Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Wielka Księga Święta Sampai jumpa di video selanjutnya. Ďakujem za pozornosť. Да, вы только не могу смотреть. В этом году в городе Казахстан, в районе города Казахстан, появилась новая область, которая позволяет людям вести себя в любом виде, в любом виде, в любом виде, в любом виде, в любом виде, в любом виде, Субтитры сделал DimaTorzok Geschätzte Damen und Herren, ich begrüße Sie live hier aus dem Dorf-TV-Studio Linz zu einer zweiten Sendung unter dem Titel Ukraine aktuell. Als ich am 5. März die erste Sendung einmoderierte, die erste Sendung einmoderierte, nannte ich die vom UNHCR kolportierte Zahl von über einer Million geflüchteter Menschen aus der Ukraine. Ich dachte nicht, dass innerhalb eines Monats diese Zahl auf 4,2 Millionen ansteigen würde. Dieser Krieg hat an Brutalität, an Terror, an Berechnung jedes erdenkliche Ausmaß überschritten. Die Bilder aus Butscher schockieren die Welt. Russland dementiert jede Verantwortung in der üblichen Kaltschneuzigkeit. Es ist zu hoffen, dass die Dokumentation dieser Gräueltaten möglichst rasch vor den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag kommt und die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden. Unermüdlich leisten Hilfsorganisationen verschiedenster Ausprägung Hilfe, Hilfe vor Ort in der Ukraine und Hilfe für die geflüchteten Menschen. Das Thema Krieg und auch das Thema der Hilfe wird heute im Fokus von Ukraine aktuell stehen und ich habe wieder ganz besondere Gäste hier bei mir im Studio. Ich starte mit der Dame. Marta Fettkiv, sie stammt aus Lviv, 70 Kilometer an der Grenze zu Polen in der Westukraine. Gerade heute wieder in den Nachrichten zu hören gewesen, auch Lviv steht momentan unter drohendem Raketenbeschuss. unter drohendem Raketenbeschuss. Marta Fettkief ist Finanzdirektorin, hatte diesen Beruf auch in der Ukraine ausgeübt und wie gesagt, seit einem Monat ist sie hier in Linz. I welcome you to this round, Marta. Thank you. It means a lot to us that you are here. And I hope to say it right. Lascavo prossimo. Ja, okay. An meiner Seite Juri Puschkowski. Ist das richtig? Puschkowski, klar. Puschkowski. Er hat mir extra gesagt, das richtig auszusprechen. Ich habe es jetzt verdreht. Puschkowski. Er ist auch aus Lviv, jetzt schon einige Jahre hier bei uns in Linz und studiert an der JKU Mechatronik. Juri ist intensiv tätig für die Hilfe zur Ukraine. Aktuell ist er im Vorstand des Vereins ukrainischer Community in Oberösterreich, Point of Ukraine, und auch beim Infopoint for Ukrainians Linz Oberösterreich. Und er wird uns einiges über diese Tätigkeiten berichten. Herzlich willkommen. Vielen Dank. Ein herzliches Willkommen auch an Franz Kehrer. Schon einige Arbeitsfelder haben uns zusammengeführt und ich gehe davon aus, das wird nicht die letzte Zusammenführung sein. Franz Kehrer als Direktor der Caritas in Oberösterreich. Kurz ein paar Worte. Seit 1998 ist er für die Caritas tätig. Zuerst übernahm er die Wirtschaftsleitung der mobilen Familien und Pflegedienste, später die generelle Leitung. Er absolvierte das Aufbaustudium Sozialmanagement an der JKU mit dem Abschluss des Master of Advanced Studies. Lieber Franz, herzlich willkommen. Danke für die Einladung. Lieber Franz, herzlich willkommen. Danke für die Einladung. Jetzt haben wir eingangs gesehen, um das auch noch nachzumoderieren, Bilder der Caritas vor Ort in Ubla, ein Grenzort an der Slowakei. Das heißt auch jetzt internationale Tätigkeiten natürlich, die die Caritas betreffen. Und ich schicke meine erste Frage an dich, lieber Franz. Wie lässt sich in einer großen Perspektive darstellen, welche Tätigkeiten, welche Hilfsleistungen die Caritas in der aktuellen Kriegssituation leistet? Vielen Dank für die Einladung und meine große Solidaritätsbekundung für euch beide aus der Ukraine. Fassungslos ist jeder und bin ich persönlich auch von diesem Angriff auf die Ukraine und die Menschen, die massiv von diesem Krieg jetzt betroffen sind. Die Caritas in Österreich ist schon seit 30 Jahren Partner der Caritas in der Ukraine. Über 1000 Mitarbeiterinnen hat die Caritas in der Ukraine und dieses starke Netzwerk der Caritas Ukraine unterstützen wir nach Kräften mit finanziellen Mitteln, mit Lebensmittelspenden. Vor allem auch bei der Organisation von internationaler Hilfe sind wir ein wichtiger Partner und Drehscheibe für die Hilfe vor Ort. Und das Wichtigste ist, dass wir mit der Kaldas Ukraine vor Ort bei den Menschen bleiben, solange es irgendwie vertretbar ist und es die Sicherheitslage erlaubt. Wir sind also in allen Regionen, ist die Kaldas Ukraine tätig, auch in den Städten, die unter starkem Beschuss sind, hilft man so gut es geht, noch Plätze einzurichten, wo es Notversorgung gibt und vor allem aber dann zu helfen, Kinder, unsere Waisenkinderhäuser, Menschen mit Beeinträchtigung oder alte Menschen zu unterstützen auf der Flucht und immer wieder Plätze zu finden, wo sie ausruhen können und weitergehen können auf dem Weg. Und gerade auch Kinder in den Blick zu nehmen, in den Kinderzentren, wo es unser Ziel ist, gesicherte Räume für die Kinder zu schaffen. Man hat es auch im Eingangsvideo gesehen, wo gibt es etwas an Ruhe, an vermeintlicher Geborgenheit zumindest. Und mit unserer Hilfe aus Österreich konnten wir mit der Kaidas Ukraine über 350.000 Menschen unterstützen und erreichen. Und an dieser Zahl wird schon sichtbar, welches kräftige Netzwerk die Zivilgesellschaft, aber auch durch Unterstützung durch professionelle Organisationen. Und die Kajda Sukrene ist eine sehr professionelle Organisation, was hier dann auch möglich und notwendig ist, um die Menschen bestmöglich zu unterstützen und in ihrer Not auch zu begleiten und sichere Korridore anzubieten. und sichere Korridore anzubieten. Jetzt haben ja die Ereignisse um den 24. Februar in ihrer Schnelligkeit die gesamte Welt überrascht. Man wusste natürlich lange Zeit schon von der Krisensituation, man wusste von den anrückenden Truppen, von der Gefahr einer Umzingelung, aber von einem derartigen Angriff war letztlich jeder überrascht. Das muss ja immens schwierig sein, dann in dieser Schnelligkeit auf so eine Drastik zu reagieren. Wir als Kaidas sind es gewohnt, auf Katastrophen unmittelbar zu reagieren. Wir haben einen Katastrophenfonds, wir haben der Kaidas in der Ukraine innerhalb von 24 Stunden einen namhaften Betrag sofort zur Verfügung gestellt und gesagt, bitte geht einkaufen, macht euch keine