... Musik... Nun kommen wir zu dem spannenden Teil, zu dem sehr spannenden Teil, worauf ich mich wirklich sehr gefreut habe heute. Ich darf nun die Beryl Magoku hier bei mir begrüßen. Ich möchte sie, bevor wir das Gespräch beginnen, einfach noch kurz vorstellen. Die Beryl Magoko wurde im ländlichen Kenia im Kuria-Distrikt geboren, ist dort aufgewachsen und hat zunächst grafisches Design am Mombasa Polytechnikum, dann, glaube ich, Massenkommunikation und Fernsehproduktion an der Kampala-Universität in Uganda studiert und ab 2014 ein Regiestudium an der Kunsthochschule für Medien in Köln angefangen, das du, glaube ich, 2018 abgeschlossen hast. Und der Film In Search war, glaube ich, dein Diplomfilm. Freut mich wirklich sehr, dass du bei Fernseh22 jetzt als unser Gast die weite Anreise, du hast ja schon gesagt, das war heute eine Odyssee, die du von Bonn nach Linz angetreten hast und dass du dir die Zeit und auch trotzdem diese Auseinandersetzung mit diesem Thema, dass du bereit erklärst, die auch mit uns zu teilen. Und vor allem möchte ich mich für diesen wunderbaren Film bedanken, der sehr berührend und für uns, ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber ich glaube, dass das auch geteilt wird, sehr aufklärend war. Ich möchte einfach nur für das Publikum auch noch kurz sagen, ich würde gerne am Anfang zwei, drei Fragen stellen und dann würde ich einfach den Raum gerne öffnen und Sie einladen, sich an der Diskussion und am Gespräch zu beteiligen. Ich möchte einfach gleich wieder mit einem sehr persönlichen Beginn anfangen. Also ich muss selbst geschnitten sehr nervös, aus dem Angrund, den mich der Film einfach derartig berührt hat und persönlich so getroffen hat und vor allem auch dieser Mut, den du darin bewiesen hast, dass du dich als Protagonistin und als Regisseurin mit einer autobiografischen Geschichte, also mit einer autobiografischen Reise, dass du dich auf diese Reise eingelassen hast. Und da wäre gleich meine eingehende Frage an dich, was war jetzt dein Antrieb, deine Motrieb deine motivation dass du diesen film überhaupt gedreht hast hallo zusammen und ich freue mich ihnen zu sehen oder euch zu sehen und ich möchte mich wirklich entschuldigen weil mein deutsch ist nicht gut so ich versuche meinen bercht zu geben aber ich glaube mein gramm ist nicht gut aber ja in 2013 war ich in burkina faso ich habe dort mein ast film decat gezeigt es geht um die ritual beschneidung und sowas ich wusste nicht dass solche ob die gibt ob gibt so ich habe dort ein mann getroffen er kommt aus frankreich und wir haben über meinen film untergehalten und er hat mich gesagt momentan gibt es ob ein frau kann das machen lassen und wie war in einem restaurant ich wirklich ich glaube an diesem moment das war die beste wie heißt das die beste story dass ich habe gehört dass ich gehört habe und ich habe gesagt nein du logst ich habe geschrien und ich wusste nicht dass ich habe das gemacht bis er sagt nein nein nein beruhigen dich oder sowas sei leise und sowas und ich habe gesagt ich mag einen Film über das Thema. Aber ich glaube, ehrlich zu sagen, es war nur eine Reaktion. Ich habe keinen Mut gehabt, 2013 vor Leuten zu kommen und zu sagen, hey Leute, ich bin beschnitten. Aber 2014, als ich in Deutschland studiert habe, gab es ein Seminar. Aber ich habe immer an diese OP überlegt. Warum habe ich nichts gehört? Warum habe ich nichts gelesen? Ich hatte wirklich ein Interesse. Aber immer, es gibt diese kleine Voice, die sagt, nein, du darfst das nicht tun. Es tut weh. Nein, das ist schlimm. Nein, weißt du. es tut weh nein das ist schlimm nein und dann in 2014 wir haben eine vorlesung heißt auf der suche nach selbstbild und dort haben