Klappe! Herzlich Willkommen, werte Fans und Innen. Nach langem, ja wirklich viel zu langem Warten ist es jetzt wieder mal soweit. Das Glory Hole Team hat seine sommerliche Flucht, herbstliche Resignation und winterliche Depression überwunden. Resignation und winterliche Depression überwunden. Zumindest zwischenzeitlich, denn in Zeiten wie diesen gleicht es ja fast einem Wunder, nicht in schwarze Löcher zu entschwinden und meldet sich zurück ins Leben oder besser gesagt ins Flimmerkastl. Wir wollen heute etwas Licht in eure Herzen bringen und deshalb ist das Thema der Sendung diesmal auch ganz passend das Lichtspiel. Ja, genau wer hat das Publikum vom Kino, ist die Rede. Dem Ort, der uns verzückt, bezaubert und verstört und immer wieder eine Art magische Anziehungskraft auf uns ausübt. Das Lichtspielhaus blickt mitnichten dem immer wieder propagierten Ende entgegen. Selbst pandemische Zustände haben es zum Glück nicht zum Erliegen gebracht. Zustände haben es zum Glück nicht zum Erliegen gebracht. Kinesis und Graphen, also übersetzt etwa Bewegungszeichnen, aus welchem der Begriff Kinematograph als Kunstwort gebildet wurde, ist das, was auf die Schaubuden und Panoptiken der Jahrmärkte des 19. Jahrhunderts folgte. 1893 präsentierte der Erfinder Thomas Alva Edison das von seinem Chefingenieur William Kennedy Laurie Dixon entwickelte Kinetoskop. Einen Schaukasten, in dem jeweils eine Person kurze Filme betrachten konnte. Die Gebrüder Lumiere bereiteten dann, wie wir wissen, den Weg für den weltweiten Erfolg des Lichtspiels. Sie konnten mit ihrer Technik sowohl Filme aufnehmen als auch abspielen. Aber schon vor ihnen erfand Thomas Armert einen Filmprojektor, der den Betrachter bzw. die Betrachterin vom Guckkasten befreite und damit gemeinsames Filmerleben ermöglichte. Die erste österreichische Filmproduktionsgesellschaft war ausschließlich auf Pornos spezialisiert und hieß Saturnfilme. Fünf Jahre nach ihrer Gründung fand diese allerdings durch polizeiliche Beschlagnahmung der Filmmaterialien im Jahre 1911 ihr jähes Ende. Ja, was ist heute noch übrig vom Kino? Wie hat es sich entwickelt? Was fesselt uns bis heute daran? Wie könnte man es umdeuten und was hat es eigentlich noch zu tun mit der Welt, die uns umgibt und muss es das überhaupt? Oder es ist nicht genau die Flucht in den Traum, in andere Welten, die uns immer wieder hineinlockt in dieses Universum des Bewegtbilds. Eines ist klar, seit den ersten bezahlten Filmvorführungen im Jahre 1895 hat sich so einiges getan in Sachen lebender Fotografie, wie das Kino zu Beginn seiner Geschichte auch oft genannt wurde. Höchste Zeit also, auch in unserer Sendung einen näheren Blick auf das Kinotreiben in Linz zu lenken. Denn Film erzählt Geschichte. Es kann jede Geschichte sein, die auf der Leinwand landet und sie sind so bunt und vielfältig wie das, was uns tagtäglich umgibt und doch ist es ein gelenkter Blick, ein gewisser Ausschnitt, den wir zu Gesicht bekommen. Was also, wenn wir die Welt selbst zum Kino machen? Was, wenn die Straße, die Menschen, der Alltag zum Kino wird, wenn es eben da stattfindet, wo unser Blick landet, ganz ohne, dass er erst durch die Kamera auf etwas gerichtet werden muss? Was, wenn wir unter Zufall entscheiden, welcher Film sich umzeigt und jede Kleinigkeit, die wir erblicken, ein Kinoerlebnis der Sonderklasse bieten kann? Was, wenn unsere Augen selbst die Kamera bilden und unser Ohr den nötigen Sound liefert, ganz ohne technische Hilfsmittel? Mein stummer Sidekick ist in dieser Sendung auch noch unsichtbar geworden, dafür hat er aber in diesem nun folgenden Filmchen seine Stimme zwischenzeitlich wiedergefunden. Gemeinsam