Sorgen, wie ihr die Rechnungen bezahlt. Franz Kehrer hat natürlich jetzt als Direktor der Caritas in Oberösterreich auch ein gutes Wissen, was in Oberösterreich passiert, an Hilfsleistungen, an Maßnahmen, an Unterstützung. Gibt es da einen ersten Einblick jetzt einmal, den du uns da geben kannst? Ich werde sicher noch darauf Bezug nehmen. Neben der unmittelbaren Hilfe vor Ort war dann natürlich ganz klar, wir brauchen hier bei uns einen Krisenstab, es werden Menschen zu uns kommen und wie können wir uns bestmöglich darauf vorbereiten? Seit der ersten Stunde des Krieges leite ich den Krisenstab in der KAL aus Oberösterreich. Wir haben täglich getagt, am ersten Wochenende auch durchgearbeitet, um uns vorzubereiten, um Menschen, die zu uns kommen, zum Beispiel am Bahnhof in Linz, entsprechend empfangen zu können. Wir wurden auch formell vom Land Oberösterreich beauftragt, einen Helppoint, einen Infopoint am Hauptbahnhof in Linz zu installieren. Wir haben alle Geschäfte am Bahnhof mit Informationen versorgt. Wir haben alle Geschäfte mit Informationen in ukrainischer Sprache versorgt, damit, wenn Menschen anfragen, sozusagen stranden vor einem Geschäft, vor der Bäckerei, am Bahnhof, dass auch in der Sprache ukrainische erste Informationen ausgegeben werden konnten. ersten Stunde weg engagiert, entsprechende Unterlagen auch für die Pfaden zur Verfügung zu stellen, für Personen, die als Privatperson aktiv werden wollten, hier entsprechende Informationen bereitzustellen. Und wir haben seit dieser Woche auch zum Beispiel ein Infotelefon für Menschen, die privat jemand aufgenommen haben und aus der ersten Hilfsbereitschaftswähle jetzt mit Fragen kommen. Wie geht das weiter? Muss man noch irgendwas organisieren? Wie geht das mit einem Deutschkurs? Wie geht das mit einem Zugang zum Arbeitsmarkt? Muss ich einen Vertrag abschließen mit den jetzt als Gäste bei mir im Haus wohnenden Menschen aus der Ukraine? Also diese Fragen kommen ja jetzt dann in einer zweiten Runde auf uns zu und uns hier auch entsprechend vorzubereiten, Unterlagen bereitzustellen, aber auch ansprechbar zu sein am Telefon, dass hier Expertinnen und Experten der KALDAS Rede und Antwort stehen für die Menschen, die jetzt in einer zweiten Runde Fragen haben, wie kann das gut gelingen, das Zusammenleben, das Miteinander. Runde Fragen haben, wie kann das gut gelingen, das Zusammenleben, das Miteinander. Das ist ja auch die Kunst guter Hilfe, dass man auf die sich ändernden Mechanismen schnell reagiert. So wie du das jetzt angesprochen hast, unter Anführungszeichen, eine zweite Runde oder eine zweite Vorgehensweise. Es wird ja einen langen Atem brauchen. So wie wir am Anfang sofort begonnen haben, Lebensmittelgutscheine zu verschicken, ohne großen Prüfaufwand. Jemand ruft an und sagt, bei mir ist eine ukrainische Familie, wie kann die versorgt werden? Habt ihr eine Unterstützung? Bitte, wir schicken Ihnen sofort Lebensmittelgutscheine. Wir haben über 60.000 Euro an Lebensmittelgutscheine mittlerweile ausgegeben. über 60.000 Euro an Lebensmittelgutscheine mittlerweile ausgegeben. Und erst in einer zweiten Runde nach dieser spontanen, unmittelbaren Hilfe kommen dann speziellere Fragen, juristische Fragen, Fragen zur Vermietung, zur finanziellen Unterstützung. Wie muss ich vorgehen, wenn ein Kind, das mit der Familie mit ist, behindert ist? Oder wenn die Großmutter pflegebedürftig ist, die mit ist? Also hier entstehen gerade bei der Betreuung von vulnerablen Gruppen Sonderfragen, die es dann zu klären gibt. Bis dahin darf ich nochmals in die Ukraine zurückreisen und wieder nach Österreich kommen oder darf ich nach Deutschland gehen und darf ich wieder zurückkommen. Da ergeben sich eine Fülle von Fragen und dafür Antworten immer wieder zu formulieren, Antworten nachzujustieren und natürlich stellen wir uns darauf ein, dass wir einen langen Atem brauchen. Vor allem in der Ukraine wird man einen langen, langen Atem brauchen und natürlich auch in der Hilfe bei uns. Aber die Solidarität der Menschen in Österreich, in Oberösterreich ist enorm. Und das zu erleben, welche Welle der Hilfsbereitschaft hier sich gebildet hat, das freut einen natürlich auch sehr und ich bin sehr, sehr dankbar dafür. Danke sehr. Juri, ich möchte jetzt die Gelegenheit nützen, den Namen noch einmal ordentlich zu sagen, weil mir das wichtig ist. Juri Butschkowski. Du bist, und das lese ich jetzt auch noch einmal gern vor, im Vorstand des Vereins Ukrainischer Community in Oberösterreich, Point of Ukraine, und auch beim InfoPoint für Ukrainians in Linz, Oberösterreich. Was sind dort die Aufgaben und was im Speziellen machst du dort? Alles klar. Also InfoPoint for Ukrainians, das ist quasi ein Projekt von unserem Vereins. Der Verein alleine wird gerade erst gegründet. Also wir haben zuerst mit Infopoint angefangen und daraus ist quasi das Verein gewachsen sozusagen. Und ja, unsere Hauptaufgabe, hätte ich gesagt, das ist mit dem Infopoint, das ist so ein Ort zu schaffen und ich hoffe, wir haben es auch geschafft. Ort des Wohlfühlens für ukrainische Geflüchtete jetzt, wo sie auch von meist ukrainischen freiwilligen Menschen, die hier schon länger wohnen, betreut werden und irgendwelche Fragen beantwortet bekommen und auch ein kleines Austausch mit dem Kaffeekuchen haben können. Also quasi so ein Ort weg von zu Hause, aber wieder, dass man sich da in bekannten Atmosphäre fühlen kann und auch Hilfe bekommen kann. Dieser Infopoint ist wann gegründet worden? Wie schnell konntet ihr da reagieren? und auch Linz aufmerksam machen. Und dann quasi Freitag, Samstag große Demos gemacht und dann bereits am Samstag, wir wussten, okay, jetzt muss was mehr kommen. Jetzt brauchen wir auch einen Ort, wo wir uns sammeln können und wo dann die zukünftigen Geflüchteten kommen könnten. Und da möchte ich auch diesen Moment nutzen, um mich von der ganzen Community an die Kunstuniversität zu bedanken, weil die Kunstuniversität hat uns diese Räumlichkeiten am Hauptplatz 6 zur Verfügung gestellt, wo wir jetzt auch vertreten sind. Also danke. Jetzt ist, als ich das auch einmoderiert habe, ja klar herausgekommen, ihr beide seid aus Lviv. habe, ja klar herausgekommen, ihr beide seid aus Lviv. Es ist für uns sehr schwierig. Was heißt schwierig? Schwierig ist nicht das richtige Wort. Es tut sehr weh, die Attacken mitzusehen. Schwierig tue ich jetzt deswegen relativieren, weil schwierig ist es für die Menschen, die es unmittelbar betrifft. Es tut aber uns