wir uns personal geschichte erzählt und für mich es war wirklich ein richtiger moment das zu machen und ich habe gesagt okay ich möchte gerne mehr über diese op wissen und ich möchte wissen warum gibt es keine informationen über diese beschneidung wenn aber diese operationen sowas und ich sage immer konnte keinen Mut haben, anderen Filmen über andere Frauen zu folgen und Geschichte über andere Frauen zu erzählen und sowas, weil meine Story war sehr präsent. Seit ich Beschneidung erlebt habe, möchte ich mit jemandem reden. Ich möchte jemandem erzählen, was ist mit mir passiert und es ging um Schmerzen und sowas. Aber ich habe keinen Mut gehabt und dieses Mal habe ich gesagt, okay, ich versuche, meine Story zu den ganzen Welt zu erzählen, was wirklich Beschneidung Das ist ein falscher Satz. Genau. Was bedeutet und was macht mit uns? Und ja, wie schwer ist es, mit Beschneidung zu leben? Und wie schwer ist es, über Beschneidung zu reden? Wie schwer ist es, zu sagen, ja, okay, ich bin eine betroffene Frau und ich muss einen Weg finden, wie ich mit dem leben kann. Und deswegen habe ich das gemacht. Und es geht nicht nur um mich, es geht um andere, mehr betroffene Frauen. Wir sind mehr als zwei Millionen Frauen. Ich glaube, mehr als das. Und ich möchte die Mut geben, dass es okay ist, dass wir unsere Geschichte, die Wahrheit über Beschneidung erzielen. Und dadurch können wir viele Mädchen retten. Ich meine, Mädchen retten, wenn die sagen, es tut weh. Es ist kein, weil manche Leute sagen, okay, sie schneiden, die machen nur einen kleinen Schnitt auf deinem Knie oder sowas. Wir müssen die Wahrheit sagen. Sie schneiden die Klitoris weg, sie schneiden die Schamlippen weg und es tut weh. Es geht um ein anderes Risiko. Aber wenn wir sagen immer, es tut nicht weh, wir helfen den Mädchen nicht. Es geht nicht nur um betroffene Frauen, die Beschneidung erleben haben, es geht um andere traumatisierte Personen. über Misscourages und Tabus zu reden. Deswegen habe ich diesen Film gemacht. Vielleicht noch ganz kurz zur Erklärung. Wir haben heute das Glück, dass die Sendung auf DorfTV mitgeschnitten wird und damit auch einem weiteren Publikum zugänglich wird. Jetzt möchte ich einfach die Frage stellen, du hast im Film auch gesagt, es gibt mehrere Kategorien von FGM. Vielleicht einfach nur eine kurze Erklärung, was man darunter versteht oder was diese Kategorien auch sind. darunter versteht oder was diese Kategorien auch sind? Es gibt mit Beschneidung, es gibt von World Health Organization, hat diese Beschneidung in verschiedenen Kategorien vorgenommen. Es geht um die Typ 1, wo die schneiden nur die Klitoris-Spitze, ich hoffe, das ist der korrekte Name, die schneiden nur die klitoris spitze ich hoffe das ist die korrektnahme die schneiden anderer körperteil nicht weg tipp 2 sie schneiden die klitoris und teil den scham lippen weg tipp 3 die schneiden die klitoris weg und die Schamlippen weg und die Nähe zu dem ganzen Teil. Und dann es gibt nur ein kleiner Lock für Pinkeln und Menstruation zum Tropfen. Es heißt Tropfen? Ja, weil man kann nicht richtig pinkeln oder Menstruation kann nicht richtig durchlaufen. Und es gibt auch Zyp4. Das heißt, wenn Frauen hübsch sein müssen, mit Piercings oder Ohrringen, keine Ahnung, wie heißt das? Es sind keine Ohrringe, aber wie heißt das denn? Mit Schamring zu tragen oder manche andere Länder benutzen Handvoll, wie heißt Handvoll auf Deutsch? Handvoll? Gift oder sowas. Etwas da unten zu tutet also es ist wie ein ich sage auf englisch die use hubs to make that place like have no feelings kann man da vielleicht kurz aus helfen betäubung danke das weiß es nicht und dann es geht um die schonheit das ist ein tag vier