mit Judith Fontaine sowie meiner Wenigkeit hat er das Kino auf die Straße geholt und dazu eingeladen, diesem Erlebnis der Sonderklasse zu frönen. Popcorn inklusive, versteht sich. Judith? Sarah? Fangen wir an? Fangen wir an? Fangen wir an. Also wenn ich jetzt so simil darüber Gedanken mache, wie das heute war, dann muss ich sagen, das war ein voller Erfolg. Was war es? Wirklich großartig. Das Realitätenkabinett hat sich voll ausgezahlt, muss ich wirklich sagen. Also es war der Hammer. Kommen Sie näher, treten Sie näher. Fünf Dimensionen Erlebniskino. Fünf Dimensionen. Vollste Auslastung. Wie viel Karten haben wir verkauft? Weißt du, ich kann es gar nicht mehr zählen. Wir haben alle Tickets immer losgeworden und dann sind noch Leute gekommen, die wollten einfach noch ohne Sitzplatz aufklingen stehen. Ich habe sogar noch ein paar Tickets extra verkauft, die waren gar nicht mehr geplant. Hast du noch welche nachgedruckt? Ja, ich glaube, ich würde sagen, in unserem Kino geht es so wie in manchen Hörsälen, wo sie keinen Platz mehr haben, die Studenten. Bis auf den Bergen raus sind sie gestanden, die Leute, und wollten nach Halle rein. Das war so arg. Kannst du dich noch etwas sagen? Ich glaube, die Sarah ist ganz sprachlos. Weißt du, wir haben gehabt 5 Dimensionen, 360 Grad Real Life Optik. Das war alles in der Tradition von Boys. Luxus ist unser Luxus. Ich sag's dir, die Leute sind abgegangen, haben geschaut links, haben geschaut rechts, haben rauf geschaut. Manche sind am Boden gelegen. Das war so... Hier ist alles möglich. Die Leinwand begrenzt uns nur. Wir fühlen sie 360 Grad in alle Richtungen. Und unten verschwimmt. gerade in alle Richtungen verschwimmt. Manche haben sogar Pizza mitgenommen und Bier. Das ist so gegangen wie damals in so einem barocken Theater. Das finde ich ja super, so richtig proletarisch. Das war ja unsere Intention von dem Kino, dass wir endlich von diesem bürgerlichen Kino wegkommen. Weil man muss das bürgerlichen Kino wegkommen. Weil diese Reise... Aber man muss das bürgerliche Kino einfach überwinden. Ich glaube, das haben wir jetzt wirklich geschafft. Ja, das bürgerliche Kino gehört überwunden. Bahrainers sind in dem Knorr-Alaut, die so wie am Oberrhein am Abseher. Es gehört die vierte Wand eingerissen. Ich frage mich überhaupt, warum, wenn man die vierte Wand einreißt, warum gibt es überhaupt vier Wände? Warum gibt es überhaupt noch Kinos mit Wänden? Warum gibt es überhaupt noch Wände? Das ist ja völliger Schwachsinn. Alle wollen immer die vierte Wand und brechen. Wir brechen gleich das Haus ab, würde ich sagen. Das Haus gehört weg, die Wände gehören weg. Man muss einen freien Blick haben. Ich würde sagen, Wende ohne Wende. Wende ohne Wende. Wenn, dann, Wende ohne Wende. Und dann, spätestens dann hat man das bürgerliche Kino überholt. Und auch die Schauspielerinnen heute. Unglaublich. Die waren so gut. Diese Leihenschauspieler, die haben es wirklich drauf. Die spüren das echte Leben. Das sind doch Originale. Verstehst du? Nicht durch irgendwelche Schauspielschulen, gecastet, zu Tode... Zu Tode uriniert, zu Tode funktioniert. Das sind keine Gläser, die sie füllen. Das sind waschechte Charaktermenschen, die 90 Minuten professionell ihre Show gemacht haben. Nein, da haben wir uns die richtigen Leute ausgesucht. Und Gott, Lino? Ja, dann die Abschlussdiskussion mit dem Publikum. Das war auch sehr schön, finde ich. Der Film ist ab 6 Jahren ein Real-Festival. Diese Dame, die war ja unglaublich original. Originaler geht's kaum. Die war original original. Ein richtiges Lieb zu original. Obwohl sie ein bisschen bügelnig ausgesehen hat. Man kann halt auch nicht immer nach der Presse den Äußerlichen beurteilen. Wir sind halt mitten im Linz. Zwischen der Landstraße und der Herstraße. Mitten auf der Spitur, wie du weißt. Da ist halt überall die Schnöse, die sich nicht auskennen. Hat man halt auch zwischen gut, oder? Ja, das ist dann natürlich ein bisschen der Location geschuldet. Natürlich kommen da die ein oder anderen Charakterköpfe aus der Parfümerie raus und schauen uns so von oben herab, weißt du? Ja, aber deshalb... Ja, die haben das mit dem Duftkino ein bisschen missverstanden. 