extrem weh, diese Bilder zu sehen und auch die Nachrichten zu hören. Wie geht es einer Person, die aus dieser Region stammt? Und wie ist von deiner Perspektive jetzt auch als Person, die schon einige Jahre in Österreich ist, der Blick in die Ukraine? Es ist etwas komplett Neues und ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich bin selber noch nicht ganz sicher, wie ich mich fühlen soll, weil irgendwie diese, nicht Angst, aber das Trauer und aber auch die Wut von dem, was alles passiert, das sind komplett neue Gefühle für mich, weil in der Größe habe ich sowas noch nie erlebt. Und ich muss sagen, das wird auch sicher bei vielen noch länger dauern, bis man überhaupt verstanden hat, wie soll man sich fühlen, wie fühlt man sich. Also da kann ich die Frage vielleicht nicht so genau beantworten, aber es ist komplett was Neues und komplett was anderes. Familienangehörige sind nach wie vor dort? Die sind in Sicherheit, Gott sei Dank. Also wie gesagt, aus Westen sind wir auch beide, aus Lviv. Und da ist relativ sicher, obwohl ja natürlich die Air Raids-Alarme und so, das ist ständig da und Familienangehörige wohnen teilweise auch in Kellern oder in Bunkers. Danke, Juri. Danke. Marta, I'm going to switch to you. You are here in Linz just for one month. Yes. Just let me know the stations of your flight. How did you come to Upper Austria and specifically to Linz? Well, at first, in the morning of the 24th of February, when we all heard the news, we were all shocked. Although the world hasn't started that day but eight years before, but still we were all hoping that this escalation won't happen. But still, when it happened, the first thing I did, I gathered myself to the work because I am a chief financial officer of one of the biggest bread producers in Ukraine. Therefore, all the management team understood that we need to organize the work in the new circumstances to make sure our people have bread and everything is well done. And when I have received a call from my friend from here in Linz and she asked me to come, I said no, I refuse because I plan to stay in Ukraine and do everything what I could. But day after day, the news became more scaring and the situation got worse and worse. In our house, I live in a house, we do not have have a basement so we stayed during air alarms in a wardrobe closet here and I have two kids um then my older daughter is five years old and she already understands something although we tried not to talk anything near her but she was scared to leave the wardrobe closet anytime so she stayed all the time in the wardrobe and when there were news that Belarusian troops are near the border and it's around like 300 kilometers from leave I understood that in the case of the invasion from the Belarusian border, I won't be able to get my kids because my younger son is one year old and I'm not very mobile with them. I won't be able to get to the border. So around a week or week and a half after the 24th of February, I talked to my chef and I agreed to work from a distance remotely so I decided to pack everything in my car my two kids and get to the border I was quite lucky because at that time the queues at the border were not like for three days because a friend of mine has left shortly after the 24th of February. So she and her two kids had to wait three days and three nights at the body because of the queue. Yeah. And everyone who has little kids know how dramatic it can be because they are crying, because they need to rest because they need restroom and so and so so i was quite lucky it took me two days to come here to leans and i was also lucky because i have a familiar person one of the best friends of mine here to meet me and i know that i have a certain point of destination and it helps a lot that knowing because many people were going like literally in nowhere. And at the border, well, I was on the car, I was quite mobile, but I've seen mothers with a single bag and a child in her arm and in numerous of cases and that is really scaring and our journey wasn't so easy but every time when it was difficult for me i thought well there are much more many persons in much worse circumstances as of now so and i think we believe and i believe we need to talk about them and how can we help them. And being here in Linz what is your view to the actual situation in Ukraine and to that what Russian does? Well, that situation might be a surprise for every educated person in the world, but it is not a surprise for Ukrainians because, as I've already said, this war hasn't started on the 24th. It even hasn't started eight years ago. It has started like 600 years ago. Because throughout its history, Russia's aim was to conquer, to mate an empire. And Ukraine was not lucky enough to get a location along its border. And to my point of view, the main reason why Russia has done this escalation, it's because of the angst, actually. Because of being angry and because of the denial of the principles what we fight for. It's a dignity, it's a freedom, and it's our choice of living and that sounds really scary scary because you understand it's not the deal even of money the main reason war starts here it's deal of fighting for our beliefs so we have no other way to win, either than win. Because if we agree to some kind of so-called peace, unfortunately, I do not believe in that. Because all the 600 years history tells us that no peace with Russia is possible. Because any agreement signed with Russia doesn't worth the paper it is signed on it. So you know the history when the USSR fall apart. We finally, after the hundred years of fight, get our country back. the hundred years of fight get our country back but years after years Russia was sending like enormous amount of money the agents and so on to destabilize situation in Ukraine yeah they were buying tv channels and using propaganda furthermore they have been spreading it via internet, social media. And you know that we struggle to have so-called orange revolution, yeah? And we won. After the paid by Russia, agent Yanukovych was relocated by the revolution of dignity when our people were just directly shot in the central square of our capital. Putin and Russia got very angry and they decided that they can take Crimea and they can take part of Ukraine. And now we have the result of not biting back, because unfortunately Russia understands only the power. And it's very important to