kategorien das sind wie die kategorie ist dass wir haben erlebt aber meines war tipp zwei sozusagen und ich habe gedacht immer es ist zu 1 aber ich habe heraus immer, es ist Zub 1, aber ich habe herausgefunden, es war Zub 2. Okay, danke schön. Danke für die Erklärung. Jetzt ist vielleicht auch etwas deutlicher, was dieser Eingriff bedeutet. Ich möchte jetzt auf Kenia einsteigen auch. Ich habe gelesen, dass es seit 2011 eigentlich verboten ist. Aber wie erklärt es sich dann, dass dieser Eingriff auch heute noch vorgenommen wird? Ist es traditionell oder religiös? Beschneidung ist seit 2011 gesetzlich verboten. Aber vor Langeweile hat die Regierung wirklich nicht viel gemacht, wie heute. Und Beschneidung hat nichts mit religiös zu tun. Christliche oder Muslime praktizieren das. Es ist ein traditionelles Ritual, sozusagen. Weil zum Beispiel die Kurier glauben, dass und ich glaube es ist alle Länder die Beschnittenheit praktiziert, die glauben, dass wenn Mädchen beschnitten sind, dann sind sie aufgewachsen. Sie können heiraten, sie können Kinder gebären und sie kann mit Familien umkommen. Das ist falsche Deutsch, aber vielleicht haben sie mich verstanden. Und vor ein paar Jahren war die Kenyan-Regierung beschäftigt, die Beschneidung zu beenden. Unser Präsident hat gesagt, dass 2020 keine Beschneidung mehr gibt und ich glaube das nicht. momentan zusammen mit verschiedenen Aktivisten vor Ort, um Informationen über FGM zu geben und zu verbreiten. Jetzt die nächste Frage. Eine Frage möchte ich noch stellen und dann möchte ich Sie gerne einladen, auch Fragen an die Pirel zu richten. Eine Männerfrage. Also ich habe den Film gesehen, es sind großartig nur Frauen am Wort. Jetzt würde mich interessieren, inwieweit das die Männer aufgeklärt sind, was bei FGM, bei diesem Eingriff passiert. aufgeklärt sind, was bei FGM, bei diesem Eingriff passiert. Für die Operation. Wissen die Männer Bescheid, was es heißt, wenn bei einer Frau diese Beschneidung durchgeführt wird? Ich glaube Männer, das ist schwer zu sagen. Ich glaube, Männer, das ist schwer zu sagen. Oder ist es den Männern wichtig, dass ihre Frau beschnitten ist? Es ist wichtig, zum Beispiel vor Ort Frauen beschnitten zu lassen. Als ich den Film in Burkina Faso gezeigt habe, es gab verschiedene vielmehr kam wir haben zusammen mit ich glaube sechs männer gesessen aber die hatten die kommt aus länder die praktiziert wirklich die männer haben geweint dass die arzt mal in meinem leben habe ich ein afrikanischer männer oder mann gesehen die war habe geweint und gesagt wir wussten nicht dass es tut weh wir haben gesagt dass es ist normal und wir haben gedacht die schneiden nur ein kleiner weiß es nicht was sie schneiden weil wir heiraten die frauen wenn sie sind schon beschnitten wir wussten nicht dass wirklich es geht um schmerzen geht oder wie Männer oder sowas. Und wirklich für mich das war, aha, so Bilder sprechen laut als Worte. Und Männer, ich habe verschiedene Aktivisten, verschiedene Aktivisten haben mir gesagt, dass wenn sie mit Männern reden, die meisten Männern, die wissen nicht, was ist weg von Frauen. Und ich glaube, viele Leute wissen nicht, wie Frauen Wulver oder Körper funktionieren. Und als ich in Uganda war, hat mir jemand gesagt, was wirklich die schneiden weg, weil Frauen haben zu viel da unten. So, es gibt momentan viel Erklärung, aber Männer zum Beispiel in Korea, meisten sind vor Beschneidung, weil wir sind aufgewachsen mit diesem Glauben, dass die Frauen, wenn die nicht beschnitten sind, dann sind sie wie Kind oder das ganze Leben aufgewachsen ist, dann ist es nicht einfach, diese Gedanken zu ändern. Aber die meisten Männer sind für Beschneidung und momentan gibt es