Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje Thank you. Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Was wäre, wenn der Engel nicht zu Maria gekommen wäre in Nazareth, um die Ankunft des Herrn zu verkünden? Was wäre, wenn den Hirten am Feld in jener Nacht kein Engel erschienen wäre, der die frohe Botschaft gebracht hätte? schienen wäre, der die frohe Botschaft gebracht hätte? Was wäre, wenn die Krippe leer geblieben wäre und nur Ochs und Esel allein in diesem Stall gestanden wären? Was wäre, wenn keine Könige aus dem Morgenland den Stern entdeckt hätten und ihm bis zum Stall gefolgt wären. Was wäre? Es wäre noch immer Nacht, kein Licht, keine Hoffnung und kein Ende der Not. Die Kälte der Jahrtausende wäre ungebrochen und der Mensch noch immer auf der Suche nach Heil und Rettung. Oder vielleicht wäre sie versiegt, diese Suche, in der Trockenheit des Herzens, das die Lieblichkeit des Kindes entbehrt, im Stall von Bethlehem. Weihnachten ist das, dass man einen Weihnachtsbaum braucht. Das Schönste für Weihnachten ist, dass ich einen Schneemann bauen kann. Weihnachten ist für mich ein ganz besonderes Fest, nur für uns in der Familie. Wir sind alle besammen und feiern ein besinnliches Weihnachtsfest und die Geburt von Jesus. Und Weihnachten ist für mich einfach das Fest der Liebe. Die Geburt von Jesus. Weihnachten ist Liebe für mich. Und dass man sich gemeinsam hilft. Dass es ein Tag der Freude ist und dass man einfach, dass man da da ist, dass da ganz viel Freude ist, dass man da feiern kann und dass das Christkind kommt. Für mich bedeutet Weihnachten feiern, dass wir die Geburt von Jesus feiern und dass man sich mit der Familie gemütlich zusammensitzt, mit den Eltern, mit meinem Mann, mit meinen Kindern. Die Weihnachten bedeutet mir Geburt von Jesus und Feiern mit der Familie. Mir ist Weihnachten schön, weil da bekommt man Schenke. Für mich bedeutet Weihnachten Geburt Jesu und das Fest der Familie. Ich feiere mit meiner Mama und mit meinem Papa. Für mich ist Weihnachten wichtig, weil wir Kekse backen und mit der Familie feiern. Weihnachten bedeutet für mich, dass man mit der Familie Zeit verbringt und manchmal schon ein paar Kekse isst. Ja, auf jeden Fall. Ich finde auch, dass es einfach eine ruhige Zeit ist und wenn man halt generell irgendwie Stress hat mit dem Leben, dass man dann, Weihnachten ist haltachten eine Zeit, wo man in die Arbeit kommt. Weihnachten bedeutet für mich, dass unsere Oma jedes Jahr Essen gibt, dass man viele Geschenke kriegt, dass es einfach eine ruhige Zeit ist. Für mich bedeutet Weihnachten für jesus geburtstag weihnachtsfeier zusammensitzen und geschenke Ich finde Weihnachten voll schön für Kinder und die Feier finde ich auch voll schön für Weihnachten. Für mich bedeutet Weihnachten Geschenke auspacken, zusammen sein, Jesus Geburtstag feiern und Weihnachtsessen essen. Weihnachtsessen essen. Wir kriegen beim Weihnachten immer Geschenke, dass man sich immer freut, dass wir auch immer feiern können und dass wir auch immer mit Freunden pasteln können, weil da immer Weihnachten immer das Schönste ist und dass man immer draußen Schneeball spielt oder Schneeflocken oder Schneeflocken findet. Oder dass man immer einen Schneemann baut, dass man immer mit anderen Sachen macht. Oder dass man immer Geschenke packt für das Freundin. Oder wir packen immer Geschenke oder Kekse und so weiter. Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Augustus den Befehl erließ, den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen. Diese Aufzeichnung war die erste. Damals war Quirinus Stadthalter von Syrien. Da ging jede in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt. Denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, deren Kind erwartete. Es geschah, als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. Musik piano plays softly guitar solo Thank you. Terima kasih telah menonton! Musik Ich will euch eine Geschichte erzählen. Es ist eine ganz einfache Geschichte und für einfache Leute ist sie bestimmt. Ich saß an einem Abend, es war ein Abend, wie dieser am Weg, der nach Bethlehem führt. Der kleine Stadt, acht Kil km südlich von Jerusalem. Ihr kennt sie. Zwei Leute kamen. Ein Mann und