understand that these people think that either you are stronger than them and they are afraid of you, or they despise you and just want to destroy you. Or they despise you and just want to destroy you. And that is why when I understood that the main point of this war is a total destruction of Ukrainians and the genocide of Ukrainians, the best thing I can do is to save my kids. Yeah, because they are the future of Ukraine. They are Ukrainians, they speak Ukrainian, they are educated as Ukrainians, they are raised as Ukrainians. They are educated as Ukrainians, they are raised as Ukrainians. So it's dramatic features. More than half of all children of Ukraine has been forced to flee, has been forced to leave their homes. It's dramatic features. I cannot imagine what does this kid feel inside of a basement or shelter while being bombed? Because I see my kid not seeing real bombing, not seeing real missiles, just seeing aerial arms and block posts and some weapons and some planes flying over. But I cannot imagine how they will process that. I cannot imagine how they will process that. Not talking about direct victims of this war. Well, I think everybody has seen photos of Zbucha. I think any human being that has anything in his or her heart can stand it. You've seen a three-year-old shot. We have numerous, numerous of cases where 10-year-old girl with anal and vaginal bleeding into hospitals. It's not Putin doing this. It's every Russian soldier, almost every Russian soldier does this. This is not about conquering territory. This is about humiliation, about power statement. And it's awful that this is possible in 21st century. It's numerous cases. And what I'm afraid even more is that we do not have many more cases in the cities that are still under occupation. Yeah? We have a six-year-old kid who has been watching for three days, his mother being raped for three days to death. for three days to death. So I want everybody to understand that it's not anymore more gray or less gray. It's very black or white. And I think it is indeed fight against evil. Indeed. You know the level of support of Russian people for Putin? It's 81%. So 81% of people, it's millions, are okay with killing in extremely evil way of other people. They are okay with it. They are fine with it. So I think that there are no way back. So, I think that there is no way back. And I'm very actually grateful and very glad to see that a lot of ordinary Austrians or inhabitants of Austria are being very kind, very touched by the situation. The first night I have arrived here, I've met a woman on the streets of Ostrava, on the streets of Linz, and when she heard that we are from Ukraine, she burst into tears. It's really very touching, but we need to understand that we need only to fight not with the consequences of this aggression, but with the reason of it. You know that now in Ukraine we have a queue of men standing in a queue waiting for their turn to get accepted to the armed forces of Ukraine. We have a queue. Because after seeing all this no one can stay out of it actually. But we need a weapon to make it possible. You know that according to the Budapest memorandum Ukraine has refused from the weapon, nuclear weapon. You know that. And all the states were a guarantors of this. But what we have now means it doesn't work. We see that actually even United Nations organization doesn't work because Russia has a right of veto and they can do anything literally they want, staying unpunished. And switching out of the swift is good but it's not enough because while all we wait here, people are getting killed. So what we can see in the news, the resistance of the Ukrainian people is enormous. Yes. And this was not expected by the Russian army and the Russian responsible persons. So on the one hand. On the other hand, of course, many people leave the country. Why do the people stay there? Who are the people that stay there? What about the fact that people, and that's what I notice, in their minds they have the idea to go back soon. Just some words about those things. Those temporary, I believe, temporary relegated persons are mostly women with kids, women with children. And the one who stays are men and also women who has either older children or have no children to take care of. Because if I didn't have children, I wouldn't live for sure. Because everyone wants to help in any possible way. You're right that Ukrainians are not just like sitting in Ukraine and waiting for something. Everybody is doing everything he or she can do because we have a cue to the armed forces. Everybody else is volunteering from, I don't know, gathering money, making meal for territory defense, for the joint force, everything. Even from here, I'm relocated, but still I look and Google for personal defense equipment, for helmets, for anything I can do. Everybody is spending like all their savings to buy first aid kits, anything, anything we can do. And as for me, I do hope I can get back home during summer. I know that, well, you know, there is a book about Auschwitz. Well, you know, there is a book about Auschwitz. And the main idea is that the most resilient persons were who didn't have certain plan, who just operated from day to day. Because the one who hoped to come back to get out of Auschwitz very soon, gets disappointed very soon. So I try not to make plan, yes I can plan, but I really do hope to come back during the summer because I think that we need to get used to living in a comparable safe and I think we need to live like Israel and understand that we need to have a missile shelter and some kind of close sky, but until the Russia exists as a state of now, we won't be safe. Okay, thank you. Spasivi. Ich möchte jetzt eine Okay, thank you. einen Infopoint und auch eine Stelle, wo Essen ausgegeben wird, wo Information auch ausgegeben wird. Und von der Caritas Wien hatte ich die Gelegenheit, mit Lena ein bisschen Kontakt aufzunehmen und zu plaudern. Und ich bitte um diese Zuspielung. Mein Name ist Lena Wagner. Ich bin Einsatzleiterin hier am Wiener Hauptbahnhof bei der Caritas. Wir sind hier seit dem 28. Seiten vertreten, um Personen, die aus der Ukraine ankommen, mit Informationen zu versorgen. Das bedeutet, hier im Hintergrund sieht man den Infopoint, wo tagtäglich hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie Dolmetscherinnen und Dolmetscher, aber auch Freiwillige vor Ort sind, die uns