eine Aufklärung von sinduka mit unterstützung von aktion regen und die geben viele informationen über beschneidung und reden mit die vettern und männer und opa's bei beschneidung und momentan es gibt viele informationen und es gibt männer die hat gesagt okay okay, ich möchte gerne, ich muss mein Mädchen unterstützen, weil ich wusste das nicht. Ich wusste, ich hätte keine Informationen über Beschleunigung, außer es ist wichtig, dass Frauen das erleben müssen. Aber viele Informationen, dass es tut weh, es gibt Risiken, es gibt verschiedene Probleme. Es gab damals nicht, aber momentan gibt es in vielen informationen so männer weiß auch was mit was passiert die aktion regen hat er glaube ich jetzt solche safe camps in china eingerichtet in der korea region was ich weiß ist die arbeit mit verschiedenen aktivisten gegen beschneidung und andere sache sozusagen und ja momentan es gibt diese safe camp in kurien und aktion regen ist dabei und sie arbeiten zusammen mit der Synduka, um viele Informationen, um Mädchen zu stützen und viele Informationen über Beschneidung zu verbreiten. Danke. Jetzt möchte ich gerne Sie einladen, wenn es Fragen gibt, die Sie an die Pera stellen wollen. Dann lasse ich Sie die Hand oben. Dann säge ich dir die Hand oben. Ich möchte zuerst einfach einmal Danke sagen. Danke für deinen Mut, dass du deine Geschichte so offen erzählst und auch diesen Film darüber gemacht hast. Ich denke und ich hoffe als Lehrkraft, dass solche Kampagnen helfen, dass mehr Menschen darüber informiert werden, was das für grauenhafte Schmerzen für die Mädchen bedeutet, wenn sie beschnitten werden. Und ich wollte fragen, weil eine gute Freundin von mir, Nila Khalil, sie kommt aus Afghanistan, sie hat dort einige Safe Houses betroffen sind, errichtet. begonnen hat. Also wann in der Geschichte haben die Menschen beschlossen, dass es eine gute Idee sein könnte, dass man Mädchen praktisch ihre Weiblichkeit wegschneidet. Also wann in der Geschichte ist diese irrsinnige Idee aufgekommen oder weiß man das oder kann man das nicht mehr ergründen? Mit Beschneidung ehrlich zu sagen, es ist schwer zu sagen. Ich habe meine Oma gefragt und sie hat mir gesagt, sie weiß es auch nicht, weil die Ura-Ura-Ura-Oma hat das erlebt. Sie weiß es nicht. Aber irgendwo habe ich gelesen, weil die Zip-3-Beschneidung heißt auch Pharaonic. Weil die Zipfdrei-Beschneidung heißt auch Pharaonik. Ich habe irgendwo gelesen, aber es gibt nicht so viele Informationen, dass es hat während dieser Zeit angefangen. Okay. Ja, und es ist wirklich eine sehr, sehr alte Tradition. Es gibt keine Informationen, wann es angefangen hat. Aber ich ich glaube der wirklich ist eine sehr alte tradition und er hat angefangen um frauen zu kontrollieren die sexualität des frauen das falsch aber zu weil es ist wie in mitte als männer möchte in der wo das weiß im krieg gehen sie hat diese welt erfunden wo die hat dann die frau zugemacht und dann die sind mit schlüssel weggefahren und so was es ist mit beschneidung es geht um kontroll des frauen wann hat er angefangen niemand wirklich weiß vielleicht die leute die hat das erfunden sie sind seit mehr als drei oder 500 jahre tot und sind mit dieser informationen gestben. Und noch eine zweite Sache möchte ich erwähnen. Eben danke, dass du, ja noch einmal danke für deinen Mut, dass du eben auch sagst, über Trauma muss man reden, dass die Welt darüber erfährt und dass man eben solches Leid in Zukunft irgendwie auch zu vermeiden versucht. Genau, weil ich wurde als Zwölfjährige eben im Krankenhaus vergewaltigt und das habe ich mir auch lange Zeit nicht zu sagen getraut, weil ich dachte, das wäre meine Schuld, was es bestimmt nicht war, aber das hatte ich