5G Kino, die können gerne Platz nehmen. Aber der Postler, der hat richtig verstanden, wie das Leben ist. Der hat verstanden, was geht. Der war voll dabei. Mit dem Auto im Kino, während der Arbeitszeit, das ist Fluxus. Popcorn wollt ihr er haben, aber... Das findest du in keiner Galerie. Kino im Auftrag der Post. Na, die Galerien sind ja viel zu schnell für sowas. Die haben den Preissort nicht verstanden. Ja, ja. Alle Richtung 22 Milliarden Pixel und unser Lochschoss ist ein Lochschoss. Meistens heißt es da, da. Weil es einfach da ist. Es ist einfach da, da. Es ist da und da und da und darum ist da, da. Verstehst? Und dieser Sound, dieser unglaublich realistische Surround-Sound, da haben unsere Techniker wirklich gute Arbeit geleistet. Das muss man schon sagen. Hätte ich mir nicht gedacht, dass das so gut funktioniert. Und das mit dem Geruch hat eigentlich auch super funktioniert. Abgesehen von der Parfümerie, dieser unglaublich echte Kanalisationsgeruch, der da manchmal vorbeigekommen ist. Unverfälscht. Original-Geschön. Es ist nicht immer so angenehm, aber das Leben ist halt auch nicht unsoal. Da ist halt einfach alles dabei. Das stärkt den Charakter besser. Ja, weil was dich nicht umbringt, das wird gestärkt, das hab ich gesagt. Ja. Die haben das Leben schon irgendwie verstanden. Ich geh jetzt auf ein paar Seen. Ich bin recht. Ich sehe was. Gehen wir auf ein paar Sekunden. Ja, also bleiben wir mal aus. So, Vorstellung ist vorbei. Das Realitätenkabinett. Ein Kinoerlebnis der etwas anderen Art. Kino im ganz klassischen, ja sozusagen ursprünglichen Sinn, kann man in Linz im Cinematograph direkt an der Donerlände erleben. Dieses Kinokafé ist das einzige außer Wien, das ausschließlich historische Filme zeigt. Gezeigt werden Produktionen von 1895 bis circa 1950. Hin und wieder finden auch Kulturveranstaltungen von Jazzkonzerten bis hin zum Literaturfrühstück statt. Georg Kügler ist Inhaber, Filmvorführer, Techniker und Gastwirt zugleich. Das Glory Hole Team hat sich in sein Kino begeben und in alte Zeiten verfrachten lassen. Nå er vi på veldig god tid.おやすみなさい Ich habe schon wieder Klee. Все. So. Na schau, es gibt Wahnsinnige. Der Kerl dazu. Und mir hat heute die Filmsprache der alten Filme als Schüler schon interessiert. Ich habe mir alle alten Filme angeschaut, die man damals irgendwo zu sehen bekommen hat. Der Begriff Programmkino kommt erst viel später. Jetzt reden wir von den frühen 70er Jahren. Die haben zum Teil noch alte Filme gespielt, dann haben wir im Fernsehen am Samstag Nachmittag wirklich alte gesehen oder trotz einer tollen Sendung, gelte Kunststücke. Die haben dann so Mitternachtsstummfilme gezeigt. Gulde, Faust, Liebe Lungen, Kabinett des Dr. Caligari, die ganzen beruenden-Noten geholt. Da fanden wir noch etliche ein. Da erzähle ich jetzt den Tag. Und das hat mich unheimlich fasziniert. Dann habe ich Kunstgeschichte studiert und schrift Grafiken. Dann habe ich mir irgendwann einmal gedacht, ich bin eh schon lang, es gibt furchtbar viele gescheite Bücher über Füllen. Aber sehen kannst du nirgends. Außer in den Archivkinos, da sind nicht viele. Da sind in Wien zwei