dabei unterstützen, dass wir alle Ankommenen so gut wie möglich versorgen können. Unser Angebot hat sich seit dem Beginn sehr stark verändert. Das bedeutet, wir haben mittlerweile eine Ausgabestelle mit Lunchpaketen, mit Getränken und Weckerl, Hygieneartikeln, alles was für den akuten Bedarf gebraucht wird. Das ist zwischen Bahnsteig 6 und Bahnsteig 7 geschaffen worden, wo wir auch sehr viele freiwillige Unterstützerinnen und Unterstützer haben, die uns unterstützen. Wir haben am 14.3. eine Tagesstätte eröffnet, die ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt in Kooperation mit der Erste Bank. Dort kann man jeden Tag von 7 bis 19 Uhr warme Mahlzeiten bekommen. Es gibt vor Ort eine Kinderspielecke, die das SOS Kinderdorf betreut. Wir haben eine kostenlose Gepäckaufbewahrungsstelle und auch einen Rückzugsort, um einfach vor allem Familien, die hier ankommen, ein bisschen mehr Normalität in den Alltag bringen zu können. Das Angebot hier wird laufend weiterentwickelt. Das bedeutet, wir gehen auf die Bedarfe, die genannt werden, ein. Wir haben seit dem 23.03. auch den Luise-Bus der Caritas, einen medizinischen Versorgungsbus vor Ort. Das bedeutet, wenn die Arztpraxen in der Umgebung schließen am Abend, haben wir die Möglichkeit hier, dass Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner unsere Klientinnen und Klienten bestmöglichst versorgen. Wir haben auch einen Nachtwarteraum vor Ort. Das bedeutet, Personen haben direkt am Hauptbahnhof die Möglichkeit, sich ein bisschen auszuruhen. Vaterraum vor Ort. Das bedeutet, Personen haben direkt am Hauptbahnhof die Möglichkeit, sich ein bisschen auszuruhen und wir werden einfach laufend hier vor Ort sein und die Leute so gut wie möglich unterstützen, die hier ankommen, um ihnen eine gute Ankunft, aber auch Weiterreise bieten zu können. Wie man uns vor Ort am besten unterstützen kann? Sachspenden werden über den Wir-Helfen-Shop der Caritas veröffentlicht, aber auch über FührerNand. Zeitspenden kann man auch über Führernand buchen. Das bedeutet, alle, die hier vor Ort helfen möchten, bei Führernand.at anmelden und dann gerne bei den Schichten eintragen und uns tatkräftig unterstützen, so wie viele, die das seit dem 28.02. bereits tun. Ich danke Lena für diesen Live-Bericht vom Wiener Hauptbahnhof Ankunftshalle. Wie Sie gesehen haben, im Bild viele freiwillige Personen unterstützen die Hilfsorganisationen, unterstützen in diesem Fall jetzt auch natürlich tatkräftig die Caritas und ich denke, in der aktuellen Situation ist auch diese große Hilfsbereitschaft von Seiten freiwilliger Menschen ganz, ganz hoch zu bewerten und groß anzusehen, um auch jetzt so eine Kontinuität aufrecht zu halten und immer Ansprechpersonen vor Ort zu haben. Ich möchte jetzt im Speziellen, weil das Marta schon angesprochen hat, die Kinder. Franz Kehrer, du hast auch die Kinder angesprochen. Kannst du spezielle Ideen, Projekte, Anknüpfungspunkte nennen, die jetzt auf die Kinder zielen, die ja in einem neuen Umfeld aus einer unglaublichen Plötzlichkeit heraus ihrer Vertrautheit entrissen sind, die mit deiner neuen Sprache konfrontiert sind, kannst du da ein paar Fakten oder Projekte nennen? Kinder haben den Vorteil oder die Lebenschance, dass sie zumindest am Anfang ganz spontan zum Beispiel auf andere Kinder zugehen, im Kindergarten, in der Schule und auch keine Berührungsängste haben. Das ist ihre große Lebenschance und auch ihre große Lernchance. Aber erst in einem zweiten Schritt muss man schauen, wo gibt es, wie Martha geschildert hat, wo gibt es schon Verletzungen, wo haben sie Bilder gesehen, die sich tief in Ihr Herz eingegraben haben? Und wo braucht es dann Möglichkeiten, das zu verarbeiten, dass darüber gesprochen wird, dass Sie zeichnen können? zu entwickeln und da stehen wir sicher erst ganz am Beginn dessen, was wir hier brauchen und was möglicherweise auch wohnortnahe dann auch zur Verfügung steht. In der ersten Linie sind jetzt die Kindergärten, die Schulen gefordert und natürlich auch manchmal vielleicht ein Stück überfordert, wie können sie hier, wenn plötzlich fünf Kinder aus der Ukraine in der Klasse sitzen, gut damit umgehen? Aber Pädagoginnen sind geschult, auf so eine Situation entsprechend zu reagieren. Wir als Kaidas in Oberösterreich haben zum Beispiel ein Online-Seminar für Pädagoginnen angeboten, Krieg, Kinder und Krieg. Und schon am ersten Tag haben sich über 100 Pädagoginnen zu diesem Austausch und zu diesem Seminar angemeldet. Wie viele es letztendlich dann waren, kann ich jetzt gar nicht sagen. Aber man muss sozusagen auch hier den Pädagoginnen Unterstützung anbieten. Wie werden sie sprachfähig, erste Erfahrungen der Kinder auch abzuholen und dem Raum und Zeit zu geben. Weil das ist ja jetzt, wenn man die Situation der geflüchteten Menschen von 2015 mit heute vergleicht, demografisch ein großer Unterschied, dass jetzt aktuell sehr, sehr viele Frauen mit Kindern, ohne deren Männer hier sind. Das heißt, man muss einfach auch, und weil es so schnell geht, für viele Kinder Plätze schaffen und auch diese sehr schnell schaffen. Das ist auch die Chance für die Kinder, die jetzt sehr schnell mit ihren Müttern zu uns gekommen sind. Die haben nicht einen monatelangen, vielleicht sogar jahrelangen Fluchtweg hinter sich, wie Geflüchtete aus Afrika, Geflüchtete aus Syrien oder aus Afghanistan, die eine Leidensgeschichte über Monate oder Jahre hinter sich haben. Hier, wie Sie geschildert haben, drei Tage, fünf Tage, sieben Tage konnte diese Distanz überwunden werden. Und sie kommen von einem geborgenen Umfeld, entwickelten Umfeld, in ein anderes geborgenes, entwickeltes Umfeld. Da gibt es nicht diesen ganz so großen Kulturbruch. Und hierin liegt auch die Chance, gute Fundamente zu bauen für die weitere Entwicklung. Jure, habt ihr am Infopoint Erfahrungen mit Kindern, kleine Episoden vielleicht, die Caritas jetzt sich damit beschäftigt, aber wir haben auch eine kleine Kinderecke und es kommen immer wieder Mütter mit Kindern, die dann die Mütter für welche Informationen und die Kinder ein bisschen zu spielen und wir organisieren auch Workshops und andere kleine Veranstaltungen für die Kinder, wie Malenkurse oder kleine Musikkurse und sowas. Und genau, die Kinder freuen sich immer, wenn die was zu tun haben, wenn die auch zu uns kommen. Das bringt mich jetzt zur nächsten Person, die wir hinzugeschaltet haben. Ich habe natürlich in den letzten Wochen, Monaten viel Nachrichten gesehen, viele Videos