eine Frau. Ich muss mich setzen. Einmal mitnehmen. Wie weit ist das nach Nach Bethlehem? Nicht mehr weit. Da vorne siehst du die ersten Häuser. Wie weit? Fünf Minuten. Fünf Minuten. Fünf Minuten. Warum bist du unterwegs mit ihr? Sie kann doch kaum noch gehen. Die Volkszählung, weißt du nicht? Volkszählung, freilich. Aber ein gesundes Kind ist wichtiger, als dass die Zahlen in den Büchern stimmen. Wer ist der Mann? Ich bin ein Hirte, ein Schäfer. Verstehst du? Das ist ein stiller Beruf. Ich bin Zimmermann. Ist das Ihr erstes Kind? Ja. Komm, wir müssen weiter. Wo werdet ihr übernachten? Irgendwo. Irgendwo auf der Straße ist es zu kalt. Es wird sich noch ein Zimmer finden. Glaubst du an Gott? An Gott? So eine Frage. An Gott? Freilich. Gott will auch ein Bethlehem-Eud-Platz für uns haben. Ehrlich gesagt, ich habe sein Hotel noch nie gesehen. Vielleicht warst du doch nicht in Bethlehem. Sehr oft, sehr oft war ich dort. Und ich kenne die Leute. Hartgierig sind sie. Sind sie. Und hartherzig. Die sehen gleich, dass aus euch nichts herauszuholen ist. Ich kann euch zeigen, wie es euch ergehen wird. Zeig es uns. Haben sie vielleicht ein Zimmer frei? Bedauere, besetzt. Einer Frau, es geht ihr nicht gut. Haben Sie ein Zimmer? Sehr gern, mein Lieber, wirklich gern. Aber wir haben heute eine geschlossene Gesellschaft. Da sind alle Zimmer besetzt. Haben Sie ein Zimmer frei? Ein Zimmer? Sie kommen wohl vom Mond. Es ist genug. Wir stellen keinen Anspruch. Eine Kammer wird sich schon noch finden. Weil sie kein Zimmer bekommt, gleich am Eingang der Stadt ist ein Stall. Die Herden sind aus den Feldern. Es ist frisches Stroh im Stall. Danke. Danke. Komm, wir müssen vergehen. Maria, du dich einst arm, alt, jung. Er hat in sieben Jahren kein Laub getragen. Jesus und Maria. Maria Ein kleines Mädchen ohne Schmerzen, das trug Maria unter ihrem Herz. Am gleichen Abend, ich war ein wenig eingeschlafen, da weckte mich das Getrappel hartiger Schritte. Die Stimmen kannte ich. Nicht so schnell, wenn du so rennst, komme ich nicht mit. Wer ist denn noch zu Hause geblieben? Das sind ja meine beiden Gehilfen. Was macht ihr hier? Lasst die Herden nicht allein. Der Kleine sollte da bleiben, aber er wollte nicht. Er ist mir einfach nachgelaufen. Und was machst du hier? Sei nicht böse, bitte, als du nicht da warst. Halt den Mund, ich erzähle, als du nicht da warst. Das habe ich ja schon gesagt. Als du nicht da warst, kam ein Engel. Engel? Ehre sei Gott in der Höhe. Der Kleine bringt alles durcheinander. Und die Schafe hatten ganz leuchtende Augen. Was haben die Schafe mit den Engeln zu tun? Und die Kühe auch. Ehre sei Gott in der Höhe. Was ist los? Hey du! Fürchtet euch nicht. Ich bringe euch große Freude. Euch ist heute der Heiland geboren. Habt ihr nicht geträumt? Nein, wir waren hellwach. Wir sind hierher gelaufen. Und er ist so gerannt, dass ich kaum mitgekommen bin. Was wollt ihr hier? Wir wollen nach Bethlehem. Dort sollen wir ein Kind in einer Krippe finden. Das haben die Engel gesagt. Dürfen wir jetzt gehen? Ja, geht. Kommst du mit? Nein, ich glaube, dort ist nicht so viel Licht. Brenn nicht wieder so. Du! Gehst du mit? Nein, ich glaube, dort ist nicht so viel Licht. Renn nicht wieder so! Wo soll das Kind sein? In einer Krippe in einem Stall. Es war keine Stunde vergangen, vielleicht nur fünf Minuten. An diesem Abend hatte die Zeit ihre Grenzen verloren. Da näherten sich Widerschritte. Als erster dachte ich zu träumen, aber dann redete mich einer an. Wohin führt dieser Weg? Nach Bethlehem. Bethlehem, was war der Name? Ich kann Sternen gar nicht sehen. Da sind viele Sterne. Da, da, da. Ich suche uns einen Stern, der uns aus dem Morgenland hierher geführt hat. Wir suchen das königliche Kind. Solltet ihr dann nicht lieber in Jerusalem suchen? Wir kommen von Jerusalem, vom Herodes. Wir fanden das Kind nicht, das wir suchten. Der Stern, verstehst du, der Stern war nicht immer Jerusalem, aber das Kind, der Stern gehört zusammen. Das verstehe ich nicht. An jeden von uns,ige Wochen sind seitdem vergangen. Erschien der Stern. Unser Stern. Wir folgten ihm. Er zog uns hinter die Tür. Der Stern leuchtete freundlich. Wir fragten Herodes nach dem königlichen Kind. Er sagte...