Filmmuseum und Filmarchiv und das war es. Und dann natürlich Berlin und München zum Teil. Da wird es schon eng. Also muss man eine Städte bauen, wo man solche Filme spielt und die man auch adäquat einrichtet. Das heißt, die alte Bestuhlung, die ist von 1912, stammt wirklich aus einer Stufe im Kino? Glaubt ihr nicht? Ja. Und zwar war in der Trauerei von 1912 bis Anfang der 30er eine Stufe im Kino. Dann haben sie die Sessel am Dachboden stehen gehabt. Platz haben sie gehabt, das Zusammenschneiden bei solchen Sesseln ist mehr Arbeit als das bisschen Feuer, das man davon bekommt, also lassen wir es stehen. Das war halt ein reiner Zufall. Die Vorfähranlage ist auch aus einem ehemaligen Kino, nämlich aus Vöcklermarkt am Attersee. Dann habe ich begonnen mit den Behörden, mich kurz zu schließen und zu schauen, was da geht, was da nicht geht. Genehmigungsmuster überhaupt mit den relativ kleinen Räumen und wenn ja, wie genehmigen. Und dann bekomme ich die Filme her? Grundfrage. Ich habe ja schon Wunschlisten gehabt mit 400 Filmen. Da gibt es einige wenige gute. Die meisten guten, lustigerweise, von der DEFA, also von den Ostdeutschen, weil die nicht auf die Kinokasse schauen haben müssen. Die Westdeutschen und die österreichischen Nach und Kräug waren durch die bank bis auf einige wirklich ganz ganz wenige ausnahmen eine fürchterliche geschichte psychologisch erklärbar der krieg war vorbei die leute waren traumatisiert haben mehr oder weniger noch zum teil in ruinen kast kein geld gehabt wenig zu essen da will man sich nicht mit problemen beschäftigen, sondern möchte eine liebe, nette Heimatgeschichte, wo sich zum Schluss die Försterlösel und der Jägersbusch grillen und wo man schöne Naturaufnahmen hat oder nette Musik und wo alles lieb und freundlich ist. Das Ganze ist ein fürchterlicher Kitchen, sowas würde ich nie zeigen. Aber meine besondere Leibspeise sind natürlich ganz frühe, hantkolorierte Stumpfwürm, da rede ich jetzt von 1900, George Méliès natürlich, Reise zum Mond, auch in der Welt das erklären. Und dann natürlich die ganzen Expressionismen. Das ist Dr. Caligari der Interessanteste oder der Berühmteste, sagen wir so. Aber es ist so, weil Urlachs Hände, Schatten und der TÜV, die sind alle herrlich. Und dann kommen natürlich die Großen, der Faust, der Golem, der letzte Mann, überhaupt der Murnau mit seinen tollen Sachen bis Tabu 1930, das ich auch schon gezeigt habe logischerweise, dann die frühen Tonfilme, die zwar schon einen Ton haben, sparsam einsetzen, durchaus experimentell sind, Melodie der Welt von Ruthmann oder Berlin-Symphonie einer Großstadt, auch Ruthmann, der war Experimentalfilmer und hat die tollsten Sachen gemacht, auch kurze. Lotte Reiniger, Scherenschnittfilm. Prinz Achmed zum Beispiel, Abenteuer des Prinzen Achmed 1926. Abendfüll in der Hand, kolorierte Zeit. Scherenschnittfilm. Toll. Eine Stunde und 20 Minuten. Und wie gesagt, wichtig war mir halt solche Filme zu zeigen und nicht nur ein gescheites Büchlein drüber zu schreiben. Das war dann ein ziemlicher Aufwand. Erstens das Haus zu renovieren, zweitens einmal die ganzen technischen Einrichtungen einzubauen. zeigt, wobei die Vorführanlage die alte weniger aus nostalgischen sondern eher aus Kostengründen dasteht. Da sind wir im Baujahr 1948, inzwischen auch schon historisch. Und dann eben solche Filme Das heißt einen Film eine Woche lang. Dann fängt man euphorisch an, das war im November 1993. Dann stellt man fest, dass im Sommer zu wenig Leute kommen in Folge Schönwetter, Urlaub, Gastgarten, Bade, Saison und was man sonst noch alles sagt. Und dann kristallisiert sich eine lange Sommerpause heraus, die ja schon