mir angesehen und bin bei einem Video immer wieder hängen geblieben, wo an der Grenze, ich weiß jetzt nicht welcher Grenzort, zwei Clowns aus Israel, so war das zumindest beschriftet, die Kinderherzen erfreuen. Und als ich die Sendung für heute vorbereitet habe, dachte ich mir, das wäre doch eine schöne Sache, dass eventuell jemand von den Rote-Nasen-Clowns hier in die Sendung inkludiert werden könnte. Und das ist gelungen. Die Rote-Nasen-Clowns agieren seit 1994 in verschiedensten Institutionen, sei es, dass sie kleine Patientinnen und Patienten betreuen auf der Kinderchirurgie, auf der Kardiologie, in Onkologie und Intensivstationen. Sie kümmern sich aber auch um ältere Menschen, Seniorinnen und Senioren in Pflegeheimen etwa oder Kinder oder Jugendliche in Sonder- und heilpädagogischen Einrichtungen. Die Rote-Nasen-Clowns sind jetzt aktiv im Einsatz in Ankunftszentren für die geflüchteten Menschen aus der Ukraine. Und eine dieser Clown-Personen, im genaueren eine Clownin, ist Doris Ehrenreich und ich freue mich sehr, Frau Ehrenreich, Sie hier begrüßen zu dürfen. Herzlich willkommen. Ja, hallo Frau Wagner, vielen Dank für die Einladung. Ich hoffe, der Empfang funktioniert jetzt gut. Frau Ehrenreich, Sie sitzen wo genau jetzt? Ich sitze jetzt an und für sich bei mir zu Hause in meiner Wohnung und ich hoffe auch, dass der Empfang gut funktioniert. Kann man mich hören? Ja, jetzt ist es besser. Vorhin war es unklar, aber jetzt passt es besser. Sehr gut, sehr gut. Frau Ehrenreich, Sie sind tätig als die Clownin Irmi. Genau. Was braucht es, um eine gute Clownin zu sein? Ja, da braucht es verschiedene Zutaten, sage ich einmal. Zum einen braucht es die menschlichen Komponenten, die sozialen Fähigkeiten, eine hohe Empathiefähigkeit ist zum Beispiel sehr wichtig, eine Sensibilität in den Situationen. Man muss zugehen können auf die Leute und da darf man natürlich auch keine Bewährungsängste haben, wie das vorhin bei den Kindern schon erwähnt wurde. Zum anderen braucht es die künstlerischen Fähigkeiten, also Improvisationsfähigkeit. Viele von uns kommen vom Schauspiel oder vom Zirkus oder vom Tanz und bringen Musik und andere Künste mit in unsere Begegnungen. Und was der Clown natürlich noch besonders braucht, Entschuldigung, das muss ich noch erwähnen, ist die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen und zu den eigenen Fehlern zu stehen. Das ist natürlich unsere besondere Spezialität. Die Seite, die die Menschen normalerweise verstecken, ist das, was wir erleben. Wir stolpern und scheitern und dadurch gönnen wir den Menschen die Möglichkeit, über uns zu lachen. Das ist ja eine wundere Eigenschaft, die man sich selber auch nur wünschen könnte, in vielerlei Situationen zu haben. Liebe Frau Ehrenreich, wo sind Sie aktuell im Einsatz? Ich bin im Wiener Team tätig und das Wiener Team besucht derzeit zwei Orte. Zum einen die Ankunftshalle in der Engertstraße. Das ist ohne Schlafmöglichkeit eine Erstankunftshalle, wo eben ein Essen zur Verfügung gestellt wird, ein Aufenthaltsbereich gestaltet wurde, wo die Menschen einfach mal ankommen können, rasten können und es gibt dort auch eine Kinderspiel-Ecke. Und der zweite Ort, an dem wir sind, ist die Notschlafstelle, die vom Wiener Roten Kreuz betreut wird. Das sind drei Hallen im Messe Wien und dort gibt es auch Feldbetten für bis zu 1700 Menschen. Also das sind große Räumlichkeiten. Und natürlich gibt es auch wieder allgemein Bereiche, wo auch registriert wird, wo angemeldet wird, wo verweilt werden kann und auch wieder eine Kinderspielecke. Jetzt ist natürlich der Humor eine universelle Sprache. Nichtsdestotrotz interessiert mich, ob das Sprachproblem sich als Problem zeigt oder nicht. Wir nutzen dieses Problem und machen uns das auch zu eigen. Zum einen haben wir schon probiert, kleine Brücken ukrainisch zu lernen, was dann natürlich in der Kommunikation auch wieder sehr komisch wirken kann, wenn wir die Leute beim Essen mit Mahlzeit begrüßen oder mit anderen kleinen Wortsätzen, die so eine erste Kommunikation darstellen. Für das Spiel mit den Kindern nutzen wir das weniger, da gehen wir eher ins körperliche Spiel und können auf diese Art und Weise nonver normal mit ihnen wunderbar kommunizieren. Oder wir kommunizieren über die Musik oder ein Kollege von uns beispielsweise hat eine kleine Tee-Willkommenszeremonie gestaltet. Also einen ganz ruhigen Moment in einer sonst so aufgewühlten Atmosphäre, wo jedes Kind aus einem Puppengeschirr Tee eingeschenkt bekommen hat. Und dadurch gelingt es dann auch wieder, Kinder zu zentrieren, die vielleicht ein bisschen nicht in ihrer Mitte sind. Und ja, so werden wunderbare Bilder möglich und Szenen möglich. Sie haben sicherlich viele Episoden erlebt, die im Herzen hängen bleiben. Lassen Sie da uns an einer Episode teilhaben? kennengelernt haben in der Messehalle in Wien, in dem Bereich der Befürchtungssituation. Ich war mit meinem Clown-Partner unterwegs und die sind in einiger Entfernung gesessen. Meine Clownin hatte Schwierigkeiten, der Boden war so rutschig, sie hatte Schwierigkeiten zu stehen. Mein Kollege hat versucht, mich zu stabilisieren und dann sind gleich die zwei Burschen aufgesprungen. Die waren so sieben und neun oder maximal zehn Jahre alt und haben gleich versucht zu helfen. Also es hat sich eigentlich umgekehrt. Wir sind die, die Hilfe gebraucht haben und sie haben uns gleich unterstützt. Und dann sind wir auch zu den Eltern auf den Tisch gekommen. Der Vater war auch mit dabei und haben dann noch ein Musikstück gespielt für die Familie. Und wie wir dann weitergezogen sind, ist uns der Vater nachgegangen und hat sich bedankt. Denn er hat gesehen, wie seine Kinder gelacht haben und das hat einfach auch zur Entspannung bei den Eltern beigetragen. Und er hat uns dann noch auf seinem Handy gezeigt ein Foto vom letzten Weihnachtsfest, wo die ganze Familie vor dem Christbaum feierlich gespürt posiert hat und das war einfach wahnsinnig berührend, solch so ein Bild dann nochiert hat. Und das war einfach wahnsinnig berührend, solch so ein Bild dann noch zu sehen. Und das dann noch geteilt bekommen. Also ich bin allen den Menschen, die über Humor, über Leichtigkeit, über Scherzen ein Lächeln in die Kindergesichter zaubern, das berührt mich immer sehr. Wie heißt denn der Partner von der Clownin Irmi? Das ist der Raimund. Der Raimund hat eine Spezialeigenschaft, der hat einen Hut und unter diesem Hut ein Toupet, weil er leider eine Glatze trägt. Und