoben bei Ihnen, dass man wirklich auch vom Wording viel mehr schaut, dass wir nicht immer so unterscheiden. Ich weiß, juristische Unterschiede, politische Unterschiede, aber ich denke, wenn wir das nicht machen, wer macht es dann? Also, dass ich das wirklich auch so hinterlegen darf oder die Bitte bei Ihnen deponieren darf. Denn für die Menschen, die immer noch mit Afghanen, Syrerinnen, Afghaninnen arbeiten, ist das ein Irrsinn. Also, das ist wirklich ein Wahnsinn und sehr schwierig. Und da möchte ich Sie wirklich bitten, dass man auch in diesen vielen Gesprächen schaut, dass das immer wieder unter diesem Hashtag All Refugees läuft. Herzlichen Dank. Applaus Andrea Mayerwöger, Zusammenhelfen in Oberösterreich. Ich muss sagen, dass in Oberösterreich die Zusammenarbeit mit der BBU sehr gut funktioniert, in vielen Bereichen. Und was ich mir aber wünschen würde, ist, die Zivilgesellschaft, beziehungsweise freiwillig Engagierte übernehmen einfach ganz viel Arbeit, ganz viel Integrationsarbeit. Und BBU-Einrichtungen, da würde ich mir einfach wünschen, dass es da mehr Zusammenarbeit gibt zwischen den Einrichtungen und den freiwilligen Initiativen, die in der Nähe sind oder dass da einfach einmal selbst der Aufruf kommt, das und das wird man brauchen, da und da kommt man Unterstützung brauchen, weil ich glaube, dass da ganz viel Arbeit gemacht wird und die einfach dann verpufft und nicht genutzt wird. Danke. Schmidt Regina, Don Bosco Sozialwerk. Noch einmal kurz zu dem Dolmetsch-Thema zurück. Auch jetzt getriggert wieder durch die Ukraine, aber ich gebe der Vorrednerin recht. Ich glaube, wir müssen total aufpassen, hier jetzt das nicht zu sehr in den Vordergrund zu ziehen und es eher zu nutzen, dass Themen, die in dem Zusammenhang jetzt wieder kommen, einfach sich wieder ins Bewusstsein holt, hey, das brauchen wir für die anderen auch. Das Dolmetschthema ist ja definitiv nicht nur für die Ukrainerinnen und Ukrainer ein großes Thema. Wir erleben das in unserem Alltag seit Jahren, um nicht zu sagen seit Jahrzehnten, dass uns Dolmetscher und Dolmetscherinnen fehlen, egal ob im Gesundheitsbereich, wo das halt oft sehr massiv auffällt, weil akut was gebraucht wird, aber natürlich auch bei den gesamten rechtlichen Themen, dass wir oft mit sehr, sehr schlechten Fort- und Ausbildung und auch Begleitung. Also mir fällt einfach auch auf, dass unsere Dolmetscherinnen und Dolmetscher, die das ja eben auch sehr oft in erster Linie aus dem Ehrenamtlichen heraus machen, wahnsinnig schnell überfordert sind, weil sie nicht die nötige Unterstützung bekommen, auch mit den Informationen, mit den Geschichten, die sie da hören, auch umzugehen und auch lernen, was ist jetzt sozusagen meine persönliche Meinung dazu. Da entstehen, glaube ich, auch in der Community dann diese Geschichten, weil es vermischt sich dann oft die Wahrheit, die Realität hier und die Wahrheit, die Menschen mitbringen. Also inwieweit auch hier von Seiten der BPU oder auch der Politik auch hier Gelder in die Hand genommen werden, um einfach auch diese Arbeitsgruppe, nenne ich es jetzt mal, gut zu unterstützen, damit wir hier auch eine bleibende gute Unterstützung haben. Also der Wunsch zu sagen, man muss in die Community vielleicht hinein, um da noch mehr Output zu kriegen für das Dolmetschthema ist gut, aber wie unterstützen wir eigentlich diese Menschen, um diese Arbeit gut machen zu können? Machen wir noch eine Frage dazu und dann... Gerne. In der Betreuung der Geflüchteten aus der Ukraine, die Frage kommt vielleicht ein bisschen früh, aber wo sehen Sie da die größte aktuelle Baustelle? Ich bin ganz bei Ihnen, wenn es um das Thema Sprache geht. Das kann ich nur unterschreiben. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich meine Mission meinem Gesellschafter vorgelegt habe. Wir haben da mit verschiedensten Begriffen, wer sind denn unsere Klientinnen, und dazu viele verschiedene Bilder gegeben. Wir haben uns dann auf den Begriff des Schutzsuchenden geeinigt. Zu wissen, meine Rechtsberaterinnen und Rechtsberater haben gesagt, wir haben mehr. Deswegen haben wir dort jetzt auch den Weg gegangen, dass wir gesagt haben, eine Mission soll sich ja auch weiterentwickeln und hat auch in den Geschäftsbereichen sich immer wieder auch auseinanderzusetzen, wer ist denn die Klientin? Das ist, glaube ich, ein wesentlicher Punkt, wo man dann auch vielleicht in die richtige Sprache hineinkommt. Auch ganz bewusst immer wieder darauf hinzuweisen, also wie oft ich auch aus unserem eigenen Umfeld noch das Wort Lager höre, da zuckt es mich jetzt mal zusammen. Ich glaube, Sprache ist was ganz Wesentliches und das liegt bei uns allen auch einmal zu sagen, nein, wir haben kein Lager mehr, wir haben eine Betreuungseinrichtung. Auch das war eine große Diskussion, wie benahm sich denn die Betreuungseinrichtung? Also hier auch darauf zu achten, ist ein wesentlicher Punkt. Das Thema Dolmetsch schließt da ganz gut an. Wir haben jetzt einmal für unsere Dolmetscherinnen und Dolmetscher, wir haben insgesamt rund 150 freie Dienstnehmerinnen, Insgesamt rund 150 freie Dienstnehmerinnen, 10 Mitarbeiterinnen, die angestellt sind, die verschiedenen Hintergrund haben. Da sind schon welche dabei, gerade bei den Angestellten, die auch ein entsprechendes Studium absolviert haben. Viele Kommunaltolmetscher, da gibt es ja verschiedenste Begriffe. Wir haben uns als BBU entschieden, es gibt jetzt seit heuer den sogenannten Bildungscampus für Sprachmittlung, wo wir nicht nur die Sprache als solches in den Vordergrund stellen, sondern auch die verschiedenen Felder, wo die Kolleginnen in das Dolmetsch hineingehen. Das wird gemeinsam mit der Universität Wien wurde das erarbeitet. Eigentlich eine Fortsetzung von dem, dass jeder, der bei uns Dolmetscher soll oder will, einmal den Quaderlehrgang absolvieren muss und das dann aber anschließt. Also es soll nicht beim Quaderlehrgang Schluss sein. Das ist so im Vordergrund. Und ich glaube, da könnte man das auch gut weiterentwickeln. Vielleicht auch dann, wenn sich das einmal bei uns jetzt gesettelt hat. Wir sind noch ganz am Anfang, der erste Zertifizierungslehrgang, dass man da auch aufmacht und auch den Organisationen zur Verfügung stellt. Ich darf kurz auf das Thema Einbindung der Zivilgesellschaft. Ich glaube, auch das habe ich letztes Jahr im Herbst mitgenommen. Mir ist es klar, dass es noch eine Verordnung gibt, die besagt, wann darf man in unsere Einrichtungen, wann nicht. Die gibt es nach wie vor. Das braucht Zeit. Das wird nicht von heute auf morgen gehen. Und ich glaube, dass es da langsam aber sicher Bewegung hineinkommt. Ich glaube, meine Kollegin wird heute am Nachmittag vielleicht auch das eine oder andere mitnehmen. Marion, ich gehe mal davon aus, dass du auch dieses Zusammenspiel dort noch mit hineinnimmst. Ziel wäre es. Und zwar Ziel deswegen auch, und ich glaube, das kann auch vielleicht ein Türöffner sein, auch wenn es für uns alle schwierig ist als Arbeitgeber. Wir wissen, wir fischen bei unseren hauptberuflichen Mitarbeiterinnen alle im gleichen