Tradition ist in dem Haus. Die ersten waren eigentlich Filme, die man irgendwo in einem Kino als Kind gesehen hat. Ist natürlich losgegangen mit Barton Pat Paterchon, Laurel und Hade, Charlie Chaplin. Die Sachen sind ja damals auch regulär im legendären OB Kino oder auch im Eisenhund Kino. Bevor das ein Sexkino geworden ist, war das ein ganz normales kleines Kino. Und Popcorn hat es natürlich keins gegeben. Dafür am Kinobuffet irgendwelche raschelnden Zuckerln, Mannerschnitten und Rumkugeln und so Zeug halt. Und dann haben die Leute geraschelt und haben dann ein Psst geschrien. Und dann ist der Film gerissen. Dann hat es Buu geheißen, was da hinten erzählt. Nicht weitergegangen ist. Die Filme sind oft gerissen, weil die alten Filme meistens sehr abgespielt und hinige kopiert wurden. Und da hat der Vorführer schon alle Hände voll zu tun gehabt. Heute natürlich mit der schönen Archivwahrer Spüste. Der reißt nichts. Die sind so gepflegt und werden dann dementsprechend aufbewahrt bei 2 Grad plus, damit sie 600 Jahre halten sollen. Und werden auch nach jedem Einsatz wieder durchgeschaut auf irgendwelche Schäden. Also dass es wirklich einwandfrei war. Wenn ein Film kaputt wird, dann wird eine neue Kopie gezogen, 35 mm. Und die Verleiher haben natürlich auf nichts geschaut, die haben halt die Filme irgendwie wieder weitergeschickt, zurückgeschickt, wie die ausgeschaut haben, wäre ihnen auch wurscht, Hauptsache der Nächste hat sie dann wieder gespült und dafür gezahlt. Und genauso hat die Ware eben auch ausgeschafft. Dann hat es auch in diesem Fach einige richtige Künstler gegeben, deren Filme so zusammengepickt haben, dass er garantiert wieder gerissen ist oder daneben gerannt oder sonst was. Das Schönste, was mir einmal passiert ist, ein Film besteht ja aus meistens fünf Akten, oft auch mehr. Also eine Rolle nennt man Akt, oder spielt davon ungefähr 20 Minuten. Und da muss man mit einem anderen Projekt weiterspielen, überblenden, möglichst so, dass das werte Publikum nichts merkt. Und inzwischen futtert man den ersten Projekt wieder mit dem nächsten Akt und so geht das in Pink-Ponfer vorhin hin und her. Da kriege ich einen Film mit fünf Akten. War schon ein Bird, weil jeder Film, der mit mir einspannen kann, hat einen Startband und ein Endband. Erlauben es, dass man einspannen kann, genau in die Position bringen kann, dass dann die Überblendung funktioniert und dass er zum Schluss auch geschützt ist, wenn er ausrennt. Und die waren abgeschnitten und einfach in die Filmschachteln drin. Na gut, dann habe ich es heute eingebickt, man schaut sich den Film nicht an und wie ich dann zum ersten Mal vorgeführt habe, bin ich darauf gekommen, dass außer dem ersten Akt alle Akte vertauscht wurden. Also die falschen Akte, die falschen Schachteln. Das heißt Vorstellung abbrechen, das ganze Zeug anschauen, überlegen wie es zusammen gehören könnte und nochmal anfangen. Also das war ärgerlich. Aber das hat es natürlich auch gegeben. Und dann haben es natürlich die Kinder auch etwas rationalisiert, gerade die Sinneplexe oder Megaplexe oder wie immer sie heißen, weil dort ein Vorführer drei Säle gleichzeitig bespielen müssen das heißt man bietet die vielen kleinen akte zu einer riesigen rolle zu haben dann laufe der ganze film ohne dass man was tun muss durch dann legt man es wieder und schickt es weiter oder zurück und da war es nicht sehr zimperlich da haben dann da nicht geschnitten, die haben sich einfach angerissen und wenn ein paar Bilder gefehlt haben, war es egal. Und dann hat man schon Kopien bekommen, wo dannematograph in Linz an der Donau. Ja und wir warten heute auch wieder mit einer themenbezogenen