da gibt es natürlich auch jede Menge Chaos und Verwirrung. Manchmal landet dann das Toupet nicht am Kopf, sondern auf meinem Kopf oder wo auch immer. Das sind dann schön viele Momente, die auch ohne Sprache funktionieren. Und was sind so die Spezialitäten der Clownin Irmi? Wo hat die ihre Scherze versteckt? Ja, ich habe sehr gerne, also Musik ist eine Spezialität von mir. Ich habe ein Instrument mit, eine Ukulele. Kann derzeit noch kein ukrainisches Lied, bin aber demnächst bemüht, eines zu lernen. Denken wir, das ist sicher auch ein schöner Beitrag von unserer Seite. Ansonsten ist bei mir auch das körperliche Spiel im Vordergrund. Ich habe eine Zirkusausbildung und alles, was in Richtung Slapstick geht, mag ich gerne. Es war so eine Szene zum Beispiel, wo wir ein Rennen inszeniert haben aus Bobbycars und aus Dreirädern und da habe ich mitgemacht. Mein Kollege hat dann quasi die Startlinie dargestellt und dann ist es schon losgegangen in der Kinderspiele mit mehreren Kindern und natürlich war ich nicht die Schnellste. Ich habe mir da schwer getan, schneller zu sein als die Kinder und es ging dann auch noch über eine Rutsche drüber und da gibt es mannigfaltig Möglichkeit zu scheitern, auf eine Rutsche zu kommen und dann wieder runter zu kommen. Also das sind meine Zugänge. Vielen herzlichen Dank, liebe Doris Ehrenreich, liebe Clownin Irmi. Ich habe Bilder mitgebracht und dann sieht die Clownin Irmi dann auch in Aktion. Ich weiß jetzt nicht, ob der Partner, der dort zu sehen ist, besagter Partner mit dem Hut und dem Toupee ist, aber... Ja, der Rheinmund. Ja, das ist der Rheinmund. Dann vielen herzlichen Dank, liebe Frau Ehrenreich. Alles Gute in Ihrer Tätigkeit. Danke. Danke. Danke für das Gespräch. Schön, dass Sie lächeln in die Gesichter und Herzen der Kinderzaubern. Danke sehr. Danke ebenfalls. Dann bitte ich um die Bilder. you you you Ich danke Rote-Nasen-Klauen-Doktors für dieses schöne Material. Ich denke, man kann sich vorstellen, wie die Clownin Irmi in Aktion herumwirbelt und versprühenden Humor verschenkt. Und wir haben auch ihren Partner mit Hut und Toupet gesehen. Herzlichen Dank. So, um hier wieder in die Runde zu gehen. Martha, just let us know something about your kids, who takes care of them, and are you trying to find a job here in Austria, and does this create some difficulties with that where your kids are and stay? I was lucky to have my mother with me, so she helps to take care of the kids. I've said that one of them is one year old so it takes a lot of emotional force and a lot of intention to take care of him and my older girl is five years old so still. I'm not currently looking for a job because as I already said I plan to come back home this summer and beside that I work remotely so I'm doing what I can to maintain the operations in Ukraine. Yes, but I would like to give my daughter to the kindergarten, but she refuses to go because of the language barrier. She doesn't speak German. So it's kind of problem. We already attended a Ukrainian school, but it's only one day, like two hours and Eine Frage an dich noch, lieber Franz, weil das Thema ja Hilfsorganisationen Hilfe ist. Und du hattest in deinem Eingangsstatement auch von Zusammenarbeit mit anderen Institutionen gesprochen. Ich möchte gern diese anderen Institutionen auch einfach so in die Diskussion und in den Blick hineinnehmen. Um welche handelt es sich da? Es gibt in Oberösterreich eine Kooperation und Arbeitsteilung. Zum Beispiel das Rote Kreuz ist für die Pufferquartiere, so werden sie genannt, wenn Menschen kommen für eine erste Orientierung, zwei, drei Tage maximal, bis dann Privatquartiere gefunden werden und oder kleinere Quartiere, wo man dann länger bleiben kann. Und hier ist das Rote Kreuz engagiert, so wie auch am Bahnhof. Wenn eine große Zahl von Menschen kommt, mit Notbetten entsprechende große Räume auch versorgen zu können, auch mit Essen etc. Die Kaidas und die Volkshilfe sind auch beauftragt, die Erstabklärung mit den privaten Quartierangeboten zu machen. Wir konnten nicht alle Privatquartiere im Vorfeld persönlich besuchen, aber eine telefonische Abklärung, um die Umstände und die Situation etwas beurteilen zu können, damit auch klar ist, wer könnte dorthin passen. Jemand mit kleinen Kindern oder wenn das Haus nicht, Jemand mit kleinen Kindern oder wenn das Haus nicht, wenn die angebotene Wohnung im dritten Stock ist und jemand nicht gut gehen kann, wenn zum Beispiel ihre Mutter drei Stockwerke nicht so gut überwinden könnte. Verschiedene Dinge muss man hier berücksichtigen. Wie viel Platz steht zur Verfügung für eine sechsköpfige Familie oder nur für eine dreiköpfige Familie? Wie viel Platz steht zur Verfügung für eine sechsköpfige Familie oder nur für eine dreiköpfige Familie? Also diese Abklärung des privaten Quartierzuteilungsmanagements ist zum Beispiel über die Volkshilfe und die KITAS erfolgt. Und die Bundesbetreuungsagentur, eine nationale Einrichtung, ist generell zuständig für die Zuweisung dann auch zu den entsprechenden Quartieren oder auch in die verschiedenen Bundesländer. Und natürlich kommt der Polizei eine wichtige Rolle zu bei der Registrierung, damit dann auch der Ausweis für die Menschen, die geflüchteten Menschen, dann auch gefertigt werden kann und zugesandt werden kann. Und wie kann man sich die Wohnsituation vorstellen? Gibt es genügend Wohnraum? Kann man sich die Wohnsituation vorstellen? Gibt es genügend Wohnraum? Seid ihr intensiv auf der Suche, um eventuell jetzt einem Manko hier noch nachzukommen? Wie kann man sich das vorstellen? Es gibt momentan genügend Wohnraumangebote. Es war eine erste große Welle von geflüchteten Menschen, die jetzt bei uns ist. Und jetzt ist eine, würde man sagen, eine Seitwärtsbewegung. Es kommen nur mehr kleine Gruppen von Menschen an. Aber niemand kann sagen, wie sich dieser Krieg weiterentwickelt und ob dann wieder mehr Menschen noch kommen, wenn so große Städte wie Odessa oder Karikow im Osten angegriffen werden und ähnlich wie Mariupol letztendlich dem Erdboden gleichgemacht werden, dann kann es sehr wohl noch dazu kommen, dass Menschen sich doch auch weiter auf den Weg machen, nach sicheren Plätzen zum Beispiel auch für ihre Kinder. Ja, danke. Kinder. Ja, danke. Juri, was braucht euer Infopoint an, ich weiß es nicht, an Sachspenden, an Unterstützung, an Infrastruktur? Was ist notwendig? An Sachspenden habe ich heute in der Früh noch mitbekommen, dass auf jeden Fall haltbares