mir eben lange Zeit so gedacht. Und ja, das hat mich irgendwie an deine Geschichte jetzt erinnert, weil man sich selber schuldig fühlt für das, was eigentlich jemand anderes einem angetan hat. Ja, genau. Es tut mir leid, das zu hören, ja. Wie habe ich gesagt, der Film betrifft nicht nur Frauen, die FGM erlebt haben, aber alle Frauen generell oder Männer, die traumatisiert sind, Frauen, die sexuell missbehandelt sind. Es geht um Misscourages, es geht um alle Gewalt gegen Frauen. Wir müssen nur Mut haben, über solche Sachen zu reden. Und ich glaube, wenn wir unsere Geschichte mit anderen Leuten teilen, es macht uns Mut und auch wir ermutigen andere Männer und Frauen, über solche sache zu reden und wir können unser welt ein schöner blitz zu machen für unsere kinder und unsere enkelkinder und unser uhr enkelkinder Guten Abend. Wir haben im Film erfahren, dass Ihre Familienmitglieder, also Ihre Tanten, bei Ihrer Beschneidung anwesend waren. Mich würde interessieren, ob Ihre Tanten erfahren haben, dass Sie diese Rekonstruktionsoperationen durchgeführt haben und wie sie reagiert haben, da sie ja auch bei der Beschneidung direkt dabei waren. Meine Tante? Ich denke, ihre Tanten waren anwesend oder habe ich das falsch verstanden? Meine Tante war nicht im Film. Es geht um meine Schwester. Bei der Beschneidung es gab ich glaube war das war ein gestand relativ zu sagen niemand war, den ich wirklich persönlich kenne und meine Tante war nicht da. Ich habe nur eine Entscheidung allein getroffen und diese fehlte wie ein Schwein dort gegangen alleine das machen zu lassen weil ich habe zu viel Druck gehabt aber ja es gibt jemanden die ich kenne aber der kam später aber ich war allein und wenn ein Mädchen dort allein geht die sagen nein die muss dich schneiden lassen, obwohl deine Mama oder niemand da ist. Und die Frau hat mich nicht allein gelassen, die hat mir geholfen. Bis eine Familie hat gesagt, oh, wie weiß es, wo die Mama ist? Und dann sind wir mit dieser Familie, es ist wie Verwandt, aber nicht enge Verwandt. Ich weiß nicht, wie soll ich das auf Deutsch beschreiben? Dann sind wir zusammen nach Hause gegangen. Aber das war nicht meine Tante. Aber wie war das? Frage nochmal. Dann hatte ich es falsch verstanden. Ich dachte, Ihre Tanten wären dabei gewesen. Nein, nein, nein, meine Tante war nicht dabei. jetzt falsch verstanden ich dachte ihre tanten wären dabei gewesen es gab nur andere frauen dass die muss alle mädchen die dort sehende schneiden und dann hätte ich noch eine zweite frage in welchen ländern sind diese rekonstruktion operationen mittlerweile möglich ich weiß dass es gibt in deutschland in verschiedenen städten zum beispiel aachen berlin münchen habe ich auch dessen gehörte weiß es nicht und es gibt auch in Frankreich, in Belgien, in Kenia momentan Frauen, die OP machen lassen, aber es ist nicht günstig. Und in den USA, ich weiß wirklich nicht, wie viele andere Länder das machen, aber es ist nicht so bekannt. Danke. Länder, die das machen. Aber es ist nicht so bekannt. Ich habe im Radio auf Ö1 in dieser Woche schon gehört und ich gratuliere ihnen ganz herzlich zu diesem film dich gibt es ein buch danke aber das film aber du bei mich ein film über das das ganze geschichte Ein Film über die ganze Geschichte, weil ich habe es morgen rausgelassen. Und das kommt bald. Ein Buch kommt bald. Weiß ich nicht, vielleicht dieses Jahr oder nächstes Jahr. Oder bist du schon am Schreiben? Sehr gut. Ich habe gehört, dass es über die Aktion Regen und ich kenne die Frau Dr. Maria Hengsberger aus Wien persönlich. Sie war bei uns in Reichenau und hat einen Vortrag gemacht. Und sie ist eine tolle Frau, was sie bewegt auf der ganzen welt durch