Lecture für euch auf. Und das ist gar nicht so einfach. Erstens die richtigen Worte zu finden und zweitens eine Auswahl von drei Songs zu treffen, die einen Eindruck von Musik und Film geben. Es ist ja nicht mal so, dass man von einem eigenen Genre sprechen kann, außer dass zweifelsohne die Verbindung von Bild und Ton erst die eigentliche Musik macht. Insofern ist völlig klar, dass bei diesem Thema nichts klar ist und jede Wette über welche Titel gespielt werden, kann eigentlich nur verloren werden. Am besten entlasst euch also die nächste Viertelstunde durch eine Compilation von Kopfkino mit Musik als Vehikel führen. Schönen guten Abend bei der Lecture von Gloryhole. Dieses Mal ist es ein Thema Kino. Es rauscht und knistert und knastert. Mein Outfit deutet auch schon darauf hin. Tino ist natürlich irgendwie auch assoziiert mit den gewaltigen Tagen der 1930er Jahre, Hollywood und natürlich habe ich auch nicht zu vergessen zum Beispiel die Sinistik da, dann spielt das in den 50er Jahren ganz wichtig. Ja, was tut man, wenn man eigentlich nur knapp 10-12 Minuten Zeit hat, um sich in form einer Lecture mit Kino zu beschäftigen? Am besten man versucht da nicht irgendwelche Hits rauszupacken, weil da kann man nur scheitern. Jeder von uns hat so viele unzählige, großartige Melodien von Menschen wie Maricone, Carpenter oder auch die berühmten Zeittöne von Jaws zum Beispiel im Ohr. Insofern habe ich mir gedacht, wir machen das einfach anders. Ich werde jetzt versuchen, oder ich werde jetzt einen Audiofilm machen. Und zwar mit Unterstützung von letztlich doch zwei Soundtracks. Und zwar dem Soundtrack von Angel Heart, Film aus den 80er Jahren, mit Mickey Rourke und Robert De Niro in den Hauptrollen. und Robert De Niro in den Hauptrollen und dann noch Unterstützung vom Film-Songtrack zu dem Film Paximalone, ein klassisches Hollywood-Musical eigentlich, Gangstergeschichte, allerdings das Interessante ist, alle Darstellerinnen sind minderjährig. Die Darstellerinnen sind Linda Jarek. Ja, was machen wir? Wir begeben uns auf eine Reise, auf eine Fahrt mit der U-Bahn. Stellt euch vor, es ist ungefähr 4 Uhr morgens. Ob das das Rauschen dazu möchte, dass ein Putt Wasser brennt, oder es hat eh nur ein Video. In diesem Sinne würde ich sagen, Film ab. I could play with Tom, Dick and Harry But for me You're the only one Who makes me shiver makes me tingle and who brings my loving down after the low game before I met you once again It's a long game before I met you. It's a game I've always won. But now you set my soul on fire. And I really wish I had my fun with all the poor friends, the good time men friends. I've still had to walk this road all by myself. I was their playgirl, a careless gay girl, but I put them all on the shelf. I found my true love with you forever, and my life has just begun Cause now you set my soul on fire And I really had my fun Goodbye, you playboy Hey, hey, boy Goodbye to everyone Goodbye to everyone Goodbye to everyone Goodbye to everyone Goodbye to everyone Goodbye to everyone Goodbye to everyone Thank you. In this deep state, the person is in a state of deep trance. 