Essen und Hygieneartikel gebraucht werden. Aber ja, wir laden alle immer sehr herzlich, uns besuchen zu kommen. Am Hauptplatz 6 auf der Social Media gibt es auch unsere Öffnungszeiten bekannt. Wir sind jeden Tag da, außer Sonntag, glaube ich. Genau, außer Sonntag. Und es gibt immer eine Liste, die aktualisiert wird, ständig, was gebraucht wird, weil, außer Sonntag und es gibt immer eine Liste, die aktualisiert wird ständig, was gebraucht wird, weil da wir eher relativ klein sind, dann wird was gebraucht, das geht dann relativ schnell auch weg, weil die Familien das dann schnell abholen und wir aktualisieren die Listen dann jeden Tag ständig, das hängt an der Tür bei uns am Infopoint. Also angenommen, ich wollte da was hinbringen, wie erfahre ich das dann, indem ich mich über die Internetseite einklinke? Die Internetseite auf Facebook sind wir vertreten. Wir heißen Infopoint for Ukrainians in Linz, Oberösterreich. Und da gibt es alle aktuellen Informationen, sowohl auf Deutsch als auch auf Ukrainisch und unsere Öffnungszeiten und was wir so alles brauchen. Und das könnte ich dann direkt dorthin bringen? Genau. Okay. Gut, ich denke, ich werde so eine letzte Runde jetzt anpeilen. I just would start the last round with a statement of every person. Also so ein Schlussstatement. Es ist ja so, als ich mit dieser Reihe gestartet habe, habe ich mir schon gedacht, ich hoffe, es wird nicht viele Sendungen geben. Ich befürchte aber, es wird noch einige geben. Genau. aber es wird noch einige geben. Genau. Also so ein Schlussstatement, eine Botschaft auch an die zusehenden Personen, sei es ein Aufruf, sei es was gebraucht wird, sei es etwas, das Ihnen und Euch sehr am Herzen liegt. Also ich möchte mich von der ukrainischen Community hier und vielleicht würde ich mir erlauben, auch im Namen der geflüchteten Menschen, sich zu bedanken an die ganze österreichische Bevölkerung und auch an die ganzen Organisationen, die hier tätig sind, die sehr hilfbereit sind und waren. Und man sieht, wie motiviert Menschen auch sind, um zu helfen und sogar auch mit kleinen Sachen einfach da zu sein. Und da möchte ich mich persönlich, aber auch von der Community sehr, sehr herzlich bedanken. I want to say thank you to every citizen of Austria for being kind, for being open to the pain, for being open for communication. But we all need to understand that it is not just war of Ukraine against Russia. It's a war against evil, and it's war for our principles. Principles that is declared by European Union, by every civilized person. And in this war, currently, Ukrainians are sacrificing the most because we are fighting by our lives. So it's not just our war, unfortunately, because if we fail, I don't believe that, but if Putin won't stop the border, it will go further. And Ukraine is not far from Austria. So we need to be united. And this help that is being provided is help for ourselves, all of us. So I want to ask everyone who is listening to me to write a letter to your local representative, listening to me, to write a letter to your local representative, to your political representative, to the government, and to demand to stand up and fight in this war in every possible way. Yeah? To provide weapon, to make sanction even worse, to make everything to stop this as soon as possible. Because we have to win. We have no other choice. But the question is the price. How many kids will die? How many families will be separated? How many towns and cities will be destroyed? So stand up for yourself and for your values and demand actions. Thank you. Thank you. Auf diesen flammenden Appell aktiv zu werden, kann ich mich nur anschließen. Mit diesem Krieg in der Ukraine ist ein Stück eines Traums von Freiheit und globalem Wohlstand ein Stück zerplatzt. 1989 hat dieser Traum ein Stück begonnen, wenn man das damals live miterlebt hat, der Aufbruch oder auch zur Jahrtausendwende, die weltweite Friedensdividende, von der man gesprochen hat, von weltweiter globaler Abrüstung. Und jetzt sind wir einer Zeitenwende, wo man wieder von globaler Aufrüstung spricht. Und hier möchte ich alle ermutigen, trotzdem nicht das Maß zu verlieren, dass Aufrüstung nicht der einzige Weg ist, globale Themen und Konflikte zu lösen, sondern ein zivilisierter Umgang miteinander, Wege des Verhandelns immer wieder zu finden, des Ausgleichs. Und da gehört natürlich auch demokratische Entwicklung, Mitbestimmung, aber auch wirtschaftliche Entwicklung dazu. Und gleichzeitig müssen wir lernen, und das geht in dieser Diskussion für uns manchmal unter, auch wie wir den Klimawandel und die Herausforderungen in der Wirtschaft meistern und diesen Transformationsprozess insgesamt schaffen. Und neben dem Engagement für die Menschen, die zu uns geflüchtet sind, wird es auch weiterhin viel Engagement brauchen, um unsere Demokratie gut in die Zukunft zu führen. Denn Demokratie, wie wir jetzt schmerzlich erleben, ist niemals selbstverständlich. Und dazu wünsche ich uns viel Mut und jede persönlich möchte ich einladen, ihren oder seinen Beitrag dazu zu leisten, wo immer das auch möglich ist. Herzlichen Dank. Herzlichen Dank, Juri, für das hier sein. Ich wünsche dir alles Gute im Rahmen des Infopoints, aber auch generell alles Gute hier für deinen künftigen beruflichen Weg auch und studentischen Weg jetzt noch und von Herzen danke, dass du da warst. Und danke fürs Einladen. Marta, thanks a lot for being here. All the best for you and your family. Spasibi. Dankeschön. Lieber Franz, danke auch dir fürs Dabeisein. Alles Gute, all deinen Tätigkeiten, viel Erfolg und weiterhin viel Beständigkeit und Energie. Vielen Dank. Geschätzte Damen und Herren, ich bedanke mich an dieser Stelle auch bei Doris Ehrenreich, der Clownin Irmi, fürs Dabeisein. Ich bedanke mich bei Theresia Verweyen, die mir das Bildmaterial zur Clownin Irmi und ihrem Partner zur Verfügung gestellt hat. Ich bedanke mich bei der Caritas Wien, Alina Reindorf und Lena, der mir zugeschalteten Person. Ich bedanke mich sehr herzlich beim wunderbaren Team DorfTV Linz und allen Personen, die diese Sendung möglich gemacht haben. Ausbegleiten wird die Sendung ein kleiner Eindruck vom Tageszentrum der Caritas am Wiener Hauptbahnhof. Geschätzte Damen und Herren, haben Sie noch einen guten Tag. Alles Gute aus Linz hier. Auf Wiedersehen. Субтитры сделал DimaTorzok Возвращаемся к городу. Я не могу. Я не могу. Ono vas ostavlja. Če ovo... Sve će bit' da bude, vat' gledaj. Thank you.