ihre aktionen ihr projekt war damals das ist ja schon zig jahre aus familienplanung diese kette mit perlen ich glaube die mag das auch mit familienplanung in kenia und Und momentan gründe ich eine, mein Ziel mit dem Film ist in diesen afrikanischen Ländern, oder auch in Asien, die Länder, die Beschneidung praktizieren. Ich möchte den Film dort zeigen, die beiden Filme. Und jetzt mein Ziel ist, beide Filme auf einen Film zu schneiden und dann vor Ort ein Mobile Cinema zu machen, mit einem Mobile Cinema zu zeigen, weil es gibt viele Leute, die können nicht wirklich nach Nairobi kommen oder sowas, in ein Kino den Film zu sehen. Der Film gehört zu diesem Ort in verschiedenen Dörfern. Die Leute müssen wirklich den Film sehen. Sie müssen hören, wie andere Frauen sagen über Beschneidung. Und diese Erfahrung hoffentlich, es konnte vielen Mädchen und sowie Frauen helfen, Frauen über Beschneidung zu reden und die Wahrheit über Beschneidung zu, die Mädchen sagen. Und deswegen habe ich jetzt, wir gründen ein NGO, das heißt Tazama Moving Cinema. Wir möchten das benutzen, den Film vor Ort zu zeigen. Wir möchten gerne mit Sinduka arbeiten. Sinduka ist momentan sehr, sehr beschäftigt in Korea und gibt viel Informationen über Beschneidung in der Schule. Die reden mit Eltern und mit Omas und Muttern und sowas. Und auch wir möchten gerne mit Aktion Regen zusammenarbeiten, weil ich kann das nicht allein tun. Ich kann nicht von einem Dorf nach dem nächsten mit meinem Laptop gehen und das machen lassen. Ich schaffe das nicht allein. Und deswegen heute bitte für eure Unterstützung. Viele Informationen gibt es entweder auf tazama.de und auch in sinduka auf homepage so ja und möchte noch mal zusammen wir können wirklich fgm ändern weil hat keine bedeutung ich habe das überlebt und heute kann ich sagen es hat keine bedeutung ich möchte noch einmal ganz herzlich gratulieren für ihren Mut. Danke. Danke. Und die Aktion von der Frau Dr. Henksberger kann man ja unterstützen und es muss auch weit verbreitet werden. Danke. Kann ich nur dazu sagen, wir werden natürlich auf der Welthaus Linz Homepage einen Artikel vom heutigen Abend auch haben. Und da können wir diese Informationen von dir, Beryl, über deine Aktivitäten, die du da geplant hast, auch veröffentlichen. Da kann man das dann auch nachlesen auf der Welthaus-Linz-Homepage. Das ist toll, ja. Gibt es noch Fragen? Ich habe noch eine Frage. Und zwar, am Schluss kommt diese Sequenz mit deiner Mutter, wo du darüber sprichst und ihr erzählst, dass du diesen Eingriff, diesen chirurgischen Eingriff vornehmen hast lassen. Und ich habe gehört, jetzt muss ich nachfragen, ob das wirklich stimmt, dass du mit deiner Mutter durch Deutschland schon getourt bist und ihr das Thema auch in Deutschland sozusagen vorgestellt, also besprochen habt. Stimmt das? Ja, ja, ja. Meine Mama ist meine Nummer ein Fan, sozusagen. Ehrlich zu sagen, früher, als ich diese Beschneidung erlebt habe, möchte ich mit meiner Mama reden, aber wir reden über Tabus nicht, wir reden über Beschneidung nicht. Und ich wusste nicht, wie soll ich anfangen. Vor Jahren habe ich dieses Schuldgefühl erlebt und dann habe ich gesagt, soll ich meine Mama über Beschneidung fragen? Aber ich habe gesagt, oh, vielleicht Mama kann denken, dass ich keinen Respekt habe oder sowas und niemand redet über Beschneidung. Aber diese Tage, dass ich wirklich die Mut gehabt habe, mit meiner Mama über meine Beschneidung zu reden, das war der beste Tag meines Lebens. Und ich habe nur gefragt, weil das Gespräch war fünf Wochen lang, um über das zu reden. Aber immer habe ich gesagt, ich kann kann das nicht ich schaffe es nicht wir versuchen morgen und danach vier und halb