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Sehnsucht

von Helmut Geissler / am 03.12.2010

Helmut Geissler
Kurzfilm, HD, 17 min, 2010
Bachelorarbeit Zeitbasierte und Interaktive Medien
Heute ist Poesie Sehnsucht, jene die fest auf dem Boden der Gegenwart steht und sich wiegt zwischen Erinnerung und Vergessen.
Das Sehnen der Finsternis nach dem Licht des Lebens. Die Sehnsucht ist die schöpferische Kraft zur Veränderung. Es ist die Krankheit des schmerzlichen Verlangens die in den Filmtraum führt. Der Traum entführt in die Sehn-Süchte des Lebens und in die Beziehung zwischen Mutter und Sohn.
Eine künstlerisch aufgearbeitete fast persönliche Geschichte die das Leben so schreibt.
Credits:

Drehbuch/ Regie/ Kamera/ Montage: Helmut Geissler
Co-Regie: Sabrina Stockner
Aufnahmeleitung: Chris Sennlaub
Licht: Johannes Staudenbauer
Tonaufnahme / Titel & Grafik: Klaus Reiter
Ton und Mischung: Christian Ghahremanian
Assistenz: Florian Atzmüller
Schauspieler: Martina Spitzer, Gernot Oberreiter, Raphael Sticht, Willi Gstöttner

Inhalt der Films:
Der Kurzfilm handelt von der Beziehung zwischen Robert und seiner Mutter Elisabeth die nach ihrem Suizidversuch mit Tabletten im Krankenhaus behandelt wird. Sie spricht nicht über ihre Beweggründe. Doch Robert will ihr helfen. Robert selbst lebt in einer Welt die von seiner Sucht und dem loskommen davon geprägt ist. Sprachlosigkeit, Kommunikationsangst und die innere Unruhe die die beiden in sich tragen verarbeiten sie in ihren Träumen. Ihre Beziehung in der Vergangenheit und in ihrer Zukunft wird bei beiden durch den Inahlt der Traumeszene skizziert.

Für den Zuseher soll der Traum die seelische Tiefendimension der Protagonisten darstellen, die in der Filmwirklichkeit nicht zustande kommt.

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