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I am a man of the sea. Norske Norske Lagerforskning Storbritannia Mountain Street Thank you. Kampung Kampung Thank you. SILENT PRACTICE Unique techniques L'esprit de l'esprit LSp4 2.70 I am a man of the mind. He's a sinner Candy coated For all his friends He always seems to be alone But they love him And bugs him all the time The city snicker He can charm you with a smile and a style all his own. Everybody loves that man, but him alone. Hard-headed Bugsy makes his mind up Don't mess with Bugsy or you'll wind up Wishing you'd left well enough alone He's a man of mountains, he's a rolling stone He's a man of mountains, he's a rolling stone And when you meet a second lonely crying I couldn't say, but it's known That everybody wants that man And bugs him alone Bad man bugs em alon ¶¶ Musikalisch geht es auch zum Schluss der Sendung weiter und zwar mit heißt connection dabei handelt es sich um ein hip hop duo bestehend aus zwei brüdern namens naim und ariel eisleitner die in paris im viertel belleville sie hat es liebevoll ghetto genannt geboren und aufgewachsen sind von da lässt sich auch der name ihres neuen Albums, Ancien Sans, zu Deutsch etwa Elfter Sinn herleiten, welches am 7. Jänner 2022 Premiere hatte, am 24.2. folgte dann ihr Musikvideo Meditation. Im Album geht es um Beobachtungen, Gefühle und viele Erinnerungen aus ihrer Kindheit, die sie wie gesagt in Paris verbracht haben. Heute leben die beiden in Österreich, der Heimat ihrer Mutter. Performen werden sie für uns jetzt Lob, zu deutsch etwa Dämmerung. Viel Spaß also nun gleich mit Eist Konnexion und wir hoffen euch mit unseren heute gesendeten Gusterstückchen wieder vollends gefesselt zu haben, um auch nächstes Mal wieder gemeinsam den Glory Hole zu frönen und uns durch das unübersichtliche Dickicht der Linzer Subkultur zu wurzeln. Bis dahin seid schön dysfunktionabel und lasst euch nicht zu viel von der Sonne blenden, sonst bleiben die Kinokassen leer. Thank you. Arrannan ar c'hortoù ar c'hortoù. Teksting av Nicolai Wintherはい Thank you. Une grande envie m'emporte, faut qu'j'me calme ici J'veux l'soleil qui d'afforce sur ma calme ici L'océan à l'horizon, j'fronce mes sourcils J'quitte la zone et j'oublie tous mes soucis Je fais ce petit pays plein de petits coups Beaucoup trop de pigeons et quelques faucons Moi je rêve de pays lointain de dauphins et de saumon Le paysage sans maquillage, de plages sans le moins de menthe Je m'allonge sur contenu de sablier Déguste chaque seconde, get play Moi j'ai tant pu m'en déjouer avec la joconde J'continue de rêver, on sait j'arrêterai que demain Je joue dans le prochain James Bond Dans le club je danse le tango avec une belle blonde On y absorbe plus que les bonnes ondes On écoute les anciens comme Timebomb Avec un pied au paradis et un pied en enfer Je suis un esprit qui se balade sur la planète Terre Mais je suis perdu et retrouve plus le sens de cet univers Après deux trois années j'ai découvert la musique La fois qui m'a montré une nouvelle source d'énergie Pas besoin d'être des terres pour vivre une belle vie Pas besoin d'être trop de spi quand tu sais que t'as qu'une vie Ne m'allais pas loin du bout, ce que t'as vécu tu le gardes en toi et te remonte au fond de ton esprit Les gens se cassent la tête avec des futilités Moi je reste coulassé sur mon balcon avec une tasse de bi Même si les promenades courent après je resterai toujours assis J'évite le stress pour éviter de déprimer comme Jimmy j'ai relativiste pour pouvoir continuer et pour garder mon énergie et pour garder mon énergie et pour garder mon énergie et pour garder mon énergie Dauphro sur la basse Arrivée ici Was macht ihr denn hier? Scheiße! Arrannan ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'hortoù ar c'horto Kjell Kjell Cut. Für immer Punk, möchte ich sein, für immer Punk. Willst du wirklich immer hippie bleiben? Für immer, für immer, für immer Punk, möchte ich sein, für immer Punk. Sollen deine Kinder alle Profis werden? Für immer, für immer Punk. Bis zum nächsten Mal. Für immer krank, will ich sein Für immer krank Willst du wirklich immer happy bleiben? Für immer, für immer