Teich, wenn ich das einmal so bezeichnen darf. Und hier wird es auch notwendig sein und das wird vielleicht auch der Türöffner auch in Richtung Verwaltung und Politik sein, dass wir hier vielleicht mehr miteinander machen können. Und der Herr Abgeordnete Bürstmeier hat Folgendes gefragt, wo ich meinen Schwerpunkt sehe. Ich glaube, es ist, was brauchen Menschen? Menschen müssen in der Lage oder in die Lage versetzt werden, dass sie ihr Leben wieder selber in die Hand nehmen können. Und wenn ich alleine mir eine Zahl anschaue, und zwar darf ich die kurz, wir haben jetzt 78.000 Menschen, die den vertriebenen Status haben. Und ich bin jetzt wieder bei der einen Gruppe unserer Ukrainerinnen und Ukrainer. Und 7.800, das ist das, was ich aus dem Ministerium habe, 7.800, also das ist das, was ich aus dem Ministerium habe, rund 10 Prozent sind schon auf dem Weg in den Arbeitsmarkt, also wo die Möglichkeit hätten. Nur warum sind die anderen noch nicht so weit? Weil ich sage jetzt einmal, wenn ich mir jetzt gerade anschaue, die Geiselbergstraße, wo wir eine Betreuungseinrichtung haben, wo wir für Ukrainerinnen und Ukrainer gewidmet haben, gemeinsam mit der Stadt Wien auch. Was sehen wir dort? Das sind hauptsächlich Frauen mit Kindern. Wenn ich heute als Mutter nicht weiß, wo bringe ich mein Kind unter? Also das ist eigentlich genau der Hebel, den man schaffen muss. Es wären auch genügend Arbeitsplätze da. Ich bin selber Arbeitgeber von einigen Ukrainerinnen mittlerweile schon, nämlich nicht nur in der Hotline, sondern ich habe vor ein paar Tagen im Finanzbereich eine Buchhalterin aufgenommen. Ich habe in der Kommunikation eine Kollegin, mit der mein Kollege Fussenegger extrem zufrieden ist. Da machst du nichts. eine Kollegin, mit der mein Kollege Fusse-Necker extrem zufrieden ist. Da machst du nichts. Also Möglichkeiten schaffen von Seiten natürlich der Arbeitgeber, aber man wird gewisse Grundlagen seitens der öffentlichen Hand nicht hintanstehen lassen können. Und ich sehe jetzt meine Funktion, ja, ich kann es aufzeigen. Ich kann schauen, dass ich die richtigen Leute zusammenbringe, aber am Ende des Tages wird es Entscheidungen brauchen, Kinderbetreuungsplätze kosten Geld. Ich weiß das als ehemaliger Krankenhausmanager, meine sogenannte Entlassungsmanagerin, die eine ganz wesentliche Funktion gehabt hat, aus dem Krankenhaus hinein in den Pflegebereich eine richtige Pflegeeinrichtung zu suchen. Deswegen auch Entlassungsmanagerin, die Menschen noch am Krankenhaus und aufenthalten begleitet, die haben sich jetzt schon schwer getan, überhaupt im Bereich onkologischer Reha Plätze zu finden, insbesondere wenn es um Kinder gegangen ist, aber auch psychiatrische Plätze zu finden. Also ich glaube, dass wir hier als Gesellschaft nochmal komplett umdenken müssen und das wird nicht morgen vorbei sein. Aber der Punkt Integration, ein selbstbestimmtes Leben wieder zu ermöglichen, ich glaube, das ist das Wesentliche, was im Vordergrund steht. Gut, wir machen jetzt nur, ich weiß, es ist wahnsinnig spannend, wir machen jetzt nur eine letzte Runde, weil wir haben noch einen spannenden Input vor dem Mittagessen. Wir können auch das Mittagessen nach hinten verschieben, wir haben ja alle gut gefrühstückt. Eine Runde noch. Darf ich ganz kurz? Ich bin von der Caritas Wien. Zwar es geht der BBU, ja am Anfang hatten wir einen Schreck bekommen. Opela, ja, staatliche Bundesbetreuung. Langsam, wir befreunden uns an damit, aber es gibt einen Punkt, Beamten von BMI. Gibt es irgendeine Planung, dass die