Wir solidarisieren uns mit der ukrainischen Bevölkerung. Die Menschen und allen voran die Kinder sind es, die unter dieser Situation am meisten leiden. Diese Situation ist unerträglich. Es ist unmenschlich. Jeder Krieg ist unmenschlich. Leider gerade in diesen Tagen, schon heute, wir haben fünf Tage, bei denen wir in der Ukraine einen wahren Krieg mit Bombardierung mit Raketen auf unsere Städte haben. Ich kann wirklich nichts sagen, wie viel wurde heute kreiert. Es ist dieuptstadt wo bin geboren ich weiß dass heute sie haben sehr stark bombardiert harkiv genau diese teil von harki wo schlafhäuser sind gegen die bevölkerung Frauen, Männer, Kinder, alle Menschen. Krieg schafft Tod, Krieg schafft Leid und Trauma, letzteres für viele Generationen. Wir haben in den letzten Tagen aber auch erlebt, wie eine Welle von Solidarität durch Europa schwappt, wie Menschen aus der Zivilbevölkerung, Ukrainerinnen und Ukrainer über die Grenzen in Nachbarländer helfen, wie sich tausende Personen auch in Russland gegen diesen Krieg aussprechen. Ja, man kann in so einer ohnmächtigen Situation nicht viel tun, außer die Nachrichten verfolgen, spenden und bei solchen Kundgebungen dabei sein, weil man muss irgendwas tun, damit man das Gefühl hat, man kann was tun. Im Grunde ist es halt ein verzweifelter und ohnmächtiger Versuch, da irgendwie was dazu beitragen, dass dieser Wahnsinn aufhört. Dieser Krieg, der eigentlich kein Krieg ist, sondern ein verbrecherischer Überfall von einem verbrecherischen Regime, einem demokratisch gewählten Staat. demokratisch gewählten Staat. Wir sammeln auch als eine Organisation humanitarische Hilfe, Medizin und so weiter, um zu schicken in Ukraine, weil Ukraine jetzt braucht unsere Hilfe. Und dazu, Ukraine jetzt gerade mit eigenem Körper, mit eigenem Blut, schützt Europa. Es genau so ist. Sie schützen uns alle. Ich lebe in Europa schon seit Ewigkeit. In Italien habe ich einen großen Teil meines Lebens meine Ausbildung gemacht. Jetzt bin ich hier angekommen wegen meinem Vertrag, wegen der Arbeit. Und sie schützen uns alle mit eigenem Leben. Und ja, es ist wirklich manchmal auch sprachlos von dieser Situation. Persönlich muss ich sagen, es ist sehr bedauerlich, wie der Krieg herrscht in Europa. Ich bin Jahrgang 1997, ich habe Krieg nie wirklich miterlebt in Europa. Ich bin von Haus aus Pazifist, aber ich stehe halt auch zu dem Thema, wir müssen eine Demokratie verteidigen, wenn es sein muss. Das ist nicht nur materielle, sondern auch geistige Verteidigung. Wir müssen uns gegen jede Form der Aggression wehren, gegen jeden autoritären Menschen, weil Demokratie in Europa und weltweit unsere größte Waffe ist. Und dafür sitze ich mich ein. Deswegen bin ich auch heute da. Also meine Anwesenheit soll bezeugen, dass man hinter den Menschen aus der Ukraine steht. Und tatsächlich ist das ja auch ein Teil meiner Familie, weil mein Bruder, seine Frau ist aus der Ukraine, aus Lviv. Und da ist es noch einmal viel ärger. Und da bin ich immer dabei und schaue, wo man helfen kann. Das ist ganz normal eigentlich. Das macht man automatisch. Das ist ganz normal eigentlich. Das macht man automatisch. Wir haben Platz in unseren Städten. Wir haben Platz in uns. Wir haben Platz, wenn wir ihn machen wollen. Danke. Wir haben einfach trotzdem die Solidarität. Die Menschen, die jetzt flüchten müssen, die Menschen, die jetzt leider diesen sinnlosen Krieg erleben müssen, dass man die einfach unterstützen muss. Und ich glaube, dass einfach in jeder Stadt müssen die Menschen ganz laut werden. Der Druck muss einfach erhöht werden und den kann man auf diese Art und Weise erhöhen. Manchmal, es gibt doch ein Gefühl, dass alles nicht wahr ist. Und ich irgendwo werde aufwachen. Und es wird etwas anderes. Es wird wieder ganz normales Leben, ganz normale Arbeit. Ich werde unterrichten, singen und so weiter. Und doch, ich verstehe, nein, es ist Wahrheit. Gerade Sie nehmen bei mir dieses Interview. Es ist auch Wahrheit. Und Thema von diesem Interview ist Krieg in meiner Heimat. Und es ist wahr. Tut mir schrecklich leid. Aber danke vielmals, dass ihr seid da. Згасли вогні, разом гуляли з тобою всю ніч ми. Згадка, прощання, перші признання, де тепер вони? Ми ходили, зустрічі чекали та пройшли ті дні. Дякую. Знов гарзлука, вітрі мука, ти в душі завжди. Знаю, ти згадував гори мене не раз. Субтитры создавал DimaTorzok