wochen ich habe nicht geschafft und dann ich habe gesagt okay wir versuchen heute die gespräche war ungefähr vier stunde oder drei stunden kein. Und bis ich den Mut gehabt habe, und dann habe ich gesagt, warum wirklich habe ich ungefähr 20 Jahre gewartet? Warum? Und es war einfach. Und die Mama war nicht sauer auf mich oder sowas. Aber dieser Tag hat mich wirklich, ich glaube, es hat mein Leben gerettet. Ich war wie ein kleinkind ich habe ich habe gedacht ob ein name hat wirklich mich umgeahmt und dann sie hat mit mir nach hause gegangen ich habe wie die station verändern weil was ich immer mein mama hat mich gesehen und sie hat geweint. Und das hat für mich vor Jahren wehgetan. Warum hat meine Mama geweint? Weil ich etwas Schönes gemacht habe. Aber ja, zu deiner Frage. Mama war in Deutschland für den Premier in Leipzig. Ich glaube, am Anfang war es nicht einfach. Ich erinnere mich, sie hat einmal wirklich sehr geweint. Aber 2019 haben wir eine Tour gemacht. Wir waren in Ungarn, in Belgien, in verschiedenen deutschen Städten. Und sie war die Champion des Films, nicht ich. Und weil Leute nicht nur in Deutschland, auch in Afrika sagen immer, deine Mama ist alt. Und wie hast du den Mut gehabt, um mit meiner Mama über Beschneidung zu reden? Und ich habe gesagt, geht, weiß es nicht, aber es hat funktioniert, weil ich habe auch den Mut gehabt, mit meiner Mama über ihre Erfahrung zu reden. Und das wirklich hat uns, wie soll ich dass beschreiben hat mit brot mit so groß zu haben ja wir war keine keine wir haben ein großes ich meine wir haben eine gute Beziehung immer gehabt, aber diesen Moment, ich war stolz auf mich, weil mehrere Betroffene oder Frauen, die Beschneidung erlebt haben, haben keinen Mut, mit der Mama über Besch Mut, das zu machen. Ich kann das nicht. Momentan, meine Mama lebt nicht mehr. Ich kann das nicht machen. Oder meine Mama lebt, aber ich habe keinen Mut. Wie soll ich anfangen? Aber für mich, das hat gut funktioniert. Und eine Chance zu haben, meine Mama den Film in die Welt zu bringen, das war toll. Und das war ein schöner Moment für mich. Mein Mama, den Bund zusammenzustehen und über Beschneidung zu reden, das war wirklich toll. Jetzt möchte ich den Wunsch noch mal anhängen. Also du hast das eh schon beantwortet, aber ich möchte die Frage noch mal stellen. Das heißt, du hast den Film in China schon einmal gezeigt oder noch nicht? Ist es jetzt so der Traum, dass der Film in Kenia einmal gezeigt wird oder hat es schon die Möglichkeit gegeben? Nein, ich habe nur den Film einmal in Kenia, das war 2019, gezeigt in einem Kino. Und es gab ungefähr mehr als 220 Leute, Männer und Frauen. Es war wirklich ein des bestes trainings dass ich habe bisher gehabt und leute haben interesse gehabt und es hat gesagt okay wir mussten wirklich diese film in dorfer sehen wir mussten diese film in verschiedenen städten zeigen nicht nur in europa und ja das ist mein z, den Film zu zeigen. Aber die hat nur einmal, nein, drei Mal in Kenia gelaufen, aber nur in der Stadt, nicht im Dorf. Momentan möchte die hoffentlich Ende dieses Jahres, oder wenn ich Geld kriege, oder nächstes Jahr, den Film im Dorf bringen. Also auch in deinem Dorf dann. Ja, dann, falls es noch eine dringende Frage aus dem Publikum gibt, dann ist jetzt noch eine Möglichkeit. Ansonsten möchte ich mich bei dir, Beryl, ganz herzlich bedanken, dass du dir diese Anreise, diese Tourtour, diese Odyssee heute angetan hast. Und ich freue mich wirklich sehr, dass du uns die Möglichkeit gegeben hast, ein bisschen teilzuhaben und die Geschichte auch zum Film zu hören. Und ja, verbeuge mich noch einmal vor diesem Mut und danke dir fürs Kommen. Vielen Dank und danke für die Einladung.