in Zukunft, dass die mit uns irgendwie anders in Berührung kommen, dass wir zum Beispiel in Häusern treffen oder sowas ähnliches, dass die uns von anderer Seite kennenlernen beim Anruf, dass die uns nicht so wie aller letzter Dreck behandeln. Das ist mir vorgekommen zweimal und das ist ein bisschen nicht angenehm gewesen. Ob das so in Planung ist in Zukunft vielleicht, dass da Treffen zwischen diesen Beamten, nicht Diakonie, Caritas oder die anderen, weil die kennen wir schon, aber nur die Beamten mit uns anders in Berührung kommen und uns unsere Arbeit kennenlernen und uns am Telefon anschreien. Danke. So, eine Frage war noch hier. Ich nehme es dann gleich wieder mit. Ja, Edan von der Diakonie-Unterbringung. Ich hätte gerne so eine Frage, weil gestern so am Podium oder beim Podium war es so schon gesagt, also wir müssen kämpfen, weiter kämpfen, speziell und Sie haben das auch bei Ihrem PowerPoint, also Sie haben auch geschrieben, Menschenwürde. Und es gibt aber einige Fälle, zum Beispiel bei Verhandlungen wie VWGs, wo dann der Richter oder Richterin den Menschen unwürdig behandelt oder anspricht. Was macht dann die BBU gegen solche Fälle? Oder gibt es so eine Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, um etwas dagegen zu unternehmen, dass die Menschenwürde irgendwie so bewahrt wird. Also, danke. Eine allerletzte Frage noch. Julia Valenta, Diakonie. Ich möchte nochmal das Thema Unabhängigkeit der Rechtsberatung zur Sprache bringen, weil bei quasi trotz aller schönen Worte bleibt ja unsere Grundsatzkritik, dass die Rechtsberatung nicht verstaatlich sein soll und dass es rechtsstaatlich problematisch ist, dass Personen, die halt für eine Agentur arbeiten, die im Alleineigentum des Bundes steht, Einsprüche erheben gegen Bescheide auch vom BMI. Und mir ist klar, dass die BBU versucht hat, mit dem Thema Unabhängigkeit und Weisungsfreiheit diesem rechtsstaatlichen Problem halt so weit wie möglich Einhalt zu gebieten. Wie gut das funktioniert bei der BBUU ist aus meiner Wahrnehmung aber ziemlich intransparent. Also die Rahmenvereinbarung ist nicht öffentlich und es gab ja einen großen Bericht zur Evaluierung der Unabhängigkeit, wo auch einige Personen von uns Interviews gegeben haben, aber das Ergebnis des Berichts, wie unabhängig ist die Rechtsberatung der BWU, wirklich glaube ich, ist auch nicht öffentlich. Und jetzt ist halt neben dieser Anbringung der Grundsatzkritik meine Frage auch an Sie, wie gut ist denn diese Unabhängigkeit und Weisungsfreiheit abgesichert aus Ihrer Sicht, wenn es auch politisch zu einem Wandel kommt und zum Beispiel das BMJ nicht mehr grün ist oder auch, ich weiß nicht, Sie auch nicht mehr Geschäftsführer sind. Genau. Danke. Sie erlauben aber trotzdem, dass ich vielleicht in der Reihenfolge, ich möchte zu dem Thema Beamte. Ich kann jetzt in erster Folge einmal von meinen Beamten, die ich übernommen habe, sprechen. Da hat es, Menschen verändern sich auch, wenn das Umfeld sich verändert. Und ich merke sehr, sehr stark, Menschen, die noch gestandene Beamte waren und zum Beispiel noch vom Lager gesprochen haben, wie in Dreiskirchen, sich in den letzten zwei Jahren, nicht nur, weil sie sich anpassen haben müssen, sondern weil sie auch gesehen haben, dass auch eine gewisse Überzeugung gut ist und am Ende des Tages auch allen was bringt. Also ich denke einmal, das haben gerade die Handvoll, die ich mitnehmen durfte, in die BBU gezeigt. Ich habe da jetzt auch mittlerweile wirklich tolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch aus der Beamtenschaft heraus. Sie werden wahrscheinlich eher das BFA auch angesprochen haben. Da lade ich Sie jetzt schon ein. Sollten Sie so ein Erlebnis haben, bitte lassen Sie es mich wissen. Ich bin auch hier wieder, was das Thema sprach, ja auch bei meinen Mitarbeitern sehr kritisch. Und es waren auch schon Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei mir im Büro, die nie geglaubt haben, dass sie zum Chef von einem Unternehmen mit über 1000 Leuten kommen. Da bin ich immer sehr, sehr schnell in der Reaktion. Und ich glaube, das werden meine Kolleginnen auch entsprechend bestätigen. Wir sind in einem Prozess. Deswegen kann ich das nur als Einladung mitgeben. Und es gilt eigentlich genau das Gleiche. Also das Thema Menschenwürde, das wird uns noch länger beschäftigen. Und da sehe ich zum Beispiel, weil Sie den BVWG angesprochen haben, wenn ich jetzt meine Kolleginnen beispielsweise gerade in der Rechtsberatung, die sehr sensibel sind, ich glaube, ihr greift da auch ein, wenn so etwas gegeben ist und da haben sie ja auch jegliche Rückendeckung von meiner Seite. Und ich glaube, das wisst ihr. Und es geht auch darum, in solchen Situationen immer wieder zu sagen, ja, wir sind in einem Rechtsstaat, wir sind in einem Verfahren und auch dann auch darauf hinzuweisen, was geht und was nicht geht. Und das nehmen unsere RechtsberaterInnen auch sehr ernst. Und auch das Gleiche, weil auch heute Kolleginnen aus der Rückkehrberatung da sind. Und auch das Gleiche, weil auch heute Kolleginnen aus der Rückkehrberatung da sind. Wir haben sehr, sehr viel jetzt auch in diesem Bereich darüber gesprochen. Was ist denn die Aufgabe der Rückkehrberaterin? Eine sehr sensible und vorsichtige Beratungsleistung. Hier auch immer wieder auf die Behörden, auf das BFA zuzugehen. Das wird ein Prozess sein, der auch nicht von heute auf morgen abgeschlossen ist, aber meine Kolleginnen und Kollegen und ich versuchen das auch in der Zusammenarbeit mit der Behördenseite auch entsprechend einzubringen. Der Bericht des Qualitätsbeirates und die Kernaussagen finden sich mittlerweile auf unserer Homepage unter dem Punkt Verantwortung. Das haben wir so überschrieben. Dort ist der Corporate Governance Code Bericht auszudrucken. Man kann den Qualitätsbeiratsbericht, wo diese externe Evaluierung, die Sie angesprochen haben. Ich möchte dazu aber noch Folgendes sagen, also es war mir wichtig als Geschäftsführer, dass diese Diskussion im Laufen bleibt. Es hat sich der Aufsichtsrat in mehreren Ausschusssitzungen damit beschäftigt, im Plenum damit beschäftigt, es wurde an den Gesellschafter herangetragen, wo man unter anderem Punkte Unabhängigkeit des Dolmetschwesens, wo es Veränderungen im Rahmenvertrag geben soll. Ich bin auch bei Ihnen mittlerweile, wenn ich den Rahmenvertrag anschaue und parlamentarische Anfragen dazu, also gerade was die Rechtsberatung angeht, das Detailheft ist draußen. Also das kann man so sagen und ist eigentlich bei jeder parlamentarischen Anfrage eine andere Frage drinnen, die auch entsprechend beantwortet wurde. Aber ich bin ganz bei Ihnen mehr transparent. Von Seiten der Politik würde ich hier gut tun. Ich kann nur sprechen davon, wie wir das leben. Ich sehe mich hier als Geschäftsführer, als derjenige, der meinen Beraterinnen und Beratern an vorderster Ebene die Geschäftsbereichsleiterinnen, der Geschäftsbereichsleiter hier wirklich versucht alles, was irgendwie eingreifen könnte, vom Hals zu halten. Bis jetzt hat es aber nicht wirklich viel zum vom Hals halten gegeben. Wir haben das versucht einfach mit bestem Wissen und Gewissen auch weiterzumachen. Meine Beraterinnen und Berater, die aus den verschiedenen Organisationen kommen, teilweise frisch vom Markt, mit dem nötigen Rüstzeug auszustatten. Es mussten alle eine Grundausbildung mit Prüfung abschließen. Es geht hier in vielen Ausbildungsrunden weiter. Wir haben unter anderem UNHCR gebeten, sich einmal das Beratungssetting anzuschauen. Auch hier offene Türen. Wir sind hier wirklich so, dass wir sagen, wir haben uns nichts vorzuwerfen und nichts zu verstecken. oder ein neufärbiger Minister, man weiß ja nicht, wie sich die nächsten Wahlen entwickeln, mit neuen, vielleicht anderen spannenden Konstellationen wieder auftun. Ja, nur wir schlagen jetzt die Pflücke ein. Ich glaube, so wie sich keiner jetzt die Rechtsberatung getraut hat anzugreifen, wird das so schnell auch nicht kommen. Und ich habe bis jetzt noch keine politische Intervention gehabt, dass ich heute einer Kollegin aus der Rechtsberatung, und ich schaue jetzt bewusst zu euch runter, gesagt hätte, berate mal ein bisschen anders. Nein, es ist ganz klar festgeschrieben, die Beraterin ist in ihrer Beratungsleistung unabhängig. Wir können den Rahmen steuern und der Rahmen ist, glaube ich, ein guter, gerade wenn man sich jetzt unsere Beratungszentren anschaut. Uns war von Anfang an wichtig, ordentliche Räume, von Helligkeit, so dass man sich nicht verstecken muss bei unseren Klientinnen. Für das sind wir von Anfang an eingetreten. In Wien, die Leopold-Moses-Gasse steht jederzeit zur Verfügung. Wir haben in St. Pölten ein schönes Beratungszentrum, das quer durch Österreich. Wir haben hier wirklich versucht, von Anfang an entsprechende Grundlagen zu schaffen für unsere Kolleginnen und Kollegen. Und da können wir nur dranbleiben, dass man hier noch das eine oder andere im Errichtungsgesetz noch verankern kann. Dolmetschwesen gibt es eine klare einstimmige Empfehlung seitens des Aufsichtsrates, hier noch einmal auch nachzuschärfen. Professor Rüffler hat es so schön genannt, der Interpretation zugänglich, dass die Unabhängigkeit der Rechtsberaterinnen auch die Unabhängigkeit der Dolmetscherinnen ist. Und das will man jetzt auch nochmal in den Rahmenvertrag und auch in das Gesetz aufnehmen. Und dass es hier vielleicht noch die eine oder andere Schraube gibt, wo man Unabhängigkeit noch mehr leben kann, unterstreiche ich. Deswegen auch die externe evaluierung ging keinster weise im versteckten stattgefunden hat deswegen haben wir auch gesagt nach außen gehen und wie gesagt ein bericht des qualitätsbeirates der sich auch sehr intensiv damit beschäftigt hat ist auch auf unserer botschaft auf unserer homepage nachzulesen. Ich als Geschäftsführer, sage ich mal, für ein Unternehmen, und wenn ich es nur jetzt einmal auch in der Auswirkung sehe, ist Unabhängigkeit nicht nur ein schönes Instrument, wie man seine eigene Arbeit immer wieder auch darstellen kann, sondern es wird auch gelebt. Und ich glaube, gerade eine Christiane Niesner, die momentan den Stephan Klammer vertritt, in seiner Väterkarenz und auch der Stefan Klammer, sind auch Garanten. Also ich bin hier nicht alleine und die vielen Kolleginnen in der Rechtsberatung, die täglich einen wunderbaren und tollen Job machen, wo es auch wieder um das Thema Menschenwürde geht, auch hier in der Verhandlungssituation, in der Beratungssituation entsprechend aufzuzeigen. Gut. Dankeschön, Herr Achreiner. Ich glaube, wir machen einen Applaus. Danke, dass Sie gekommen sind. Dankeschön.